Indiana Tribüne, Volume 14, Number 110, Indianapolis, Marion County, 9 January 1891 — Page 2

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SnDiona TribSne. ' Cxftttet YSglich 9ol Sosußsgs. Stttigiic.Staam' iodt hch k Ii5Siij Ctntl ,tt 234.0, kl S,tagdS 5 CU f it Wsch,. littkt ft!aomiit 14 intl ak ttCtati pe,Nat. P st ,s,,Zhl is BctaalHitJIana IS 4 JTh?. . QfCsn D. kkkrsvlisndVr. LdisuSM, Ind., S. Jnutt 1891. Sceabentener. Aus dem Hafen von Seattle am VA aet-Sund listen vor lanaer Rtit viel Fahrzeuge au, welche zum Walfisch' fange vo'anändiq ausgerüstet und von trefflich bemannt warm. Die JahreZ. zeit war d.e beste, die man wählen konnte Anfang Sommer und ohne Gefährde erreichte man die jaoanifch chinesischen Gewässer. Doch diese soll, ten auch diesmal ihren gefährlichen, Charakter ..beWährheiten. Nach einn plöKlichen Windstille, während der Ho. ' rizonk sich mir weißgraueu , drohenden Sturmwolken umzog und die Lust sich fast zu völliger Fmsternig verdunkelte, brach einer jener gefürchmen Taifuns los, denen alljährlich hundette von grö ßeren und kleineren Schiffen zum Opfer fallen.' , - " J "V Dem Nautilus dies war dai gröw jene? rn Fahrzeuge gelang es durch die Umsicht des Kapitäns, das a-rLiVfiiff- v w.a er' a ... reichen und so dem fast aewissen Unter iviaomuz vicaituiu ves auiiuhö u i angz glllunaz zu enirinnen. vtizu .tjsiJL ... ... en-ti? in der Meerenze von Tsugaru hatte der Nautilus" seine Leidensgefährten auZ dem Genchtskree verloren, und seit, dem sind die drei anderen Schiffe ver schollen. So ging die Reise dann witer nach dem Eismeer zu, und bald . f . t r , . , . I zeigten sich die berühmten spouts', ! Dmp nnd Wasserstrahlen, welche der Gronlandmak aus den Nüstern emporbläst, dem kundigen Auge der Ja ger von ferne. Doch leider trat ein anderer - tückischer und gefährlicher Feind "aus, der Schrecken her Polarsahrer. Eisberge und tweilenlange Eisfelder fegelten in ungeheurer Zahl südwärts, c rtf i . ' t. I von oer P0lar,tromung gerrleoen. uns drohten das Schiff zu erdrücken. Tag und Nacht mußte man unausgesetzt aus der Wacht bleiben. Dazu brachen die Schrecken-des Polarmenes mit furchtbarer Kraft herein, und die übermäßi. e Fleischnahrung, bei immer knapper werdenden Kationen vegetabilischer Kost erzeugten bald die entsetzliche Krankheit des Skorbuts. Doch der muthige Ka . ? -. . c , ä r .L pnan wuroe für ieme nsoauer oe f t. m f ; mrr . I rLTLTl 7 cT? ?.JrJ? "-i gebildet, führte das Schm wenn auch umci qmomvuuza vstjaqmi, m ,uoqnr nuru.

iunjMyi waica wjiiuj pau dieses für Kulturvolker geradezu beschäln Menge nchtvar, ohne das es zedoch .. o.7-z

, i. nt' ' t ' r Sklang. den Riesen der Trese nahe zu "lnmen. Einmal wurden die Böte ausgezetztum eme regelrechie Yagd zu klt4At, - CTltM tiiA4(AM . . mm SSK Ö TXnVwrt ?uthenden Kamps der Mst ,o prwMf A-e ymem, weiqe mir iyren .y r., u" tt ?um peitschten und mit zurchtbarem Grimm Jmm9 Mm .m r7 lfHlMj4. , tmu yu MMiiHu. bu i rt ,wtitti frn:i tt?irri-witT i.Mpk Vtt, UltJWkU41Vltkkt aus diesem gefährlichen Bereich zu aiU kommen. Nach dem Fehlschlagen dieses Vor, fuchs begab sich der Nautilus" auf den Pelzreböenfang, un) hatte damit ziem uches Gluck. Nachdem er im Ochotz' mtrjL cm v t . - siimcn wiszj; nav xai oziiiiqrnzzf Monate lang' gekreuzt, konnte er die Felle von 1200 erlegten Seerabben tin ngeu .nennen Längst schon hatten die Rheder in Seattle die Fahrzeuge als verloren au?gegeben, und als zwei Jahre seit der Abfahrt verstrichen und noch immer keine Nachruht von deren Verbleib ein. getroffen war, wurden die vier Schiffe

sammt dem Nautilu , ha. Da kam plSZlich u! Hon,kz. dem chmksischcnHafpltz. ll MitthÄkng. wc nl,..:f4 :x. ' nz...?. uvk ;iuuuiU9 vciucb an Robbenfellen glücklich eingelaufen sei. Das war allerdings ein theilweiser lkrlan für, die össaesiandenen Werluite. Die übrigen Schiffe sind und bleiben aber verfchoflen. Kapitän und Mann. schsft desjMautilus" haben entsetzlich unter dch'erlitttne Strapazen gelitten; " m f 4. . - J. 1 xoti ; axnun sino an oen folgen oes Skorbut gestorben. AtlmAthloi - M 1 :-1SRrtf isft,A,. lichen Angaben mit, daß in jener Stadt i abgelaufenen Jahr nicht weniger .lS 23,855 .TiSposseZS WarrantS, d. h. gencktlicheSefehle zur' Austreibung .5 otmS! rfkctt nnS i0ftrft vurden. Auf eine Familie fünf Per 5rf rinfef; knn?. sonen . gerechnet , ergibt 'sich, daß' gegen ' . "xtm t. . . !- . v-i 120,000 ÄxenWen, also uwa cineer fett unter dreizehn innerhalb eines ' ,,....-, '!.' - m : - . ti -" Vzlgen Jadres rn. meser einzigen Stadt, hauptsächlich, wegen Nichtbezah lnng von Rente, heimathlos gemacht wurden. Nur 1230 ixmitttrungsve' fehle trafen auf den 'Geschäststheil. nahezu ane anveren aus oie enemenr Haus-Distrikte, also, wie selbstverständ Uch die ärmste Bevölkerung. ' We wraiif Ausgehen, miethfrei zu ?ntlich ln den Quartleren der Aermsten, wucherischen Anspruchm zu briediaen. . . , t l 9 ..... ., : '

schsllm Mit uud itn EizentHwern ka'ien unser OfficiSsk ruhiz gedie Vnsichnunaimmme uibUt. b:KZ ben Srnetj übet bie

,he und des verlumpten Proletarws, das völlig stumpf es auf alles an- und Zeitungen liest man geleg Mich :Z '. fs rU. ;r o;- mcht blos Proteste gegen d.e Teutschem

... .'i i-C fspftc. sondern SrntahKimaeit , iti tlmr

asten Ggeoen icj- oieeroenliiA le i:r;-r.t: 7; Mbe,den Landlord in seinen oft, und Volk, ja zu

5. tfiurr dieser RWn.eÄLrte: Jiä

Eätsäbi

maaze es zur Neger, oit ijasc z m?rsuchen, in welchen unverschuldete Nothlüg? vorzuliegen scheint. Sehr selten w?rde ich getäuscht: in weitaus den mt'u fte Fällen sind die Leute, deren Aus setzunz beantragt wird, ordentlich und strebsam, aber durch Unglück, faaptffta) lich durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, TadeZfälle außer Stand gesetzt, die Rente zik bezahlen." Ein anderer sagt: Jch kann nicht begreifen, wie sich die Hälfte der 93eoöl kerung am Leben erhält. Im Gegen theil zu der allgemeinen Annahme habe ich gefunden, daß Trunksucht nicht oder sehr wenig zur Armuth der Bewohner der Ostseite beitragt. Es ist traurig zu sehen, wie die Lenke aus ihren Woh nunqeit acwZrfen und zu .Tramps" werden. Es gibt aber keine. Abhilfe. . . 'l tv' t i .-w r Vs m oern mxmn leine ayi, wenn er den Landlorö nicht zur Nach giebigkeit zu stimmen vermag, so muß er die AuStrnbunz bewilligen. Was aus den AnSgetriedenen wird ? Einige finden Hilfe bei Freunsen, bis sie Ar. beit bekommen können oder verkaufen das brechen Möbel, d.,I ihnen allenfalls verblieben ist; b anderen konnten die Armenaufseher und die Beamten der Morgue Auskunft geben. Dazu sagt daZ Phil. Tageblatt-: Es geht verteufelt rasch in Amerika mit der Herbeiführung europäischer Social Zustände. Aber wie sich eine sociale Republik mit ihnen abfindet, das ist erst abzuwarten. Nur daI eine ist sicher: der ReglerungZapparat, welcher aus dem allgememen Stlmmrecht her. vorgeht, kann nicht aus die Dauer zur ftljslirtfaimrt H??i hr ÜTliirfrari ww"'v?"' w-v" a1 btP Wacn dienen. .rsönung mit Frankreiö:, lA,Ä ser Bel. Volk untsia Die Furch! vor dem Kriege und die Rüstunaen zum Kriege drücken den Wohlstand der Völker nieder und saugen iv vvrv.k i Zi ihr,m Wiirf, mA m ianf,ahem Erwerbszneig gewonnen wird, geht ....... -- ... t zum guten Tbeil :n Gewehren. Kano nen. Panzerschiffen und m dem Unter, halt der Heere wieder verloren. Im deutschen Reich? und im dem Jahre 1872 nicht weniger als 10.000 Millionen, wir wiederholen zehntausend Mil' lionen Mark für eeresz;wecke verwandt worden. Zu diesen Milliarden kommen v - - . - aber die ungeschätzten und unMJtzbaren Ovker. die entiteben. indem bundew taufende von arbeitsfähigen Männern der Gewerbstbätiakei: zwei bis drei Iabre enttoaen werden und der theil weisen Unterstützung ihrer Familien an keimfallen. 5t den anderen europäi schen K ontinentalstaaten steht es nicht besser. Ueberall dieselben enormen per. sönlichen und materiellen Opfer für den , . ' Rnea, Dieser ungeheuerliche Znstand har ,elbt emem alten Knegsmaun, w:e ke, das Geständnis abgerungen, bQ cr auf &ie auer nicht zu ertragen Wenn man aber nach der Ursache liiw.ivvik uv vtuivutvthbitvtu :iuuuvki ergibt sich in letzter Linie kein öderer, als das feindselige Verhältniß pichen Teutschland und Frankreich. & ' . . . . . f eie Frankreich ver ohnt ist, chwm. htt Vlt europäische Spannung. Rutz. nd allein kann weder daö Deutsche Reich noch Europa ernstlich beunruhi. ,mtx im herein mit Frankreich hült es ganz Europa unter Waffen. I ' " r " Ist eine Versöhnung mit Frankreich. so gan; unmöglich? Oder münen wir c ck. ne ganz oer aues. auJZ e'.o uno ay überwindenden Zeit üb:rlasfen? Wir meinen nicht. Ein kräftiger, hechln ger EntichluB TeunchlandS und die Verhöhnung ii geschanen Das franzonse Volk hat nach der anten und schlimmen Seite etwas von der Kinesncnr an sich. Gutmüth? hzrmlo?, offen und wieser empstndlich, reizbar, von äußerem Glänze angezogen und zur Gewalttbat leicht hrngerinen. Diese Fehler hat es 1370 schwer gebüßt und sich seitdem, wie man anerkennen muß, redlich bemüht, sie abzulegen. ES ist aus beleidigende und gehazstge Pro t ZK 'JJSS"" 3tB"" 3 Nieoeraeiampst. an-t .4ii an . . n . . rv t. ... - Die Erkenntniß, 1870 die verdiente Strafe empmngen zu haben und u tieses Bedürfniß nach Frieden bricht sich lmmer weiteren Kreisen Frankreichs Bahn. Es beginnt, sich auf die reine ren und edleren Grundlagen alles Men jchenthums zu besinnen. . Der überiMAHH Oft A tt 1nft4l-lf Vl COa. i " M9 a1""4 geisterung für die Menschheivzu wei ryen. zn nem elgentyumticyen frtrnmfriftM Ci4irtsi r SMsfim Qtf 1 "r",M,,i'i'v" i"?"" s- v.vvw o., I wo wir gegen eine engherzige Nation. lr:i:t....:r .l.iuuwaufia una uns luauyicn, cm uer' rragender franzömcher chlmann, " Ä: Die ErjhA M JJi1 U alxon uuch dle Mensch' hei! gebe, und daö man auch s r e m d e Völker fchatzen u nd sre Xit den dürfe." In Uebereinstimmung mit diesen Ge Innungen stehen zahlreicheAeußeruNgen und Thatsachen. Tausende von Deut. schen, die in den letzten Jahren "Frank-: " f. .... 1 O i . ' , ' reich besuchten und nicht durch an maßende Taktlosigkeiten sich hervorthaten, rühmen die herzliche Llebens. Würdigkeit, mit der man -ihnen begeg nete Die französischen Aerzte haben sich durch keine Hetzerei vereinzelter Blätter abhalten lassen, den Berliner größerer Fran fische Studirende findet man wieder uf tt In der That ist es ein Unding, daß zwei , so , hochstehende Kulturvölker, wie l. - t. ..''"'V . ''.' . r .-". ....''

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Völker, die ttt enger Nachbarschaft woh nen und durch tausend geistige und materielle Bande mit einander verknüpft sind,, anstatt sich die Hand zum Bunde zu reichen, wie wilde Todfeinde grim. mig ,die Waffen schmieden, , um sich die schwersten Wunden beizubringen, i Sollen wir bei so bewandten Umstän' den der Zeit alles überlassen? ' Der, Zeit mit ihren unberechenbaren Wechsel fällen? Oder geziemt es Deutschland, die, letzten Revanche-Funken, ,., die in den herzen des französischen Volkes glimmen, durch eine hochherzige That, auSzu löschen und aus dem halben Feind einen: ganzen Freund zu .machen?-Deutsch-land als dem Sieger geziemt das nicht blos, sondern es ist auch, ' unseres Erlchtens, in der günstigen Lage ohne ein uennenswertheS Opfer Frankreich zv sersöhnen und sich zu verbinden ;, Geben wir Frankreich für Elsaß-Loth-

rinaen das deutsche Ostafrika! Wenn uns das Felienm selchen Helgoland ein Stuck Ostasnka werth war, wie viel muß uns die Freundschaft und das Lündnln Frankreichs werth sein! Was will die kleine Deckung, die uns der Er werd Helgolands gewährt, gegen die absolute Deckung sagen. d:e uns die Freundschaft mit Frankreich, gewahrt? Man denke sich als Preis: gemein same Abrüstung und Beitritt Frankreichs zum Dreibünde, vielleicht zu emem Zollbunde. Wie würde nicht blos Deutschland, fondern ganz Europa aus. zthmen! Wie würde Handel nnd Ver kehr in neuer Verjüngung empordlühen! Wie viel Hunoerte von Millionen wur den unmittelbar an Heeresabgaben erspart und wie viel kräftige Menschenhande mit dreien Millionen dem produetiven Erwerbsleben zugeführt wer. sen! Ja, wir gehen weiter. Wir meinen. Rußland würde nach dem Bei tritt Frankreichs zum Dreibunde in seiner, tröst, und hoffnungslosen Jsoli mrg gar nicht verbleiben können; es würde Anschluß an die übrigen Mächte suchen müssen, nnd der Tag wäre dann ?ahe, wo die europäischen Völker das m Wahrheit bilden, was sie bilden sollten, eine Völkerfamilie. Der Weg zum Zu. lammenfchluß bahnt sich zum Glück auch mf, zollpolitischem Gebiete. Der Hohe unkt der schutzzöllnerischen Strömung ist überschritten. Es dämmert die Ein stcht auf, daß auch hier Friede ernährt Unfriede verzehrt.... Vielleicht sind wir, unpraktische Schwärmer. Vielleicht schätzen wir den Widerstand der Welt der Thatsachen zu ;erinz. Vielleicht findet aber doch rgendwie hüben und drüben unsere Anrezung fruchtbaren Boden. Und dann oerden die künftigem Weihnachtsglocken mferem Moltke harmonischer klingen, tls eS seit langen und vielen Jahren )er Fal gewesen ist. Vom nlanse. In Laneastcr. Pa.. besteht ein Suppenhaus, in welchem jeder Arme den ganzen Tag über e:ne Schale heißn Suppe bekommen kann. Das Material für die Suppe wird fast ausschließlich von Schulkindern cliekett. Als die z w o '. r ä h r t t T 0 ä :er des Farmers weo. Zerren z Mehama. Oregon. jüngst die Kühe von der Weide heimtreiben wollte, iand sie ein etwä zwei Jahre altes Reh bei denselben, welches von nncr der Kühe ge. säugt wurde. Ter Fremdling folgte willig den Süden nach dem Stall, wurde dann emgetangen und m setzt em r:ch tiges Hauslhier geworden. Der demokratische G o u vcrneur Boies. von Iowa verdient An eriennung dalur. oasz er nun emen tüchtigen deutschen Mann zum Jowaei Mitglieds der Weltausstellungsom Mission gemacht hat. nämlich Joseph Eibock. Derausqeber des Staats anzeiger" in Des Moines. Eiböck ist namentlich ein sturmbeweater Vorkam pfer gegen alle Arten von Waffen mnckerel. - . - Mary Ann I oneö u n d' L in coln Abraham Smith, ein schwarzes Liedespaar, kam jüngst mit ihrer", besten Freundin und. seinem" besten Freund zu einem bekannten Pastor in Philadelphia,, um sich trauen zulassen. Dabei stellten die Hochzeiter sich so. un geschickt auf, daß der Pastor -gerade Mary Ann mit seinem- Freunde l . i & - j"'' ' . !'!.!' rrauen ivoure, ai oerwiriilcye Heiralys candidat dazwischen sprang. Glückli cherweise war es noch nicht zu spat und so wurde dann doch noch aus ver Miß Jones eme Mnrnä Smith. John P. Jobin in Lo n g ISland City, N. F., scheint ein Glückspilz zu sein. Vor zwei Jahren kaufte er, als er von London, England, nach den Ver. Staaten einwanderte, emen alten Koffer bei einem Trödler. Der Kasten tt, - . J . errt . . . ... 4. irano iym nur im Zwege uno oa er oen selben absolut nicht zu verkaufen ver mochte, so zerschlug er ihn, um das Holz als Heizmaterial zu .benutzen. Dabet entdeckte - er emen doppelten Bo den in dem Koffer, aus dem Diamanten im Werthe von tz10,000 herausrollten. Jobin ist ein armer Anstreicher und dieser Fund kömmt ihm daher fehr gelegen. Ter Koffer scheint nutzer emem Dm mantenfchmuggler gehört zuhaben. Der Schauplatz einer blu tiqen Weihnachtsfeier war eine metho histssche Negerkirche in Oxmore nahe .Birmingham in Alabama. ' Em Hausen schwer bezechter Schwarzer aerieth dort während deö- Gottesdienstes in 'eine Keilerei, die' schließlich zu emem blutigen Gemetzel ausartete. " Die Lichter wur den ausgelöscht, und während Frauen und Kinder schreiend den - Ausgang aus der Kirche zu gewinnen suchten, bezan nen die Männer auseinander zu schießen, wooe: zwe: von ihnen getodtet und drei zehn andere mehr oder mmder schwe verwundet wurden. 'Verhaftungen wur den nicht vorgenommen, da die Behörde nch grundiätzllch Nicht in .Streitigkeit! der Neger unier einander mischt. , ' Ein' Statistiker inAtl ante hat berechnet, daß die Wälder des Staa tes Georgia bei vernünftiger Forst wirthschaft zährlich einen Ertrag von etwa b30.000,00O. vergeben: würden, wäbrend - sie 5ei dem ie!zigen Ranb-

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flstem Hoffnungslos zernort weroen. Bon den Tannen im Werthe von 400 Millionen Dollars, welche sich in den .Wäldern von Georgia besinden, sind 40 -Procent oder für 10 Millionen bereits Z)urch die Terpentinproduction getödtet. Hiervon ist das Meiste oder 3? Procent des ganzen Waldes erst innerhalb der letzten zehn Jahre angezapft und somit 'vernichtet worden. Gegenwärtig beste.hen Terpentin-Destillationen genug, um 'mit dem übrigen Walde in Zeit von sieben : Jahren anfzuräumen, , und wenn diesen Waldverwustern mcht Emyalt ge? "r?is...t-.rij.L.iL r.l -JCi Of.U vo:cn idiio, u ivttvzn jic.-iyic utwcii gründlich, und zwar noch gründlicher, als in Nörd-Carolina verrichten. 5n's S v t i a l furH a l sl ranb heiten zu Brooklyn, N. A.,.kam dieser Tage eine Frau mit nnem todtkranken Kinde aussen Armen. Der Arzt merkte sofort, das; hier ärztliche, HUse mchts mehr ausrichten könne und sagte daher der Frau: Halten Sie das Bavy stets warm aekleidet, baden Sie es täglich. geben 'Sie ihm einfache aber gute Kost und sorgen Sie für frische Lust.-Was? schrie die Frau. Bin ich hierhergekom men, um mich von Ihnen insultiren zu lassen? Sehe lch aus wie eme, die ihr Kind vernachlässiqt ? Sie sind die längste Zeit hier Arzt gewesen, merken r ' X. 1 ' .. w ' . v . rx. ... V -C.". Sie slcy oas, uns u) roeroc lajon vuus sorgen, day Ihnen das Gehalt entzogen wird. Die Frau kennt wahrscheinlich einen Wardpolitiker und hält große Stücke aus dessen Pull-. Und weite res scheint sie zu glauben, daß alle Spitäler von der Stadt erhalten und be ausstchtigt werden.' Es muß Deutschland zu unsterblichem Ruhme gereichen" so copirt der N. A. Herald" aus seiner Londoner Ausgabe wenn man sieht, wie bei der Bertheilung der Koch'fchen Lymphe das Gn völlig machtlos erscheint. " Während einerseits fürstliche Summen für wenige tropfen der Lymphe vergebens geboten werden, wird der kostbare Stoff für wirklich Bedürf tlge zum Selbstkostenprele hergegeben, Und in vielen Fällen wird sogar diese genngeVergütung erlaben. Die Hal tung Dr. Kochs sowohl wie der preußischen Regierung ist gefühlvoll und edel über alle Beschreibung. Wenn nach Dr. Virchows Erklärung die wissen schaftliche Seite der Entdeckung eines der ruhmreichsten Blätter, in der Ge- . i f Jt r zazlazte oer Heittunsl vitven wiro, w wird sicherlich die wohlthätige Seite derselben eine der strahlendsten Blätter iü der Geschichte der Menschenliebe bil den." Dr. D. O. Edson, ein New Forker Arzt, der dieser Tage als viel beneideter Besitzer einer Flasche Koch'icher Schwlndzuchtsymphe daselbst eintraf erzahlt, daß ' in Berlin viele auswärtige Aerzte, welche kein Kochin erlangen konnten, so weit gehen, ihre gsücklicheren College darum zu bestehlen. Als Dr. Edson, welcher in Berlin im ContinentalHotel logirte, eines Tages von einem Spazierzange heimkehrte, fand er sein Zimmer erbrochen und Alles durchstöbert.'. Glücklicherweise aber trug er das Flaschchen mit der kotbaren Flusngkeit stets bei sich und so hatten die Spitzbuben, die ohne Zweifel in demselben Hotel wohnhafte Aerzte waren, das Nachsehen. Während der Ueberfahrt auf dem Dampfer Aller" würde nn zweiter Versuch gemacht, Dr. Edson um seine Lyn?phe zu bestehlen. Er pflegte das Fläschchen, wenn er schlief, stets unter seinem Kopskissen zu verstecken. In einer Nacht wachte er plötzlich auf und fühlte, wie eine fremde Hand leise unter das Kopfkissen fuhr und nach dem Fläschchen griff. Sofort sprang er aus und schlug Larm, allein der Spitzbube entkam in der Dunkelheit, ohne erkannt zu werden. " Die Lymphe aber ist immer noch im Besitze des Dr. Edson. welcher sie für das New Yorker Schwindsuchts-Hospital bestimmt hat. eutsskzc zokalttachrichten. P r o v i n z , P r ä n d e n b u r g. Berlin : Der irnbere Zimmermeister. spatere mentler lsckews:y. yat iem 16jähriges Dienstmädchen mit einem Hammer erschlagen und dann sich selbst durch einen Revolverschuß. getodtet.Jn Sakrow starb der bekannte Schrift stellet Dr. Werner Hahn. Seine meist patriotischen Schriften erfreuen sich großen Ansehens. Bei der letzten Vslkszählung waren in Charlottenburg nicht weniger als 1047 Schiffer anwesend. Wegen Verbrechens wider die Sittlich keit in zahlreichen Fällen wurde der Lehrer Friedrich Carl Naeser von Fne denau vom Berliner Landgericht zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Verhaftet wurde der EigenihumerSasze inspiegel. dessen sunae, Frau kürzlich, angeblich m folgeSelbstmordes. erhängt auigefnnden wurde. '-4 Jn.Bibersdorf erhängte sich im Irrsinn der Arbeiter Kniesche, in Friedrichsfelde aus Furcht vor Strafe das Dienstmädchen Anna Raschle, wel che für ihren Geliebten' ihre Herrschaft be stöhlen hätte. Ertrunken sind : die Frau des Viehhlrs. Dehnick' aus Kol. Kietz und der Schiffer Aug Schlächter auK Michelsdon : an Kohlendunst er stickten in Landsbera a. W.' ein älteres Fräulein Namens Grabert, ! und in Wöldenberg zwei Kinder der von ihrem Manne verlassenen Arbeitersrau Klmg. bett; der Maler Netzel aus Gr. Fah lenwerder ist erfroren, der Zimmermann -Lademann ausHttligenfee würde bei dem Zusammensturz eines großen Holz, baues in Tchel ' getödttt neun andere Ardeiter wurden bet der gleichen Gele genheit mehr oder minder schwer ver letzt. Provinz Ostpreußen. .,. Dem Beispiele des evangelisch-luthe-rx. rn v: a r.::t J i' r ' rissen üitjci) jurojic, in maisoi gend' traten abermals 50 Personen un seres : OrteS aus', der Landeskirche aus und gingen zur Baptistenqemeinde über.

Die goldene Lochzeit feierten: die Eheleute StellmachersMartlnMlink in Guttstadt, Bes. Metzdorf in Kasemecken und Kaufmann .William Mason in . w$M$h tranken loieiFifcher Mezacinowski uWPreW 'der KäüiMänir OrlovU 'vjl.l'p

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Eyejrau des Feldwebels I. w Rastenbürg erstickte an Kohlenoxydgas, und durch Entladung seines Gewehrs endete der Kaufmann Martin Dyrensurth in Bischofsburg. Provinz Westp reu ßen. Die Wittwe Nordemann in Berlin, frühere Besitzerin des Ritterguts Gol lud, hat zum Besten der Armen hierorts 3.000 M. überwiesen. Das aus 56 Ortschaften bestehende evangelische Kirch spiel Graudenz ist wegen seiner großen Ausdehnung in drei Parochien emge tbeilt worden, und werden demgemäß , llit fflfrtflrt ttt fffiAit itnK flJttS. 1." neue Pfarreien in Belchau .und Rud mck errichtet. Wegen betrügerischen Bankerottes wird der durchgebrannte Kaufmann Franz Cichhon aus Schwetz steckbrieflich verfolgt. Anläßlich eines Streites zwischen den Brüdern Wilhelm und Arthur Klttner ln Tempelbura stach Letzterer seinen 18-jährigen Bru der todt. Der Mörder sitzt. Verdächtig, sein mit 78,000 Atark gegen Feuerschaden versichertes Gehöft m Brand gesetzt zu haben, wurde der Gutspächter Tuchel in Neukrügerskampe verhastet. Im Mariensee' der Güldenboden ertranken die beiden Brü der Hüppler aus Wilnau, und zwischen den Puffern zweier Eisenbahnwagen wurde der Arbeiter Kurkowski in Ma rienburg erdrückt. Königreich Sachsen. An der nunmehr dem Verkehr übergebenen normalspurigen Secundärbahn Bautzen-Königswartha liegen die Sta tionen Kleinwelka, Radibor, Quoos, Neschwitz und Zescha. Der Landtags abgeordnete Franz Müller in Freiberg hat dem- Stadtrath die Summe von 15,000 Mk. zur Verfügung gestellt, unter der Voraussetzung, daß die städti schen Behörden Vorkehrungen treffen würden, um das Koch'sche Heilver fahren den unbemittelten Tuberkulose kranken der Stadt zugänglich zu machen. Aus Anlaß seines Löjährigen Ge. schäftsjubiläums hat der Fabrikant Ed. Reinhart in Hohenstein zur Anstellung einer Gemeinde-Diaconissin L4.d00 Mk. gestiftet. Die Leipziger Uni 'ersität wird in diesem Semeer um .3,453 Studenten besucht, das ih e höchste Ziffer, die jemals erreicht würd?. Die Zahl sämmtlicher Lehrkräfte beträgt 153. Ganz Löbtau ist entrüstet über den Weiß und Wollwaarcnhändler Pü schel, weil derselbe . während der geschlossenen Geschäftsstunden am Büß' tage bei verschiedenen College kleine Einkäufe machen ließ und dann die be treffenden Geschäftsleute' anzeigte. Eine entmenschte Mutter, die Ehefrau Pauline Wagner von Neuhausen, wurde vom Schwurgericht in Freiberg zum Tode verurtheilt, da sie sechs ihrer Kin der, meistens in den ersten Monaten nach der Geburt, durch Gift umgebracht hat. f In P lauen i. V. der Fabri kant Carl Julius Jmmisch. Der städtische Polh.eiregistrator Weißbach in Zschopau hat sich Unterschlagungen amt lich anvertrauter Gelder zu Schulden kommen lassen und ist deshalb verhaftet worden. In Zwickau hat sich schon wiederum eine neue Verbindung von Gläubigen aufgethan. Sie nennen sich Freiwilliger Schwestern- und Bruderbund", haben Hellseher unter sich und bereiten sich vor auf die unmittelvcr, bevorstehende" persönliche, Wiederkunft Christi. Erschossen haben sich: körperlicher Leiden wegen in Dresden der Fabrikant Cohnfeld, welcher in Bodendach und Potschappel große ylolithfabriken besaß, und in Limbach der Handelsmann Fr. Münnich; in Lenge feld hat sich der Kutscher A. F. Fritzsche in einem Anfall von Schwermuih erbängt. Hessen-Da rmsta dt. Laut Landtagsbefchluß werden in diesem Jahre folgende Neben-Eifen bahnlinien gebaut: 1) Grünberg'Londorf, 2) Lollar-Londorf, 3) NiederGemünden Homburg, 4) SalzschlirfSchlitz, 5) Laubach nach einem Punkte der Eisenbahn Gießcn-Fulda zwischen Grünberg und der Station Mücke unter möglichster Berücksichtigung des Seethales, 6) Gedern-Laüterbach 7) vön Friedberg, westlich von Berstadt, uact) Hungen Trais-Horloff, 8) vonNiddb. unter theilweiser Benutzung der Oberhessischen Bahn, dem Horloffthal bis Reichelsheim folgend, unter möglichster Berücksichtigung der Braunkohlenbergwerke, nach Friedberg. Die Summe sämmtlicher Schenkungen und Stiftungen im Großherzogthume beläuft sich in diesem Quartal auf 179,927; davon entfallen auf die Armen- und Krankenpflege 74,200 M.; auf die katholischen Kirchen 60,482 M., auf die evangelischen Kirchen 37,915 M., die israeliti. fchen Religionsgemeinden 4,430 M. und auf sonstige gemeinnützige Anstalten 2,900 M. Die bedeutendste Stif. tung ist die Aron Heichelheim-Stif-tung" in Gießen zur Unterstützung von Personen in mißlichen Verhältnissen im Betrage von 40,000 M., dann die Stif tung des verstorbenen Domkapitulars Dr. Ch. Moufang zu Mainz an das dortige bischöfliche Seminar sin Betrage vou 35,000 M.. äußert cra die- chettkuna des Sieamund Neuua t in New Jork an die Stadt Darmfta.r im Be trage von 15,000 M. für kranke und schwächliche Kinder armer Eltern. Aufsehen erregt in Bingen die plötzliche Konkurserklärung der Firma I. B. Link. Eine ganze Anzahl 'GeschäftsHäuser hier und iu Main sind bei dem Falliment intercfsirt. f In Friedberg der Großherzl. , 5lreisveterinararzt I. G. Gebb. In der Gemarkung Stan. genroth wurde der Landwirth JohS. Wagner aus Beltershain, der auf die Jagd gegangen . war, , erlchossen ' ausgefunden. Wegen MeineidS wurde der Rechner Bolz in Langen verhaftet. -Anläßlich der Feier des ,100jährigen Bestehens ' des. 118. Jnfanterie-Rcgi. ments ln -Worms stiftete, die , Stadt dem Rezimente 1 eine Ehrengabe von I500 M. ' Mmschaumpsttten, lange dutlS Pftifn. Ctgainnipidtn ' etc. dti -Qn. Nucho. No. 10S OS Oaftte&isn Qtx

' Hle kürzeste und otttlieste Route st, Qest, Oord. Süd. Vstml Zuoffo mit be fewSe Parior, Lehvstötzle vnt SdeUewa. itDamdf ebesztuud mit !ek. Wzität beleuchtet. Die schök-pe SiZenbahw züge ka der Welt. Die dorzügZiche VeschaffenhkU der Geleisk ud der Maschinerie geüatte die grSßt' SSnelligkeU bn größter C ick erhebt. Die uzig Linie, deiche ihre Passagiere vach dem Srand Tentral Depot in New Vor k , , M l ic k .vX. OM om,u W" " ä. . p m.vix.i Tük Vmrayn icago eben UebnbUck über den Vichigau Nve Vouledard ud Ue schönfteu Straße der Stadt. Die Zöge laufen in ren entTai zzaynyo, dou Ci elnna ti, die Union. Depots don Eleveland, Vnffalo und Ztld any, ferner t, Loui, Peoria. mm i . M.ii .ti. c.v.t n x. i X)lt Ussi" JnvwaOf Oll vks siq (ai No. 1 OftWasHisgton Straße, Ro. lös Süd Jllmois Straße, und du Union Bahnhof, wo Ticket ach alle Theilen ter Be?. Staaten, Eanadannd Meriks zu de ntevngfte, vtale , dekommeu smo, und alle gewünschte- nkruksr enynu wnv. Osear Q. Kumj9 VerkthrSdirtktor. D. B. Martin, Gen. Paff. Agent. H. H.Bronson, Httfk GtN.Paff. Agkt. JndlanapoU, Ind. & w. Die kurze Lm nach dem Osten n. Westen. DU einzige Linie U' vollständigen Zuge nach Lloommgun nnd Peona, mit Dnrey. kak?t.eSaaaon ack SavdtdlSkeu a Mit schnelle, Zeit wie irgend eine andere Linie z niedrigere Rate machend' Zöge am Jvitanapoi uaio Vaynysxe bfahrt, östlich gehend : J V0m, 4 yBm. Mm . ii mm ' 1 w '.'1. ' i i. X m.m mm uvsayrr, wezlua) seyen: 4tra. -ii io t Na, 12 01 Mittap nnd 5 OOra. nknnft, vom OSen ; 1 LüV lp 40Nm. r-t-t. aiv.ai . tn. inffim uvuuii, vvui' . -u öuiwu, - -mj;uif 2 40RM NNd W lbVvt. X äß Uch. lle Zöge haben die feinste vkffetS, Schlaf- nd Nuheßuhl'QaggsnS. Wegen T'ckeU nd genaner An' knnft wende man sich ach 42nuä44 lacksOu rikics, ' dem pteiutzauge der , Indianapolis Union iarn geaennoer, ooer an geno nnen gen tea der vaia. . Ci;Xi;:;iATl,HAMIU01l&DAYTDIIRi?J 1 Olr btütQiah zdischeCincinnatl, Dayton, Toledo, Detroit, die Sem uno C&nad. Indianapolis, ßt. Louis. Chicago, HÜTraukeePeoria, Bloomington Keokuk, hm SBttn und NordvtfttN. vchlafwa ia Nachtiögen nd Lednktnhl. dkg w Tagchge, zvisch C 8 1 i a ti snd odige ctutt. kickett dnkanfk w all, Officen d In er. vtaate, anada nd Mert. 3" Rahen Snformatwa M 3. H. Hhlad, vel. Vgt., Toledo, O, I. R.eErd, vevl. zt., Snd'pl. S.S. Rhew. Vor. yaff. Vgt., Detroit, rch. S. Vaftadk D. p. tLH Toledo, Ohio. u. ij. rMlefed, Dahton, Ohw. H. U. Higgws, v. VI S.; Chattauoszo, Tnm 3. , Mason, tnj Paff. ügt mctaiiatv O . 3. V- Vlougtz, T. Tüicunatt, V. N. D. Ooodfnd, Vke Präs. . Senl' gr.. 0. 0. Nckorsick. v. V. Sa X. V. Haust Ticket? via die IZ,ilkIWv i feilÄcIlt8 . . r . wt f . . nach Meagö lÄd h Nordvesten. , Abfahrt von Indianapolis: 11 2533a ... . . . Tnknnft w KHKazo 10m 12 40V. ' m- 7V 6 IbRm.... .. . . , No, V vHJor Nisartdo Chicago : Vt0Vm,.....Anraft wSud'pls iOXtn t m m 3 4kBm Nonou U.... . ' 10 4 Vm Frachtzng No.' 4S derlM Vaba aftr. Vard iu?0SL. Ticket-Offiee: No. 2S 0Kd 3ll'oU Str. I. T, Bald, vrin, , Stftittt Vaff igttt gn. 1 J " Vf Sajcsr , ic ,0ce Sine Üontt" (i & st l und o o c fc i ;Buau). t ' '. H1 ' ' ( '' Dt:!t assaiziiiatti5 Oa'iu tijßibtr : yasiagitt m h Olnolnnatl Ol OT-olnnct, 13rnXtilba, C3ö all QlgW W (ZUdteu (ZQ laspagen ! ( ; idiiq ZuvtsnsyoliS . , mt ,,. . l ÖDC ovn rZagekOestl. :;i . : , t , fuftj Dwbtefi ttng naO Hlssonrl, Aikansis, Ttxss, Knv,ru Hebri-Colp nici cab 21c Lro. .rltsCSftllki----.: Has bttfiä ist ien !! Ssf i I1" v ; D. B. Martin. Ott n yaff. Ugr 5 '?"?: ' ' Vv " ll d. ::c . ' .17. J, Uisiz. a ictnpi

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