Indiana Tribüne, Volume 14, Number 108, Indianapolis, Marion County, 7 January 1891 — Page 3
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Die Ehre der Welaökhö Roman don Morii voricRei chendach. ,, L ! "Z ' ? K ' (Jortstkuna.) .Wozu? sragre ne. . Seine Stirn röthete sich. Es wäre eine große Freude sür mich, mit Dir durch den Wald zu gehen, und ich bitte Dich darum sagte er. Schweigend erhob sie sich, und Beide verließen den Waaen.'
Er bot ihr den Arm. und mit kauva merkbarer Berührung ligte sie ihre Fin, ' gerspien darauf. Jch danke Dir, daß Du meinen Wunsch ersülltest, Kamilla.begann er, nachdem . sie sich einige Schritte von dem Wagen entfernt hatten. Ein gemeinsames Leben liegt jetzt vor uns, und ich möchte dasselbe nicht beginnen.' ohne zwischen uns einige Punkte aufzuklären, die bisher unbe rührt blieben, weil nun, laß es mich immerhin gestehen, weil ich nicht den Muth hatte, sie zu berühren." Ein scheuer, fragender Blick streifte ihn. aber kein Wort kam über'KamiüaS festgeschlossttie Lippen, und Arthur fuhr fort: Das Wort .Pakt- war gefallen, sie nabm es nicht zurück, und sich stolz aufrichtend, bis in die Lippen erblaßt, aber ohne einen Blick auf sie zu wersen, sagte er: Unser Pakt- ach ja, es war der rechte Augenblick,, mich daran zu innern, wie lautete er doch: Ehre und Adel gegen Reichthum. Ich glaube, wir setzen unseren Weg fort, nicht wahr?" Und wiederum schweigend schritten sie neben einander hin. Ueber ihnen rauschte der Wald, und ab und zu wurde eine einzelne Vogelstimme laut. Gelbliche Blätter fielen von den Zweigen und mnchten sich mit dem trocknen Laub, das dort schon lag, und die Vogelstinv men schienen zu klagen, daß der Sommer scheiden wolle. .Vorbei", klanz es, vorbei". Und vorbei- hallte es in Arthurs Herzen nach. Mein Traum, mein Glück vorbei!- , Er hatre Kamilla nicht wieder den Arm geboten. Sie schritt neben ihm dahin über das raschelnde Laub, die Hände fest in einander gefaltet, die Au gen auf das grün sselbe Blättergewirr über ihnen gerichtet. " Jetzt blickte ein Stück blauen Himmels zwischen den Zweigen hindurch. Ich habe ihm, weh gethan,sehr weh. und er meinte es gut", ging es durch Kamillas Sinn. Dann fuhr ein Windstoß über die Baumkronen hin und wirbelte die gelben und grünen Blatter wirr durcheinander. Nein, nein, er hat eS verdient, daß ich ihn abwies", wirbelie es im nächsten Augesölick auch durch Kamillas Gö' danken. Nur an Pflicht und Opser habe ich gedacht all diese Zeit. Uno er er fand neben meinem alten Namen Gefallen an meinem Aeußeren, und das nennt er Liebe." Ein Schauder durchrieselte sie, ein plötzliches Entsetzen, daß sie sich dem Manne zu eigen geben sollte, der nicht um ihre Liebe geworben hatte, als er um ihre Haud warb. Ernst und schwer hatte sie sich bisher.'das Leben an seiner Seite vorgestellt, aber sie hatte geglaubt, das Bewußtsein, ihre. Pflicht zu thun, wür! sie stark machen. Manchmal, in stillen Stunden, hatte, sie sich auch ge sagt, daß es nicht au geistigen Beruhrungen zwischen ihr und Arthur fehlen würde. Immer aber hatten ihre Vorstellungen von der Zukunft etwas Uu klares. Nebelhaftes gehabt. Nun hatte er sie in die Anne geschlossen und haste ihr von Liebe- gesprochen. Und ein Angstgefühl, wie sie, es nie: empfunden, preßte, ihr das Herz zusammen. UrnoiuV türlich hatte sie die Entfernung zwischen sich und Arthur mehr' und mehr ver größert; sie schritt jetzt .hart an dtt Seite des Waldweges hin.'' Die Chaussee wurde 'jetzt vor ihnen sichtbar, und man horte den herauröllen' den Wagen. . , :i-,.JZ-' Schweigend trat ' Arthur an sie Hera und bot ihr deu Änn. , Ich bitte-, sazte er in fast befehlen, dem Tone, als sie zögerte, ihre HanÄ darauf zu legen. Unsere Stellung einander gegenüber lst jetzt klar.ich werde mich nicht ein zweites Mal daran erin nern lassen. Den Leuten gegenübn aber werde ich die Dehors aufrecht er halten und erwarte ein Gleiches von Dir.- ' ,' ' r. Am Abend, als sie ihre Endstation erreicht hatten, sagte Arthur: Ich schlage. vor, daß wir die Nacht hindurch weiter : fahren, wir haben dann morgen schon einen größeren Theil unseres uw vermeidlichen Neiseprogramms ausge führt." Kamilla neigte in schweigender Zu. stimmung den Kopf. ' Äm Morgen, beim Eintreffen in der fernen süddeutschen Stadt, in der l sie Niemand kannte, fuhren sie nach einem Hotel, wo Arthur zwei Zimmer v? langte. , Er 1 begleitete Kamilla bis an dse Thut r , oes lyrcn, wo er na) von lyr verav schiedet?. . Wy?3&it werden ein wenig ruhen- - sagte er, und in etwa drei Stunden werde ich fragen, ob Du mich bei einer Fahrt durch d:e Stadt begleiten willst . ' Dann entfernte er sich und. Kamille wär allein. XXII: - - Kurt hatte noch einen Tag nach der Hochzeit Urlaub. In der - folgenden Nacht mußte er nach seiner Garnison zurückkehren. ' Dieser letzte Tag sollte -Anna gehö' ren, und schon am Morgen traf er im Waldhause ein, unter dessen Veranda Anna ihn wieder mit' dem alten,' strahlenden Lächeln empfingt v ' : lnbekümmert um Frau Mikolla, dit hinter ihr stand, schloß er sie in du 'Wxmeß;' 4 a Ich hatte noch , eine Unterredung mit Mama, eö ist jetzt Alles in Ord
nung, uuv DU t)it für Jeden, der da. nach fragt, meine' Braut!" rief er ih: entgegen. Ach Gott, ich weiß doch gar nicht.' waS ich aus dem Allen machen soll", meinte Frau Mikolla, als er nun auch sie begrüßte. Das die Anna nun au! einmal zurückkam, und gerade vorde Hochzeit " Das ist eine Concession gewesen, dil wir Mama gemacht haben", erklärte Kurt. - Sie wollte nun doch einmal bis dahin' Alles geheim gehalten haben, und das war nicht möglich, wenn mau uns zusammen sah, nicht , wahr, Aenw chen? 'Nun habe ich es aber meine' Berliner" Geschwistern gesagt, und de, Herr Pastor soll's auch wissen, über. Haupt braucht es nun kein Geheimniß mehr zu sein. Zwei Dinge nur hab ich Mama noch versprochen, erstens keine Anzeigen herumzuschicken und unsere Verlobung nicht in die Zeitung zu setzen und dann noch zwei Jahre mit der Hochzeit zu warten, weil wir beide noch zu jung sein sollen. Na, weißt Du, mein kleiner Liebling, das Ufai Mama beruhigt, und ein Jahr handeln wir ihr, denke ich, doch noch ab. Und nun wollen wir froh sein, diese: ganze schöne Tag gehört unS, ich kehre erst eine halbe Stunde vor der'Abreisk nach Dambowr zurück.-' Anna sah ihn mit glänzenden Augen on. Ihr genügte es, ihn zu sehen seine Stimme zu hören und sich in seineu Arm zu schmiegen und Vergangen heit und Zukunft zu vergessen und in der Gegenwart ganz, ganz glücklich zu sein. , Frau Mikolla seufzte und schüttelte den Kopf; aber die beiden, Glücklichen nahmen sie in ihre Mitte und plauder ten und scherzten ihr, die Sorgen fort, bis sie mit ihnen lächeln und an eine frohe Zukunft glauben mußte. Dann ging Kurt mit' Anna nach dem Ruinenpla). All die Wege von einst durch schritten sie wieder, und all die Erinnerungen, die sich daran' kuüpsten. wurden wieder besprochen, jedeO Zusammensein wurde gleichsam noch einmal mit einan der durchlebt. Auf dem Ruinenplatz setzten sie sich unter das Kirchenportal. Die Fsrren kräuter waren jetzt mächtig emporge schössen, darunter in dem grünen Moosteppich standen , rothe und weiße Pilze, und dazwischen bewegte sich eine geschäftige Käferwelt, während oben, hoch unter den Wipfeln des Waldes die Zugvögel sich rufend und zwitschernd sammelten. Anna lehnte ihren Kopf an KurtS Schulter, und während ihr Blick hinauf zu den Vögeln und hinab zu den Käsern schweifte, sagte sie: Wenn ich so ganz still im Wald? sitze, scheint es mir, als kennten mich die Pflanzen und die Thiere und als verstünde ich sie und sie verstünden mich auch Und dann scheint es mir, da$ wir so recht zusammengehören, so wie nun wie eine Familie. Ist das sehr dumm?" Nein, mein Liebling, das ist gar nicht dumm, sondern ganz richtig. Alle Wesen freuen sich des Lebens und erlei den am' Ende den Tod ; mir sind wirklich eine große Familie.' Pflanzen, Thiere und Menschen, und daß Du so empfindest, zeigt mir wieder wie gleich geartet wir sind. Als kleiner Junge habe ich manchmal im Grase auf dem Rücken gelegen und habe gespielt; jetzt bin ich ein Käfer, jetzt bin ich eine Blume- und habe lange Zwiegespräche mit den kleinen Kameraden gehalten, die da um mich her krabbelten und blüh ten." Oj wie mich da? freut! und dann lachst Tu mich auch nicht aus,' wenn ich mir einbilde, daß uns die Farren und die blauen Glocken jetzt zunicken und sich sreuen, weil wir so glücklich find!" . ; Du mein süßer, kleiner Waldvogel o Gott, Kind, was mußt Du gelitten haben unter der harten Hand meiner Mütter!" . Sie legte ihre Finger auf seinen Mund. ,Mtill, still, sprich nicht davon, heute, wo wir so. glücklich sind!- ' 5 Er drückte ihre beiden Hände an seine Brust.' Der Gedanke daran hat mich aus unserem Waldtraum aufgeschreckt; komm, wir wollen weitergehen. - Sie erhoben sich.' 4 Du mußt nicht traurig sein-, sagte Anna ; ich habe wirklich schon Alles vergessen, feit ich Dich wieder habe und den Wald !- ' .Er schritt mit ernstem Gefühl neben ihr hin. Sieh, das ist ein Vorzug,den Thiere und Pflanzen vor uns haben, daß ihnen eine srobe Geaenwart nicht durch ver
gangenes Leid oder Sorgen um die Zu kunzt verdorben werden kann.Da müssen wir von ihnen lernen", sagte sie lächelnd. v Ein bunter Schmetterlinz gaukelte an ihnen vorüber.. .Siehst Du, wie er sich freut im Strahls der Herbstsonne", meinte Kurt, wenn ! er. wüßte., daß der erste Nacht fröst ' ihn todten wird - . Er weiß es aber nicht, - Kurt, und wenn der Frost kommt, dann -ist eS .schnell vorbei mit ' ihm. Wenn ich ein ; '"-f': "r'' f'r :( 1 'smeleriing wäre, im uene mlaz neoer nach einem Tage voll Sonnenalanz und Blumendust vom Nachtfrost todten, als daß ich einen langen Winter in einer dunklen Zimmerecke vertrauerte." Kurt blickte dem Falter nach. . Du hast Recht. Anna, man muß keinem traurigen Gedanken Raum ge ben, wenn man das Glück im ' Arme hält. Und ich halte es ja!- setzte er lächelnd' hinzu.' seinen' Arm üm ihre Schultern legend. . . XXIII. ; -'Als Kurt am. Abend, ganz berauscht riu 'Waldcdu und Liebeshossnung mch Tambowa, zurückkehrte, um von Mutter im Geschwistern Abschied zu .ii1,. ' 'ii: : ',. 11 .. 41 Im -i ' !i ' . ii! ,,!, i . ' . n i-i..' nehmen, land erFrau Welasky sehr auf geregt. , , Denke Dir. als ich mit Meta mei
nen cymuct ordnete, vermute cy den schönen Ring, den ich aus Italien mitbrachte. Tu kennst ihn ja. ch habe ihn noch kurz vor der Hochzeit Meta gezeigt. Anna war ja auch noch dabei, wir haben ihn Alle gesehen, und nun kann ich ihn nicht rinden Z- klagte fie. Es thut mir sehr leid, daß ich Dir nicht suchen helfen kann", erwiederte er, sehr wenig, durch, den Verlust eines gZeichgiltigen und, wie er meinte, ver? räumten Ringes interessirt7 Aber leider muß ich jetzt, machen. daß, ich förts l komme, wenn ich den Zug erreichen und mich morgen an Ort und Stelle, melden will, wa? ich doch, Gott sei's geklagt, thun muß. . Er sah noch; nach seinen Sachen, der Wagen, der ihn zur Station bringen sollte, stand . bereit, " Nur we. nige Minuten noch sprach er seineMut ter allein. , Ich war sehr, sehr glücklich heutk Mama, und ich habe die felsenseste Ueberzeugung. Anna wird uns nur Ehre machen, wenn sie erst'meine kleine Frau ist. Und nun versprich mir, daß Tu nicht mehr versuchen wirst, sie zu quälen.Frau Welasky-sah ihn nicht' an. Ihn Augen waren mit einem eigenthümlich starren Ausdruck in's Weite gerichtet. : - Ich habe in guter Absicht gehandelt ich' habe nur gethan, was ich glaubtl thun zu müssen," sagte sie.. Er ergriff ihre Hand, ; Ich glaube das. Mama, aber siehst Du. für Anna war es doch nicht das Richtige. Und nun. sei ihr und mir nicht böse, weil wir unS so lieb haben, und lasse sie in ihrem Waldfcieden, bis ich sie mir hole. Willst Du?Ich werde sie nicht hierher zurück holen, gewiß nicht?" Und wirst auch dort im Walde nicht versuchen, sie zu beeinflusse ?- Nein ZUnd ivillst Du uns nicht böse sein?" Ich habe nichts Anderes vor Augen als Dein Glück. !va!,rhastig nichts Au deres!" . ' Ter T e i'r kani mit der Meldunc, daiz cs d e h chste Zeit zur Abfahrt sei. n i 'ckncll Abschied, und ig M rcn ivater iah Frau WelaSky von der Halle aus dem Wagen nach, der illmätfg m der Lindenall verschwand, um ihren Jüngsten in dil Ferne 'tragen für lange, lange Zeit. Doch nicht Rührung und Abschiedsweh lagen in ihrem Blick. Derselbe schien in seiner eigenthümlichen Starrheit nur mechanisch dem Wagen zu folgen, in Wahrheit aber nach innen gekehrt zu sein, auf etwas gerichtet, das ihre Seele erfüllte, ohne daß .ihre Lippen es aus sprachen. Plölich schauerte sie zusammen. Die Linien zwischen Mund und Nase prägten sich so scharf, aus, daß sie in einem Augenblick um Jahre gealtert schien. Sie' preßte die Ltppen auf einander und wandte sich mit einer hastigen Bewegung vom Fenster ab. Wenn Tu den Abschied von Deinem Liebling überwunden haben wirst, möchte ich um Dein Gehör in einer Geschäftsangelegenheit bitten,- sagte ihr Schwiegersohn, der mit Meta am an deren Fenster gestanden hatte und ihr nun entgegentrat. ; v Sie sah ihn zerstreut an. ' Es hat wohl noch Zeit,' ich möchte ietzt energisch den Ring suchen." Den Ring? Nun. ich dächte, den hätten wir Alle schon zur Genüge ge sucht, und, da wir morgen ) abreisen wollen, möchte ich meine Angelegenheit noch zur Sprache bringen. Außerdem ist eS jetzt dunkel., Du suchst morgen am Tage mit mehr Erfolg." ; ... ; Frau Welasky runzelte die Stirn. Einen Augenblick schien sie unschlüssig, dann sagte sie: - Nun denn, so komme Meta' kann wohl zuhören?" Meta versteht nichts von Geschäf ten...." So lernt sie eS. Komm', Meta!- ; t Sie gingen in Frau WelaskyS Wohn zimmer. und hier entwickelte der Bankier feine Pläne. Er brauchte zu einer größeren Unternehmung . Geld und wünschte das Capital von derÄchwieger?
mutter zu erhalten, naturlich verzins? bar, wie leder Andere," sugte, er mtt breitem Lächeln ' hinzu,, während Frau Meta m ihrem Fauteuil hörbar gähnte. Zum großen Erstaunen des Ban kierS war Frau Welasky aber durchaus nicht bereit, auf seine Wünsche einzugehen. .... . Erstens will ich mein Geld nicht bei Borsenmanövern aufs , Spiel ,'.setzen,erklärte sie, .und . zweitens : würde eS mir jetzt schwer werden,- ein sö bedeu ndeS Capital flüssig zu machen.' Der miaut des Berlawaides vat meine isponiblen Gelder erschöpft.-. Verzeih. Mama, aber dieser Ankauf ist eine Thorheit gewesen. ' Heutzutage kann man vortheilhafter? Spekulationen machen - Ich habe ' in dieser Angelegenheit mcht um Deine Kritik gebeten, . sondern ich stelle einfach Thatsachen seit, an denen nichts. mehr zu ändern ist. Jedem . . , . ". . r p t ' meiner inoer ueyr aiil; zemen Wunza) eine klare Einsicht in mein Vermögen frei. Du ' kannst Dich überzeugen, daß ich das von Dir gewünschte Capital nur t sjf. i 4. r . srer maryen ivnnie, moem icy eyr vor theilhaste Papiere verkaufte, oder Dam bowa belastete. , Letzteres ist schon aus dem Grunde ausgeschlossen, weil ich im Begriff stehe. ,DaMow Arthur zu udergeden . . . . Den Tu - damit doch in einer, wu mir scheint.' höchst ungerechten Weise vor uns Änderen evor:uaer: willst - (Lortjetzung folgt.) i Was für ein Glück- ruf der ' alte Kämpe Henry Watterson vom omsviuer , Courier s Journal- ' aus was für; ein Glück für Major McKin Ich. daß er den Balsam'von Gilead au die Freiliste gesetzt' hat ! Wahrlich, ; es !ci .''Jij."m.:... ;-.v giui; iiuuj ioaiiam ;in , cazor, und Du darsst ihn zollfrei imvortiren. 'tll'lL'i liHf'1 ''' bt.'--L- -f' ' nt'sk'':. . f:':. ioi eir. necü ve "i!!:;i,i.,F' ' - Öft Wöric nt:?!st, Öc t31t;:3itjfe:. tl
?ie Pariser NrdetlSdörse.
Paris, wird bald eine neue Sehens tdürdigkeit erhalten: das in unmittel barer Nähe der Place de la Republiqu? sich erhebende .monumentale Gebäude, welches nach seiner demnächstigen Vollen dung an der Stirnseite, in goldenen Lei tern eingegraben, die Inschrift tragen wird: Lourso 6 TrvraiT'. DaS Gebäude zählt fünf , Stockwerk und hat einen mit Glas gedeckten Hof, -der einen Versammlünasiaal' bildet. welcher 10 Meter Höhe,- L4 Meter Länge und 19 Meter Breite hat und auf stufenweise hintereinander stehenden Sitzen für 1600 Personen Platz bie tet. Der Fußboden deS Saates. gleich falls aus Glas, und zwar aus dicken. matten Tafeln,. wird von vier eisernen Säulen getragen und dient zugleich als Decke .emes unterhalb bennd licyen aaies, oer emen tacyenraum , r ' e jT ! von 426 Metern hat und für Taglöh ner und sonstige Arbeiter bestimmt ist, die sich gewöhnlich ' 1 an bestimmten Straßenecken oder Plätzen einfinden, um auf Arbeit zu warten. Nebst diesem Saale werden im Erdgeschosse auch noch die für Luftheizung,' elektrische Beleuch tung und Ventilation , nöthigen Vor. richtungen und Maschinen Unterkunst finden., , Ebener Erde, rechts vom Vestl' bül werdeu sich die Hausmeisterwoh nung und daS Auskunftsbureau, links das "für den ausschließlichen Gebrauch der ! Arbeitsbörse bestimmte Post und, Telegraphenamt sammt Telephon befin den. Der erste Stock ist für das Gene raljekretanat, dieBcrwaltungs und mt statistnche Commisnon sammt ihrem Hilfspersonal bestimmt und wird überdies einen BibliothekS. und Lesesaal im ! Ausmatze von 72 Metern enthalten. Die übriqen vier Stockwerke zählen außer vier ziemlich geräumigen Confe renzsalen jedes 33 theils kleinere, theils größere. Bureaux, also im Ganzen 133 j Bureaux. Dieselben werden den ver schiedenen Pariser Eewerkvereinen, je nach ihrer Anmeldung, zur Verfügung gestellt werden. Sind die Effekten und Waarenborsen gleichsam Wahrzeichen der das ganze socialpolitische Leben unserer Zeit be. herrschenden bürgerlichen Gesellschaft, so ist die Pariser Arbeitsbörse ein Wahrzeichen der aufstrebenden neuer, Gesellschaft, deS allmälig in Staat uni Gemeinde zur Herrschaft gelangende vierten Standes. Ursprünglich hatte man allerdings nichts anderes, später sogar noch weniger damit bezwecken wollen. Erst ir den letzten zehn Jahren, nachdem dil socialistische Bewegung neuerlich in Fluß gerathen war, kam man allmälig dahin, der Arbeitsbörse einen WirkungSkreis anzuweisen, der weit über 'der anfangs geplanten hinausgeht und wohl heute noch als kein gänzlich abge schlössen er zu betrachten ist. Bei Gründung der jetzigen A beitsbörse wurde die Arbeitsvermitt lung zwar in erster Linie in Betracht gezogen; aber ihr Zweck ist ein viel höherer, nämlich der, sociale Resormen vorzubereiten. Sie hat demnach nebst der Arbeitsvermittlung, die vcn den einzelnen Fächveremen in den ihnen angewiesenen Bureaux ausgeübt wird, als Ganzes gleichermaßen noch die Auf gaben zu erfüllen, die den arbeitsstati stischen Aemtern der Ver. Staaten, sowie .dem schweizerischen Arbeitersekretariat gestellt izt, d. r. die Untersuchungen aller jener Verhältnisse vorzunehmen, die auf die Lage und Forderungen der Arbeiter Nasse Bezug haben und aus. den sich ergebenden Beschlüssen legislative Maß nahmen-zu schöpft, bezw. mit dem ihr vorliegenden Material zu begründen. Inwieweit die Arbeitsbörse dieser Auf gäbe nachgekommen ist, wird sich im Verlause zeigen. Sie beruht nämlich ausschließlich auf den Gewerk' und Fach vereinen, welche in der Arbeitsbörse Sitz und 5 Stimme haben. Zu diesen Vcr einen zählen nicht nur solche, die, wie mau vielleicht annehmen wird, blos auS gelernten oder etwa nur ans Hand arbeUern bestehen, sondern auch solche, die äuS ungelernten sowie aus svge nannten' Kopfarbeitern gebildet sind. Cö findet sich daselbst u. Ä: je ein Fch verein von Buchhaltern, Handlungs reisenden, sowie je ein Verein von Stra enkehrern und Hausknechten. Jeder dieser Vereine eS sind deren gegenwärtig 150 wählt alljährlich einen Dclegirten, die zusammengenom men das Generalcomite der Arbcits börse bilden, daS sich in acht verschiedene Commissionen theilt, die sich mit all' jenen Fragen, zu beschäftigen haben, welche die , Arbeiterschaft direct oder iw dlrect berühren. . Aus diesem Comite geht die aus einundzwanzig Mitgliedern bestehende Executiv-Commission hervor, die sich alljährlich einer Neuwahl zu un terwersen hat. Die Executiv-Commis sion theilt sich ihrerseits in fünf Untercommissionen ein, VerwaltnngS-, Fi nanz-, Propaganda, RedactionS und ftätistische Commission, und wählt ans ihrer Mitte zwei Secretäre, einen Kas sirer, einen Archivar und den Redacteur deS officiellen Organs der Arbeitsbörse. daS gegenwartig einmal wöchentlich erscheint.' Die beiden Secretäre haben theils die Correfpondenz ' und die Sitzungs Protokolle zu führen, welch' letztere im Bulletin veröffentlicht werden, theils die statistischen Arbeiten zu, centralisiren. Ihr Gehalt, sowie daZ der übrigen Ve amten wird nach Stunden a 1 Fr. pro Stunde berechnet. Zur Ueberwachung der Executive ist eine aus dem Generalcomite hervorgehende Control commissionbestellt, die auS S Mitgliedern besteht, welche ebenfalls für jede Sitzung i einen Frank erhalten. Zur Bestreitung dieser Ausgaben, sowie der Herstellungskosten des - Bulletins und des Jahresbuches der Arbeitsbörse dient eine bisher auf, 20,000 FrS. festgesetzte Jahressubventlon deS Municipatraths, der, sich das Recht. der Oberaufsicht vor behalten hat und dasselbe durch seütt Arbeitscommission ausübt. '
SiöiUiJ THE LADIES' r AVORITE. KSX'JER OUT ül' ORDER. If you desiieto vurcha.1 a seTrinj? mactilsp, askouraisfent &t your oLicfi-for tertaa aud crices. If rou cannot V.ixd mir aierent. writo äirtct to neareFt iuid rcant o y ou tekw nncietl MMMWMMMWW cwcasö - 6QUARLN. vALLAS l-U ir, crjT-ß sii1 r TEX. ft tot;is. wo. CTgTgfS "Ata:ca.cALl Bfftitaf ffix 3ntBto'Jj ffciftt Wwt SDft Btßlnctea Ctitt Die sitoßc Van Handle Rontt ClbLloajo, Ä5t. ZDV Vltt&TbVLVjx DaXxxx. PlttaliiTj9 Olnolnnatl & Ot. TjOXLla Dalm. ft kU f (QttiCfll sb V,st Slnll 0a und Octt. Äukgeseichnttt DtenJ ! Prompte Berdindung PuUm Es? zw.sche alle größere? Städten. fttteforirg, Harrisburg, Baltimore Waahington, Pliiladelpbia, Now York, Columbua, Cincinnati, Indianapolis, SU Louis, Chicago and Louis ville. Bit VsttWlt li ftaa fianklt ahn , tait aat ah ntit, Stattn iidrig, tti lubftmix Bf rttfltsanji b, ttfQt CtfBi itniei s.f.x UcIKrntttt - . R. VttwA, Cfl't 0'l Paff, flfifnt, Jbtartt, iSi 3wmtilUcCta, tt'I K an ,gr, y,ubg, V I, ft tf. tl 1 1 1 t, f n'l Gatt. f lan&al, D 1. . 9 ', I.OnL C. Kctnf. ftftt. Vfioup llttle forrnirliwhwi madeat wnrls for it liy Am: IVff Au.tlu, eur. CtlifTS rt.iup mwlt Wby imt viku? rara otT jfsiOO.IHI a li-Kfl. mul Juo. linnn. lle(i. JMo !ni hiiie, vIiik.t v re. Kren ban.ntl. Ton riin !o ih woifc and lita pinni-n re ntkilr nniiite frora ti to 1 a djr. AU lyr. W .vw you how ad tnrt vo. tn ork i mn iroe r an I Uroc. 1:1p mone r fir rk f". pjiliire utiknou-n atiHinir bfm. II.IIulK-it.t' C":..I$osi "i tliid.Uuin KW aud yndeiiiil. k i,k ,,: frc. Vsm QnSlans Eine schreckliche Vier telstunde in einem gesunkenen Kahn veo lebte an ckneni der letzten Tage im 2e cembcr die Frau des Cchiffscigenthü' mers Krüg?r aus SSrcnick. Tiefelbk befand sich mit ihrer Tochter und dem Manne nebst dem Bootsmann auf dci thuen gehörigen mit 3400 Centner Ach, len belad enen Zille, welche auf der mit Hochwasse? gehenden und mit GrundeiS bedeckten Oder unterhalb Tschicherzig einen sicheren Hasen zu suchen im Be griff stand. Als Krüger vor der Zschicherziger Brücke Anker warf, un langsam durch dieselbe hindurch zu tret ben. sauten dieselben nicht Grund und so warf der reijzende Strom da? sch:rer beladene Schiff mit aller Gewalt voi drei Ci-brcchzr. Tcr Stou war ft mächtig, dH sich das Schiff nichZ auf di'esclb.'n hinausschob, sondern sich auf die Seite legte und mitten durchbrach. Vor dem Unglücke befanden sich alle Vewobner des Kahnes auk den KaiütverdZckm. Als nun dil 5'atastrophe unausbleiblich schien, sandtk - r: r- r ... v: jt iuct cuic Cfiuu UUU) UUl.ilUl ui Kajüte, damit sie die Geldtasche hole. Kaum war die Frau hinabzeitiezm, als auch das Schiff sank. Die Acrmste szsz in der Kajüte des untergehenden Schis' seS eingesperrt. Die Möbel wurden durch die schiefe Lage deS SckiffeZ durch einander geworfen, und die bedauerns werthe Schifferfrau gerieth unter ia fallendes Spind. Entsetzlich tönten ihre Hilferufe, bis das Wasser in di Kajüte drang, dann verstummten sit einen Augenblick, und man glaubte daZ Weib verloren. Inzwischen war den bedrängten Schisser schnell vom Ufcr auZ Hilse gewordell. Mit Aexten und Bei' len wurde schnell ein Loch in das Kajü' tenverdeck, das noch aus dem Waffel herauZragte, gehauen und wunderbar Weise die vor Angst und Kalte ohn. mächtige Frau aus dem nassen Grabt noch lebend herausgezogen. Das ein dringende Wasser hatte Zum Glück daZ auf ihr liegende Spind gehoben, unö nur diesem Zufall hatte sie ihre Rettung zu verdanken. Die Geldtasche, welche der Frau beinahe den Tod gebracht, wurde noch glllcklich herausgefischt. Ein Gesandte? v. am türkischen Hofe hatte Audien) beim Kaiser Soliman. Als er in den Audienzsaäl trat, bemerkte er, daß für ihn kein Sessel vorhanden war. Ohne sich lange zu besinnen, nahm er seinen Man tel ab und setzte sich ohne weiteres aus denselben, als ob eS ein seit langer Zeit eingeführter Brauch wäre? hierauf trnz er den Austrag seines Herrn mit. grober Geistesgegenwart vor. Als die Audi enz beendet war, ging er fort, chne den Mantel mitzunehmen. Man glaubte anfangs, daß rr denselben vergessen habe und gab ihm hiervon. Nachricht, er antwortcte ernst und bescheiden : T!e Ge sandten! des Kaisers, meines Herrn, pflegenihrc Sitze nicht mitzunehmen." , Begrei s l i ch: Frl. Eulal:a ist zwar weder jung noch hübsch, aber J i. . ' s-,k . ' ' ' ' "ii , '"' , . W " i '"" von le'iener .verzenzgult. cnn !)cu:e ein fescher sMann in gesichcitcr Lebensstellung um sie wcrb.-n war)e, ich wette, jie köunte nicht Atem jageu! ' ,
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