Indiana Tribüne, Volume 14, Number 103, Indianapolis, Marion County, 2 January 1891 — Page 3

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Mutter?- fragte Fran Welasky Anna, und die Försters witlwe antwortete selbst aus diese.Frage. , Ja, ich bin die Wittwe Mikolla, und wenn die gnädige Frau vielleicht grfom wen sind, uin uns Vorwürfe zu machen der junge Herr will es zwar nicht zu geben; aber ich meine doch, daß das die eigentliche Meinung der gnädigen Frau sei wird und da wollte ich nur lagen: tch habe gethan, was ich knatt um eö zu verhindern, und Ich will Ihnen gar keine Vorwärft machen, liebe Frau", erklärte Kurts Mutter in kühl abweisendem Tone. Ich bin in guter Absicht hergekommen.Sehen Sie. ich sagte eS Ihnen ia! rief tturt triumphirend, während Frau Mikollas Blick erstaunt von Einem zum Andern ging. Ja. dann ist'S fteilich eine sehr grotze Ehre-, sagte sie endlich, ich meine nur, die Anna, die sonst ein ixt bes. gutes Kind ist. paßt doch nicht recht zur Frau des Herrn Lieutenants, und wenn ich denken müßte, daß mein Kind scheel angesehen werden würde - Um das zu verhindern, bin ich eben zu Ihnen gekommen," erklärte Frau Welasky, die sich von Moment zu Moment mehr Herrin der Situation fühlte. Sie haben ganz Recht, Ihre Tochter Anna scheint in der That ein liebes Mädchen zu sein, aber so, wie sie jett ist, eignet sie sich noch wenig für die große Welt ' Wenn sie sich nur für mich eignet, Mama!" rief Kurt, an Annas' Seite tretend, doch Frau WelaSky fuhr weiter fott: Nachdem ich nun Ihre Tochter ge sehen habe, Frau,, Mikolla, und nachdem ich weiß, wie das Herz meines Sohnes an ihr hängt, möchte ich hnen einen Vorschlag machen: geben Sie Anna für ein paar Monate in mein Haus, damit sie lernt, sich in Gesellschaft zu beneh wen, und Gelegenheit hat, wohl auch noch manches Andere nachzuholen, dessen Kenntniß sie bisher nicht brauchte, das ihr aber künftig nützlich und sogar noth wendig sein wird." Ter Vorschlag war so überraschend, daß ihm zuerst ein allgemeines Schwer gen folgte. Kurt brach e5 zuerst, indem er gerührt seine Mutter umfaßte: Das wolltest Du thun? Du guti Mama, Du übertriffst ja alle meine Er Wartungen! Mache Dir keine falschen Vorstellung gen von meinem Plane, mein Sohn, ich will Anna zu mir nehmen, ich will sie wie eine Tochter halten und lehren aber außer uns, die wir hier anwesend sind, darf Niemand wissen oder auch nur ahnen, wie nahe sie uns stehen soll. Ich bin das den Frankenstedts schuldig, mein Kohn weiß, daß diese sich vorläu fig schroff, ablehnend verhalten würden. Ich will nur noch sagen, .daß ich Anna Gelegenheit geben will, sich all die Menschen, in deren Kreis sie später treten soll, zu gewinnen, ehe diese noch wissen, waö die Zukunft bringen wird. Sind Sie mit meinem Plane einverstanden, Frau Mikolla ?- Wie sollte ich nicht, gnädige Frau? Ich selbst weiß ambesten, daö die Anna so, wie sie jetzt ist. nicht zur Schwägerin der Comtesse Frankenstedt paßt." ' O, Anna mit ihrer Feinfühligkeit und ihrem natürlichen Takt - paßt überall hin," meinte 5urt, doch die beiden Mütter schüttelten oiö Köpfe. unddas, was Kurt am wenigsten erwartet hatte, geschah: sie verständigten sich vollkom meu, und weder er noch Anna wägte etwas gezen dieses Einverständniß ein zuwenden. ,Jn drei Tagen erwarte ich also Anna; für ihre Garderobe und Alles, was sie sonst brauchtwerde ich sorgen," erklärte Frau Welasky zuletzt, und nun nehmt Abschied von einander, Ihr Bei den, "denn Kurt lehrt morgen i seine Garnison zurück, und ich wünsche nichf, daß er vorher .noch einmal herkommt, der Leute wegen. Sie loechen das begreifen, Frau Mikolla? Frau Mikolla begriff Vollkommen. - Und Sie werden auch begreisen, fugte sie leiser und richt an die Försters' wittwe heruntreiend hinzu, Sie werden auch begreifen, daß die unbedingte Ge Heimhaltung unserer Bezieöüngen für; den Ruf Ihrer .Tochter.st.ir vortheilhaft! sem kann. Denn niens Sohn ist' sehr jung. Sie kennen Oic Welt und! wissen es wohl : auf junge Männer sind' keine Felsen zu bauen, und ich wünsche es bestimmt nicht, daß mein Sohn 'sich anders besinnt, aber' wer kann in die Zuknnft schüren? ES ist daher für uns AS? besser, wenn die Sache geheim bleibt, und für Ihre 2o Kr .ist es vor Allem erwünscli, i Fran Mikolla war auch hierin ganz derselben Meinung wie die Schloßfra von Dnmbow.i, und während Anna und Kurt Abschied von einander nahmen, gewann Iran Mikolla die Ueberzeugung, daß ihre Tochter wirklich tiixm großen Glück rttkgcgengehe, -und daß sie der stolzen Schlvjzfran Unrecht gethan habe. Frau Wlattn kam zu dem Schluß, daß uüter fctti- vorliegenden ungünstigen Verqältttissen ihr Plan immer noch die günstigsten Aussichke r eröffn-te."

f ' "i-''y 4 - - li - TiwBry.?iir;Ti;w am, n w tujwi , t -rrpv'-r-1- . Dättö'owa. Hunt i?. , Äciü lieber Sohn! ; V , Seit acht Tagen ist Anita Mikolla bei mir, und ich kann . ihr zu meiner Freude ein gutes Zeugniß über diese erste Woche ausstellen. sic ist bescheiden und gehorsam, und das ist ja vor läusig AlleS, was man von ihr verlan gen kann. Eine Eorrcspondenj zwischen Euch halteich aber unter den jetzigen Verhältnissen nicht sür statthast. So wie ich Dir Mitthcilunacn'über Anna j mache, richte ich ihr aus, was Du zu be-) stellen hast. Ihr seid Beide noch Jo in fcift rfir Oiit fvififn rnfifct ! sfilrfl I1 TP OV M " 7 ,,V7H'j 7"" selbst zu prüfen. Ist Eure Liebe echtso wird sie, beständig sein, auch ohne Eorrespondenz. Ich bitte Dich : also, lieber Sohn, mache keinen Versuch mep nen bestimmt ausgesprochenen Wunsch in dieser Beziehung zu umgehen. Anna har mir versprochen, denselben zu er füllen. Und da sie reichlich Gelegenheit hat, sich zu überzeugen, daß ich eö gul mit ihr meine, glaube und hoffe, ich be stimmt, daß sie mir ihr' Wort halten wird. Die Aussichten Arthurs,. daS hiesige Landrathsamt betreffend s sind günstig. Der alte, kränkliche Herr von Redevitz, der bisherige Landrath, hat seinen Ab schied erbeten, und Arthur ist bei seinen Besuchen im Kreise überall freundlich aufgenommen worden. Die commissa rische Verwaltung wird ihm hoffentlich übergeben werden, so daß er gar nicht mehr nach Koblenz zurückzukehren braucht, und seine definitive .Kahl ist dann unter den jetzigen Verhältnisse wohl gesichert. Ich denke, im September wird die Hochzeit sein, und so schwer es mir wird. Dich den ganzen Sommer nicht zu sehen, wünsche ich doch. Annas wegen, nicht, daß Du früher ass zur Hochzeit herkommst. Ich weiß, das ist ein Opfer für Dich, lieber Sohn, aber ich opfere in Deinem Interesse ja so viele von meinen Lieblingswünschen, daß ich wohl hoffen darf. Du werdest es mir bringen. Anna grüßt Dich, sie ist recht geschickt mit der Hand, und wir sticken zusammen einen Gobelin Osen' schirm für Dein Zimmer. Ab und zu lasse ich Anna auch vorlesen doch das ist eine ihrer schwächsten Leistungen. Wo soll sie eö auch her haben! Nun lebe wohl, mein theurer Sohn, ich bip in unwandelbarer Liebe Deine Mutter. XVI. Aamklla Frankenstedt war soebtH ?on einem Spazierritt heimgekehrt, den sie mit ihrem Valer gemacht hatte. Der llte Graf schien förmlich verjüngt. Alle Uten Sorgen, di? ihn gedrückt hatten, lvaren vyn ihm genommen, und die neue Sorge, um , das Glück seiner Kamilla. die sich zuerst recht schwer auf sein Herz gelegt hatte, erschien ihm von Tag zu Tag ungerechtfertigter. Arthur Welasky war so durchaus gentlemanlike. und Dambowa war ein so vornehmer Besitz. Ts hatte am Ende doch seine Richtigkeit mit der Veraltung der Ansichten, unter denen Graf Jrankenstcd: seine Jugend derbracht hatte, man mußte der Neuzeit Concessionen machen, und der alte Herr "mg nachgerade an. ein wenig stolz dar zuf zu sein, daß er, wie er sich neuer dings ausdrückte, seinen Standesgenossen in der Vorurtheilslosigkeit mit zutem Beispiel voranging. Der Diener , übergab der Comtesse bei ihrer Rückkehr einen'Brief, den eben ein reitender Bote von Dambowa, gebracht hatte, und den sie ruhig in die. Tasche ihres Reitkleides steckte. Willst Du nicht lesen, was Arthur schreibt?." fragte der Graf. Sie reichte dem Pferde, das sie getra gen' hatte, ein Stück Zucker hin und glitt liebkosend mit der Hand über die glänzende Mähne desselben. . ,Tas hat Zeit," sagte sie leichthin. Vielleicht hat er schon die Berufung als vertretender Landrath," meinte der Graf. Wir können den Brief ja in Deinem Zimmer lesen, Papa, da er Dich inte ressirt," erwiederte ' sie. langsam die Treppe emporsteigend. Na, Bräutigamsbriefe sind gewöhn lich nicht für die Schwiegerväter ge schrieben, Töchterchen!" Sie blieb stehen und wandte sich um, ihren Vater mit einem erstaunten und ist etwas unwilligen Blick ansehend. Die Briefe Arthur Welaskys kannst Du jederzeit lesen, Papa." O, ich weiß, er ist ein vollkommener Cavalier, aber immerhin Sie hasten das Zimmer erreicht, und statt aller Antwort reichte Kamilla ihrem Bater den Brief hin, . .Nein, wirklich, es ist mir peinlich, ihn zu öffncn.- . . Ich bitte darum, Papa." Kopsschüttelnd erbrach er da' Couvert und las laut: -Meine theure Kamilla! zSie" er unterbrach sich, ae'nnt Ihr Euch denn immer Ja. nock ie? Ja, Papa, ich wünsche es so.- ' Kopfschüttelnd begann der Graf seine Lectüre ryn Neueni. Sie sollen , die Erste .sein, die er. fährt, däß'mir die Verwaltung des hie, sigen Landrath'Amtes übertragen 'wor den,', ist-Woeben ich die' Nach. ' richt, und -noch) ehelich meiner Mutter eine Mittheilung ; davon - mache, fertige ich den Boten' an Sie ab? Ich bin glück lich, in dem Gedanken," daß diese Ernen nung Sie und'Jhren Herrn Vater befriedigen -wird." und i hoffe daß es mir gelingen soll dasVertrauen ,der Kreis insassen zu 'gewinnen ' und' dauernd zu fesseln. . . . i7! ; : LZ ollen Sie .mir erlauben, übermor gk nach Rula zu kommen , und Ihnen die Bücher mitzubringen von dknels wjr, Neulich sprachen? Bitte, erfreuen tzif hurch' ejne zustimmeyde Anjmört ' , f :3hrcn'",; :":!! ,, 5 bnen sehr ergebenen " x f Arthur Welasky.' Nun, das freut mich, ich erwartet? aber nicht anders", sagte der Gras. Kamilla s PenKBriei reichend. - Ein Bräutigamsbriel ist das aber freilich mM'

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Eine davon zu erreichen, wird ja wohl auch mir beschieden sein. . Im Uebrigen ist eS jetzt Zeit, zu Tisch Toi lette zu machen." 5. p 'J.ü'sM '. 'Ele ging hinaus, eilte in ihr Zimmer und schloß die Thür hinter sich. Ihre Selbstbeherrschung war zu Ende, . I Kamilla brach in - leidenschaftliche Thränen ZUS.' Als' der' ParoxstsmuS. der , sie plötzlich ersaßt hatte, vorüber war, trock nete sie mit einer heftigen Bewegung ihre Augen. y""'"' " :? 1 ' . ..:;: S!einz sich will nicht weinen, murmelte sie. mein Weg liegt klar vor mir und ick? werde ihn gehen. Ich werde dem Manne.! der UNS Rula erhielt, mein Wort halten, aber er, ler hatte mein Versprechen unter den obwaltenden Bedingungen nicht .annehmen dürfen. Daß er es dennoch that, das scheidet unS innerlich für immer! Ein feinfühli qer Mensch durste das nicht thnii. Er ist eben nicht seinsühliger ist es, nicht. bei all" seinem Verständnis für die Dich" ter und Philosophen. Wunderbar! . ei gentlich, daß er eS nicht ist! Wie mag es nur kommen,-daß er eS nicht ist? Aber ich will nicht über ihn nachdenken, wozn auch? WaS ich thun muß. lveiß ich; was kümmert mich, was, er darüber deut ? Und Papa ? Wie w.-nig versteht !'r mich! , Er legt sich auch diese Sache ni Besten ans , als echter Fianken sie t. Möge ihm der Glaube an mein ...ick erhalten bleiben! Ich., ich will ;f;t$ halb thun. , Für ihn und Egon n h ich WekaSkyS Antrag an - ich e oe stark genug frtn, mich zu verra t n. daß ich darunter leide. Sie sollen tücllich sein, die lieben Beiden." Sie preßte die Lippen fest aus einan er u:,d 'drängte die Thränen zurück, die vr von Neuem in die Augen steigen wollten. Ich will stark sein," flüsterte sie. die )ände auf ihre Brust drückend; ich hoffe, ich kann es auch!" ; - xvii. ! Der Sommerwar vergangen, und! in acht T nta svllteAtthnr Welaskys Hoch zeit ,e:n Kurt hatte es durchgesetzt nicnlgsttttS jetzt nach Dambowa kommen zu dürfen. ' i . . Ich habe nachgegeben in der tilttmien Voraussetzung, daß ich Ihnen ertränkn darf " sagte Frau WelaSky zu ana am Tage vor Kurts Eintreffen. S darf , also lein Geklatsch unter den ctttstehcn in Ihrem und in 's'erenc. ist das zu vermeiden liebes Kind. . ' Sie fühlen selbst daß,Äe noch nicht so. weit sind, um sich an die Seite der' Comtesse Frankenstedt steilen zu dürfen, und 'bis das der Fall sein wird, ist unbedingte Zurückhaltung me nem Sohn gegenüber nothwendig." ,) . " Anna, welche diese Rede ' mit nieder geschlagenen Augen hätte über sich ergehen lassen,. wagte auch jetzt nicht aufzu. blicken und sagte nur mit einem leisen Seufzern - 'r .: - " i . Ach ja. ich weiß, daß ich noch sehr, sehr viel zu lernen habe!" . ' Nun, das ist vernünftig. - Ich verlasse mich also auf Sie! , WaS ich übngens noch fragen wollte, sind die Gastzimmer fertig ?" ' V .Ich alauve. ia: .; . '(JortMuna folg,.) . ,. . -- ! !i' Line rcurfio tttn die Welt. , Dem reiselustigen Publikum soll An fangs . Januar . die . Gelegenheit' ge boten . werden, eine höchst interessante Reise zu machen eine Reife um die Welt in 80 Tagend ' Die Canadian Pa cisicGesellschaft läßt nämlich demnächst drei .in England gebaute Dampfschiffe, die auf dem Stillen Ocean als Host dampfer den Verkehr "zwischen Vancou der k Westküste von Canada) einer- und Japan und China andererseits vermit teln sollen, nach Vancouver abgehen. Um die Kosten . der. Hinreise dieser Schiffe einigermaßen zu decken, hat die Gesellschaft beschlosst, Rnselustigen GeZ legenheit zu geben, die Reise unter den günstigsten Bedingungen mitzumachend Der erste Dampfer: Die Kaiserin von Indien", verlaßt Liverpool am 15.' Ja nuar 1891 und soll in 66 Tagen i in Vaucouver eintreffen, und da die Rückreise von Vancöuver Mach Liverpool l in 14 Tagen gemacht werden kann, so be trägt die Dauer der ganzen Reise '80. Tage. '"Die beiden ' anderen Dampfer v Die,Äaisenn!vön!Aapa Kaiserin von . China", gehen- am 1ö. Februar, beziehungsweise am 15. März ab. ' M -! , -:ff" s-'-ii::;r"! Dle Reisenden können sich in Liver Pool, .Southampton oder Neapel ein I :,;,., i rn : t 'r'C'vk schißen, dann geht die Rje durch den Suez.Canal nach. China, Japan und Väncouver, von dort verniittelst der Cazladiag Paeisic gisenbahn nach einem der ' folgenden Seehäfen: Montreal, Quebec, Hallfar. Boston oder New Jork pnd dann zurück : nach Liverpool oder Southampton. Dse Dampfer der Ca nadian Pacisic Gesellschaft landen an folgenden Plätzen: tzouthampton, Gibraltar, Marseilles oder ! Neapel, Alexandrig, Mrj Gaid, Suez, Colombo, Penang. Singapore. . Hong Kong. . k. Shanghai, Nagaiaki Kode und Aoky

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MMJ- . . . -v--i sv 5'v.--7'''':.' - T,i'Whfc"iiTi - r'i;iiiftM rii".n vvv -jpy fy?4''2!,!if ei'nschtttntich der.atzUettett .aüZ : Schiff, und der Eisenbahn betragen Lstr! 120 ober C00.' Ausgeschlossen sinddie Ausgaben zu Land und die BenutzNng anderer Eisenbahnen als diejenigen tet Gesellschaft. Die Schiffe haben für 170 Passagiere Raum. Thörichter Hasz. Der dourrier des Ktats Unis", baS, Hauptorgan der Francs-Amerika ner, enthält eine .Besprechung der ge. planten Reise des deutschen Kaisers nach ! Paris und sagt -dazu u. A. auch Folgendes: .Das' französische Volk halt den deutschen Kaiser -verantwortlich sür die Unbilden, die' ihm von seine Vorgängern zugefügt worden sind und für die Raubstückk, die er als ein Erbe besitzt. Der Haß gegen seine Rasse bilde einen Theil ?des Patriotismus . der Franzosen und ein Besuch des Kaisers in der französischen ' Hauptstadt könnte nur als eine Schmach und eine HeranS forderung aufgefaßt werden." , Das ist einfältig, werden unsere Leser denken, und sie haben recht. Und- doch ist'S nicht einfältiger, ass die Franzosen fresserei gewisser Deutscher in Amerika, die allen Ernstes vom französischen Erb seind und dergleichen - Blödsinn mehr schreiben. Als amerikanische Bürger sollten die naturalisirten Franzosen doch lm Stande sein, ihre alten Herzens bitterkeiten gegen das deutsche Volk vergesseu oder wenigstens nicht immer in den Vordergrund zu drängen. Abgesehen davon ist die Feindschaft zwischen den zwei hoffnungsvollsten Culturvölkern des europäischen Continentes nicht nur eine "Gefahr, sondern ein recht großer Unsinn. Die beiden Volker, sind sich gegenseitig viel schuldig, in geistiger toit in materieller Beziehung. Der Haß der Franzosen gegen die Deutschen nützt nur den Feinden ,des Friedens und der Republik, und der Haß der Deutschen gegen die Franzosen wird nur dazu auögebeutet. dem Volke immer größere Lasten aufzubürden. Warum diefe klar zu Tage liegenden Thatsachen von den Massen der Franzosen und der Deutschen immer noch nicht begriffen werden ist eine? der größten psychologischen Räthsel des Jahrhunderts. , - (Br. F. Pr.) Sin Amerikaner über die Deut schen. Vor einem großen Auditorium hielt kürzlich Herr Professor Dr. JoyneS im 8outh Carojina College for woinen" in Columbia, S. C., einen Vortrag über das Studium der deutschen Sprache in den höheren Lehranstalten und nach Darlegung des bedeutenden und wachsenden Einflusses des deutschen Denkens auf die Entwicklung der Wissenschaften sagte der Redner folgendes: Deutschland ist der Lehrmeister der modernen Welt geworden. Die Deut schen haben durch ihre scharfsinnige Verstandesthätigkeit. ihre unermüdliche Aus dauer, ihre selbst daS Geringste zergliedernde Genauigkeit, in Verbindung mit einem hohen Idealismus, einer einsichtsvollen Kenntnißtiefe einem großen und weiten Ueberblick und einer gründlichen geistigen Gewissenhaftigkeit den ersten Rang auff allen Gebieten des Forschens und Wissen erreicht. Als Lehrer und Forscher sind sie unübertroffen und ihre Schulen und Universitäten nehmen den ersten Platz in der ganzen Welt ein. Sie sind die Führer in fast allen Thei len oes reinen und angewandten Wis sens und in einigen Gebieten ohne irgend welche Nebenbuhler. Es scheint nach den Zeichen der Zeit nicht zu viel be hauptet zu sein, daß, zunächst nach dew Kennen und Lieben unserer eigenen Sprache und Freiheiten, in der kommen Periode das Ziel des höchsten und ver ständigsten StrebenS dahin gehen sollte, mit der deutschen Sprache vertraut zu werden und sie lieben zu lernen.- . Professor JoyneS hat mit diesen Worten die Ansicht der gebildeten ame rikani schen Welt ausgesprochen. - OKQ QnSIanK, ' AuS, Petersburg wird der .Pol., Corr." über Nihilisten Pro eesse rn der.ruffischen Hauptstadt Fol gendeS berichtet: Vor einem aus. Mit gliedern des Senats zusammengesetzten Gerichtshofe wird gegenwärtig eine Reihe von socialistischen Processen ver handelt. Die erste Angeklagte, welche abgeurtheilt wurde, war Sophie Günsberg, welche der Todesstrafe durch den Strang verfiel; im zweiten, Processe fällt die Hauptrolle einer gewissen Olga Jwanowöki zu die eine - Nichte des GeHeimraths Jllinski, Directors der ök0' nomischen Abtheilung der heiligen Sy ode ist." ' ' Diese junge Dame hat wah' rend der Abwesenheit ihres Onkels nihilistische Versammlungen abgehalten. In ihrem Besitze befanden sich . ver botene Druckwerke, nihilistische Procla mationen und sogar Sprengstoffe. Die Polizei fand bei ihr eine große Anzahl von' Briefen., welche zur Entdeckung mehrerer., bedeutender Anhänger des nihilistischen Programms führten; die? selben wurden in Folge dessen verhaf tet und sehen, 'wie Olga Jwanowski. ihrem. Urtheil entgegen. Es ist begreis lich, daß diese Entdeckungen wegen ' der Stellung der in die unangenehme- An gelegenheit-. mittelbar verwickelten Per-, sönlichkeiten in den Kreisen der ;ftrch!i chen Verwaltung große Aufregung her vorgerufen haben. - Man beobachtet in Folge dessen auch das strengste Still schweigen über den Verlauf der kirch jichen Untersuchung. Beiher VerHand lung selbst wird Niemand zugegen sein; dieselbe findet bei verschlassenen Thu ren start, und an alle russische ist!" die Weisung ergangen, über diese Waire Stillschweigen zu beobachten.' Ueber dse Person der Olga Jwanowski , väre noch mitzutheilen, daß dieselbe ein junges Mädchen ist, das eine sehr gute Erziehung genossen hat und in ihren ptudien bis zu den höheren 1 medicini !chen Kursen gelangt ist; Sophie Güns hu, ura stand zu ihr in einem freundschasd'

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p&z f7.;:, ...rSiJ.-, '...S;. .?& '"J.; ' .-".ii':i.:J,i. Aus dem Vaterland komnlt ein Hikftruf und v!ld criSrt. 86 Qst iLalZZlngtoa Straße, Jndianopoli?. Ind. n die chintflsche KiSuttr Medizin Co. ?!achdkm meine Mutter, Julk Schramm von Maitt Roaran in Scöle sten lavae Zcit don den distea Aerzttr ohne Elscl bedandett worden war, schrieb sie mir. daß ich ihr bieMkltklde chtnksikchen Kküuteraedtkn o. schick, möge, deien Rudm schon über da Men gedrungen ist. indem Leute welche vor Amerika uiückkamei?, sie rühmten. Mein, Mutttt lkidkt an ironischen RbeumatiS. muS. Trotz der Beboneluua durch dii besten Aerzte ist sie nicht im Stande p geben. Ich werde die veillnittel sicherlich schicken, denn ich babe Vettrauenzu tdnin. nachdem ste schon in lckon in so vieler Fällen Nesftich oevirkt haben und ich dir überzeugt daß sie meine Mutter kurlrer werden. Ich erlaube mitVergnügen, daß diis publizirt wird. Anna Schramm. Die chinesischen Kkäutermeditzirkn wer den bloß in den Parlrk, 25 Wtst Washlngton Straße vetkauft. Conlvltatton frei l Sprechen Sie dor. Personen, die welt ents,rnt von dr Stadt weh' ne. sind ersucht ju schreiben. Die Vittel können mit SlchkrbeU nach allen Th'ilen des Land? geschickt tverdkn Skreckkandea: 9 b i 12 Uhr Vm., 1 biß l Uhr Nachm., 7 bis 9 Uhr bdZ.; Sonntag 9 bi IS Uhr Vm 2 bi Uhr Nachm. Chinese Herb Rernedy Company 25 West Washington Straße. Jndianapollt, Ind. ANpr Forts yert eipenenc ta th freparation of mon haa Oa Hundred Thoaxaad applicatiou for patent ia th United States tod l oreitrit countries. th pablibbera of th Scintiäa American contitrae to et aa oliciton t er p uteri t a, a t s, I rade-ra arka, Copyright. ete for th Unitod StAtes. and to obtam pateot in Canada. England. Franc. Garmany, and all othr conntris Theireiperinc ia uoeiaaied aud tlieur facilitie ar noaa. paeaed. DramnRt and apsciftcatlons fraparvd and flled In th Patent Uctc op ehorl ootic. Termt vrj reaaonabl. No churpc tor Tamiotionof modUl r drawings. AdTU' by roailfree Patent ohtai n-d t nron r1 M n nn 1 Cn. aw notlcad lnth SCIEYTlFiC A!f KUICAV.which ha th I artest ci reu lt irrn and is th raos inctavntial aawspaper qt ita klnd yablished in th world. Th adrantages of och. sotic erery paUnt understanda. Tbia larir ard plttMW Illntrated nwapapy la publiahed WKICIvIjV at Oic a year. and ia admitt.i to b Ihe beut paper devoted to cianc. neebanica. InTeii.ior erciDeering worki, and tber departmenta of industrial prosrrens, pablisäed in any countrr. It conf aina th Dimti f all patente, and title of trery invention patented ach ek. Try it four tuontba für n dallar. Sold br all nwdealers. If ton ha. an inventioo to pfctent writ t "Unen 4 iio., jmblibrs of Sjanuüo Amanoaa, Kl Broadwtr, Saw York. Uadbook aboat patanU attad t. ean tenrnFditnrKEtTlorwerk, raiiiltjr aud boitorablr. br thotm oi iilH-r ., vom.- tir ohl, and I (brlr wn licalitua,licTettrtIi5' Bw. Ay (na tan I ih w ult. I -w tu I. . W suruUU ewvthiiiR. e tart you. Ko ri.k. V. u dewte Tour smiw ,,., ,.. or !I your lin to Iba work. 1 hl t, an otisaly urw li jidiu.l briao-t wondersut auct.u ru.rrrr wk Beputicnarr cumin srum tii to &U f r-kant U watila, and nun albra liul ncrffnci. W can (UrnUii you tfaa mpln.rMuntand teaeb x, f KfcK. Ko apacato rilam here. Füll bfermaUun kUUU 'L'ILUU k CO.. AlULalA. aUllk. Das in Dresden er schei. ende officieHe Organ der ThierschP vereine Androcles" enthält in An. knupsnng an. die Thatsache, daß die Auffindung des Koch'schen Heilmittels in erster Linie durch Versuche an l-ben' den Thieren möglich wurde, folgende bemerkenswerthe Apostrophe an die Äntisections-ereine. die bekanntlich zeden Versuch an lebenden Thieren aus den Werkstätten unserer Wissenschaft verbannen möchten: Wir. d. h. mehr als neunzig Procent der deutschen Thier schutz-Vereine, haben zwar stctö entseden gegen grausame Äivisection .pro. testirt, aber mir haben eine missenschaftliche Viviscction. welche frei von Gran, samkeit ist und den Thieren blos so viel Qualen als unVerm;idlich bereitet, stets als nothig geduldet, so lange sie die Wissenschaft nicht entbehren konnt und haben Front gemacht gegen die allzu eifrige Agitation gegen jede Art von Versuchen an lebenden Thieren! Wenn es nach den absoluten Anti Vivisektionisten gegangen wäre, hätten wir keine Vivisektion mehr und die Auf sindunq des Koch'sch:n Heilmittels, dem Heilmittel für'andereKraukheiten folgen werden, wäre unmöglich geworden. Nur weil die besonnenen Tbicrschütz-Ncreine den Widerstand der Ministerien in den deutscheu Landen kraftig unterstützten, konnten dieselben die wissenschaftliche Vivisektion bestehen lassen und ihr nur Beschränkungen gegen Grausamkeiten wie unnöthige Anwendung auferlegen; wenn die mehr als 90 Procent der deutschen Thierschutz-Vereine in dersel ben maßlosen Weise wie die Anti-Vivi-sektions-Vereine gegen, die Vivisektion vorgegangen wären, würden die Mini sterien wohl durch die so überaus starke Agitation gezwungen worden sein.. die Vivisektion mindestens so emzuschrän ken, wie eS in England geschehen, oder sie auch wohl ganz zu verbieten. In England wäre es Hrn. Dr. Koch kaum möglich gewesen, das so, segensreiche Heilmittel aufzufinden. Der; Artikel schließt mit den Worten: Wir dürfen beim Schutze der Thiere nie daS Wohl der Menschen anfzer Acht lassen." , Unverfälschte Weine bei' Jaccb Bo?. 35 Süd ScIatTQK Sir. ; I langt Muchps ay,S Hevanua Qlacil " 1

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