Indiana Tribüne, Volume 14, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1891 — Page 3
4- -..&.;! - --feSSÄff--: M-ü-iMiüii! iii!ii!.i.HiimiH!ip
:; ' :h NH: -p.i--. :., I -! "ifI:;, m i' j ; Ij ; ' jr!!f I; ,m i Ji'ii 'V'KJKii,";,,;"!-: '''' v'7'" ,'"""!! .--HidhiPiMMW..... .-.,. ''' , - w . ... . Ä.. ...q,, .. ....... . q . i!!!,i,IK:!j äS9 I i i I 1 i II l i i '"!' ""' y;v "S&'-''ZC" äS5 i '-!-:.: " V" , ' " .'.:. : ,. ' V..:,. '... ' " -: ,: ,. : r";:1:li:plpl !, ,!Mz br ;j, j'!iiS'"itl!i,i!K!i. - ' ,, . I !..... i.;. :..!. 1 WÄitl! t'AlP) ili'iPäi-li'ifjlHiiij iljijjji'j; et;, r i,::'' . ! " '" ' . :
.- . , .: ..: , : . M
'I- .
s 3 u
V ) K w 1" V' Jil i:'iif ''!':- ii. U
, MW , MN fe lm& fy M 1 ti I : - "" i ! .'"rc :
f Rcd Star Line. F. ',:ll?
Vtt. StüätTA und Kömglich Bei. gqche PoZuDaMpfer. Regelmäßige Fah?tm zv!schen - OOtwtryßv und 5w UorZ Nutwttpen und Vhiladelpbla , VorzöBch BekZAiznsg. gut Sedkuung end ledrise Preise. Lntwrpen bietet Keifend dos ud nsS Deutfchlad Oest.netch. Frankreich nd der ESweiz befosöe'e Vortheile. Abfahrt dss Nev Fork Zedm MtdsS ; do stwer,-?.? jeden Samstag. Die Dampfer die. f Lia ,aid alle nenesttt ConJruttioz und dnblod' 14etdt mit eqnemliAeit und Scknellig?;:t trt besonder niedrigen Preis. A5h:keö bet. Peter Wrlßht Ss 8odh, Geueral.Tgknteu,Nkw ZZork und Philadel. pöw,oder: Frenzel Srotber, Alex. M e J g r, Indianapolis. CM PiugplMZ'S D lj 4 uch - Handlung ! Gte 7 O&b maüatzc vSllAß n WssetA ans all In In end lalla&it nscheiseud vkche? nud JeüsÄriftkS dnden anzmo nd dzelkfert. Cn nb YerkSVZ alles fff. 8UflH H,oNv ir Tu Schwache Manner, selche ihrevsNeSkanneikraskukibElaMzttUdeS SiSeG red ju erlanAk wunscde, scllkk lcht sume dea ..JugenSfreu" zu lese. Da mit i,s, S?k,',icklkbt?a rlSntrr. llsf janSadlattf t e ißitt gibt LlufschluS übn et neues kHeUveefshee, wodurch Tausende tnerbalb kur. Bitt tu vyv Bkruieilri,z vvn tmitaii9t anktzeitr n de folgen de, Jugend '.sKBoQS1nriz ?iederher?efteLt wurde. Heil verfae ebenZs einfachst bMia. Jederseinetzesn :Ar,t. EchiZt 23 Cents hxStaxpJ und Jbr bekommt ,90t Buch veNlezett uv sran Mzeschi von ttx u.4 jit.st. jit.i.ru. ttr' M f : W WO zu Str., NemZnt, W. F. 1 , ,. 1 " ; jfi. H i Ä. M f ' V R UM 'ch ZA,R 'k., -.D EJfir. 123 f isa ! SoziattstWe' Q 5 0 ! Negelmäßig, Geschäfts BttZammlung jeden zdntm Sonntag im Monat m der Arbeiter'Hslls. Neue Mitglied vndm m den rege!äßigen VersSMnlunZM sufgenommen. LIsssMZ VeUrss 20 g:tt. MglZedn M SUttSÄ könnm such LitZliÄ d K?snkÄsF werden. tZestkQA UtMUt iöllti CnO an k pii Mm, Ift BStzt die KB! ar C3 ö nol CHlii Mt lütidl Vchß ÄM Üd 3$. Xrf&o-l Xj:iaooa-i, X2.cc.ia. 0&o Iowßt riTt)araoJjE Toääo, -Ajsrlxzucaj3, Colorado, I53CiOt .oota ra CilibTxiii itz. Dai vaZLÄM il !m ;.Clds 3 bis GchieD Tct ftil S2ß SisZ!. Dk b VeFS Ses Sr? 3 fTata .1. Et . 'TT. ikfSg, vs fl u .4 Sk ZNsFe d vsssttt'vWK heben veH ; pa?as?,nze erxe?y . kfMnt. Ob Oi, mm ts SÄst ß KZiztw Vte? ftz, ein ezWMssMCet ob irzssö elm SezZl 'SazUbMktK sM, kk k i Zhuü vk SZ K5. M. MWr,t SeseeTl ??afit,,uJ. V?B s Bi?;ttJjt3 ntz Jz tt.. Zb? L. Kill, v! M. mmBn mt. ' MM ! ' ,, äJrl Aftr Forty y' ipnenc in tu prpartioTi of raora fnQ Oat Handrad 1 I M 1 I Tliori.nd appTiction sor pnent i rn i tna, tn yaD'isarr Amriea contin to ,c MG OiicttOT sor ptent.cetv trdm. eoiyInrth. f'rtltd JttS. AM odlAia p',k. In Cftnd. fcnina. ir.uw, Grmar,Ld all thr wnntrt Thir rprtit uaqnied nd tli tMilitiM nno DrHn und ?Zg?t prpre4 od fll4 Im tlie Patn Oific oa non otic. Tttii T rMonbl. io rharc für xaminAtloa of BoaU r dnviüf. Aivir t)s? niilfT : i Pt! tu ohf ftind t Jrrousrh M nnn 4C.rB0tIeo lnth SCIEXl iFlü AMEfllCJL-V.whioli btf ihm lrict 0) rc lation and i th auit lnaaBtii 'wcpape of lt kiod publihd in. th world. Tb adraotaga et sah ooUca rj pauat , todersUad. Tto larg an r,ß,!i41t Illatrati pa? 4a poblwhod AVfuKKÜLtY at 3.0u a year, and ia wävdaiittad to b tan bt ppr devoted to scino. Äch.tcjcs. laTe&uou.. taginwnug worka, and tlier departmenia of iniuatnai prorasa, puliiaoad in. aity co'iotry. ib eontaina th oaaaa of All ptntea aad titl cf vr inntioii patentad. 4tA wet. Trr it f'-fir noAttia for ona dollar. Äoid by 11 ttwdar. 1 joa bt am iintiot t patanfr writa t jtona a X, pnblibfr of 8oiauiia a.niakiOOW, fH BrwMlway, Raar York. , 7l4Aig ftvaau iuU4 Htm. -
m
wr u rin K xm 1 1 2 &i ?G n 43? 1 3 m 3 f 85 Q 'Z " , 4mr Pfej
rrst " iffcik hkzk in
VlS&fisl Kti Ki ti
yw wanjr !7D
I..
Mtomn
.1 1 k
Dle Ehre ber WelMö
Noma bon MoriK von eichendach. sffortsiduna.) Ich Mlte Drch nocytzlals, Dlch zu er. innern, datz ich Niemünden über das,, was , ich thue und lasse, Rechenschaft' schuldig bin, daß ich Euch Kindern Emblick m meine Verhältnisse gewähre, nur weites mir so veliebt nicht weil ihr ein Recht hättet, danach zu fragen, und endlich, daß ich th nicht liebe, in Sachen kritisirt zu werden, die ich nach reiflicher Erwägung für richtig befunden habe. Wenn ich es , also für nöthig halte, Arthur besonders vortheilhaft zu stellen, damit er m der Läe ist. den Besitz und m Fe vürdig zu pertreten - Erlaube eine Unterbrechung, Mama, die Familie vertreten wir Älle gleiche mäßig, die wir denselben Namen tra gen - ..Nein, die Familie wird vorwiegend durch den reprafentirt, derdenFamiliew besitz in der Hand hat!" Das ist ein aristokratisches Princip, dem das Unwesen der Majorate seineu Ursprung verdankt!Die Majorate sind die einzige Institütion. durch welche es möglich wird, dauernd einen großen Besitz an ein und dieselbe Familie zu fesseln." Ah, also darauf soll es hinaus! No bilitirung Majorat Beraubung der jüngeren Kinder zu Gunsten des einen Bevorzugten .Und wenn es darauf hinaus sollte, Ver wollte mich daran hindern?" ..Nun. darüber ließe sich denn doch noch ein Wort reden ! Es ist nur gut, daß man so beiläufig erfährt, was ge vlant wird'" Frau Welasky bedauerte, daß sie sich hatte hinrechen lassen, sie zwang sich U ruhigerem Tone. J&sm einem bestimmten Plane ist Hier nicht die Rede. Wir haben uns über Theorien erhitzt, die im Augen blick absolut keinen praktischen Nutzen haden. Kehren wir aus den festen Bo den des Tharsächlichen zurück. Du brauchst Geld zu einer Spekulation, mit der ich nicht einverstanden bin. Ich bedaure daher. Dir dieses Geld verwei gern zu muffen. Das war es, um was es sich handelte, und das ist hiermit er lcdigt. Dagegen bin ich bereit. Meta einen Zuschuß zu ihrem Haushaltungsgelde zu gebe, über dessen Hohe wir uns noch einigen werden. Ich beab sichtige, nach der Uedergabe von Dam bowa nach Berlin Zu übersiedeln, werde dort häufig Euer Tischgast sein, und Meta soll davon ihren Vortheil haben. Ich erwähne dies nur. weil wir übe Haupt einmal von Geschäften sprechen. Der Bankier kaute an 'seinem Bart, die Gläser seiner Brille spiegeltender. artig, daß man von seinen Augen nichts sehen konnte. Er schwieg, aber für den unbefangenen Beobachter lag etwas Drohendes in diesem plötzlichen Ver stummen. Frau WelaSka war jedoch in diesem Augenblick nicht unbefangen. Ihre sonst farblosen Wangen glühten. Es lag etwas von fieberhafter ErrezU heit in der Art und Weise, wie sie sich nun an ibre Tochter wandte und von ihren Berliner Planen sprach, um dann plötzlich ebensall zu verstummen und wie in ,sich versunken, in das Licht der Lampe zu starren. Frau Meta begann wieder zu gähnen. .So ein Abend auf dem Lande wird doch recht lang.- sagte sie, nach der Uhr sehend. , Wenn Du müde bist, mir ist es recht, schlafen zu gehen erklärte Frau Welasky. . Ich werde ohnehin morgen früh Tag machen, es laßt mir keine Ruhe, bis -ich den Ring wieder habe." .Jch bin doch auch noch .besonders benachtheiligt. wenn er verloren ist. aber ich hoffe, bis zu unserer Abreise am Nachmittage wird er gefunden sein.meinte Frau Meta und bot ihrer Mut ter eine Gute Nacht-. .Endlich, endlich allein murmelte Frau Welaöky, als sie ihr Schlafzimmn betreten und die Kammerjungfer sorb geschickt hatte. Die Arme über die Brust gekreuzt, begauu sie das Zimmer zu durchwan dern, auf und ab, rastlos, wie die $ danken durch ihr Hiru wogten. Endlich blieb sie stehen. 0, ich wünschte, es wäre erst ge schehen und Alles Ware vorbei!- stöhnte sie. Dann öffnete sie leise die Thür, welche in das Zimmer führte, das Anna bewohnt hatte. Einen scheuen Blick wan ite rn om ounuen maum, ein Ausdruck furchtbarer Seelenangst spie gelte sich in ihren Zügen. Dann wandte sie sich hastig ab und schloß die Thür. Starre Kälte lag wieder auf ihrem Ge sicht. .Es muß sein munnelte si, es muß sein!XXIV. In der ersten Morgenfrühe, deö nächsten Tages begannen die Nachfor schungen nach dem Ringe aufs Neue. )er Amtsvorsteher war in Begleitung eines Gendarmen in Tamvowa einge troffen, und Frau Welasky, welche vor' ier mit ihrer Tochter eine Unterredung ehabt hatte, rief das' Hauspenonal zu sammen.- .Als dasselbe vereint war, sagte sie: Ihr wißt Alle, daß ich ein kostbares Schmuckstück vermisse. Dasselbe ist auf eine mir unerklärliche Weise verschwun den und kann sich schwerlich , außerhalb des Hauses befinden. Ich bin mit Euch Allen zufrieden, auf Neins von Euch habe ich auch nur den geringsten Wer dacht, denn ich halte Euch für unsahig, eine unehrliche Handlung, gegen Eure Herrschaft zu begehen. Damit der Herr Amtövvrsteher aber' eine'' gründ liche Durchsuchung des . ganzen KauseS Vornehmen kann, ist es erforderlich, daß Ihr , Alle ihm., die Scklüssel zu Euren Sachen einhändigt. Damit ,. Ihr seht daß das eine ga) allgemeine Maßregel ist, die keines von Euch beleidigen darf VVein5TvÄtt -auetö dem-Lerrn
. - - -
Amtsvorsteher lyre Schlüssel einhändigen. So lange die Nachsuchungen statt, finden, bitte ich Euch Alle, hier in der Halle zu bleiben." Die nicht geringe Aufregung unter den Leuten wurde durch Frau Welasky und des Amtsvorstehers Gegenwart in Schranken gehalten, und als Frau Meta sofort an den Letzteren herantrat, ihm ihre Kofferschlüssel- übergab und sagte: .Bitte, machen Sie nur bei meinen und meiner Jungser Sachen den Anfang " da wagte Niemand gegen die getroffen nen Anordnungen zu murren. Kaum waren' aber die Merrlchasten ans dem Saale t verschwunden,, als diallgemelne Äusregung sich in im leb. haftest! Gefühls - Aeußerungen Luft machte. Ausrufe des Unwillens, Be theurungen völliger Unschuld und am Ende Verdächtigungen aller Art schwirr ten da umher wie ein Schwärm entfesselter Bienen. .Wenn die eigene Töchter ihre Sachen durchsuchen läßt, mögen sie sich die mei nen auch besehen," erklärte die Kammer jungser. .Ohne das hätte ich es mir nicht gefallen lassen, und zu Michaeli kündige ich. denn in so einem Hause, wo so etwas vorkommen kann, bleibe ich nicht." .Na, ich warte die Weihnachten noch ab, das Kündigen kommt dann immer noch zurecht", meinte das StübeUmäd chen. .Was mich aber am meisten är gert, das ist die Ungerechtigkeit. Wer hat denn immer alle Schlüssel in die Hand gekriegt? Wir nicht, aber Frau lein Anna. Ihr Vater war auch blos Förster, wie mein Vater, aber sie hat sich immer gehabt, als ob sie ganz was Apartes wäre. Und mit dem rothen Sammztkasten. wo der Schmuck von der Gnädigen drin ist, da habe ich sie doch selbst über den Hausflur gehen sehen noch dazu ganz knrz, ehe sie hier fort kam. Und warum ist ' sie eigentlich fort? Ihre Mutter ist ganz gesund; ich habe mich erkundigt; das war also blos eine Ausrede!" .Aber LieZbeth, Sie werden doch nicht glauben, daß die " .Ja, wer kann's wissen! Ich glaube gar nichts, deun ich weiß nichts. Aber, wenn wir alle unsere Schlüssel abgeben müssen " Ach Gott, Fräulein Anna., das so schüchtern war und ein solches Heiligengesicht hatte das ist doch gewiß unschuldig wie ein neugeborenes Kind!.Jch fage ja auch nichts dagegen, aber wmn unsere Sachen nachgesehen werden, so ist es eine Ungerechtigkeit, wenn ihr Kram nicht auch durchgesucht vird." .Denken Sie doch, wie ihre Mutter sich entsegen würde!" Ach. die hält sich ohnehin immer, lß ob sie was ganz Besonderes wäre, der gönnte ich den Schrecken tchvn:.Ja hochmüthig ist sie, na und was ich weiß !" .Was denn, erzählen Sie doch!" .I nun unser junger Herr, der Lieutenant, der ist ja gestern dort bei den Mikollas gewesen, und zwischen ihm und der Anna, da soll es nicht rich tig sein. .Warum nicht gar, der thut ja im mer. als gäbe es für ihn keine Frauens leute auf der Welt. Und dieser Schein heiligen läuft er nach? Na, das hätt' ich wissen sollen!" Die erregte Stimmung der Leute hatt, nun einen Punkt, um den sie sich concentriren konnte, und als Frau We lasky zurückkehrte und erklärte, daß der Ring nicht gefunden worden sei. da wurde im Kreise der Leute Annas Name genannt. .Ah, daö ist vermuthlich das junge Mädchen, das Sie mir nannten, als ich fragte, ob Ihr Personal sich in letzter irgendwie verändert habe!" sagte der Amtsvorsteher, zu Frau Welasky ge wandt. .Allerdings-, antwortete sie, .doch nahm das Fräulein hiereine AusnahmeStellung ein. ich möchte sie nicht zu meinem .Personal" rechnen." .Sie war aber doch hier im Hause." .Jawohl, aber sie besitzt mein ungetbeittes Vertrauen." - .Und weshalb verließ sie ihr HauZ ?" .Wegen verschiedener Familienangelegenheitnt. Ich denke nicht, daß es nölhig sein würde, auch bei Fräulein Mikolla eine Haussuchung zu halten." Sie hatte die letzten Worte etwas lauter gesagt, und dabei war ihr Blick wie von ungefähr auf dem Stubenmad chen haften geblieben. Lisbeth machte ein sehr unzufriedenes Gesicht und sagte in ihrer naseweisen Art: .Am Ende was dem Einen recht, das sollte doch dem Andern billig sein." Die Leute verließen die Halle. .Es scheint Unzufriedenheit unter den Leuten zu veranlassen, daß ich die Haussuchung nicht auf Anna Mikolla mit ausdehne, bemerkte Frau We lasky, gegen den Amtsvorsteher gewen det. - .Ich glaube allerdings, gnädige Frau, daß es geboten erscheint, die S chen des Fränleins mit in den Bereich unserer Nachforschungen zu ziehen. Die Dame hat Ihr Haus in derselben Zeit verlassen, in welcher Sie das Fehlen des Ringes bemerkten i,Ja wohl-, siel Frau Mtta ein, fi Zat sogar den Schlüssel zu dm Schmuck tasten gehabt weißt Du. Mama, ich warnte Dich doch 'noch, weil eS mir un vorsichtig schien, ihr so Mes zu überlassen!", .Aber Meta, Tu weißt doch .Wer kann wissen. Mama . . .Nach Wem. was ich höre, gnädige Frau, schein:, es mir allerdings geboten --,ich möchte. sogar ganz entschieden rcNen. bei dem Fräulein, Mikolla eine : Ha'us Zuchul-g vorzunehmen. -' . ' ! ' -, " ,.. Frau Welasky, die bisher erhitz und irttg! auszesehen haue, wurde' plötzlich blaß, und ihr Gesicht nahm die 'eigen thümliche Starrheit an. die es in letzte? Zeit ab und zu gezeigk hätte. : j .Nun denn, ich widersetze mich nicht ! langer, thun Sie was , Sie sür nöthis halten-, sagte sie.
KMMAOi,'
Als Anna am Morgen nach Kurts Abreise erwachte, schien die Sonne hell in ihr Fenster. Sie kleidete sich eilig an und trat hinaus. Da lagen Wiese und Wald wieder in duftiger Worgensrische vor ihr. und sie dachte jenes Morgens, an dem sie dön Schwalben sehnsüchtig nachgeblickt hatte, ohne noch die Stimme ihres Herzens recht zu verstehen. Jetzt wußte sie, was, ihr Herz schlagen machte. ... ., .Nürt. wem Kurt!" rief sie. die Arme 4 MhreiteM gem., Walde, dem Sonnenschein And dem fernen Geliebten entgegen. Dann sanken ihre Hände herab, und nur ihr feuchtfchimmernder Blick umfaßte noch den leuchtenden Herbstmorgen und flog dann sehnsüchtig in die Feme. .Nun ist er schon so weit", flüsterte sie, .aber ich weiß es doch, seine Gedanken sind bei mir. det' Wind und der Sonnenschein bringen mir seine Grüße. Und er kommt wieder, er wird all die lieben Waldwege wieder mit mir durch wandern, bis er mich endlich mit sich nehmen wird. Dann muß ich freilich vom Walds scheiden. Aber ich werde ja bei ihm sein, bei ihm was frage ich dann nach allein Andern?" Sie betrat den Fußweg, der über die Wiese führte. Der Morgen war so schön, die Luft erfüllt vom Duft des Nadelholzes, und der Himmel so blau und licht. Es' wär äks winkte der Wald und rauschte ihr zu: .Komm in meinen Schutz, um ungestört von Deiner Liebe zu träumen." . .Anna!" rief Frau Mikolla ihr nach. .Anna!" Sie wandte sich eilig um und kehrte in das Haus zurück. ES ist heute gar prächtig draußen, Mütterchen-, sagke sie, .verzeih mir,daß ich das Frühstück fast vergaß Darf ich dann nachher wieder hinaus ? Ich nehme auch die Stickerei mit und werde ganz fleißig sein, aber ab und zu wirft man dann drch einen Blick um sich in all die grüne Pracht, und das ist dann so schon. Wer weiß,wie viele solcherTage wir noch haben." .Was Du auch immer mit dem Walde hast, Aennchen. ich will Dir die Freude daran nicht verderben. In ein paar Wochen haben wir ohnehin vielleicht den ersten Schnee. - So eilte Anna nach dem Frühstüö wieder hinaus auf den Ru nmplatz. Sie hatte eine Handarbeit mu uud führte auch fleißig Nadel und Faden, aber die frische Waldluft umspielte dabei ihir Stirn, und in ihrer Seele tlang jedes Wort nach, das sie h'er gestern mit Kurt gewechftlk. Wenn sie ausblickte, nicktk sie dem- Fürrenkrauk und den blauen Glockenblumen zu. die hatte sie ja gestern mit Kurt gesehen und sie kamen ihr nun wie " liebe Vertraute vor. , .Er versteht mich so gut, wenn ei auch viel klüger und welterfahrener ist" dachte sie. , .Wenn man sich liebt, da errath man eben Eines, des Anderen Gedanken. Und jetzt ist er gewiß mil seinem Herzen bei mir. wie ich bei ihm bin." Ein Schmetterling Zog seine Kreise ft dicht um sie her, daß er ihre Finger, streifte. ' .Den schickt mir Kutt", dachte sie, dem Falter einen Augenblick nachsehend. Sie athmete tief aus. .O, wie glücklich, wie glücklich bin ich!" Der Wald rauschte, und die Sonnt stieg hoher. Anna wußte nicht, wie lange sie. im Schatten der Ruinen gesessen hatte. Nur der hohe Stand der Sonne sagte ihr, daß es nun wohl Zeit sei. nach Hause zurückzukehren. Langsam erhod sie sich. Ihr war, als sei der Himmel noch nie so licht und blau und det Wald noch nie so duftig gewesen wie heute. Der Abschied wurde ihr sc schwer. .Ms ob ich nicht in ein paar, Stunden zurückkehren könnte !" sagte sie. sich selbst belächelnd. Sie schritt der Licbtnna ivl (FortMunq folgt.) Streikbericht tt England. Die von dem Statistiker Burnett au gestellte Tabelle über Strips in Ergland ira Jahre 1883 liegt jetzt vor: Die Zahl der Strikes. über welche berichtet wird, betrug im Jahr 1339 114.5, was tzegen das Jahr 1883, wo nur 504 Strikes stattfanden, tmi Stet gerüng von über 100 Procent bedeutet. Dieses erstaunliche Anwachsen ist. wie bereits angedeutet, zürückzusühren aus die günstigere Gestaltung der Marktläge, welche allgemein die Arbeiter zur Forderung höherer Löhne und besserer Arbeitsbedingungen anspornte. Es muß indeß hervorgehoben werden, daß Burnett unter dem Begriff Strike die Arbeitseinstellungen der Angestellten esner rinzelnen Firma oder Unternehmung versteht und daß infolgedessen ein allgemeiner Strike von räumlich oder gewerb lich beträchtlicher' Ausdehnung sich in der Burnett'schen Zusammenstellung als eine Reihe von, soviel Einzefftrikes dar stellt, als besondere 'Unternehmungen davon betroffen werden. Von der Gesammtzahl der StrikeS bezogen sich 763 gleich 67 Procent auf Lohnerhöhungen oder andere Concessionen, soweit dieselben nicht Verkürzung der Arbeitszeit betreffen. Von. diesen 763 Strikes waren erfolgreich .342 gleich 40.3 Procent, thcilwelse erfolgreich L90 gleich 31.5 Procent,. es scheiterten ganz lich 76 gleich 10.7 Procent, das Resultat blieb unbekannt bei 60 gleich 9.5 Procent. - Hundertundneununddreißig StrikeS wurden versucht durch die , Unzufrieden beit der Arbeiter mit der Dauer der Arbeitszeit und mit anderen Arbeits bedingungen7 -Wieviel hiervon auS schließlich auf das Verlangen kürzerer Arbeitszeit zurückzuführen sind, ist aus der Burnett'schen "Zusammenstellung nicht ersichtlich. Im Uebrigen waren von jenen 139 StrikeS : erfolgreich .62 gleich 47.9 Procent, theilweise erfolg-, reich 31 aleich 19.7 Procent, es scheiter-
:. K ,
ten ganzliaz 4 gleiaz m,z Hsrocent, unbekannt blieb das Resultat bei den übrigen vier Strikes. Danach waren bei dieser Klasse von Strikes die Erfolge geringer als bei der erstgenanntM, bei welcher es sich in der Hauptsache um Erhöhung der Löhne handelte. Unter den aus anderen Ursachen hervorgegangenen Strikes nehmen mit 9 Procent einen nicht unbedentenden Platz ein die .Strikes der Sympathie". Wir unter lassen es, auf hie einzelnen Klassen weiter einzugehen und bemerken ur, daß insgesammt von allen 1145 Strikes er folgreich waren.41.6 Procent, theilweise erfolgreich 32.1'Pröcent, es scheiterten 18.1 Procent ukd' die Resultate blie' ben Unbekannt von 8.1 Procent. , Die Zahl der von den Strikes berührten Personen betrug 323.000, und zwar waren an erfolgreichen Strikes betheiligt 93,524, an theilweise erfolgreichen Strikes, über deren Resultat nicht? bekannt ist, 10,528. Unter den Mitteln, durch welche eine Beilegung von Strikes erzielt wurde, nimmt einen hervorragenden Platz ein der Ausgleich (Concilialion),.ein solcher fand statt bei 62.3 Procent der gesummten Strikes. Es würde indeß irrig sein, anzunehw men, daß von den 62.3 Procent die Concessionen durchweg gegenseitige ge Wesen seien, vielmehr ist oftmals die Beilegung durch Conciliation gleichbedeutend mit der Niederlage der eine? oder anderen Partei. Der Schaden, welcher durch die Gesammtzahl der 1145 Strikes den Arbei tern zugefügt ist, wird von Burnett auf nicht weniger als S6.100.000 veran schlagt ; die Verluste der Unternehmer sind schmieriger zu schätzen, immerhin aber gibt jene Summe einen Begriff von den Verlusten, welche mit den Kraft proben zwischen Arbeitgeber und Arbei ter verbunden sind. Kinder vor dem VhescherdungSgericht. In Brooklyn schweben zur Zeit du Vorbereitungen zu einem Scheldungs Proceß, dessen Interessenten in jüngexen Jahren zu dieser Wendung im ehelichen Lehen gekommen sind, als vielleicht irgend Jemand vor ihnen. Der Ehe mann zählt achtzehn und seine Gattin siebzehn Jahre, der Eheknoten zwischen Beiden ist aber bereits vor zwei Jahren geschürzt worden, auch ist ein jetzt sünf zehn Monate altes Kind der Verbin düng ent' 'rossen. Dazu sagt die N. I. äeitungi Eines der Themata, mit wel en man sich zur Zeit in Indien beschäftigt, ist die Abschaffung der Kinderehen,' und man steht rn jenem, dem Fortschritte wahrlich nicht geneigten Lande im Begriffe, ein Minimalalter für HeirathScandidaten festzusetzen, in den Vereinigten Staaten, in welchen sich die Ehegesetzgebung in einem waho haft chaotischen Stadium befindet, aber fällt jede Anregung, den bezüglichen Verhältnissen ein solideres Fundament zu geben, auf unfruchtbaren Boden. Niemand ist zur Abschließung eines gewöhnlichen bürgerlichen Contractes berechtigt, der nicht ein gewisses Alte? erreicht hat, und die Gültigkeit dieses Contractes hängt von der Beobachtung ganz bestimmter Formen ab, den denk, bar wichtigsten Contract, eine Ehe, aber läßt man ohne Skrupel selbst einen sechzehnjährigen Jungen eingehen und wenn die Eheschließenden sich nicht die Mühe nehmen wollen, einen der zahl losen Functionare verschiedenster Art (Geistliche mit und ohne Gemeinde. Richter, Aldermen u. s. w.) aufzu. suchen, welche das Recht znr Vornahme von Trauungen besitzen, dann genügt eS auch, wenn sie sich .durch bloßes ge genseitigeS Einverstandmß zu Ehegatten machen. ES kann nichts, geben, was gesunden Anschauungen über die uv gäbe, welche der Staat aus dem in Redc stehenden Gebiete der Geseygkbuni sei nen Angehörigen gegenüber zu erfüllen hat, in höherem Grade Hohn spräche 1 Of m nnilanfef In traurigem Zustande P die deutsche Barke .Mana", vom :rsten Officier besehligt, in Queens wwn 'angelangt. Der Capitän war 'odt, drei Seeleute litten an Skorbut and die Besatzung war halb verhungert, )a dem Schiffe der Proviant ausgegan zen war. Außerdem war die Barke in Folge eines Zusammenstoßes stark beschädigt. , Die .Maria" hatte am 6. Juni die Fahrt vom Punta ArenaS an vec WestMste Amerikas mit einer -La-dunz Cedernholz nach Bremerhaven an getreten. Gegenwinde verzögerten die Reise, die Vorräthe wurden knapp und die Besatzung mußte sich lange Zeit mit kärglichen Rationen behelfen. In Folge dessen brachen Krankheiten aus. End lich waren keine Lebensmittel mehr vorHanden und die Leute wurden so schwach, daß sie , kaum noch arbeiten konnten. Vor fünf Tagen kam endlich eine italienische Barke in Sicht, segelte auf die gegebenen Nothzeichen heran und versah die Maria" mit Lebensmitteln. Ein eigenes Unglück aber wollte, daß die beiden Schiffe gegen einander rannten. Darauf gab die .Maria" ihre Reise nach Bremerhaven auf und segelte nach Queenstown. Im Angesicht der irisches Küste starb der Capitän. In Krufchwitz, Kreis Ztrelno,' ist am 13. December eine größere Anzahl Großgrundbesitzer beider Nationalitaten zusammengetreten, um darüber zu berathen, in welcher Wels der Auswanderung des Landvolkes nach Brasilien- vorzubeugen sei.' Man be fürchtet nämlich,. daß nach dem 1. Ja nuar 1891 die Auswanderung aus der Provinz Posen nach dem von gewissen losen Agenten so viel gepriesenen Land, großeDimensionen annehmen werde, so daß der Mangel an . Arbeitskräften :n der Landwirthschaft noch , größer fein werde, als . dies schon bisher-der Fall war. Nach erschöpfender Discussion wurde beschlossen, an den Oberpräsiden' ten der Provinz Posen, Grafen Zedlitz. kine Deputation ' zu entsenden, welche demselben folgende Punkte zur Berück' sichtigunz unterbreiten wird: Von jedem Auswanderer soll bei der Em5chiuun.a
EML??
i'4a- fe.is n &fH ,,,. ,, I i,i igH Vertag des Bibliographischen instittttä in Leipzig und Wien, s Soeben erscheint ss in 150 Ltcfcrüiicn m jo SO Cts. und in 10 Jlalbsratizbiiidca zu ja $5.00,' , , m, w , . ,ui ,. i. . f. Zg .Wwajfc jum. i : i 1 UMM üäar: s driib, pnzlicli neukarkitete Acflags h fEll ton Trofcsspr Pcchuel-LoESCliO, Dk. W. Haacke, Prof. W. Marshan ond Vtot E, L Taschenberg. WHWIMMIk ' HMrtl.il; k lUiill GrößtenteUs neu illustriert, mit cichr ai$ 1S0O Äl)bi!Iun?eD ira Text, 9 Karten und ISO Taf in Holzschnitt u. Chromodfack, oacti dtr Katar ton FrleCricü Specht, VV. Kuimtrt, G. mtztl c a, Bestellungen fuhren t&mtikke Bücher und ZcitttRg&här.dler aus. tiO. n Wfh m y t&rr 2-rrZy xfi ? c. tk-'tix s $ tetj'M Ik tfo' --"f;4i.C Sa '-i&i5wifc. srf f -". j- - ' i? . THE LADIES' VAVOi?ITe. KEVER O'UT OF ORBES. j If you deelre to imrrtiiist? ü se in itiHtWi'', sk our gHt at yont plnt e for Üerm ersa pricca. lt you cna' lirni our aurtnt write directtoceam.t utiUrrto ytu Imow mmtrfL fei home stt üs mm. oamm 1 CHiCAeo - 22 iJMlGTJ SQUARc.fi OLLAS, 1 IU CA. rc i w&rmvfc" sBm.fgtc8 cl - hji.,:,.'" ISiRfct? fSt 2Rfai32:3l;fI UiUtt vxs lOft ,zzw!,u C.at Die KroSe an Handle Routl DlkloaOt IT,ow.Ii r.Ta ITSttöSsmrss' 15cilin. - Pittfirtmr&a Oinolcnatl & Mt XjOi&S XSg1isiv lic schukllZZ und 8ißi tnt eH a. W-A. Wott cis mm uSgezsiHKsttt Di:nZ! Brompie Fkrbwduw Zullma Es? zw,?chen aLsn größere Städtm. twdnrze, NarrlsdnrI, IZAltwlM VastünKton. ?Wacko!ptüä, No York, (ZolUWdns. (ZwoinnsU. ladtÄnapolia. St. LfOuis, Chicago aad Looiavilie. 5 stttz !ß Ut Yn $int;t etzs mit 9 4at( , atz rrsicht ,!, nitM, tt sacraK b,. raZH, etfetbnang o.f.r 'Btifiimltt . Ä. Ctf Ing, 5t- G'la1. z,. Jdisk,sttk, N , e,.Sk'l Utvsw v'ttkLuZ's, r i 1 n B.Sitlit. ' V. slmd. O ' m. 0mL ! fli)ft fr Ich dd r,ng.m,nt ra t . JsrdZN g'waSl. nd 0 ttrU fe tt iHaf ) ni t li t f0-t,cnttr Preis, : 100 m 230 mtt auf ,kMl 21 Ce-tl. 20 bi, m Md auf tinmat V lul. 500 bi, 2,000 Vs asf ,wm,k lä E'Ml. 2,01)0 bi, mntUim 12K Uit. XX Trlkphoa oia Office; 400 ZHfird Wet Btr . ' "' , JZk.m CDsajttecir naWrn. Bartenick, Kontraktor o. Baumeister Sl Oft Washington Straße. &nrtr ISrtle fniiiinr.hoirpljifn waint i ., , l- Auwt IVge, AbDtin, I' !, Jm. 1 Toltdi Vh&, Si'A ? "? Phih i-nrn in ?5i'8.l a ;(.' . VScp cut. tnlii-r nn-t!..!iMrji wU. IVhv s' iV wli'r rr. r.ven be. tti ; yJ rinnpr. r .1 1 r m fm m vl fr-a:'i .J'i n.jinii. Ti-tt ciiiKiit he wen end tiva ZM. 's ' A " lkVr lMrt 3" d Tall Hie Ume l ifor tiwmi-j U riv.'S f 1 J-".ll 11 re u nk wi m ? - '' l .W ,,a wnmJeisiit. Vanh-i Afij, r wirrli in tim Cai!' rall ihr Ume tntmvr lorwnrk n?lh-m, ijtrtr II. u 1 u-itt- ev..ttx ! . ......M. M.U W .. I .... m oeutjcycu apn, edcuw aus dc;i ol) neu, soweit, e5 durchführbar ist, eine .'escheiuizunz deZ LandrathZautteZ da. rübcc eingefordert werben, das; Vorzci ger seine dienstlichen und GMeindeObliegenheiten erfüllt lzat. Diezenit-M. welche nicht im Vesitze solcher Vescheini gung sich befinden, sollen au der. Ein schisfunz gehindert wcrdsn. Ferntt dürfen nur solche Auswanderer aus dem Königreich Pole nbr die deutsche Grenze gelass.'u werd.'n. u:ldt mit for meZen russischen Päffc:l v.'rsen find. Endlich w'.r) die Proluzra'.b.'hörde erscht. den Gutöbc stiern, die Annahm: ruZsisch'polnisch- Arbeiter und Fa:::i, lien im, ständigen Dicrt rou jc-t an & gestatten. !' ' : - ' ' - 11 . - , - - " ijiEii -if .., 1 I
,.t, ,w . y.irw., ' Vic ' , ' U.H.,,,V,, v.i ; rfc. .Wie
'MSlWWYU l X gju l ,, I . ,.,-?
s
m MMUU 1 55 mmm &rm
11. f Vä T 'S T. W r t '' - 2 'n- "a1 MftM NKU.pM j & ' ' ttmi Ipe-Vl2 '4 'iv ; ,?atf 7 m&H JLljirh - 4m ttfo w Lt r A mr r u..-'5i? & - , W j. UWIHllli ti V-jT L ', . 'i.-. W i-A v
i
I-i!
fsem m$ä$mm v Im. s$mfMm VA JmmMwt
. v'fwm$im feH -'-ymkmM ÄVtwÄ l.'t .iV 1 " S IK'K - E siX- i I irZS hm mtmm$?4 A tfiBikMfMd A MmchWM k MpVvMWWM nm&tMiM päc; 'P&?tfy? lV IrNL'""'-i'-' -r OSJfJA xkitii ißi't,kz,t.&"j A ts r lili 5iiiif n i U Z 1 " ls M f i r rtn ?-k I P- p mmkü rMiiiÄ Mawiwww a,,,,,, w ümt . tim-wr- mmmmMnmm
1 m ) ' -.-ygjp
wiiies mmTE 1 Fallt Sti lle Stadt ach kgesH eis MH iug Zw j dnlsffe besiftchttg, $ävs Cte ;szM2S2!jTM.OMt. Ms. 56 MstMfZWsZsÄ SksjF, Lsdiaua polik, erd nftsg lle TcZrprM snd vÄjtr NÜb tZillusge. Lesoodtt Ssfsuambii wk-Lanb-KösseTS CSl OMgzantsa njttocuil. SLdfatzt-TWI sch cHn Mtz fci Wfte nb Nordvkße I Ms biesZteSO MsiLtz FÜRT W&Yim, TOLEDO, uzrnon s SMH StettkR ÄAZZVSTSMt. YMS.ÄMfÄlZx dnüffzn Ssschluß nd dsüßlg, iH. tM acheu lit gsoßs WaSsO Oahn Ue öslizbt?? Laffaziers i Hnctila Wode, LtSrA-Yatlagtn- u SssIgeit Jtp,li S t , Q n 1 1 1, QtrLtxal DSkt-NauEz. ?.isd..s. SmVaff z tiid$l HL sri I . . uni.ni. nnamr , (rcIi m.jr iaviymlribwmipi-nottottUiiLtr A W. T . . . l " . Piil uu Hin, I flcr ioKtruetion, .U work iD'loatzfoutl, - wnn:i5,vni,!rcTT f tttfj uni min mit rumin. th situ:tui orriiiKr inrnrit Kl, h ; can rm ihatamounl. I mamv für nirunV w.tfu liuv. Luilrud aulckl l-d. I dvnir iHit wurtiT froni cb dl.triv- eountv. IIsve oir.S.Tnnjrlit nud rovid ith mifvaient larra eouibcr, wh me niakir wer axiiiw) . iar cah. Ii X KIV i?yti1Ji-.m-,: PrKEt Ad4r.tDc, t ALLLÄ. Kok SU. Aucuata, M lae. . . wi vom mir. inviiiug IKilltn 1 In fltM.AiUM tll.lu 1 .. y ,! ... hn Snöiana SVllbNWC Msttdlt SS int - iß öoa ÄeLnogeg, Cirkularen, VrieMfen, VrekSlißea, Onittnugen, EtslrittSkarteu MttgtteSerkatteu. GrogSren, ConÜlmtioM Deutsche nieipn- jßiifQP. 2j
Qonnn
OüUUU
mu lSMss
T M
WUIK&H
MAiMMA
EiGbtiri seit 1859. ÖWB?M6jen5o.i;:- . I cis Mm tii Sphisi Stresf ' . . tTjflbsma Btüidingj irew Ycri'1 besorraa alla JLrtaa tob ' ,.,. ";' f-1 ilW 's Z3eMftMntt!Jn, Frmna tAuffo rdenm&m tc für die Zeitung, $tct$ für ,, ,, " , " ii., 'f. !.;,. , alle deutschen Blätter in den r ' Ver. Staaten und Europa. S&Bmtticb Deatacb-AineriVaniacb. Zaituoca üegra in unserem Gawrbafts-Lictftl ca ' ' h " " if frttea Hiiaicii t dea Pufciikaas ? 1 4 "' eebrtan Heraaagsber äimtacliet? Blattaa? , ,!";'. Vrt?en acitaupHToU erauctv mca ihn fVblik.' f lf:' 'ttssa &fUtnttta fttCTWfclw. :iK '
'it.
K W ;T!:;.:::, I :ilf ';:; ' ' ';,- ' "-'i-i! 1 " -r1 fj;t äi'ilr' Z i 1 !jl!.!'fip:'CS: ');:;. i: '',::y,-: V',;";,,!: ''!L:,.;vr:,l,,:
