Indiana Tribüne, Volume 14, Number 108, Indianapolis, Marion County, 7 January 1891 — Page 2
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. echtwt lZSglilZ svd sonntags. -U tlgti .XtUfln rostet tzttch WaZtlfittll och, ü t5onBUslBSrtlftt 5 cti , Dci. ctii isissst u ernt in lö O x nt. ', V PsA Hg,sH1tt U esrssJ)iIa tS ?k 30i. QJütti 100 O. HZsevlaOdQk. JZsl 7.? JttiU 1891, Osch Vnglande beurtSellt. Eine .beerkmSwertke Beurtbeiluna des Koch'schm Heilverfahrens "brmgt ' veuerdingS dieEtoile Belge- von einem t au5 Berlin zurückgekehrten ärztlichen Berichterstatter. Derselbe sagt: Drei' Wochen hat jetzt die Aufregung 'ge dauert. D'-r Sturm und Drang ist vorüber iiv .e besonnene Ruhe, die feste Denka : ' des Experiments folgen der ersten Begeisterung .und den. ersten Zweifeln. Jetzt beginnt für den So chismus-die- eigentlich ttlssenschäftliche " Vnisde, und es wäre nunmehr, wün, schenswerth, wenn Vorurtheil und 'Un-i vissenheit zum Schweigen kämen! Kei. nen Geiebrten in der Welt gibt e5, der denhohen Werth der bakteriologiAen fei.? QIvfin nnriliv4 J (1V4UUlt(JLll -jlr llitibi. 4fcVftVfcV nicht anerkannte und letzterm nicht Dank zollte. Pasteur bat Koch warm beglückwünsch:. Nichet, der gelehrte. Rrdacteur der französischen Revue Scientifique', drückt seine Anerkennung Loch gegenüber folgendermaßen auS: Es ist heute sicher, daß Koch, der Ent decker d5K Tuberkelöacillus. gegen die Tuberkulose ein wirksames Mittel er funden hat. Den Werth des letzleren genau festzusteJen, ist bei den zahlreichen und vielsörmgen Fällen innerer und äußerer Tuberkulose zwar noch nicht möglich, .dagegen scheint die Koch'sche Lyinphe bei tüberkulosea Hamerkrankungen wunderbar zu wirken, während sie bei allgemeiner Schwindsucht . wen!' ger wirksam zu sein scheint. Unter allen Umständen handelt es sich um eine Herr liche Erfindung, die Niemand bestreiten kann und der gegenüber nur die Frage entsteht, ob ihr Urheber , doch morali' schen Standpunkt (betreffs Geheimhaltung der Zusammensetzung fcr Lum phe) seinen wissenschaftlichen Verdien sten entsprochen" hat. Auch die Lon doner .Medical Preß-, tadelt den Ent schlug Kochs, das Geheimniß über die Herstellung der Lymphe zu bewahren, während der deutsche Gelehrte selbst schon in seiner., ersten .Mittheilung an die Teutsche Medicin ifche Wochenschrift sein Verhalten im Voraus gerechtfertigt hat. Die Londoner Jftatnxcu0 rnibe stritten die bedeutendste wissenschaftliche Zeitschrist der Welt, bedauert allerdings auch jene Geheimhaltung, würdigt aber die Bedenken des Meisters, der vielleicht auch noch gewisse besondere Gründe zu diesem Benehmen habe, über die er schließlich -nur allem urtheilen könne. .Jedenfalls hat Dr. Koch-, sagt sie. fet)r weise gehandelt, daß er die Zube reitung seines Mittels bis jetzt geheu.i hielt, denn ' die geringste Unerfahrenheit, . Nachlässigkeit ,'und Unvorsichtigkeit ' da Herstellung dieses offenbar außerge-' wöhnlich ' heftig - wirkenden Stoffes könnte schreckliche Zufälle bei den Kran ken herbeiführen und damit selbst das ganze Verfahren in Verruf bringend - ' 'm : ' m' ' T : : . : . ."' Gedenktage vv 1891. Das Jahr 1891 bringt in einer überaus langen Reihe historischer Ge denktage auch so manchen' hundertjahri gen Geburtstag. In dem Gruppen bild der hierbei in Frage kommenden' Berühmtheiten hätte obenan zu stehen Franz Griüparzer. der groöe NachClassiker" im Drama, der am IS. uuar 1791 geboren ' worden.' ' Dicht hinter ihm Herold, 'der, Dperncompo mst iZamha'derZweikamps n), ge boren am SS. Januar. 1791. Es folgen: James' Buchanan. der Vorganger Lincolns auf dem nordame rikanischen Präsidentenstuhl, am 22. April; Morse, der Erfinder des nach ihm oenannten Telegraphenapparates, am 27. April; Mädler, der Astronom, am 29. Mai; .Ritter Bunsen-, der Historiker und Staatsmann, am. 25. August; Meyerbeer, der Schöpfer der uaenotten". am 5. September; Franz Bopp, der Begründer der ver gleichenden Sprachwissenschaften, am 14. September: Theodor Körner, .zu gleich ein Sängerbund ein Held." 'mit Encke. den .CometcniäZer". ie .ih Hrine mit schnödem . Spott nannte, an einem und demselben "Tage, dem 23. Sevtember ;" Lindpainter, wenn nicht Ld genialste, doch der buhnenwirksamste Eemponlst des Gverye',qeu 011)1-, ii! 1 f. December; Marie Luise, dcZ großen Napoleon zweite'Gemohlin. 1; 2U och'sche ttteuug. , Die .Neu'e Fr Presse veröffentlicht stritt von DroieNor Dr. Billin welker er daS Gerücht er lzabe oie Behandlung mit Kcch'scher Lymphe A s ta.ff iamV Mf tfvf tjnn, zur vvuiauui3 yiuuvivff tniuii. rcr -Sebe die AebandluN mit Kochin systematisch fort nnd hoffe im Lause nneS 5lhre5 bestimmte Ansichten über v r. . w den therapeuNzcyen Wenn oer Veoano sm5tbode Professor Koch'5 in ae vinnen. Er halte die Entdeckung Soch . t-- Ijii'i- -.Äi.--. 'fC-!!!' H2Q wie vor zur eine vn givpiku wui ,4nnn Zies 5kabrbnndertsl Mailand. Aus Empörende Weise vird der Name Robert Koch'ö hier miß. braucht. Täglich zeigen merzte, veren 5 bisker nie aenannt wurden. Mundscbreiben an. da sie die Loch'sche Lymphe erlangt haben und s-idsück,tie t deren Ruht bier un endlich groß ist) behandeln wollen. Die Presse warnt nachdrücklich vor dem f Schwindel ; dies B ehorden .haben sich bisher um den empörenden Unfug,- der möglicherweise schon manches Opfer ge fördert bat, noch gar nicht bekümmert. Auf welch plumpe Weife man da5 naive Mkum ft&ra vttfcät. ttluÄt
oeuttrcy sus der folgenden Änzetge. die zn der Thür: eines Ambulanz-Kranken zimmcrs auf einem der belebtesten Plätze der Stadt angeschlagen ist: Hier werden Zähne gezogen nnd Hühneraugen geschnitten. Äuch wird die TuberkulosiS durch die Methode des Prof. "Koch gekeilt." - NaturgasBersihwedung. Es ist berechnet worden, daß die Na turgasbrunnen in den drei hedeutendsten' Districten der Ver. Staaten ungefähr 1000 Millionen Cubikfuß Gas per Tag während des letzten Jahres lieferten. Davon kommen auf die PittSburger Region ungefähr 50 Procent, auf die verschiedenen GaSdistricte OhioS 30 Procent, und auf die Indianer Gasgebiete ungefähr 20 Procent. Wenn alleS Gas, welches diefen sämmtlichen Brunnen entströmte, ausgenutzt worden wäre so' hätten 27 Millionen Tonnen Kohlen dadurch erspart werden können. Aber es ist- wohl mit Sicherheit anzu nehmen, daß die größere Hälfte des von der Erde gelieferten Gases in unnützer Weise verschwendet worden ist.v ,Selbst in Pittsburg. , wo doch d;e Gaspreise von Jähr zu Jahr stiegen und wo man schon seit längerer Zeit dem ' gänzlichen Versiegen der Brunnen entgegensieht, soll von den Consumenten 7 mehr als die Hälfte des gelieferten Gases in die Luft verpufft worden sein. Erst seitdem die
Meter eingeführt worden sind, findet in rationeller Verbrauch des Natur zaseS statt. Eine Pittsburger Fabrik ttrbrauÄte früher 21,53a Fug Gas, um eine Tonne Eisen herzustellen, jet doch wir) dieselbe Arbeitsleistung mit anr 13,952 Fun GaS erzielt. 2it Zotten von 1000. Januar. 3. rok. Karl August v. Hase, üiu chenhistoriker. in Jena. 7. Kaiserin Angusta, in Merlin. , 9. Congreßmitglied Willmm D. Kel. ley von Pennsulvania. 10. Johann Joseph Jgnaz von Döl' lmg?r, Stistspropst, in München. 18, Prin; AmadeuZ. Herzoa von Aosta. Bruver deö Königs von Italien. 22. Fretherc v. Frunkenitem, tmtx der deutschen Centrumöführer. Februar. , . 3. Kardinal Pecci, Bruder deS PäpPcS. 13. Graf Juliuö Andrassy, der im garische Staatsmann, in VoloSka bei Fiume. 27. Otto Hauslier. österreichischer Staatsmann, in Wien. Mineralog E. v. Schashäull, in München. März. 7. Dr. Kffrl RudoZf Friedenthal, der frühere preußische Staatsmirnster. .21. Generalmajor George Crook von der BundeZarmee, der berühmte Jnd.an Fizhter." ' 23. General Robert C. Schmck, amerikanischer Parlamentarier, Diplo mal und Soldat. 2Z. Erzbifchof Michael Heiß von Milwaukee. April. - 12. Marqui! Tsenz 9 Song,. bekannte . chinesische Staatsmann, in Peking. ,, ' - 13. Kongreßmitglied Samuel ' I.Randall, in Washington. , -;V Mai.., 3. Bundessenator 'James '.Y. .Beck von Kentucky. Bischof Caspar Bor geß in Kalamazoo. 7. ames Nasmyth, der berühmte Mechaniker und Ersinder de5 Dampf Hammers, in London. 22. General der Infanterie Edu ard Friedrich von Fransecky, in WieZbaden. ,! 26. Viktor NeZker, Komponist, in Straßourg. Juni. 22. Richter W. Thomas, anieri Knischer Jurist, in ' Fairfax' Court House. . 23. Geo. I. McCrary, Kriegssecre tär unter Präsident Hayes. 24. Feodor Löwe, lyrischer Dichter, in Stuttgart. . Juli. 3. Charles Grad, Vertreter des 3. 5r;ciseS von Elsaß-L'thringea (Kol raar) im Reichstage. , IC. Gottfried Keller, der schweizeri sche Dichter, in Zürich. IS. Eugene Schuvlcr, Generalton sul der Wer. Staaien rn ?a!ro. 19. JameS Peter Walkers Congroß repräscn:ant von Missouri in Dexter. Mo. Augüst. 7. Der österreichische Lustspieldichter Eduard von Äauernfeld. in der Nähe von Wien. .13. Der englische Novellist Charles Gibbons, in armöuth. ' 2S. LewiZ F. Watson, Kongreß Mitglied von Pemlfulvanien. September. - 7. Gusta? zu PutliA, deutscher Dichter. : ' 12. Emil Dietzsch. Achtundvierziger Uyicagos. '22. Äi2im Heilmann, CvanZvrlle, IN). , - 23. Loren; von Stein, der bekannte öjterre'.chttcke Nattonalölonour. O c r 0 b e c. . i;13. Samuel -g. Miller, das älteste Mitglied des BUndeZoberqerichtS. in Washington. William W. Aelknap, eheaiallger KriegSsecreiZr, cbenda,elbst. r 31. Dr. v. ?!ußbaum, berühmter Chirurg, rn Muncheir. November. 23. König ZVUHelm III. von Hol. lang. 24. August Bclmont. Bankier in New ork. - . if , 'ch, lri . j :;;!,! , December. ..... 4. Ludols von Camphzusen, preum scher .Staatsmanns ..Dr. Jerediah Baxter, Generalarzt der Äer. Staaten tlmt .7
15. Sitnng Bull.' 16. Generalmajor Alfred H. Terry der Sieger von Fort Fijher. 's , 4 ; 18. Adolphe Belot. Romanschriftsteller.' -,.. : 22. RielS Gade, Componist. l, . 26. 'Dr. Heinrich Schliemann A lter thumSforscher, in Berlin. 29. Octave Feuillet, Roman schrist steller. in Paris. LonssnS ' nnterirdlsche - Straßeü' dahn.
. t ; .. t - ; 1 Mitf. s :- '"SF'!1!1 Die Bedeutung der in den letzten . Taen dem Verkehr üdergebenen unter irdischen Bahn zwischen der Londoner City und dnn Stadttheu suolllh der Themse, kann' nicht hoch genug veran schlagt werden. , Die neue', Londoner Bahn Hai eine zweifache 'Wedeütungl Sie beweist einmal, vatzman, unbekümmert um Grundwaffer und, lose,, Erdschichten, Stollen in den Untergrund von Großstädten ohne Schwierigkeit vor treiben kann, wenn man nur fur wasserdichte Tunnelwände sorgt. Sodann beweist sie, daz; eine Bahnmu einem gro tzen Verkehr''-dle Züge folgen sich in Abständen von 2--3 Minuten mit per .'- ri iti"-4 .'".L r ' jf. - f.- '' - M großleu elcylkgrett uno Tkcyerqc'.l er trisch betrieben werden kann, Ja, die Sicherheit ist sogar erheblich größer, als bei Anwendung des Dampfes. Einmal besteht für jede Fahrtrichtung ein be sonderer Tunnel und wäre eine 'Ent gleisung kaum von schlimmen Folgen begleitet, da die sehr fest gebauten, walzenförmigen Wagen fast die ganze lichte Tunnelweite füllen.' Sodann liegt in dem elektrischen Betriebe selbst' eine er höhte Sicherheit. Von dem Elektrie! tätöwerk am Endpunkt der Bahn aus kann man nämlich die Zuge zeden Au genblick zum Stehen bringen, indem man einfach den elektrischen Strom absperrt. Der ganze Betrieb liegt also in den Handen der Oberleitung und nicht in solchen von mehr oder weniger zuver lässigen Unterbeamten. Die Bahn wird naturlich anders oe trieben, als. die gewöhnlichen elektri schen Straßenbahnen. Die Wagen selbst sind nicht mit elektrischen Mo. toren ausgerüstet, sondern werden, von emer kleinen elektrischen Lokomotive von hundert Pferdestärken 'aeichleppt. Jeder Zug fäßt etwa hundert Passagiere.Diese werden mittels Wasserdmck-Auf zöge auö den Stationen an das TageS' licht hinaus' oder vom Tageslicht Hut umerbesördert, falls sie nicht die BeNutzung der Treppen vorziehen 'Die Aufzüge fasse:: je ebenso viel Menschen als die l drei ÄZagen des Zuges. Der ZZahrpreis ist einheitlich und wird beim Betreten des Bahnsteiges entrichtet. Fahrkarten und Klassenunterschiede gibt eS auf der Musterbahn nicht. Osrn 3n!nJf. SenatorJngallS von KansaZ und EpPräsident Eleveland find Vettern. 9i u r 1749 Personen kamen in der Stadt New gork im letzten Jahre auf gewaltsame Weise ums Leben. In York. Nebraska, hat ein Mann auf mehrere' Knaben geschossen, weil diese am Sonntag Schlittschuh lie sen. ' Einer derselben ' wurde . ernstlich verwundet. Der Mann erklärte, er sei nur göttlichem Rathe gefolgt. In etwa drei.Zahren xoit die große National-Bibliothek in Wash mgton m das neue Gebäude, welches für dieselbe gebaut wird. . verlegt ' wer den können. Dasselbe bietet , mehr Raum für Bücher, als selbst das, bn i' t rm ... .,.. iicne cueum vezlFl. . Frau Garfield, di e fBii rw des verstorbenen Präsidenten, führt ewe sehr ausgedehnte Correwöndenz mit Leuten in allen Theilen heS LandeS. Sie beantwortet zeden Bnes und selbst die Bettetbrief-Schreiber können eine Antwort von ihr erwarten. . G e g en d ie S t r a tz e n b a h n e doNi Philadelphia richtet:'. sich ein dem dortigen Stadtrath vorgelegter Entwurj einer Bestimmung,' die den Passaaierev das Necbt gibt, von der. betreffenden Gesellschaft eme. Entschädigung von'tzö zu verlangen, wenn :sie gezwungen sind.' acht Häüsergevicrte zu fahren ohne eine Sitz zu erlangen -. , Jög er, welche im Jndia neraebiet! jagten und einen Fuchs aus stöberten,-dem sie mehrere Stunden lang folgten, um ihn schließlich in einer Höhlt verschwinden zu sehen, haben auf diese Weise em altes spanisches Kupserberg. .werk entdeckt. -Die genaue Lage haben fte natütUich nicr)t angegeben"; "tüofil ab verschiedene Stücke Kupfererz ' mitge bracht. Des V e r b r e ch e n S d er B lub schände wurde rn Toronto, Ont., Jam McFarland überführt '-der seit sieben Jahren mit ferner Schwester ' in dem Verhältniß als Mann und Frau gelebt hatte. McFarland wurde zu fünf Iah ren Zuchthaus und 50 Peitschenhieben verurihellt.seine Schwezter,? deren Ehe mann. Namens Jnsell,:noch am Leben ist, Hit. man - mit suZpendirtem Urtheil entlassen, da sie, wie! man glaubt' durch ihren Bruder zu dem strafllch'n Ver yältniy gezwungen winde. ,f ' " Weil er ei ni g e a n ständig junge j)amen durch verleumderische Er e i ir,' . , 1. . i i zayiungen in lyrer :yre gerranli yalie, wurde kürzlich der in der Nahe von Sa lina in Colorado -am ' Ärkansä Nivn wohnhaft 'gewesene Viehzüchter John Jrvin von unbekannter'Hand erschossen. Unter Anderem hatte Jrvin erzählt, eine der jungen Damen unterhalte eine Liebschaft lmit einem farbigen ': Diener ihrer Familie; als' sich nun einige Bür ger zu dem Verleumder ' begaben'' und dieser aerade im Bearine ' stand, eine schriftliche Erklärung zn 'unterzeichnen,- , , , , . n r f 11 1- ! . IN weicyer er alle ncyuiolgungen geen die betreffenden " Damen wiederrief, feuerte Jemand? von : der Straße . auS emen Schuß durch daS Fenster,'- welcher 5krvin ln das Herz traf. "'5l5 yer; Im V iral eich mit dem B e -'ff f. .rJ1- ! suche deutscher Universitäten, wo selbst klein eine Frequenz von 800 bis 1000 fcrtM
; versitat in Baltimore mit 400 noch schlecht besucht.' Aber man darf nicht das Alter außer Acht lassen; die John Hopkins" blickt erst auf vierzehn volle Jahre zurück. Sie begann mit 80 Stw denten im Centennialjahre und hatte schon im siebenten Jahre 201, im zehn, ten war sie auf 314 gestiegen, die höchste Zahl wurde 1887 erreicht. seitdem ist die Zahl etwas zurückgegangen. Die Zahl der immatrikulirten Studenten isl von -12 .im ,, Jahre -1876 in steter Zu. nähme bis auf 130 gestiegen.' Der aka.
demische Stab zählt über vierzig Lehr Rk,.' ' ' " vuw 1 : 23 e l ch e' F 0 r t s cfr N t e die kürisö ' liche -Austernzucht an ". der Golsküfti. macht und wie vortrefflich dieselbe, dort. ' i" ' -,' V- '" . (.,'""" ' m . mä geoeiyi, vewnn oie Vaivenoner vctrv. -Die Herren Kurrs & -Joseph' von oci:, Lone Star Fish & Oyster Company". so meldet sie, .haben uns ein paar Au . stern von außergewöhnlicher, Größe ge. ! schickt; eine ganze Zahl der uns über. sandtenMujchelnmaß 14 bei 4 Zoll m Lichten.' Es waren das Austern von' CampbellS See, und -sie gehörten, zr denen, welche erst vor drei Jahren aw ' gepflanzt' 'worden sind.' Die Probe, i fftnrntri irtirÄ rnt" (3tttXt 'Hrit kuiiiuuvtt uuy vtttvi wviivuit wvtV'UU Fassern, welche das Boot Maid of th Mist .hereingebracht hat. Wenn dai so fortgeht, - wird unser . mexikanische! Golf nach ein paar Jahren im Stande sein, die Cheasapeake'BaiAuster, welche illem Anscheine nach auf dem AussterbeEtat steht, aus den östlichen Märkten zu ersetzen. Ein .fideleSGefängnib l es, in welchem der Pastor Peter Roberts von der Kongregationulistenkirche ii Hyde Park bei Wilkesdarre in Pennsyl vauien eine Haft wegen Bruches einez Heirathsverfprechens verbüßt. Erwae zu i:3000 Schadenersatz an Fräulein Ännie Husavoc verurtheilt worden, aber obschon er das Geld besaß, um die Schuld zu bezahlen, so zog er es doch vor, den Miirtyrec zu spielen und das Gefängniß zu beziehen. Dort wird bei Herr Pastor jetzt tüalich von zahlreichen weiblichen Mitgliedern seiner Gemeinde aufgesucht, welche ihm die feinsten Leckerbissen und Blumen brinaen und ihn über sei wohlverdientes Schicksal zu trojten suchen. Der Gefangene ,-be? wohnt ein hübsches Zimmer, kommt mit den übrigen Häftlingen nicht in Beruh ruag und geht frei und von den Ge fangnißbeamten hochverehrt im Gebaudl herum. Die einzige Sorge des Äastors ist, daß feine Haft allzu lange dauern möchte. Die Stätte, wo der Böhm, Krulich seinen Landsmann Kroppa er mordete, wird von der .Br. Fr. Presse" folgendermaßen beschrieben: ,Jn dem Kranze von Dörfern und kleinen Ort schaften, der sich von der Grenze zwischen Kings und Qnecns County hinwindet. ,da, wo die Long Islands Eisendahn 'verschieoene Ausgangspunkte nach den entlegenen Theilen ;der langem Jnse! hat und in östlicher Richtung immer größeres Schnellverkehrs-FacilitateZl zu bieten sucht, liegt der Town Sayville, nordwestlich von BröoNyn. dicht beim Sund. Südlich von Sayville, in einer Entfernung von ein paar Meilen liegt eine slavische Colonie, Bohemiaville. In' der beschriebenen Gegend lebt ein friedliches Völkchen, das von den Eiw Wanderern abstammt, die au New England und Europa, (Holland, Eng land und Keufschländ ) vor einem Jahr hundert ; oder mehr nach Long Island gezogen., Von der hochgradigen Civil! sation -der benachbarten Städte sind in diesem Landstädtchen nicht viele Spuren zu entdecken. ' man kennt sich gegenseitig, traut sich gegenseitig und läßt sich hübsch gemüthlich . gehen. Zuweilen ' freilich kommen außergewöhnlich entsetzliche Mordthaten vor, wie z B. die Ermordung der Farmersfrau Hawkins durch ihren eigenen Sohn. Vom Auslande. Wie'Profeffvr Koch als practi scher' Arzt" feine Stellung' aufgefaßt hat,' zeigt ein von der Königshutter'Zeitung" mitgetheilter Fall, wel'cher 'dem Blakte von einem Gerichtsbeamten erzählt worden, der zur selben Zeit in Wottstein beamtet, gewesen ist. als Dr. Koch dort, prakticirte. Mein jüngstes ZTöchterchen .Helene, im Alter von zwei Zähren,' hätte sich," so. erzählt der Beamte, aus dem HaüZboden, wo verschiedene Sämereien und Garten, erz'eugnisie lägen, etwas. in die Nase ge stopft. Vergeblich bemühte sich meine Frau mit einer Haarnadel den fremden Körper 'zu entfernen. ' Die Nase sing an zu bluten- ich ließ das Kind zum Arzte tragen ' und begab' mich ebenfalls da hin. Dr. Koch nahm einen Haken ' zur Hand und das Kind auf den Scbooß; dieses weinte t)crtt3; üiit)1 sägte, mit den Fingerchen 'nach der Nase zeigeao, fort, wäbrend rook nös'i Bohne, Nase) : daS Kind ! sprach zu jener Zeit '. meistens polnisch.? ! Dr. Koch entfernte aü der Nase zwei kleine 'bunte Höhnen, XvtW C .It. ' ' K.,:!..i.t -7. . It - oann ; vie kicinc um uno veraoreiazik derjenigen Körperstelle 'welche als die zu! Züchtigungen ' ' geeignetste ' angesehen wird . einige Schlage - mit her flachen Hand.'Die Patientin war über diese ärztliche' Behandlung ' so erstaunt, daß sie vl weinen ausborte und als sie wieder? aufgerichtet ' würde' - malte sich aus L . . t ' '. . T. J' f. " oem li einen sencyiwen eine einzige grose Frage. Z ' Unwillkürlich mußten wir t W chen. Dr.! Koch aber erhob drohend den Finger und sagte: '.Mäch' nicht wieder: grocn no3.m War die Operation eine recht glückliche so war das angewendete Präservativ ein' äußerst' nachhaltiges, das Kind hat ;ntc mehr etwäS in die Nase gestopft."-' ' ':r' - i . ; - ' ''s ' 'i'"' H1' "'" ': '' - - M - J- 1 in . i-i k' t :j- 1 " Ä34Jrn'ÖL5itij Ehe. vruchs p ;jZ ra g öd: e?, unter die tw.'Wi;.;-Cli ..j:?,,yJAriji,hL,ilt ' 1 em vielversprechenden Titel wein emt Berliner Local-Correspondenz folgende romanhafte Geschichte aus der Berliner Gesellschaft zu erz ren Jahren erregte auf den-Bällen der Berliner Gesellschaft die bildschöne Frau deS Industriellen X., allgemeines .Auf. sehui, und die junge Oesterreich! tvurde von ihrem sie. abgöttisch liebenden. bedeutend älteren Mane, förirttch !,i,LS?i,,,S'i .:: !n".? T.-:i:MP.i"".:i Si,: IS:'. ..-"--:e-i.-si- ' , !":. ' ;; irkI: ' i 3i. .;' '. . ;; I, 4 : " V :"
aufHänden getragen. Um so mehr fiel es auf, daß feit Anfang dieser Saison rau & ungewöhnlich lange bei ihren m Wien wohnenden Eltern weilte, daß Herr x. die meisten seiner Dienstboten entließ und seine frühere Junggesellen mohnung bezog. Ebenso wurde seitens der. Geschäftsfreunde der X.'schen Firma auffällig bemerkt, daß der erste Buch Halter derselben, ein Herr St., vor mehreren Monaten Knall und Fall von sei uem Chef cntlaffen worden, war. Daß beide Ereignisse im engsten Zusammen bang stavven, hat wohl Niemand ge
wußt, blS vor wenigen Tagen eine aus , Chicago - ' eintreffende telegraphische Nachricht grelles Licht auf dies sorg fältig geheim gehaltene Ehebruchs vräma warf. Der 'stattliche junge Vann war der Einzige des zahl reiche , Personals gewesen, der alS Verwandter feines Principals in der Wohnung desselben gesellschaftlich ver kehrt.', und hatte dse Vergünstigung dazu gemißbraucht, intime Beziehungen mit Frau X. anzuknüpfen. Eines Ta ges im September l. I. fand Herr X. seine Frau nicht mehr zu Hause. Der betrogene Gatte empfing e nach einigen V - t . . .."". t socyen von oen unern icmer rau Die Mittheilung, daß die Letztere von Chi cago aus an sie geschrieben und gebeten habe, eme Scheidung von ihrem Manne, den sie nicht lieben könne, zu erwirken, auf welches Ansinnen X. jedoch nicht einging. Der Buchhalter war mit der Gattin deS entflohen. Dem flüchw zen Paare scheint es jenseits des OceanS bitter schlecht gegangen zu sein, so schlecht, daß der Entführer den Muth nicht mehr hatte, . weiterzuleben. St. erschoß sich in seiner Wohnung vor etwa vierzehn Tagen in einer Dachkammer; daS junge Weib, die ehemals gefeierte Schönheit, wurde in bedauernswerthem Zustande nach einem Krankenhause ge bracht. In einem an Herrn X. gerich teten, kürzlich hier eingetroffenen Schrei ben bittet der Selbstmörder den betro gelten Gatten um Verzeihung für das Unrecht, das er ihm zugefügt hat." Ein junger Budapester Bankbeamter hatte vor einiger Zeit das Glück, ein bildfchZneS Mädchen als Gat tin heimzuführen. Die liebreizende junge Frau hatte nun zwar keine Mit gift, aber sie brachte doch wenigstens ihrem Gatten eine Schwiegermutter in's Haus. Lange sollte dieses Glück aber nicht währen. Dieser Tage über reichte die Schwiegermama eine com plicirte Klage gegen den Schwiegersohn, in welcher sie Schadenersatz, Schmer zensgeld und Heilkostm fordert. Sie behauptet, daß d Herr Gegner" in einem Anfall von Raserei" sie gezwun gen, über Hals und Kopf sein Haus zu verlassen. Sie habe sich infolge dessen in große Ausgaben stürzen müssen, trotzdem ,derSchwiegersohn sich ver pflichtet habe, sie in seinem Hause zu halten, j Ferner sei sie über die Raserei des Gegners so erschrocken, daß ihr beim Packen tin schwerer Koffer auf die Füße gefallen sei, wodurch sie eine schwere Berletzulig erlitten habe; sie verlange daher 2Ö0 sl. Schmerzensgeld und Ersatz der Heilkosten. Der Verklagte prote stirte gegen diese Forderungen. Er sei nicht die Ursache der Verletzungen, fer ner habe nicht er, sondern seine Frau, die eigene Tochter der Schmiegermama, deren Uebersiedelung verlangt; schließlich aber, falls der Gerichtshof ihn zur Zahlung eines Schmerzensgeldes ver urtheilen sollte, werde er gleichfalls eine Klage aüf Schmerzensgeld erheben, und lwar im Betrage von 3000 sl, denn er yäbe lange Zeit die Schwiegermutter bei sich im Hause dulden müssen.' Die richterliche Entscheidung ist noch nicht er folgt. ; Eine Dame ist bei den letzten Gemeindewahlen in Rumänien zum Burgermeister von Branesti ge wählt worden. Wie man aus Bukarest schreibt, erschien am 8. December in der Kanzlei des Herrn Cinflea, General Secretar des Ministers des Innern, eine distinguirt aussehende ' Frau, um sich zu erkundigen, ob ihre Wahl zum Ftadtschultheiß . von Barnesti, 1 unweit Bukarests, von dem Ministerpräsidenten General ?Mann bereits bestätigt sei. Herr Cinflea war nicht wenig über die sen unerwarteten Besuch erstaunt, mehr zber noch darüber, als die Dame er klärte, sie sei bereits Bürgermeister von Mangalia gewesen, und jetzt hätten sie öie Bauern von Barnesti zu ihrem Maire gewählt; sie wäre verheirathet nd die Frau des Richters von Calafak. Weder ihre Physiognomie, noch die Hal tung oder die Sprache ließen erkennen, baß sie sich in einem unzurechnungsfähi gen Zustande befände, deshalb versprach Herr Cinflea, sich nach der Präfectur zu ,em Wahlcomite zu begeben, wo eine Eiste dzr rechtskräftigen Wahlen zu sinett fei. Allem Anschein nach- wird die Kahl , nicht annullirt und möglicher SZeise die; Frau eine wahre wer 6s lon viUäs werden. W e nn es g i l t,. d i e Jud en in Rußlaud' zu ) bedrücken, so kann du Reaieruna ' sogar sehr findig werden. AlS ein weiteres Beispiel, dafür theilen rclr folgende Zuschnzton die VoliS Ztg.", aus Warschau mit: We:m,,wa3 sehr hausig geschieht, jüdische -Rekcuten sich der Militärpflicht entziehen, "so for dort der Staat von der Familie Geld strafen ein, welche in jedem' Falle beson derS festgestellt werden. . Da die Bezähe lung der Strafsummen bisher stets ver zögert worden, ist, . so sollen dieselben jetzt dadurch eingetrieben werden, daß man sie ,in Form einer Steuer auf die gesaminte jüdische Bevölkerung des Rei ches vertheilt. Wie erheblich, die, jn Betracht kommenden' Summen sind er gibt sich daraus, daß z. B. im Gouver nement "Kowno allein über 600,000 Rubel solcher Strafgelder noch zu zah' len sind.7 Daß man -die Juden 'noch zur'.Militärpflicht l' heranzieht.!' nimm! uns' Wunder. : Thatsächlich scheint. eZ jedoch, weniger auf jüdische Rekruten, als auf jüdisches ; Geld, abgesehen yi''r.";.''; i ; i"-, ' lein , . .. 'I nattft nafip! etanna .aiaS; .:.-j-.-.1::ii:!'i,.;;- ..rt .., 1 :'ü!;':St
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0 rn mmmr vitv Route Ost, Qest, l?ord, Süd. Vostnu1 Zueffo mit de fewSe Paris?, LehrstSHIe nnl SpeUewagenmit Dampf geheizt ud mit Klek. trzität beleuchtet. Die schöpften Siseubahn. zöge iu der Welt. Die dorzüallche ?esösffehit der Selkije nnd der Malchinerie gekatten die zrößt' QSmMgkeit be, größer Sickerheit. Die ezige Lwie, welche ihre Passagiere räch dem Grand Ceniral Depot iu Newvorl bringt und ihite dadurch zwet Stde Zeit spart. Die Eiusahrt i Chicago ermöffl'cht einen Uebndiick öder den Vichigaa Vvenne Louledard nnd die tchönften Straßen der Stadt. Die Zöge laufe in den Central Lodvhoi von Cin cinna ti, die Ullion Depots von kleveland, Vnksalo nnd kld auy. snnerSt Lontß, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washmaton Strafe. No. 13 Süd J2mcrS Sttake, und dem Union Bahnbf, too Tickets vech olle Tbe le t Ber Staatev, Eavada vd Verik zn den drigkkn R te bekommen ftad, und alle gewünschte Anßkuvft eUhei.t wird. Oao&r Q Mumj, VerkthrSotrel'oe. D B. Martin, in. Vaff. Agent N. 21 Bronson, finijs Gen. Paff. Ugknt. JndianavoltS. Znd. 0. I. & w. Die kurze Linie och dem Osten u. Weftm. Die einige Linie tnii: doUänd'ge övg'N nach Vloomivg'e nnd Poria, vxü Dnrch sahrtl-'k'aggous na Halipkplühr am sontiftlne Avch Dnrch.Schas nnd Vahn ftuhl'Woggous dia DauriUe und Thuaso, so schneUe Zeit wie irgend eine andne Linie zn iedngena aten mach, , Zöge am Jvdiaoavoks lln'on Vahnhofe : bfadrt. östlich aehfnd : 1 0Nm, 4 "t,Vm Vbfahrt, veftiich aihend; 7 4vm. ll 15 m, 12 0 maai nnd e vom. nknnft. vom Oe : 7 SVm, 10 40m. nkuuft, dom Wefteu H 50, s 40V, 4bRMNd 10 IvV. Z & g I i ch. lle Zöge haben die keiuften vLffetS, Schlaf, und Nnheftnhl.OaggsS. Wegen T'ckets nnd genaner An' knnft wende man sich nach 42 nnd 44 Jackson Place,; dem Hanptetngange der Indianapolis Unisn tatto gegennder, oder an gend eme gen t der vahn. ' Sie bette Linie ' zwischen ' CXndnn&tl,'Dayton, Toledo, Detroit, die Seen und Canada. Indianapolis, St. Louis, Chicago, llilwaukee, Peoria, Bloornington Keokuk, dem Westen und Nordvtftcn. Schlafwas in NachtzSae nnd LeinSnHl. vagen w Taa,Sgea, zwischen Cinttunatt nnd obigen Stadt. Tickets zn dk, kaufen w all Office in dn ver. Staaten, Canada nnd Klerus. tZT Nähe Information bei I. H. Hhland, Senl. Ugt Toledo, O. S. kt. eEord,0enl. zt., Snd'pls. H. S.Rhem. Nor. VaN. Vgt., Detroit, ich. S. vaftable D. P. V., Toledo, Oh. 2. 0. Vhütlefey, !p.A., Datzton, Ohts. S. U. Higaw, S. P. EhaUanoozo, Ten 3. 0. afo, City Paff. Vgt., Cincwnati, O I. P. vlongtz) T. 0. Ewcwnatt, O. . D. Woodsord, vice Präs. n Qtnl Ngr. 0. 0. rkEormick. S. v.ä,T.ll. Kauft Tickets via die ,a"a. ' Dflw t Yiiic, iii üMun i cctca wlrlS !ach Chieago und dem Nordvepen. Abfahrt do Indianapolis :. , ll ZöB.'...Vrft k CHUago lvm 15 40V . . m VttV a 119cm...... ; , . , Ctont 9 0Cffl Vbfahttdo Khieaaa t , I 0Vm. . .... Vnknnst w Znd'pls 50m SUNa.!.,.. Vtoxuiu Are. ... " . m 9 Z4iVm 10 4 m Frachtzug Rs 43 derUt Ulabaasstr. vard tun 1 06 Orn i: U Ticket.Offtt t Ns. iS Cäd IllkuiL Otk. I.D. I3crflwii VtAeUU $f!tftl Bittti. LULLS ! M.Ä'Sverdj : (I & ST h USb 0 0 0 & I BATH). OUtt mkgetic)ntU vshs besksdu yaffagurk nac) OlQknntt, Glwoloxxö., ab öOtn Nn - Cngtosb Ctlotta Oölaftoaoo iDtfCn SnDicucpoUo i.s ' : ' .... ' . CJctp öorf?. rtsi ooahotciiU 's ' ' ' , ; "' :!( ... " ' ' ': '- t'i rt..fi. r.iv.- , ,, , .i-j ;.. , lU K3Vlr H 41 f :;,. Wizouzi, Axkamso, Texsa, TTeni, ITebr&sks, Colorado, OsUfar i -, . . tuen tu ? ' ' rzpkU-:. tJii fSS,: - 'iii'i CTi Rsa tstst sich dez ut$txt Ssfn KCtioa fto . 1 1 . .pf J ; m ü. xajrtin, yzff. Ugtst - ÄiiW.B (!! .17. j. KUhoi, ci ca nav ablast!.
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