Indiana Tribüne, Volume 14, Number 103, Indianapolis, Marion County, 2 January 1891 — Page 2

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ÄSiMill AMR. " v;L'Jfi ii. i'V erscheint PflHQ nad gooofcfl0i SU tägNHe Xrtllnt W Ibt5 Itm 11 w Ctttlltif sch,. lii 9antslrtftüi S Ccsil , Ssch. Bü lofetasits li TS U Stall Pl Stnat V'5 zn?,Zchi EnoilHiaJlaai t$ I U S,. SsZlttt XöOOOcüIocW JsdZakspolZZ, 3nh 2. Jrnutt 1891. i f t Edelste der Union. Die Freigebigkeit der Amerikaner fük Semeinnützige Anstalten ist erstaunlich, ZchMM: EW M der Ferl. Volks, zeitung-. Sie entstammt .nicht der jüngsten Zeit, jondem hat ihre gemein same Quelle in der vaterländischen 33 geisterung der Aevolutionskriege zu Ende des vorigen Jährhunderts. Jene großen Patrionen, welche die Union gründeten, setzten auch all ihte geistigen und moralischen Fähigkeiten für die Erhaltung .des jungen StaatswesenZ, ein. , l,George'. Washington Benjamin Franklin und andere Staatsmanner jener Zeit, sagten sich. M eine Revu blik mcyt bestehen könne, ohne republi. kanische Tugenden und sie bemühten sich, allen Bürgern voranzuleuchten in der Uneigennützigkeit und Opserfreude, wo immer es das Interesse der Gemeinde oder des Staates zu wahren galt. Sie nahmen keine Dotationen vom Staat an, sondern weihten demselben m uneigennütziger Weise ihre Kraft und ihre Mittel. Belohnungen empfingen Nach der Revolution nur jene Auslän der. welche den jungen Staaten zur Hilfe geeilt waren, wie Lafayette, dem die Union im Jahre 1824 ein Geschenk ,von' 5200,000 - und Landbesitz zur Grüudung einer Stadt schenkte, dann Baron Steuben. dem der Staat New York 16.000 Acres wildes. Land und ein Jahrgehalt von 2300 votirte, eine Wpsrtfrttttttci ht?1- fnrftipiriin C&P VUVWllluuj, VV V IV ivujujig neral mit mehreren Kriegskameraden theilte. Die Beispiele von Aufopferung für das Gemeinwohl, welches die großcn amerikanischen Vätrioten gaben. trugen goldene Früchte, soweit immer das Sternenbanner ;. aus .den nordamcri. kanifchen Continent hinausgetragen Vurde. Schon , während und gleich nach der Revolmion streuten edle, Männer die goldene Saat für die Zukunft. Allen voran ..leuchtete der Handelsherr SU vhen Girard. der sich in der Stadt der ,. BlNderliebe ein unvergangElches Denkmal durch jene hochragende, in griechischer Tempelsorm errichtete Erziehungsanstalt für Waisen gesetzt hat, über deren Pforten die Inschrift steht: Hier hat kein Pnester Zutritt". Für diese Anstalt schenkte Girard meh? als $2,000,000 her. Er gab der Stadt Philadelphia au ßerdem 1300.000 für Straßenanlagen, $500.000 für die Erweiterung des Ka. !anetzes;kurz, er widmet sein kolossales Vernlögen fast ganz dem Gemeinwohl. Ein Zeitgenosse Girard's war Stephan Rensselaer. Dieser gründete zu Anfang unseres Jahrhunderts eine Anstalt für Arbeiter. Vom Jahre 18 10 ab ließ er durch, Geologen die Bodenbeschasfenheit und Natur seines Heimath sstaates New Fork untersuchen undsandte dann Wanderlehrcr von Dorf zu Dorf, von Farm zu Farm, um die Landbewohner über die BeschässenheitdcS Bodens, den sie bewirthschafteten, über neue landwirth schaftliche Maschinen' Viehzucht n. s. w. zu unterrichten. Im Jabre 1824 errichtete er in Troy ein Lehrerseminar großartigen Stils, dem er bis zum Tode seinen Rath und seine Unter stützung zu Theil" werden. Im Jahre 18ö5 gründete Esra Cornell in Jthaka eine höhere Lehranstalt, welche gleich dem Rensselaer Institut der Landwirth' schaft und Technologie nützen sollte. - Cornell. der seine Laufbahn als ar' mer Tagelöhner begonnen hatte.,, grün dete die Universität von Jthaka durch ein Geldgeschenk von $650,000, später schenkte er eine große Farm dazu, dann gab er die Mittel zur,, Anlegung einer Bibliothek, großer Lesesäle und eines Minerslienkabinets, endlich schenkte er Ländereien her im Werthe von zwei Millionen und der Staat mehrte dies Geschenk durch die Hergabe ungeheurer Ländereim. In Lexington kaufte ein Ansiedler, Namens Baumann die Be sitzungen Henry Clans im Werthe von U00,000 und schenkte sie der Stadt behufs Hründung einer landwirth' schaftlichen und technologischen Anstatt ? und dann brachte er durch Subspription noch $600,000 für seine SchSMnssauf. In Boston Wollten, Privatleute ein Polytechnikum gründen und der Staat schenkte ihnen das Grundstück dazu. Nun wurde eine Subftriptionsliste be! wohlhabenden Bürgern. hcrumgesandt und der Erste, der sich einzeichnete. Dr. Walket schenkte $250,000.' Das Poln. technikum wurde zwei Jahre spater schuldenfrei eröffnet und besaß außer dem:' Kapital von $750,000. In Cleveland schoß sich vor wenigen Jahren ein Industrieller,. Amasa Stone, eine Kugel durch den" Kopf, weil ihn die Dualen der Schlaflosigkeit wahnsinnig im machen drohten. Dieser arme Kro sus, welcher den Folgen der Ueberarbei tung erlag, hatte noch zu Lebzeiten der Stadt eine reichdstirte , Altersversor gnngSAnstalt, eine Universität und an dere humanitäre Institute geschenkt. ES ist bekannt, daß William Van erbilt, als er von seinem Hausarzt er suhr, die städtische Klinik New JorkS befände sich in einem unwürdigen Zu stand, sofort einen Check schrieb, der die Mittel sürden Bau und die Einrichtung eines großen Hospitals gewährt. 'Die , ungeheure Musikhalle und das Conserva tormm CincinnatiS sind durch die Frei seiiaknt Reuben SvrinaerS zu Stande gekommen, der während seines Lebens, schlecht gerechnet, $500,000 für gemein. uükmt Zwecke b erdenke. Die Stadt

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gkmemde am Chw tchnf im Jahre ifitt eine schöne Esplanade und wünschte für dieitlbe einen künstlerischen Schmuck, dock fehlten ihr die Äittel dazu, .'aum war dieser , Wunsch bekannt geworden, so wies der Kaufmann Prodasco $100, O00 iür eine Fontaine an; der Körper derselben wurde in, der, Kunstgießerei von Miller in , München-, ausgeführt, LNd Cincinnaii hat in der Davidson Fontaine eines der schönsten Kunstwerke der Wel? erhalten. Für , Frauenbiltzunz wird , in Amerika bekanntlich seh? viel gethan'und ich er. innere nur an den Bierbrauer Vassar in Poughkeepsie. welcher $500,000 für eine Frauenlehranstalt herschenkte. Institute dieser Art schießen jetzt wie Pilp aus der Erde. Daß sür Wissenschaft liche Unternehmungen stets die- Börse' der Reichen geöffnet ist, beweisen viele,, Nordpolexpedttionen und beweist die Lick'sch: 'Sternwarte. ES sind indessen nicht immer die reichsten Bürger, welche großartige humanitäre Anstalten ins Leben rufen. Beweis dafür Peter CooperZ Institut in New York. Coo., per hat nach und nach für, dieses Herr liche, ,der Missen schaft und 'Kunst ;g weihte NnterMch?! über $500,000 züs seinen Mitteln gespendet. ' Unter,,der ungeheuren Zahl amerika.' nisber Philanthropen erhebt sich Zur Riesengröße der liebenswürdige George. Peabody. welcher seine Laufbahn als einfacher Gehilfe in einem Kramladen zu Baltimore begann und der 1869 in London gestorben ist, nachdem er seine Millionen fast alle sür gemeinnützige Zwecke verwendet hatte. Peabody schenkte zunächst im Jahre 1852 seiner Baterstadt DanverS $25,000 behufs Gründung eines Lyceums und einer öffentlichen Bibliothek, dann schenkte n $10,000 für die GrinneWExpedition her. Die Stadt Baltimore erhielt von ihm nahezu 1 Millionen Dollars für em der Wissenschast. der Literatur und den schönen Künstzn geweihtes Institut. In London, wo Peabody den. größten Theil seines Lebens als Leiter einer Bank verbrachte, -schenkte er nach und nach zehn Millionen her für die Woht. fahrt der Armen, und es kamen jene billigen Mtethshauser für die arbeitende Klasse zu Stande, weiche seinen ,Namen trägen und deren Zahl dauernd wächst, weil alle Ertragnisse für den Bau neuer Peabody-Häuser ausgewendet werden. Im Jahre 1366 schenkte erH1S0M0 für den Bau ,elneS amerikanischen Mu seums für Archäologie und Ethnologie, und in demselben Jahre nistete er den Erziehüngsfonds für die amerikanischen Südstaaten durch eine Schenkung von 2 Millionen und wendete dem Aale College noch $150,000 zu. Als Pea body in London starb, war die Trauer eine allgemeine, und die Union führte seine Lerche mit Ehrenbezeugungen in die Heimath, wie ihr nie zuvor einem Könige erwiesen wmden. ' VON Englans ach Sivirien. Seit einiger Zeit hat sich ein lebhaft te? Verkehr zwischen englischen Hclsm und- Sibirien entwickelt. Die Dampfer fahren um Norwegen herum, dann nörd, lich von Lapland und südlich von. Nova Semblj in das weiße Meer und- von dort nach der Mündung,, HeS, großen Stromes Aenesei. Die Kßerste nörd. liche Breite, welche d'e Schiffe auf die.' ser Fahrt berühren, ist der 73te Grad.' An derMünduna des Jenem wird die Ladung in Flußschiffe verladen, welches von ampern gcicqil:ppr weroen uno auf diese Weise 150 Meilen den Strom hinauffahren bis nach Jeneseisk, einer centratsibirijchm Handelsstast, welche nur 3)0 Meilen von der chinesi schen Grenze entfernt ist. Die Hinund Rückfahrt läßt sich in drei Monaten bequem bewerkstelligen, trotzdem zu den Reisen nur langsame Frachtdampfcr benutzt werden. Mehrere Schiffe ha? ben die Fahrt schon in 34 Tagen ge macht. Die, Reise ist nicht mit besonderen Gefahren verknüpft, namentlich soll das Eis im weißen Meere durchaus kein be sonders großes Hinderniß fein. Die größte Schwierigkeit bietet das mit.Jnsein gespickte Delta des Aenesei, doch hat man jetzt dort eine Fahrstraße entdeckt, welche tief genug ist, um den größten Dampfern die Passage zu gestatten. Capitain Wigzins, der die Reisen seit dem Jahre 1L74 regelmäßig unternimmt, ist nur einmal zum. Ueberwintern gezwungen worden rniV nur deshalb, weil er zu spät absegelte. ,',Die Reisen werden Mitte Juli begonnen und Mitte Oktober beendet. Zu anderen Jahreszeiten kann man sie , natürlich nickt unternehmen.' Die Produkte Sk birienS das Land wird als ein sehr zukunftsreiches geschildert mußten frü her auf dem Landwege durch Rußland, oder über,, die schwierigen Passe .Afgha nistans über Indien traasportirt werden und die Transportkosten, stellten sich so hoch, daß außer Thee und Seide fast nichts exportirt ' werden konnte. Jetzt kommt der Transport aus CentralSibirien kaum theurer zu stehen, als derjenige von Australien. -" j 5 Farm-Hypotheken. . " Nach den Censusberichten soll sich die gesammte Hypothekenschuld auf Farmen in den Ve?.,Staaten'auf 850 Millionen Dollars belaufen." Das scheint eine ge ringere Summe zu sein? als man nach den,, vielen Berichten , über die stark zunehmende Verpfändung der Farmen, namentlich in: den westlichen Staaten hätte erwarten sollen. ES kämen danach $13.60 Hypothekenschuld auf jeden Einwohner der Ver. Staaten der ungefäh? $63 auf jede Familie. Welche Summe an Zinsen sür diese Hypotheken schuld aufgebracht werden muß, wird nicht gesagtsda jedoch in den am meisten verschuldeten Staaten eine sehr hohe ZinZrate besteht und da die Schuldner hausig hohe Opfer bringen müssen,, um die Wuchergesetze zu umgehen, so kann man wohl sagen, daß sieben Prozent im Durchschnitt bezahlt werden. DaS

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,,ssMM" rnr '- I würdetnZWerträz bett HZS,S0cj 000 per Jahr ergeben. . ' Die Hypothekenschuld ? ist sthr un gleichmäßig . über daS Land vertheilt. In Alabama beläuft .sie 'sich auf $167 per Kopf der Bevölkerung und in Iowa uwi;1:. v k f'"vl . v wukvit, i welche wesentlich Industriestaaten sind i& s, 1 AHtfiIf,f,.sv auf $137.; :; In den . neun Staaten, ist , die Hypothelenzchuld eine eußer rdentllch geringe OevölrermmStaatensrupptV.1 Die Censusberichte zeige, daß der besten des Landes ungeheuer an Macht und .Einsluß gewonnen hat. -- Diejenige Staatengrnpe welche von- Ohio, kndiana, Illinois,-Missouri," Wisconsin Michigan, Iowa, , Minnesota, KansaS, NebraSka und den beiden DakotaS ge bildet wird, , zählt 22,36,779 Ejnwoh'. ner! während die östliche Staatengruppe bestehend aus Pennsylvania, New Jersey, New Aork und den" echs Neueng land Staaten es nur, auf 17,401,545 Einwohnern bringt. " Die südlichen Central-Stääten Kentuckn! Tennessee, Alabama, Mississippi, öoulsianä, Texas. VrkansaS .und. desTerritoriümS Otto hama weisen eine Bevölkerung ' von 10.97L.891 auf, dlean der atlantischen Küste gelegenen Südstaatm eine solche von 8,857,926 und die Pacisic-Staaten endlich haben nur 3,'027,613 Einwohner. Man kann daher wohl sagen, baß der Schwerpunkt, nach dem Mijsissippithale verlegt worden ist. ' l. Allerdings ist die Bevölkerung am dichtesten noch immer im Osten und zwar . in Massachusetts wo. .?S6 Einwohner auf die Quadratmeile kommen. , Rhode Island bringt eSauf 264, New Jersey, auf 173, Connecticut 123 Einwohner auf die Quadratnoile, Ein Statistiker hat nun , interessante, Berechnungen darüber angestellt, wie die Bevölkerungs' vexhaltnisse in den Südstaaten sich gestalten würden, wenn die VolkSdichtig keit daselbst nur so groß wäre, wiez. B. in Pennsylvanien, wo nur 114 Personen auf die Quadratmeile kommen.. Auf. Grund dieser Berechnung würde sich für die zehn Südstaaten , insgesammt eine Bevölkerung von 88.000,000" ergeben. Eine solche - Calculation maß praktisch von ; geringem Werthe . sein, allein die Ziffern zeigen Mmerhin..die Volkswirth schaftlichen Möglichkeiten deS fraglichen Landestheiles. ' Vsm JlVe. Amerikas ' er'ste SiiäKy. Sahn wurde 1826 angelegt; 1829 kamen die ersten Streichhölzer. ' A u f g e lösteS Cell u t o i d wird in neuester, Zeit mit großem Erfolg als Klebstoff bei., feinen Uetaösachen anze wendet , sowie aualsHoMrniß. , , ' . Zu Ä.ryNniöO.,' hat, jüngst eine Negerin vier , Kindern daS Leben gegeben. SämmtliD,,,' HahieS.! sind wohlauf, von dem so schnöde überraschten Vater wird jedoch nichts' Derartiges gemeldet., -' Zu P o r t l a n d, "0 r lg hä jt jüngst ein Chinese seinen Erben den Gefallen gethan., zu sterben, in Folge dessen , denselben . zufielen! Mit Waschen Had er diese. Summe allerz dingS. nicht verdient.. 'ij In Georgia hat ,sich, ein neuer Trust gebildet, der die.Menschheit durch Monopolinrung des Handels mit der- langblätterigen ' Gelbsichte skuu mit) schröpfen will. JeneS 'Holz wird namentlich beim ' Schiffbau ' ver wendet. ,. - : M: j Bit: Und aS haben Sie gethan, um Ihre ! Liebe zu beweisen ? 1 Er: .Gethan!. Du lieber. Himmel, ich hab'S eine ganze, Woche .lang: ohne Frühstück gethan, um Sie, gestern .Abend in die Oper führen zu können !1 ' Seit beiläufig 40.lun serer Senatoren, diesem, PftffikuS. Duval in Baltimore Pathengesch:nke eingeschickt haben,' weil er seine. in den letzten vier Wochen ,,erstzeborellen', beiläufig, 40 Söhne , auf ,,die, berühmten Namens jener Senatoren getauft hatV härf man lm Senat nicht mehr vonenbekannten lakat.' Zuäustri? reden," ohne ein hörbares' Lächeln durch den'Saal fliegen zu sehen-. EchteBiber-Cravattensind jetzt sehr ' modern, und ? da dieselben nur- bS0 kosten, so wird man sie wohl bald häusig sehen können. '"Dieselben werden auS zwei oder drei Biberfellen verfertigt und vorne geschlossen. Zum , Zeichen, daß daS Fell echt ist, läßt der .Pelzhandler gewöhnlich den Sopf. eines iBiberS am Felle. ' , . " ' v . ; ' ' j Einer Meldung au S N ew Aork zufolge hat Emile Zola von einer .amerikanischen Monatsschrift $6000 für das auS schließliche Rtthi erhalten seinen neuesten Sittenroman" 'Geld- zu ver öffentlichen Welcher Verleger der gluck liche ist, wird nicht gesägt, wahrscheinlich um den Generälpostmeister nicht .: zu frühzeitig argwöhnisch zu machen.Der selig Sitting Bul! erging sich in einer Sprächt welche allen Märchen über seine nngeblich gebildete Erziehung" dinct" 'Hohn spricht.'' Zu meist war eS e!u Gemisch von. schlechtem Englisch und an tiefen Kehllauten übe?' reichen Siouxspräche, gewürzt mit einer Anzahl Kräftiger Flüche im schlechtesten Canadier-FranSsisch. die an Urwüchsigkeit und Deutlichkeit nichts zu wünschen 3 V !' Mii ' i'",k . ,. r '. f --' 'V'ilÄ übng ließen, ' .t:r. ' D i e , e n t s e tz l i ch e n V N i ck e l. Automaten sind' jetzt auch salonfähig ge worden. Auf einer '. natürlich' hocheleganten Gesellschaft unweit Bostons muß ten die Herren einen Nickel in die Automatenössnung werfen, r , worauf eine Klappe, sich öffnete und ein. Stück Cho kolade mit einem Zettel, den Namen der Dame des ; betr. Herrn', beim Cottillon enthaltend, herauskam., .7,:,' ,' s Während V assar.Eollege mit Stolz auf die Thatsache hinweist, daß noch kein einzige? seiner Studenten in einem ScheidungSprocesse als tlcteur figurirt hat,' kündet WelleSley.. College mit ebenso großem .Stolz an, daß seine wttbllcken Studenten ein durchschnitt . , t .i . ; 'Z. ' , IfcW mich! ton 1191 2wd ksibm

V,,, 1 -' :5i L, 'VitelA'J ifii tmt"kHs"tiii uns s zzüs l Zoll gto, sowtt öurch öii Van? hübsch ' sind. . Letztere . Thatsache ist jedenfalls die interessanteste. Herr Caine von Utah er. klärt Folgendes bezüglich der Mormo enfraqe: Die Mormonen werden nicht öus Utah auswandern. Sie suhlen sich , ,. :t - : . : m ; , rt sehr wohl. Der Bruch Mschen innen und den Andersgläubigen weicht ihnen und den Andersgläubigen weicht nach und nach freundlicheren Gefühlen. Die Mormonen wissen nur zu wohl, daß sie in Mexico in Anbetracht der dorti gen. C!viwsede..und des Einflusses der katholl)chen Klrche s ebenso wenig iQitU e j r ' ." . .'.... . . veiberei treiben können wie in Utah. Die ledigen Gruben arbei ter in Mount .Zleasant P haben be kanntlich alle beschlossen, sUnte pede, u heiratben, weil die Berqwerksqesellschzft Z der Reduktion, ibreZ Arbeiter.! personal? auf die verheiratbeten Männer Rücksicht zu nehmen versprochen hat. Sechzehn der ledigen Arbeiter sind des halb in den letzten Tagen solche Eon venienz Heiratben eingegangen, finden sich fetzt aber vor einer neuen, unendlich größeren ' Schwierigkeit. ' ! Die Com pagnie erklärt, unter diesen Umständen in erster Linie, nur auf I Familien Väter Rücksicht nehmen zu können! Am Grabe, Terrys ist der alte Haudegen, von einem schweren Berdachte., freigesprochen worden. ,,"Terry wurde seiner Zeit die Schuld an dem Massacre des General Musters und sei ner Truppen zugemessen, da dasselbe erfolgte, als düster angeblich bei Aus führnng von TerryS Befehl' in jenen Hinterhalt hineingerieth. Terry schwieg zu den Anklagen, weil er CufterS Ruhm nicht , schmälern wollte., An TerryS Grabe,,, nun hat 'auf , Ermächtigung des Schwagers des Verstorbenen der Leichenredner erklärt. ,,CusterS Märsch in den Tod sei in direkter Uebertretung von TerryS Befehlen erfolgt. Osm Nttttande. j-" : :'fi 1,- t i ' ?er , Capitän d eS .v v n England mit Steinkohlen in Pillau ein gelaufenen Memeler Dampfers. 'Com' mercienrath Fowler", Herr Kufpiel. theilte mit, daß er in der Nähe von Skagen ein gekenterteS" Segelfahrzeug die deutsche Facht Helene" angetroffen, an welches sich die Mannschaft angeklammert hatte. : Er ließ sofort ein Boot , klar machen und holte .: die aus Cäpitän und . zwei Matrosen .bestehende Besatzung an Bord. Der Capitän so wie die Matrosen waren von dem Herr schenden Frost derartig erstarrt daß sie ohnmächtig jüsammenbrächen. , Dem Capitän sollen die Gliedmaßen bis zur Brust vollständig abgestorben gewesen sein. Capitän Kuspiel ließ die armen MenHen sofort itt warme Betten, brin gen und dann mit scharfen D ürsten den ganzen Körper reiben, um hierdurch das Blut wieder rn Circulation zu bringen. Nach stundenlangen Bemühungen ge lang eS Mrklich. die ' ErMrrten wieder in'S Leben zurückzurufen. Der Capitän deS gekenterten Segelschiffes " erwachte zuerst aus seiner. Ohnmacht, und seine erste Frage war, ob sein Fahrzeug und seinGeld gerettet seien. Er hatte die Absicht gehabt, nach Bremen' zu segeln und dort für eigene Rechnung eine Ladunz Kartoffeln zu kaufen, die er nach Norwegen bringm wollte. Zu diesem Zweck hatte k in einer Ledertasche 800 Kronen mitgenommen. ' Die Tasche mit dem Gelde war glücklicherweise gerettet, daS Fahrzeug, welches gleichfalls Eigenthum deS CapitänS gewesen, jedoch ver loren gegangen. Der Gerettete verfiel dann in einen schweren Schlaf, aus wel. chem er erst ,nach vielen Stunden er wachte. Als die Leute so weit herge! stellt. waren, daß sie von ihren Gliedmaßen wieder' Gebrauch ' machen konnten, wurden sie mit trockenen warmen Klei der versehen und, wohlbehalten nack dem nächsten Hafen gebracht. , ." , ,.', ' !' v j. : ' " , Ue her einen Dieb stahl oon,7S0,000 Francs sind dem B. T." vsn seinem belgischen. Korrespondenten folgende nähere Mittheilungen zuge gängen:' Jüngst' schickte, 'eines der be deutendsten Bankhauser. Londons an einen Amsterdamer Geschäftsfreund vi Dover-Ostende ein Kistchen, welche die Summe vsn 750,000 Francs ' in baar enthielt. In Oftende stellte der Beamte der. Staatsbahn in aller 'Form eine Quittung über den Empfang . deS KlstchenS auS, womit denn alle mit dem Transporte verbundene Gefahr auf die St'aatSbahn überging. In Antwerpen konstatirte man nun beim Umladen, daß däs , kostbare , Frachtstück rerschvundea war, und alle Versuche, , um . eS ,, wieder zu finden, sind bis jetzt erfolglos geblie den. Die Verwaltung der StaatSbahn welch: sofort eine Untersuchung des Vorfalles anordnete, befahl zwar ihren Beamten daS' strengstes Stillschweigen über. denselben ' moessen ist"1 die Sache jetzt von London auS ruchbar gc.oorden, von wo bereits ein englischer Detektive in Ostende emtraf, um sich nach dem geheimnißvollen Diebe umzusehen. Matt ist jetzt, vollkommen davon überzeugt, daß die That von einer der iaternativ' nalen' Gaunerbanden : verübt' wurde, welche dergleichen Streiche mit "großer Sorgfalt uud Geduld und unter allen nur möglichen Vorbereitungen' auözu führen Pflegen. , ,DaS desinitive Nesultat der Untersuchung hat allerdings festgestellt, daß der Diebstahl , auf ; einer Strecke der belgischen Staatsbahnen begangen wurde, jedoch dürfte ' die , Haft' barkeit der letzteren , sich nur auf. die Summe von 1230 Francs erstrecken, da das Kistchen nur bis zu diesem Betrage versichert war. ' Daß ein altes und erfahrenes Bankgeschäft eine solcheSumme. welche den Kanal zu pajsiren und dann noch den weiten Landweg zurückzulegen hatte, .so niedrig versichern konnte, ist edensallS eine hächft merkwürdige Er-, cheinung; möglich ist jedoch,. daß die sendung wie dies bei den Bankhäusern üblich, zum vollen Werth bei einer Pri-datgesellschaft-ver sichert war.. ,, M :"' " " 's. Forsch! DaS seltsame Gebare::, schreibt ein Berliner Blatt, in welchem sich unsere, akademische Ju Ktuv yivturu utiuu, tiVjtHttiuu uuuj.. lw anzeth,. d LÄst hZiu gend bisweilen gefällt, ist ft genug ganz.!

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soiverzt, iirto t wursevöuer uno cioit bewußter dieses Wesen zur Schau getragen wird, desto komischer ist die Wir-, kung, welche dasselbe, ausübt. Das, Neueste" auf diesem Gebiete ist: die bunten Mühen mit einigen Rosen zu schmücken, die mitten auf dem Deckel thronen. Die Blumen werden nämlich mit ihren Stengeln durch die Locher ge ... wv..äv V.V VIV ,VUfc ttv I steckt, welche die Mätzen gelegentlich des aus ttuoentlicyen uommerzen üb lichen LandeSvaters-, bei welchem die Kopfbedeckungen, auf, die , Schläger ge spießt werden, erhalten habN. " Man denke sich nun, wie imposant sich daS ausnimmt, wenn dreißig bis . vierzig der sunaenöerren mit derartig äüsaevudten ' bunten Deckeln auf dem Scheitel in ge , schlofsener Colonne feierlich durch die .. . : M , .:: ' ', ' " '' Friedrichstraße in Berlin ziehen, um diese neueste akademische Mod spazieren zu führen. DaS ist in der That kolossal forscht . Als Kaiser Sigismund so erzählt eine, alte Chronik 1414 nach Straßburg kam. .erhielt er bei früher Tageszeit einen Besuch von meh' reren schönen Straßburgerinnen, als er noch zu Bette lag. Er sprang auf, die schönen Gäste zu empfangen, warf sei" nen Mantel um und ging den Holden entgegen. Die Weiber zogen ihn, wie er war, lachend und schäkernd mit sich fort und durchtanzten mit ihm gar lustig und fröhlich die Straßen. So kamen sie in die Nörbergasse; hier kauften' sie dem ,5laiser für 7 Kreuzer ein Paar Schuhe, zogen sieihm an, da er in der Eile aus dem Bette nur barfnß in die Pantoffeln geschlüpft war und tanzten mit ihm weiter. Das Alles ließ der Kaifer, der ein gar lustiger, fröhlicher Herr war, geschehen, hatte seine Freude an dem Benehmen der Weiber, ließ sich beschuhen tanzte mit ihnen so lange umher, bis er völlig ermüdet wieder in seine Wohnung gelangte, sich zur Ruhe legte und ausrief: Das heißt getanzt! MS er aber abreiste, theilte er 140 goldene Ringlein unter die lustigen Straßburgerinnen aus und erklärte sie nsgesammt für allerliebste, fröhliche. Kaiserliche Tänzerinnen. . Entschädigung unschul. big Verhafteter. In Leipzig wa, Fanny Schrön auS Markranstädt, die 81jah?ige Tochter des dortigen Äürger Meisters, beschuldigt, chre Eltern durch Arsenikvergiftung um's Leben gebracht zu haben. Die Mutter Schrön war am 10. November vorigen FahreS nach kurzem, von heftigem Erbrechen Begier teten Unwohlsein gestorben Und am 19. des folgenden Monats war auch der Tod des Vaters Schrön unter ähnlichen Krankheit- Erscheinungen eingetreten. Daß bei der Ehefrau Schrön Arsenik. Vergiftung die Ursache war, konnte be stimmt constatirt werden; dagegen er gab die Sektion bei dem Ehemann kein sicheres Resultat, sofern die Sachver standigen eine Arscnikvergistung nur für wahrscheinlich erklärten.' -Des Mor des ibrer Eltern verdächtig wurde die mit ihnen zusammenlebende Töchter Fanny eingezogen, processirt und über l0 Monate in Untersuchungshaft gehab ten, während sich herausstellte, daß in öer Familie Schrön zwischen Yen Eltern unter sich und zwischen diesen und ihrer Tochter ein durchaus harmonisches, von herzlicher Liebe getragenes Verhältniß geherrscht hatte und daß. in der Wohnung des Bürgermeisters Schrön als Mittel gegen Mäuse eine reichliche Menge von Arsenik theils in einem Topf, theils in einer mit diesem . Giftstoff getränkten Schütze vorhanden ge vesen war. Der Verlauf der münd lichen Verhandlung war ein für die Angeklagte entschieden günstiger, und ihre Freisprechung erfolgte nach kurzer Berathung der Geschworenen, . D ie Haubenlerche in K rot o sch in. In der Provinz cheint man an dem zehr gewagten Verührungsakt in Wildenbruch's Dauben erche" starken Anstoß zu nehmen. Wie es iunast in Heidelberg zu leohaften Demonstrationen kam, so geschah eS auch in voriger, Woche in Krotofchin. Während der Schlußscene deS 4. AktcS fühlte sich die Mehrzahl der anwesenden Damen veranlaßt, entrüstet aufzustehen und das Theater zu verlassen, ein Theil der Herren folgte , dem Beispiele, wäh rend der größere Theil, blieb, um die weit ere Entwickelung abzuwarten. Ra türlich ging daS nicht ohne erhebliche Störung ab. Sitzenbleiben!" Nein!" ES ist pöbelhaft!" DaS Publikum vom zweiten Platz ging mit Stöcken gegen die Zurückgebliebenen vom ersten Platz los und rief: " Ja wohl, Ihr Reichen, so macht Jhr'S!" - Glücklicherweise kam eS nicht zu ernsteren Scenen, und nachdem über die Hälfte der Befucher der Saal war ausverkauft öa5. Theater verlassen hatte, trat wieder Ruhe ein und das Stück konnte ohne Unterbrechung zu' Ende gespielt wer. den. - , Im Dorfe Saint Denis zog ein neuvermähltes Brautpaar vom Hochzeitsmahle heim, nach Landessitte begleitet von allen HochzeitSgästen. Das Brautpaar eröffnete' mit,!, einem Spiele mann den Zug, der l gerade an einer dichten Hecke , vorbeikam.' als plötzlich ein Schuß el, der den Bräutigam nieder streckte. Gleich darauf, fiel , ein zweiter Schuß, und' die Braut stürzte röchelnd über den Leichnam ' des' jungen Gatten Die Gesellschaft wär von dem Vorfalle wie gelähmt, ' so ,daß'.der Msrd?r ent kommen konnte. ' Allgemein bezeichnete man einen jungen Bauer Namens Ma naranche, der von dem getödtetett Mädchen Abgewiesen ,wurde,!,als der That verdächtig. Derselbe war als sehr lei denschaftlich sowie als ausgezeichneter Schütze bekannt. ,,, ,Da Manaranche aus seiner Wohnung verschwunden, fahndete die Gendarmerie nach ihm und fand ihn m nächsten"'Morgen , erschossen im Valde. Er Hatte , sich augenscheinlich sofort nach'dem Verbrechen den Tod ge ßeben. , Von den Neuvermählten waren der Mann LZ und die Frau 18 Jahre ill. , Der Mörder wählte 22 Jahre. Jisl ff" 'x-yifim ;ii-'5'- !l,,!ilii!i'il!!:.lv tlaaU Zlzüo't ,C:3 03 ttzttZV :. ?i ö

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