Indiana Tribüne, Volume 14, Number 104, Indianapolis, Marion County, 3 January 1891 — Page 2
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Mam ZribSm. Crföttei lZS glich und gonutsgo. U Ujli .Xrllln t3rt lai fctaXiagttll fit sch, kl C3tmtajl,rt6a' b atD tu Wach,, etit infassu 15 Atl n li Ctftfl fix Etaaal 3 rafI,,lt ' Böt,a,,,a5Ian t M Df 3gg 130 & nZGtülat&Qt JndiansPsÄ) Ind., 3. Jmutt 1891. Sslsühree LtrSme. Das erste Gold in Gattfont ten tsuxU vekanntlich von einem Angestellten Qti Teutsch Schweizers Sutler gesunden. welcher in die Berge geschickt worden war, um eine Sögemühle anzulegen. Bei der Rezulirung eines milden Ba ches. dessen Wasser die Mühle treiben sollte, fand man im Sande Goldkörner und diele? Fund führte zur Entdeckung und UüZbeütung - 'der ' californischen GoQielder.' .Leider hat der alte brave Sutter. der eigentliche Pionier Caliso? niens. sehr wenig Nutzen von dem Funde gezogen. Er blieb zeitlebens Idealist und ist alö verhältnismäßig srmr Mann gestorben. j Seitdem nun der Rabm aus den' GoldergwerkenTaliforn?enZ abgeschöpft worden Ist und die großen Funde fettener geworden find, hat sich die AusmerkZamkeit den wilvc? Bergwassern zuze wenvek, welche den G olvdi strikt' durch strömen und zwnfelloZ in ihren steini gen und sandigen Betten große Reich thümer bergen. Namentlich der Feather River" wird für ungeheuer reich an Goldstaub und Klümpchen gehalten, denn er, durchströmt a die Gegend, wo seinerzeit die großartigsten Funde ge acht wurden. Im Jahre 1353 er zielte ein einziger Miner rncht weniger als für $100,000 Solo aus dem User, sande des-Stromes. ES hat sich vor längerer Zeit eine meistens aus Engländern bestehende Actiengesellschast gebildet, deren Zweck es ibidem FeatherRiver ein anderes Bett zu geben und dann das blosgelegte alte Bett nach dessen Reichthümern z durchforschen. Seit längerer Zeit sind die Arbeiten schon im Gange. Sie sind sehr mühsam und kostspielig, denn der Feather ist ein gar wilder Gesell, der sich über zahllose Felsen stürzt, und eine ungeheure Straft entwickeln kann, wenn das Hochwasser eintritt. ' Er entspringt den Schneefeldern der Sierra und stürzt auf unglaublich kurzem Laufe viele tau send Fuß in das Thal des Sacramento hinab, um dann in diesem Hauptstrome des mittleren CalifornienS aufzugehen. Im ahre 1889 begann man mit den Ablntüngsarbeiiett an einer günstig erscheinenden Stelle. Man baute einen hohen Damm aus Felsblöcken und suchte dann den Fluß in einer aus Holz con' struirtew tiefen Rinne über eine Schlucht hinwegzuleiten. Aber daS Hochwasser riß in 'Nner einzigen Nacht Damm und Rinne hinweg und man mußte die Ar beit wiedervon neuem beginnen. Jetzt endlich ist es gelungen, das alte Bert 'des Stromes ungefähr auf eine Strecke" von 3000 Fards leer zu legenz nachdem man eine Unzahl tiefere Stellen mit großer Mühe trocken ge pumpt Hakte. Seit Ende N ovember hat das Suchen nach Gold in diesem Strom bette begonnen und schon jetzt sollen die Unternehmer großartige Funde gemacht haben. Zwar wird über den Reichthum, der hier blosgelegt worden ist, das tiefste Geheimniß seitens der Unterneh sner bewahrt, doch wollen Eingeweihte :rsahren haben, daß die 3000 Aards Strombett Aber 10 Millionen Dollars n Gold 'ergeben werden. Wenn man bedenkt, dckß die Gesellschaft kaum mehr ,ls 500fr00 aufgewendet haben kann in den Anlagen zur Stromregulirung, so würde das . Unternehmen sich ja zu einem ''ganz unerhört lohnenden ge Balten. Die Gesellschaft hat sofort mit den klrbeiten zur Abdämmung einer weite :ra zwei Meilen langen Strecke des Flusses begonnen und muß zu diesem Zwecke ein hohes Mauerwerk längs die. jer ganzen Strecke aufführen, ein sehr kostspieliges Unternehmen. Da dieser Theil des Strombettes jedoch durch enge Schluchten führt und da das Bett des Stromes hier mit kleinen Granitblöcken bedeckt ist, welche seit Jahrtausenden wie eine Art von Sieb das ange' schwemmte Gold aufgefangen und nach und nachnn die tiefere Lage durchge lassen .haben, so erwartet man von die ser zwelren Strecke eine womöglich noch zrößereAuIbeute, als von der ersten. uch ein Kranker. Vor 25 Jahren lebte de? bkkannte Berliner. Schriftsteller R. Elcho in Einnnaatl. Er erzählt in einem, seiner letzten FeuMetons folgend? hübsche Xpisoder' " ' - " ' ' In Cincinnati traf ich damals an einem kalten Wintertage den TheaterGardersbier ZachlikswZ ki. einen wun' derlichen Kauz, der Winter und Som mer Äit. aufgekrempelten HemdZärmeln, hneMöck und Weste in den Straßen herumlief und der auch das Faktotum des Vorstandes der deutsch jüdischen Gemeinde war. Trotz des kalten Ta $i$ peilte Itixi kleinen Mann der Schweiß auf der Stirne und als ick den rsch Dahineilenden ' frug, weshalb er sich so erhitzt habe, gab er zur Antwort: Jch lauf wer die Beine ab, ' um die JudenMftHor 'ner ferchterlichen Bl2' ' raasch z' retten. Vor welcher Blamage, Zachli?Die raichen Jüden haben doch. nr.es Krankenhaus gestiftet, und das so.Z hait faierlichst eröffnet werden. In neuen Krankenhaus stehen 120 i6.S5ctttn,!fini Sprechzimmer':dre!,Uerzte fnnd,se,Mstegexinnen Stricht't aus's Fainste. aber, wie Gott den Schaden besieht, fehlt ihnen die Kyluchtsa die Kranken.' Nu Hetzen We.mer in be? Stsdt heWmlch! fcUjiui
'en Drkii 'nen .'.kranken ycrvaycyas
ken, und ich sind kamen. Eben wollte der kleine Mann in einen Pferdebahnwagen hineinspringen, da hielt er an, schlug sich vor die Stirne und rief lächelnd: Ich bin doch.' rech' ter Schlemihl! Da zerbrech ich wer den stopp un verschimsier mer de Fuß', statt mer selber zu legen in ains von de 120 leere Betten und krank zu sein aus ainen Tag. Die jüdische Gemeind' braucht 'nen Kranken schon, werd' ich wer opfern. Ich bin hungrig Hunger ist auch 'ne Krankheit. Sollen de sechs Schwestern mer pflegen bis morgen ach'M Frühstück!" Sprach's und trabte vergnügt dem neuen Krankenhaus entgehen. Auch ein Neporterstüikchen. Ein französischer Zeitungsreporter Herr de Labruyere hat ein Stückchen vollbracht das wirklich so ziemlich alles übertrifft, w2s von den unternehmenden amerikanischen Collegen geleistet worden ist. In Paris wurde vor Kurzem e russische General Seliverstoff 'von einem jungen 'Russen Namens Padlewski ermoreet. Der Letztere ist von de Labruyere ins Ausland gerettet worden, und nun erzählt der .Retter" in der Pariser Zeitung .Eclair" ganz genau, wie er das Stückchen vollbracht hat. Der Reporter, der im lieben Ge müth zu dem Unternehmen sich gedrängt fühlte, weil er von Frankreich den Makel abwenden wollte. Padlemsk, in Rußland ausgeliefert und damit das ölsylrecht verlebt zu haben, wurde von einer Dame zur Rettung des Mörders aufgefordert und entschloß sich sofort zu dem Unternehmen. Er verlangte drei Tage Frist, um seinen Plan zu entwerfen. Dieser Plan durste vor Allem nicht kostspielig sein, da Herr Labruyere gerade über keine großen Geldmittel verfügte. Aber die Geldfrage war nicht so leicht gelöst, denn Herr Labruyere fand schließlich, daß das beste Verfahren auch das kost' spieligste sein würde, indem er nämlich ein Duell im Auslande fingirte. von dem die Zeitungen sprechen würden und zu welchem er mit seinen Zeugen und einem Arzt diese Rolle war dem Flüchtling vorbehalten mit der lern desüblichen Offenheit, .mit welcher ma in Frankreich aus den Grenzen austritt wenn man die Landesgesetze verletzt will, reisen wollte. Das kostete Geld, mehr Geld, als Herr Labruyere sein gen nannte, und er wandte sich an de Eclair, um diesem den Rettungsberich! .im Sack" zu verkaufen. Der Eclair ging auf das Geschäft ein. Herr Labruyere begab sich zu zwei guten Freunden, die rnchts mit der Politik und nichts mit der Presse zu thun haben und von denen er wußte, daß sie muthig. hilfsbereit und ihm er geben seien. ' Diesen sagte er einfach, daß er aus Gründen, die er nicht mit theilen dürfe, in ein Duell verwickelt sei, bei welchem er sie um ihre Zeugenschaft bitte. Einer dieser Freunde wurde be auftragt, drei Platze im Schlafwagen nach Venedig zu belegen. Unser Held selbst holte sich ein Freibillet nach dem-, selben Ziele. Zwei oder drei Morgen blätter berichteten in discreten Andeu tungen von dem bevorstehenden Zweikämpf, der mit einem geheimnißvollen Gegner in OesterreichischTyrol stattsin )en soll. Eine halbe Stunde vor Abgang .des Zuges hatte Labruyere Padlewski de stellt, den er vorher noch nie gesehen. Er findet ihn von untadeliger Eleganz, Padlewski. so drückt sich Herr Labruyere ans.um seine Anerkennung zu bevollkommenste zeigen, sah aus, wie ein Mitglied des Jockey- und Union.Clubs. er wurde vou Niemanden erkannt. Padlewski wird den Zeugen als Dr. Wolff vorgestellt. Der Ehef des Bahnhofes begrüßt Herrn de Labruyere; er hat U rettö in den Zeitungen von dem bevorstehenden Duell gelesen und scherzt da cüber. Er geht in seiner Liebenswür digkeit so weit, dem Kämpfer eine Empsehlung für einen GrenzstationsBeamten mitzugeben, damit ihm dort die Säbel nicht consiscirt werden. Der Plan ist vollkommen gelungen. ZZadlewSkiist inJtalken .verschwunden und Labruyere hat der Zeitung .Ec lair" die großartigste Sensation geliefert, welche das Blatt jemals drucke? konnte. tf iSwase der soeZ4ttsi!schtn Ad, gcordne.'ett. Im den Beweis zu führen, daß Ixt deutschen ' Gymna'5en nicht als Brüt' statten der Socialdemokratie anzusehen seien, hat sich die Straßburger Post ver wlaßt gefunden, den Lebenswegen der setzt im Vordergrunde stehenden 'deutscheu Socialdemokraten .nachzugehen und tu ermitteln, aus welchen Schulen die selben hervorgegangen sind. Unter der Äuslese der Partei, den SS socialdemokratischen Reichstagsabzeordneten, sin bet sie nur 4, die eine Universität be. sucht haben (BloS, Liebknecht. Schlppel, Stadthagen j, 1 (Kunert), der ein Lehrerseminar, 1 (Heine), der ein Realgymnasium, X (Singer), der eine Real schule. X (Schmidt), der die, Bürger schule) und I (v. Vollmar, später Ea vallerie-Ofsicier), der die Cadettenschule besucht hat. Macht zusammen V. Die übrigen 26 haben nur die Volksschule besucht. Den Beruhn nach finden sich: 5 , Cigärreimrb eitert 4 "Schreiner, 2 Chemiker, 2 Kaufleute Maschinen bauer, Buchdrücker, 2 Schuhmacher und je 1 CavallerieOfficier. Rechtsan walt. Lehrer, Milologe. Privatgelehr ter in StaatSwlssenschasten, Lithograph. Metallschleifer, Gerber. Koch, ttlemp ner, Hutmacher, s Schlosser. Sattler, Drechsler, Gastw'irth und Gärtner. Nur 1 ist adelig: der Cavallerie-Offi-cier a. D. v. Vollmar; 34 sind bürger, lieh. Unter dem .Gros- der ganzen socialdemokratischen Partei ist' dasselbe Verhältniß noch weiter ausgebildet: die Volksschule stellt das ganz überwiegende Contingent; außer dem bekannten l)r. Rüdt ist kaum noch' ein akademisch Gebildete? vorhanden.
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. &tttdttev , K id e r H a g g a r d -h a t zatt seinen - Nachgrabungen, nach Azteken Schätzen sehr werthvolle" Funde Hemacht. ' ' ' ' h : ' Ex Prä sident Clev elani hat in Folge - anhaltenden ' Gebrauchs. der Schwennmger-Cur 75 Pfund am Gewicht verloren. B riaham Aoung . der Ober Mormone., galt zu, seinen, Lebzeiten für' sehr reich. Er hinterließ seinen " acht-1 zehn Frauen und ihren 'Nachkommen f " t! . . ? .,. I leoocy nur 1,2üü,üuü, njonn cieieioca sich gleichmäßig zu theilen- hatten. Seine Lieblingsfrau,, Amelia Folfom. ist übrigens noch'haien. '" ' D ort", so sv r a ch ' der R e.' dattrur des EyclonS von KanfaS"' z'i feinem Besucher, sitzt der größte Mär. chenerzähler unserer Gegend,? auf einer Mitarbeiter weisend. k ZUnd ai für Werke hat er denn geschrieben?- Er schreibt den täglichen. Wetterbericht."' Minnie Leifheit, ein sehr hübsches deutsch-amerikanischeS Mäw chen von New Aork, hat dort nach neuw zehntägiger Ehe mit ihrem Schatz Jacol Braun auf Scheidung geklagt. Bemev kenswerth dabei ist nur, daß sie sechzehn und er siebzehn Jahre'alt war. : ' l. : ,i 1 h. . h' L ' ;i.'tilii k ! 'i I B New Hampshrre sinl im Jahre 1890 sechs Personen im Alte, von über 100 Jahren gestorben nnl siebzehn im Alter von 95 bis 10S, ährend .siebzig weitere " das neunzigst, Lebensjahr erreichten. . Zu Water loo, N. Furnessi. gestorben. Derselbe entwarl den ersten Plan zu den Pullmau'schei SchlafmaggonS und führte denselber auch aus. Herr C orninetti ist rn Ca! fornien in den Congreß gewählt wop, den. Er ist der erste in , Ckliförnier geborene Vertreter zenes Staates in Congreß. Seine Eltern sind, wie schor der Name andeutet, Italiener.', : : Ein gewichtiges Baby if das Söhnchen von Walter Sylvester i, Palatka, Florida. daS im Alter i vor sieben Monaten schon 40 Pfund wiegt. Da Kind hat eine Carriere vor sich alZ DimeMuseumAttractlon". ' In dem Städtchen'Littl, City, Counecticut,' gibt eS 'absolut keim Schule ' und eine solche scheint auch keir Bedürfniß dort zu sein. Denn Kmdei gibt es in Little' City nicht. ' Daß de, Ort ausschließlich f von .waschechtes Amerikanern bewohnt wird, versteht sick wohl von selbst. ' - In den 10,6 18 j ü di sch e n Familien, welche es M' den -Ver.-Staaten gibt, wurden in den letztea''fünf Jahren 148 Heirathen vollzogen, LO38 Gebar ten und 2062 Sterbefäcke constatirt. Zweidrittel der Familien halten Dienst boten. Die jüdischen Familien 'zählen durchschnittlich 5,71 Mitglieder, wenn. gleich viele Familien zwölf bis achtzehn Nachkommen haben. AüL dem Grunde, I . . i . pt . . i P i ' weil Juven vurqlcynultlcy err rn reifem Alter heirathen, erklärt sich , auch di verhältnißmaßig geringe Zahl der Gk' burte. Das Durchschnittsalter mann licher Juden beträgt 61.11 Jahre und daS weiblicher 66.02, während die LebenSversicherungs Gesellschaften deren Alter auf 4S.SS, resp. 43.04 Jahre berechnen. Interessant' ist jedenfalls die Thatsache, daß mit der Länge des Aufenthaltes der ' betr. Familien im Lande die Zahl der Todesfälle zu- und die der Geburten abnimmt. ' Jnsge sammt befinden sich 60,630 Juden in den Ver. Staaten. Diese ? statistischen Mittheilungen entstammen 'den Bericht ten der Rabbiner im Lande an das Censusamt. Nach p einl ich l an g erP aus, ist es einer Theaterdame gelungen, eine neue. Reclame, von sich , reden , zu i machen, zu erfinde, i DaS Verlieren vou Diamanten wahnsinnige Liebhaber, die den. Künstlerinnen-von.' Stadt -'z Stadt folgen, und ähnliche Puffs waren, nachgerade,, man .verzeihe. daS'. hart Wort, ausgespielt".. Frl. Fanny venport war es vorbehalten, ein neueS Kunststück .die .- 'Aufmerksamkeit deS Publikums , wachzutrömmellk zu rersiw nen. Sie spielt gegemsbriigwie Titeln rolle in. dem historischen Drarns Cleopatra-, und um ' den ".Tod der egy'ptischen . Königin, . welche ' ..sich bekanntlich von . einer : giftigen Natter in . . . den " Busen beißen ließ, möglichst realistisch darzustellen, hat sie sich zwei Schlangen an&. schafft, welche sie jeden Abend,?: sorgsa in 'ein Kästchen, verpackt nach-'ihrem Hotel nimmt. v Dieses Nattern ' er Theateragent, dem jedoch nicht unbe dingt zu glauben ist. behauptet,- daß Jt wirklich giftig sind entkommen ' nun jed en zweiten - Tag' - aus 'dm" Kästchen und setzen daS ganze ' Hotel ' in' Aüfnl' gung, biS' sie glücklich wieder eingefangen, sind. - ES hat ' sich ' zwar noch .kein glaubwürdige? Zeuge für daS glückliche Entkommen 'der Reptilien gefunden, aber das schadet nichts: - Frl.' Daven Port und ihre' Nattern kommen 'regel' mäßigen die' Zeitungen und' weiter hat .die Schlangengeschichte" kemen'ZweU Man - muß der Künstlerin unter allen Umständen dankbar sein, daß sie endlich einmal etwas Abwechslung -in die'äbgedroschenen Reklamegeschichten gebracht HaU r' ''tt ' ' TT ?'' ttilA' "fl Bon d em ;:ne ue n'Gou ver; p.eur ' von Michigan." ': Edwin WinanS. wird - eine ! reizende LiebeSgefchichte ,W zählt ' m Jahre ' 1849 trieb ' das Goldsieder, wie'' so viele andere , junge Leute,- auch Win an S : nach Californien, wo icr nach ' einer sehr mühevollen und .jf ' ey:"''''h o"rt t""- '' t 7:" 'fU';-; - gefährlichen ReiC eintraf. Er überzeugte sich aber bald genug, wie imaginär doch jene Jagd nach Gold für' so viele, viele Goldgräber war. : ES gelang ihm, eine kleine Bank zu gründen und da machte er denn sehr' 'gute Geschäftes 'Aber es trieb ihn heim nach Michigan. Denn Sarah, Äälloway, ' eine' von vier bild hübschen' Schwestern, ; ,atteHm'an gethan und ihm beim Abschied gesagt : Gefällst Du ' mir, wenn Du zurück kehrst, noch gerade so gut, wie jetzt, so will ich die Deine werden." Nack
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furchtbaren Strapazen, , Angriffen von Indianern, , bei denen Winans deinen. Schuß in die linke Schulter bekam, gelang es ihm, nach mehrjähriger AbWesenheit die Heimath wieder zu erreichen. Allerseits wurde ihm ein herzlicher Empfang zu Theil, nur von Einer nicht und das war Sarah Galloway, die ihm zwar sagte, daß. sie stets schwesterliche Gefühle ihm gegenüber hegen werde, aber feine Gattm nie werden könnte. .Charley Reynolds gefalle ihr besser und diesen " werde sie heirathen. Und jo geschqh es. Ader WrnanS deging nicht Selbstmord; machte auch kernen t?aaiscken7Medrckte,. kondern??vet' ' liebte sich Hals ? über Kopf, in die gleich , M ,' ':' 1i Ä1'1'' "''"' t"1!' i,!):: -te', ilt'.i'i J-l''!il''.;lL '''l ''m ,,,, lqone lvvke auoway, iarays vcywester, und diese nahm den schönen Jünglina. ' Winans beaab sich mit seiner jungen ' Frau wieder . nach Californien, von wo er ern nacy Jayren zuruakeyrte. Jetzt wohnt Frau Reynolds, die inzwu schen Wittwe geworden ist, im Winans'. schen Hause ? und wird von dem HauZ.' Herrn in jeder Weise als Schweste behandelt. ö u. o eWt n r e re , , a n r e x e n Erjchemungen im öffentlichen Leben Canadas gehört ohne Zweifel der in Toronto, Can., flnfässige l,Dr.Orouligatckliäl -Derselbe war in seiner Jugend einer der Führer der Mohawk-Jndia-ner. . Auf Veranlassung des Vrimen von Wales kam er nach England, wo er aus Kosten des Prinzen - erzogen wurde. Er studirte auf der Oxforder Universität und machte später mit großem Er folge sein Examen als Mediciner. Der Dortor ist ein Riese von Gestalt. Da ß e S a u ch Di ch t t .: gi bt, die obwohl sie gewohnlich in höheren Regionen schweben, doch noch etwas Vernunft behalten, beweist Frl. 5lna Cöolbritch OaklanH Ca Vorstehe. a.: nsvilf-t n-tt:;. nn ffi oottlgcn iaoncgcn cigoionp thek. Die junge Dame, welche. Mitarbeite rin an einem halben Dukend Magazine war, hat nämlich ihrem ,..5.. v.- rt..r ü .. 'L Prgaiils vca uuspllft gcgcoen mi ver sehr deutlichen Erklärung, daß sie von Lust und Ruhm allein nicht leben könne. - Deutsche Lokalnachrtchten. P r o v i n z B r a n d e n b u rg. DaS Reichsgericht hat die gegen da! Urtheil 1 des RitterschaftSraths a. D. Eben auf Schlagenthin eingelegte Revi. sion als begründet erachtet und dieSache zur nochmaligen Entscheidung an das Schwurgericht zurückverwiesen.' Der hochbetagte E. ist schwerer SittlichkeitS' verbrechen angeklagt. Die Uebergabe des Denkmals ' Kaiser Wilhelm I. aus Westend an die Stadt Charlottenburg fand in feierlicher Weise statt. Das an Stelle des - alten zerfallenen Cement Denkmals in der AhornAllee errichtete Monument ist genau nach dem früheren Bauwerk auf dem Ahornplatz . errichtet. Vor dem Berliner Schwurgericht wurde gegen 14 Arbeiter in Cöpenic! verhandelt wegen des s. Zt. gemeldeten Krawalls vom 20. März, bei dem der Gendarm Müller erschossen wurde, DaS Gericht fand sämmtliche Angeklagte für schuldig und verurtheilte dieselben zu Zuchtbausstrafen in der Dauer von 4 bis 7 Jahren und Gefängnisstrafen in Dauer von 2 Monaten bis 4 Jahren. t In Königsberg der frühere i langjäP ritze Dlrector' desl. Gymnasiums, Dr. Kart Nauck. Vom Schwurgerichten Landsberg wurden,' sämmtlich wegen Sittlichkeitsverbrechen, verurtheilt: der. Gastwirth C. Gotthardt und Kaufmann Wilh. Koffert aus LudwigSruh zu 15 resp. 10 Monaten. Ueber daS Rittergut Topper des verstorbenen Feldmar. schallS Manieuffel wurde der ConcurS verhängt wegen Verschuldung des ' jetzi gen Besitzers, deS ältesten SohneS bei Feldmarschalls. ' Gleichzeitig ist ' da aus Topper eingetragene Vermögen der Tochter des FeldmarschallS verloren. Zü' 3 Monaten' Gefängniß ' wurde der jetzige Geflügelhändlec Ferd. Vuhlar. von Vetfchau verurtheilt, der Mitte der 70er Jahre einen schwunghaften Äut terhandel nach Berlm betrieb., usd bei Waschen derButter nach ' Aüsssger sämmtlicher Zeugen, 'fast regelmäßig ir die Butter t gespuckt hat, "damit ihn seine Leute nichtS von der Butter ftehler sollten", ? iDer' Etaatöänwalt bezeichn ' nete die Handlungsweise deS Angeklag ten als eine, bodenlos gemeine, die bei allen, die es gesehen, den , größten Ekel errea habe. Aus LeenMberdruß Ha! sich der Fischereibesitzer'.SixtuS Gall iixi Jlmendorf und aus -Furcht vor Straf, der Amtsdiener Schröder in Rummels: - bürg erschossen Schr..' sollte'' weger Sittlichkeitsverbrechens verhaftet wer tw- ' " . -,' '.' ; . ' , ' 1 Provinz Ostpreußen. ,, ;, . 4 '' . As ' . i .-: Im Verlaufe eines 5 ehelichen Zwistes .versetzte der dem Trünke "ergebene Ren tier F. in Bartenstein seiner Frau mij einem Rasirmesser mehrere Schnitte in den Hals und brachte, sich 1 dann selbst Wunden am Halse bei. Mann und Frau wurden nach 1 dem Krankenhause verbracht, wo ersterer seinen Berletzun gen bereits erlegen ist. In Eydtknhnen traf eine Anzahl deutscher Hand' verker und Bauernfamilien ein, , welche aus Rußland ausgewiesen worden sind. M Eine R'eichsbank-Zweiganstalt ist in Gerdauen errichtet 'und' der Kaufmann F. Seltsam zum Direktor derselben er. nanni wordenZ Steckbrieflich verfolgj wird der desertirte Dragoner Frhr v. FresiN'Hinzenhof aus Raftenburg. : & war als Gemeiner eingestellt, - nachderv es ibm nickt aelunaen war. , das Fre' willian-kkramen ut knsnren. 0 T &m&Twz3t ' '" . r AAus.unbe ; oerherrathete Schlosser GreczinSki in Wittkowo zuerst seine ?unverheirathete Schwägerin und dann sich selbst. Wegen Unterschlagung wird der fluch, tige Schreiber Wovcikowöki in Grau, denz steckbrieflich verfolgt. Unter dem Werdächte Wer !j,BMdftiftMgUWe"beZ' Gutsbesitzer Kluge : verhaftet und dem Gerichtsgefangniß in Parschau einae. liefert. In geistiger und körperlicher t Frische beging der Schneidmntifter SchleMGVelK
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ÄÄl SMiMSM tagöfest. xt iiödAlg mt tiim Zawatzki'schm Eheleute in Eiscnham. mer beärbeitetm die ' in gleichem Alter stehende Wittwe Held derartig mit Knut, teln, daß diese bald darauf ihren Geist aufgab. Auf freiem, Felde erfror der Schuhmacher Abrahams aus Reuftäd' terwald. Provinz Pom mern. Der Agent Rudolf Pudack aus Graöow wurde wegen Sittllchkeitsverbrechens zu 8 Jahren Zuchthaus verurtheilt. In dem Dorfe Leist sind die Masern r- ctLiI t .i i. c - f 1v ijcjng ? uufgcircicn, vag von auen Schulkindern mehr als die Halste von de? Krankheit befallen sind. Es ist deshalb die Schließung der Schulen angeordnet worden. Die Scharfrich terei in Pyritz wurde von ihrem bishe rigen Besitzer L. Pfeil für den Preis von 66,000 M. verkauft. Derselbe übernahm die Scharsrichterei in Stettin für den Kaufpreis von 90,000 M. Als Stadtverordnete wurden gewählt: in t Colberg - Schmied ' Labs, Schlosser Th. Gaulle, Gymnasiallehrer Neuman, Bäcker Schäffer Geh. Ober . Regie, rungsrath Maron und Kaufn:. Herrlin. ' il ' fäv'tfan'U ßüv'Ji. Cf Tl yv, n wuijuwuij iwuviwyiiti, '.piuvjr und Gerber Laplace. Provinz Schlesien. ' t In Hohenborau der bekannte .Volksdichter Tulke", seines Zeichens Maurer. Seine vielen humoristischen Gelegenheitsgedichte sind unter dem Ti. tel .Oderkrebse" gesammelt. .Das Uhrmacher Knappe'sche Ehipaar in Glatz wurde wegen Falschmünzerei verhaftet. In Hermsdorf wurde der Chemiker Hänsel aus Berlin, seit Kurzem Besitzer einer Villa daselbst, m seiner Wohnung mit gespaltenem Schädel und zahllosen Stichen bedeckt aufgefunden. In gleicher Weise zugerichtet sand man die Köchin und das- Stubenmädchen. Der löjährige Sohn? Hans Hänsel ist verschnunden und wird als der muth. maßliche Thäter steckbrieflich verfolgt. Ueber das Vermögen des verstorbenen Prinzen Carl zu Hohenlohe-Jngel-singen, des früheren Reichstagsabgeordneten, ist das Cöncursversahren eröffnet worden. 'Große Sensation er regt die Verhaftung des Direktors der Zuckerfabrik m Neustadt (Oberschl.), eines schon bejahrten Mannes, wegen Meineids Verdachts. In Gegenwart des Regierungsraths Ropell, Bauinspectors Rebentisch, Geh. Regierungsraths Reck aus Breslau, sowie ' der städtischen Vertreter, fand die feierliche Eröffnung der neuen Bahnlinie Strie gau-Bolkenhain statt. Die Wittwe Emilie Rögner in Striegau überwies zum Besten des Krciskrankenhauses 20,000 M. Unglücklicher Speculationen wegen erschoß sich in Breslau der Kaufm. Siegfr. Joachimsohn, in Sprot. tau der Lieutenant und Adjutant G., aus Schwermulh in Niederschwedeldors der' Gutsverwalter Neugebauer; in Brieg ließ sich der Dramatbeitcr Be. därke von einem Zuge überfahren und 'dten. Provinz Posen. Eine allgemeine Geflügel und Smbenvögel'Ausstellung, welche aus allen Nachbarprovinzen, auch uus Bayern, reich beschickt wurde, wurde in Posen eröffnet In Zduny erschoß sich ans Schwermuth der Heilgehilfe Klemm. Todtgefahren wurde der Schneider P. im Wronke; eS ertrank der Schisser Voigt in Schulitz. Ein Raub der Flammen - wurden: in Abbau Mokrö. nys das Gehöft des Gutbesitzers Kasimir .Stylo .und in Wongrowitz' di, Krombach'sche Destillationsanstalt. : Nhejnpro vinz. ' Kevelar seierte kürzlich das L50jäh. rige Jubiläum als Wallfahrtsort. Verhaftet wurde die Ehefrau des S. Mann in Kreuznach, weil sie ihr zwei jähriges Stiefkind so vernachlässigt, daß oet Tod erfolgt war. Der verstorbene Geh. Kommerzienrath Alb. Hardt' in Lennep hat unter anderen Vermächtnis sen den Betrag von 30,000 M. für die Synodal Pfarrer-Wittwen und Waisen, kasse bestimmt. Die Dampf Straßenbahn St. JohanwLouifenthal wird'jetzt bi Brebach und Dudweiler - Sulzbach wytergesührr. Fürdie Hinterbliebene!. deS am 13. Januar d. I. auf dem Hochwald erschossenen Försters Schmidt sind bis jetzt 11,732 M. gesammelt und bei det Kreissvarkasse in Bernkastel hinter legt worden Es erhängten sich: in Coblenz der Artillerist Schmitt und der in Nntersuchungshastbesinoliche Maurer Josef Mathes aus Ober - Mörlen ; im Rhein ertränkte sich" Frau F. Schmitt' Ohlweiler. Bei der letzten Hochfluth ertranken in Barmen , der, Ober-Post' Assistent Paul Richter, der Schlosst WilhI Schwarz,, -der Fuhrknecht W. Schmitz, der Fuhrknecht Karl Wege, der Fabrikarbeiter Jul. Reuter , und in Frauenberg eine Frau Moll; umglücklichem Sturze erlagen : der Bergm. Ant. Kohlhaas in Schnappbach und der Arb. PH. Manasse in Stromberg; durch Exhlosion eines Dampfkessels wurde der Schlosser Bormann in Ruhrort gelöd'tet - Hessen- Darm st ad t. -j- Kommerzienrath Heinrich Keller, iÄcher Landtagsabg. und Inhaber der Samenhandlung, Heinrich Keller Sohn in Darmstadt Durch die Bemühungen des Verbands Revisors IhrigOffenbach des Landwirthsä;aftslch' rer ,DrPelHek'.rourhe in Klein-Um stadt '.ine' Spar- und Darlehenskasse, eingetragene Genossenschaft mit unbe schränkter Haftpflicht, in's Leben gernseit: Unter Theilnahme des Grafen v.' Schlitz fand die feierliche Einwei hung der neuerbauten Schule in UnterWegfurth statt. Das in Wormö gar niso?irende Z18. Jnfanterie-Regiment beging kürzlich z die Jubelfeier feines 100jährigen Bestehens. Die goldene Hochzeit feierte das Alleborn'sche Ehe. paar , in Darmstadt. ES erhängten sich: der Rekrut Phil.' Weingärtuer in Darmstadt (Furcht, vor Strafe wegen üVerspätünß vom' Urlaub) und der Kutscher Martin Hoffman in Offenbach z in einem Anfalle von Geistesstörung suchte und fand die Ehefrau Reitz daselbst de? Tod w eiser Kalkgrube.
irrynaafaa k :ton i MftK KUfUfu VI 0V Mit Vt Route Ost, West, Stotb Sud. Vestltoul Zuetre rnU den ftrnflen Parwr, Lehrstötte. et SpeUewagkv, mit Dampf geheizt und mit Elek. trMt beleuchtet. Die schöpften ElZenbadnzöge ia der SS'ft. Die donualtcht ?esSoffenhkit der Geleij, und der Maichwttie gestatten die zröpt SSmUigkeu be, grökter Sierhrt. Die zige Linie, Kelche ihr Passagiere ? ach dem Grond tzen?ral Depot. in New Bort bringt und thften dadurch zwei StuAdeu öev spart. Die Sinfabrt in Chleag ermSaVchi etren N'belblick über den Michigan Lveuue Boulevard ud die schönsten Straßen der Stadt. Die Zuge lankeu i den Central Bohvhgi don Ein cinn a ti. die Union. Depots vou Clevelan d, Vutfals und Uld any. ferner t Louis, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Ost Washington Sttatze, No. 133 Süd JllineiS Straße, rmd dem Union Vahabsf, wo Tickets ach ollen Theile ter Ver. Staaten, Canada nud Mexiko in den viedrigken Rten tu bekomme find, und alle gewünschte Anikuvft. ertheilt wird. Oscar G. Murray, VnkthrSvirtktor. v. L. Ü&Tthi, Gen. Voff. Agent. S. 25. Vronsori, HilfS Gen. Paff. Agent. p Jndianavott. Ind. 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie it hoUständigen Zögen nach Vloomtngrou und Peoria,' mit Durch sahrts-Waggons nach HavptpIStzea am Mit fonri-Fluffe. Loch Durch. Schlaf und Bahn. ßuhl.Waggons bia Dandille vnd Chicago, so schnelle Zeit wie irgend eine-andere Linie zu niedrigeren Raten machend , Zöge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, Lftiich gehend : 7 00, 4 0Bnt. Abfahrt, westlich gehend : 7 4bBm. Ml 16 m, 12 0t Mittaas und 5 OOHm. ntnnft, vom Onen : 7 LvVm, lv 4Mm. Aukast, dsm Westen: SNm, L 4OBm, k 40m nd 10 ISVm. Täglich. Alle Zöge habe die feinste OnffetS. Schlaf und Nnheftnhl'Oakgon?. Weg Tickets ud genauer Anttunft wende man sich nach - 42 nnd 4A Jackson Place, dem Hanpteina,ange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend eine Agen. ten der Bahn.. Die deve Linie zwischen (Xncinnarl, Dayton, Tjledo, Detroit, die Seen und Canada. Indianapolis, 8t. Louis, Chicago, Hllwankee, Peoria, Bloomington Keokuk, dem Weften und Nordweöen. 'Schlafwagen i Nachl,ügen und Lehuftnhl. wagen in Ta,ögen, zwischen E i n e i n n a ti nd obigen Städte. Tickets zu de, tanken in allm Ofsicen in da Ver. Staaten, Canada und Mextro. . CT Näht Informatum bei I. H. Hytand, Tenl. Vgt., Toledo, O. I. A. McCord, Sevl. Alt, Znd'pls. H. S. Rdem. Nor. Pass. gt Detroit, ich. I. Vaftadle D. P. ., Toledo, Ohu. V. Y. Whurlesey, C. Dahtov, Obis. H. A. Htgin S. P. ., Chattavoozo, Teva I. S. ason, City Paff. Lgt., Ciuttnnati, O S. P. Sloubd, T. V.A., Cwcianati, O. W. D. Woodford, Vi Vräf. u. Senl' Ltgr. 0. 0. WkCormick. S. P. ä? T. . Kauft Tickets via die ipOtit 8 Vtlic; TW ÜBÄKY1 CmcAgölt jS . " i . nach Chicago und dem Nordveften. Abfahrt don SndianapoNs:' 11 L5Vm Ankunft in Ehicago 0 1091m It 402 . ' m 7bVm d IkNm...... , , Vfoneu V ocVm Abfahrt dou Ehicago : , 9 LOVm Ankunft in Znd'pls L 20m SLSN ; m 4kVm Mono Lee.... m 9 10 4 vx Frachtzng Ro. 48 derläßt Nabameßr. vard um V OS Vm. ' Ticket-Ofsice: No. ZS Oüd Illinois Str. I. V, Baldwln, DtkrUU 5fftji Kamt. ßagca! äievMSinie; CZanfe' (I fc BT l unb 0 0 C & I BXB N). Dltft aulgeztiHnett yahn tssördn yaffagk nae) CflixolTxxiatlf L 01eelcrnl, Bniltilo und oBtn Neu - Onglasd Otdttta Oölöfö a()f lolfft ZudicnzspolkS und CIs Voeö. Ont OagesssSsel. ' Direkt 0ttbwdüs naO Mttonri, Ark&njwj, Teits, K&nast, ITebr&aka, Colorado, Califr ' nlca und Hexiko noi tstsU ftä vtt Unn Stfov atio a s , .. ' 0. B. liartin, (Ztayass. Ngest. V7. FMsdol CtfintU ObllllL
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