Indiana Tribüne, Volume 14, Number 107, Indianapolis, Marion County, 6 January 1891 — Page 2

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i.s! - w 'jÄ-'2 6 tfrKJiiJ-m- "mm nt ' ii?-vTr"' Zndiana Triböne. .rft. T-;r',' erscheint lZöglich vnd Aouoßags. eUtlglif ,Xi&&ni Irtit IttH fcnltSßtrlJ Cnll , WchO, i eflnnts8l,Sii&aat & Civil w CiH i!3cmin li 6tU it IS Statt ftt Statist V 9vt zageschi 6naSIl!saf N P lKtt3VM.lanSSV. JMsRHsW J?d' 6. Janu 1891, ,, p 1 ! ,!,, , New Works deutscher Unterricht Hören wir, was ein , deutMkF Schul, mann 'Iri Mw Fort uör-Fc dortig deutschen Unterricht zu sagen hat .Zu Anfang dieses Jahres wurde der rutsche Spmchunterricht, ;;mf$nM dahin in der Ä., 2. und 4. Klasse bei GmMmarschulen gelehrt wurde, auch auf die l. und 5. Klasse ausgedehnt, um bessere Resultate zu erzielen. 100 Mi nuten per Woche wurden im Lehrplan zur Erlernung einer fremden" Sprache dewilligt und der Stundenplan selbst am 21. Mai dieses JahreS endAiltig festae. setzt. Also gerade zeitig genng. um bei Beginn der Schulen im September in Kraft treten zu können. Man darf daher wohl kaum an den unvörberelte ten Vorlagen einer im December statt gehabten Ausstellung 'den Werth des Studiums beurtheile wollen. Wir dürfen unsere Erwartungen überhaupt nicht zu hoch spannen, son ' denk müssen immer im Auge behalten, daß unsere deutsche Muttersprache m den öffentlichen Schulen als eine .fremd ländische" betrachtet werden muß, wie in den Schulen des alten' Vaterlandes die englische. Dis' Schvieng-leiten,-nrit denen nun der SßeaÄlehrtt zu kämpfen hat, sind ungeahnte. Seine Klasse rekrutirt sich aus den heterogen sten Meinenten und verschiedensten Na tionslWen. ' Mänder. Ämerstaner, Ungarn Polen Italiener apllzixen in einem Grade ' für deutschen Unterricht und der Lehrer darf sie "nicht weiter klassifiziren. 612 monatlicher Unter richd von 100 Minuten' per 'Woche Schuljahr ca. 40 Wochen) mit solchem Material zeitigt die angeführten Beispiele. Die Theilnahme am , deutschen Unter-.-icht ist eine' freiwillige und konnte der Schüler früher in der Mitte deß, Seme fters denselben nacy Belieben HM? aufgeben. Erst seit September d. J. ist der'Schuler verpflichtet, ei Semester, 5imnaj, begonHn, auch durchzumachen. DadurH'dks kein Zwang vorliegt, am Unterricht zu participirenist es schwerer für den Speziallchrer, die nothige Disziplm ausrecht zu erhalten, als für den regulären Klassenlehrer. ??allt der Be such einer deutschen Klasse unker 15 Schüler, so wird der Unterricht gänzlich eingestellt. Der Lehrer. mutz daher im eigenen Interesse die 'Schüler äußerst fein säuberlich- behandeln, weil diese sonst ftriken- und seittß e!Me Existenz von dem guten Willen Jung Ame rika's- abdängt.,. Wie .viele Schüler werden dergestalt wohl aus Lernbegierde das Studium des Deutschen vom 5, bis 1. Grade fortsetzen? Resiqnirt nun ein Sveziallebrcr, oder entsteht aus sonst: gen Gründen tirit. Vakanz im Lehrer personal, .so wird der deutsche Unterricht iu einer solchen Schule vom Prinzipal mit Vergnügen als beseitigt betrachtet. Erst einer Agitation unter den Eltern, , welch' Letztere "ebenfalls' apathisch zu sein scheinen, durch Herbeifchaffung von Petitionen seitens eines Lehrerkandida ten, bringt ost nach Jahr und Tag den deutschen Unterricht in der betreffenden Schule, wieder an die Oberflache. , Dik Vorsteher der Schalen sind durchweg dem deutschen Unterricht abhold.' Die Speciallehrer sind ziemlich ' machtlos, weil unterhalb .des Systems stehend, sie leisten, was unter den Umstände von ihnen erwartet werden kann. In früheren Jahren befand sich manch' junger deutscher Kaufmann unter ihnen, welcher, der Noth gehorchend, nicht dem eigenen Triebe, vorübergehend Unter richt ertheilte, in den letzten Jahren ist die Qualität der Speciallehrer jedoch fast durchschnittlich eine professionelle geworden." Noch eine Zielt deS Kaisers. Kaiser Wilhelm II. hat bei der Cchlußsitzung der Conferenz über die Reform des .höheren Schulwesens' eine Aede gehalten, welche mehr als einer Beziehung bemerkenswerth ist. Er sagte: .Wenn ich schon beim Zusammentritt der Conferenz keinen Augenblick im Zweifel war über " ihren "Verlauf' und über ihren Erfolg, so spreche ich doch heute am Ende Ihres Wirkens Ihnen eine vollste Zusriedenheit und meine vollste Zluerkennung aus dafür, datz Sie ia ndllchen Ardetten und in offenem MeinungS und Gedankenaustausch da hin gekomwen sind', wohin ich' 'Ihnen den Weg gezeigt habe, und daß Sie sich das zu eigen gemacht und die Gedanken verfolgt haben, die ich Jhnen angedeutet habe. Sei es mir nun gestattet, ehe wir schließen, noch ein paar Punkte $u berührend! für Sie von Interesse sem könnten. Wie ich höre, ist es Ihnen da Kali bei der Eröffnung aufgefallen, daß meinerseits die Religion nicht erwähnt worden ist. Meine Herren, ich warder Tnsicht, daß meine Ideen und Gedanken übe? Religion, d. h. über das Verhält niß eines jeden Menschen zu Gott, tuet che sie sind, und wie heilig und hoch sie mir sind, so sonnenklar vor 'aller Blicken daliegen, daß Jedermann im Volke sie kannte. Ich werde selbstverständlich als preußischer König, wie als suramus piscopus meiner Kirche es meine heiligste Pflicht sein lassen, dafür zu for gm, daß das religiöse Gejühl und der Funke christlichen Geistes in der Schule gepflegt und gemehrt werde. Mögedle Schule dls ''Kirche echten und ehren, und möge die Kirche ihrerseits der Schule ieistehen und ihr bei ihren Aufgaben seit er wirken UtitvL dszrn vttden'vir

gAmg&iSft

--in um m -mamiitA-aam&mMa&mii

zuZWÄeu v.v.lm'h rf, 'Vd AugM jU Vin ordjfit'.tfttti unseres modernen jetdeivie!? heranzubilden. Ich denke hiermit dieze:r Punki vollkommen erledigt zu laben. Ich möcbte nur einS noch bemerken! Meine Herren, wir befinden ' uns in einem Zeiipuntt des Durchgangs nd Bort'oärtsschreitens in ein neues Jahrhundert, und es ist von jeher das Vor recht meines Hauses gewesen, ich meine, von jeher haben meine Vorfahren be wiesen, daß sie, wn Puls der Zeit ' süh'. lend, vorauerspähten, was da kommen würde. Dann sind sie an der Spitze der Bewegung geblieben, die sie zu fejten und zu neuen Zielen zu führen ent schlösse, waren. Ich glaube erkannt zu haben, wohin der neue Geist und wohin das zu Ende gehende Jahrhundert zie len, und ich bin entschlossen, sowie ich es bei dem Änfassen der socialen Reformen gewesen hin, so auch hier in Bezug aus die FeraniildÜNg unseres jungen Geschlechts die neuen Bahnen zu beschreib ten, die wir unbedingt beschreiten müs sen, denn thaten wir es nicht, so würden wir in zwanzig Jahren d a z .g e ,; ,t7:il !! - S J zwung' werden" " 1 " . m weltereL Verlause semer Äede dankte der Kaiser den Mitgliedern der Conferenz und verlas dann einen Leite zrtikel des nationalliberalen Blattes Hannoverscher Courier". Er setzt, hinzu: Meine Herren, der Mann, der das geschrieben, hat mich verstanden, und ich bin ihm dankbar, daß er in weiteren Kreisen des Volkes diese Ansicht zu ver breiten gesucht hat. Wenn ich kurz, resumire, so möchte ich noch, bevor ich schließe, auf einen anderen Grundsatz meine Hauses eingehen, der heute von einem hervorragenden Mitgliede citirl ist: suum cuiau, daS heißt: jedem das Seine, und nicht: allen dasselbe. Und das verfolgen wir auch grade hiee in dieser Versammlung und mit dem. was Sie heute beschlossen haben. Bis' her hat der Weg, wenn ich so sagen soll, von den Thermopylen über Canna nach Roßbach und Vionville geführt; ich führe die Jugend von Sedan und Gravelotte, , über Leuthen und Roßbach zu rück nach Mantineaund nach den x mopylen. Ich glaube, das ist der nch. tige Weg und den müssen wir mit unse "er Jugend wandeln. Der zukünftige Dillionär. Ein Aufsatz deS bekannten socialpollK aschen Schriftstellers Searman im Forum.-, bespricht in geistreichtr und fesselnder Weise die Möglichkeit des M scheinens eines Billionärs, d. h. eines Mannes mit dem ungeheuren Wer mögen von tausend Millionen Dollars. Unbestreitbar ist die Thatsache so führt Herr Shearman a-us , daß die Hälfte des gesammten Reichthums der Nation sich gegenwärtig in den Händen von 40Ml bevorzugten Familien findet. Diese Angabe beruht auf amt lichen, Steuerliften und zuverlässigen Privatmittheilungen. Nicht weniger, als siebenzig Vermogensmassen gibt es, welche durchschnittlich einzeln einen Kapitalswerth von tz37,0Ü0,000 darstellen. Ein reicher Mann, wies bei einer Vernehmung vor Gericht einen Besitz von $72,000,000 in Wenhpapie. ren und etwa S20,000,0000 in Grund besitz nach, sodaß durch die Zinsen sein Gesammtvermögen sich in einem Jahre Mit LeichWit auf' hundert Millionen vermehren kann.' ( Unter diesen Riesen vermögen ist das Grundstück der Tri' nityKirche am New Yorker Bröadwan mit einem Werthe von tziö0,000,00 noch nicht einbegriffen.) Zwei Brüder besitzen gegenwärtig ein Vermögen ge meinschsftlich, welches über $200,000,000 beträgt. Durch Erbgang sind allerdings mehrere große Vermögens. masse zertheilt worden, dagegen sind andere aus gleicher Ursache dadurch zusammengeflossen. Man kann hiernach wohl die Frage aufwerfen, wie daS werden soll, und, es scheint, als ob der Billionär der nahen Zukunft angehört. Allerdings vermehr ren sich ' große Geldmassen nicht mit solcher Leichtigkeit, wie kleinere, weil eS schwer, wenn nicht unmöglich ist, ungeheure Summen sofort zinsbar anzu legen. Aber auf dem Gebiete der Jw dustrie werfen sie riesige Prosite ab und könnet die Concurren aus nahe liegen, den Gründen erfolgreich bekämpfen. Je größer das Betriebskapital, desto bessere Maschinen können angeschafft, desto tüchtigere Ingenieure und Beamte angestellt werden. Alle Verluste und Gewinne ba lancirt, kann man sonach eine Verziw sunz von vier Procent zu Grnnde legen und ohne Uebertreibung annehmen daß ein Vermögen von heute $200,000,000 in vierzig Jahren zu $1,000,000,000 "oder einer runden Billion anwachsen wird. ,lf Die Frage ist nur, ob in dieser gleichmäßigen Zunahme nicht doch viel' leicht ein plötzlicher Stillstand eintreten könnte. - ' ' Man vergegenwärtige sicb dieSituatior im Jahre 1930. Gleichzeitig , mit , dem Austauchen ' des ersten BillionärS wird e? Reiche mit vielen hundert Millionen, mit halben Billionen geben. Im Ver, Hältnisse dazu hat 'der Wohlstand der Arbeiter und Landhevötterungabge. nommen. ,. Es kann dann nicht ausblei' den, daß die Unzufriedenheit der armeren Klasse über diese Entsetzlich ungleiche Vertheilung der Glücksgüter täglich wächst, während die Moral der Be sitzenden täglich mehr schwindet. Müßig, gang ist aller Laster! Anfang.. Bereits jetzt hat das Hazardspicl in New York erschreckend überHand genommen, und wenn schon jetzt bei den belden großen Parteien des Landes' der Geldbeutel im Wahlkampfe eine bedeutende Rolle spielt, so wird in Zukunft, wenn riesenhafte Reichthümer in die Campagne eintret: die Versuchimg und die Cor ruption unerhörte Dimensionen annehmeir. Die lare Moral und zunehmende Verweichlichung der Reichen muß noth wendig durch - schlechtes Beispiel . ver derblich auf die Sitten der ärmeren Klassen wirken. DaS Verhälniß von Z Reich zu Arm, wie ti Ncb beute nellt. wird von un-

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ö ' " a,- ,:- GktöähtSkiäM in , tNterWMt! ' Grüben beleuchttt. .IN den ser. Staaten gibt es 13,002,000 HaushaliuHtn öfter selbftstandige Familien, s auf welche sich das GesammtvermSuen ! bott , tst2.OS2.000 000 uertteilt: - ?a. Von kommen $43,387,000 auf 182,000 Familien, die also 'die' reichste Klasse bilden, $7,500,000,000 auf die Mittel klasse von 1,200,000' Familien und $11,215,000.000 auf den Rest der 11.. 620,000 Familien der Arbeiterklasse. Auf. das Jahreseinkommen reducirter geben sich für die erste Klaffe, die Rei chen, $25,000, die Mittelklagi 'K1250 und die Arbeiterbevölkerung $560. auf hgyg. Hene 180,000 reiche FamiltenMelche I Hrei Viertel des Gefammtreichthums . der Nation ,besitzen tonnen' uun schlecht ge rechnet $tvei. Drittel ihreS, JahreSein kommtnsl wieder aus ' die,! hohe. l. Kante legen, wahrend der Rest des' Volkes noch nicht ein volles, Fünftel erübrigen kann und vier 'Fünftel für nothwendige Leben Sbedürsnisse verausgaben muß. Auf dieser., Berechnung.: nun' ? haut Shearman fein Finanzsystem auf, welches in einer directeflMnkommensteuer gipfelt. "Er verwirft alle indirekte Besteuerung, wie sie , Hauptsächlich durch den Zölltarif an sich vargeftellk wird, äls ungerecht. Indirekte Steuern, treffen die Ausgaben, und belasten des' halb den Armen verhältnißmäßig viel schwerer, als den Reichen. Denn der Arme ist aMSthlgt, vier Fünftel seines Einkommens auszugeben," während der Reiche ein Drittel verbraucht. Mithin muß Ersterer verhältnismäßig 7j13 mehr versteinern, als, sein mit Glücks gütern gesegneter Mitbürgers Shearman ist deshalb aus Prinzip absoluter Freihändler, ohne jedoch sein eigenes Systim, der directen . esteaersng ge; nauer zu entwickelnd In der RecZpröcp tZts-Klausel des, MeKinleyarifs w blickt er - von feinem' Standpunkts auZ ekne Concession an den Freihandel innerhalb gezoler geograptHscherKren tu: :r;y;i; . ; -c , Sem Schlußresultat Ist, daß du Re. form deS SteuerstzsteM einschließt des Tarifs nothwendig die waKsende Anhäufung ungeheurer VermogettZmäs''' sen aufhalten mMchaß' also dann der Billionär, d'er Zukunft mit seinen Erscheinen noch' recht länge auf sich warten lasset' Erkommtzll"d!esenf' Schlüsse dnrch die Annahme,' daß mindestens ein Drittel der pekuniären .Vortheile dn Zölle dem reichen.Manne, zufließt. Unter seinem directen . Steuersystem ' dagegen diese? Zufluß abgeschnitten wird und sv' nach die Zunahme bey großen Vermöge' erfolgreich verhindert wrd. . Die neueste Juden het'. ,Auö Moskau wtchMKrtebeH?.Bn sind in eine Zeit erneuter Zudenyerfol5, gungen ' eingetreten, die ' voraussichtlich einen sehr ausgedehnten Umfang anneh men Werden. Ein äußerer Anlaß für dieselben hat vor allem 'der jüngste Ni hilistenproceß gegeben, der vor Kurzem in ' Petersburg :'rl andelt worden - ist. Die EinzclheitcnVdieser Verhandlungen werden mir einem außergewöhnlich dichten Schleier bekleid' Ueber, das Schick sal der vier Verurtheilte'n, weiß man nur so viel, daß die'HauptaNgeklagte, Sophie Günzbürg, zum ' Tode verur Iheilt worden und daß der fünfte Angeklagte. Lieutenant Dujchewsky sreige sprochen worden ist. , ,Dic. ntspsck)? "t Geheimpolizei, nicht minder .wie' die fudenfemdliche ,Partei nutzen NUN die sogenannten Euthüllun gen dieses' Processes,! sowie die 'Ergebnisse der' jüngst' inIarls. und Peters bürg ersolgten Verhaftungen angeblicher Nihilisten iir miglaubllcher Weise auS. Thatsache ist, daß sowohl die Günzburg, wie die gleichzeitig 'mit - ihr Verurtheil ten Michael" Stojänowsky ;imd Löb Frehfeld. sowie der' in 1 Zürich bei der Bombenverfertigüng verunglückte Bern stein Juden waren von denen die beiden ersten vor einigen Jahren sich haben tau ( ,jN; -r ' ' 1 , 1 "S;; .; - I i 's ' j ch. -en lassen. , ' Thatsache ist ferner, daß die letzten nihilistischen 'Unternehmungen erwiesen haben,' daß die 'russischen' Nihilisten im Besitz sehr 'reichliche'Gedmiitel sind,' an schein end stießen ' diese sogar , reich lieber; ' 1 a ls die' ' in den " ersten Jahren nach der Ermordung' Alexanders II. der Fall w'ar.' Für' die juden feindliche Partei genügen diese Thatsachen natürlich, um zu erklären, daß Niemand an-, ders als die ihnen verhaßten russischen Juden 'die Spender 'dieser .Geldmittel seien. 'Sie stellen'den Sajj auf.daß man am besten die Nihilisten bekämpfe. wenn man die Juden nnschädlich mache, und dieser Satz hat in 'den oberen Kreisen von neuem Anklang gefunden,' -und so werden -denn die Judenverfolgungen für die nächste Zeit ihren 'Fortgang nehmen., 1. o ' 3uc. jl;,,'. I u- ii,-1, Der älteste. Indianer in den V er. Staaten dürfte Muddy Water sein, 'na Seminoke," der 'im 'IndianerTerritorium, lebt und eben in 'sein ' hün dertneunteS LebenSiahr eingetreten' ist. r - ... ' j jf-rj "-. ! ' 'i'Sfi 1 D er drave d e ut sch e General und,ErBündeKatzmeister Spin-' ner liegt' !hsssnungSlos am rebs , in Florida darnieder.. Kenn auch der' alte Herr, außer , ,seinm"Lriegskameraden und Freunden. , von -Person we'ig betonnt; war und' niemals, viel ' RedenS und Aufsehen machte gibt es doch' kaum Jemand in den' beiden setzten Generationen. der nicht" Spinners' Autograph besessen hätte:' der kräftige, eigenthümlich verschnörkelte Namenszuß prangte nämlich auf allen GreenbackS. , ? ! ij --. - 5'" ;i! ; -il-';'J ? i ik' j1 : : - Immer me x,xn d m e h r lich. ten sich ' die -Reihen der alten AchtündVierzigers Mit dem am 301 Dezember in New York ' verstorbenen ' Dr I. 'II Burian ist wieder ein' Mann 'auS der' Welt geschieden welcheö sich in hervo ragender ! Weise' an der revolutionären' Bewegung, des Sturmjahres '1843 in Wien und später in Dresden betheiligte und dann .hier in seiner Thätigkeit als Arzt und Schriftsteller und ebenso durch leine Betbeiliauna am öffentlichen und

- Ä?c.'zKck.

z..t. i.,. ..... 1' WMnjketi Mh tojd Sttüntoj l " .Weüct J u$ betraue Joseph Julms Bunan wurde ?m 24. O006 182S tn Suczawa ,n ccr uionnua geooren .; Die V ö i c e", daS bekannte oder vielmehr berüchtigte New Aorker Prohibitionistenorgan, bringt einen wüthenden Angriff auf die Administration und speciell auf das Staatsdcparte ment, weil dasselbe durch ein Circular vom 15. December 1839, die Eonsuln-in W Amerika aufforderte, über die Chan ren, , welche die Ausfuhr amerikanischen BiereS hatte, zu berichten. Wahrscheinlich wollte die Administration den Braulern damit ihrem Dank abstatten für die bei, der. Erwählung Harrison'S , in New York und vielleicht noch anderSwo gelei steten Dienste ,,denn . andernfalls ' hätte sie , sich' doch nicht 11 wohl' gerade der Erlangung z eineS,! auswärtigen' Marktes für Bier angenommen. Für eine,TemperenzAdminiftration nimmt? sich dies in ,,,, der That sonderbar ! aus, und wir können den Zorn der .Voice" ganz gut begreifen ; gleichwohl machte er uns viel Spaß.' " 1 : : ; Als während deö Krieges viele Angestellte im Schatzamts , in die Armee eintraten, schlug der vor ' einigen Tagen'' verstorbene Bundesschatzmeister Spinner die Anstellung' von Frauen und, Mädchen vor und führte diese Neuerung auch durch, obgleich sie anfangs auf hef tigen Widerstand stieß. Da "er alle Bundeskasscnscheine zu,, unterzeichnen haits, gewöhnte, er, sich, um Fälschungen zu erschweren, , eine eigenthümliche Un Urschrift an, die' noch jetzt"ein Gegen stand össentlicher Kuriosität' ist. " Stachdem ihn seine geschwächte Gesundheit gezwungen hatte, sein Amt aufzugeben, wurde' daS in seiner Obhut ' befindliche Baar'geld gezählt, wobei sich das Fehlen eineS kleinen Betrages herausstellte; nach nochmaliger Zählung und sorgfaltlger Revision der Bücher ' wurde aber ein Irrthum entdeckt,' der beim Zahlen llntergelausen war und Herrn Spinners Abrechnung erwies sich als richtig bis auf , den, letzten Mennig.. Nach der, Hiebtrtegung siitiB UmteFog sich, der 73 jährige Spinner nach dem' Süden zurück, inj der Hoffnung, oort' LinoerüNg ' seiner Leiden zu finden, doch es, entwickelte sic, bald der Gesichtskrebs ' unI'ererlag der furchflicht iant?BwÄi'' hungen der geschicktefte Äerzri nicht Änhalt thun konnten: ' ' ' j; &om nusuttdt. . AuS Hessen Nassau. Der nach Verübung zahlreicher Betrügereien von Hersfeld flüchtig gewordene, . steckbrieflich -'verfolgte - Bankier ßickendrath ist in Wiesbaden zür Haft gebracht , worden, woselbst er' sich in einem Hotel unter dem Namen Zimmer einlogirt, hatte. ,Ber seiner Verhaftung machte, er einen ersolglosen Selbstmord versuch. Durch das" anhaltende! Regenwetter war , die Lhn zu einem reißenden Ström angewachsen. ' Der untere Theil der Stadt Nassau stand wahrend der letzten Tage im Wasser; unser ganzes Wiesenthal glich einem großen See. Der Tunnel zwischen hier und Obernhof ist eingestürzt. Die Einweihung der neuen, Kirche in Thalheim, deren Bau einen Kostenaufwand , von Ungefähr 100,000 M. verursacht hat. hat nunmehr feierlichst stattgefunden.'' Hinter dem flüchtig gewordenen vorma ligen Inhaber der Privat .'BriefbestellAnstalt; . Kaufmann Ludwig in Wies baden, welcher während der , Leitung dieser Anstalt 4000s Stück Briefe, unterschlug, ist ein" Steckbrief erlassen ,worden. , .Der.Maler Pius Gutmann wurde in der Gemarkung Obernhäüsen (HöheRhön) todt aufgefunden. ES feierten: die Eheleute Oberförster a. D. Johl Fehr in Casset,' Gerson Rosen. thal in Frankfurt a. M., P. Mohn in Hailer, Lehrer Wolf in Limburg, Nie. Kessel in Wellmich und Wendelin Ki lian in Winkel; das 50jährige Dienstsubiläum Accisor Kuh st , in Caub. ,. AuSWestfalen meldet man: Infolge ,deS Hochwassers,, , .ist,. der Verkehr noch immer , hie und da unterorachen An' vielen Stellen 'des 'MünsterlandeS herrscht Noth) 'da daS Wasser große Mengen an Lebe'nSmitteln, - Gerathen u. w. theils fortgeführt theils verdorben hat. Der Redacteur Möller in,, Gelsenkirchen wurde wegen AufIreizung zum Strike im Verbandsorgan der Bergarbeiter verhaftet. Durch das Hochwasser der Ruhrist in Herbede a.d. Ruhr über eine ganze Reihe armer Familien denen durch die.Hochfluth alles zerstört worden ist groge' Noth hereingebrschen.' IEZ sind Sammlungen im Gange, derselben zu steuern Zum Besten des Hospitals vermachte die ver storbene Frau Cmmerzienrath Eppiiig in Lippstadt durch ' letwillige Bestimm mung 30,000 M.7. Bei derl.letzten Hochflnth ertranken u. Ä. bei dem GutsPächter Simmermann' in 'Sch'ede 300 Schafe. Die Zechen Bommerbank", Nachtigall" und - .Blankenburg- stellten in Folge deS HochwasserS,ihre FSrderung ein. 'Durch' die , Eisenbahn wurden todtgefahren: .Statiönsassistent Kähnel .'in Gelsenkirchen,. 'HilfS brems A. '. SeveliS in Hagen und der Bergmann Wurm, in Schüren-, . 1 ." .? , 1 - i ,: - f s Aus Oest erreich meldet man: Wien f.Die Fürstin Karolina Lubo mirska- und ? der : Univer.'-Prof. ' Frdj Salzer. Im EhrenbeleldigungSpro zesse des ReichSrathS-Abgeordneten Dr. Lueger gegen' den " Herausgeber' ' der Sonn- und Mon'tagS-Zeitung7, Scharf, wurde, letzterer mit acht gegen rner'Stimmen schuldig erkannt undzu 'tausend Gülden Geldstrafe 'verurtheilt. - 'Schars hatte l Lueger vorgeworfen. - er gebe sich fälschlich als Beschützer deS kleinen ManneS auS da er seiner Zeit, alS Recht? Vertreter der Vorschußbank-' gegen die Schuldner der Bank' wit- größter Härte vorgegangen sei. 'Zwei' hier unter dem Verdachte deS DiebstahlS verhaftete Persönlichkeiten sind alS russische Unterthanen, NamenS Pochalskl und'.Sa'ter ' , . ner, rekognoszlrt. woroen. , 7 Zlvie "vie Untersuchuns ergab. waren Xjtrtt an

MWMKMMLMUUMMMMAM

ettW 11 WAiiäÖjtl4tt , äiitdttztriltttiü rium verübten Diebstahle, bei. dem es sich um eine Viettel-Million handelte, sowie an einem Diebstahl in der MarineVersicherungsgesellschaft in London betheilig t., Der in Baden verstorbene Studiosus : Leodegar ' , Lettmüller hat 10,000 zur Bekleidung armer Schullinder in Baden, ö 000 fl. für den Deutschen Sckulverein und je 2300 fl. für das Asyl für Obdachlose .und den Ver ein zur Unterstützung entlassener. Per sone" auS' der'JMnänstAtM'MieN' testirt... Der mit einem Defizit von !?6000 fl.'' in Konkurs gerathene SchasWollwaarenfabrikant Johann Navratil in Brünn ist nach Amerika geflüchtet. Zu Huben im Oetzthal feierte die älteste Tyrolerin, die Wittwe Katharine Kup rian,'"ihren 100." Geburtstag.' Die tieue Bahn von Arco und Riva wird im Dezember:. KrSkknet.5Der- anS der 'Salzburger Gegend, in Tirol und Körnten bekannie Vlehh'ändler I. Tratter, ist, seitdem er lethin nr S'achsenburgVieh einraufe besorgte) spurlos verschwunden. 'In aller Stille,-' ohne -äußerlichen Festprunk,? erlebte dieser Tage der Markt MelkhaSj tausendste .Jahr seines Be. standeS. . .: D er ,B i ograph des, in jüngster Zeit in 'mehrfacher Hinsicht zu einer weltbekannten .Persönlichkeit ge wordenen CardinälS Lavigerie Abbe Klein, erzählt folgende' : ergötzliche' Geschichte, die ziemlich jungen Datums sein soll. Der Cardinal'Erzbischo.f von Algier ging eben auf dem Perron eineS Bahnhofes in Frankreich auf und ab, ohne, ein nach außen sichtbares Kenn zeichen feiner kirchlichen Würde zu tragen als ein Geistlicher auf ihn zukam, ihn grüßte', und mit ihm ein Gespräch anknüpfte. Entschuldigen Sie,, Pater, Sie sind, wie ich aus Ihrem Barte schließe, ein Missionär, Wo denn, wenn Zch'lragen' darf?" i In Algier. Ahl ' Ahl Dann müssen Sie ja unsern früheren Bischof von Nänctz Msgr. Lavigerie , kennen? Gewiß . kenne ich ihn' Jst er noch immer so wie so!! ich sagend I..'- .Kch verstehe Sie, Herr Abve, er ist schlimmer als je. seitdem 'ihm -die afrikanische Gönne' aus den 'Scheitel - geschienen hat.'- .Däs nimmt mich gar nicht Wunder. Ich hätte seinen Charakter im ersten Augen -!, l , L. - :! t , t -' ' - " , " blick errathen. Denken . , ,wle sich, - er VöAeWch'Vmn zu seinem GeneralVicar'mächenZ '-WiiwD -Ja. Paterl Aber ich kannte den Mann und hütete mich wohlweislich, das Anerbieten anzunehmen. Die zwei Reisegefährten waren mittlerweile recht vertraut geworden und schimpften während der Fährt Über den Cardinal wacker fort. Ms aber der Augenblick des Verabsckie' denS gekommen war, ' schlug der Erz bischos von Algier seinen Mantel etwas auseinander, so daß sein Pectorale sicht bar wurde, und stigte zu dem Geistlichen: Herr Abbe, was wir da eben gesprochen haben, ist zum Theil wahr, zum Theil falsch. " Sicher ist jedenfalls das Eine, daß ich Sie nie zn meinem Gene ral-Vicar haben wollte." - Die bei den Hamburger Wachtel und Bötel, welche vom Wagenbock aus sich zum hohen C aufgeschwungen, haben Neuerdings in Ungarn einen Naehsölger gesunden. DaS Widerspiel" hat' allerdlNAS eine dünksere' Farbung da es sich diesmalmcht um einen neuentdeckten Tenor auS dem' Norden Deutschlands, sondern um einen schwärz lockigen Pußta'Kutscher handelt, welcher Bariton singt. . Im Stuhlweißenbur W Zheaterchaz sich -dieftI neu entdeckte Phänomen derOessentlichkeit präsentier. Als ungeschlachte MurHe auftrat und auf daS Klaviers zuHritt mußte Alles erst glauben, eS handle sich um eint Kraftprsductjon, Zamlich, daß der junge Bauer dasHieseninstrUment mit, einem Schwung in die HöheHeVen und gM allein hinaus tragen werW Indessen blieb der stramme 'Bursche vor dem Klavier," stehen, an ' Mchem der Kapellmeister. Platz genommen . und einige , Acxorde?,' angeschlagen - hatteDarauf .begann ?de Baiier; zu singen, so schön und so mächtig,, daß manZ sicy ganz verdutzt ansah,, und schließlich all9 . : " !' .! 5 f'i -s lt y?Zi - j , t gemein, und enthusiastisch zu applaudlren begann: ' ES ist , eine ungewöhnlich Wi, j ' - ' ? fi'- t A- A f.!.- - ',,tvt one Barttonstlmme, dlc dieser Bauer besitzt, der die Zügel hingeworfen' und die nun der Kapellmeister aufgenommen hat damit t dem' Sangev - dm'Kü sther austreibe. - Frau Wilt, .die berühmte Äiener Sängerin Datte' wie voreimger Neit ' gemeldet ' würde, ' die ' Äbsicht, ein Capital' von hunderttausend Gülden zu einer Stiftüngi für arme Studirende herzugeben, und es, hieß sogar daß die notariellen Schritte für das wohltätige Utditntm oereftS irfolgtfftieni;: Jetzt sommtl aus ! Wien r, die .überraschende Nachricht,' Hß d!e Mch ten de Künstlerin sicSh ixim Vorhaben widersetzen und unter dem' Vorwande, daß tlc Stifterin 'nicht jenes Grades voller Gesundheit sich erfreue , die' He zur ! Vollstreckerin 1 so : tveichenoer, MaßnäHchen geeignet ' erscheinen- lasse, daS humane Vorhaben .und" überhaupt die, Verfügungsfähigkeit von Frau Wilt anfechten. Hoffentlich besitzt die Künste lerin Kraft ßiMsEnergie' HenM die Einezu erweisen z und das Andere, trotz aller Dmspritche, durchzusetzen" j -: 3s. U: r t i f ö: 6 Hä ; T 1 i 'I; I' üii!,r3.;n Durch i eiacn ' brennenden Cigarrenstnmnlel entstand aus der Gallerie deS MckmffNschensVarietY Ptraßburg letzthin ein Feuer, das rasch Coulissen, V orhang, Ausstattung ü. s.w. vernichtete. ' , Der . Schaden , wird auf SÖ.000 Mark berechnet., 'Wegen be trügerischen. VankerottS . wurde der Geschästs'ägent Peter Weyler in Hayingen verhaftet, 1 Zum Domherrn an der hohen Kathedrale wurde der Abbe Gangloff ernannt ' DaS Schwurgerickt in Metz verurtheitte den Post.Subaltern beamten Georg Danner auS Die nerina'n w.'gen Unterschlagung und Urkn-idnäishung!, zu ' zwei , Jahre.Suajii; ...9 lito öttlcngt COü! özzzzz UaZ.M, . :';

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