Indiana Tribüne, Volume 14, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1891 — Page 2

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lndism - ezfchtw papno ' und gootttcog Hu uitutt .xnsant it tzurch ssat ia i Cntl t och, Itt ecnnta5l,TrtBaai- 5 tat! ?? Crt istacHata 15 Ctstl i U ftstl x Rtit yojtz r5lH! im Bzasiltailsa SS 5t4x QMesr 130 Oötöloc5ß5 JsdipMS,. Jud.. S. JUtt 1391. CtnüntUt Darstellung der Nr fachen vsn Sismaxcks Sturz. Die LoKonei 'XimeS bringt , in einem höchst sensationell Geschriebenen Artikel die folaende Darstelluna der Umstände, welche BiSmarcks Rücktritt zur Folge hatten: - Fürst Bismarck war in der letzten Zeit seiner Amtsführung ganz mnu it w . . f-. - i . - .i'r gangllch geworden. Er ertrug. keine

ribüne

Widerrede. Körte., mit herablassendem lionen Dollars gewonnen u. s. w. , Die WcheKschousÄorauS Hmi venver. Schilderung? welche die Agenten der send. die ihm' von dem jungen Kaiser Lumpenstaatcngründer in Washington vorgelegten Ideen. Er hörte thatsach' von den beiden Territorien entwerfen, lich auf zu arbeiten, um sich bitter zu be sind so glänzend, als ob sie behufs AnNagen, wenn der unbedeutendste Erlaß Werbung von Einwanderern geschrieben ebne seinen Natb eraina -und dock be. wären. EZ ist allerdings wenig Aus

hauvtete er. stets mit Arbeiten überhäuft . . - - ... m . i zu sein. Sttemand wagte, ihm zu wi versprechen, selbst Kaiser Wilhelm sah ihn nur gelegentlich, weil der Monarch befürchtete, ihn zu stören oder zu reizen. . Endlich kam der Moment, in welchem sei Schüler nun sei Meister dii Thatsache erkannte, daß er nicht Herr, sondern der erste Diener seines Kanz lerS war. Die lange zurückgehaltene kaiserliche Unzufriedenheit brach be einem Disput über eine unbebeütendt Frage plötzlich los und wuchs zu solchem Strome an, daß der Kanzler, überrascht na verwirrt, plötzlich sagte: .Dann kann ich Euer Majestät nur meine Resignation anbieten.- . , Der Kaiser schwieg und Biömarck zog sich zurück. Als zwei Stunden später . -'-!-; 1 . " rr'W oie nengnallon nocy nmx emgekronen war, schickte der Kaiser einen Adjutan ten. Der Kanzler empfing denselben äußerst freundlich, überzeugt, der Kai ser ersuche ihn, .zu bleiben und seine Resignation nicht zunehmen; zu seinem Schrecken und Erstaunen horte aber Bismarlk. datz ' der ' Kaiser sein Resig. natkons schreiben verlange.. Der Fürst entgegnete sehr erregt,' daß er dasselbe noch nicht abgefaßt habe und verschob die Angelegenheit bis zum nächsten Morgen. Am nächsten Morgen erschien derAdjutant wieder. Der Fürst war diesmal etwas ruhiger, machte aber dieselbe Entschuldigung geltend und sagte, er habe, ehe er eine geschriebene Rengnatron vorbereite, noch einen Besuch zu machen. Er machte auch sofort einen Besuch, Velchcr, so unglaublich . es auch klingt und wofür wir einstehen können, der Kaiserin Friedrich galt. Jawohl, der Kanzler, der Tags vorher noch unbeüz sam und mächtig die Herrschaft in Hän den hatte, beugte sich vor der Frau, die er so lange erniedrigt hatte und erklärte ihr,', welche Gefahren sein Sturz für das Reich m!t sich bringe und die unan genehmenK o n seg uenzen, welchen sich der alser aussetze, wenn er den Grunder des Reiches stürze. Er bat die Kaiserin, zu vermitteln und Deutschland ' das Unglück zu ersparen und' dem'Kaiser den Vorwurf,. daß er seinen' treuesten Diener unverdient erniedrigt habe. Die Kaiserin hörte ihn an. Sie sah ihn sich vor ihrerniedrigen, ihn, den Mann, welcher sie und lhren Gatten un versöhnlich gehaßt, welcher Unfrieden zwischen Vater und Sohn Gestiftet. Kein Zwerfel, it genoß das chausplel, zu ihreg Fußen ihren bittersten Feind zu sehen, jetzt entlassen,, von demselben Sone, welchen er als Werkzeug gegen sie '.gebraucht, und in einem einzigen Satze, in dem sie als Kaiserin. Mutter und Frau antwortete, übte sie' Rache: .Ich bedauere, ganz machtlos zu sein. Ich würde mit größtem Bergnü' gen vermittelt haben, um meinen Sohn zu Ihren Gunsten umzustimmen, doch Sie haben Ihre ganze Macht angewenbet, sein Herz von mir abzuwenden, ihn pir zu entfremden, daß ich nur der Zeuge Ihres Falles sein kann, ohne ihn abwehren z: können. Wenn Sie nicht . ehr zwischen uns stehen, wird mein 6h mir vielleicht wieder näher Um en, dann aber wird es wohl zu spat sein. Ihnen helfe zu können.Der Furzt zog )i$ gezennen vaupies zurück., Be: snner Rückkehr in fein Pu resu ssnd er den Adjutanten schon wie d vr..der nun zum vierten Male um sein Resignationsschreiben gekommen var nd das ihm der gefallene Staatsmann Vunmehr einhändigte. t Zwei weitere pplikanten. 1 1 U. II ?ceu,Meriko'und Arizona' klopfen an die Pforten deS Eongresses und begeh. nn Einlaß al; Staaten. Das erftge. Vannte.Terrttorium hat ii Einwohner ehr. als die beiden kürzlich aufgenomUmenmStuaten Jdaho und Wyoming izusamsenZenommen. Arizona hat nach Itilm EenlüS 59.691 Einwohner. P trm.ii(ir Qff w,,'?? nls 9ttsl Vwvl vyjKt ...jj- - j - Mg, 'demnach also ziemlich dieselbe erecötiauna in den Kranz der Lum Q penstaaten einzutreten, wie jener neue A .Stern der Union. Wenn man nach dem "Princip verfahren will, daß die Beaehung des einen dummen Streichs ch zur Verübung einer zweiten Dummfit bnecktiat. dann muß man aller I(dirgS auch Arizona aufnehmen, denn die II .. . Jt. HL rffl JC A M309 iuwoyner, weirqe ici nsthwendigen 60.000 fehlen, wer qde sich schließlich wshl noch nachweisen Klaffen, oder von denBundeSsenatSCaw k didate deS Territoriums rasch herbeizeschaM werden kSnne . t es Uttjansis 1 ufa:cBmittng wirb' fc-a ben .BuJmern' soiaenvermrken oe rründet: - DaS steuerbare Eigmthum WMuWch'

icr dclcmn, der wirNich: Werth jedoch )ie doppelte ubibic erreichen. Arizona bat 1000 Meilen Eisenbahnen, sowie 700 Meilen Bewässerungscanale, vodurch 390.000 Acker Land dcwässert zverden. Letztes Jahr hat man für 4 Millionen Dollars Edelmetall aus. den Arizonaer Bergen geholt. . Innerhalb 18 Monaten hat das Territorium 200, 000 Haupt Rindvieh auZgefährt. In dem San Francisco Gebirge gibt ti 1,750.000 Acker., 'die mit den berrlich. sten Fichtenwalduugen bedeckt sind. DaS, sind die Argumente, welche man dafür geltend macht, daß Arizona dieselbe Ver tretung" im Buadessenat haben soll, welche New Aor? besitzt. Für New Mexico wird Folgendes geltend gemacht: Steuerbares Eigen thu 4 Millionen Dollars. Die grose amerikanische Wüste soll durch künstliche

VewZsserung m ein Paradies verwan de!t werden, wo dann Alles wachsen uu, vvn vzt 3xuiiuzt $m xjiiuiijr. Die Schafe in Neu Mexico haben letztes Jahr zehn Millionen Pfund Wolle pro. ducirt. An Edelmetallen wurden in Neu Mexico letztes, Jahr für vier Mil - rt' . v fier.f .: . . r r i v v r sicht vorhanden, daß dieser Eongreß de Verlangen nach Gründung der beiden Staaten Folge gibt. (U,r Zwerggeschlecht. Visber galten di? Akka, welche vo dem deulscken Rcisenten Schweinfurth im t.efsten Unvaide Jnnerafrikas auf gefunden und beschrieben wurden, als das kleinste Volk der Erde. Und unstreitig find sie dies auch wohl unter den lebenden Stämmen. Aus Victoria in Australien kommt aber jtzt die überraschende Kunde von emem längst ausaestorbenen Pygmänn volk. dessen Ueberrestc in Grabhügeln der wakzerlosen Ebene entdeckt wurden. Eapitän Prescott auö San Francisco ist der Gewährsmann. Wellenförmige Hügclreihen. welche sich unvermittelt aus der völlia flachen Ebene erheben, hatten die Aufmerksamkeit der dortigen Schaashirten erreqt. Man arab nach, und stieß bald auf kleine, kaum zwei Fuß lange, aus Eisen geschmiedete Spiene, dle wie Kmderpielzeug aus sehen. Dieser- Fund, obwohl m den Augen der Unkundigen genügend, um das Vorhandensein eines Zwergvolkes zu beweisen, hatte keineswegs diese Werth für die Wissen chaft. Aehnlich winzige, spiclzeugShnlichk Waffen hatte man vor Jahren bereits m Kamtschatka ausaegraben und dar aus gleichfalls auf em untergegangenes Zwergvolk geschlossen. Doch sah man bald, wie voreilig diese Schlußfolgerung war. Denn man fand genau dieselben Werkzeuge bei anderen Stämmen, welche sich derselben noch heute zum Ausgra den von Unkraut. Einsetzen von Steck' lingen u. s. w. bedienen. Doch bei Macaulays Point so heißt der australische Fundort sollte man noch mehr entdecken. Als man in einem der Erdhügel v"n Hünengra bern kann man bei der Kleinheit des umtanqes niazt ant ivreazen . immer tiefer grub, stieß man auf eine Stein platte. Als man sie aushob. wurde eine regelmäßige rings mit dichtgefüg a-... i. .:. r-r vpri.i' ien cremen eingeiayle Hvyiung ncyl bar. in welcher eine winzige Gestalt in sitzender Stellung kauerte. Man glaubte es anfänglich mit emer Kindesleiche zu thun zu haben, doch die genaue enato misch? Prüfung ergab als unwiderste liche Gewißheit, daß eS die Leiche eines Erwachsenen, eines Zwerges, war. Bald fand man noch mehr ähnliche Skelette. welche sämmtlich kaum mehr, als drei Fuß maßen, und es wurde klar, daß man aus die Begrabmßstatte emes un tergegangenen Pygmäengeschlechts gestoßen war. Die Graber der Frauen warm durch Küchengeräthe, die der Männer durch kleine Pfeile und Spieße kenntlich. Soviel ist klar, daß die Grabstätten aus historischer Zeit herrühren. Dafür spricht der verhaltnißmaßlg frische Zu stand der Ueberreste, namentlich aber auch daS Vorkommen verarbeiteten Ei senS. Denn dieses Metall war den eingeborenen Paqua vor dem Erscheinen der Weißen völlig unbekannt, und ihre Bseil' un Lanzenspitzen bejtanden aus Feueriteln. Ihre Oauvtwane. der furchtbare Bumerang, ist bekanntlich auS eisenhartem Holze hergestellt. Der SchädeltypuS der Skelette ist entschieden mongouich, und zeigt Nicht die entfern teste Verwandtschaft mit dem kupeligen Paquaschadel. Es xt sehr wohl moalich, daß man es hier mit emer, vereinzelten Ansiedlung zu thun hat, die dann lm Kampfe mit den wilden Eingeboren nen aufgerieben wurde. Deutsche Frauen und daS Trinken Die N. I. Sun" enthalt einen An tikel. welcher einer Besprechuna des VortraaS gewidmet ist, den eine Frak Doctor Lucy M. Hall über Trunken, heit beim weiblichen Geschlechte gehalten zat. Ivas genannte Blatt sagt unter anderem Folgendes: Deutsche Männer und Frauen trin ken fast ausnahmslos Bier und leichte Weme, die Trmkaewohnheiten der Jr ander sind wohl bekannt und da diese ;wei Nationalitaten das Blut zu zwei Dnttel unierer Bevölkerung dergeven, ist eS unvermeidlich, daß ein gewisser Grad von Trunkenheit beim weiblichen Keschlechte vorhanden ist.Insoweit die vorstehenden Zeilen eine Unmäßigkeit im Trinken bei deutschen Frauen vorauszusetzen scheinen, müssen dieielben alS ganz und aar unnchtta und ungerecht bezeichnet werden, bemerkt dazu die ,Br. .Fr. Presset Es ist selbitverstandlich verlorene LlebeSmuhe, sich fal der anzlo-amerikanischen Ethik in Bezug , auf den Genug von geistigen m - V t V iM'k.'i' ch.d.n

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ll(.VUt Ullllt' iVfc HVVfftltlWk k Mitbürger im Allgemeinen immer noch . . f U . j-' .!' M ' ant .Der fetrne ocs .Kuiutancr uno oes Süd see-Insulaner, dem der Unterschied zwischen. Trinken und Saufen eine un. entdeckte Wissenschaft geblieben ist. ...,.,! j '! f :i i,l Die neueste Verirrung dieser kuriosen Moral .schließt aber eine so gemeine Verleumdung in sich, daß es nothwendig scheint, näher darauf einzugehen. Es ist eine Thatsache, daß es sehr wenige deutsche Frauen gibt, die ihrem Magen kaltes Wasser,' Sarsaparilla. Ginge? Ale und Rootbeer zumuthen,, die'.5meisten glauben mit Meister Luther." Wasser allein thut's freilich nicht." BerZchwin. dend klein aber ist die Zahl der. deutschen Frauen, die sich betrinken oder gar e wohnheitssauferinnen werden. Sie W hen da in der goldenen Mitte zwischen den Amerikanerinnen, die ihren ' Durst' mit Kaffee und Thee zu stillen suchen und den Bndgets, die in Bezug auf d Vertilgung von OldBourdcnv ihre Patricks allerdings nichts nachgeben. Für die amerikanischen Frauen haben mir übrigens noch große 'Hoffnungen. - , l.' CTJL T "1 Lir .rennen meyrere, oic iu) zum magi zen Biertrunk bekehren haben lassen und die mit Aerger und Reue an die Tage zurückdenken., wo sie die schöne Gotlesgabe aus bloßer Ignoranz noch mcht m würdigen wußten. Vsm Anlande. 3n der Leaislatur von tsüd-Earolina sitzen hundert exconföde rirte Soldaten. Im F leisch, das wir essen. sind 72 Procent Wasser enthalten, iu den Eiern 74 Procent. Di e Heils a rmee hat in den Ver. Staaten 36S Korps.' mit 1066 Ofsicieren im Dienst. Von den 40.Z80T ode S fällen. welche im verflossenen Jahre in der ?tadt New Aörk anaemeldet wurden. sielen 26,182 auf in Tenementhäufern wohnende Perwnen. Sprecher Reed. der Manv aus dem Vrohivitionsstaat Maine, hat am Weihnachtsabend zehn Flaschen Whiskey ältester Füllung für t100 gekauft. Es dürfte jedenfalls Vie. len neu sein, daß die Harvard'Universi' tät weder Lesezimmer noch eine den Studenten zum Privatstudi'ren zugäng. liche Bibliothek besitzt. Die Umversitai ist bekanntlich' steinreich. Die Stadtverwaltung von Denver wird in Kurzem ihre' eigene AnPi'ia .... . !Y: . iV ' JtJ'L'J v'i1 na zur eiel!rii,cnen Veiencyiung oer Strafen haben: jede Flamme soll per Nacht nur acht Cents kosten; in New Jork kosten sie beiläusig 40 Eents. Ein Arzt in BruirSwick. Mo., erzählt, daß in verflossenen Iahn m Tvphussällen allem die Doctor und Apotheker - Rechnungen so groß 'wären, c - v -r-A-vü 'i iv vag oic gan-c iaui nni einem gaici Abzugscanal System dafür hatte ver sehen werden können. In Jackson Eounty, Ore gon, hat ein Ansiedler im letzten Herbst sein Land mittel't Dampfmaschine, an die er acht Pflüae gebangt hatte, vear bettet. Sechszelm Acker hat er so an einem einzigen Tage umgepflügt ' und die Kosten dieser Arbeit ' stellten sich aus nur $5 den Tag. ' Frau Harrison, die Prä si' dentin, trinkt nienals Wein Punsch oder sonst em stärkeres Getränk. Wenn es nach ihr gmge, wurde, der den Staats - Banketts im, Weißen Hause mchts .stärkeres- , als AppolmarlS Wasser servirt ioerden. An dem Fami uentiich des Prandenten findet Wel kemen Platz. Frau Salter ist zum zweiten Male Bürgermeister von Argoaia, Kans. Trotzdem sie em nervöses, schuch tern dreinblickendes Frauchen ist, hat sie r e - nt wayreno lyres erneu mislermins gefunden, ihre Hauswirthschaft zü vesor gen, selbst zu waschen, zu plätten und zu kochen und ihre Fanlilie von fünf auf sechI Kopfe zu erhöhen. Eine sehr annehmbare 0s ferte hat Lafayette Collegz .in Easton, Pa., zum neuen Jahre- dem Staate Pennsylvanien gemacht. Dasselbe erbieter sich, unentgeltlich emen Reprasen kanten eines jeden Eounty in einer mit semem JngenleurDepärtement zu ver bindenden Klasse für Wegbauten zu int terrichtcn. Wer die Zustände unserer Landstranen kennt und wel, wie sehr dieselben der Aufbesserung bedürfen wird diese Offerte zu schätzen wiskn. Wer inMas Zach üsettS' leine tzo000 Vermögen hat, kann nicht Gou verneur werden. Dieses Gesetz, welches noch aus der Colonialzeit stammt, steht ' . iwi c . -f r ?i r ' r in Sireiiem lcoerzpruuz Mil unsern ZN stitutionen, die; jedem qualifizirten WZh ler die Berechtigung zur Wählbarkeit für irgend ein Amt geben, und eS. sollte miederrusen ( wersen. Allerdings , gibt es in Massachusetts und auch in andern Staaten noch manche andere.Gesetze, die mit unsern freien Institutionen und mit der gefunden Vernunft ebenzo m Wie derspruch stehen, wie das erwähntes Die Farmer in d er Um ge gend von Baton Rouge, La., befanden sich in der letzten Zeit in größer' Angst, hatten doch glaubwürdige Leute! den wirklichen GottikiveiUnS zur Nachtzeit gesehen. Seine satanische .Majestät erschien .mit einem langen, weißen , Hemd bekleidet. Einige ungläubige Thomasse .. ir-' i. " v.. 's uv nun vcm vaian - in ozm llinps revier,. wo er sich namentlich gerne auf' hielt, auf den Leib gerückt und da stellte eS, sich bann heraus, daß derselbe sich in ' ' ' ' ' , f' ''i I' ' ''''! " '-l eine aue. irrnnnige vcywarze verwan delt hatte. Jetzt Herrschi wieder Ruhe, denn seitdem die Alte m einec gengne 1- " sW m-, - i k ! I ''4 W.--, ken Anztait' untergebracht worden tjt; : i . . - f. ' ; ,. ..-.. ' . iar man oen euse nicyr ? wieoer gelehen. - ' Das Gebäude de r , N e Yorker , Aktienvorse . ist , Millionen Dollars werth, und .jährlich werden von dem Comite .füUrrängemeNts zwischen tz 100,000 und . tz130.00O , ausgegeben zur Instandhaltung desselben und. zur Besoldung der verschiedenen Anäestell ieaj Im Kellerselchoü deS GedäudeI

sind Gewölbe, wie sie sicherer und fester kaum irgendwo gefunden werden; sie enthalten 1032.S:ckerheitsschranke, von denen etwa 400 an Personen vermiethet sind, welche NichtMitglieder der Börse sind. Ein riesiger Ventilationsapparat, der tz30,000 kostete, versieht das ganze Gebäude fortwährend mit frischer Lust. Im Ganzen sind 180 Angestellte beschäftigt, darunter S0 Botenjungen, gcnannt graybacl, (nadj der Farbe ihrer. Kleidung). Für die . Sicherheir soraen zehn PoliJsten deren Zahl in

nren Iraner Usregung ovu vrr . ' 1 ä -ri ' "t ( . ,r . . f f -r l meyrr wiro. D er k ürzl ich' v erstorvene ehemalige Bundesschatzmeister Spinner war kein großer Mann im amerikanischen Sinn des Wortes; obwohl er sozar den Titel General" vor seinen Namen schreiben konnte, so hatte er doch wohl nie mehr wie" elne Compagnie coman , . ' rmi . . r jTl li " , virr. Was lyn aoer oueianzic vor vielen anderen Zeitgenossen, das war sein eiserner Fleiß, , seine Ausdauer ferne unwandelbare Treue aeaenuber den Amtspflichten, die er einmal übernommen. Es ist wohl nicht allgemein bekannt, daß Spinner von deutscher Abkunft war. Sein Vater, Johann Peter Spmner, kam lm Jahr 1801 von Wörbach, Baden, nach den German Flatsf, der jetzigen Ortschaft Mohawk m ernmer Eounty; derselbe war im alten Baterlande zwölf Jahre lang kathollscher Priester gewesden, worauf er zur protejtautijchen Religion überging und heirathete. Die Folge dieses Ueberganges des altert Spinner war die Geburt des Franz Elias Spinner, der am 21. Januar 1820 das Licht der Welt 'rblickte. Äom Auslande. Die Strafkammer i r Koblenz verhandelte jüngst gegen einer Weinfalscher, den Weinhandler Heinrich Schmitz. wohnhaft Zu Kripp bei Linz 0. Rh. Derselbe ist angeklagt, in dei letzten fünf Jahren Wein in den Handel gebracht zu haben, welcher in hohe Grade verfälscht , war. Schmitz hat nack eigenem Zugeständnisse Rothwein in de, Weise hergestellt, daß er zunächst Trebe, mit Wasser überaoß. etwas Naturwein Zucker und Rosinen zusetzte und dieses Gemisch zum Garen brachte. Aus tn Fuder von diesem Abzug" will er Z Centner Zucker, 2 Centner Rosinen und zur, Färbung 10 bis 1L Pfunl Malvenblüthe verwandt haben. Bein Versandt des Weines" wurde fern Sprit, italienischer oder spanischer Roth wein zugesetzt. Tannin, Glycerin unr Weinstein, Stoffe, die er in. großn Mengen von einem Droguisten bezog will er zur Herstellung von Wein ich verwandt, sondern für kranke Verwandt, bestellt haben. Sein Absatzgebiet fanl er vornehmlich in Köln und Bonn einige ' Faß sind auch nach Coblenz go kommen. . Zu seiner Entschuldigung sührt er an, daß die Käufer, denen ei kejne Gewähr für Lieferung von Natuv wein geleistet, schon aus dem billign Preise hätten ersehen müssen, daß er' einen solchen dafür überhauvt ich: zu liefern im Stande gewesen ser. Du Staatsanwaltschaft ließ in dem Kelle, des Anaeklaaten 12 Fässer Wein b schlagnahmen und durch den Gerichtsazemiker- Dr: Samelson untersuchen. Dieser erklärte von den 12 Proben nm eine für Wein, die übrigen für Treber auSzüge, die jedoch augenscheinlich süi den Versandt noch nicht fertig seien, da sie gar, keinen Alkoholgehalt, auch fons, keine andere Zusätze als Malvenblütht zur Herstellung der Farbe enthielten Ein Coblenzer Kaufmann hatte von dem Angeklagten zwei Faß Wein bezogen dieselben aber wegen schlechter Beschaff senheit zurückgewiesen. Diesen Wem erklärte der genannte Chemiker für ge fälscht, da er mindestens 50 Procent Wasserzusatz enthielt. Der Staatsan walt beantragte eine Geldstrafe von 1000 M. Der Gerichtshof verurtheilke den. Angeklagten wegen Weinsälschung zu drei Monaten Gefängniß und verordnete die Veröffentlichung deS U theils in der Kölnischen Zeiiuch, de, Coblenzer Zeitung und der Deutschen ReichSzeftung an. Gegen denselben Angeklagten wurde, sodann noch wegen Wechselfälschung verhandelt und er zu emer Gesammtgesängnißstrafe von 15 Monaten verurtheilt. AtSdaS Nest der Zaun kSmge" könnte man einen kleinen Strich Landes in der Nähe von Goldingen (Gouvernement Kurland) bezeichnen, der sieben Dorfer umfaßt. Die Einwohner dieser Ortschaften sind nämlich in keinem der in Rußland bekannten Stände, einzureihen; :sis sind weder zürnen, rasen oder.Barone, noch kon nen sie überhauvt als Edelleute anaele hen werden, sie sind aber auch ebenso wenig dem Kaufmannsstande. dem Bürgerstände oder gar dem Vauerw stände zuzuzählen. Sie find eben die Könige von Kurland, nennen sich leider Burischkönige und selbst die russische Gesetzgebung weiß sie nicht anders als die .sogenannten Köniae" m nen nen. In ihrer socialen Lebensstellung nlC er! n'.i: ' . 'e fr m ' , u nQ cicxcmc einfacy Vauern, weiche aber der Regierung nie einen Heller Steuern aeablt. baben. und bis turn Jähre 1854 selbst vom Militärdienst rtn!. ? i .e . ! 1 vvusianolg vesreil waren, n erwal tunaSanaeleäenbeiten - verkehrten sie nur mit dem Oberhauptmann, während ein -f-X.-- . n-. , n 1 1 j w i't, . eiiisllcyer Vezirlsyauprmann nicht einmal das Neckt haut. nS her Kefon Dörfer zu betreten. Wie diese einfachen Bauern zu solchen, im ehemaligen Lande der Leibeigenschaft . unerhörten Vorrecht ten gelangen., konnten, ist geschichtlich noch nicht festgestellt worden; die bevor zuaten Bauern selbst aeben toh an. die Nachkommen der alten , Herzöge von fkmii. ... k.: ...: .. '.., vi , Ututiii, ju ieia, iyre neioizcoen cach barn daaeaen bebauvten. diese KönZ von Kurland" bätten bei der ftrohrrnnn von Kurland durch die Schwertritter ttJl.i.tJ. . ' -i . ... . vcr 4jtuiu)zn wicynge )ienne geteitttt und wären zum Lohn dafür von diesen mit den großen , Vorrechten ausgestattet worven. . . ,-., ?:::y':is:S ,i J ;;!:;, ; ,'t; Au S Pari S s ch r e ibt m a n D?e gegenwärtige Kälte erinnert viele Lyriker ag.bie Zeit d Belaaeruna von "'l'hM.lLili.!,:'

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1870. Ein Mitarbeiter des Mol d'Ordre" erzählt, wie er als einfacher Soldat mit seinem Regiment in der Ebene von Bobigny stand. Der Boden", sagt er, wär so kalt, daß ich'ver. geblich versuchte, mit einem Messer ein Loch in denselben zu graben. Wir wollten mit Steinchen spielen, mußten aber darauf verzichten, denn dieselben branntewuns vor Kälte in die Hände. Beim Einbrechen der Nacht Feuer anzumachen, war uns nntersagt. damit nicht, wie man erklärte, den Preußen unsere Stel lunaen bekannt würden. Einiae vo?

uns legten sich, in ihre Mäntel gehüllt, auf den Boden. Andere ainaen kortwädrens inn uns yer, uno o vervrachttn i VI MÜi ' tn n rv . i -.. v " wt oic yiarni. iTä 'vcoraens. ais es ansinzzu dämmem. hörte man plötzlich .2 tr cri?.- ? t eine ommanoozllmme. iujir neum uns in Positur. Ein General kommt im Trab hergesprengt: Nrnt, meine Leutchen, wie geyt's?" Gut, mein General sagte der Lieutenant, aber wenn wir nur ein wenig Feuer machen dürften Wie, Sie haben kein Feuer gemacht?" Es war uns un. ter,aat. Herr General.- Der General sprang auf seinem Sattel in die Höhe: .em keuer machen: Wetcher Dumm, köpf hat das anaeordnet!" Das Ver bot beruhte auf einem Mißverständniß; das hinderte aber nicht, daß fünf von uns erfroren waren." Aus Furcht vor Erblin. dung hat in Wien ein Mann seinem Leben ein Ende gemacht. Der Unglückliche ist der 54jährige Graf Kajetan Brunetti, das Mitglied emer alten italienischen Adelsfamilie, die in Oester reich einwanderte und hier das Heimathsrecht erlangte. Graf Kaietan Brunetti, welcher Major im Ruhestande , . I'.IL t X 1 1 f'.L - - wav, iiu u;üii lungere cii an nervvzen Congestionen und einem Augenleiden; er consultirte deshalb wiederholt Aerzte und war in letzter Zeit in einer an Geistesgestörtheit grenzenden Aufrcgung, aus Furcht, das Augenlicht vollkommen einzubüßen. Die Familie des Grafen, welcher verheirathet und Vater von zwei Töchtern ist, weilt gegenwärtig in Tirol, so daß der Kavalier allein in der Wohnung war. An einem Nach, mittag jagte sich Graf Srunetti aus einem Revolver eine Kugel in die rechte Schläfe und war, wie rasch berufene Aerzte constatirten, augenblicklich verschieden. An den Diener hat der Major einen Zettel zurückgelassen, enthaltend die Weisung, daß von feinem Tode die Polizei und das Platzkommando zu verständigen und die Angehörigen schonend nicht telegraphisch in Kenntniß zu setzen seien. Neben dem Zettel lagen die Kasseschlüssel. Brunetti lebte in den besten Verhältnissen und das Motiv der That liegt zweifellos in dessen schwerem Leiden. Aus Rom wird vom 15. Dec. berichtet: Gegenüber den Meldüngen, daß der Gesundheitszustand dek Papstes durch die Kälte geschädigt worden sei. kann auf Grund vorzüglicher Informationen berichtet werden, daß es dem Papste vortrefflich geht und daß er sich rüstiger fühlt als im Vorjahre. Sein Geist ist so frisch, daß er gestern zur Feier des LOOjährigen Bestehens der Akademie Römischer Arkadier, wel cher er mit dem Schäscrnamen Neander Herakleus angehört, zwei kleine lateinische Oden verfaßte, welche vom Cardinal Parrochi im Festsaale der Can cellaria unter dem Beifalls stürme der anwesenden Monsignor verlesen wurn. Eine u n deröare Geschichte aus Sachsen wird in de Franks. 9c." in folgender Weise erzählt: In einem Schreiben, das vor einiger Zeit das Reichsamt des Innern an daS sächsische Ministerium des In nern richtete, wird dieses auf die Thatfache hingewiesen, dan von jenen Flur abschatzungS - Commissionen, die nach militärischen Uebungen die von der Ortscommission seUgeftellten Entfchadi gungen nochmals zu prüfen haben, wie oft Reisen zu dieiem Zweck gemacht sind, deren hohe Kosten mit den in Frage stehenden Entschädigungen durchaus nicht in angemessenen Verhältnissen standen." Das Reichsamt des Innern greift einen Fall heraus, in dem es die Commission sogar für nothwendig er achtete, zur Abschätzung eines aus 8,50 Mark angemeldeten Schadens vollzählig sich an Ort und Stelle zu begeben ; hierdurch ist der Entschädigungsbetrag zwar auf 3,50 M. herabgesetzt, dem Militärfonds aber an Reisekosten :c. eine Ausgäbe von 150 M. erwachsen. Der Reichskanzler wünscht, daß derartige Reisen künstig nur ausgeführt werden, wenn sie im Interesse des FiskuS unerläßlich sind und die Kosten mit dem erwarteten Nutzen im Verhältniß steben. Das sächsische Ministerium wird ersucht, etwaigen ferneren Mißbräuchen im Disciplinarwege entgezenzutreten." Das Berliner Tagebl. schreibt: Unser geschätzter Mitarbeiter Herr Dr. Paul Lindau hat sich entschlössen, einem Rufe zu folgen, der auS Amerika an ihn ergangen' ist, und der ihn für einige Monate an die neue Welt fesselt. Aus diesem Grunde legt Herr Dr. Lindau am 1. Januar seine Stellung als Theaterkritiker des Berliner Tageblatts nieder, um sich den neuen schriftstellerischen Pflichten zu widmen, die ihm durch seine Reise auferlegt werde; Die Leser des Berliner Tageblatts, welche nun länger als zwei Zahre das gereifte und lvohlwollende Urtheil gewürdigt haben, nielches die Referate dieses vorzüglichen Theaterkenners auszeichnete, werden indeß die elegante Prosa Paul Lindaus nicht ganz zu missen brauchen. ...Der scheidende Schriftsteller wird auch, von jenseits des Oceans uns eine Reihe von Feuilletons zur Verfügung stellen, in denen , die neuen Eindrücke und Beobachtungen, die sich ihm auf seinen amerikanischen Kreuzund : Querzügen aufdrängen werden. jene geistvolle Darstellung finden dürften, welche zu den Vorzügen ver Lm bau' schen Schreibwcise gehört. ' ' ' Minschaumsttken, lange d,utsH, Ofttten. Ctaanenldidtn etc. : bei Q. MlSo, 5!o. IN Ost OaftMQfcm Oft,

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