Indiana Tribüne, Volume 14, Number 110, Indianapolis, Marion County, 9 January 1891 — Page 3
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."V'V.: . '; Die Ehre der WelMyS Rsmau don Slorifr von Ätichendach. lFörtstöMta.) - Aber was war das? Sa stand ja der Dambowaer Wagen vor - der Thür des ForsthauseS. Annas Athem stockte, sie beschleunigte ihre Schritte. Und wieder mußte sie über sich selbst lächeln. Wie 'thöricht sie mx, hatte'sie nicht einen Augenollck gedacht, Kurt rönne der Inrri s,k? v vv .-v sie wußte es ja. ttuvt war weit, weit entfernt. Aber vielleicht hätte er noch eine Botschaft durch seine Mutter geschickt. Ihr Schritt verlangsamte sich, sie stand zögernd still. Es würde ihr schwer Frau WelasZy wiederzusehen. , Wie feige ich bin! Sie ist doch seine Mutter", schalt sie sich. Und nun betrat sie die Veranda. ' Ta wurde hastig die TM? des Wohnzimmers geöffnet. .Um Gottes willen. Anna, wo bleibst Tu?" rief Frau Mikolla ihr entgegen, und Anna blickte erstaunt in das verweinte Gesicht ihrer Mutter. Ein tödtl icher Schrecken durchzuckte sie. Was ist geschehen. Mutter, was ist nilt Kurt?" Ach. um den handelt es sich nicht, wenn der nur hier wäre ! Ach, das Unglück, das Unglück! Wie soll man die chande überleben!" Mit angstvoll weit geöffneten Augenblickte Anna von ihrer Mutter zu dem fremden' Herrn hinüber, der soeben hin ler dieselbe getreten war. Z rankem Anna Mnolla?" fragte ei :n cruttem Tone. Ja!" antwortete Anna leise und Uttt einer unwmrurllchen ängstlichen Bewegung die Hand chrer Mutter er-, greuend. Aeinmen'' ner dieze außer sich, so jage es Ihnen doch, da Du keine Tiebiil bist und nickks entwendet hast! Und Sie", wandte sie sich an den Fremden, fie tollen nur wien. die Anna ist die Biiiiit des Herrn Lieutenant Wetaöln, ü i sonnen Slr sich wohl denken. daß Jbr unsinniger verdacht " .Ich habe keinerlei Verdacht, iirau Mikolla, mettlev. Amtes ist es nur. den verlorenei, Ring zu suchen, und wie ich in Dambowa die Sachen aller Schloß-, bewokl'.er ohne Ausnahme durchforschte. so muh ich auch die Sachen des Frau leinS durchsuchen, da dasselbe sich in Tambowa befqjnv Zur Zeit, wo der Ring verzchlvanö. Inder Kommode und Sem Koffer hat sich nichts gefunden, ich b!td nun noch um den Schlüssel Hes zweite? Kleiderschrankes Ent,etzr hatte Anna ihn ngeouckt. Erst allmalig begng sie, um was es sich handelte. Qt wenn Kurt . da warel das war' Alles. vaSsre vervottuvnnaen vermochte. ' " ' Ich bitte also um . die Schlüssel wiederholt der Amtsrichter. Der Schlüssel steckt. ' Sie körnen überall nachsehen!Nun. der zweite Schrank-ist ver. schlössen." . . Er meint den Schrank, in dem die guten Sachen, hängen, erklärte Frau Mikolla.- Ab das "sind meist meine Sachen, Herr Amtsvorsteher, von mei ner Tochter hängt nur em Kleid dort, was sie fast garnicht getragen hat, ein seidenes Kleid, das die Frau Welaskü selbst ihr geschenkt hat! , Anna suchte in ihrer, Tasche. Ich habe den Schlüssel nicht bei mir," sagte sie verwirrt. .Sie würden besser thun, die ganze Sache nicht so in die Länge zu ziehen erklärte der Amtsvorsteher. .Wenn der Schlüssel nicht' da ist, muß ich das Schlo sprengen lassen. Anna suchte . mit zitternden Händen in dem Ärbeitskorbe,, den sie bei sich trua. Endlich, da war der Schlüssel, mit welchem der Amtsvorfteher, sich sofort entfernte. Frau Mikolla sank schluchzend aus men Stuhl. Daß sie uns das' anthun, o, daß sie lns das anthun?" klagte sie. Anna strich liebkosend berühren er zrauenden Scheitel. Sei ruhig. Mütterchens eS ist Za nur em myum. . cy war. nur zuern er schrocken, als ich den fremden Herr hier fand und den Dambowaer Wagen; aber nun ich Alles weiß, was sie wollen, bm ich ganz ruhig, und nun rege Dich auch mcht mehr aus!" , -Sie küßte die Stirn ihrer Mutter. Fräulein Anna Mikolla !1 , Sie wandte sich bei diesem Anruf um. Der Amtsvorsteher stand vor ihr. einen blitzenden Gegenwand rn per Hand hoch haltend. -. , 4 Fräulein Anna Mikolla ! Der ver mißte Ring hat sich in der Tasche eines serdenen Kleides rn dein soeben aeönne ten Schrank gefunden. Ich verhafte Sie rm Namen des Gezetzes.-, , ' Ein markdurchdrinäender Schrei enk rang sich den-Lippcn der Frau Mikolla. Anna statrte todtenblerch den Rmg aü. den derMmtsrichter ihr- entgegenhielt. Dann '.sank sie plötzlich ohnmächtig zu den Fußen ihrer Mutter zusammen. ixxv:' Während diese Scene im Waldhau ! spielte, hatte der BankierAöch eine letzte Unterredung :mZt - .seiner Schwieger mutter. . '' . ',, ' Ich habe Alles reiflich überlegt sagte tf, ich, müZ' uoch einmal auf unser . gestriges Gesprächsthema zurück komrren, ' " Ich z bin aber , nicht aufgelegt jetzt von Geschäftsangelegenheiten zu spre cheNAerklärte,,?FrsuWelasky ganzes Wesen in einer an ihr sonst un gekannten Erregtheit . fieberte. Die Sache ist abgemacht, ich will nicht darauf zurückkommen. Wie ganze Sache in teressirt mich nicht ::, ' ''t- . - Ein triumphirender Blick schoß hinter, der goldenen Brille hervor. '7 " s ; ( iDaim ' werde ich versuchen, Dein Interesse anzuregen, indem.-ich Dir e?. läble, weZhalö chvo? zver Jabres
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fernem Sohne Arryür eme Dumme -varschoß. die jetzt, wenn ich sie baar in der Hand hätte, zu der von mir ge planten Spekulation genügen würde Du - hast Arthur Geld verschafft? Du?? Und eshalb hat er sich nicht an mich gewendet? Das will ch Dir sagen, denn wenn die Sache auch zwischen ihm und mir geheim bleiben sollte,, jetzt, wo Du be 'absichtigst, einen großen Theil Deines Vermögens aus der Hand zu geben, und - Arthur : möglicherweise vor An
spräche aeitellt wird, denen seme Kasse nur knapp genügen 'könnte 'jetzt erwr. dert es ' am Ende meine eigene Sicher' ' . ' Ji ' i yett, oag u mir in unter eyelmnry eingeweiht wirst." Ich verstehe nichts von dem, was Du da sagst, sprich deutlich, wenn Du wirklich ettvas zu sagen hast. Für Kleinigkeiten habe ich jetzt weder Zeit noch Gedanken übrig.! Nun, eme Klemlakett. ist es mcht gerade, um die es sich handelt, und was die Deutlichkeit betrifft, so möchte ich. um dieselbe zu verarößern. Dir zu nächst einen Strafgesetz Paragraphen citiren. Also, Paragraph 346- des Straf- Gesetzbuches lautet: Ein Be amter, welcher vermöge seines . Amtes bei Ausübung der Strasgewalt mitzu wirken hat,. wird mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren bestraft, . wenn er in der Absicht, Jemand der, gesetzlichen Strafe rechtswidrig zu entziehen die Verfol gung einer strafbaren Handlung unter läßt." Auf Frau WelaskyS Glicht hatten Blässe und Röthe bei Nennung des Strafgesetzbuches gewechselt. Jetzt run zelte sie die Stirn. Und was kümmert mich dieser Para graph?" sragte sie ungeduldig. Wieder blitzte es hinter der golde nen Brille. ' Erinnere Dich, daß Arthur vor zwei Jahren noch nicht zur Verwaltung übergetreten war, sondern als Assessor kommissarisch bei der Staatsanwaltschaft in Berlin arbeitete Zu unseren bei derseitigen Bekannten . gehörte damals ein Rechtsanwalt Reh, der eine sehr schone Tochter hat. Arthur .liebte das Mädchen, obgleich dasselbe sich nicht eben des besten Rufes erfreute Verliebte sind ja aber bekanntlich blind und taub, und einer Sünde werth war sie schon, die Kleine. Geld .brauchte sie aber für ihre schönen Toiletten, na und Geld brauchte auch ihr Vater sür aller lei kostspielige Liebhabereien. EineS Tages bekommt nun Arthur in seiner amtlichen Eigenschaft die Denunciation, daß Neh die in seinem Depot besindlichen Pupillengelder angegripen habe. und zugleich beantragt der betreffende Vormund beim Polizelpratidlum, zu Handen des Assessor Welasky, eine so sortlge Kassenreoision beim Nota? Reh. Arthur kam damals händeringend zu mir, und daS Ende vom Liede war, daß ich mich breit schlagen ließ und mein Geld hergab, um das Desicit in der Kasse des Reh zu decken. Der saubere Mündelgeld Verwalter ging straflos aus, das Mädel ließ sich dann von einem reichen Rumänier entführen, und Arthur hatte das 9!achfehen und außer dem das erhebende Bewußtsein, seine Amtsgewalt in einer Weife mißbraucht zu haben, die ihn mit dem citirten Strafgesetz Paragraphen in bedenklichen Eonflict bringt." Die Lippen fest aufeinandergepreßt, wortlos und bewegungslos, hatte Frau Welasly zugehört. Jetzt legte sie ihre Haud auf die ihres Schwiegersohnes. Und Niemand weiß darum. Niemand außer Arthur, dem schuldigen Notar und Du?" .Nein, Niemand, und wenn Ich z meinem Gelde komme, braucht es euch sonst Niemand zu erfahren. Ich frei lich hätte den Skandal, der durch eine Anzeige meinerseits erfolgen würde, nicht zu fürchten. In meinem Kreise würde mannur von einem persönlichen Mitleid für Arthur sprechen, würde aber begreifen, daß ich mein Geld gebraucht habe und deshalb vorgegangen bin." Aber der Name, der dadurch befleckt und entehr: würde, ist doch auch der Deine!" Ö, in meinen Kreisen unterscheidet man die Person von der Familie. M i r würde das Alles nichts schaden aber, wie gesagt, ich denke ja nicht daran, Gebrauch von meinem Geheimniß zu machen, wenn ich nicht durch die Ver' Hältnisse dazu gezwungen werde. Die Verhältnisse aher liegen jetzt so, daß ich eben Geld brauche und Arthur das Geld, was mir jetzt fehlt, von mir früher empfangen hat. Ich bin also in meinem guten Recht, wenn ich es zu rückverlange, nicht wahr? Und um ihm selbst nicht erst Ungelegenheiten zu machen, wende ich mich an Dich und weihe Dich in die ganze Geschichte ein. Das Geld ist nun einmal der Kernpunkt in der Welt, um den sich Mes dreht, liebe Mama, und' von meinem Stand punkt als Geschäftsmann wirft Du mir mein Vorgehen gewiß nicht verdenken können." Die Sache ist also, kurz gesagt, die. daß. Du diese Summe als Preis für Dein Schweigen haben willst?" sragte sie hart. 5 Gctt bewahre, liebste Mama, ich bitte Dich, mich nicht so völlig falsch zu verstehen. Ich brauche das Geld, ich habe kein anderes Mittel, eS mir zu verschaffen, als' indem ich Arthurs Ge heimniß preisgebe darum schlage ich diesen Weg ein. Ich will ihm nicht schaden, aber ich will unter allen Um ständen mein Geld haben. Außerdem habe ich immer gehofft, Du würdest Sich für meine Angelegenheiten in teressiren, wenn Tambtva Dich. eiw mal nicht mehr in Anspruch nähme. Ich habe immer sehr viel von Deinem richtigkn Blick l und Temem Verständniß in cheHässachenZeW jetzt, nicht aus .meine Ideen eingehen wolltest, so liegt das, meiner Ueberzeu güng - nach auch - nur " daran, 1 daß Tu dieHbrsenKM Nichkennst'' ufe ii;1;: .Nein, ich kenne sie nicht wieder
yolte sie seufzend, während ihr Blick einen Moment mit angstlicher Spannung auf dem Gesicht ihres Schwieger sohnes hastete und sich dann mit gesuchter Gleichgiltigkeit von ihm ab wandte. , Als er schwieg, fragte sie: Und was gedenkst Du nun zu thun?" Ich gedenke zunächst noch Deine Entscheidung abzuwarten." .Und dann?"
Dann wirst Du mir gewiß das Grffc anweisen, und ich werde Dein gehörsamer Schwiegersohn bleiben.' Wirklich, Mama, ich habe gar kem anderes Bestreben als das. mich mit Dir in das denkbar beste Einvernehmen zu setzen; aber ich bin nun einmal Geschäftsmann, und mein Princip ist, daß man nichts umsonst thun darf, wenn man nicht in die Laae des Spielers kommen will. der alle Trümpfe aus der Hand gegeden hat Die Thur des Zrmmers, rn dem dre Unterredung stattfand, wurde geräusch voll geöffnet. Mama rief Frau Meta, hasiia eintretend. Mama, sie haben den Ring gefunden, und Deine Anna ist verhaftet. Siehst' Du wohl, daß mein Verdacht begründet war, sie hatte ihn doch genommen." Frau Welasky hatte sich erhoben. Sie war sehr blaß, und die Hand, mit der sie sich auf den Tisch stützte, zitterte. Doch das dauerte nur einen Augenblick. Dann ging sie ihrer Tochter entgegen und sagte: Du hast es gehört, wie ich mich da gegen sträubte, daß auch bei ihr nachgesucht werde. Du wirst es Kurt sagen, wenn die Rede darauf kommt! Mein armer Kurt!" Welches Glück, daß das Mädchen entlarvt wurde, ehe Kurt sich für immer an sie band. Nun, Gott sei Dank, daß aus dieser dummen Geschichte nichts werden kann. Es ist doch aber unerhört, Karl, sage doch, ist es nicht so?" Deine Brüder haben eben kem Glück mit ihren ersten Lieben," sagte der Bankier achselzuckend. Im Uebrigen hast Du uns mit Deiner Neuigkeit in einer wichtigen Unterredung gestört. Ich möchte Dich noch bitten, Mama, Einblick in ein Dokument zu nehmen, welches ich bei mir trage, und das sich auf die sieben besprochene Angelegenheit bezieht. Wir sind gleich fertig. Meta!" Er zog ein Blatt ans der Vrusttasche. das er vor Frau Welasky auf dem Tisch ausbreitete, ohne es jedoch aus der Hand zu geben. Frau Welasky sah die Unterschrift Arthurs. Ihr Auge überflog den Inhalt des Blattes. Es war Arthurs Schuldschein. Also, wenn Du Lust hast, dieses Papier zu kaufen, Du weißt, ich bewahre eS noch kurze Zeit für Dich auf." Frau Welasky wandte sich, ab. ES ist gut", , sagte sie mit hartem Ton. .komm' Meta!" (Fortsetzung folgt. ), r?orttverbrauch und BevölkerungS, zunahmt. Das ungeheure Wachsthum der Städte in Deutschland hat in der dorti gen Presse Veranlassung zu einer interessanten Debatte über die Kornzölle gegeben. Vor Kurzem wurde eine amtliche Statistik über die Ernteerträge Deutschlands im Jahre 1839 publicirt, in wel cher der durchschnittliche Jahresverbrauch Deutschlands an Kornfrüchten für das letzte Jahrzehnt festgestellt und mit der durchschnittlichen Bevölkerungsziffer Deutschlands in Vergleich gestellt wurde. Danach bclief sich der Verbrauch Deutschlands im Jahrzehnt 1880 1839 durch, schnittlich pro Jahr auf 5,397,879 Tonnen an Roggen, 2,554,879 Tonnen an Wetzen und 2,367,185 Tonnen an Gerste. Durch die Ernte blieben hiervon ungedeckt 11,64 Proc. bei Roggen, 16,68 Proc. bei Weizen und 18.33 Proc. bei .Gerste. Pro .Kopf der Be völkerung belief sich der mittlere Iah-resv-rbrauch auf 0,1174 Tonne Roggen. 0,0536 Tonne Weizen und 0.0515 Tonne Gerste, denn die Bevölkerung Deutschlands betrua im Mittel dieses Jahrzehnts 46.196,000 einschließlich Luxemburgs, und 45,936,000 aus schließlich dieses Landchens. DaS Jahv zehnt 1880 1889 besann, ohne Lurem bürg, mit einer mittleren Bevölkerung von 44.360,000 und endete, nachdem inzwischen die früheren Zollanschlüsse Hamburg und Bremen mit ihren starken Emwohnerzmern hinzugekommen wa reu, mit einer solchen von nahezu 49 'vtlulonen. Nach jener Statistik mußte Deutsch land bei einer Bevölkerung von ungefähr 45 MMionen ein Achtet seines Verbrauchs von Getreide aus dem Aus lande beziehen, jetzt dürfte sich der Im Port auf etwa , ein Fünftel esteiaert haben. Die Kreuzzeitung", das Organ der Großgrundbesitzer, memt nun, daß die Brot und Viehpreise zu unaemesseaer Höhe steigen müßten, denn 'man - r. fVl 1,1 . weroe tne rieoe rcory uaoen, oie roros salen Bevölkerungsmassen der Städte zu ernähren. Dies Argument ist den Gegnern" der Agrarier hochwillkommen. denn sie ziehen den Schluß daraus, daß die hohen Kornzölle, welche für die gegenwärtige Theuerung in Deutschland verantwortlich sind, notgedrungen fallen nussen. Beförderung der deutschen Ans Wanderer. ' In den ersten zehn ' Monaten des vergangenen Jahres wurden in New Äork 64,218 deutsche Einwanderer aelandet. Von dieser Zahl brachten die beiden deutschen Dampfer-Gesellschasten zusammen 42,783 Person :,(dle Brewer Linie 23.645. die Hamburger 19. 133, ) M ein Drittel der ;,, deut scheu AuSwand ererZ sich kremdländä-
.Knw.,.,.,. : . .. lcher Schiffe zur UeveMhrt bediente. Namentlich die französische Linie beginnt den deutschen Dampfergesellschaften starke Concurrenz zu machen. Während der zehn Monate wurden nicht weniger als 4265 deutsche Auswanderer auf französischen Dampfern via Havre nach Amerika befördert, und die belgische Red Star Linie nahm mit 2800 deutschen Passagieren an dem Auswanderungsgeschäfte theil. Die mit franzö sischen und belgischen, Schiffenbeförderten deutschen Auswanderer . kommen fast sämmtlich aus Süddeutschland. In Bremen und Hamburg hat eS. überaus verschnupft, " daß ausländische Rheder an der Beförderung deutscher Auswanderer immer mehr prontrren, namentlich ist man auf die französische Linie erbost, weil fast kein einziger Franzose beim. Auswandern einen deut schen Dampfer benutzt. In der Köln, Ztg ist deshalb angeregt t worden, durch ein eigenes Reichsauswanderung sgesetz die Auswanderung derartig zu reguliren, daß die deutschen Rhedereien dadurch begünstigt werden. Als ersten Schritt in dieser Richtung betrachtet man einen Erlaß, welcher den ausländi schen Dampseraeiellschaften verbietet, sich in Deutschland durch Agenten vertreten zu lassen. Der abgesetzte EliaS. Bis vor ganz kurzer Zeit aalt der Mount Elias, welcher genau auf der Grenze von Alaska und Britisch Eolumbia liegt, für dcn höchsten Berg in nerhalv des Gebiets der Ver. Staaten, ja von den meisten Fächleuten wurde der Elias für die höchste Spitze des ganzen nordamerikanischen Eontinents gehalten. Er galt für höher, als die mächtigen Vulkane,, welche sich in der Nähe der Stadt D!exiko erheben. Neu mal ist der EliaS vermessen worden und achtmal scheint man sich geirrt zu haben. Dre von der Kustenvermessunas-Eom' Mission, welche 1374 nach Alaska ge schickt wurde, vorgenommene Mettuna ergab für den Elias eine Höhe von 19,600 Fuß. Jetzt wird nach emer neuen Messung die Berghohe des Elias auf 15,350 Fuß beziffert. Der Riese ist demnach nicht größer, als die benachharten Alpen von Vancouver. Als höchster Gipfel in den Ver. itaaten muß jetzt der Mount Wranael in Alaska bezeichnet werden. Derselbe befindet sich in der Nähe des Eopper Flusses und hat seinen Namen von den Runen erhalten, welche zedoch wenig von ihm kannten, und ihn niemals vermessen hatten. Lieutenant Allens letzten Messungen zufolge, beträgt die Höhe des Mount Wrangel 17,500 Fuß, ist demnach beträchtlich höher, als alle die Bergriesen der Sierra Nevadä und auch höher als die alaskanischen Alpen Häupter sind. Der höchste Berggipfel Nordamerikas liegt aber in 3Äexiko. Es ist der Vulkan Onzaba, welcher sich bis zu einer Höhe von 18,205 Fuß er hebt und den benachbarten Popocatepetl, welcher früher für die höchste Bergfpitze Mexikos galt, noch um nahezu 700 Fuß übertrifft. Deutsche Lokal - cTacbrlöbten. Provinz Pommern. Der Inspektor Aug. Wergin aus Katzow, der wegen Unterschlagung verhaftet worden war und dem Land gerichtsgefängniß in Stettin eingeliefert werden sollte, vergiftete sich auf dem Wege dahin. Mit einer Unterbilanz von 120,000 M. wurde die Insolvenz der Firma Samuel Frank in Lauenburg erklärt. Die verstorbene Wittwe Oppelt hat der Stadt Naugard die Summe von 70,000 M. letztwillig hinterlassen. Wegen Bigamie wurde der Schachtmeister Zkornblum in Neustettin zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Mit einem Kapital von 300,000 M. bildete sich eine Swinemünder Dampf-schifffahrt-Aktiengesellschaft". Dieselbe läßt von der Stettiner SchiffsbauwerftAktiengesellschaft vorm. Möller & Holberg 2 Dampfer erbauen, welche zwischen Swinemünde Heringsdorf Misdroy Stettin laufen. An der Spitze dieses Unternehmens stehen Konsul Fraude und die Kaufleute EmilScheerenberg und Herm. Dudy. Die goldene Hochzeit feierten die Eheleute Bäckermeister Lange in Wolgast und sein 70jähriges Jubiläum als Schulvorsteher der Ren tier Klabunde in Eursewanz. Provinz Schleswig ' Holstein. Unter großer Theilnahme der EinWohner fand in Flensburg die 500jährege Jubelfeier der Nikolaikirche statt. f In Hadersleben der Oberamtsrichte? a. D. Fr. Claussen, einer der letzten Freiheitskämpfer. Wegen Aufreizung gegen die Staatsgewalt wurde der Redakteur der socialdemokratischen Allgemeinen Tischlerzeitung", Müller, in Pinneberg verhaftet. Im Alter von 100 Jahren starb in Börnsdorfder Altenheiler Friedn,, Tietgens. Es feierten: die goldene Hochzeit die , Ehe leute Wärter Börnsen in Schleswig und sein LOjährigeS Meisterjubiläum der Schuhmacher Jar.Sell in Kiel. Erfro ren wurde der Messerschmied Rath aus Ahrensberg aufgefunden, und unglücklichem Sturze erlag her Brenner Burmeister in Mölln. Feuer vernichtete in Fahrdorf daS Wohnhaus deS RäuchererS Langholz und in Sandbek bei Kappeln das Gewese des Hufners M Rath. t Provinz Posen. Durch Vermittelung der Ansiede lungS -Commission siedelten sich auf den polnischen Ansiedlungsgütern bis jetzt an: 264 Kolonisten aus Posen und Westpreußen, 69 Schlesier, ' 46 . Brandenburger, 29 Rückwanderer aus? Rußland, 27 Pommern, 19 Rheinländer, 18 Westfalen,. 12 Württemberger. 10 Ostpreußen, 8 Hannoveraner, 8 Sachsen und 5 andere deutsche !: Reichsanaehörige. Der Morgen Land wurde 5 durchschnittlich mit 6 30 Mark bezahlt. Die
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