Indiana Tribüne, Volume 14, Number 106, Indianapolis, Marion County, 5 January 1891 — Page 2
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ZndiüKa Tribäne. GrZHekU DSflftQ und Ssnnlago. OU tlalit .XiUSni Ut u,ch Vt Zilfilt 11 Ctni , Aoch, kt ContafilriÜBt Catl fu Woch,. Citbi 8fas3ntt tntl ein i f ti tn nU tyx 9t ta nZ,,aHln, IS fll gq - OfUtn 130 O OcgSlägSgs JndissspolÄJnd i. Jinu 1891. Dia Wunverdoktör beim ilaifrr. Ueber eine Audienz, welche der Kais dem Bauerautsbeliner Rieaer m$ j ii j '" . . , Q . seilen, welmer uaz ruyml. ei untrügliches Heilmittel gegen Diphche. ntis entdeckt zu haben, gewährt haben soll, wird geschrieben: Nachdem der in der Nähe diejer Stadt anpnige Guts besitzer Rieger in diesem Jahre zwei Binder Ireikkrrn v Talkenbausen
auf Bielau. die an Diphtheritis. erkrankt sonstige schr reiche Leute redienen durswaren, so glücklich behandelt hatte, daß ten, dessen Gebrauch dem niederen ihn der dankbare Äater den Retter seiner Volke aber überhaupt verboten war. von den Aerzten bereits aufgegebenen . Wie sehr haben sich lettdem d,e Zeiten
Kinder nannte und ihm 1000 M. gab. hatte der Kaiser bei seinem letzten Jagd' besuch in Schlesien den Wunsch ausge. sprochea. den Rieger kennen zu ler nen. Schon vier Tage darauf er hielt Rieger vom Hofmarschall. omt die Emladung, auf Kosten der kaiserlichen Schatulle nach Berlin zu kommen Er reiste sofort ab und wurde vom Leibarzt Dr. Leuthold zum Kaise: geleitet. .Lieber Rieger. ich habe nur Gutes von Ihnen geHort sagte derAai. ser. .Ich will Ihnen Ihr Geheimniß nicht abfragen, sondern Sorge tragen, daß' es ordnungsmäßig verbreitet, der Gefammtheit zu Gute kommt.Im weiteren Verlaufe 6er Audienz sprach sich der Kaiser für die Nothwen digkeit. aus.. zunächst . Koch'S Urtheil und die Stimme des Volkes" zu hören; zu diesem lftzteren Zwecke würde er den Freiherrn v. Falkenhausen beauftragen, durch Ausgabe von Fragebogen an Alle diejenigen bei denen oder in deren Fa ilie Nieger DiphtheritiScuren ge. macht, eine Untersuchung über die Heilerfolge anzustellen. "Ich bin kein Freund von Quacksal iereien-, so äußerte sich der Kaiser, ber der Erfolg entscheidet über die Oute des Mittels, und warum soll nicht auch ein Mann ans dem Volke einmal den Gelehrten Concurrenz znachen kö nen. Dem Wunsche des Kaisers ge mäß begab sich Rieger, vom Generalarzt Dr. Leuthold geleitet, zum Geheimrath Dr. Koch. Ein berufener Fachmcmn, SanitätZ' rath Dr. Köhler in Landeshut in Schl.. tritt dem Wundermann Rieger in einer im Kreisblatte veröffentlichtenErklärung entgegen, in der er dessen Diphtheritis Cnren auf Grund von fünf zu seiner Kenntniß gekommenen Fällen" sehr drastisch, eingehend und überzeugend schildert.- - Dr. Köhler weist nun nach, daß in zwei wirklich schweren Fällen, wo der Arzt zu spät gerufen wurde, und der Luftröhrenschnitt einzig noch die Mög lichkeit der Rettung bot, Herr Rieger die Behandlung mit dem Bemerken ab gelehnt habe, er sei zu spät gerufen worden. In den, drei anderen Fällen, wo er jein. Mittet angewendet, habe thatsächlich keine Diphtheritis, fondern jedssmal eine andere, harmlosere Kramhe!t vorgelegen, wobei übrigens die Thätigkeit des Wundermannes eher eine verschlechternde als verbessernde Wirkung gehabt habe. Dr. Köhler beschreibt die Riezer'schen Heilmittel folgendermaßen: Das Hauptmittel, welches bei jedem Kranken gewöhnlich nur einmal zur Anwendung kommt, das der Heiltechniker nicht aus der Hand gibt, , ist eine ölige FlNsigkeit von heller Färbung. Mit ihr wird eine ganz bestimmte Feder (die dritte oder vierte aus dem Gänseflügel) ein solcher muß unter allen Umständen' her ieigeschafft werden zur Ausvinselung deö Halses getränkt. Unmittelbar nach der Aspinselung stellt sich ein überaus heftiges Brennen und Kratzen im Munde und im Hälfe ein, welches stun denlang anhält und Würgbewegungen und Erbrechen auslöst. Cr't eine Stunde nach der Einpinso lung ist es gestattet, , Wasser zu trinken. Das Kratzen und Brennen im Halse. . . lassen fast mit Sicherheit die Annahme zu, daß das berühmte Heilmittel Riegers au5 einer Mischung von Crotonol mit einem fetten Lele (entfärbtes Olivenöl) besteht. Das eine dieser Mittel ist: licuoi Ammoim nisÄtus, im Munde des Volkes als AmSliquor" bekannt und l Hustenmittel vielfach n Apotheken begehrt. ' Der amtliche Gewährsmann schließt seineErklärung solgendermaßen: .ES liegt aus der Hand, daß die Rieger'scheu Mittel Diphtheritis nicht zu heilen vermögen, Sie werden nach einer E sahrunz von ihm bei den verschiedensten Affettionen des Halses, ja selbst der Luftwege angewendet, welche er kühn mit dem Sammelnamen .DiphthetiS" bezeichnet, also zumeist bei Erkran tu gen. deren Heilung auch ohne Rieger zustandezekommen sein würde, oder trotz Nieger herbeigeführt wird. Eine prompte Wirkung kann jedoch dem Rie er s hen Hauptmittel nicht abgesprochen veroen, d. i. die Erzeugung von Krat" zen und Brennen im Halse, Erbrechen und Durchfall. ES darf jedoch dabei nicht verschwiegen werden, daß die zur QuSpinfelung,,,dkS HalseS dienende scharfe und : hestig.reizende Flüssigkeit knneegS ungefährlich ist und be zzrten Kmdern besonders zu den bedenklichsten Zufällen Versnlssung geben käun." it fr UHut, ein Taschtuch. ! , ' , Eine schöne Frau" und ein zierliches !; ?:. .. Taschentuch erscheinen uns heute alS zwei Dinge, die absolut nicht ohne eissad gedacht werden können. Und fc sah es eine Zttt..vo d.s Taschen,
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veranni war, uno Ivo vennocq als schön geseiett wurden. Walther Xfon der Vogelweide und der Minnejänger Hoinnch von Ofterdingen, der sogar den Namen Frauenlob" erhielt haben die zartesten lyrischen Gedichte an Damen und Edelfräulem gerichtet, die sich niemals emeZ Taschentuches be zienten. Das soll gewiß keine Veleidizung sür unsere Ur-ur-urahnen fein, aber im zwölslen Jahrhundert war es 'inmal nicht anders, und die Cultur, sie alle Welt beleckt", 'hatte sich damals noch nicht auf den Wechfelverkehr zwi schen Nase und Taschentuch erstreckt. Es ist eine historisch constatirte That' suche, daß erst vor etwa 350 Jahren eine Dame sich zum ersten Mal eines Taschentuches bediente. Die junge Dame sie Muß jung gewesen sein welche diesen bedeutsamen Schritt zur Veredelung des Menschengeschlechts that, war eine hübsche Venetianerin und lange Zeit hindurch wurde das. Taschen tuch überhaupt nur als ein Luxuö betrachtet, dessen sich nur Fürsten und geändert, und die Menschen mit ihnen! Heute ist das Taschentuch kein Luxusgegenstund mehr, sondern ein unmt behrliches Bedürfniß für Jedermann, der Csnsum von Taschentüchern ist ganz enorm und gerade so wie Liebig es von der Seife behauptete kann man das Taschentuch als einen Gradmesser der Kultur bezeichnen, von dessen enormcr Bedeutung sich wohl nur die Wenigsten einen anschaulichen Begriff machen tönnen. J Lagerbier und Freiherrnkrone. Jetzt hat auch eine reiche Dentschame rikanerin einen preußischen Ossicier von altem Adel geheirathet. Die Braut ist Frl. Anna Magdalena Ehret, älteste Tochter des New Dorker Brauerfürsten George Ebret. der Bräutigam ist der Freiherr Carl von Zedlitz-Lelpe, Premierlieutenant im 35. preußischen In-fanterie-Regiment. Die Hochzeit fand am 30. December in Görbersdorf in Schlesien statt, wodie Familie Ehret schon seit länger als einem Jahre zur Kräftigung des angegriffenen Gesundheitszustandes der Frau Ehret weilt. Ursprünglich sollte die Ceremonie aus dem Stamm fitze der Familie des BräU' tigamS, Schloß Prinßnig im Regie rungsbezirk Liegnitz. vor sich gehen ; doch nahm man aus Rücksicht auf die noch nicht ganz wiederhergestellte FrauEhret davon Abstand. Das junge Ehepaar wird eine län, zre Hochzeitsreise machen und im Vertauf derselben wahrscheinlich schon Ende Januar, nach New Aork kommen. Die Festlichkciten, welche ihnen bei dieser Gelegenheit bereitet werden sollen, werd.'n nach der Behauptung eines New Yorker Blattes alles bisher Dagewesene m den Schatten stellen. Der Frriherr Carl von Zedlitz Leipe, gehört einer der ältesten und wohl habendsten Ädelsfamilien Schlesiens an und mau prophezeit ihm noch eine große Laufbahn. Sein Vater' ist preußischer Generallieutenaut. Lieutenant von Zed litz hat sich auch als. Afrikaforscher bekannt gemacht. Erbegleitete Wißmann auf dessen erster Reise. Frl. Ehret ist nicht allein stemreich, wndernauch tzübzch und gebildet. Verdorben und gestorben. Der Rordstunn segte den femen, staubähnlichen Schnee in wilder Jagd durch die verödeten Straßen Bostons, und in jeder etwa geschützten Ecke bil beten sich wahre Sckneehügel, welche mit ihren spitzen, weißen Zungen immer höher emporleckten, beinahe schon die Fenstersimse und Erker erreichend. Es war bitter kalt. Vor einem glänzend ausgestatteten Klavierladen stand ein alter Mann, schäbig, dürftig gekleidet, das fchnceweiße llopf- und Barthaar zerzaust und verwildert. Einen elenden Filzdeckel, durchlöchert und zerfetzt, mußte er mit den Händen aus dem Kopf festhalten, damit der Sturm ihn nicht entführe. Trübe starrte er durch die haushohen Spiegelscheibe auf die prächtigen Concertslügel. Plötze lich schien er einen Entschluß zu fassen Mit zitternder Rechten ossnete er du Thür und betrat das Verkaufsmagazin. Der dicht am Eingang sitzende Clerl maß den Eindringling mit erstaunte Blicken. Schon wollte er ihn barschen Tones hinausweisen,' als der Alte aus ihn zutrat, und ihn bat, ihm doch zu er lauben, auf einem der Instrumente spielen zu dürfen. Die Seltsamkeit der Bitte, noch mehi aber ein gewisses Etwas in dem To und Auftreten des Mannes, das keinen Tramp gewöhnlichen Schlages ver muthen ließ, bewogen den Clerk, daZ Anliegen zu gewähren. Mit einem Blick des Dankes schritt der Tramp auf einen Flügel zu und össnete ihn. Nachdem er seine frosterstarrten, rothen Hände durch Reiben etwas erwärmt, begann er zu spielen. Anfangs klangen die Tone hart, zerrizzen, falsch. Dissonanzen, die daS Ohr beleidigten, ließen darauf schließen, daß die müden Finger lange, lange des Saitenspiels entwohnt waren. Doch bald. schien ein anderer Geist über ,deii Spieler zu kommen.' Sein erloschenes Auge erglänzte von innerem Feuer, seine in sich zusammen gesunkene Gestalt reckte sich und die welken Züge nahmen einen leb. haften Ausdruck an. Unter seinen Fin-zern quollen Herr liche , Akkorde , hervor, und als diese immer voller rauschten, rang sich eine wunderbar schöne, Herzergreisende Me lodie hindurch, die der , seltsame Gast mit höchster musikalischer Kunst ' durchzufuhren und zU'varuren 'wüßten DaS ganze GeschästZpersonal hattk sich ,m stummen Staunen und andachts voller Stille um den begeisterten Musi j . ? 5 An' r. .ii. ker versammelt. Man hatte eö hier
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Pianisten ersten Ranges ju Hun: Nie 4..t AAf' Uvr stSt Str' J.lUUi IUlt V7, yu JfcWW. VUtv Spiel ward' santter und leiser bis es endlich in hingehauchtem Pianissimo zu zrperben schn.' ' Jy ; Regungslos, ; das'' Haupt : Uuf. Z dit Brust gesunken, saß der alte Mann da. Als endlich einer der ClerkS herantrat, fuhr er mit einem Schreckensaufruf zurück. Der alte Mann war todt. Mit dem letzten Akkord war. auch ,seine Seele entschwebt. ' ' " So endete in Elenb, NsUunMnW licher Verkommenheit ein Menschen lebenl welches M den WnJen-HsM nungen begönne hatte. ' rl,'Manm t von Byarland hatte vor vv ayren m Stuttgart d Llcht der Melt erblickt. Ein natürlicher Sohn des vorigen,. Kö nigs von WrtteMbepnbMirH'ockbe gabten Schauspielern von blendender Schönheit, welche , ihr königlicher Liebhaber vergötterte, würde ihm eine äußerst sorgfältige Erziehung zu Theil. Schon früh erwachte die Liehe und daS .Talent zur Musik in dem Knaben, und er machte bald reißende Fortschritte, die seine Lehrer im Pianospiel in freudiges Erstaunen setzten. Thalberg schien einen geistesverwandten Nächfolget 'gefunden zu haben. Franz Liszt fand in ihm :inen seiner begabtesten Schüler. Nach dem Tode des Königs ging der junge Pianist, mit den besten Empfehlungen versehen, nach Amerika, wo er bald in den besten Kreisen Zutritt fand. Seine Unterrichtsstunden brachten ihm fürstliche Honorare, und seine geselligen Talente machten ihn überall beliebt. Doch Baron Bharland war. leichtsinnig und neigte zum Trunk. ' DaS sollte ihm zum Verderben werden. Er ward unpünktlich, versäumtes seine Unterrichts-' stnnden und erregte" großen Anstoß durch mehrere Skandalaffären.' Wenn es erst einmal . abwärts geht pflegt es rapide zu gehen. ; So war, es auch mit Bharland Er sank schnell von Stufe, zu , Stufe Äpd langte endlich da an. wo er eben nicht mehr tiefer fallen konme, bei "dem verschnapsten bettelnden Landstreicher. Ab und zu blitzten. Funkendes vom Unkraut überwucherten, KstnstlergenjeH auf. und unter seinen kunstreichen. Fingern wurde . der jämmerlichste Klapperkasten-zum' gott begnadetem Instrument Apollos. - Osm Anlande. L o r i F letcher -in Mi nn eä ' poliS hat soeben für tzlOysein .Cornir Lot" verkauft, für Welches 'er oor 20 ' Jahren $35(K) gezahlt hat. Eastp ort, M.'e.., b'elW ein e Äkenge guter Schlittschuhläufer. Keiner von Uejen läuft 'zedöcho.'gut wie der 77jährige Ben'ami ChavM.'. Die L ohn- und GeH nN listen der Eisenbahnen der Ver. taa-' ten von 18W beläüzen sich aus rund tz700M0,000. . . K a ns'a.s, h a!t -,50?,' S ch nh linder, , denen 1 1.6 14 .. Lehrer : in 881 1 Schulhäusern Unterricht geben. . Der Herr Lehrer bekommt H42 im Monat, vas Fräulein Lehrerin t34.- . In New gytk'Z ind an elneui Tage während des 'jüngsten 'StürmeS nicht weniger' als 'zehn Personen durch Sturz auf den Straßen lebensgefährlich .verletzt worden. . ' : ; I n N e w H acken sa.Ä N. M wohnen zwei intime , Freundmnen Frau M. L Vkött ' -uiH : Arau Änn Hyde. Erstere ist 101 und letzte 102 Jahre alt. Der Baci llÄ: VitiM tfW sperre soll entdeckte worden sein. . WaS für unendliche Wohlthat fürt? Land es wäre, wenni man unsere. 'pAtrss ou sorii)ti im Senat damit impfen - würde! D r. Keeley, 'ein 'A r Z t i n Joliet, Illinois, kann angeblich Trunksucht, Opiummanie'und' den 'allzustarken Hang zum Rauchen' durch 'ganz härm-' r. rri..e 'i.:...,, . ; 's ivze ln'pritzungen von W0locyiorro heilen. Ein goldplaitirter 'Magen ist jedenfalls nicht von Pappe. - Die Stadt Sinrks'rn Mäine ist in Schwulitäten untx ihr?? Pewöhner' .md glücklich: der Steuereinnehmer hat resignirt und' die Wahl' seines 'Nachfol zers kann erst im' nächsten' Jahre' statt finden. Bis dahin werden keine ' Steu:rn collectirt. ''".', I ' Ein Farm e t i o'utn al hat .die vorige Woche, geschrieben imMeflügel' werde jetzt mehr Geld, stecken, als bisher." Tags darauf fand die Färmerin :m Kröpf des WeihnachkspüterS' einen .Nickel- und ' sagte "zu' ihrem Manne ',es sei das etste Mal, - daA sie in einem landwirthschastlichett Päprr" was Ver-, 'äßttches gelesen habe." - L ' Tom 23 ilkinso n in. HawkinSoille, Ga., hfft t yörige WoM .ppr t dem Schlafengehen eine Mlrd Darwin den Mund gesteckt, damit" er'ihm nicht gestöhlen werde. ES hat drei Tage lang zedauert, ' bevor Tonr seinen 'Dollar wie-. Ser bekommen konnte undVdazu 'mußte :r noch 10'CentS 'für Saftöröl -auSge-' ?en. t ' ' r--.' . Frau O'Sht a, ; d i e;I D e lil a des irischen., Sampson, hat 'dicke Lippen und eine stark gemölbteStirnz sie-ift angeblich .sür.. gewöhnlich so.' kalt, wie Kleopatra es, gewesen sein i soll."- (??) Frau G'Shea, ist sehr-geund,-üppig gebaut, eher, klein als'groß;sie hat reicheS blondes-Haar Und. einen hellen Teint. ' ' ? Elarence r V. 'Grea thouse war früher ein San Franciscoer. geitungsmensch, wurde dann zum BundesConsul in Japan ernannt i und' wußte sich beim König von Cörea so beliebt zu machen, daß diezer lhn -zumkHllsS Konigel machte. Als solcher boßt- er jetzt daS Land. .' . i c Die Ausga ben'.'de S: Präs! denten während' seiner vierjährige AmtSdauer kaun' man "auf 60,000 annehmen, Da er während dieser Zeit K200,000 Gewalt bezieht, bleibt ihm das nette Sümmchen von $120,000 netto zur beliebigen Verwendung übrig. ' Vorige Woche ließ nch in eben aus Deutschland naekommen-S
?)., trauen. Am nächsten Tag kamen sie beide zum City Clerk und ersuchten ihn, es wieder auzustreicheii",weil sie einen Mann gesehen habe, der ihr besser gefalle und , weil er dünnt ganz emve standen sei. , , ' " ':. , . " . . Der jüngste Polizei-Capv. tän New gork's. Max Schmittberger, ist ein geborener Bayer. 6 Fuß ö Zoll groß, 225 Pfund schwer, und hat den Beinamen des Adonis des Tenderloin-
DiftrictS- gewonnen. Er war der tüchtigste' Eerzeänt in dem bcrüchtigsten District' der Metropole.' Im Pi US - Spital i n S t. Louis W einenr, .rmenVWeibe, Maria Anna Johnjon, em Gezchwur im Gewichle von V3 Pfund" aus dem Unterleib entsernt worden, das 14 Jahre lang gewachsen war. Die Operation gelang vollkommen. Drei Tage später starb die Frau, an Eyikrästung." . . , D i e, n e rz e Dy n a m i i t a n on e schießt ihre Granaten auf fünfzehn Meilen Entfernung. Die Granate enthält 7j Pfund Dynamit, welches bei der Explosion und dieselbe findet unfehlbar ' deini Aufschlagen auf einen festen Gegenstand statt das stärkste eisenM panzerte Kriegsschiff in' Atome zerschmet tert. Dr. Justin in Syracuse, N. F.. der Ersinder der? Tynamitkauone, hat also praktisch die bisher unmöglich scheinende Aufgabe gelöst, Dynamit mittels Schießpulver auf, weite Entsernungen hin zu schleudern, ohne daß eS schon beim Abschießen durch die Erschütterung explodirt. Die häufig aufgeworfene Frage, ob die farbige Bevölkerung der Ver. Staaten gesellschaftliche Gleichste!lung mit den Weißen anstrebt, wird von dem früheren farbigen Bundessena tor I. C. Price in der Januarnnmmer bes ,Forum" entschieden und mit einem gewissen St zlz vemeittt: Wenn man den Neger gewahren läßt, so hat er an iZeinesgleichen vollauf genug. Denn er besitzt an solchen Elementen, welche die sog.! Gesellschaft biioen, die Hülle und Fülle. Er findet unter Seinesgleichen intelligente und oft gelehrte Geistliche, fähige Rechtszelehrte, geschickte Slerzte, hochgebildete Lehrer, gewandte Jourualisten, vollkommene Musiker, wohlhabende, ja häufig reiche Männer und Frauen von Bildung und Geist. Diese Elemente mehren sich von Tag zu Tag. und uS diesen und manchen anderen Gründen entbehrt der Skeger weiße Gesellschaft keineswegs oder empsindet überhaupt ein Bedürfniß danach, wie Manche glauben möchten." ; . I n der Behandlung von Lrosessor James vom Harvard College, lind 'Dr. Richard Hodgson von Boston besindet sich ein Mann mit Zwei Seelen", zwei ganz verschiedenen Jndividualttäun in einem Körper. Diese, merkwürdige Eigehümlichkeit ist auf hypnotischem Wege festgestellt worden unO soll nun durch Hynotismus geheilt iverden. , m t m Teutsche Loralnachrtchten. Kö n ig z ei ch Sachsen. In den letzten Wochen sind, in Chem nitz umfangreiche Bestellungen für Amerika eingegangen, so . daß die Strumpffabriken eines ganz zufriedenstellenden Geschäftsganges sich erfreuen. Darin liegt auch der Grund, daß gerade in diesem Geschäftszweige die Arbeiter die' Gelegenheit für günstig erachten, dürch Arbeiterausstände die Beibehaltung der alten Lohnsätze zu erzwingen. Die große Buckskinfabrik von C. G. Z'egler in Wahlen stellte ihre Zahlun gen ein. Die Inhaber des Geschäfts waren -verreist", so daß das Geschäft gerichtlich geschlossen werden mußte. Jk kindlichem Unverstände brannte der 8jährige Sohn des Maurers Arest in Crostewitz das Bett seines 11jährigen Bruders an als dieser früh nicht aufstehen wollte. Die Sache nahm ein schlimmes Ende.' Der Bruder verbrannte und außer ihm der Dachstuhl des "väterlichen Hauses. In .den Besitz des in? München verhafteten Durchbrenners Getreidehändler Ed. Eckelmann aus Großbauchlitz hatten sich 'nur 9000 Mk. vorgefunden, während die vonihm erschwindelte Summe gegen 110,000 Mk. betrug. .Auf Grund einer bei ihm' gefundenen Skizze gelang es jedoch dem Leipziger Dctectiv Hammer, im Wiener Wald, dem letzten Aufenthalt Eckelmanns, trotz der , Schneedecke zwei Kässetten auszugraben, in welchen sich für 100.000 Mk. Werthpapiere befanden. Nur zu 100 Mk. Geldstrafe wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde ' der Arzt Dr. Wutrowski in Großenhain verurtheilt," der durch fahrlässige' Behandlung einer Wöchnerin deren Tod herbeiae:übrt hatte. Der Gemeinderath in Vieüsellerhausen had njL'ZlliL' er-' ' c ' 'i t.:. 'L M rnli oer rngemeinoung Mir elpzig zu Neujahr 1892 einverstanden -erklärt. Nach dem Genusse des gemeinsamen Mittagsmahls erkrankten in Neustädtel der Gutsbesitzer Heinrich Mehlhorn, dessen. Ehefrau,' sowie der Knecht Schon heftjg, und . alle drei starben kurz darauf, augenscheinlich an Vergiftung ;. das Dienstmädchen entging mit knapper Noth demTode. In Altoschatz liegen zur "Zeit so viele Kinder an den Masern, daß der Schulunterricht eingestellt werden müßte." 'Gewaltigen Schaden kat 'daS.'Hochwasserin Plauen i. V. lelvn und rn der Umgegend angerichtet. Er belauft sich in hiesiger Stadt allein auf ungefähr eine halbe Million Mark. Die Menschen mußten theilweise mittelst Kähnen aus den von den Wellen um-brausten-Häusern gerettet werden. Der Stadträth appellirt in einem Aufruf an die allgemeine Mildthätigkeit. Der frühere . G e meindevorsteh er B örner in Probstheida" wurde wegen' Unterschla gung im Amte zu 1 Jahren Gefäng niß ' vermtheilt Sergeant ," Hübschmann vom Zägerbätaillon in Würzen wurde verhaftet, weither sich beträchtlicher Unterschleise bezw. Veruntreuuir am zu Schulden qemächt ' haben soll. sy ' ' rn .Xu ! !X ii n.i. jcorgrn iüctuaujis, ucii lutsiiu jiuiiuc knnden? Nnnbankall ,ik die Händlerin ranz inMovau verübt zuhaben, ist
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W izt etgtdö Mi b kcnanmen: der Handelsmann P. Fraiiz, in Hast genommen worden., In Zwickau erregt die Insolvenz der bisher wohlrenommirten Werner'schcn Buchhandlung großes Aufsehen. " Thüringische Staaten. Der Schaden, den das letzte Hoch Wasser in Camburg angerichtet hat, wird auf 300.000-400,000 M. vetan schlagt. Wegen Beleidigung der Poli zei, sowie deS städtischen Bauamts, wurde der Redakteur der socialdemokratischen Reußischen Tribüne". H. Rodiger in Gera zu 4 Monaten Gefängniß verurtbeilt. Der in Wenigenjena und Ä'amsdors durch die Wayerfluth ProduktenIändler Franz Geißler aus Klosterlausnitz wurde in Heilbronn verhastet.' Durch die Bemühungen der Frau Bezirksdirektor Schmidt wurde in Neustadt a. d. O. eine Kochschule ins Leben gerufen, in welcher armen Mädchen Gelegenheit geboten wird, sich unentgeltlich als Köchinnen auszubilden. Durch ausströmendes Leuchtgas erstickten in Saalfeld in ihren Schlafzimmern der Bauunternehmer Schwarz, dessen Frau und drei Kinder. Großes Aufsehen erregt in Sondershausen die Verhastung des Hauptmanns a. D. v. W., der, aus hiesiger angesehener Familie stammend, durch 'eigene Versckmldung allmälig invöllig zerrüttete Vermogensverhältnisse gerathen ist. Die Verhastung soll durch Urkundenfälschung veranlaßt sein. Groß herz otztum Baden. In Arlen wurde die von Herrn vor. Wrink erbaute und ausgestattete Kleinkinderschule feierlich eingeweiht. f Jn Baden-Baden das geschästsführende Mitglied des städtischen KurcomiteS, Stadtrath Theophil Weih, und Kapellmeister Miroslaw Könnemann. In Haslach lebt eine alte Familie Gotterdarn, welche aus vier Schwestern im Alter von 82. .78, 75 und 6 Jahren und drei Brüdern im Alter von 78, 70 und S4 Jahren besteht. Das gibt zustimmen 515 Jahre. Die Steuerkapi talien pro 189091 haben in Mann heim gegenüber dem Vorjahre um 20 Millionen zugenommen. Privatier Michael Weingäckner in Wertheim hat 8000 M. zur Erbauung einer Leichenhalle gestiftet. Araunschweig. Anhalt. Lippe, Waldeck. Lw neuen Reichspostetat sind als erste Rate zum Erweiterungsbau des hiesigen Postgebäudes 80,000 M. vorgesehen. Die städtischen Kollegien beschlössen, nach Berlin zwei Aerzte beHufs Kenntnißnahme des Koch'schcn Heilverfahrens zu entsenden. Das Geschwisterpaar (Bruder und Schmeper) Fasterling in Braunschweig wurde verhastet, weil dasselbe einer leichtgläu bigen Bauerssrau in Oelper deren gesammtes Vermögen in Höhe von 24,000 Mark abgeschwindelt und verthan hatte. Das Schwindlerpaar wollte der Frau mit dem Gelde angeblich ein Pensionat in Hamburg einrichten. Unter Mitnähme von erschwindelten Geldern und der 18jährigen hübschen Tochter seines Principals verduftete unlängst der Ziegeleiaufscher Kreuz aus Bornum, ver. heirathet und Vater von fünf Kindern. Das echappirte Pärchen wurde jedoch an der holländischen Grenze, wo es sich als Ehepaar gerirt hatte, eingefangen und zurücktransportir:. Augenschein lich besindet sich Kreuz in Wolfenbüttel in Hast, und die junge Dame ist bei Verwandten. Sehr schlimm wurde bei der letzten Überschwemmung Wrexen heimgesucht. Das Wasser stieg" an mauchen Stellen so hoch, daß die Leute ins zweite Stockwerk und sogar in manchen Häusern auf die Dachböden fluch ten mußten. Eine Menge Vieh er trank. Lebensmittel wurden entweder von den Wellen entführt oder verboo ben. Gewählt wurden : als Bürgermeiste? der Partikulier Mävers in Kleindahlen. zu Gemeinderäthen resp, zum Stadtverordneten in Hoiersdorf Ackermann Brüniz, Ackermann Hernr. Almes und Maurer Fried. Wille, in Holzminden der Steinhauer Heinrich Bost. Die goldene Hochzeit feierte das W. Kors'sche Ehepaar in Alemna. Provinz Hannover. Der Lootfe Cbr. Elberfeld in Geettemünde, sowie die Lootsen-Aspiranlen I. Schacht und I. Ctelljes sind spurlos verschwunden. Dieselben waren von dem bei Borkum liegenden Schooner Nordsee abgefahren, um Elberseld an Bord des Petroleumtankdampfers Energie" abzusetzen, und sind wahrscheinlich unterwegs mit ihrem Boote verunglückt. In der Nafjr des Eißendorser Exerzierplatzes wnrde die Wittwe D. Tredir aus Ebcstorf erstochen ausge' funden. Zur Zwangserziehung wurde der 7jährige Klaus Jürgens aus .Groß. Sander verurtheilt, welcher,, kürzlich seinen Spielgefährten, den 4jährigen Hermann Heeren daselbst in einen Graben gestoßen und mit einem Stöcke erschlagen hat. In einem Graben bei Speckenbüitel fand man die Wäscherin Elise Koopmann das. ermordet auf. Wegen Wechselfälschung ist gegen den Satiler Carl Bergmann von Uchte, welche? flüchtig ist, von der Staatsanwaltschaft zu Werden ein, Steckbrief erlassen. Es feierten: die diamantene Hochzeit die Eheleute. Altentheiler Tierksen in Wettenbostel; die goldene die Eheleute Plätsch in, Schissdorr Ertrunken sind: der Matrose Höltke aus Töhren und der Zimmermann Kühn in Pöhlde. Durch Jeuer wurden vernichtet: in Aukelohe das Wohnhaus des Landmanns Pemken, in Dingen das Marschgehöft Barwärd", in Jesteburg die Molkerei, in Meckelfeld das WohnHaus des Kleinköthncrs Joh. Tiemann und in Reher das Gehöft des Halbköthuers Lemricb Scbwevendiek. I STf)99t AAHMhfiiltn f KifA i vimuwvi"HM, ,,, Vseif. tganenspivtn etc. bet Onu uöo. No. 1L9 Ou OashlNgto (Ztt.
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