Indiana Tribüne, Volume 14, Number 112, Indianapolis, Marion County, 11 January 1891 — Page 3
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Die Ä iL u c nfinnhiirntshninpr vmuij liiu Wüt uuui; Sozialer Roman A. L ü t e t ö b u r fl. Hin ""W J. ' (4. Fortsetzung.) y' Des Bruders Vett stand uubenubk. da HanZ im Hause seines Lehrherrn oder vielmehr seines Beschützer? war, , denn davon, daß er eine Lehrlingsstelle LeZtei. dete, konnte langst nicht mehr die Rede w ; if ....... t &. l sein. Er war Schüler der Kunstgewerbe je t. - . ime uno ersten nevenvet von entern anerkennt tüchtigen Maler Unterricht im Zeichnen es war wohlanzunehmm, daß der Bruder seiner Mutter. nie Mehr Kosten verursachen würde. teo konnte die Aufnahme des Kindes kaun: erhebliche SchVienzkeiten vetur? fachen, wenn die Pflegemutter aus feine Wünsche einging. Hier aber glaubte ZAml-itait ... I w'"nit4t K.üi.üm.ji , genehm beschäftigten. Er hatte em Gckühl des Wohlbchaaens, wle er eö kaum je zuvor gekannt. Mit Ungeduld erwartete er die Mittagsstunde, um sich in die Wohnung von Kordelö Pflegemutter zu begeben, welche nach Angabe "deSKindes nicht weit von der Fabrik entfernt war. Gegen elf tth? aber wurde er plötzlich zu Herrn Karl Brenner gerufen. Die Aufforderung ließ ihn mit sähem Erschrecken zusammenfahren und belebte die Erinnerung an die Vergangenheit, in3besondere an die letzten Tage. Er wak j t.t r- v... . I fm$ isiij geworden, veme jtaincrus den siüsierten untereinander, sie glaub, ten -zu Mm, was, dieser Beseht bedeute, der Fabrikher mußte ja ein Ein, jehm gehabt haben, daß dieserBnrsche nnMöglich bleiben könne. Nun waren die Bemühungen um seine Entfernung doch keine vergebliche gewesen. Jakob ging, keineswegs durch ein unruhiges Gewissen bedrückt, aber doch stürmisch pochenden Herzens. Die Frage, was der Fabrikherr von ihm wolle, beunruhigte ihn lebhast, feine siedanken darüber aber standen mit Ditt'gen km Zusammenhang, die mit seiner eigenen Person nichts zu thun hatten; höchstens insofern, als er sich fragte, ob Herr Brenner davon wisse, daß der Schloffergeselle in verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm stehe, und ob er beabsichtige, ihn darüber zu befragen. Bei Jakobs Eintritt stand der Gcheimrath an einem Stehpult und er theilte zweien Herren von der Lcitnng der Fabrik Aufträge. Jetzt wandte er nch dem zungen Mann mit prüfendem I tr trm : t 1 1. ri.r. I Blick zu, der ihn erröthen ließ. ?!achdem sich die beiden Herren verabschiedet hatten, winkte Herr Brenner Jskob heran, indem er sich wie erschöpft in einen Stuhl niederließ. E? fuhr sich auch mit einem Tuch über die Stirn und holte tief Athem. In dem Blick aber, welche? jetzt anf den jungen Mann gelchtet war, lag Güte und Wohlwollen. ? Jch habe durch Herrn Wiedekind van den Vorgängen in der Fabrik gehört, Brenner, und es thut mir wirklich leid, daß Sie, ein so tüchtiger Arbeiter, unter der Gehässigkeit einzelner Kameraden zu leiden aben. Ich habe Anordnungen getrofft.., daß derartige Dinge nicht wieder vorkommen, mochte Sie nun aber gleichfalls ersuchen, nicht durch übel angebrachte Empfindungen dazu beizutragen, baß eine neue unangenehme Lage efchafsen wird." Die Stimme Karl Brenners hatte anfangs etwas geschwankt, dann mit jedem weiteren Worte an Festigkeit zugenommen, und gewann zuletzt sogar einen etwas harten Klang. In diesem Tone fuhr er auch fetzt fort : Die mziehung einer Frau hat scheinbar einen Eharakter wie den "Ihrigen nicht bändigen können. Ich kann mir das senken und' rechne Ihnen 'Ihre Jnr.ooergehen nicht so hoch an. Sie dürfen über von anderen Menschen nicht dieselbe Nachsicht erwarten, und haben 1 dabe? dle Verpflichtung, etwaige Konmnf : ; - ' - .s.'.'tt?5 ' sequenzen, o:e noc? aus jyrer einzugen Handlungsweise hervorgehen sollten, als eine ' Sühne ? zu ertragen und durch ' Z ' :: sfronrt. : sf rnf rtlfn- " " K,S Mffifü' i; fcmvrmrtt-:M$ti& s -m ..: Wun9t36r: :!enschen zu gewinnen. Ich hie lV)l t$ Rechts ' Mitmenschen zu 'gewinnen. Ich habe Hu. lebhaftes ' Interesse ' daran, ' daß Sie ' diese Worte ; sich ernstlich "über,E,L:i! . ' . j. . n 4 ;; iW:; ; !! '""t. ,. jege n uno, veoerzlgen. iäic wlnen, IN welchem 'verwandtschaftlichen : Verhälti -v i '-n ;' ,:. " V' ''H: Ä i. ' ' I m t uit? wir zu einander stehen?" ! väaä ' Bei der letzten Frage hatten "siH M Augen des , Fabrikherrn mit beinahe "" tL L V- ,C ' i' r . ourcyJ?lngenoem Ausorua. auf asov Diese Worte Hatten einen unalelch l wilderen Klana. Gepreßt kam .. -; j jr. . - es von - . ;,r 1 den Lippen des jungen Mannes: 'Jäz - Der Fabrlkherr konnte eine Ueberraschung nicht verbergen, in seinem Gesichte prägte sich deutlich die Verwundet T r t t l 11 rung aus. Er fand nicht gleich eine zweite Frage, da er nicht aus die erfolgte Antwort vorbereltet .gewLMwanHWrst' nach ' rfnzx' ' f et tit e"n f crt.g enl:! aiij e'-1'' ' u 1) t;;r r fort: . .,.,,. . , - , : ; -. On teaw FaV Ihre Mutter willigte eiy?, Nicht gern." " 'W Wieder entstand eine längere Pause., So-toarJljitciri Mutter Hegen kannt? War oii''biVr7Giniiwdiin s?Mlch!S'anf.Sleckbergegan2cn? -.' iifJiif i'5iiii!!!iiv 'i' G ; Sa- , twliiiiji: xi lins '. ' :,? H ii!''!.'!!!!'!?!! ;i' ifxa -.v ' ;'' " . :.id&t ii:-,.. Der Fabrlkherr zuckte zusammen. In ' -cmVInjifjeitWort v.iüÄteSeele"elnK' f ötchent ' eül)l ! Ausdriicf ' juf tgeoen wünscht. ' r -.. . MM : .Und Sie kennen dle Ursache dieser
rnuljen, meucicyr waren nt jedoch zu wolle das Herz cnshomi-zu schlagen. Balken sich hinzogen, überwinden. An diesen Gedanken reih-1 ihm war's, als stocke 'das Blut iu seinen niedrigen Schemeln
ten sich andere, W ihn lebhaft und an- Adeni. War. das die Stimme emej Block, welcher
Brenner gerichtet. Dieser gab nicht für fein Aussehen fand man keine Dem J ÜTS-Z aroo siano nocn in innen verloren, körbareS a" ertönte. . ; , gleich eine Antwort,' .sein Gesicht , Hatte tung. , Es war ein ernstes, wie immer, der Hunger thut.i arumalte mich üUt c . gab seinen Auöweg ! . ..Gut, ,Du , pflegst Wort zu halten, eine fahle Färbung angenommen. I keinesfalls aber sah er niedergedrückt mchtlange auf. Wir haben, Hunger, (Wirten Augenblick ' dachte ! er daran, ch zrerde Dich morgen einen anderen Sprechen SieBrenner, , ohne Rück- aus. ' , ' , , " , . .. . J mndurst..w,.. bk Pgsl auf Frau Greve aufmerk. Weg führen, nach dem westlichen Stadt. laZt." ' " ' 1 ' " Die MittaasgtöertLnte' ihr Klane Sie langte nach dem Brod und schnitt sam m machen, aber, wenn Kordel theil."' .('7, .:CJ- 'r, '
MdutsgUngZ?' I f, 13 1 li&iW' WJchlkennelsieS DZer'Fabttkherr,hÄ SiK erhoben, indem er tief und schwer' m'U -t ::.';, ..;!' :'",''- ..:5;i,' a-Mi-ir. ;n.' :i f&i Ii"' 'l;, xP. .i,i!':.,,.v
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usätbinttM CtmMeicheZ Gksichi all', qt genuz n -' liier -.jer- jl I jfk'-t Vvt ' , r . .. rf
JvwJ VICl noch bleicher mt gewöhnlich. 3 uugntqfnsm ae rammen et m weichem oe, Brud seine Z Vaters ihm die Thür weisen werde. Er hatte sich unwillkün Nch höher ausgerichtet, um einem Ion neSaushruch, würdig begegnen zu könnee cr char nicht gesonnen, sich ' vor dw fem Männe zu demuthtgem V ' : Herr Karl Brenner durchkreuzte ein paar MaZ.mit raschen Schritten daö M mach, undblich vor Jakob stehen. ' Die. ser heaeanete. rühm und kurchtlos seinew Blick. Aber w dleseÄ Blick war auck . . ... . ' . ... r.kchtZ, da? Furcht hatte erregen können. iboll Gute, ja voll Mnlew begegneten du Augen des Fabrikherrn denjenigen den jungen ManneS. k Wie leid mir das thut," tönte es mu schmerzlichem Bedauern an Jakobs Qyr. .So iuna noch und schon so mej , erfahren !" - Jakob Brenner erschauerte unter dieser Worten. Seme rechte Hand griff naj r.ff- ':ti.Stif C .üucc c;uir, iub ti vö5 K&zuui iiuiic, uii Mannes, der erbarmungslos Glück unr yre eines Dkuoers zertreten, Der veize z Weib und Kinder fluchbeladen'durch du Welt gehen llcß, während er mtt cmew emzigen Wort die Schande von ihnen hinwegnehmen konnte ? - Jch melne, man hakte Ihnen da! Nicht sagen sollen," fuhr Herr Brenner in gleichem Tone fort. Da Sie aber von den Verhältnissen doch unterrichtet . J t V zuie zu sein zcyelncn uno, wie iqj anzunehmen Ursache habe, nicht in einer Weise, d! Sie meine Person mit vorurtheilslosep Blicken betrachtezz lassen dürfte, so möchte k . . . ? .1..J.I.'... I ich meine Frage, warum Sie trotzdem als Arbeiter m meine Fabrik elntraten, viederhylen.' , Sagen Sie die rollt Wahrheit." ! itiiii. Zch lüge nicht," gab Jakob stolz ck. Jch wollte Sie sehen. Ri, zurück ttennttt Tirrin Vtli'klt 4k.irl. Dt ttis,-fm Ji,F? ,Um nur cm eigenes Urtheil bilde HffcMVIl VV t zu können.Das Gesicht deS FabNkherrn erhellt sich. ,Junger Mann, Ihre Mutter, die ich indessen um mancher Eigcuschcch willen hochschätze, vielleicht gerade um der Trent und estiakeit willen. ,nit de, sie sich den Glauben an den Gatten !be-. wnTntf nh bis Unterü nhnnn des ii inet " " 7 ' .J 1 " 1 zurückwies, den sie cls,den Urhebtr, ihres Unalücks anfab kann Eie m-ch nur hassen und als ein Muster menschliche, Verworfenheit betrachten gelehrt haben, Zweifelten Sie etwa an dieser völlig rr r 'i .. Verworfenheit ?" In dieser Frage lag ein Ausdruck de: höchsten Verwunderung, sie fand tndesicr . nr , ...... . . . t ... . . rrt .. jr. . keine Beantwortung. Jakob wollte nicht zugestehen, dajj em solcher Zweifel m th gewesen, und Herr Brenner glaubte, dieses Schweigen zu verstehen. 'Dal Perhalten des jungen Mannes macht auf ihn den günstigsten Eindruck. Ich will nicht weiter in Sie dringen, Brenner, Sie haben mir als ? ehrlicher Mann geantwortet; ich überlasse alles im , . A. .. . r ' . .. gellere geirosi ver urunsr. zave Sie mit jemanden von nnseren ver? wandtschastlichen Beziehungen gespro chen?" Nein", Nana es herb zurück Sie haben mcht nöthig, über diesen Punkt zu schweigen, ich gebe Jhüen vielmehr anheim, Nachdruck darauf zu legen, daß ich Ihr Onkel bin, wen wieder einer der Arbeiter wagen sollte, Sie zu kranken und zu verletzen ie uoervies vunscue yaocn, zo wcroen t i : . rr. t... .t.e.t .. (...lt.. ' .f t .t... 1 . C . . I etc nticn seoerzeii oereir sinoen, oiezen den, soweit es rn meinen Krasten steht, zu erfüllen. Ich habe gesehen und er- . - t . i ..... stir .:... .. sayren, oas; ic ein rucyiiger viroeucr sind, vielleicht scheint Ihnen eine wci, tere geistige Ausbildung wunfchenswerth Stt werden tn nur einen trenen Be schütze? itnd Forderer Ihrer Zukunft sin: den. Und nun gehen Sie." : IM "& !-:.. ' " A m , . aroo veroeikgre llN) uno verlley ' oae m ' .". ..... . . . r . . zprivattavincr es aorlryerrn, ocz,e Gesichts;üae sich soalelch erhellten er allein war. Dieser halbe Knabezeigt mehr Gerechtigkeitssinn, als alle Freunde I b- Jigjg&z- -V k. . , .. nd Bekannte, als aue 'censchen u denen er jemals m Berührung gctret Vielleicht , vielleicht ' tc:.. QZL. ...k?.st.' k.:
mmmtmmmm; Wund er Ä,KÄHt anZzuÄnkä. Dc, l tTs Sirf iSr & nb Menschen Hä undUngerech!!gkeit war '" xf
, Menschen Harte und Ungerechtigkeit war l .' 7 Z - v:, . ! ' r: ... . i ,. aus) an vem reieyen, ' vleivene;oelen Manne nicht vorübergegangen. ' '.U'i'rtri , '".l...jrj!.'" ....... j-.!.1':!?!"1 Wie ein raumrnoer war c?r Bttnnek. an zseineArbeil ZMckgekeZtt, ...,!!,, Li. 'il iiSi' 1 . i.B h s- 6'rt,,& h Ff-.- V ÄttyM förmlich überwältigt von der letzten Stunde. Er wurde rnit neuaieriaen empfangen. aber er hatte keine Angen für sie, und . .... . . ! a I ,. .. J .(i. !'..,. i!: .:,.. V.i.'fciwirkte Vielleicht zum ersten Male förmlich i . . . . . l erlösend ans arov. ndem er aber sein 1 . - ' 'v . . !',,"',.'. I Handwerkszeug niederlegte, dachte e, daran, dag dieie ' MittagSslnnde ,hw nicht Zeit-, gebe, sich mir sich selber zu ;i li c fc a t i g c ii :;!;! rljin ü ß t c:;f ur q c i n cn cb u ; 1 ' !l lit v' i 9s - I fi iV 's -in i i T lmg, die kleine Kordel Nachmann, Schritte ihun. Er hatte das Kind über seine eigenen Angelegenheiten vergessen, Nun glaubte er, dessen dunkle Augen mit leisem Vorwurf auf sich gerichtet zu sehen. . In Gedanken hatte ' er elne Ver: pfllchtung gegen da s -Si ind ub erno m m en und war fest entschlossen, diese treu zu erfüllen. Die Augen so llten nie mehr den Ausdruck von? Angst und 'Furch! tragen." den, er in ihnen gesehene W0l. j . Jakob hatte um die Erlaubniß ge-. HAenUmellelStÄ die Arbeit zurückkehren dürfen. Eil war ihm bereitwillig gegeben worden und so machte er sich unverweilt auf den :fr"v l ",.',..! . ,.fi' c 'c 1 'V' ';':ll!:,Il''."',,,,i!t,:: Weg in ctne vregeiw o er mäßigen vsiaor . ' ft ' v . . . n I die allein noch an Nie ehemalige Anlage WMttflhHmv$t. t u r:. gK&füj. Schmutz und Dunkelheit erinnerte. Frau ' Greoes Wohnung war bald kefundeWUSieMarDn einem . Hinter? wnse zu ebener Erde gelegen. Jakob f . -'9 : P ',ls!.'ri'..'''c. ,,,r . :.::. Mir . :. V .. 'S' Näumllchkeiien
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1 frühere Kit. Die !ust, welche ihn hier umgab, ä Wrutt. und ore rmncruna an tun schlimme Vergangenheit uberfluthcte ihn.' Er schüttelte sie ah' und hob den Kopf. Das Gefühl auf dem' Wege zu fein, 'vielleicht ein Menschettlebcn . yor dem 'Untergang - zu schätzen, hatte etwas um endlich Erhebendes für ihn. So betrat er den steingexflasierten Raum in clchem Frau xtu : nicht wohnte, sondern hauste. DurÄ die vor Cchmutz erblindeteri Fenster dräMe sich nur mühsam ein Dämmerlicht, welches ... ..... . . . eZ fast zur umnogltchrctt, machte,' vctm (nntrltt einen Ueberblick zu gewinnen. Das Aüne mußte sich erst an das Halb? dunkel gewöhnend WaSeZ dann war,fah wenia und ein unbehagliches Gefühl erregend, min e:n Getuhl des Älltlelds, sondern des Grauens -Der Raum mit fernen rauchgeschwärzten Wanden, deren urkvrünattcke larbe keineSweaS mehr zn erkennen' war, mit der, herabt' tv . 1 ',. s.li'i- J?JLX-: qangenven -icnc, " um er iwciufci me enthielt außer drei nur noch einen scheinbar die Stelle eines Tisches, vertrat, denn auf demselben lag noch ein tuck Brot uns cm orauner. irdener Kasiketopf, dessen Inhalt sich zum'The.l aus die Erde ergossen hatte. In einer Ecke lack ein großer Haufen Stroh, mit verschiedenen Lumpen und Kleidungsstücken bedeckt, und auf demselben saßen zwer 5Under, licinc Jann mergestalten mit bleichen Gesichtern und hohlen Wangen,' aus den Aügen dersel den strerte der Hunger in femer furchtbaren Gestalt. ' Ein Schauer durchrieselte Jakok Brenner. v Wo ist Frau Greve?" fragte er, näher tretend. Die Kinder starrten ihn mit verstände ii!3iuiui mvviuu u, vtjiii tiiwvi zeden. Er wiederholte seine Frage, Die Mutter kommt", sagte jetzt nißlosem Ausdruck an, ohne Antwort zu elne dünne Stimme, mit einem angstvollen Blick in der Richtung nach derThüre. , Dltlt blhxitt sieh, und ein Weib erschien auf der Schwelle, ein Weib, das den Stemvel der Sunde und deS Ver- " - I - II m - mM - - krechens an der Stirn trug. Unter ' buschigen rothen Brauen hervor glänzten r . . ? . trt at verschwommen ein Paar kleine Augen, von denen man niemals sagen konnte, mabin sie blickten. Das rotbe. aukaedunscnc Gesicht mit der , m, örmtlchen ... ' - ,w Ml?rtf mnr van einem Zerlumvten. -.-1 ' r ' I buntfarbentn Tuche umhüllt, . unter welchem auch . noch ein lil der struppigen rothen Haare hervorsah. Die große, starkknochige, hagere Gestalt war nur dürftig bekleidet, doch machte, das rr ' , . tfl. t;..V . Y .it. . iivtiv " niair ven uintru cikci i-iv leidencn. Wer seid z Ihr, Mas wollt Ihr?" fragte sie, indem sie iJcikoo Brenner mißtrauisch von allen Seiten betrachtete. Ha! habt Euch gewig versehen. Bettelleute kriegen uelnen Besuch. Der iunae Mann wußte nicht, 'was et auf diese' Ansprache' entgegnen sollte, ' er k,atte sich eine Mede einstudirt. die indes sett diesem Weibe gegenüber gewiß ganz unangebracht war. Sie sah wirklich J L . ' nicht aus. als ob sie ae onnen ei, irgend eine Erleichterung ihres Daseins cntgeqenuluehmen. -: '' ' Nein, ich habe mich nicht versehen. ich . wollte,, zur Frau Greve," sagte er etwas unsicher. Die bin ich, aber außer mir mag es noch wohl ein paar 'Äuhcnd ' gleichen Namens geben. Was wollt Ihr?- : Indem sie so sprach, hatte sie eine Flasche 'und ein Brod auS ibrcm Arm sh neyott und beides aus den Block I . . " ' . . . . .. . . . niedergelegt. Sie haben auszer diesen Kindern noch tn Pflegekind, Frau Greve?" fragte .1 I : . '' -lV. Jakob, um cinel'lnsang zu machen, q:flcackind? Hab' aenua mit mei meinen ZZanaen w thun. - ich meine die kleine Kordel Nachmann. 5 m . vi, . Kordel Na.-s,mann? AS was. mein Kind ist es. . Wißt Ihr .'was ) von dem I V V . . I v.-."- " ' "7 ' , Racker? Fortgelaufen ist sie." .,.,.(tf)f rtT;,,,;:,, k.-.s,s,. l t 5 3 Jy;VJi tiefen Sckmer,. als er dieies Meid saaen griqciauicn, via vyvc t macht sie Euch viel Unruhe?" Was kümmert's Euch? Macht keine "TW TW "31. .tt"!,öttf I , I l'-ftfif-'l irtrftn. lirrt?iS Umwege Ihr legt Euch auf's Lauern ""-l "" akkrwv ' ov. uu,u? , e?er von )er vorneymen ,pp,qzl zu '"n, vle uns nxmc auuge I ..X .ii?hntl mitii .mAhl 1 1 i-f Mi I - . .. m . .. . . ... .. t ,: , ., tt - zwei stucke davon av,-. um sie venm,z i t. . . .r. :- ..: t jl . ixt .c . : .:i
. Hl i, mr,l.r . ' kr,,ne mu,k, oa I m m,W, j bkeckttn,S,rohhu,m ch chl,c zu
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rernoen anoen m vjmviang uymrn, oann: - leueicyi roare oivei nuu) veni Echlastrunk aus' einer aus der Fenster: wahrend, .Sakob nach einem, neuen An, Dennhardt" gekommen. Iah trieb bank stehenden Flasche, und bald daraus knüpsungSpunkt suchte, die Unterhaltung ihm dieser' Gedanke eine Blut- verkündeten ihre lauten, schnarchenden in Gang zu bringen. ":" ' : f welle - in's Gesicht. Mein, Mbes- Athemzüge, daß , sie , fest eingeschlafen
- , . W' . j, t' JiHk. s,ix s-riv trfi Mifer ynune mn ia.... . . t.Mra w tt - , ! t - .'P? , :,.. "'::.. i ,s..fe..1; Ä . fecit er-i. idc? , f a ae , Ciiä , Bcxxte nichts von ' . : . i.: l'LX '. ' vr:ji ViHCUC,'H, UHU: tu Clillt lUJiiUllti'i V lli 's ' ii ich Euch etwas sagen? Ich sah nie in :7. .... -K.-m, iii:i..Vv7'l,,!'vT"--'-' .: meinem reden einen cenzmen, , orr so loa, wie Ihr. Gut mit mir!" - ,z 's1 ,5, i.j.. .... kTV T,...f ., .. .li, 'ffi ' - ...l:, Nun, wie Zh? wollt. : agen,wir denn: ich meine es gut mit einem von luren A Indern, ügteMako o i v W:,f ' iiA- Wir-' duldka. , Na nu? Wollt Ihr mich zum N arten ab cn?'D a zu su cht. Euch fem and anders aus. Macht.daß Ihr fortkommt. Sie hatte sich mit in die Hüften gestemmten Fäusten vor ihn hingestellt. Er hielt aber furchtlos ihrer drohenden ' .,,:.', ' ' , !!.,. ,. i ,!, '!,?'". '.,-:. i r WS.i'J, t Nalkun 1 tetanö - m&-jT?)?.&Em üllung Stand. i ii! Mc a -j; u fci''ÄMii..' ' O 1 :.it !;!'' iaps i'1"" i! - ! ,.f Ich denke nicht daran, Euch zum ". !: .',! ' i :,,!!' t !A'": i 'i,,,-'", 1 l,; v. n. "i., wui uiii.jj nu,; vm uii, iu um 2 !i; N
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il V iiV4t IMIiVUVil . ,,, VVWMM ' ryi " - - " j ij " Ii i I 1 jfj''' t ! - ,. 1 ('!!',! ViederHAch -weinte;!; i : Kordel, komm', ich werde Dich hm- WnnGSWWanM
mil c?uch. s: vir ; 1 r- r :: ' ' : drinaen i!l.o :cm gutes on Nill !rau in beide Hände ae tützt. :r.
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3LS MJ. erleichtern, dag ich i M, M ,ur fincg vsarer wer aoneymc.- 4 kcit wollte !im nvermals mtt eme? höhnischen Bemerkung unterbrechen, aber er fuhr, unbekümmert darum, fort: Die drei Kmder müssen Euch doch viel Sorge machen. Ihr könnt sie nicht durchbringen. Ich habe Kordel halb verhungert und erfrsren in einem Haus stur gesunden. Wenn ich nicht hinzugekommen wäre, hatte sie wohl zür Stuudt nicht mehr gelebt." y ' . ; In den Augen des Weibes glühte es rökhlich, unheimlich; auf die letzte Aeußerung Jakobs schien sie nicht den geringsten Werth zu legen. Ihr habt Sie ? Wo?' Na, die kann sich 'was vornehmen. Ich Hab'S ihr angelobtj daß auf einmal ein Ende mit der Herumstreicherei gemacht werden soll. Die wird mir noch ein Mal wegbleiben! Sagt, wo ist sie? Ich will'S wissen. , Jakob, Brenner konnte sich eines le!sen Grauens nicht erwehren, in , diesem Augenblick erst hatte er volles, Verstandniß für den Ausdruck in Kordels dunklen 9lugen. Was mochte daS Kind in dieser Umgebung gelitten haben! Wenn Ihr die Mutter deS Kindes seid und einen Funken von mütterlichem Gefühl in Eurem Herzen habt, so müßte es Euch ein tröstlicher-Gedanke seiii Euer Kind in guten,Handen vor Noth, Hunger und Frost geschützt zu sehen. Frau Greve. Meme Acutter wurde, wenn Ihr wollt, Kordel bei sich behalten und erziehen." Sie murmelte etwas Unyerstandttches, mit einem Fluch Untermischtes zwischen den Zähnen hervor. Laut fügte sie bfrrni: Mit per wird'3 Nichts, die ocyalt' ich, tc lann nun oviio veroienen eis r Ä ... C t I fen. Wollt Ihr wirklich was thun, fo nehmt eins von denen da Euch kann's ia aleich sein." . . , Wohl richtete Jakob einen Blick des Erbarmens ans die armen, kümmerlichen Geschöpfe, wohl Hätteruch .diesen1 yetsen uno pttllcvcn mögen, aocr es war unmöglich. Er Hatte das - - :i, . Gefühl, daß er bereits . mit feinem Anerbieten in Bezug uk Kordel zu weit gegangen Jtif wußte er doch nicht, ob sein. Mit jugendlicher niSfrn itrttr-rin0f T5sftrt Witfrtsl Warme entworfener tan, den Beisau er uirer nnoen wuroc. .Nein Frau Greve, ich will - , 2i "L.j'rr rfi oroei, ncgi mir vo iinui daran. NU? vle sorae ?ur irnenv Ist n t -t t t l. : ' x lno zn uoerneymen-, sagie er.nacy siucyligeni ciinncn. omu, was Ihr thut, indem Ihr mein Anerbieten .j. 'Ci 1' .-Li aozeynr. was jtino iji ein armes, hilfloses, schwaches Ding. das ein Leben, wie es seuyer gesuyrr, nicur meyr iange ertragen , wird. Was kann sle emes Tages verdienen? t Sie ist so zart und gebrechlich, daß ihr Niemand eine Arbeit .!.A U ' my jumuiym luvyiu. - ,1 Es war eine häßliche, rohe Lache, die letzt von den Llppen des Wertes kam. . rvr t ' ,,-par iLure orre uno azzr mra, in Ruhe. Ich sage Euch noch einmal, daß ich nichts mit, Euch zu thun haben will. Saat, wo ist das Kind? Jakob zitterte vor innerer Ausregung. Mehr und meur war die Hofknxng ent schwunden, Kordel den Krallen dieses furchtbaren WeibeS entreißen zu können. und doch war ihm der Gedanke, das Kind hierher zurückbringen zu müssen. ein so entsetzlicher, daß er ihm förmlich Zdie Kehle zuschnürte. Cin Blick auf das yoynvou laa)enoe Welv vor lym crjuaie auch die letzte Hofsnug, daß eS ihm gefingen würde, eine . Aenderung ihres ElnneS zu erreichen. So wendete er sich zum Gehen. 230 ist die Kordel? schrie das Wcii noch. Ich werde das Kind selbst wieder zu Eüch bringen," lautete die Antwort, Dann verließ er wirklich den Raum. rtttAt hon Sl?rtum Von Sorge erfüllt kehrte et in die Fabrik zurück. Er faud nicht Zeit, an sich selbst zu denken, doch lastete es bler f--"-'!-''V tt ' i - lanver aus lmn. woyln er vitale, unrune und HerttnMgst. Die Vorstellung von dem Augenblicks in welchem'er KortL t - r- '.I"'... '-.., JT p.,l';.ni! ( t- ' . w--' 'tfi rri. trt ...st .rr..j. l i" ,,...4. - , v. v. vkä.' nen? Kein Laut war den Lippen Kardels I . .T - ' m1 mM w 'Ntschlüsit. ei Ereoe nicht in ei? iyr ,aaie, oa rau cht in etneTrennung willige, fondem ihre Heimkehr verlange, aber das kleine, schmale Gesicht erschien wie vor Angst erstarrt. Mit halb; geöffneten Lippen, zttternd, wachSbletd sasz das I . . ..... lno oa. , U)ann wiu ia sey! geyen," siuslerre, n endlich mit einem tiefen Athemzug ,eife. r ; . . , :;: y I . k . e . ...-. I . . I , " nkitch ihr ms war, wie sie gelt, so t c . l . . . rr . . ti Und .Ir. i T 13. I.- . t. i . V Jl Ai . . Ä-T i ier voia im ;.cnnullrvl''! ' ei Uktttt .1 t W.:f.Lit.n 5 , . ' if iii . I " i-v : i inni TTstm npr .' nirntnnir in nrm r r :
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lichtn N anm bei Frau Greve, in welchem Trotz der Dunkelheit in dem Raume sah 1 , V,. ..k.. Mrtr ,Sä1' 5l5; J''' -LtJ.i!l'i;r:
Greve sprechen," Zagte emo"ch,' Nlch ohne Anstrengung. IchMochteDich! t.t.i tt f.t--....-V I n 4cv uuc "ü6 icvcu ullv h1 chen, etwas für Dich zu thun.!, Hungern, ,! I j "X. . . ' :' "."! L . - .. . j. 'V "i m ,oll!k 'U viqi meyr, uno aucy gegen Die, Kalte will ich 'lch schuhen. . Lenn 'u erst gro8cr .bist, kannst , Du , selbst für Dich sorgen, einstweilen werde , ich Dich cücr rktnenFiugenoi,a , 11 . 1 :' ii 'l:-J !" : '" 1 : ' ! M . rf . . r r ' .. v , ur . i : oeriicren.- , ? ' t, , : , er'üf,Kordel?.ein.Mab-i rend er sie durch die Straszen der (tadt l ern ' I sV " ' o 1 3ttroM ,pri5e r . einen beruhigendem l in druck ank dasselbe machte. ; rn le, I . v -" " ' v -t" ' -' ! 1 r "i r ' ttr ' Umdruck auf dasselbe machte. Im Ge, I -1 ,", V,V iJsPii-V . :':! . ? . ."!!,- . , r, m-.." ",. , 7t";:1ji
geicllele, aoer oas lno gao niazi omcf i Anaeln. Kordel schrak Z äh iui ammen.
einziges Wort zu verstehen, daß och mehr, als ein schneidend kalter
U 7,j"',j . , ,rv,i..,: i,.,",-. ' i , : "i i, ,,i , . tm- i-M
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kamen, in welchem Frau Grcve wohnte, Nun war die Wohnung derselben erreicht. Kordel,, ich bin iner Brenner'schen FaMZ auch ; zu mir kommst, immer wirst Du mich bereik tinden, , , Dlr bettustehen. , ;i:;n ' . - ': n r Er sah beim ungewissen Lampenlicht, .daß, sie lejse lnit dem Kopse nickte, ab ihr,,, Mund blieb fest geschlossen, nich! einen flüchtigen Augenblick schwank hu m'i'f .-j, Lf ' ; " zqmerztla)e ug,. rer in f vem n inver: gesichjl etwas Herzzerreißendes hatte. Frau Gnve rmpstng AorKel mit yne? Fluth vonSchimpfworten und wollte sich elbZt vi JarobS sWenwa Wtltch M ihr vergreisen. , , .Ader dieser , stellte sich schützend vor daS Kind und, tiefinnerst, Empörung in dem Tan seiner Stimme, sagte,er j: ' j' Frau, Greve, es m eine große Sunde.! das kleine! schwache, hilflose Dina u schlagen. Hat Kordel sich jemals gege Eurn, Willen aufgelehnt? ,, Sie sieht wahrhaftig 'nicht darnach auS. Wen? sie sich aber vor Eucy,k fürchtet,; und! siö nicht, nach Hause getraut, weil sie nicht erkauft hat, .so ist das ,keln, Wunder. So, sie hat Mich, wohl verklatscht?!,? rie das' Weib giftig. .5!a, warte. das wird sich finden. Eine Lügnerin ist sie und faul, so fanl, daß . sie Nlchj k. ' M"Pl i't - p ' 1 " ' ä! " -' den Mund aufthun mag. Oft genug habe i'ch's mit angesehen, - wie sie's ge! trieben. Dle'Hände unter der Schürze, dabei das Jammergesicht 's ist freilich kein ' Wunder, ' wenn die Leute mchti kaufen wollend ": Nun kommt Ihr auch. ihr weitet bey Kopf zu' vcWehcn' ünd sii f .. "nt ,. . "ft " : "' ' V '' t . t " . ini cla)lS!yun zu vezlarren. yjiaap, oaZ Ihr fortkommt, und' sorgt für Eun elgcnen , Angelegenheiten ' Ihr ..denkt wohl,' ich kenne Euch nichts heh? Hab ' ' ' . .rr" . . .- m-r 1 1 . '2'ljf l ' 4 . ,,' ;,, ' f;.,,r lanae aenüa mit Eurer Mutter zu am: mengewohnt und man' sieht's Euch auch an,' daß Ihr lm Dcnnhardt gemArn siS maH n,rmilckt fiA nl'f. Jakob Brenner preßte nur die Lippen zusammen, 'er-saate nichts nickt ein Mort,' auch, sein Gesicht zeigte kemen veränderten ug. Aber seine Brust hob und' senkte -sich einmal, w in Äronel . t jr J Bewegnng' Ich hoffe doch, Frau Greve. " taate er erst nach einer Minuten, langen Pauset welche selbst WHilb ' das wohl erwartet hatte, ihn ausbrausen r.r. ... jr. i ...-i t. t.: i. zu seyen, rntgi 5 umitvuajw ijcwu(jif Dann fügte er noch hinzu! ' ,Jhr werdet gewiß nichts dagegen haben, wenn ich der Kordel etwas von meinem Wochenverdienst zu Gute kömi men lasse. Wenn sie mehr zu essen be: kommt, wird sie besser verkaufen können. 5 Ja, da habt Ihr Recht, und wenn br soviel übria babt. mir soll's nicht darauf ankommen, Euch die Last zu'er: leichtern. . Bringt nur fleimg her. akob schauerte fröstelnd vor dem Hohn zusammen, der aus diesen Worten sprach. Er warf einen beinahe tröst? . . mir . . v . - hi .1. ? t f.' 0CU UCE Clls 0Q9 JUIClstOC JCINO fQH seiner Seite., Dann reichte er demselben seine Hand zum Abschied. Er konntk I W . ' ' - hier nichts mehr thun. ! Ich werde Dich alle Tage' sehen' Kordel' kam es noch einmal über sein Lippen. Schon morgen nicht wahr Gute Nacht! Bleib' Kordel.immer gut, Er wandte sich rasch zum Gehen, ei mukte ein schnelles Ende machen, denn er hatte ein Gefühl, als wolle ihm da SStxi vor Mitleid drecken. Hintex sich hörte er noch einen Aufschreis dann eine schallende Stimme. Er lief eiligst davon. um nichts mehr zu hören.. Er mußte an eine vielleicht harte Züchtigung denken. - Aber Frau Greve hatte davon Abstanh genommen. . Vielleicht mächten JakobS ' Worte doch Eindwck auf das oerthlert, Welb. Ihre Schlmpfworke galten auch nicht Kordel, sondern ihm. Wenn er sie gebort : hätte, , würde er nicht ,wenii erschrocken gewesen sein, denn sie hätten I 11.... . .r ... v..r. rtt . c.fi ...i, ihm gesagt, daß Frau Greve fest ent: schlössen war, jede Wiederbegegnung z w i s ch en ! h ,n u nd K ord el z u h i nt ert rei b en" Bleib' immer, gut Kordel, kam'eZ noch mit einem . kurzen, häßlichen Auf: Aachen zwischen ihren Zahnen hervor, nachdem sie die Kinder auf den mit Lum, .,, . ' " ' , rijrau icot hui 01 : -cihhiui an vas ,Lar, der. Kinder, heran. Kordel. I "ä1 " ' ,vv,. rzi . .jt c waQN DU . . ,Xda: lautete die schüchterne. leise gegebene Ankwort. . , '. , Paß' auf, was' ich Dir jetzt sage: Das erste Ma daß Du mir mit dem Jakob Brenner 'znsammenkommst.,.!bist T'1'.' " . . . ; ' -f. Du ein Kind deS 'oves. Ha t Du das erstanden?" . . . Die letzte Frage mußte noch wieder olt ; werden, ehe abermals ein , kaum I 7 '.' ' eiter wurde nicht' mehr gesprochen. D as Weib nahm' i n langen Zü ae n s ei n en I ,n I s j!vdVi tä-pM n , hamfhMh ji.tit wi . I VUII V u M i u V l , l 1 uj V 1 1 V , V V ' M l f UUltU)U'H. den I 5Tof f M Eine KtUlide m MMrZZehnMh Tb v ' ' p V': Li :n . . V ' v, s , 1 seoes erausco versiumml. vlum slei kein schmacher, Lichtstrahl mehr aus den ge I .,.L J;ir,AJ.:r f. .:iL.!i!i',T'j: ii l: . :iüii.i'ia,. '.r Ml i üdcrllegenden Fenstern , in den dunklen Raum. Wieder raschelte eS auf dem Strohlager, Kordel erhob sich. Horchend stand sie. Die beiden Kinder an ihrer :i i : . r'1 . ;,. ,n,i:r-'!' 1 - '"liü : n-. '.: ' noch immer borte man - , ,,.,., '.r ' . ' ",.;,.. .. . ,..:,., -,.i"h:-: . ;: Frau GreveS ,atbem:sttieiÄ W:p rend bewegte sich h die Thür in ihren Luftzug durch die Thüre kam, der gerade I t ,..??. ...e,. ! kT?.rr ! I ...- ..,.... ,. ' , u Frau Greve treffen mutzte. Schnell zog I ,-.!., . Li.i',.,f ,:!;,' 1 . .1.1, ... ;..!,?:!' v. . ..,.. j' I Ü v m.dv. wvumvm ivii .tö9rfcft' fi.r! r?A kdm
I . '11'' ii"f!,T .,,, '',: 1 ! , (I , :,:, v . , ,,.
Stimm ihrer Peinigerin zu hören.' Das Blut wollte' ihr in den Adern gerinnen, einen flüchtigen Augenblick stockte ihr Faß, aber dann floh sie entjetzt die Straße entlang. " - , . . , (5$ mar eine thlie Arrsistrtslffif. ßfter
ein lichter, sternenSesacterHiminel wölbte sich über, der fadt. fiart war nur leicht bekleidet, sie muLte in ibrer armse. ligenHülleFrost empfinden, aber sie hatte kenr Gefühl 'dafür. Sie schaute nur ab und zu zum lichten Himmel auf, wZbrend sie. rastks.Z weiter l!e?. immer weiter., . bis dic Stadt in ihrem Rücken I ' "" . . ' .. ' ... - . I laa. bis sie, nicht einmal mebr die Tbürme derselben lab. . Nun ürde sie nie inefir .rÄä I Greve zurückkehren. Bei diesem, Gc- : . . .. . . ... I danken blitzte ewe , ei erne Entjchlo NelU heit auS den Auaem deren erschreckter. anastoollcr Ausdruck akob Brenner so tieß erschüttert, und der Mund des Kin des murmelte k! Nie mehr!" Aber , wohin? Gleichviel wo sie cm Ende fand, die weite, weite Welt hatte für sie nicht Raum, sie müßte die Erde perlassen. Sie erfaßte den Gedanken vielleicht nicht ganz,, aber sie wußte doch, was ,fie wollte ,und ihr Entschluß verursachte ihr nicht den geringsten Schmerz. ES gab für sie nichts auf der Erde, was sie schon , dünkte, nie hatte dieselbe ihr etwas Freundliches gebot. Sie brauchte nicht mrhrhnngernd und frierend an den Straßenecken ' zu sitzen, , von Furcht gequalt,z. daß sie nichts verkaufen und am A6enMar.tchafnr bestraft werden wurde darin . gipfelte Alles, was ihre junge Seele, bewegte. , , 7 ' .Das Kind ließ sich am Wege uf elnrn Stein rneder,7 es. fühlte sich vollständig rsns .i?lfrf im nfov nttrlt in fft IktUIVVII. ,11V. v. HHVU IV I . A. :m Vr r ' vor- Zvrott "- dan die weinen abncken klappernd auf einander fchlnaen. Der kalte Nachtwind kubr über die Ebene und pflückte das raschelnde . Laub , von den Bäumen. Kordel saß still und. schaute ' ' . ' ' . .. zum Himmel auf. . Wie wunderbar! schön flimmerten die Sterne, dort der eine mit feinem milden, klaren Licht, der andere rsthlich, und dort der dritte, v:- . . ? - .. groß, hm len schönstens hell und warm.' u ' Sie mußte e)len ihr Ziel zu erreichen, ehe eZÄkor gen wnrde und man sie zu Frau Greve MMchtepp.te. ' Sie' sprang -us ihr: Füße, welche' fast gefühllos vor Kälte waren, taumelnd fetzte sie ihren Weg r. mn Tv I . r- c xorr. Ä.'ter ais einmal, yane sie oas Gefühl, als wolle ihr Bewußtsein schwinden, das kleine Herz pochte so bang und unruhevoll in der Brust zum Zerspringen, und es wurde dem Kinde wieder und immer wieder dunkel vor den Augen: ' Noch war sie indessen nicht an ihrem Ziele angelangt. - ' m'Me üa n&L m 7: w c cnrl. V NZ?.. f..tw Äffite&H lk, cr, dann slarker. Kordel lies mettcr
t in allen Farben. Wenn sie dort? lege , zr: werocn. as gezyiear , sen, . . ? .,, .. I . P t ' - . ..... j . . - ,. 41fl ...
käme! Dort wa? eS gewiß von al- ulvenr me cyrauoen geozr wn , rrrt . :'-L"-li ri . -irrt , , I S Inafrsi S 1 ?tVijit '(ST A 77&.ift f . "il
ifiionnrntam oes neuen zsrrcz aiiii wmt nvw tutiiv u
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einer : unnennvaren . vina t eraritteii. .Wenn sie ihr Ziel mcht fand? Im Osten dämmerte das Frühroth herauf. DaS Kind war die ganze Nacht gelausen. Schneidend,, war die herbitllche Lust, und doch perlten , Schweiß tropfen, von , der kleinen Stirn. . Die Angst hatte sie hervorgerufen. Breiter wurde im Osten der Streifen und breiter, Licht siegte über das Dunkel. DaS Kind 1 stand jtrn, tief aufseufzend. Indem es sich umschaute, nahm das angstvolle Gestchtchen einen ruhigeren Aus druck . an. Die' Gegend, in welcher Kordel sich befand,. war eine auS fremde. Aber sie war so . , k, f t. , -i oilnrnte,: fcatjfiebnrchaui.n.chtnjnt konnte. . ' , ' - . re r rji f(lj T. . flHf k. i .kl nriirtiillM ., ...p. """ sie zuuenoen Kippen. . - - - . -1 ' - und sie ging weiter uno weiter. ' n der Ferne sah sie den glänzenden ÄroM, rn dessen Flnth die onne leuchtend ihren Wlederschcin fand. Auch in dem blassen : ,...!i.. f;..ffÄ; luiiu iu uuiuiiu ia wuuiu. aber auch mit letzter Anstrengung be. wegten sich die schmerzenden Füße vor: wartS bis zur Brücke, bis. zum Wasser, W L-a' t. j.f ...V mU. Cst n . Vi n t T it VUÄ viuujuv uiuu vuiiu schoß. ' ' Das Kind hatte das Ufer erreicht, tt lchaute Mnend'Zn bse brausend und gurgelnde luth. Sie wurde nicht zn 'fr.' rUfM fAiwt iitM m Mk3r Sie that einen' Schritt vorwärts noch einen. . T , He! Hollah !" Ein kräftiger Fluch noch, ein Schreckensruf von Kordel's Lippcn im nächsten Augenblick , war f, -!- Ä. " r? ."l."'1 i. i..W'.i' sie am iicic.. jcv jioipcr tc jiuiyc erschien noch ern , zwei Mal aus der Oberflache, die Sonnenstrahlen tanzten vorübergehend auf einem todtblassen Gesichtchen, , dann war alles vorbei.,.,, Die Wassern, ogen walzten sich vorwärts, gleich als ob nichts aescheben sei. ,TS. , :i Der Mann, , welcher vorhin den Fluch - ir' 2 1 'rsi: fe!" i 1 2 1' ftJLc.""..' - -1 "2.1222: -i' ..2. au'jgciiüüca, uy jiüciijvciia uu; cuiciu Gegenstand zur Rettung um und eilte DDeMMeK mann soeben nock) gestanden und von der sie den Sprung in die Tiefe aetbzn. , ' Das war die gegenwärtige Kinderwelt! V T ciT7., m! .fi. m J..w''iff.iw i.: J-tuiiii ivviitt( , iiivyi (ui(u uulu' i blick, daß jenes Mädchen den Tod frei V 1-., '"" ' 'r"'" d 'M .,((r-j!l gewesen. !.,(,,; ,i , . (Fortsetzung folgt.) ' fi il;r'';lS!.;:!l!iiH!':'l!ll'ii,!iF;'li!''- ' iflll'1 1 !!,ld!O!B,kk Er, Weib 's! Lehrer: Was sagte Laban zu Jacob, als dieser ,..,,. , . -. " , , J , ,j. t ,., j i . um d iz !Q an o oe c ; j ungeren i ocyier an- ' m 'r'i,!i!!:-ii-v.1"1 ä-, ' :T:,.,-w -iül" ii1''' r : i1'""!'! ,M: 'yt.e",KW!clcmerMett Ninn?n i st ve iTtiftj sii!nr tnrtT y r:!i v: ; w : 01' l 1 Unsere K inder. Die kleiae Anna! saatUu iürer WcutterAe lngen Wittme: Wenn Du Mir setzt seinen knk-sien UkaukttM, Wn?a U dann t"" """."V'-sSi l- -"-""- "it;i,T sannst iircneinliufefini?Ä,ieEü: den
Öiuu uvc uiuuityiu , u u, ,hrc Einwilligung erlangt, , als e sein lichkett mcht mehr - all' ihre Sorge und zg plötzlich zu sich rief., Noth hatten em Ende erreicht. Jakob binand, sagte der Alte, .ich habe s Brenner aber wurde sie me mehr sehen, en eine Meldung erhalten, die, miW Sem letztes Wort war gewesen, dah sie zwingt, die Gesellschaft auf eine Stunde gut. bleiben solle. . Nun blieb sie gut. U verlassen. Nun bin ich -UUiati sonst würde sie eS nicht geblieben fein. w sirteniimmerlftttrlfietäl
wiulg gezucyl uno gesunoen oaii. vu: ka)on nacn oer zwelien .arue rws iZ2 ehnähricKin v,ißIt)uÄslA eit'W Fall unmöglich fragte atbemloZ der General. ' Und
5. - . . .''.! ' ' Äi' w.-Äw'i-
SäüSeS
ettssdampser ia zwei Hälften. MiMliitt""!!! lllW'ini "i" i-itliiiMl!ilTi!iit;,'1-i.i:!l ..;. ; ,-. ":i .. i -Mi,---- , . ' c-frilr 1, in, : " - Das wunderbarste Schiff, welche! rxistirt, ist der Dampfer Mackinaw welcher die großen Blnneirseen und de Ocean befahrt.. Das Schiff kann nam Zich in, zwei ?NnK,,zeMt,H,zAZage m der Mitte durchgeschnitten und naÄ Belieben wieder Zusammengefügt wer. den. .Unsere Illustration zeigt, wie dievezoen yaiiznf im Wegrisse sicyen, in emanver emgezcvoen zu wrrsen. Der Macklnaw ttner derart' ten ' Dampfer, welche M' ans unseren . . . i rfi (.. ..:. -ecn anrrlssr. . vz i iynö tanz: "ll'ül brnt und besitzt 26 Fug tcu fiättfc' 'tSt bal'ttllNk TdUNkNaMt Vv Lq78. Also , ein großes stattliches Wchif i r. " c v.. m.r viez zu grvv, um , ir vxi Tand-Canal lahren, ' und Iie Mtro. Mellen des unteren St. Lawrence über. winden und den Ocean erreichen zu kön. neu. kMMIW.'L. nun , um I .i-"' I : , . .... , Und gerade aus -diesem Gründe hat man rhn so gebaut, da er rn zw Halft ten zerlegt werden kann. Der. Mackitz naw" ist in West Bay City, Mich., gv ! ". t YVl . . M I'i.f auur uno vor einigen Monaren serrig geworden. Er Khr Zuerst, nach'Buf falo und wurde dort rn ein Trockendock. gelMt, um , n zelnewet Halfter ',zc 1 , l . . i .I ... j. .,. . . . . r t Hrr einander verbinden. Darauf wird die Maschine in Ttzatigkeii geseU' welche sich aus dem einem Theile des Schisses befindet, vor den anderen Then plrd tm Schlepper gespannt und ohne zeve Schwierigkeit gleiten die beiden SchiffsI fftT OlkZ ? " " . 7 . ' . . ' : v. , - . . , . .Selbstverstandllch hat jeder Theil an der Stelle, wo die .Trennung statt, Met, nncn wasserdlHten , starken Äerschlag, der NUZ Jxtyflü:pfra Planken besteht.' D,e Hauptschwimgknd lag natürlich darin. d:e beiden Schm theile genügend Mbalanclre D bttdehaZbmchme daMm. durch den Welland-Canal. den Ontano-S oee I VV w -tuivuiinuvm vi v iuvj Mntrl und dort würd . Hälft .;.,.. ,t,M obere, Zur Oceandampfer pazznbare Hälfte deS St. Lawrence hinab und in
' ! ... 1 1 - , v , l ' , 1 i . X ' liri - t-'--1-541 . Ilse ' M : ' "11 1 '" "vi" " Ka ftÄ? Äi
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den Ocean hinein. Der Dampfer rfl !! wohlbehalten in New Dort angekommen ,
und das Experiment har sich derartig bewährt, daß sofort' ein zweiter Dam pfer derselben ' Bauart bestellt wov- j den" ist. II;
SchlllKWagemuty. Ein anmuthiges, kein mit Blut desiedeltes Zeugniß von Ferdinand vo , MilWk.lUl(titW , UU ilU Dffi.-, ?Mt, r;it , l'V ,1 zanre rouroe er eines '.ages Min I . J . .... r ,,,, einem Vater, dem , Generalma or v.' Sebill, zu einem Halle geladen, , den, der . russische Gesandte in Berlin gab. Nach w Tafel würde für die älteren Gäste: Bank ausaeleat. an der sich auch der". Generalmajor eifrig betheiligte. Der I . :; - j.r"U:? r-'ii: i ;.- i ,unae Wllnu, Ivar ein aroncr jwccracrcötber". Mit. Leidenschaft widmete er sich den, Tanze, und "bald hatte ihn die Töchter des Gesandten, : eines der : w. ". nt.i hl.; -'C ."irf - 'I scyonslen .'caocyen oes oamailgcn erlinS, derartig gefesselt, aßM pen.Aair Abend nickt von ihrer Seite wich. gben hatte er .pewuber! nhltn Koniretanz gebeten und auch 1 V - - "" .. ... ik," P?mT int Men?ni,mmer i-ark , b?tb liat, geh' also und nimm dort meine Platz ein." Ferdinand versuchte Eln ! wand?, doch statt , Zeder Antwort nabm ihn der General beim Arm und schob bn in das SpielzlMmer.,,Schonmac!z'Z . r n- .'.t;i. . ... '-.,':. ",,IÜ i ignn Minuren reyrie oer ?ene?ai rni den Saal zurück, noch unterwegs hatte er die Meldung empfangen, die Sache fei bereits in Ordnung, sein Komme nicht mehr nöthig tvieverstaunte, jtßlsl n seinen Sohn nicht im Spielzimmer? sondern in einer Ecke deS Tanisaales i rifriger Unterhaltung mit einer, Dame I . V : i ' ' r.. ,.- " r o, .2 irT'1 rr o i iI.c? u " .,i)i .5 ' ll ,,,, oen lr,' hast lmemen Platz eingenommen IW jPaSieNstSMHmg der Alte den Sohn an. Ja, sieh, ich ! hatte aerade. als Du mir. befahlst, für I Dich zu -spielen, eine Dam? für den I jf. n... r"..... (..rxf.r.1 uaufjltil,;, AUUff i:)IlJUiu. )u vcj.ivj beZhalb, die Sache kurz zu machen.' 'r'"" 1 ' . 'L . ' I. - .ä."'. '' ff Ü1' ' '? 1 ? 1 , ' jr." sprengte die Bantis einstweilen v. R., ' ütergeheK ; ii61' memeDameHa eineSlntöb Teufelsjunge !" murmelte der Bater, aber bnm Spiel soll er ich doch nicht ? ,;! m RZkInnti'WWioW 'w..!,':'!;;,, : i, ... " !. ..... . - ; ,r :tti f FWjt111"!; . r:.::"1! , . 7 ,7, V--e - I um sonsien ja au e. 4-ie.
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