Indiana Tribüne, Volume 14, Number 107, Indianapolis, Marion County, 6 January 1891 — Page 3
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DieWkedisWelMg Roma don MoriK von Reiche däch. (Fortsed.) Er ist mir öose, gewiß, er ist mir böse,' weil ich ihm nicht entgegenkam," dachte Anna und drängte bei dieser Vorstellung nur mit Mühe die Thrä m zurück. Äit Äner IlelsenBewe zung glitt sie über die Stelle, wo der IY - CDvifTi ftTlA rtf ütlcf itun uuj iijitfc wollte sie sich daraus Muth und Fassung holen. ' . l - ' ; Geduld," mahnte sie sich selbst, noch ein w?nig Geduld. Ich warte ja schon ' lange ich sollte ja das Warten ge lernt haben!" . , Kaum einen flüchtigen Blick tauschte sie mit Kurt aus, als dieser wieder im Salon erschien. Dann ging man zu Tisch, und Kurt sag zwischen den beiden sremden Komtessen, auf derselben Tischseite wie Anna, so daß. sie ihn nicht einmal sehen konnte. Nur, seine stimme hörte sie, und die schien ihr so yeiter zu klingen, als vermisse er nichts and ahne nicht, wie t liange t ihr ' das herz schlug. Endlich war das f Diner beendet. Wie schön die beiden Komtessen wa ren, und wie liebenswürdig sie sich gegen Kurt , benehmen!'' Wie sie.,ihn-Msahen ünd wie sie lachten. ' -J- : O, wäre ich doch weit, weit 'fM von hier, wo er ja doch keine Zeit-für. mich hat! dachte Anna, 7 -rZu ihren Obliegenheiten gehörte es, den Kaffee nach Tisch zu machen. , Unbemertt, wie sie glaubte stahl sie sich aus dem .Zimmer und neigteOch über die Kaffeemaschine, die .aus einem Tisch (ii der Halle aufgestellt - war. . . Ta'staud Kurt Plötzlich neben ihr. . Anita", flüsterte er, liebe, liebe' Anna!- , ; . . ; Glü und Schreck machten sie im ersten Augenblick' sprachlose Er umfaßte ihre beiden Hände und og sie -m -sich. - - -: ' ' '- - Anna hast Tn mich denn nicht mehr iit?m fragte er, ihre ' Augen suchend. Da blickte sie voll zu ihm auf. -go lieb, so lieb, mehrmals Alles !" flüsterte ' sie, und dann setzte sie hinzu? .ich durfte nicht fort, und ich tonnle auch keine Nachricht schicken." Furt ! Kurt!- rief in diesem Augen.' blick Frau WelaskyS Stimme aus dem Nebenzimmer. '', , ' - ' , ' Geh," drängte Anna, und da stand i Frau Welasky auch schon in der Thür, mit strafendem Blick das Paar mes lend. Z . H Doch nur ihre Augen sprachen eine5 Lorwurs aus. rhre Stimme klang klar and ireundlich, während sie sagte, wi wollen den Kaffee im Freien trinken, auf dem Platz bei dem Luftkegel, willst Du die jungen Damen dahin begleiten, lieber Sohn?" ' Und neben ihr tauchten auch schon die, beiden Komtessen auf, mit neugierige! Blicken die Halle und den Kaffeetisch musternd. .Sie kommen doch auch?" sragti Kurt noch, sich nach Anna zuruckwenf dend während er den Komtessen entgeh genschritt, die bei dieser Ausfyrderung einen schnellen Stick des Einverständ- !". J' '"'" i ' ' ' J" mzzes mit emanoer rauMien. Ich muß erst den Kaffee besorgen. antwortete Anna leise. Als sie später in den Garten kam ' war- die Partie, schon in vollem Gange.' Kurt veranlaßte zwar, daß Anna noch mit unter die Spielenden aufgenommen wurde, aber er konnte es nicht verhiw htxn, daß sie isolirt blieb. Frau We. lasky beobachtete die Jugend, während sie . sich mit. dem. Grafen Zrankenstedt über die künftige Einrichtung des jungen Paares unterhielt. . Es freute sie,, .daß, Anna linkisch war und in ihrer Besäng'enheit unvortheil hafter denn, je aussah, während die bei den fremden Komtessen geschmeidig,' leb hast und elegant wie zwei Schmettert linge zwischen Arthur und Kürt umhergaukelten und Kamilla schön .'und un, nahbar wie eine, 5Zonigm doch unwill türlich den Mittelpunkt der- Gruppe bildete. Kurt hatte' ja blind sein müssen, weiln er den Unterschied zwischen diesen drei distinguirken Mädchenerschei nungen und der unbedeutenden Anna nicht bemerkte, dachte, Frau', Welasky,' und ihre Mterhalrunj mit dem Grafen wurde dabei immer lebhafter. Nach der Kegelpartie schlug Arthur eine Kahnfahrt' vor, die Gesellschaft be gab .sich an des Äeich dex inmittenlbsi Parkes lag.Fräü Welasky M der 'Graf erklärten HrüDelben zu ftollen. dle'Ueb'rtgenSestWnen Kahn. Es ist nicht' Platz' genug für Alle" ' rief Frau MetaS laute Stimme. 1 ' Unwillkürlich jrat Anna zurftaVT f ; 'Nein, kommen Sie, wir sitzen etwas enger, das. schadet "nichtS",crief Kurt," .emer der Ruderer'kann Hierbleiben, ich übernehme. da zweite Nuder.?..,,,,. i . Ach, liebe Anna!" rief da Frau WetaskyS , Stimme" wollen Sie einen Augenblick herkommch! ' " !..Anna folgte, sofort dem Ruf, während jm, i - "!' "'. .f---k 1 '. V fr ' w '' ! Kurt fragte: r.. :. . i Soll Fräulein Anna nicht mitfahren, tämf Tl u ! Sie ist .jetzt gut abkommlich, lieber Kurt,' fahrt nur immer' ab V lautete die Antwort. .Dann Zertheilte .sie Anna.ir gend einen Austrag. -, .der. eigentlich überflüssig war, Anna aber .doch Mr. Mlaßte, nach dem' Schloß' zurückzukehrm. '' ' K urt war bis in ' die - Stirn roth ge worden! , Einen Augenblick ' stand; er' unschlüssig' da, jlN7VeMMÄüder fortzuwerfen - und Anna zusölgen Dann gezoönü ,.Ir es ördnuugen , semer .MWiIutn"SlM stand :: entgegenzusetzen, ;imV daö' Äooi entfernte sich vom Lande.' ß .1 II l!1' Ill'l1! Bald ' nach "der .Rückkehr,, von der Bootpartie:zbestMie'MräfUrankeG den Waaen und kehrte , mit den Dame kch-RÄaM?". X NcL Du alüallcker Braunaam
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ner b Bünlier. d!i Sand auf Wwt Schulter legend, cm schönes Weib wirst DU haben, ob aber .ein llibens würdiges j :a 1 (' Das überlasse doch gefälligst nill selbst zu beurtheilen", lautete die etwas gereizte Antwort. .Der Bankier blinzelte . hinter, sei. ne goldenen Brille hervor 'den Schwager an. ' " Na, na. ich denke, zwischen uns lst doch wohl 'ein offenes Wort erlaubt. und. wenn ich später einmal von Dir verlange, daß Deine grafliche Gemahlin liebenswürdigere Seiten gegen mich herauskehrt, als- sie heute zeigte, fr wirst Du wohl einiqe Veranlassung haIben,' meine' , Wünsche zu : berücksichtb gen. Atthur wechselte die Farbe und duht an seinen Schwager herantretend, mur melte er erregt: j. Eine ' solche ' Anspielung scheint mir - Vielleicht doch nicht überflüssig, tr. gänzte der Bankier. Im Uebrigen nichts jür ungutich bin kein Spielver derber, man muß mich nur nicht auf die Füße treten! - , Arthur schwieg, aber sein Gesicht ver. rieth, daß dieses Schweigen ein nur mühsam erzwungenes war. während der Bankier ihn -. , nicht . weiter beachtete und eine triviale Melodie vor sich hin jjjtfjL. T-r -v - ' 3" : kDer Wortwechsel hatte etwas abseits von den Anderen stattgefunden und war auch nicht beachtet - worden, da Frau .Meta sich von Anna eine abgerissene Spitze annähen ließ, und Kurt.' sobald der Wagen der Jrankeust'edts fortgerollt wär, seine Mutter um eine Unterredung gebeten hatte. Er hatte ihr den Arm gegeben M hatte 'sie in das Haus zuruckges führt. Mama," begann er, sobald sie allein waren. Mama, was hast. Du mit Anna gemacht?" Sein Athem ging schnell, man horte es seiner Stimme an, wie er mit sich kämvfte, um ruhig 'zu erscheinen: Frau ZT-elasty blickte ihn fest an. Ich habe mir sehr "viel Mhe gege hen, Änna zu erzieben aber - Nein, Mama, nicht erzogen, sondern unterdrückt hast Du sie. Meinem Wald. oogel hast Du die Flügel beschnitten, daß er sich nun scheu in die Ecken drückt und nicht mehr wagt, seine liebe, helle Stimme zu erheben. O, ich habe ge litten heute Nachmittag, gelitten wie tät h meinem Leben. Ich habe vor den Fremden geschwiegen, um Deinetwillen, Mama aber jetzt muß es klar zwischen uns werden. ' Du hast mein Vertraue:! mißbraucht. Anna hat in Deinem ..Hause, das ihr eine Heimath werden sollte, gelitten ich sehe das auf ihrem verkümmerten Gesicht, ohne.daß sie, mir ein Wort der Ktaje Zagte wie hatte ?sie auch Zeit dazu finden sollen, 'da Du sie. gewaltsam von mir fern hieltest. Aber ich weiß Alles, Alles., und es ist, als wäre ich immer dabei gewesen, und 1 arte gesehen, wie Du die Hand aus neue Waldblume legtest, um sie am l ll e.l Zu verhindern!" ' ; Er hatte t steigender Erregung gb , sprochen, und unter seinen Worten sah Iran Welasky das stolze Gebäude ihrer Hoffnungen zusammenstürzen. Sie hatte gemeint, er würde durch die. Tren nunz kühler und befangener geworden, den Vergleich Zwischen , den Komtessen tmd Anna ziehen und diese plötzlich in anderem Lichte sehen,. als umgeben, vom Watdzauber. der es ihm, nach ihrer Meinung, angethan hatte. Schon glaubte sie erreicht zu haben, was sie seit Monaten vorbereitete. Nun war Alles dahin. Sie senkte den Kopf doch sie spähte nach den Trümmern, die zu ihren Füßen lagen vielleicht ließ sich noch aus ihnen etwas-retten. Ohne ih , zu unterbrechen, ließ sie ihren 5 ohn Alles aussprechen, was er auf- dem herzen hatte. 'Dann hob sie tangsam den Kopf. Ihre harten Äugen schimmerten feucht, ihre Stimme klang weicher. V ' - - y '&ihvM$t i Ich habe es doch versucht, sie zu er ziehen," sagte sie frage si? selbst, ob wir nick t Tag für Tag zusammen lasen, arbeiteten, kurz, immer mit einandtr waren. Und laß Dir lagen, es war .schwer, sehr schwer- für mich dieses Mädchen unausgesetzt um mich zu haben und mir zu sagen, zuerst zagend, dann mit unumstößlicher Gewißheit: es ist AlleS umsonst. Sie hat nicht das Stre. den, sich selbst zu heben, niedrig, wie sie geboren wurde, wird sie bleiben." Nein, ich ' kenne sie hesser l" unter brach sie ftÜTti''PS-' ! Sie seufzte tief aus ' -' 1 ! ,Jch'kenne'sie jetzt' besser als Du sie muß Dich unglücklich machen, sie kann Dir nicht genügen.!" " ' ' ' 1 Kurt schüttelte den Kopf7' 1 Nein, Mama, Du verstehst sie nicht. Wenn Du ehrlich mit ihr meintest, so habe Dank UndverzeiheZ mir meine Hef 1 tigkeU Ich will Dir gehörsam sein in 'allen Dingen nut" nicht ' was Anna betrifft - " -'i - -; : -, i Kurt. Kürt! O, daß Du mir diesen -ir 'h -,!" , ,!-'. im,. wzmi 4 . !-''- Schmerz anthun kannst!" . t . Sie rang, einen Augenblick völlig fassungslos, die Hände.. Thränen ver ' , Jl . -eJyf-r. .1,,, ' S 0-A - schlnerten lhre Augen. ! Kurt hatte sie nie weinen sehen. Und waS all ihre Worte und Berechnungen nicht, vermocht u hatten, vermochte ihre I$BM.,if " . Mämä, Mama, nein, weinen sollst Du nicht um mich! Ich -will ja jeht nicht störend in Deine Festfreude' ein greisen ich zwÄ keinen Mißklang verZ Ursachen nein,' gewiß, 'ich verspreche Dir, ich Kill . jetzt , nichts , thun, was gegen ' Dein. Gefühl Mrei.Abtt. .iK bitte Dich! schone auch daS meine. -Anna in dieser Stellung hier., zu, sehen, ohne sagen zu dürfen: ' sie ist mein, ich schütze .s!e,Mltreteisür!sieinMnnn . ertrage ich nM -. Aber ich will Dir ein AuSkunftsmittel sagen: Anna soll zu ihrer Mutter zurück, wir schützen irgend ein Leiden vor daS laßt sich leichl machen Mnna ' bleibt während dn 'Kochzntß'ruhiAlmlhM , werde sie dort natürlich sehen aber im Aebrken werde ich schwnaen, ynd nacb
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bei HoqMlDliM WWsptechÄ wir noch nicht. Mamä, nun bitte, weine aber nicht mehr, ich will gewiß immer. so viel ich kann Deinen Wünschen nachkommen, nur in diesem einen Falle - -da steht mein Wille fest, ich kann nicht anders, Mama!" - - In der Halle erschallten die Stimmen der übrigen Gesellschaft, welche jetzt aus dem Garten zurückkehrte. - Schweigend wandte Frau Welasktz sich ab- und' entfernte sich mit 'schnellen Schrittem Kurt sMckte ihr - seuenh väch' ". ; "ZT.h vSch kann nicht anders wiederholte er. Dann ging-er deq' Anderen ent gegen. ' ' ' ;" : J ' Frau Meta schlug 'eben eine Whist' Partie vor, um den angebrochenen Abend" hinzubringen. Mama, wi, und die Brüder das sind zwar fünf, aber das schadet nichts eins wird imm ausgerobhert." - , Da Du '. von Fräulein Anna anzu nehmen scheinst, . daß sie nicht Whip spielt bitte, lch ' mir ihre Hilfe beim Auspacken meines. HochzeitSgeschenkeS aus." sagte Kurt ' O, dabei wollen ' wir Alle helfen. ; mit Ausnahme ' von Arthur 'natürlich ! Nein, es ist mir lieber so Mama schreibt noch Briefe, so seid Ihr gerade drei zum Whist,: da5 genügt. . Kommen , Sie, liebe Anna!" ' , :. t - - - : " . . .Unbekümmert . um Arthurs Stirn runzeln und .die Gesichter der Berliner, verließ er mit Anna die Halle. . Kaum hatte die Thür sich hintn ihnen geschlossen, so ergriff er Annas Komm, wir gehen- hinaus in den Bark. 'es ist jetzt genügt der Komödie." O Gott, ich darf ja ' nicht; Fra Welaskn wäre ja zu böse." Frau Welasky?' ' So sprichst Dv von meiner Mutter? Mein armeö Vögelchm, 'was haben sie mit Dir macht ! Aber nun öffne ich das Bauer; nun soll es vorbei sein mit der Gefangenschaft.komm hinaus,' dort sollst Dk mir Alles erzählen, was Du gelitte hast ach, ich weiß es ja aber ohnehiw Du warst gefangen, und das verträgt ein Waldvogel nicht, nicht wahr?" Sie schmiegte sich in seinen Arm. . O, Du bist wieder da,, nun ist je Alles, Alles gut, und nunwill ich ich, klagen. " Denn, wenn . Deine. Müttet auch streng ist sie hatte ja gewiß Recht, mit mir unzufrieden zu sein es fehlt mir ja so viel, ' so' viel, ' um dtt wirkliche Dame zu sein. Ich habe selbst nicht Mehr, geglaubt, daß Du mich lieben j könntest bis Dein Brief kant. Ach Kurt,' seitdem wußte ich, daß Du doch noch , an mich dachtest . Aber dann, als ich Dich heuten mit den Komtessen sah, da fühlte ich wieder so recht den Unterschied." Ja, mein Liebling, es ist freilich ein Unterschieddenn hei Jenen ist Alles Dressur oder Berechnung Du . aber bist' echt, goldecht und Dich liehe ich Du meine Waldblume!" Sie verschwanden im Schatten des Markes. Eines an das Audere ge schmiegt, in leisem Geflüster, und vot dem seligen Glück der Gegenwart schwanden ftr Anna die trüben Ev 'innerungen der letzten Wochen, in dene sie an sich verzweifelt -,war weil si, glaubte, Kurts Liebe' nicht würdig z sein. . Am nächsten Morgen hieß eS, Frar Mikolla sei erkrankt und Anna müsse zv 'hr, um sie zu pflegen. XXL Die Hochzeit war vorüber. Arthu, hob seine junge Frau in den Reisewagen, und, unter dem lebhaften Zuruf der Zurückbleibenden rollte dieser von der Schloßrampe herab. Einige Minw ten faß das junge, Paar schweigend neben einander. Kamilla hatte beim Abschied vom Vaterhause keine Thränen vergössen, die Arthur nun lächelnd und glückbewußt hatte trocknen können. Ernst und ein wenig bleich saßen sie neben einander. Nur Arthurs Blick glitt ab und' zu ftagend zu Kamilla hinüber aber ihre Züge' verriethen ihm nichts,' was er nicht schon 'gewußt hätte. Den ganzen SMmÄ chindurLl We er ge hofft, auf diesen Zügen einmal etmaz Anderes als - die .kalte Ruhe zu finden Immer, wieder, war. er enttäuscht wor den und immer wieder hatte er sich selbg zur Ruhe verwiesen. Jetzt drängte dai lmmer wieder zurückgehaltene Gefühl sich gewaltsam auf seine Lippen. , . Er hätte den Wagen eine Stundr früher bestellt, als nöthig gewesen wäre, um den Eisenbahnzug zu erreichen, und als der Weg .jetzt in, den Wald einbog, schlug er Kamilla vor einen . Fußweg, welcher, den Wald qur durchschnitt. M betreten und den Wagen' jenseits, des Waldes wiederzufinden. Sie blickte ihr kühl abweisend an., (Forttebung folgt.) mm- "' " Wiszmann nn min Pascha. , ., , , J Ueber die Gründe der Zurückberufung Emin PaschaS durch den Ikeichscommis särtWajor Wißmann' schreibt die Köln Ztg." vom 21. Dezember: 7 t Entsprechend, der ganzen . Eigenart der beiden Männer war zwischen Emin Pascha und Major v. .Wißmann z von jeher eine Äerschiedenheii ir denAnstchi ten darüber zu bemerken, auf welche ArtnndWeise,' die arabischen Handser, zur Untenverfung und Anerkennung der deutschen Macht gezwungen,, werden könnten.'" 1 Der ReichScommissär ! hat es während seines Aufenthalts in Deutsch land ansgesprochen,' daß er die Truppe Emin Paschas für zu schwach halte, um in Tabora wirkliche Erfolge zu erreichen, und hat sich weiter ausdrücklich vorbei halten mit dem Häuptling Sike abzu rÄNen-ErUglaubtk?d Waffengewalt ein ' wirkliches Unterord nen'' derMraber'jkAln liebsten moHteltt weil ihre bisherige Hauptthätigkeit der Sklavenhändel ist. Emin Pascha glaubt daß durch die Anlage von Stationen, in denen Abtheilungen der Schutztruppe stehen, die Macht und die Kraft des deutschen Armes den j ArabMAon M
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ife' kiÄöÄZM !züÄi uügenÄ MigMHMWi . 8Sää.fittft" blutige Entscheidung veimießm. werden könne. In . dem Programm, das er für die Entwicklung der Seiügebieti aufgestellt hat. äußert er sich darüber ir folgender Weise: . Daß mit den Arabern o.n?zukommk sei, haben, die Erfolge diejer Expevition zur Genüge 'bewiesen; es wäre thöricht, an ein Vertreiben der Araber aus Mittelafrika zu denken, well einerseits die K osten eines solchen Vorgehens uicht im Verhältniß ständen- zum Ge winne, den .man daraus, ziehen könne, anderseits laber.' wurde' man sich eines Eulturelementes, berauben, dessen, wenn auch zweifelhafter Werth doch nicht zu unterschätzen ist und schließlich träte die Frage an uns heran, wodurch man die Araber ersetzen sollte. Tragen wir also den bestehenden Verhältnissen Rechnung. Eine passende Behandlung, eine gewisse Rücksichtnahme auf religiöse und andere Vorurtheile, Beförderung rechtmäßigen Handels und strenge Gerechtigkeitsliebe sind die einfachsten Mittel, um die Ärader zu befreunden und deutschem Handel Zwischenhändler zu gewinnen, die seit Jahrzehnten wit Oertlichkeiten und Leu ten vertraut und vorläufig unersetzlich sind." " Ob der schneidige Major Wißmann auf EminS Erfolge eifersüchtig gewor den ist, wie vielfach angenommen wurde, geht aus den Mittheilungen deö Reichs Anzeigers nicht hervor.- Wißmann hat m Afrika so viele kriegerische Erfolge auszuweisen gehabt und lst deshalb in Deutschland derartig geehrt und verzogen worden, daß es schon denkbar wäre, daß er auf die auf friedlichem Wege errungenen Erfolge des alten Forschers eisersüchtig geworden sein mag. Wiß mann ist der Pß" in Deutsch-Afrika und Emins Vorgesetzter. EminPascha ist nach den neueren Depeschen weitermarschirt, ohne sich um die Befehle sei nes .schn?idigen" Bosses zu kümmern. Da jedoch der Lieutenant Langhans, der ihn mit einem Trupp deutschasnkaüischer Soldaten begleitet, dem Befehle Wiß manns folgen muß, so wird Emin seinen militärischen Schutz entbehren müssen und deshalb in eine gefährliche Lage kommen. Jedoch der tüchtige Mann ist in Afrika wie zu Hause und hat schon früher' bewiesen, daß er unter den schwierigsten Verhältnissen sich durchzr' schlagen weiß. Schicksale eine Galeerensträftwgö Die Schicksale eines flüchtigen Ga leerensträflingS machen gegenwärtig in Spanien viel Aufsehen. Am 14. No vember kamen in Valencia, einem kleinen stillen Städtchen AlUastilienS, zwei Reisende an: Franzosen, welche, nach dem sie im Hotel de l'Europe gefrüh' stückt hatten, sich nach einem Advokaten erkundigten, welcher der französischen Sprache mächtig sei. Der einzige Rechtskundige Valencias, welcher diese Bedingung erfüllte, wär ein Herr PedroModriguez, der außerdem den zur Zeit abwesenden Staatsanwalt vertrat. Die beiden Franzosen, ein Greis und ein noch junger, anscheinend schwer kran ker Mann, fragte Herrn Rodriguez, als sie sein Bureau betraten, ob sie betreffs der ihm zu unterbreitenden Konsulta tion auf unverbrüchliche Bewahrung des Ämtsgeheimnisses rechnen dürften. Der Rechtsgelehrte bejahte dies in feierlich ster Form, und der ältere der beiden Herren 'machte ihm hierauf folgende Mittheilung: Vor vier Jahren wurde mein Sohn hierbei wies er auf seinen Begleiter in Frankreich wegen eines Mordes, an welchem er völlig unschuldig war, zu lebenslänglicher Ga leerenstrafe verurtheilt und - zur Verbüßung dieser Strafe nach Eayenne ver schifft. Im Juni d. I. gelang es ihm, von dort zu entweichen? er benachrich tigte mich, nachdem er in Paramaribo angelangt, von seiner Flucht, , und ich. der ich seit seiner Verurtheilung all meine Zeit und mein Hab und Gut dem einen Ziel der Feststellung seiner Un schuld gewidmet hatte, reiste zu ihm Nach Amerika. Ich fand ihn schwer krank: die dorti gen Aerzte verflchertettmlr, em längerer Aufenthalt in Guyana nürde tödtlich für ihn sein, weshalb, ich mich entschloß, nach Europa mit' ihm zurückzukehren, und zwar wählte ich Spanien als erstes Ziel, da die sprichwörtliche Ritterlichkeit seiner Bewohner mir ' eine genügende Garantie für chie ' vorläufige Sicherheit meines SohneS fchle m Ich komme nun zu Ihnen, mich zu erkundigen, ob die Gesetze Ihres. Landes meinem Sohne den, fortgesetzten Aufenthalt hier gestat ten? : Herr Rodriguez antwortete: Als Rechtsanwalt muß ich Ihnen mitthei. len, daß der Fall Ihres Sohnes der Auslieferung unterliegt, und als Ver treter des Staatsanwalts fordere ich Sie auf, Valencia .binnen' i Stunden zu verlassen, . andernfalls . ich Sie den Gerichten auszuliefern gezwungen wäre. Die? Eonsultation fand j gegen 1 Uhr statt; um 3 Uhr, waren die Flüchtlinge auf dem Bahnhof, um den nächsten ab gehenden , Zug, zu , benutzen, . als sie ver hastet Und vor den Gouverneur geführt wurden. Dieser Äaltete seines Amtes sehr gegen seine Neigung,' hatte aber her ' formellen Denunciation Nodriguez ge genüher lernWahl, und konnte nur die mit seinenFmlktionen verträgliche größte Milde anwenden; 7er ließ den jungen Mann, sofort ärztlich' untersuchen, und nachdem festgestellt war, das sein Leiden schwer, wohl unheilbar sei, denselben in die beste Krankenzelle, des Gefängnisses bringen, wo. er nun mit seinem Unglück lichen ,Vale Schicksals harrtDie Bevölkerung von Valencia, das Michterkolleg, alle Auto rstätenmWka sind empört über den : Vertrauensbruch, den . Herr Rodrlguez ' sich schuldig machte.' Letzterer hat die Stadt verlas. T'rI': : ' ' ,'".'''',' '- An die KSmgin'Regentin ist eine vor 13S0 Einwohnern Valencias, unter die' sen alle Mitglieder deS StadtMhß ber Bischohder GoüverneunENnterzelchnett Bittschrift abgegangen, welche sie bewe een soll, durch ibren Einfluß beim PW
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