Indiana Tribüne, Volume 14, Number 113, Indianapolis, Marion County, 12 January 1891 — Page 1
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Inland. O itttiaulf löten. J2r Jndkana: Trübt Wttter. von Zeit zu Zit ttaiaS Schnee. ArbeitSsptrr e. Chicago. 11. Jan. Acht duZdekt Sttinhauer, welche in 66 verschitdentn Werkstätten angegellt sind, würden gestern entlassen. ES v!rd von tönen verlanat, dab ihre Uion die kürzlich von dem Ver. ein dr Bosse beschlossenen Regulationen anerkenne. Die Jndiäner.Un ruhen. Washington. 11. Jan. General Schofteld erhielt heute eine Depesche von General MlleS Ui Inhalts, dab die feindlichen Indianer, etwa 3,000 an Zahl, sich inneehald fünf Mitten von Pine Ridge bifinden und daß dieselben wahrscheinlich morgen die Agentur errekchen werden. Zu dem e?arteten Zu sanlmenstoö ist eS diS nicht gekommen. S t. L o u k S. 11. Januar. tt Cor resstondent der Vost Despatch in Ruld vllle telegraphirt seinem Blatt unter dem heutigen Datum: General MileS bat den Jidianern Zeit bis heute Abend zur Utbeegabe gegeden Der Trupsenring ist heute wieder zusam mengezogen worden. Nördlich von den Gkleisen der F. E. M. V- Bahn steht die Miliz in gröberen Abständen. Patrouillen unterhalten stündlich die Verbindung. Kommt eS nicht bald zur Schlacht, so wird Gen. MileZ nur halb erseorene und ausgehungerte Truppen den Rothhäute gegenüber stellen können. Elf Meilen westlich von Rufhville ist die Agentur, wo General MileS mit seinen Truppen stationirt ist. Sechzehn Meilen nördlich von Rusbville stehen die Storx und roti rer östlich sind die Rofedud unv die BruleS. Die Lzze der Truppen veÄn dert fich stündlich. Der Eisenring z eht stch immer mehr um die Rothhüute zusä,. Zwischen dem Pine Ridge Lager und den Indianern in der Rosebud Agentur stnd gestern Feuerflgnale gewechselt worden. Die Truppen stnd zur Schlagt be reit. Die Frauen und Familien derOZft,iere, die fich bisher in Pine Ridge befanden. find gestern weiter östlich zurückgeschickt worden. ES kam zu ergreifenden Ab schiedSscenen. QnslanZ'. Allerlei europaische Nachrichten. Die aller getreu este Opposition. Berlin. 11. Jan. Der Kaiser hat fich überzeugt, dab in diesem Landtage die von ihm geplanten Reformen unde dingt scheitern müssm. und eS kann fich daher betreffs der bevorstehenden AuflSsung nur um wenige Tage handeln. Dl, Opposition geht diesmal von der konservativen Mehrheit aus, und tt& rend z. B. Eugen Richter auf Seiten des Ministers Maybach geht und die Landgemelndeordnuna vertheidigt, machen fast sämmtliche RegierungSdeomte und deren find mehr als künfzig gegen ihren eigenen Minister Front, ein Schau spiel, wie eS seit den Inten des Ministe riumS .der neuen Aera" Wkstfalen-Flott well noch nicht wieder dagewesen ist. Urtier dieser Oppostron bifinden fich u. A. der Oberprästdint Ackenbach und sechs RkgierungSprästdentkn. Eugen Richter sagte in einer der letzten Sibun gen, er sei neugierig wegen der praktischen Anwendung der neuen Gesetze, zu deren Durchführung dieselben Männer berufen find, welche fie fetzt aus's heftigste b,. kämpfen. Der Kaiser bleibt fest, und hat feine entschiedene Adficht erklärt, mit der libe ralen Partei regieren zu vollen. Wo er die Grenze der regierungsfreundlichen Liberalität zieht, bleibt noch abzuwarten Nebst den leitenden eonfeevativen Blät' tern der .Kleuzzeitung- und der .Cons. 'Correspondenz- sch.i sich auch Fürst BlSmarck in den ftaabiu Nach richten auf die Seite der Gegner Herr furths. Er glaubt, dab die Landge meindeordnung vertagt und vor da nächste ordnungSmäbig gewählte (d. h. nicht aus der Auflösung hervorgegangen?) Abgeordnetenhaus gebracht werden soll. BiSmarck und Mecklenburg Gegen die von der sonst gut unterrich teten .Franks. Zeitung gebrachte Nach richt, dab der zur Kur in Cannes 5Lüd Frankretaz) venenoe Vrokderzoa von Mecklenburg'Schwerin dem Fürsten Bis marck das Präftdium d:ö Ministeriums angeboten, BiSmarck aber vorläufig die ungebetene Ehre auSgefchlagen habe, werden manche Zwefel laut, obwohl an sich .die Mittheilung durchaus nicht un wahrscheinlich klingt. Mecklenburg ist
von jeher sehr kau gegen Preuben, wie eS denn bekanntlich 1866 den ver sprochenen SuccurS unter nichtigen Vor wänden bis zur Entscheidungsschlacht verschob, und der Grobherzog ist mit BlSmarck persönlich befreundet. Dab etwa? Wahres an der Sache ist, will man aus folgenden Thatsachen schlieben: Bereits seit drei Wochen schweben Ge eüchte über einen geplanten Besuch des Kaisers in Frankreich und jedenfalls ist
es Thatsache, dab in Paris ein Minister rath deshalb gehalten und ein Besuch deS Kalier für statthaft erklärt wurde. Erst ganz kürzlich wurde diese Nachricht in Berlin offiziell dementirt. Nun heibt eS ober, dab Kaiser Wilhelm II die feste Absicht hatte, den leidenden Grobherzog in EanneS zu besuchen, all ihn die Nach richt von den Unterhandlungen deS Letz' teren mit BiSmarck traf. Der Kaiser war darüber lief empört und widerrief seine Vorbereitungen zu der Reise nach Cannes. Virchow und Koch. DerVortrag deS berühmten Patho logen Prostssor Virchow in der MonatS fitzung der Medizinischen Gesellschaft über den Befund an 21 Leichen von mit Koch' scher Lymphe geimpften Personen hat grobe Bestürzung i allen Kreisen hervorgerufen. An der ObfectlvltSt des be rühmten Forschers, der eine so schoerwie gende Thatsache sicher erst nach sorg sültigster P:üwng abgegeben hat. ist nickt zu zweifeln, man mub ihm daher aus'S Wort glauben, dab die Lymphe nicht die Bacilltn tödtet, sondern sogar vermzhrt. und dob diese fich sogar im G,dirn fistfegen. Professor Koch hat bekanntlich selbst noch keine Gelegenheit gehabt, Tuberkelkranke u seciren, welche Jnl:kti?nen erhalten hatten. Man ist auf seine unzweifelhaft z erwartende Antwort gespannt. Bekanntlich hat Pro fjssar Virchow zu den begnsterten Ver ehrern KochS gehört. Ostafrika, Wibmann und Emin. Die Ernennung Emin Pascha zum Statthalter deS unter deutscher Oberherr shaft ' stehenden SeegibietS in Südost afeika wird kaum eine Utberrafchung für den sein, der die Entwickelung der Dinge im Kolonialamte zu Berlin seit der Un terzeichnung deS deutsch - englischen Ab kommen? durch Dr. Veauel und Sir Percy Anderson verfolgthat. DerVertrag ist den deutschen Koloniefreunden stets ein Dorn im Auge gewesen. Denn süe daS .lumpige Helgoland-, wie es der gleich falls unzufriedene Afrikaeeifende Dr. Junker nannte, gab man allerdings mühe volle Errungenschaften von Nachtigall, PeterS und Wibmann an die Engländer preis. Thatsächlich hatte jedoch der Kaiser erst seine Zustimmung zu jenem Abkommen gegeben, nachdem er den Major von Liebert an Ort und Stelle gesandt und dieser dann in seinem Be richt jene .Hinterland als werthlo? be zeichnet hatte. Dann erfolgte die Erntn riung ves Negterungsratys von vooen zum Statthalte der Ostafrikanischen Bc fitzungen. Soden kannte Aseika nur au Büchern, und fand an Wibmann einen evtschiede nen Gegner, der fich wtigerte, in mili tärischer Beziehung fich ihm unterzuord ne. SchMbttch gab man ihm eine be sondere unabhängige Stellung als kaiserlicher Commissär mit der Misston. an jenen Seeen Frieden zu stiften, und so reiste Wibmann im Oktober nach seinem Bestimmungsorte ab. Unmittelbar nach seiner Abreife stattete Wibmann, in nicht zu verkennender Absicht dem Ex Reichs kanzler in FriedrichSruh einen Besuch ab. der wahrscheinlich dem Kanzler von Caprivi nicht besonder gefallen hat. Wibmann' Abberufung würde einem Ausgeben der SroderungSpolltik gleichkommen. und fein Lieblingsplan. Uganda zu an nektiren. damit begraben sein. Nach der Depesche de Londoner .Standard soll das ostafrikanische Gebiet in zwei Theile zerlegt werden, in dessen einem, an der Küste. Herr von Soden Statthalter wird, während Emln Pascha die Stadt halterschaft über den westlichen Theil ein schlilbllch der Seeenregion erhält. Wibmann soll eS übel aufgenommen haben, dob man ihn nicht an die Spitze des neugkgründtten ColonialamteS ge stellt hat, und fich mit dem Gedanken tragen, ganz au dem Staatsdienste zu scheiden und eigene Bahnen in Afeika zu wandeln. EminS Ernennung würde hier in gewissen Kreisen eine ungeheure Sen sation hervorrufen. Bekanntlich ist Emin (Dr. Schnitzler) Jude, und seine Beför derung in Verbindung mit StöckerS Ungnade wirft m Helles Licht auf die Stillung heS Kaisers zu manchen Ta geSfragen. Die Regierung stutzig gewor den. DaS ungünstige Urtheil Professor Virchow'S und anderer hervorragender Fachmänner über da Koch'sche Heilmlt tel hat die Regierung veranlaßt, in Bezug
auf die Erwerbsg deS Geheimnisse der Koch'schen Lymhe seitens des Staates langsamer zu jhen. Minister Gobler hatte die Vorlag bereit liege und beab ftchtigte. dieselbtlm Montag dem Land tage vörzulegenat aber nun deren Ein rekchung ausges.oben. Dieier Schritt hat zu einem Gerücht Anlab gegeben, wonach das Dbiyerium den zwischen Dr. von Goblerund Pros. Koch abge schlossenen Handj inWiedererwägung zu ziehen geneigt sei
DaS .Kleine Jurnal behauptet, dab it nun arneiMfcit fit. ob das MkniSe rium an dem U.winkommen festhalten crac. Die Berichte aer das Mitte! aus den deutschen Hospitüern lauten günstig. Dr. KönigShefer va .Stuttgart hat die Lymphe ln der Handlung von Krank Heiken der Augentder und der Hornhaut des AuqeS mit Eiolg angewendet. Pro fessor Ziemssen va München erklärt, dab er mit der Lymph die vollständige Gene sung direkt in dn Ansangestadien der in Schwindsucht 'befindlichen Patienten zu Stande gebraht habe, und dab 30 Schwindsucht Patienten in dortigen Hospitälern, welije nach der Koch'schen Methode behandilt werden, günstige Fortschritte machet. agegen eektäte Br. vchromer von Wien, dab in Fülln von KhlkopsTu' berkulose. die dor nach dem Koch'schen System behandelt worden seien, keine Besserung inaetreen sei und dab der Er folg des Mittel n SchwindsuchtSfällen sehr zweiselhafter atur sei. und Pros. Crocq von Belgien spricht dem Koch'schen Mittel jede heilende Wirkung ab. Er behauptet, elne intenstve Reaktion nach I Irniectionen der Lumvbe an Patienten keakacklet ,u baven. elcke cn der Schwindsuöt listen und eine ähnliche Reaktion an anderen Patienten, welche n mfl(.n.niiiiliNnV.int fllt.n h Aftl Ull NUU-..ljWllkfWllH MI1W Mll denen keine Svur einer tuberkulösen As kektlon un finden war. Trotz dieser ungünstigen UrtHeilSäube W 1 rungen erhält stch hoch das Vertrauen mm - . mm M. m-M der Fachleute im Allgemeinen in die Wirksamkeit derKoch'schkn Behandlung? weise. Parn ll in Limerick. Limertck, 11. Jin Pzrnell sprach hier vor einer groben Versammlung und wurde von etwa 20,000 Menschen ent ...a.mrjc. nr. l rr - r l . i . cw ounaunaj oeaiußi. r ,agt. um nderm. dab er ohne VeetrauenSdruch Nicht über da Resultat de? Unterband lungen mmymen lonne. vovm vurfe
er aber doch sagen, dab die Nnterhand! Die Kinder werden meist ausgesetzt oder lungen zu einem Einverständnib geführt!, Engelmacherinnen überantwortet.
hätten, und dab in Zukunft Andere die Verantwortlichkeit auf ihre Schulter neh. men übten.. Sobald die Zukunft der irischen Frag, gesichert sei. werde er gerne , fffim .rfir.f Nn... .. .M MM... BM.MM. V. Ulll n.nenwett.n N.rsil.niss.n ,n. man n.Vn.. nnn Zri In irt . Z ficher nicht von ihm verlangen. daz er der Führer der Partei bleibe. Nur solle man ihm nicht die kleinlichen Motive unter mm- W mm. .1 ,a)ttven. weiaze ,ym ferne Vegner unter schieben möchten. Schiffsnachrichten. Angekommen in: New V ork: .City os Chicago von Liverpool. Schiffs QKMtur. Alle Dampser.Linlen sowie alle euro päischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt Agentur iq Alex. Metzaer'S GrunvetgevthumS Agentur. Wechsel Bank und VollmachtS.Bureau. Etablirt IvdZ. &k i 4 g . - - ? i- v Die Legislatur ging heute Vormittag nach zwei Tage langer Rast wieder an die Arbeit. Das Ende einer Spree. Vor einigen Tagen kam ein Schuh macher Namens W. W. Hare von Teere Haute hierher und begab sich an eine Spree. Am Samstag wurde er in leiden dem Zustande auf der Strabe aufgefun den. Und ba man nlnuhlt. hnfc r an detonn trerneus leib, ttafite n i,v,p,wl. Dtt ,and an. dab l'w 82 w mn rlr Opium mattn w. und g.st.r ttnth T nm fyrtfXnn . V, Polizeigericht. 14 Verhastungen halte die Polizei seit
Samstag Morgen , vorgenommen. Da nem Mündel bereits nach Sibirien abrunter waren 8 Betrunkene und 4 Vaga gegangen, sei. ' Entschlossen brach der bunden. Ki. tottrhen hessraft unerschrockene Mann sofort nach Sibi.
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