Indiana Tribüne, Volume 14, Number 104, Indianapolis, Marion County, 3 January 1891 — Page 3
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Ver. Staaten und Königlich Belgischs Peft-Dampfe?. Regelmäßige Fahrten zwischen Nviwerp-v LUd 5ew Fork Antwerpen und Vbiladelpbla s u VorzSaUch.Beköftignng.guteDedknusg unb nltdri Preise. Vvtwnpm Bietet JeZsende do nd nach tschland Dtflme. Fraukreich ab der SckseU befsude'e VartheiZe. Vbfahrt dou New Bits jeden Mtttwack, ; dou , Antwerpen Zeden Samftag. Die Dampfer die. fe? LZsie sind alle neuerer ConkruMou und verbinden SkberSeit mit Bequemlichkeit od : SidVelligknt bei btsonder nikdrigen Preis. Näheret bei: 1 Eetir Wrlfglre &J9oii8f SeÄer2l.Aatn!en, New Lork ua5v tMIftdelpdta, oder: streu, el Brothers lerMetzger, JnNauapslis. Carl Vwgplm?ö - D,kch Wuch - Handlung ! Qo 7 OÜb aiö5öa0tt vefiellsJz vsbtbswitmtaii aus als la 3a ra Salt&ai nscheide Vöchtt sä Leirförlft werd aszese mal fetm$t bzeRefert. Ha sö VnZksf allit 61 An. MtAliSi Siiraftte 7 Schwache Männer, welche i$r volle VZannkökrakt ubörakiZzZUtdeS Geist wieder j lanze wunscken, sollkea icht Verjöumen,dkn Jugenssreund" zu lesen. Da it ?4nk,z,!,4j!k?,n rt5ntfTf. fH. (gestattete LZerk gibt RufschluZ über in neues Heilversahre, wodurch Tausende innrrbalb kur, skfin ZeU ohne Beruftyörunz von Geschlechts tnthetten jnT den Solaen der Jugend ;ctitra vou?zneizwiederberqkstellt?urda. Heil, .verfahre ebenso einfach ls biUtz. Jede? sein ekgenn Urjt. Cch!ckt2ZLemZ taCtMPZ vnd Ihr bekommt das Buch iiegelt uns sranca zluzeichickt von der I t i;i:n:kn)i !.u.r.M iV(vt 'ivviiirii 2Z QeF 11. Stt., New Fork, N. F. . W. ? A k Aas Leg? II S l? D e fss ? te.th ans lairly iut.ittprnt proun fehlt er x. b 6 and wrlia, and who, A. VE Alt I f vnilrth I triM I lief inlracti(m, wiil worfc ttrfuatrloa.lv, 'bawto r Tkra Th.iMl 0li T aar In theil- Wafti w hWM 1 hex " I will IM furnUh th itiuäim er eiiIvn t t kk b yo cn rarn t hat miiount. naoftay Tt n)rM ici'lul Ik. Kuh "y ml quick! 1 trara ed. I dnt!ra Uut oii orkr f'rvni ecli li.rik't -reountjr. I hava alreaily tauf ht ai z.KII with nipliaiTMirat a larra Duoibr, rb , makUaf er ÜMMI a yretJi. I 4 f,1 1. Fuli tnivulr. F It EE. Addm at oca, JC C, AL.L.JCX. liom Augucta, Alaloe. Verlag des Bibliographischen Institut in Leipzig und Wien. ss Sotibea erscheint s la 130 Lieferangen ta ja 30 Cta. und ia 10 Halbfranzbänden zu ja 15.00, WWW dritte, glmlicli DcnlearMlete Auflage . f 011 ton rrofesser Pechucl-Loesche, Dr. W. Haacke Prot W. Marshall ad prot . L. Taschenberg. Lllll 1 GrSfitenteila uea illnätricrt, mit iaeht &Is 1S0O ÄbbiJiaojen im Text. S Karten und ISO TafeJa in Holzschnitt cChromodrock, nach der Katar ron Frltdrlch Specht, ' V. Kuhnirt, G. Ilötze! u.a. Bestellungen führen sämtliche Bücher' ' u und Zeltungshändler aus. rjlT i in tarn ad mort tha Oo Handrad Tlionaand arpITcationi for t.at.nu la th t'niwd fite nd lowirn oono m tb b!iher k American contina c lor patent, a?eatvdaiBarlDw; (,..th fTnitad &tt. ad w wiaai ttui.v , , " ' i 0naanraadl li other eowntrif, Tneir arpariiMt i ttBiuaie4 and ihoir facihtlw ar unan IIJUW!,! 1 J .ht... . m Fntliina. rriMii Drawint: ad apcHlcatlon tpard nd 1114 1 .to Patent Office on kork notic. Terma ry raonbl. Äo ck? tot lannnauon ex ow r drawiBjra. Advic by mail r. . Patntaobtaind thruirh Mmin40l.Wi9W iath 8C1K T1PIC AMElUCAN.whioa fca th tarireat ciwilatioo and it th raoa iiaflBtntiM wtpaper of Ita kind puhlished ia tn world. Th adTantag t ach. not Taxy ptaia Bdantanda. Thi iarg aä TT'odldlTinBtratd Btwtpapr la pbliahd WÜKItLY at 3.00 a rax. aad la amictl U ba tha baat papr davotad to aeiavaeav Waohnici iDTt.ioDS, ogiDMiiDa; work, ad ther dapärttneni of ndaatriat pronraaa. pniUaixad in aar oountry. It ooaUins thanamea ä -all pabaataaa nd ti tl Ht Tary invpntioa patanUd. ch Ht Try It four aMatha of u dolla. IdvxAU BewadMiafav ,. f. '. - :T- . U wo hara aa inntia ti ptot writ t : atfl Ereadwar. i ra. KBa uo Pttoiinaara i adiasua llfliW
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Die tzhre der WelaökhS
Rsmaa don Moritz von Reicheudach. (ITottfiftunst.) eie glauven? Das.' l nmver nnt von .l)ren unbestimmten Antworten, die Sie sich abgewöhnen müssen, liebes Kind.Verzeihen Sie, gnädige Frau, aber ich kam soeben aus der'Stunde" und hatte nock nicbt eit. nachzusehen." Nun, dann beeilen Sle sich, die Berliner Gäste treffen schon heute Abend ein. Mein Sohn kommt erst morgen." Anna wollte sich schnell entfernen. Um Himmels willen", . rief Frau Welasky, machen Sie keine so hastigen Bewegungen. Erinnern Sie sich jetzt, daß wir Gäste erwarten, ganz besonders, daß ein junges Mädchen, welches für wohlerzogen gelten soll' gar nicht leise genug sich bewegen und gar nicht be scheiden und zurückbalt'end genug sich benehmen kann. Ich bitte . Sie, liebes Kind, machen Sie mir jetzt keine Unehre. Und sehen Sie auch recht darauf, das das Haar an den Schläfen glatt anliegt. . Ihr Haar kst' s kraus, und diese Söckchen stehen Jhueni sehr schlecht und sehen außerdem nicht fern aus. Sie werden nichts von alledem r vergessen, wenn wir jetzt unsere Gaste hier haben werden, nicht wahr?" 8ch werde' mir die größte Mühe geben' sagte Anna leise. Als we Thür sich hinter ihr geschlos sen hatte, erhob sicy Frau Welasky hastig, und in ihren Augen blitzte all das, was sie in AnnaS Gegenwart nur mühsam in sich zurückgedrängt hatte. Ihre Brust hob und senkte sich sturmisch. Die Entscheidung", murmelte sie, 0, die Entscheidung ! Wenn ich ihrer erst gewiß wäre ! Aber ist es denn möglich, daß dieselbe anders ausfällt als ich sie ersehne? Ich habe diese Anna scharf überwacht, sie hat nicht mit Kurt korre spondirt. Wo sollte sie auch den Muth dazu hergenommen haben? Ein so schwaches, tu jeder Beziehung unbedeu tendes Geschöpf, wie sie, hat nicht den Muth des Ungehorsams. Hier erst er scheint sie, wie sie wirklich ist, und hier erst wird Kurt 'sie so sehen, wie ich sie ihm zeigen will. Mein schöner, stolzer Kurt er muß ja nun begreifen, welche Thorheit er begehen wollte." Erregt durchschritt sie das Zimmer sah nas) der Uhr. begann die Gegenstände auf' ihrem Schreibtisch zn ordnen und hielt dann plötzlich wieder in ihrem rastlosen Eiser inne. ?Zein, ich will ruhig sein", murmelte sie, ich will klare Augen behalten. Nur wer die Gefahr fest ansieht, überwindet sie.. Und aus den Augen werde rch die ses Mädchen nicht lassen, keine Minute lang!" Anna hatte sich inzwischen überzeugt. daß die Gastzimmer in Ordnung waren. Sie stieg soeben die Treppe hinab, als sie ihre Schwerer Marie entdeckte,welche im Hausflur stand. Mein Gott, Marle. Du h:er, und zu so ganz ungewöhnlicher Stunde?" rief sie der öclelnen entgegen, welche aus it zueilte und sie umarmte. Du scheinst mehr erschrocken, als erfreut über meinen Besuch, Annchen, ich bringe Dlr aber keine .Hwbspost, jo dern" und sie unterbrach sich plotz lich. Nun. komm' erst in Dein Zimmer. da plaudern wir." Ich habe keine Zeit, Maria, ich muß zu Frau Welasky , Ach was. Du v,,t doch fern Dienst. böte. Komm nur, so lasse ich mich nicht abfertigen. Aber wie siehst Du denn aus? Das ist ja eine abscheuliche Fri sur. Kein Mensch ahnt dabei, was für prächtige Haare Du halt Anna seufzte. Ja, mir gefällt sie auch nicht; ab Frau Welasky meinte Ach, Dn mtt Demer Frau Welasky. Ich an Deiner Stelle würde sagen Mama".' Um Gotteswillen, Maria.Sich Dich doch Nicht so ängstlich um. es hört uns Niemand,' und ich habe es Dir ja längst gejagt, daß ich weiß, dn Herr Kurt will mein Schwesterchen hei. rathen' I" Sie hatten Annas 'Zimmer erreicht, und Maria schloß dasselbe hint sich ab. So, mm sollen sie Dich holen, wem sie wollen, ich will doch einmal sehen, o i sie eS wagen. Dir zu verbieten, ein Äicrtelstündchen mit Deiner Schwester zu verplaudern. Und nun rathe, was ich für Dich habe'." . 'Sie soll ich'S wissen, Maria?" , Mtia hielt einen Brief hoch erhoben. '.Rathe, von wem? O, wie Du roth wirst. Jetzt hast Dn es doch errathen. daß er von Kurt ist! Mama hatte erst tausend Bedenken, aber ich nahm ihn ihr fort und lief damit zu Dir. Und da hast Du ihn nun. Anna hielt das Eouvert in ihren Händen. So mache ihn doch auf", drängte Maria. Der Herr Kurt hat ihn an dieMutter geschickt und die hatte gerade ihre Brille verlegt, und da habe ich idr vorlesen müsse, was er schrieb. Siehst Du. da war es doch gut, daß ich ohnehin Alles wußte, denn er schrieb, das; er ja nun herkäme und daher wohl eulmal vor der öffentlichen Verlobung an Dich schrei den dürfte, Mama sollte Dir den Bricj geben aber Annchen, strht denn Schlimmes darin in dem Briefe, Dv weinst ja?" Nein. nein. Maria, es ist Alles s, gut , und lieb, was er schreibt! Darf ich'S nicht wissen?" Du bist noch ein Kind, Maria.Die Kleine richtete sich hoch auf. Aber ich bin gar nicht mehr so kin. )isch, Annchen, und siehst Du, ich habe auch keinem Menschen etwas davon ge toqt. obgleich ich c doch wußte, keinem Manschen nur freilich, der Erna M endenstein habe ich ein bischen davon erzählt.-, , - 1 Aber Maria l Du hattch doch vej lorochm lu lchVnacn!" f
Ja, AllNHen, aoer doch nur den Großen gegenüber,, Was wir Kinder uns so sagen, Mi erfahrt kein Großer, und ob es die Erna, weiß, oder nur. ich. das ist doch ganz gleich..- . Nun. so Gott will, wird ja all du Heimlichkeit bald nicht möhr. nöthig sein." ' . Nicht wahr. Du bist nicht böse. Annchen, und. siehst Du, ich freue nich furchtbar darüber, daß der Herr Kurt mein Schwager wird. Ich habe ihn so gern, und er ist doch auch so hübsch und so gut er gefällt mir, viel, viel besser als alle die Prinzen' in Wendenstein. WaS schreibt er T.c teu.i '
eigentlich?Nun, daß er kommt. -Aber das wissen wir do& Alle." Anna lächelte.. aber es war mcu: meur das sonmge Lächeln von einst, derni die traurigen Augen paßten mcht Zu dem lächelnden Munde. -ES wurde an die Thür' geklopft. Anna öffnete hastig. Die gnädige Frau läßt bitten, her über zu kommen." bestellte das Stubenmädchen. Weiß sie. daß meine Schwester hier ist?- fragte Anna. Nein, davon wissen wir Alle a nicht. meinte das Mädchen. Ich komme sogleich. Lebe wohl. Maria und" sie dämpfte ihre Stimme zu leisem Flüstern ich danke Dir!Die Kleine sah sie erstaunt an. Darf ich denn nicht mit Dir gehen? Ich bin nämlich eigentlich hungrig von dem wei ten Wege " Acd Gott. Maria, das thut mir 10 le!d, aber siehst Du ich weiß nicht nein, aber hungrig kann ich Dich doch nicht fortgehen lassen." Hast Du denn nicht die Speisekam' merschlüssel?" Nein, ich muß sie. wenn ich etwas besorge, immer wieder bei Frau Welasky abgeben.Anna. Anna!" rief da Frau Welas kyS Stimme. Die beiden Mädchen, die wieder auf den Korridor hinausgetreten waren, fuhren erschreckt zusammen und wollten sich eilig trennen. Da stand auch schon Frau Welasky vor ihnen und blickte Maria mißbilligend an. Ach, Sie haben Besuch, liebe Anna, warum erfuhr ich nichts davon? Sie wissen, ttebes Kind, daß ich natürlich nichts dage. gen habe, wenn Sie die Ihrige sehen wollen,daß ich aber stets wünsche, davon benachrichtigt zu sein.Ich wußte nichts von Marias Be-' such, sie überraschte mich" entschul. digte sich Anna. Nun, dann lassen Sie sich also ge sagt sein, kleines Fräulein, wenn Sie Ihre Schwester besuchen wollen, so besuchen Sie auch mich und lassen sich bei mir melden." Maria knixte und blickte erwartungs voll zu Anna hinüber, doch dieser war so verschüchtert, daß sie nicht wagte, um ein Butterbrod für ihre Schwester zu bitten. Enttauscht und ein wenig schmollend trat diese den Rückweg an, während Anna Frau Welasky folgte, die ihre Hilfe bei'm Auspacken einiger engekommenen Packete in Anspruch nahm. Dann mußte sie ihr vorlesen, bis zum Augenblick, wo der Wagen vorfuhr, der die Berliner Gäste brachte. ; Frau Meta Welasky war eine hübsche und sehr elegant gekleidete Frau, die in lebhafter, etwas lärmender Weise ihr? Bewunderung über die Veränderungen ausdrückte, die sie in Dambowa vorfand. Die Physiognomie ihres Mannes setzte sich aus einem dunklen Vollbart und einer goldenen'Brille zusammen, welche letztere seine Augen ebenso verschleierte, wie der Bart seinen Mund verdeckte. Im Uebrigen reichte seine Stirn sehr weit auf den Hinterkopf herüber, und seine elegante Kleidung maa)te vergeb liche Versuche, sein Embonpoint zu emer Figur" zu gestalten. Allerdings chik, Alles äußerst chik," sagte er, den dunklen Schnurrbert in die Höhe streichend, so daß für einen Augenblick die dicken etwas ausgeworfenen Lippen sichtbar wurden. Anna hatte sich bescheiden im Hinteo gründe gehalten, während Frau Welasky ihre Kinder begrüßte und die Abwesenheit ihres Sohnes Arthur mit seinen Landrathsamts-Geschäften entschuldigte. 1 Frau Welasky hatte den Arm ihrer Tochter genommen und an Anna vorüberschreitend, sagte sie: ' ' Das ist Fräulein Anna Mikolla, die ich jetzt im Hause habe, wie ich Dir schrieb." , Frau Meta nickte, während sie über Anna, die sich tief verneigtehinwegsah. Um so aufmerksamer betrachtete sie Herr Welasky, und sein Gruß war eine Mi schling von Vertraulichkeit Und Galanterie, die Anna nicht verstand, der ge genüber sie aber instinktiv errothete. Liebe Anna, sorgen Sie dasür, daß die'Handtasche meiner Tochter in ihr Zimmer kommt,- rief Frau Welasky noch von der Treppe auö Anna zu. Der Bankier blieb stehen,- schien Lust zu haben, sich in diese Obliegenheit mit Anna zu theilen, setzte aber, als diese eilig an ihm vorüber lief, seinen Weg im Gefolge der beiden Damm fort. Als inän sich dann, nachdem die Gaste Toilette gemacht hatten, im Salon ver. . rw evn . lammeue, vai nnna Mau Weiasly, ncy zurückziehen u dürfen, damit die Fa milie ungestört sei. Liebes Kind, Sie wissen, daß Bh einmal zur Familie gehören sollenz ich halte es daher für angemessen, daß Sit in aller Bescheidenheit, doch gegenwärtig bleiben." lautete Frau Welaskys ir widerung.' Und Anna blieb mit eine, Handarbeit in einer Ecke des Salons, während von Berliner Geschichten, Verhältnissen .und Menschen gesprochen wurde die ihrem Ideen und Ersah runaskreise sehr fern lagen und ste ver anlaßt hatten, zu schweigen, selbst wenn sie weniger befangen gewesen wäre, als L . ,.! .. wJ (v rf " . cafl in oer.yai ver tan war. Frau Meta fuhr fort sie zu rgnonren :.'.4.,4 'H': "'' r .. ' t' - -"i.: tmh der Wankier kubr kört sie in unan czgxtz Weise zu U&tx Anna
5kopf beugte nch immer tiefer aus iyr. Handarbeit herab während )it immer sehnsüchtiger an den Brief dachte, den fit auf der Brust -trug und den sie nur na, mal flüchtig hatte lesen können, weil man sie dann fortwährend in Anspruch nahm. Endlich am Abend, , als sie allein in ihrem Zimmer war, holte sie ihn klo psendm Herzens hervor, doch auch jetzt lauschte sie, ehe sie zu lesen begann, ängstlich jeder Bewegung im Nebenzliw 31 . nki.t 0. m.f
mer. vr war cic a-uu t Schlafgemach, und es geschah oft, daß diele in später Stunde ' noch einmal' in Annas .Zimmer trat und ihr irgend einen gleichgiltigen Auftrag für den ., " " .. '-Mi. i-rs - M..', i. 1. nächsten Tag enociur. oru yeule oncu die Tapetenthür.welche die Zimmer ver, band geschlossen und Änna las endlic ungestört ihren Srief :..-:.rrc ' Meine süße, kleine Anna! Gott weiß, mit wie schwerem Herzen ich dem Wunsche? meiner Mutter folgte und Dir nicht schrZeb.währeud all' dieser langen, ? langen Zeit. Heut , bin ich ihr ungehorsam ich kann nicht anders! Der Gedanke, daß ich Dich nachdieser langen Trennung in einem Kreise anderer Menschen , wiedersehen. Dir als Fremder gegenübertreten . soll, dieser Gedanke ist mir unerträglich. ! Ich muß eS Dir in. der ersten Minute des Wie' dersehenS sagen können, daß Dem uebes, liebes Bild ' mich beglei' Ut hat 'in all' dieser Zeit, und daß mein Herz Dir gehört, für immer gehört. , Mein Liebling Du, nicht wahr, Du verstehst das. Du fühlst es ebenso wie ich? Und nun ist ja unsere Prüfungszeit bald vorbei, und wenn wir nun euz wenig ungehorsam sind, werden wir za bald beide vereint Mama um Verzeihung bitten können, Und sie pich verzechen, denn sie hat sich ja nun über zeugt, daß die Trennung unserer Liebe . , 1 .- n:cyls anyaoen rann, uno nun mem Liebling.' bitte ich Dich, komme mir ent gegen. : An der Ecke des Waldes, da wo die ! Chaunee von der Station aus den scharfen Bogen wacht, dort will ich aussteigen und auf Dich , warten. ' Der Wald hat, uns ja zusammengeführt der soll auch unser Wiedersehen mit uns feiern. " Ich treffe um drei Uhr Nach mittags mit dem Zuge ein, bin also um halb vier etwa an der Waldecke. Das ist die Zeit der ' allgemeinen, Mittags ruhe, da kannst Du ' gewiß abkommen. Nicht wahr, Du kömmst?, Vielleichter, laubt es Dir, Mama 'auch geradezu doch das muß ich Dir zu beurtheilen überladen. Ich kann Dir nicht sagen, wie ich mich aus das Wiedersehen freue! Tag und Nacht denke ich daran. O, wenn wir doch erst an der Waldecke wa ren, wen ich Dich doch erst in meinen Armen hielte, um Dich nicht wieder zu lassen, Tu meine geliebte, süße Braut! Komm, komm zu , ., , , ; Demem Kurt." Anna preßte das Blatt an ihre Lip VeN v ' - f 1 'S ! '':.! !,- ' . Er liebt mich, ia er liebt mich, Gott wie kam es nur daß ich manchmal selbst daran zweifelte. ' Was ist denn nur mit .. ,5 ,. r ' crr ' - . I X. J.t mir gescheiten 5 aiurn wroi nicyl mehr so froh sein wie- früher?" ' . ti i . r 's sie leufzre ilex aui. Ach früher wär ich .sorglos, wie die Vögel im Walde jetzt quälen mich so viele, Gedanken, letzt wein ich erst wie wenig, ach wie.so gar wenig ich bin und .. .'. .: t.ciLS. ; rn . wie viki Mir jrzz, uut rtur .-uutr. zu werden !" , - ; , " Sie stutzte den stopf 'in die Hände und blickte traurig vor sich hin. ! Plötz lich spielte ein Lächeln' um ihren Mund.'! I : 1 -Aber er liebt mich doch, er liebt mich, so, wie ich bin, daran will ich denken und stolz und glücklich lein!", . Eine frohe Zuversicht überkam sie. Ja, ich will seine Mutter bitten, ihm entgegen gehen zu dürfen," sagte sie vor sich hin, sii ist ja seine Mutter, wenn sie auch recht streng ist und mich wohl nicht lieb hat, . sie ist doch seine Mut, ter.(Fortfeduna folgt.) 1 1 1 ; , - Warum Oy Wing nicht gebraten . wurde. Oh LZing war der Name eines Koch künstlers auf einem amerikanischen Wal sischfanger. und natürlich, wie der Namt unschwer errathen läßt, war Oh Wing ein bezopfter, stumpfnasiger Sohn des Reiches der Mitte. Weshalb gerade so viele Chinesen als Koche auf des pacisischen Schiffen dienen, ist nicht recht klar. Sicherlich nicht ihrer Reinlichkeit wegen. ' Wahrscheinlich : deshalb, weil die chinesische Kochkunst,, es versteht, i Rattenschwänze, faule Eier, Cockroache Haisischflossen und ähnliche Leckerbisse.. wie sie auf Schiffen keine Seltenhei sind, zu einem formlosen Brei zusam menzukochen. der dann selbst den ahnungslosen Magen des Kaukasiers leidlich mundet. Doch zur Sache.. Unser Oh Wing bekam den ewigen ranzigen Thran, mit dem er die Speisen schmalzen mußte, endlich herzlich satt. Die Kartoffeln gingen stark auf die Neige, und bei der Mannschast zeigte sich, die furchtbare' Polarkrankheit, der Scharbock., 4 4 Der Kapitän, durch nicht sehr reichliehen Fang schlecht? gestimmt, entlud seinen Gnmm meist gegen den Unglücklichen Schissskoch, dem er die Schuld am schlechten GesündheitS - Zustände der Mannschaft zuschrieb, So beschloß Oh Wing, als man in emer seichten Bucht der Halbinsel , Alaska Anke? geworfen hatte. ,, davon zu -lausen. Gesagt, gethan. In einer dunklen, stürmischen Nacht kletterte er behende über Bord und schlug sich seitwärts in die Büsche. ' So wanderte er weiter i Bald hellte sich der Himmel au?.' die Wolken zertheilten sich und beim hellen Schimmer Ct ' '' ',:'''.!:, ! : 'iiv. 1 i li , r rm ? vcs ,P0iarjommers jchritt y Wing munter fürbaß, ab und zu seinen , Hun get an zdem mitgenommenen Proviant ,nmeno,h,ichnhtr n eine An siedelung von Eskimos, die ihn gaft freundlich aufnahmen. ' ! f j So lebte Oh Wing " ruhig dahin und
. 4j v.ir r . i ,, ir , .y- . I llUIlliyUMI'HHt)' w KÄiÄ'' t Crlola Kl Ojüc,
U. Iniiichüi
nahmen die ecklgen Formen bis eyimä;
ligen' 'Küchenmeisters' .allmählich eine rundliche Fülle an. Nicht lange, so machte Oh Wing eine Eroberung. Vor den etwas schräg stehenden Augen seiner schönen Wirthstochter nämlich schien unser feist werdender Held urplötzlich Gnade zu finden. Sie unterrichtete ihn in den Geheimnissen ihrer Mutterspräche, während Oh Wing ihr wieder die Ansangsgründe des- Chinesischen beibrachte. Als sie Beide zum ersten Mal das verhängnißvolle Zeitwörtchen "f . . , ,-f, V m, . iicvcu- conillgirren, zanken t Zich gerührt inl die Krme. Und Kulle w wollen wir sie zur Abkürzung wegen der Unaussprechlichkeit ihres eigentlichen Namens nennen entdeckte jetzt ihrem Liebhaber unter Schluchzen ein schrecklichis Geheimniß. Die Aufmerksamkeit seines Pflegers waren nicht der Ausimtz .der Menschlichkeit, sondern des grausamen Kannibalismus. Hatte doch der Sckamame des Dorses im höchsten Taumel der Verzückung erklärt, daß, die Weltachse bedenklich zu knarren anfange, daß sie viel zu viel Nordlichtfunken sprühe und in Gefahr sei, in Branh zu gerathen, wenn sie nicht mit dem Jette des Gefangenen ge zcymierr wurde. Dazu hatten die alten Männer und Frauen ein zustimmendes Geheul erhoden und so war der Opfertod gleiche bedeutend mit Gebratenwerden des unglücklichen Oh ZLing eiue beschlossene ache. , So lautete Julies Bericht. Der un selige Liebhaber war aus allen seinen Himmeln gestürzt. Verzweiflung überkam ihn. als er sich sein Schicksal ausmalte, am Danljagungstage den nach seinem Fleisch lüsternen Wilden als saftiger, knusperig gebratener Turkey aufgetragen zu werden. Er stürzte -seiner Angebeteten zu Füßen, beschwor sie bv dem großen Walfisch, der die Erde trägt, ihn retten und versprach ihr die Ehe und alles Mögliche, was ihm die Todesangst sonst einqab. : Die alaslanische Pocahontas besann ttJl IJL. f '.vl:'! . . . iitu Hiiui tauge, zonoern ging virecr aus ihr Ziel los. ' . Sie begab sich mit ibrem Scüüklina in das Rathhaus der Alten und führte hier eine Scene auf, die aller Beschrei bung spottet. Sie warf sich zur Erde, heulte und schrie, daß es einen Eis hären hätte erbarmen können, raufte sich m . ' L ' . ' oie Haare aus, rurz, geverdete sich wie ine Rasende. - Dann stürzte sie plötzlich auf den Schamamen zu, der eben .sein breites Küchenmesser wohlgefällig wetzte,, und erzählte der erstaunten Versammlung, der grove Walsljch sei ihr im Traum erschienen und habe ihr offenbart, daß nicht der unglückliche Mongole, fdndern der lügnerische Baalspfaffe zur Schmierung der Weltachse ge opfert werden müsse. Das war ein kühner Hauptstreich, aber er gelang. Denn das Ansehen der Frauen bei dem Stamme ist sehr groß, und die, tapfere Julie hatte sofort alle alten und jungen Weiber auf ihrer Seite. Die Männer fchwankten zwar noch aber schließlich traten sie auf die weibliche Seite, und d elende Schamame war bald gefesselt und ein Bild der Vergänglichkeit irdischer Größe sofort in die Mästkammer abgeführt. Dann ward sofort die Hochzeit Oh Wings und feiner Julie gefeiert Nach einigen Monaten ungetrübten Glücks erspähte der polarisirte Chinese ein Schiff, welches zu seiner großen Freude landete. Es rostete ihn wenig Ueberredung,, seine Gattin zur Abreise zu bewegen, und nachdem sie von allen Verwandten und Freunden gerührten Abschied genommen, segelte Julie mit ihrem Mongolen der neuen Heimath zu. Jetzt leben Beide glücklich und zufrie den im Besitze einer zahlreichen Nachkommenschafl in San Franc! co, wo Oh Wing als Garkoch fungirt und den Speisezettel seiner bezopften Landsleute lim einige treffliche Gerichte ataskanischer Erfindung bereichert hat. Die Schulreform in Frankreich. Die Rede Kaiser Wilhelms zur Schul' frage wird von allen ernsteren französischeu Blättern eingehend erwogen und der Gesammtemdruck ift durchaus güw stig, ja, sogar günstig im höchsten Grade. Zwar sind die Kriegsbefürchtungen, die man hier an den Regierungsantritt des Kaisers knüpfte, schon längst hinfällig geworden. Wilhelm U. hat sich in den letzten Jahren ganz -anders herausge. bildet, als die Franzosen ihn sich vörge stellt hatten. Die letzte Rede kann nur dazu beitragen, das persönliche Ansehen, öas sich der Kaiser bei den widerwillizen Franzosen errungen hat, zu stärken und zu befestigen. Die interessanteste Persönlichkeit Europas" und o'esr mielqu'u", in der Umschreibung die ser zwei Rebewendungen bewegt sich das franzosische Urtheil. Es kommt nun noch hinzu, daß die Schulsrage zur Zeit Frankreich ebenso bewegt wie Deutsch land, und daß die große Mehrheit der Franzosen den vom Kaiser angenom-' menen Standpunkt theilt. In Frank reich erscheint die Sache des ClasjiciS inuS schon sehr be.droht, ja, wie viele glauben, bereits unrettbar verloren. Gehalten wird sie nur noch von den eigentlichen Philologen, die aber Predlgern in izt Wüste gleichen und namentlich bei den Eltem gar keinen Beifall finden: begreiflicherweise auch nicht bei den Jungen. Von den Ver treternder anticlassischen Richtunz wird die Hoffnung ausgesprochen, daß das Eingreifen des Kaisers auch auf Frankreich eine Rückwirkung - üben möge. Man habe von Deutschland so , vieles übernommen, weshalb nicht auch du Schulreform, wenn sie den Anschauungen des Kaisers entsprechend zur Uüfr führung gelange? HausbesHtr. lOtroiitoen von HSustt d oUek tiott von Miethe provt und billig. fi.n besorgt dS Nler. M.dan'. kud. ......t...,? sa ?aitt Enad.'
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