Indiana Tribüne, Volume 14, Number 112, Indianapolis, Marion County, 11 January 1891 — Page 4
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"ch K"!"!. M , .p ... OottntssLlusgabo. Q70 130 Q. CiCtöIanfcOr. 3sbl2S2jtlÜ, Jnd 11, Jrnnz? 1891. 5rMsÄ, Ktistb?!,se. (tJftüafttjgttlalti Frankfurt am Maln. .Es M mir rt in de Sttvf Hin. W.e kaun c emch n Jrasks Dieses Jahrzehnte alte Scherzsort des bekannten Frankfurter Localhumoriste? Friedrich Stolde steht auch heutt noch, in Geltung.. Der Grundzug deZ Frankfurter Charakters, großartiges Selbstbewußtsein und unbeugsamer Autochthonenstolz, hat sich prächtig er halten.. Die große Vergangenheit der Stadt, ihre bevorzugte Lage im Herzen Deutschlands, ihre Prachtliebe und lihr Reichthum Alles wirkt zusammen um das Selbstgefühl des Frankfurters zu nähren und allzeit auj der Hohe sei ver Erfolge zu halten. , Und diese Erfolge sind groß. Warm die alten Frankfurter auf ihre freie Reichsstadt ftolz, so dürfen die ta Frankfurter den Kopf noch viel höher tragen. Ob sie nun mit der Neugestal tunzV der Diyge, seit? Z 366 , zufrieden waren , oder nicht, ob sie an der SnU Wickelung mitwirkten oder grollend b Seite standen, der laut sprechenden Thatsache eines colossalen Aufschwungs gegenüber müssen sie Alle eingestehen:' erst unter preußischem Regime ist Frankfurt eine wirkliche Eroßstaht. eine der schönsten wib gesündesten Städte Deutschlands und ein mustergiltig ver waüetes Gemeinwesen geworden. Trotzdem giebt eS noch eine Anzahl Unversöhnlicher. DaS alte' Geschlecht, die Generation von 1866 muß erst auSgestorben sein, ehe der Groll gcjcu Preußen ganz verschwindet. Aber auch die Jungen werden, wenn ich diö Franksurter -recht verstehe, trotz. ihS rück baltlosen Bekenntnisses der preußischen Staatsangehörigkeit in naher Zeit, keine Preußen" werden ; sie sind und bleiden Frankfurter. Um diesen Titel ift'S eben was Große? und Stolzes. DaS begreift selbst der Berliner nicht ganz, der doch auch schon etwaS auf seine reichShauvtstädtische Qualität gibt. Wenn mir bei der Schilderung der Dresdener Eigenart der Satz in die Feder kam, der Sachse sei wohl deshalb so übertrieben bescheiden, weil er sich so schlecht nähre, so trifft h'ier das tage kehrte zu. Der Frankfurter ist deshalb so selbstbewußt, weil er sich so gut nährt und in Folge seiner Wohlhabenheit auch so gut nähren kann. Nicht der große Reichthum Einzelner, sondern die solide Wohlhabenheit der Masse und die groß artig organisirte Wohlthätigkeit, die keine eigentliche Armuth in Erscheinung treten laßt, stellen die ehemalige Krö nungsstadt der deutschen Kaiser und freie Reichsstadt aus so stolze Höhe. Es gibt wenig Städte in Teutschland, in denen ein verwöhnter Groß städter, sagen wir ein Berliner, dauernd wohnen möchte. - Es kommen vielleicht nur drei m Betracht: Hamburg, München und Frankfurt am Main. DaS letztere kommt, wenn schon ein Vergleich mit Berlin angestellt sein soll, der Reichshauptstadt am nächsten. Die bauliche-Entwickelung und Erneuerung der Geschäftsstraßen, die große Zahl imponirender Pracht- und Nudbauten, ein in'S Grüne gebettetes,, vonMillio nsren beoölkerteS Westend hier wie dort. Und um den Vergleich noch Wetter aus Anspinnen: man schneide d!e Friedrich stadt, die Königstadt und den vornehmen Westen auS der Riesenstadt Berlin heraus, und man hat Frankfurt. Die endlosen und monotonen Straßen jiüge vou Berlin X., O. und S. hat man sich wegzudenken. Dlejer Vergleich hinkt natürlich wie jeder Vergleich, und t nt ganze Aufstellung ist curn grana iaiis zu nehmen. Aber selbst mit dieser Einschränkung beweist sie, daß die Le- -... AV i JL ' ' . vensyalrung xn oiqtx Vlaor eme vornehme .und die Ansprüche Uxf$ Leben hohe fern minien. Und daS trifft in der That zu. Man lebt in Frankfurt gut uud theuer, theuer namentlich im Hinblick auf die sonstige Bllllakett deS lüddeut) chen Lebens Die WohnungSmiethen sind kaum billiger als in Berlin: doch müssen die Vorzüge in Betracht gezogen werden, die auS der minder hohen und kasernenmälgen Bauart entspringen. Man wohnt we der im Keller noch vier Treppen hoch. daS haben die Frankfurter gottlob ntcht . nöthig. Die LebenSmittel find durch schnittlich bedeutend theurer als in Berlin, allerdings in vielen Fällen auch besser. Der Frankfurter knausert in solchen Dingen nicht Er verdient viel und gibt v:el aus. Lebenselement i)l der Handel. Frankfurt ist ausgesprochene ' HandelSstadt, der große Handelsplatz des : , deutschen Südens. Als Geldmarkt, als Knotenpunkt zahlreicher Eisenbahn und v einer verkehrr'eichen Wasserstraße, als : ? Sitz eines über alle fünf Erdtheile ver- , breiteten Handels und wichtiger In bustrien nimmt die schone Mainstadt - . i rtvi ;u mt unoenriliene euzleuung ein. Ganz Frankfürt handelt, vom Chef b:s Hauses Rothschild angefangen, der y' täglich Punkt 43 Uhr von der prächtigen I,' neuen Bonern seinem gezchlojzenen Ku WfVtt. nach Hause fahrt, bis hmab zu David ' TavidSburger auAschäffendurg, dem originellen alten Haussier, der mit Wtiner ' " Ueberfracht der unglaublichsten ''Gegenstände in den Unergründlichen .chTaichen ' seines WiuterüberzieherS die , Wirthschäften abklappert. Der-Frank , furter handelt immer und überall. Zwei 1 . . - - , ,. Bekannte tanzen emg an ernanoer vor über: ihr Gruß lautet: Guten Mor ' ct, 31 1- Das ist der augenblickliche - T "c. rf. i. Z . krurs ver Z! reJilnllen, oes izranlzur tttHsnptpeküsät bei, fcsiSRÄtf I oder Cafe G oldschmidt sind gegen Abend k?en daS Handelövolk sich verlauf.
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ÜMtt ha!, KLäc mit aylenreiyen Zn den ThealerZwischenaktc:l werden die Konjunkturen der Ledcrmessö erörtert und während deS Palniengarten - Konzerts die Erhöhung dtS Bankdiskonts glozsirt. Tie Avrse.ist der Angelpunkt, um zden sich Alles dreht, und mag. sie, allgemein gesprochen, auch durch Berlin einiges an ihrer Bedeutung verloren haben, so ist sie relativ doch von sehr hohem Einstuß; denn nicht nur die Stadt allein ist kbcrauS kapitalt?astig, sondern sie hat juch den reichen Süden im Rücken. Frankfurts Frühlings und Herbstmessen haben gleich denen Leipzigs ihre frühere große Bedeutung verloren; nur die Ledermesse ist noch von einiger Wichtigkeit. Aber als Markt in Silber, Nupser und Zinn erfreut sich der Platz hoher Beachtnng. In vorpreußischer Zeit und noch des ins letzte Jahrzehnt hinein waren die Industrien Frankfurts nicht eben hervorragend. Man ließ die großen Fabrikvrte der 9!achbarschaft für ich arbeiten, wie Hanau und nament ich Offenbach, und begnügte sich mit dem Stapel und Vertrieb der Waaren. Das ist jetzt anders geworden, i Frankurt beschäftigt heute über 3,500 Pferde raste in der Industrie, in den Vorstäd ten namenlilcn in .oem lesr incorvoirten Bornheim siedeln sich starke Arbeitercolonien an, und in sehr gewich igen Artikeln, z.B. m PorteleuMewaa' . .n . . r e " r . ren. in oenen nenoaaz sruyer ais Fabrikort maßgebend war, hat die große Mmnzradt bereits die Führung übernommen.' In Buchdruck. Lithographie, Aetzungin der chemischen und der Gold und Silberfcheide Industrie, in Metall Waaren und Nähmaschinen leistet Frank furt Außerordentliches: 22 großer, Brauereien kreuzen meist trefflichez Trank und arbeiten stark für. den Ex port; die Parfümerie-Fabrikation .steh! in Flor, und in der Herren-Consection nimmt Frankfurt dieselbe führende Stel kung em wie Berlin in der Damenconfection. - DaS wissen übrigens die Elegantk und Patent Giaerln aller deutsch Lande. Wenn man nicht in Wien ar beiten läßt, waS des Zolles wegen seine Schwierigkeiten hat. kann man nne wirkliche Patentkluft von unwidersteh' llchem Zuschnitt nur in Frankfurt an, Main bauen" lassen. Die Bedeutung von Frankfurts Handel und Industrie . r. 's- l .. t . m r . . . . enlpricyr oer aiH uno Pracyr einer Kaufläden. In der Dekoration der Schaufenster und in dem erlesenen Ge schmack der ausgelegten Objekte sind französischer Einfluß und französische Eigenart unverkennbar. Schmuck und kunstgewerblicher Prunk ist nirgendwo in Deutschland so stilgerecht und origi nell zu schauen, wie in den großen Geschaften am Roßmarkt und auf der Zeil. Selbst wenn man viel herumkommt in der Welt, bleibt man immer wieder mit Entzücken vor den Auslagfenstern emeS Breul oder von Santen stehen. Diese Bijouterien und Bronzen sind von un nachahmllcher Feinheit, aber auch imponirend theuer. . Die Frankfurter Un nen'S, und daS Heer kaufkräftiger Frem der, das jahraus jahrein die große deutsche Verkebrscentrale durchfluthet. kann eS erst recht. So liegen denn da kleine Meisterwerke aus Paris, Neapel. Toledo, kapriziöse Nichtse von bestrickenSem Reiz, wie sie ganz offen sei es zugestanden selbst Berlin nicht auf zuweisen hat. Die Frankfurter und namentlich dik Frankfurterinnen haben verteufelt viel Chic, und den holen sie sich auS erstel Quelle, auS Paris, daS sie ebenso rasch erreichen wie Berlin. Die Inhaberin, nen der großen Putzgeschäfte gehen jedt Saison einmal nach Paris, und in Ele ganz und Extravaganz der Damenhut formen sind die Frankfurterinnen des' halb den Berlinerinnen immer um eine Nasenlänge voraus. Chauvinistisches Deutschthum kennt der Frankfurter nicht, am wenigsten naturlich die geschaftlichen Dingen. WaS !hm ange nehm, waS fein und chic, waS Lebens genuß oder Gewinn verspricht, holt er mit derselben Gemuthsruhe vom west lichen welschen Nachbar wie vom Sst lichen Bruderstamme. Politische Be sangenheit hat man ihm wohl nie zum Vorwurf machen können. Da bin ich ja glücklich bei der Politik angelangt, die hier ein eigenes und ganz eigenartiges Capitel bildet, das der Schreibersmann unter dem Strich gern nnerortert lieize, wenn's nur anginge. Aber eS geht nicht, und die Grundzüge wenigstens mufzen festgelegt werden Ist eS doch wirklich interessant, zu er fahren daß die reiche Mainstadt eme tricolore Vertretung hat: im Landtag nationalliberal, im Reichstag focialde mokratiich, ln der Stadtverwaltung de mokratifch. Bei den LandtagSwahle.l dominirt die Börse, und die ist immer kartellzahm und nationalliberal, denn sie braucht Ruhe und jedes politische Ge zank und jede parlamentarische 'Aufregung kann sich auf die Kurse schlagen. Der neuestens jehr starke Arbeuerzuzug und eine aewltte Oppontionslnst sor gen dafür, daß die Stadt der Rothschild und Erlanget, der Bethmann und eulj bach, der Metzler und Cornelius und eines Schocks weiterer Thaler-Muho nare einen Socialisten in den Reichstag schickt, und das, WaS man lm benachbar ten Wiesbaden daS Veiterchen-Wefen nennt,' kommt Hier der demokratischen Stadtverwaltung zu Hilfe. -' So findet die dreifarbige Vertretung der Vtadt ihre Erklärung. Frankfurts denkwürdige Eigenarten sind so zahlreich, daß ich einen Theil meiner Beobachtungen, und hoffentlich nicht1 den uninteressantesten, sür Leu nächsten Brief aussparen muß. ' ' G.R. Vom Slmmet hoch. Die heil'ge Nacht stieg wieder Auf Engelsflügeln nieder. Und mitten in.deS ZimmerS Raum Stand glanzumstrahlt der Tannenbauni. , - ll ,,,, , . . ES leuchteten die Lichter :. 'Auf glückliche Gesichter. ; Und überall war jede Brust l: Von Heller, reiner WeibnachtZlnS.
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1 : JCtiWt.ll IU11V UU VU MfUUf Von aller Welt verlassen, ,,' DaS Haar zerzaust' vom i eisgen Wind. Mit nassem Blick des Armen Kind.1 -'hv " ' f0 v ' ' - t ' ES schaute durch die Scheiben DaS frohe Festestreiben ; Und hörte dort die WeihnachtSmähr-' : . .Vom Himmel hoch, da komm' ich her f Bedenkt, was Ihr vernommen! Vom Himmel hoch gekommen Ist segnend heut' der heil'ge Christ, w . Jt ' 't : Ler aucy des Armen enano xu AU', die auf rauhen Pfaden , i Mübfelia und beladen ' 1 6'nbenieb'n. matt und elend schier. Sind Christi Kinder so wie Ihr. O öffnet Eure Hände Und reichet Eure Spende Lem Armen dar. da ibm auch heut' Erglüh' ein Fünkchcn Weihnachtsfreud'1 Klopft an des Elends Pforten - Und sorget allerorten. Daß1 Wahrheit werd' die WelhnachtS mayr'; .Vom Himmel hoch, da komm' ich her! Harbert Harberts. Qns einer wissenfHüsilichen NoU terkammer. kNsch ein Wo bin di LwiZettisu.) Während des SommerS von 1849 machte ich in Frankfurt am Main dik Bekanntschaft deS, Dr. Moriz Schiff, dek seit mehreren Jahren Prssezwr der Phys siologie in Genf ist, damals aber als praktischer Arzt in Frankfurt, seine, Vaterstadt,' lebte. Die Praxis trieb er nur, nebenbet ; die Physiologie, zog ih weit mächtiger an. Seit, seinen Kna bensahren war er ein aufmerksamer und sinnender Betrachter aller Naturdinge; als Jüngling in einem Bankhause an gestellt, gav er dieser Neigung mehr nach, als es mit dem Geschäft" verein bar war. Manche Zerstreutheit und Nachlässigkeit wurde ihm verziehen, bis er einmal statt , Wechsel emzukassiren, nicht blos den halben Tag ausblieb, sondern ohne Geld nach aufe kam; die Wechsel brachte er wieder, er. hatte sie zu Duten gedreht und diese sorgfaltig mit allerlei Infekten gefüllt. Man sah ein, daß dem Jungen kein Kaufmanns blut in den Adern rollte und erlaubte ihm zu studiren. Das hatte er an deut schen Hochschulen,, dann in Lüttich und Paris gethan und lebte nun in Frank furt bei einem reichen Zntcl. Der wohlwollende Mann hatte ihm ein Gartengebäude zur Verfügung ge stellt, dessen Dachboden Schiff zu seinem physiologischen Svital" einrichtete. Trat man in den ziemlich große Raum, so glaubte man im ersten Augenblick auf einem gewöhnlichen Heuboden zu sein. Bald aber regte eS sich in allen Winkeln uud ehe man sich'S versah, fand man sich in einer zahlreichen Gesellschaft von Hunden, N'aaittchcn, Hasen, Hühnern, Tauben und anderem Wirbelge thier. Sie alle dng:en sich an Schiff heran und suchten jeoes seme.Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. ' Es schienen lauter gesunde und muukere Geschöpfe zu sein ; sah man aber näher zu, so bemerkte man allerhand AbsonderUchkeiten. Der eine Hund hinkte auf drei Beinen umher, der andere ließ die Zunge auS dem geschlossenen Munde sichtlich heraushängen; einem Huhn war ein Auge groß aus der Hohle getreten; ein Kaninchen konnte sich nicht gerade aus bewegen, sondern schob sich iu Kreisen langsam vorwärts. Kurz, jedem der Thiere fehlte etwas, im strengsten Wortsinne, denn Moritz Schiff hatte jedem irgend einen Nerv oder Muskel herausgenommen, um zu erfahren, wie eS sich ohne denselben weiterbringen und befinden . werde. Schiff wär also der Urheber ihrer krank hasten Zustände, die. wenn auch nicht alle schmerzhaft, doch wenigstens unbe haglich sein mußten. - Daß sie ihn doch mit so entschiedener Neigung behandele ten, wunderte mich nicht wenig. Schiff lachte; die Thiere .fühlen und wissen nur, daß ich sie pflege, nicht - daß ich sie verletzt habe, denn wahrend der Vivi p i . ''''". .' i. lemon waren ne vewutlos . 303 wünschte einer solchen Operation 'beizw wohnen, und da Schiff alle , Tage vom frühen Morgen an bet der Arbeit war, so konnte dies sehr bald geschehen. Vor C Uhr früh stand ich in dem kleinen Seurkabinet. Ein Hund, ein mnaes Thier, war zur Beantwortung " einer wichtigen pyynologlzchen Frage auserwählt. ES sollte untersucht werden, ob die zwei Nerven, die auSdem Rük kenmark durch kleine Löcher der Wirbel knochen heraustreten und! sich u-einem Strang vereinigen, ob sie beide Trä ger der Empnndunz sind oder nur der eine.. , Der berühmte französische Phisiologe Magendie hatte schon in den Zwanzigerjähren daS letztere behauptet und seine Ansicht war lange die herrschende, r Zu Ende der Vierzigerjahre wurde sie an gezweisclt und Schiffölltesich'duÄ eigene: Versuche Gewißheit verschaffen. Daß die Frage für die Kenntniß des menschlichen OrganismnS yochst wichtig sei, leuchtet, wohl jedem Denkfähigen ein; eben so sehr, daß sie sich' gründlich nur am lebendigen Körver untersuchen lasse: paß aber, diese Untersuchn?, am I menschlichen Körper nicht gemacht wer. I ' V"f.' tC . ir i 'L t. "' ' ' ';: 1 veu vuric, vas tuixd oie cyltverung üctjcivca zeigen, nne sle an vkM HUNdk gemacyr wurde. , ',,. Auf, einem Tische lag ein 'schweres. festes Brett, in dessen Ecken vier Eisen Nägel befestigt waren, die einen itoll hoch hervorragten. An diese Nägel war den oie Psolen , ves Hundes gebunden, was das Thier zwar etwas verwundert, aber , ohne Widerstand und mit freund, lichem Wedeln gejchehenließKDaMl wurde hm der Kopf in eine Blase ge steckt die mit Aetber qefüllt war. i Bald lag der Hund betäubt da Sofort faßt . tt ' "0. - r : " w--. . 1 :" . ,". . lss mu oen Fingern oer linken pand die, Rückenhaut, hob sie empor, schnitt 1 4 "? v. ' r-x i l': '1 . . . .
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Stück Haut. ab, griff dänn nach einem Instrumente, das wie ein Stemmeisen geformt war, und schabte damit das Fleisch vom Rückgrat?.. In hohem Bo gen schoß das Blut empor. Nun griff Schiff nach einer ßange und brach mit kräftiger Faust drei der mittleren Nückttt Wirbel. Alles dies, geschah mit der größ ten Eile, die Instrumente lagen bereit in der Reihe, wie sie gebraucht wurden, und meine bescheidene Ausgabe bestand darin. Acht zu geben, ob das Thier noch athme; Jetzt lag das Rückenmark blü thenweiß da, aber der Hund war durch diese gewaltsamen Eingriffe aus seiner Betäubung erweckt worden; er winselte leise. Seine Prüfungszeit begann. Nachdem Schiff das hervorquellende, Blut von einem Schwamm hatte aus saugen lassen, zwickte er .mit einem sei. nen Zänglein bald den einen, bald den andern, der bloßgelehrten Nervenpaare. War der Nerv empsindlich, so heulte der Hund; je nachdem also der Hund heulte oder nicht, so gab er zu erkennen, daß der gezwickte Nerv empsindlich war oder nicht. So behauptete die Logik, in der Praxis jedoch stellte eS sich etwas anders; denn als der Hund einmal im Heulen war, hörte er gar nicht mehr auf, eS mochte was für immer ein Nerv gezwickt werden. Der ' ganze Vorgang dauerte nur einige Minuten. Das er schöpfte Thier wurde sofort durch einen Stich ins verlängerte Rückenmark getödtet. Noch mancher Hund, manche! Kaninchen mußte sich diesem peinlichen Verhöre unterziehen, bevor Schiff Ma gendieS Ansicht mit voller Gewißheit bestätigen konnte. Obwohl mich die erste Vivisektion angegriffen hatte, wurde ich doch noch Zeuge einiger anderen. Schiff richtete damals auch an Frösche verschiedene Fragen, zum Beispiel wie lange sie, nachdem ihnen der Kopf abgeschnitten war. versuchen könnten, die von einer ätzenden Flüssigkeit betupfte Stelle des Rückens mit den Beinen abzuwischen. Und Aehnliches. Diese Forschungen interessirtin wich umsomehr, da Schiff ihren Zusammenhang mit dem gefamm ten Naturleben untersuchte und ihre philosophische Behandlung nicht mit fachmännisch beschränktem Sinne abwies. Dabei war er ein stets heiterer und geist reicher Gesellschafter. Als die erstes Fröste sich einstellten, begleitete ich ihn gerne auf seine Frvjchjagden, wo wir iu den Büschen unter den dünnen Eis krusten die Frösche hausenweise ruhig nebeneinander liegen fanden und man chen guten Zug mit dem Netze thaten. Gewöhnlich wurde die Zahl der Frösche festgesetzt, die Schiff brauchte; wenn aber die Jagd sich besonders ergiebig anließ, so wollte Schiff die günstige Gelegenheit nicht versäumen und unter handelte mit mir scherzhast um die Er höhung der anfänglich bestimmten Zahl. Denn die Kälte war empsindlich und beim Hantiren im eisigen Wasser er. starrten mir die Finger. Wenn wir also unsere Zahl etwa . 40, eingeheimst hatten, stellte mir Schiff vor, wir müß ten bis aus 49 pehen, zu Ehren von Schillers GeburtSiahr, dann auf SS zu Ehren GötheS, auf 89 zu Ehren der französischen Revolution u. s. f. Glücklicherweise waren bic Fundorte der Frösche früher erschöpft, als dieGedenk tage des Jahrhunderts. In den Sieb zigerjahren suchte ich Schiff zweimal in Florenz auf. Er war damals Professor der Physiologie an der städtischm Anstalt für höhere Studien und neben bei noch ein viel gesuchter praktischer Arzt. Bei meinem zweiten Besuche im Jahre 1877 fand ich ihn in einer ge räumigen Amtswohnung, neben deren Garten die Stadt nach Schiffs Angabe einen stattlichen Thierzwinger hatte er richten lassen. Als Schiff mich in den selben sübrte, erhoben die Thiere, so bald sie ihn erblickten, ein wahres Freu dengeheul und jedes drängte sich an das Gitter seiner Zelle, um von ihm gestrei chelt und gehätschelt zu werden. , Außerhalb des Zwingers jedoch er hoben die Frommen ein weit stärkeres Geheul, das gegen Schiff und seine wissenschaftliche Folterkammer" gerich tet war. Schiff bekam die unermüdli chen Verleumdungen endlich satt und folgte einem Ruf an die Universität Genf, . wo er seine wissenschaftlichen Foltern" weiter ausübt und zunge Fol ierknechte seiner Art heranbildet. Vergleicht man den heutigen Vivifek lor mit dem geistlichen und weltlichen Richter früherer nicht so serner Zeiten, so muß man sich sehr bald sür den ersteren erklären. Der Vivisektor ist nicht der Feind deZ UntersuchungS thieres; er haßt und verabscheut eS Nicht, er weidet sich nicht an den Qua len, die er ihm zufügt, nur deshalb zu fügt weil er kein anderes Mutet kennt, wichtige Einhlicke in daS Organische zu gewinnen, und die er nie auch nur einen Augenblick länger zusügt, als schlechterdings nothwendig ist. , Die Untersuchung s und Strafrichter auS vergangenen Jahrhunderten,, be sonders jene, die es mit Andersgläubi gen. und mit politischen Gegnern zu thun hatten.' gehörten immer zu der an der Partei und hielten die Macht in den Händen. Sie wollten nicht Recht sprechen; . verdammen, vernichten sich und ihre Meinung rächen wollten sie. Jede, Anklage galt ihnen der halbe. Be weis, den sie nur zu vervollständigen suchten, mit allen Mitteln, auch durch ein Geständniß, das die entsetzlichsten Folterqualen erpreßt hatten. ; Jahrhunderte' lang Wütheien ' die kirchlichen und politischen Fanatiker auf diese ' Art; i Hunderttausende von : Men schen,' darunter die Besten, Tapfersten Weisesten, haben sie in systematisch . berechneter Grausamkeit langsam zn Tode gefoltert, Und was haben sie damit erreicht? Ihre eigene Macht haben sie untergraben, zum Märchen gemacht und zu Falle gebracht.; ' r:.': v.j- ; Erstünden heute" die Konrad von Marburg, die Torquemaden, die Alba, alle die finsteren Ketzers ün Blutrichter auS den Gräbern und sähen, wie ibre Namen ' Schimpfwort? aemsr
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ven MS und yrö emst yetticheNden An ichten Zaum den Schatten ihres . Ein lusseS behalten haben: sie würden ent etzt sein über die besten Früchte ihrer Thäten. Ihre geliebten Folterkammern sind abgeschafft auS Europa, abgeschafft auS Amerika und sämmtlichen spanischen und portugiesischen Eolonialftaaten. Ihre' heutigen Gesinnungsgenossen suchen mühsam zu retten was zu retten ist und jubeln, wenn eS ihnen auch nur im bescheidensten Maße gelingt. Kein Mittel ist ihnen zu klein und so haben sie denn auch ihre w aal igen Zahne gegen die Vivisectionen gefleischt. Aber sie fangen an, zu ahnen, daß sie damit wie der einmal ungeheuer dumm geworden sind. Rudolf Valdek. . De. . Wagnev, Ossi: Lls. 60 Hff Hsls Utu Office . Stnndk : 9 10 Uhr VermUtag. UhrNachmittogt. Wohnung: ESeBroadway .Lincoln Av. Telephon StS. Dr. Sööerlin, LZeutschev Blezö, rko. 77 0üb Qtt Otr , Scke Lwcolu La. fi,nchftund : 9 bt 10 Nhr Connlüajl. , EckOasblngtonu.Tenuessee (Lorraillt Bleck) Zimmtr 4, k & 6. Sxrch stund: n 4n tagen 3t 4 Uhr t.; 7d'S NHkVndI. n bil ii Uhr srgkn. Tl,v n 11 . Dr. C. H. Abbett, Office: C?o 011, Virginia CXoeon Wohnung: 80 X7oat Vermont 0tr. Sdianavoli,Sd. Dr. J. M. Clinrcliill, Office: 502 öüb Etttiblan Citate. Office Sinnden: 10 Dorrn., -4 Räch. 7 S Lbds. IZT Telephon ßÖO. McKinney Medical and Surglcal - Institut. (Stablirt IS70.) Vehandluug von chronische Krankheiten unter absoldirte Onndärzten der bedeutend ften Schulen der Welt, Freie anatomisches Mu seum zum Zwecke der Belehrung gewisser Krankheite. Alle Krankheit, speziell die de männlichen Geschlechte eigenen, werde be handelt. Et wird deutsch gesprochen. Schriftliche Mittheilungen schick man in ein. fache dersiegelten Eouverts. OffiStnndea dan Uhr Morgenk di 9 Uhr Abends. McKinney Medical. and SubgicaIiI Institut, 39 Oft Washington Str.. 2. Stock. Indianapolis. C. C. EVEBTS, Dentfger Zahu Qrzt, Sj Nnd Ps,Kcki Gtxali. 0al wird uf Qasf4 igmautt. Fes0. Bl. Mülles, Nachfolger doa George Nüller.) c?yo SYöVeÄ Di, AtftrttsaSf, pa UiiUh gefSieU ts zläff,n ertarnM iaT SdweÄ Odt 1 1 , O ksdinston . OH Btt?AQ'S Apochrke, N..Q..E. Massachusetts Ave. u. Peruftr. genüber dem affachuseU V. Dexot, ' Fr i sche Qrzn e i en.. HGoejpto ; derdea sorgfältig angefertigt zu den iedrie? Preise. . . .,. , ßyarles g. Varur, Cigenth. ?ld? SS. j P. Will. Pantzer. VpöDsöM r BaaaawManBMu WschklKs. dzfc, Nezepttt iefsnde Oorgfalt. OeS OasbiQgto Ötzl, tortat Um vatt AaJ kB Us Rfn.' Di, ,w,lg Pthik in ;i CieW, e!H, Mi ' St Stacht ff ik. . -.. !": Wnii Bartenicli "' ;:i , ' Kontrattor u. Vaumcister . - 231 Oft Washington Etrake. . " ; .l . ,. , t . .f :.,-,,:! ; p ,.,, V cn b tmitti l oar ttV 8nf wortu nfidlf mai bvmoahiy, tj (bm m wMtmr Tmmmm or 1. ud K, ifc.lt n lMi.tiliM,rlMiiwrw tijr Uh. Amf 0M cm d IM wort- ar t Imtbl. W. suniib rernlwer. Wc Man ro. So rl.k. Ton 4et your nrt nKDui. oc all your Ihm tm thm weck. TU. d mm Minis m I4tt4 briimr roadarlWI wcww lo 9iy worfcaE. BccIbmo r nknlatg Imb to & pwwtek ud apwardaV nd mm ftw , Uni. xpcriraM. Wt cm (UmUfc f u itoyKMni ua u. ra ihn to npiwka im, ra ru. VltUli 4 CO. UUkU, VUMk iijlsii.:
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