Indiana Tribüne, Volume 14, Number 111, Indianapolis, Marion County, 10 January 1891 — Page 1
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GditosisNes, Nach und nach wird über die Wir kung der gegenwartigen wirthschafllichen Verhältnisse auf Alle, welche für Lohn arbeiten, auch den im Handel Beschäftig, ten ein Licht aufgehen. Ihnen gegenüber wird der Trust" (oder welch anderen Namen immer die Combination führen mag) eine ähnliche Rolle spielen, wie die Maschine dem Arbeiter gegenüber. Denn die Maschine und der Trust bedeuten praktisch Verstärkung der Arbeitskraft durch Konzentration und als Folge davon Uederflüsfigmachunz der Arbeitskraft dieler Einzelner. Äir lesen im Milwaukee Heroldeinen Artikel, der wie folgt beginnt : ..Der neue, kürzlich von zwanzig der größten ErntemaschZnewFabrikm gebildete Trust beginnt sich fühlbar zu machen. Die Direktoren sind gegenwärtig dabei, die Organisation deS Monopols zu vol lenden. Die erste Aufgabe ist. du Zahl der Angestellten auf das geringstmözliche Maß zu reduziren. Da sämmtliche Fabriken unter eine einige Centralleitung ge stellt werden, so kann die Comptoirarbeit von viel weniger Leuten geleistet werden, als bisher. Eine noch viel größere Er-
fparniß an Arbeitskräften wird durch die Verminderung der Zhl der Relsenden und Agenten erzielt. Die Conkurrenz ist vollständig beseitigt und die Farmer sind darauf angewiesen, von dem Monopol zu kaufen und dessen Kaufsbedingungen, wie immer sie sein mögen, anzunehmen. Da ist c3 also nicht mehr nöthig, eine Armee von sich gegenseitig den Rang ablaufenden Reisenden zu halten". Das Blatt führt dann weiter auS, daß der Trost die erzielten Ersparnisse na türlich nicht den Consumenten zu Gute kommen läßt, sondern sie selbst einsteckt, und jammernd ruft es aus : Die That fache liegt vor, daß die Konkurrenz in der Fabrikation von landwirthschaftlichen Maschinen vollständig beseitigt und die Bemessung der Preise ganz und gar in daS Belieben eines allmächtigen Privat Monopols gestellt ist. Nach diesen Jammerrufen aber hat die Erkenntniß des Blattes ein Ende. Naiv äußerst naiv fügt es daher zum Schlüsse bei: Wer versteht, diefe und alle anderen Monopolherren zu zwingen, sich auf an ständige Prosite zu beschränken und die Vortheile der Konkurrenzbeseitigunz den Consumenten zuzuwenden, der wird ein gutes Stück der Asozialen Frage gelöst haben." Man lese diesen Satz doch etwas ge nauer, um die ökonomische Weisheit des kapitalistischen Blattes und dessen Logik m . ihrer ganzen Größe zu bewun dern. Die Monopole abschaffen ? Nein! Sie nur zwingen" die Vortheile der Konkurrenzbefeitigung den Konsumenten zuzuwenden, das heißt daher aber doch den Zweck ihres Daseins aufzugeben. Denn wofür werden Trusts gegründet, als um durch die Ausschließung der Konkurrenz Vortheile zu erringen, und die Abwesenheit der Konkurrenz verleiht doch einem Geschäste den Charakter' eines Monopols. , Man , könnte doch ebenso gut empfehlen, dafür zu. forgen, daß Feuer nicht brennt, Wager nicht näßt, Hitze nicht wärmt, Licht nicht leuchtet. Wir fürchten, daß der Mann,, der die soziale Frage oder ein .gutes Stück" der. selben auf diese Weise, zu lösen versteht. wohl schwerlich zu finden sein wird. Es wird wohl ohne Vernichtung des Mono pols nicht möglich jTn. Die Sache bat aber noch einen andern Punkt, welchen der Herold" gar nicht berührt. Selbst wenn die Monopole die durch Ueber flüsstgmachung von Arbeits kraft erzielte Ersparniß den Consumenten zu gute kommen ließen, wo bleiben Die, deren Arbeitskraft überflüssig gemacht wird? WaS soll aus den entlassenen Clerks, Retsenden und Agenten werden. wenn die Monopole und Trusts immer mehr um sich greifen nnd die Ersparniß an Arbeitskräften immer größer w.rd? UnS dünkt, daß diese Frage doch wich tiger ist als die andere, und daß in der richtigen Beantwortung .die Lösung nicht nur eines guten Stückes", sondern eines besseren Stückes" der sozialen Frage läge. Und die Clerks und Reisen den werden sich Wohl bald um die Lösung dieser Frage selber kümmern müssen. Oetterauslichten. , ".. Für Jndiana: Trübe Wetter. Schnee odkr Regen, gliiche Temptratur.
Drahtuagrii)tell. Inlands Die Indianer. Unruh en Pin e Ridg . S. D 9. Januar. Gtsttkn . Abend sind alle Truppen im Feld dem Lager der feindttÄen Indianer von drei bis sechs Meilen naher gerückt. Der Kordon wird von Zeit zu Zeit immer nSHr gerückt werden. dtS sich die Jndla t u zur Rückkehr bereit erklären, oder dazu gezwungen werden. Wie ti heißt, wollen ste ftÄ nur unter der Bedingung ergeben, daß sie ihre Waffen behalten, oder in Vertheidigung derselben fallen. D:e meisten der Indianer, die nach der Agentur kommen, sind Frauen und Kin der, welche offenbar auS dem Bereich der Gefahr gedeacht werden sollen. Die Rückkehr von Re Cloud wied verschieden beurtdeilt. Einige zweifeln, daß er S eh?lich meint, da er schAttlick hätte den feindlichen Indianern in der Nacht enU kommen können. w:nn diese e hätten verhindern wollen. Niemand vermag zu sagen, aS die Indianer während der Nackt thun wer' den und die Befürchtung, daß ste nur aus einen gelegenen Zeitpunkt a;ten, und die Agentur angreifen, findet um so fte
reitwilliger Glauben, als gegenwärtig weniger al 100 Mann Soldaten hier sind. G'n. MileS hat heute die Erdwerke bii dem Schulhause, welche da Lager der friedlichen Indianer beherrschen, auödeh nen lassen. Gm. Brooke meldete, daß mehrere In dianer gestern Nacht den Kotdon um ihr Lager zu durchbrechen und nach der Rosebud Agentur zu enlkammen vnsucht hätten, was sie aber bald als vergeblich aufgaben. Der neuernannte Jndtaneragent Capt. Pierre traf heute hier ein. Sitting Bear und Lang Bull haben Gen. MileS geschrieben, daß sie auf die Agentor zmück kehren und Friede halten wollen. Vnsland. Der strenge Winter in Europa. London. 9. Januar. Seil sieben Wochen htnscht große Kälte und es ist noch kein Zeichen der Adnabme vorhanden. In Bezug auf die Dauer der Kälte ist dieser Winter der schlimmste diese Jahrhundert? und vaS die Strenge de selben betrifft, so wird er nur durch die Winter von 1813 und 1814 überteoffen Unterhalb Richmond M die Themse voll. ständig zugefroren. -Zzhlreiche TodlSfälle sind in Folfl der Kälte vorgekomrnen in denen der Wahrspruch deS CoronerS lautete: .Tod in Folge von. Hunger und Kälte eingetreten-. Auf dem ganzen Kontinente herrscht ln Folge de schrecklichen Wetter große Noth. Die Küsten von Holland. Belgien und Deutschland find mit El bloSht. Bei Cuchaven stecken 23 Dampfer im Eile. Mehrere Dampfer wurden schwer vom Eise beschädigt und sanken und die Mannschaften wurden .nur - mit großer Schwierigkeit gerettkt. In Antwerpen find Zehntausend von Arbeitern ohne Beschäftigung und leiden Mangel am Nothwendigsten. In Berlin beträgt die Temperatur 16 Grad Fahrenheit Im Ha?z find die Eisenbahnen vollständig vom Schnee blocktet, ganz Baiern ist von Schnee bedeckt. Znischen der Donau und den Alptn liegt der Schnee 18 Zoll hoch. - Im nördlichen Italien begann e am Mittwoch zu schneien und hörte erst heute auf. In Mantua, Turin und Mailand find Stockungen im Eisenbahnverkehr ein getreten. Kälte und Schnee werden von Madrid und Valencia berichtet. I Marseilles find die Hospitäler an gefüllt mit Leuten, welche in Folge der Kälte erkrankten. In Frankreich find fast alle Flüsse zu gefroren. Im Departement Du Nord erfroren drei Kinder in der Nähe eine Dorfes während ine Schneesturme. Man fand die Leichen vollständig im Schnee begraben. Eigenthümlich ist e. daß beider furcht baren Winteryrenge im ganzen südlichen Europa da Wetter im Norden Schott land ziemlich milde ist. In Aberdeen gab e bloß neun kalte Tage, auf den Schetland Inseln bloß einen. Die B e h r i n g S s e e.F r a g e. London. 9. Jan. Die .Preß Asso ciation- meldet, daß die Unterhandln gen zwischen Großbritanien und den Ver. Staaten. wegen des BehringSmeer eine günstige Wendung genommen haben. . Allerlei. Aus den Karolineninseln hat ein Ausstand der Eingeborenen gegen die Spanier stattgefunden, der ach heftigen Kämpfen unterdrückt wurde. Die am
Manischen MissionSgebSude wurden da bei zerstört.? Der russische Minder de Innern hat die Ausweisung aller Juden au dem Terreck Gebiete im Kaukasus angeordnet. Emin Pascha hatamViktoriaseeelne befestigte Station errichtet utto kehrt nach
der Küste zurück. Schiffönachrichten. Angekommen in: ' New TJorl: .Jndia" von Hamburg. London: In Sicht .Umbria" von New York. Hamburg: .Europa von Phila delphia. g Bremerhaven: .Aller" von New York. y - GtssiMö. Raub am bellen Tage. Heute Mittag kam ein Mann in.daS Geschäft der Jndlana Ckgar Company, 36 Süd Meridian Straße, und verlangte eine gewisse Sorte Ckgsrren. Die Sorte führt aber da Geschäft nicht, indeß führte der GeschästSführer. Herr D. C. Hltt, den Kunden nach dem Lagerraum im hintern Theile des Ge fchäftS nnd zeigte ihm. wa er auf Lager hat. ' Mittlerweile hatte sich ein Complize de Kunden daran gemacht, den im Laden befindlichen Kassaschrank zu berauben, und als der Kunde, der natürlich nicht gekauft hatte, fort war, entdeckte man die Bescheerung. $75 in Geld und eine An zahl Check und Noten waren gestohlen worden. DaS Merkwürdige an der Sache ist. daß Herr Smith, ein Broker, der seine Ofsice in demselben Geschäft hat. an seinem Pulte saß, ohne den kühnen Raub, der in seiner unmittelbaren Näht vollbracht wurde, zu demerken. Nichterliche efugn.iß.. Richter Taylar hatte in dem Falle der Alice MoSby. deren Kind er dem Board of Children Guardian übergeben halte, seine richterliche Befugniß ' übertreten. Man wird sich erinnern, daß die MoSby kürzlich gegen eine Frau Holly ein Habea CokvuSVrfahren eingeleitet hatte, weil lidterer das Kind der läge' rln nicht ausliefern wollte. Bei den Verhandlungen warfen damals beide Frauen Unfähigkilt die Erziehung eines Kinde zu leiten, einander vor, und da Beide recht zuhaben schienen, übergab Richter Taylor da Kind dem Board of Children Guardian. Nun klagte Alice MoSby. um wieder in den Besik de Kinde zu kommen, ge gen die Behörde, und zwar auf den Grund hin. daß nur dem Clrcuitrtchter daS Recht unter dem Gesetze zustehe, ein Kind der Behörde zu übergeben, und daß kein anderer Richter JurUdiktton in solchen Dingen habe. Dieser Ansicht ist auch Richter Brewn und er sprach der Klägerin ihr Kind zu. AuS den Gerichtshöfen. Superior Court Zimmer No. 1. Wilson H. Morrow gegen C. A.. Sutton; Gesuch um Ein haltöbefehl? in Erwägung gezogen. Jgseph E. Bell gegen Walter I Hub bard u.A.; Schuldklage; in Anhand' lung. Die American Trust & Banking Co. gegen die Indianapolis Car & Mstg. Co.; Kläger suchen in einer Petition darum nach, daß ihre Noten im Betrage von $12 000 vor den Forderungen der übrigen Gläubiger berücksichtigt werden. Zimmer No. 2. Wartha E. Siler ge gegen Element M. Siler; Scheidung be willigt. Alfred Perdue gegen Henrlette Perdue ; Gesuch de Vater, um da zur Zeit bei der Mutter befindliche Kind unter seine Obhut zu bekommen. In Verhandlung. Circuit Court. Albert H. Olmstead, Trust, gegen Mary E. Noble. To quiet title. Zu Gunsten de Klägers entschieden. Flora Sberry gegen Koöciuöko Sherry. Scheidung bewilligt. Board of Children Guardian gegen Alice und Thoma Wood. Die Kinder der Verklagten wurden der ' Behörde Übergeben. NachlassenschaftSgericht. Louise Raschig stellte tzw.000 Bürg, schaft al Vormund von Jlorence Raschig. KreiS-Turnfest. Der Festausschuß für obige Fest hatte gestern Abend eine Sitzung und erwählte Herrn Hermann Lieber zum Feflpräfiden ten. Herrn Jranklln Vonnegut zum Sek-
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