Indiana Tribüne, Volume 14, Number 111, Indianapolis, Marion County, 10 January 1891 — Page 2
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Ind., 10. Jumar 1891 OZedleinisHe Nögtti) ketten. Dr. Austin Flink, eine anerkannte amerikanische Autorität aus ärztlichem Gebiete, eröffnet im Januar- Foru'm" der leidenden Menschheit eine sehr hoff nungsreiche Perspektive, indem er auZ den Entdeckungen, Forschungen und Experimenten Prof. Kochs die logischen Schlüsse sär die Zukunft der. ärztlichen Praris -zieht. Dr. Flink sieht in der B t?:gung und Aufregung, welche Koch's Heillymphe in der ganzen. Cul turwelt rerursacht. in der That den Beginn der .Revolution in der Medi, ein." Tiefe hatte er, an die überrafchendek Erfolge der balteriologischen Unter suchungen Vrof. Kochs . anknüpfend, in einem Essay-, welches unter dem Titel: Eine mögliche Revolution in der Mediiin" im .Forum vom Decem ber 1833 erschien, bestimmt vorherge faL Und in den Refultatkn, welche mit der wunderbaren Lymphe M deut schen Gelehrten gegenwärtig ohne Frage errett werden, erblickt er nun ftolz die ersten natürlichem zeichen deZ EintrrsienS seiner PrehezeMg. Die m Y. Zwatsztg." schreibt dazu: FNnt-5 Auffassung der Situation, welche der geniale Pfadfinder Koch für die örztliche Praxis geschaffen hat, ist sei neswegs excentrisch oder phantastisch, sondern durchaus ttissenschaftlich und ftrena logisch. Es Zag in oer Natur der Dzche, daß die SensationSwnth ge wisser -Zeitungen und der Unverstand der großen Menge an das neue Heil verfahren Anforderungen stellen würden, zu welchen nach den Auslassungen des bescheidenen Gelehrten, die er auf Grund seiner Studien angegeben, nicht die geringste Berechtigung vorlag. Wenn nun aber Dr. Flint die Ansicht vertritt, und begründet, daö die von Koch neuerdings erzielten Erfolge .schon in der nächsten Zukunft zur Entdeckung zahlreicher. Heillymphen führen mögen; welche durch , die den verschiedenen In fectionskranlheiten besonders eigentbümlichen Kleinorganismen hervorge bracht, werden", so zieht er nur den letz ten , Schluß aus den Zielpunkten der bacteriologifchen Untersuchungen überHaupt. Seitdem die Wissenschaft mit Hilfe von Mikroskop und Chemie als Erreger aller Jnfectionskrankheiten bestimmt und verschieden geformte Bacte rien oder Vacillen erkannt hatte, war die näbere Bekanntschaft von deren 23e sen durch künstliche Züchtung in söge nannten Reinculturen nur eine Frage der Zeit, und diese klare Erkenntniß wiederum von Ursache und Wirkung muß zuletzt zur Entdeckung von Mitteln führen, deren Anwendung jeden der be treffenden Krankheitserreger zu todten oder unschädlich zu machen .verspricht. DieS wäre aber gleichbedeutend mit einer Umwälzung der ärztlichen Praris. Und wer könnte heute noch in Abrede stellen, daß .die Koch'fche Lymphe" für eine, solche Revolution in der Medicin vielleicht, schon den letzten Anstoß gegeben hat? Daß der menschliche Scharfsinn den hier sich darbietenden, ja, mehr als halb schon gelösten Problemen gegenüber auf halbem Wege werde stehen bleiben, ist durcbuuS unwahrscheinlich. Wie die pftsnzllchen Lleinweien entdeckt, feftge halten und künstlich e gezüchtet worden sind, welche Tuberkulose, Cholera, Aus-sah,-Typhus, akute Lungenentzündung im menschlichen Organismus verursacken, so werden auch die Erreger von Scharlach, Masern, DiphtheritiS, kurz aller Zufektionskrankheiten entdeckt und festgehalten werden, während die Koch'sche Lymphe beweist, daß - solche Ent deckung und Züchtung dem Menschen zugleich das Mittel nr Vernichtung dieser scmer gemhrllchsten nnde m tv Hand aibt. Und wie weit ist eS dann noch bis zur Revolutton der ärztlichen Praxis und bes. ApotyekerwesenS? min und äBl&rnann. Bekanntlich beklebt Zwischen dem hoch rdientea Afrikaforscher Emin Pascha v w . v -f cn-ü UUV veu. iVltVtt l ölCltyi?UUiU(Ul ach Oftafrika entsandten Major von Wißmann ein tiefer Zwiejvalt, und be retiJ v? nalger Zeit wußte der Tele aravb von einer scharfen Rüae tu "er zählen, welche ' der .schneidige" Major dem nach seiner Anficht viel zu selosta digen. und verdriugluhe Civlliften ertbeilt batte.' ' ' " Nach den neuesten Mittheilungen bat Wimnnn den hochangefehenen Emin sygar eigenmächtig adberufen, und zwar unter höchst sonderbaren Umständen. Wißmann, der am 1. December in Sannbar eingetroffen war, am 2. den Sultan beluckte. also frühestens am 4. euf daS Festland gekommen fein kann,' hat bereits am s. die erfolgte Abderufusg EminS nach Berlin telegraphirt, d dort bat man diese wichtige Nachricht in amtlichen Kreisen volle li Tage . 'j. !:' .. ? , . ,l . lang oer esscniucreil vorocizuuen. llns jener Schnelligkeit Wißmanns folgt nuÄ mit Gemikbeit. daö er den Entschlnß bereits mitgebracht, also nicht auf Nachricht en hin gehandelt hat, welche . r.ti .-a. ! erst TLNstoar erjagten yut. Diese Oandlnnssweise bat in der colouiÄlfttnndlichen Presse . Deutschlands klleriue Mißbilligung hervorgernfen. Selbst die conservative und dem strammen Militarismus Kuldigende iKreüz zeitUÄg" führt WißmannS Auftreten tn ungegründete Eifersucht gegen Qmm rück. Das .Dentin Ijoq
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iH'lf: '" HHWD. s,wawfcfexi ijOg&i tiiül nennt Erntn 5 MberuZung emen Triumph Stanleys, seines unversöhn lichen Gegners, und erblickt gleichfal! darin eine schwere Schädigung der deutlchen Interessen in Ostafrika. Die .Frankfurter Zeitung" meint iu: Schon die Flaggenhissung in Tabora scheint den Reichscommifsar-Wissmann verstimmt zu haben ; er legte mehr Werth auf eine feste Station am Viktoriasee, auf dem ja der bekannte Wijsmann'sche Dampfer schwimmen soll, wenn die feh lenden 160,000 Mark noch gezeichnet sein werden. Emin legt den HauptNachdruck aus eine georonete Verwaltung der im Süden des Viltoriasees besindlichen Landstrecken und wünscht eine .Dreitieilung" OstafrikaS derart, daß Küstengebiet, südliches Gebiet und Seen gebiet -getrennt verwaltet und ihm für sein Wirken in letzterem diSkretionäre Gewalt und eigene Verwaltung mit zweckentsprechender Vertretung an der Küste zugesagt werde. Hier liegt Pf i' t tt.-i P zvayricyeinucy oer Ausgangspuni! für die jetzt ausgebrochene Differenz.. Da Reichscom-nissar von Wissmann durch die Einsetzung eineS Zivilgouoerneurs für Ostafrika mit der Residenz an einew Küstenplatzc, die bekanntlich vom 1. April 1391 ab erfolgen wird, sich mit feiner Thatenlust mehr iVS Innere zu rückgedrängt ,sieht, fo empfindet er es offenbar doppelt unangenehm, daß Emin mit dem Plane umgeht, sich im nördli chen Seengebiet selbständig festzusetzen Gerade dieses hatte sich Wissmann al fpe6elles Operationsfeld ausersehen. Schwindsucht in Amerika. Leider liefern auch die Vcr. Staaten, namentlich in den nördlichen Landes theilen, einen recht erheblichen Beitrag zu den Todtenlisten der Schwindsucht, dieser schrecklichen Geißel der Mensche beit. Nach dem neuesten Bericht deS New Yorker Staats-Gesundheitsamts kamen von den 80,407 Todesfällen des Jahres 1885 auf je 1000 Fälle 140 aus Rechnung der Schwindsucht. In den vier folgenden Jahren war das Verhältnis folgendes : 1838 1537 1808 18 Gesammtzahl der Ts ItZMt ,8?,8 98,453 10M30 sin Schwind'ucht ftatr be..... .11,947 1.009 lZLA dn von tt I0J0 lj.33 1185 im Man sieht, daß das, Ergebniß, des ersten Jahris die Nachjahre bedeutend übertrifft, wobei namentlich in's Ge wicht fällt, daß die 1385er Totalsumme der Todesfälle bedeutend geringer ist, als die der. darauffolgeuden vier Jahre, die scheinbar günstigeren Ergebnisse der letzteren bezuglich der Schwindsucht i der Verhältnißzahl jedoch durch eine un heimliche Beständigkeit in der absoluten Zahl der Todesfälle an Schwindsucht ausgewogen werden. Im Gegentheil weist d absolute Zahl ein allmaliges Fortschreiten auf, das wahrscheinlich mit der Zunahme der Bevölkerung Schritt hält. In der Stadt New Jork, auf Lang Island. Skaten Island und Westch?ster Couuty zusammen, dem fogen. Seebezirk, starben in 1389 nicht weniger, als 8014 Personen an der Schwindsucht. Man hat auch hier die feste Ueber Mgunz, daß Schwindsucht durch vertrocknete, vom Luftzuge umhergewirbelte Stäbchenbacillen verbreitet wird, und daß Personen, welche sich in den Krankenstnben aufhalten und dazu gehören in der Mehrzahl der Fälle die Angehörigen , also der Gefahr der Ansteckung am meisten ausgesetzt sind. Darauf, und nicht auf die früher allge mein behauptete Vererblichkeit, ist daS Hinsterben mehrerer Mitglieder derselden Familie zurückzuführen. Dr. Cornet in Berlin hat die Wände der von Schwindsüchtigen bewohnten Zimmer in den Huspitalern täglich mit nassen Schwämmen abreiben lassen und.,, jedes mal fanden sich in den Schwämmen zahlreiche Bakterien der Tuberkulose. Eine sorgfältige Desinfektion und Zerstörung.des SputumS in den Spucknäpfen ist daher die erste Forderung für die Verhütung der Ansteckung. Wird ein theurer Puff werden. Weshalb Paul Lindau nach Amerika kommt, wird in Berliner Blättern ff dargestellt: .Der Präsident der Nordpacisic-Bahn, Henry Villard, hat Paul Lindau den Antrag gemacht, unter Bedingungen wie sie einem Schriftsteller wohl noch kaum jemals geboten worden sind, die Strecke noch einmal zu befahren. (Lin dau wohnte der Eröffnung der Babn bei.) Er- soll über die Verhältnisse, wie sie sich in den sieben Jahrm her ausgebildet haben, ein größeres Werk veröffentlichen. Er soll durch den Augenschein Vergleiche zwischen damals und heute ziehen, und feststellen, welche der damals gehegten Erwartunaen sich erfüllt haben, welche überboten, welche Hoffnungen getauscht worden sind. Zu diesem Behufe wird ihm in New Jork ein eigener Directionswagen mit allem Comsort, mit . Küch?, Salon, Badezim. mer, mit voller Bedienung für ihn und seine Begleitung.! zur freien, ausschließ' lichen Verfügung qestellt... Die Bestimm mung des Reieplans bleibt ihm allein überlassen, also auch die .Wahl' der Städte, in denen tx sich aushalten wird, wie die Dauer des jeweiligen AufententhaltS. In den letzten Tagen des Janur wird Lindau a! r:ifen und etwa gegen Ende Mai oder Anfang Juni wieder nach Berlin zurucklehren. Also Paul Lindau, der Theaterre censent, Feuilletonist und Verfasser von Luftspielen soll eigens nach Amerika kommen, um Henry Villard und seiner Nordpacisicba'hn einen großartigen Puff zu schreibeiu Man könnte nun freilich sagen, daß Herr Billard dies Geschäft durch einen tüchtigen . amerikanischen Journalisteu weit gründlicher hatte be' sorgend fassen I können; denn es gehört wohl nicht viel dazu, um einen Paul Lindau in Bezug auf Eisenbzhntechnik und Kenntniß!!! der Zustände im Nord Westen Amerikas zu übertreffen, aber der Puff, den Herr Villard zur Zeit ge braucbt. muß von einem Mann berrüb
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- !'!' , "';,,' I ;.r . -L A. ; iJi!.:::'.-! ren, der m ven z?reen veutscyer Geio. fürsten einen großen Namen hat.chHerr Villard wird bald nach dem Erscheinen des Lindau' schen Buches in Berlin und in Frankfurt eine .kleine" Anleihe erhe ben wollen. ' Blsublütige Ameeikner. Von Browning's. Buche "AmericanS of Royal Descent", einem Werke, daS in aller Stille nur MDPscribenten abgegeben wird, ist die zweite Auflage erschienen. Das' Buch zählt,' -'wie es heißt, alle Amerikaner- auf, iü? deren Adern angeblich königliches BlUt rollt, und wenn , es , auch 1 nur eiulge.Tröpsen sind. Für diejenigen.Bürcer der groß ten Republik der Erde,' die eS zu würdigen wissen Nachkommen von Königen in ihrer Nähe zugaben, mag es von Interesse fern, zu erfahren,, daß.Brow ning's Werk auch viele von New Forrs .Vierhundert" als Personen von könig lichem Geblüte aufführt. Zu denjeni gen, welche, als Besitzer blaüeften Blutes genannt werden, gehören u. A. die Träger des Namens Macalefter. Ob McAllister, der Name des anerkannten Führers der New Yorker Gesellschaft, eine. Verballhornisirung von Macalester ist, wissen wir nicht, im Interesse des guten Einvernehmens unter den .Vier hundert" wollen wir, es jedoch von, gan zem Herzen hoffend Wie' könnte Herr McAllister, wenn es anders- wäre, in einer Gesellschaft tonangebend sein, der solche Nachkommen von Königen ange hören, wie die Eadwaladers, Danas, Drexels, Hamiltons, Lawrences, Livingstone'S. LloydsPells, Plerreponts, Roosevelts. Rives' nnd Sloans. Das blaue Blur in den Adern dieser Herr schasten müßte: doch! sicherlich rebelliren gegen die Führerschaft eines Mannes, dessen Blut nicht ebenfalls, einige Trop fen von nicht geringerem als königlichen Range enthielte. Osm InlanVe. Nach dem Jahresberichte des Staats Schulfuverintendenten Andrew S. Draper besuchen im Staate New Zlork von 1.844.599 Personen im schulpflichtigen Alter 1.042,160, die öf. fentlichen Schulen, welche in den betttf senden Gruud stücken und Gebäuden einen Kapitalwerth von 541.606,735 darftel len und 31,70? Lehrkräfte beschäftigen. Letztere beziehen in, den Städten ein Durchschnittsgehalt von $694, auf dem Lande ein solches von $285 im Schul fahre von 32 Wochen. Dr. George F. Shrady, dn verschiedene Patienten in New Fork Krebsleidcnde mit Koch'scher Lymphe behandelt, erklärt, daß sich in allen Fällen Reaktionserscheinungen gezeigt haben, daß positive Resultate aber ze denfalls langsamer, als bei tuberkulöseu Kranken, wahrnehmbar werden würden. Immerhin aber glaubte er, zu er Annahme berechtigt zu sein, daß die Lymphe bei Krebskranken im Anfangs 'radium angewandt, ebenso 'heilkraftig toirken werde, wie bei Lupus-Kr'anken. äus den ReaktionS Erscheinungen bei Srebskranken ergebe sich jedoch, daß Dr. Koch's Ansicht, daß die nach, gefchehener Injektion der Lymphe sich zeitzeaden Symptome nur das Vorhanden sein des Tuberkelbacillus anzeigten auf einem Irrthum beruhe. UebrigenS habe er bei einem an Gelenk-Tube? kulose Leidenden innerhalb 3, Wochen nahezu schon Heilung durch die BeHandlung mit Koch'scher Lymphe en zielt. ' . i .Lebewohl und Glück .und vegen übe? Dich und, ' daS Kind!" Las war der letzte Wunsch Peter Rohr's in New Zjork, dann riß er das Fenster des Schlafzimmers auf und stürzte sich kopfüber vor den Augen der entsetzten Frau hinab in die Tiefe. Noch hatte letztere das Gräßliche. , was' geschehen, kaum begriffen, als ihr euch schon die tröstliche Und kaum glaubliche Nachricht vurde. daß ihr Mann mit einem Bruch eS rechten Hüftknochens davongekommen oäre. Und zu diesem glücklichen Auszang hat ein Segeltuchdach und ein gesoffener wesentlich beigetragen. , Der ikörper überschlug sich im Stur einmal, dann sauste er herab auf ein rm ersten Stock ausgespanntes Segeltuchdach des Uhrmachers Ernst. Kotzi's. Von dem Dach rollte der Körper herao und lan bete auf , den Schultern , eines, . in . Zick Zack-Linien die Straße entlang fchlän gelnden Betrunkenen, welcher, ein gewesener Soldat, mit einem läute' .Halt Werda" antwortete. Die strenge, Kä'lte, wel ch t run seit Wochen andauert,' macht sich besonders den - Italienern recht fühlbar. In den. M-e.hskasernen' NeM Yorks, wo Dutzende?! von Familien "zusammen wohnen, sieht man Abends ganze Gntp pen zitternd und frierend, zusammenlauern, ohne Feuer und -ohne, warme leidung., Unkundig deS KlimaS oder auch zu arm, sorgt der Sohn deS Südens in den seltensten. Fällen, für Heizöfen, und Brennmaterial. In dem Kochöfen brennt ' das' Feuer nur, wenn die kärg um- :crn.u..:i t,--:n . . c v 4iuc .myijcu ucuuci . yiiü. IC Norditaliener,' deren Heimath manchmal ' zum Schrecken - der Schwindsüchte gen in San Remo von schärfer Winter kalte heimgesucht 'wird, sehen sich mehr vor und versehen sich mir Feuerung und' warmer , Kleidung. Ihre 5 Landsleute dagegen auö der Gegend , von Palermo wo eS höchstens im Januar zu einigen FpstnäMnso'mPt stnd schlimmer dran, denn emmat sind sie viel emvkind licher gegen die Kälte, und dann , wissen cJ cm iwu-i-iiiit :t. Ia'" i -:l jic iuf m lyicni lazzaroniyasren oioe fair niente auch überhaupt keinen Rath wie sie sich Mtzen sollen. f " ' U eber di e l etzt en Jndi a nerkriege wird 'gemeldet: Im ModocKrieg, bei welchem , General Canby daS Eommando führte,' wurden 11 1 Solda M " . " 4 ' icn gciooici. -AJtv Tioux lieg rm Jahre I37ß erleichterte den Regierungssacket uFtz3lS3der'gegendCNez Perces im Jahre '1877,'' der drei Mö nate dauerte, um tz9Zl,329.S2. Die Nez Perces bewohnten einen Theil im östlichen Oregon und, warm ziemlüb
i.iü;. !!;;"!:;: ' " !..i,.u itiitM triednevend. In dem später an, den Senat gelangten Bericht hieß es: .Zwei schlechte Indianer tödteten einen braven Weißen, weil zwei brave Weiße einen schlechten Indianer yetödtet hatten." Eine Truppenabtheilung wurde nach dem Lager der Nez Perces geschickt, von diesen aber jämmerlich gehauen. General Howard verfolgte dann den kampflustigen , Stamm 1400 Meilen weit und traf promvt ein, nachdem Ge neral Miles, der in den jetzt schwebenden Judianerwirren eine Rolle 'spielt, den 'Indianern 'ein siegreiches Gefecht ßeliefert. hatte.. Seit 1832 fand nur ei Kampf, nämlich mit den Apachen in Arizona und New Mexico statt. Der selbe verlief so glänzend, daß die Regierung angeblich sur zeden getooteten oder gefangenen Apachen etwa $100,000 zahlen mußte. Seit dem Besteben der Re publik haben die vielen Jndiänerkriege . . mr rfv jummmen, ungesayr xvvv cmlvne Dollars gekostet. unter den Paagreren, welche mit dem Dmpser .Saale" von Bremen anlangten, besand sich auch Prof. Xaver Scharwenka, der berühmte Berliner Pianist, welcher beabsichtigt, hierzulande eine Reihe von Concerte u veranstalten. Binnen Kurzem wird ein ziemlich kostspieliges Vergnüge sein, ein paar Fensterscheiben zu zer brechen, deun die Glasfabrikanten ha ben sich nun auch zu einem Trust" verbunden. Sie werden mit den Prei sen über 30 Prozent in die Höhe gehen. Es wäre dies eine ungeheure Vermeh rung ihrer Vrosite, zumal eine Lohn Herabsetzung damit Hand in Hand gehen wird. In der Jahresrundschau über die Geschäftslage schreibt ein östli ches Blatt: Die Lage des Nährstandes, der Farmbevölkerung ist eine vortreff liche.,, Wenn auch, wie oft erwähnt, die 90'er Ernte gegenüber jener deS Jahres 1889 einen starken Ausfall zeigt, so sindet der Farmer völlige Entschädigung dafür, erstens in den großen Vorräthen an Mais, die ihm vom Vorjahre übrig geblieben sind, weil er sie überhaupt nicht, verkaufen konnte, dann in dem un verhaltnißmäßig höheren Preise, den er durchwegs für alle seine Produkte er zielte ein Unterschied, der beispiels weise im September und Oktober, den beiden Monaten, in welchen der Farmer den größten Theil feiner verfügbaren Vorräthe verkauft, für Weizen 20 Cents, für Mais 18 Cents, für Hafer 17 Cents, für Roggen 18 Cents per Scheffel betrug. Ist sonach die Kauffähigkeit des Farmers zum Mindesten keine geringere, als vor Jahresfrist, so kann seine KaufWilligkeit durch die. uach übereinstimmenden Berichten ausgezeichneten AuS sichten der Wintersaat nur erhöht wer den. Deutsche Lokalnachrichten. Thüringische Staaten, t In Gotha der durch seinen physika iischen Atlas sowie sein "Cbart ok the World" bekannte Kartograph BergHaus. : In feierlicher Weise fand it Einweihung der renovirten 800 Jahre alten Ktosterkirche in Thalbürgel statt. Unter Hinterlassung namhafter Schulden verduftete der Bandagen-Ge-schäftsinhaberMax Gröschel in Memrn gen. In feierlicher Weise fand in Sondershaüsen die 200jahrige Jubelfeier der Trinitatiskirche statt. Der verstorbene Kaufmann Eckold in Stadtilm hinterließ testamentarisch zum Besten armer Consirmanden 3000 M. Bei der Hochfluth ertranken in Jchtershau' sen der Domänenschafer Beck, in Jena das Biertümpfel'sche Ehepaar in Weigau Frau und Sohn des Schmiedes und in Wenigenjena die 9jährige Tochter des Maurers Dreßler. Königreich Württemberg. 'Gustav Kaiser von Aalen wurde wegen ärgernißgebender Reden über Gott und die Gottesmütter zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Zum Polizeicommijär in Backnang wurde der Revisionsassisteut Ott erwählt Die Gattin des mit der. Frau eines Geschäftsfreundes nach , Amerika durchgebrannten Fabrikanten Franz in Ehingen zeigte bei Gericht den ConcurS an. Die Cigarrenfadrik stellte die Arbeit ein. Die vor Kurzem verstorbene 'Bäckerswittwe Falch in Eßlingen hat verschiedenen Anstalten und Vereinen zu wohlthätigen und gemeinnützigen Zwecken Stiftungen im Gesammtbetrage von L300 Mark vermacht. Der noch einzig im Obera'mtsbezirk Feuersbach . le bende Veteran, Michael Möhrle , von Thonbach, Gemeinde Baiersbronn, wel cher im October 1793 geboren wär und den Feldzug von 1813 mitgemacht hatte, ist zur großen Armee abgegangen. - In Neutrauchburg wurde ' durch die Mnoißzenz des Fürsten von Waldburg-Zeil-Tranchburg eine treffliche Wassers leitnng eingerichtet, welche ausgeZeich' neteS Trinkwasser von dem drei Kilom'eter entfernten Menelzhofer Berg herüberleitet. f : In Kirchberg ein verdienter Veteran, Gottlieb Layher. Zum Oberamtspfleger in Leonberg wurde Schultheiß Mitschelen von Gerlmgen gewählt, f Der i. I. 1792 Keborrne Gemeinderath Anton Spinner ,n Deubach. r. Kürzlich erschoß sich in Schnaitheim , , der , Polizeidiener Sch. Als er beerdigt wurde, ging Gemeinderath B. in die Kirche und , entriß , den Knaben, die läuteten, die Glockenstränge und bedrohte sie mit Schlägen, falls sie wieder käuten würden. " Für diese Nöthigung wurde er um 100 Mark be. straft. Der - Besuch der Universität M.Tübingen stellt sich in diesem Wintersemester auf. 1250 Studirende, da. runter 906 Württemberger und 344 Nichtwürttembergerl o., 'dm' letzteren gehören 303, anderen z deutschen Staaten. ' an. , Von außerdeutschen Staaten ist Japans mit 9 Studirenden am ' stärksten .vertreten. Eine höhere i" . '"'V i','1 . I ' : ' 'l! ml ' ' . Töchteychule ist m Tuttllngen eröffnet worden, die von einer Anzahl Bürger aus eigenen Mitteln in's Leben gerufeg rde.
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arWij4?few: 4r-: Großherzözthück Äadttt. Zur Errichtung eines Crematoriums in Heidelberg behufs fakultativer Feuerbestattung, hat der Verein durch private Sammlungen bereits 17,000 M. aufgebracht. Von der Strafkammer in Konstanz wurde der Schneider Gust. Schröder von Wustrow, Mecklenburg Strelitz wegen Majestätsbeleidigung zu einem Jahr Gefängniß verurlheilt. f Der weithin bekannte .Wunderdoktor" Joh, Göhry. - Der Weinhändler I. Mäher' in Müllheim, über dessen Ber mögen jungst 'd?r ConcurS erklärt wurde, ist wegen fahrlässigen BankerottS zu, sechs, Wochen Gefängniß verurtheitt orden. Aus der Rheinpfalz. In Anwesenheit der beiderseitigen Kreis- und OrtsbehZrden, sowie je fünf Feldgeschworenen wurde dieser Tage eine Grenzsteinsehüng zwischen Rhein heim und Bliesbrücken, Bayern - und Lothringen, vorgenommen. Bei der Concurrenzbewerbung.um daS Kriegerdenkmal in Weilersbach wurde daS der I aus Kaiserslautern, vom Kampfgenossen verein einstimmig ausgewählt und den selben zur Ausführung übertragen. Das Ehepaar Franz Humm in Mai kammer feierte die goldene Hochzeit; d Gemeinde Einnehmer Hartmann i Rülzheim das 50-jahrlge Dienstjubi läum. Uebersahren und getödtet wup den: der Fnhrknecht Buchmann in Lan dau und der Barbier Joh. Schulz von Laumersheim; die 17-jähr!ge Tochte des Korbmachers B. Wißmefer in Stein selb wurde von einem stürzenden Baum, stamm erschlazeli.-Jn Haßloch branre daS Jäger'sche Dampssägewcrk und in Hettenhausen das Anwesen deS AckererZ Lud. Schmir nieder. E l s a ß - L o t h r i n g e n. Dem Andenken des verstorbenen Ernst Neßler, des Componisten von .Trom Peter von Säckinge!", wird in Strah bürg ein Denkmal errichtet. Im Flußbett der Jll wurde eine Petroleumquelle entdeckt. Wegen des in Hagenau bestehenden Wohnungsmangels laßt der Militärfiskus Dienstwohnungen für Ofsiciere herstellen. Von einem niederstürzenden Felsen in dem dem Gra, fen von Castex gehörigen Steinbruche wurden die Steinbrecher Josef Martin, Ferdinand Martin und Meschberger von Thaunweiler schwer verletzt und Franz Bichler aus Hochwarth getödtet. Wegen Verdachts der Brandstiftung wurde der Barbier Conrad in Wilmersheim in Haft genommen. Er hatte sein Haus, kurz bevor dasselbe niederbrannte, übe' den Werth hinaus versichert. Braunschweig. Anhalt Lippe. Waldeck. 29 Schuhmacher in Ballenstedt be schloffen die Gründung einer Schuh macher-Jnnung. Infolge einer Dynamit Explosion wurden die Bergleute Seligmann aus Lebendorf und Brauers aus Trebitz lebensgefährlich verletzt. f In Detmold Graf Adalbert zur Lippe - Biesterfeld und der Arzt Dr. Hallenstein. Die goldene Hochzeit feierten: die Eheleute Branding in Kohlstädt und Gremmer in Stickte. Aus Liebesgram erschoß sich der Gärt ner Schildknecht in Blankeqburg, und in einem Anfalle von Schwermuth er hängte sich der Knecht Wilh. Kauffoldt in , Stadtoldendorf. Todtgefahren wurde der 19jährige 'Sohn, des Kothfassen Lehne in Blänkenstedt und der Arbeiter Heese in Großkühnauz un glücklichem Sturze erlägen der Arbeiter H. Klaus in Mäckendorf und der Ge meindevorsteher Greiffenreich in Twieflingen. Königreich Bayern. Der seit 1864 beim Bezirksamt an gestellte erste Amtsschreiber und Di ftrictskassier Heinrich Barth' in Garmisch wurde wegen Veruntreuungen aus den ihm anvertrauten Kassen derhaftet. Bei dem ' ' jüngstgeborenen,' siebenten Knaben des MaurerS' W. Wenzel in Haibach, sowie bei dem - des SteinmetzmeisterS Joh. Franz in Met ten hat der PrinzR?gent Pathenstelle angenommen. Der wegen Untreue zu mehrmonatlicher Freiheitsstrafe verurtheilte Advokat Regler in Hof wurde strafweise aus dem , Amtsstande ent, lassen. Unter dem Fußböden ihres Anwesens fand die Stadlerin Ros. Gambs in Thann einen, wahrscheinlich daselbst von ihrem verstorbenen Eheman verborgenen Blechkasten mit Werthpapieren im Betrage von 70,000 M. In der Pfarrei Lalling herrschen die sog. schwarzen Blattern. Einer der Erkrankten, der Gütler und Krämer WenzeslauS Bauer in Gerhalling ist der Epidemie bereits erlegen. Dem LandWirth Val. Geubert von Großbardorf, ehemals Soldat im bayer.' S.Jnf.-Regt. wurde dieser Tage eine Chassepotkugel, welche demselben i der Schlacht bei Weißenburg 1870 in den Arm geschos. sen wurde, 'aus der inneren Handfläche herausgezogen. Die Veruntreuutkgen des verhafteten Marktschreibers Moll in Langquaid beziffern sich auf 15.000 M In Ranoldsberg wollte der Schneider Zehntmaie'' Abends- 7 Uhr seinen kaum ' - x.' 1 1 ' . '' jwi , L' . i'aylgen oyn aus oem Wirrvsyau e t :::tx-.ff 1 i-: -1 .'v heimschaffm. , Hierüber beleidigt, ? stieß der Junge seinem Vater das Messer .in den Unterleib, so daß der alte Mann lebensgefährlich verletzt darnieder liegt. Die Erben einer in St. Louis, Mo., mit Hinterlassung von 35,000 Dollars gestorbene' Frau, Klotz sind in Ober pleichfeld ausfindig gemacht worden. Dem Betriebe übergeben wurde die neue Bahnlinie 4' Passau-Röhrnbach. Die von j dem Rendanten ,( : St. Krauß :': in Schwabach unterschlagene Summe ' ist bereits auf 19,000 M. angewachsen und gehen die Unterschlagungen bis auf daS Jahr 1872 zurück. f In Schweinfurt im Alter von 100 Jahren Frau Jo. Hanna" Dittmar, genannt .HohmannS w " -nt 'fli :M ..' ilf ;'!r ' TimschauOpftista. langt dtstsc) yseisea, Cigantnspiötn etc. tt Wa. Nuc)o. No. IN Oll OcR&2te3 Cix,
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