Indiana Tribüne, Volume 14, Number 102, Indianapolis, Marion County, 31 December 1890 — Page 3

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Die Ehre der WelaLW Roan von Moritz . von Reichendach. (üoxtfiUnaO 30, tausendmal ja! JH Yave xxq lieb, wie nur eine Wutter den Sohn, auf den sie vom erstm Tage an stolz war, lieb haben kann. Ja, ich war stolz auf Dich, ich bin es noch! Und Du wirst nichts thun, was mir diesen Stolz rauben könnte, nein. Du kannst. Du darfst das nicht !" Kurt schüttelte den Sops. daZ war th nicht, was er meinte. DaS Herz that ihm weh, ihm war, als ginge ihm ein Stück seiner besten Kindheit-erinnerun-gen in diesem Äugenblick verloren, und als verwandle sich alles das, was er darin als Liebe- leuchten sah, in das harte und kalte Wort Stolz-. Mutterstolz" statt Mutterliebe Wir verstehen un nicht, Mama," sagte er traurig. Eintrat dicht an ihn heran, legte beide ände aus seine Schultern und blickte in sein jetzt von ungewohntem Ernst tief beschattetes Gesicht. Doch, ich verstehe Dich, mein Sohn, aber ich verstehe auch die Anforde rungen, die das Leben und die Welt an Dich machen werden. Ich beobachte Beides so viel länger als Du darum verstehe ich sie vielleicht anders, doch auch Du wirst älter werden, und ich bin sicher, mit jedem Jahr werden unsere Anschauungen sich mehr einander nä Hern - Wir sind jetzt sehr weit auseinander entfernt, Mama, und doch gäbe eS eine Brücke, die Dich sofort in mein Herz führen würde: ein gutes Wort über das, waS mich jetzt ganz erfüllt, ein gutes Wort über meine Liebe. Willst Du es mir geben?" Sie lies die Hände langsam herab sinken und seufzte tief aus. Schweigend standen sie einander gegenüber, und nur das schnelle Wogen ihrer Brust verrieth die Erregung, die in ihr zitterte. ... Ich kann nicht, Kurt Erschrocken blickte sie in sein plötzlich verändertes Gesicht, aus dem alle jugend liche Weichheit verschwunden war, und in seine verdüsterten Au?n. Noch nicht, Kurt, noch nicht," fügte sie begütigend hinzu. XIV. Mitternacht war längst vorüber, und tiefe Ruhe lug über dem Schlöffe von Dambowa. Sur in Frau WelaskyS Schlafzimmer brannte noch Licht. Jetzt wurde dort ein Fenster geöffnet, und in dem plötzlich eindringenden Luftzuge erlöschte die Kerze. Jetzt war es auch hier dunkel, aber im geöffneten Fenster lehnte die Gestalt der Schloßsrau. Luft, Luft," murmelte sie, o, das ut wohl!" Sie preßte die Hände gegen ihre brennende Stirn und stand so bewe zungslos, von der kühlen Nachtluft um spielt, bis sie fröstelnd zusammen schauerte. Sie zog das offene Nachtu Gewand fester um ihre Schultern und schloß langsam das Fenster. Doch sie suchte ihr Lager nicht auf; sie wußte, daß sie heute doch keine Ruhe dort sinden würde. Ihr Blick ruhte auf dem Park, dessen alte Vaümriesen. vom Mondlicht überfluthet, leise flüsternd hre Wipfel regten. Das Alles ist schön,- murmelte!?, und ich liebe das Alles, denn zum de sten Theil ist eS meine Schöpfung. Diese ilten Bäume sollten fallen, als wir Dambowa kauften, meine Bitten haben sie erholten. Dieses Schloß war verunstaltet und verwahrlost, ich gab ihm seine ursprüngliche vornehme Gestalt zu rück. Lange Jahre waltete ich hier. Zuerst nur bittend, berechnend, in die Zukunft schauend dann endlich befeh lend, meine Zukunftspläne in die Ge genwart übertragend. Meine Jugend hat mir nur Enttäuschungen und Zu rücksetzungen gebracht, bis ich alle mein? Kräfte in dem Dienst des einen 'Lebens Zweckes stellte: meinen Kindern jene Kreise zu eröffnen, unter deren Druck ich einst gelitten hatt. Mein Mann er liebte mich in seiner Weise, aber ich habe nie die Illusion gehabt, sein Ge fühl zu erwidern. Ich wollte reich sein, um mich unglücklich und unbefriedigt zu fühlen, bis ich begriff, daß der Reich tbum nur ein Mittel zum Zweck ist. Und der Zweck mein Zweck, ich habe, .hm Alles geopfert! Ich war nicht wie andere Frauen, eitel und indolent. Ich verczm'ete meine Zeit nich: mit koketten Spielereien und verliebten Thorheiten.sie lachte kurz auf als ob ich nicht Zeit und Gelegenheit dazu gehabt hätte an der Seite eines- Mannes, der nur seinen Geschäften lebt! Aber ich hatte gelernt, mich selbst zu beherrschen, um die Verhältnisse beHerr schen zu können. Und ich hatte Recht denn ich sah die Frauen, die ich sonst gekannt hatte, in ihrer Indolenz und Eitelkeit vor der Zeit altern und unzu frieden werden, während meine That kraft und mein Können wuchs mit meinen Erfolgen. Ich war dem Manne, den ich nicht liebte, eine gute Frau, ich betrog ihn nicht und ich nahm Theil an seiner Arbeit. ES war gerecht nnd fol gerichtig. daß er mir für sein Ver trauen in unbegrenztem Maße schenkte, wie er eS that, als er sein Vermögen und die Zukunft seiner Sohne ganz in meine Hand gab. Und ich rechtfertigte dieses Vertrauen. Ich wandte meine volle Sorge dem Aeltesten zu. weil er ihrer zunächst bedürfte. Sie sagten mir immer, Kurt sei mein Liebling, und ich glaube es selbst. Der frische, begabte, schöne Knabe er war der Hauptträger meiner Hoffnungen. Dennoch habeich meine Pflichten gegen Arthur nie ver nachlässig! und nun er meineSorge da--mit lohnte, daß er mehr hielt als er versprach wer darf nun noch sagen, daß ich Kurt bevorzugte , Gerecht, wie ich es gegen meinen Mann l war, werde ich auch gegen meine s Söhne sein. Arthur, als dem Aeltestm, kommt das vaterliche Gut m. und ich bin bereit.

es tym zu geben, und der rau, die tcy für ihn wählte, meinen Plah einzu, räumen. Diesen Platz, den rch liebt und auf den ich stolz bin. Und nun ich bis zur Selbstvemichtung Mes da. setze, . meinen Zweck zu erreichen, uan sollte ich daran gehindert werden, gehin dert durch eine vorübergehende,Tollheit, eine Jugendliebe!" Sie hatte sich gewaltsam zu ruhig kühler Selbsibetrachwng gezwungen, um ihre fieberhaft klopfenden Pulse zu beschwichtigen. Fast war eS ihr bei der Aufzählung alles dessen, was sie er, reichte, gelungen. Nun aber war der Pm-tkt wieder berührt, der alle Dämo, nen in ihr entfesselte. Er darf nicht, er soll nicht nein nein ich muß, ich mutz, ich werde eS verhindern. O Kurt, Kurt, wie durftest Du mir das anthun! Wie war es. möglich, daß ich nichts sah, er warnte mich doch selbst, doch ich meinte, mit jenen Worten an den Pastor wäre Alles geschehen, was nöthig wäre. Ich nannte diese Försterfrau eine ehrenhafte Person, ich meinte, eS würde genügen, sie durch den Pastor zu warnen. Ich nahm die Sache nicht ernst genug ! Aber wie sollte ich auch! Ein unbedeutendes junges Geschöpf, wie diese Försterstochter ist sollte wagen, meine Kreise zu stören!? Erregt durchschritt sie das Zimmer. Wie brandende Meereswogen wirbelten ihre Gedanken durcheinander, sich plötz lich zu einer wilden . Springsluth vereinigend, die ihre todtbringenden Arme nach dem Punkt ausstreckte, welcher ver nichtet werden mußte, damit das grüne Land ihrer Hoffnungen bestehen blieb. Sie hatte geglaubt, die Pforten ihrer Seele für alle Leidenschaften verschlos sen zu haben. Jetzt erbebten sie, vom Sturm gefaßt und gerüttelt, diese fest, verschlossenen Pforten. Sie sprangen weit auf und die Leidenschaft triumphirte. Nur da nicht, ich will, ich will es nicht!" Sie hatte es laut in die Nacht hin ausgerufen, und der Klang der eigenen Stimme erschreckte und "ernüchterte sie. Mit zitternden Händen entzündete sie daZ Licht von Neuem. Sie suchte ihr Lager auf und setzte sich auf den Rand desselben, in die Flamme der Kerze starrend. Welche Mittel habeich, es zu ver hindern," fragte sie sich. Mit weitge öffneten, angstvollen Augen blickte sie in das flackernde Licht, als erwarte sie, daß es das Dunkel in ihrer Seele erhel lcn würde. Sie horte sich in Gedanken alles DaS ihrem Sohne vortragen, was sie. ihm von Vernunstsgründen anführen konnte, und sie hörte seine abweisende Antwort. Worte halfen hier nichts, das wußte sie. Dennoch wollte sie es noch einmal versuchen. Aber was dann? Sollte sie einen Eklat herbeifuhren? Ein solcher war säst ebenso verderblich, wie diese unmögliche Verbindung" selbst. Wenn sie in Unfrieden mit Kurt schied, nahm dieser den Abschied, und sie hörte schon die bösen Zungen zischeln: WaS will sie denn, diese bochmüthige Frau Welaskq, für jeden Sohn sindet sie eben nicht einen bankerotten vornehmen Schwiegervater. Hatte doch Kurt selbst gesagt: AnnaS Vater war Beamter, wie der meine." Nein, nein, in dieser Weise durste über diese Sache nicht gesprochen werden. Wenn es nur ein Mittel gäbe, daS Mädchen selbst in einem Lichte erscheinen zu lassen, welches dasselbe Kurt anders zeigte, als er eS bisher gesehen hatte. Diese Försterstochter, ein einsaches, bescheidenes Kind, mehr lieblich als schön," hatte der Pastor sie genannt. Sie war nie aus ihrem Walde heraus gekommen, also jedenfalls ungewandt, ungebildet, auf einem ganz anderen Ni vcau stehend, als die jungen Damen, die Kurt iu der Gesellschaft kannte. Das Alles mochte im Walde hinge hen und konnte sogar für einen Menschen mit künstlerischen Instinkten, wie Kurt, einen gewissen Reiz haben. Aber das Alkes würde ganz ander aussehen, wenn Ein plötzlicher Gedanke durchzuckte Frau Welasku. ES wäre ein ungewöhnliches Aus kunftsulittel," murmelte sie, aber viel leicht ist es das beste, was ich finden kann." Die Erregung, die ihre Nerven zittern machte, hatte nachgelassen. Sie saß o i lane. in dumpfes Hinbrüten ver sukikcn. auf dem Rande ihres Bettes. Endlich löschte sie die 5?erze aus, und auch im Schlafzimmer der Schloßfrau von Dambowa kehrte die Ruhe der Nach,' ein. XV. Am nächsten Morgen erklärte Frau Welaöky, daß sie Kurt bei seinem Be suche im Forsthause begleiten wolle. Mama, liebe Mama, so willigst Du ein?" rief Kurt jubelnd, sie stürmisch in seine Arme schließend. Sie wehrte seinen Dank ab, aber sie lächelte dabei. Wir sind noch nicht so weit, mein Sohn, ich will prüfen, ehe ich einwillige und meine Begleitung bei dieser Fahrt soll Dir ein Beweis sein, daß ich mcht blindem Vorurtheil folgen, sondern im wer nur Dein Glück im. Äug, haben will." '

Schon währeud der gvnkLuschaftlichrn Fahrt nach dem Walde ervandelw sich KurtS freudige Erregung in bange Schau. Das Lächeln seiner Mutter tt schien ihm gezwungen, anders als sonst, und er sagte' sich vergeblich, daß AnnaS Anmuth sie gewinnen würde und daß dieser plötzliche Entschluß günstig für , seine .Pläne sei. Je näher sie dem Waldhause kamen, um so bangn wurde ihm um das Herz. Dicht vor dem Walde legte er feine Hand auf die seiner .Mutter. . Mama" sagte er leise. ;ich führe Dich in dieses Haus .im Vertrauen aus 'Deine Liebe zu mir ich darf daS, nicht . , . , ss." ; , wayr. !O) oar? oas t Glaubst Du, daß ich: eine lTheater! scene mit den Förstersleuten aufführen w.ill?" freute sie. itä. denke weZa

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mees MSvcycn znr miagung auszu, fordern, noch ihr mit meinem Fluch zu drohen alle romantischen Scenen sind mir zuwider!" ' Ich werde Dir so dankbar sein, wenn Du ihr freundlich begegnest, Mutter!" Ich werde sie mir ansehen, das ist Mes, was ich will." Jetzt wurde das Forsthaus sichtbar, aber die Veranda war leer. Am Vor mittage wurde sie nicht, von den Bewohnerinnen aufgesucht. Das Vorfahren des Wagens schien nicht bemerkt worden zu sein, denn Nie zuand erschien auf der , Schwelle des HauseS und Kurt half seiner Mutter beim Aussteigen und führte sie auf die Keranda. Willst Du hier warten, Mama, bis ich sie geholt habe?" Nein, ich will mit Dir gehen, je mehr wir sie überraschen können, um so besser." Kurt klopfte an die Thür des Wohw zimmers, doch dieselbe war verschlossen 'lud wurde nicht geöffnet. Es riecht nach Seife und Rauch; sie haben wahrscheinlich große Wäsche," meinte Frau Welasky mit einem kaum merklichen Lächeln, Und als hätte sie die Wahrheit dieser Vermuthung bewei sen wollen, tauchte jetzt Anna in der Thür auf, welche nach dem Souterrain führte. Sie hatte ihr Hauskleid aufgenommen, so daß der dunkle Unterrock unter dem selben sichtbar wurde, ihre Aermel waren in die Höhe gestreift, und wenn die Arme, die daraus hervorsahen, au weiß und voll waren, so erschienen die Hände doch roth und durchaus nicht damenhaft, und die Haarflechten waren nicht so fest und ordentlich, wie fönst, sondern drohten sich an einem Ende auf zulösen. Dabei umgab sie der von Frau Welaöky schon bemerkte Geruch von Rauch und Seife in intensivster Weise, und ihr ohnehin erhitztes Gesicht wurde durch den Schrecken, der sich plötzlich darauf spiegelte, noch mchr ent stellt. Unwillkürlich machte sie einen Schritt nach rückwärts aber dann siegte der natürliche Instinkt des Rich tigen, und erhitzt und verlegen, abn doch unbeirrt, trat sie Frau Welask; entgegen. Diese hatte einen fragenden Älick aus Kurt geworfen, und snn Gesicht hatte ihr verrathen, wen sie vor sich sehe, noch ehe er sagte: Meine Mutter wünscht Dich kennen zu lernen, Anna." Er hatte dabei ihre Hand ergriffen und wußte, als er dieselbe in der seinen zittern fühlte, nur noch, daß Anna sich ängstigte, uud daß er sie in Schutz nehmen würde gegen Alle und Jeden. Ihr Wäschekostüm, der Rauch und die Seife verfank vor ihm in wesenlosem Scheine", während seine Mutter innerlich über diesen Schein" frohlockte und freundlicher, als sie es unter anderen Verhältnisse:! gethan haben würde, sagte: Wir stören Sie in der häuslichen Arbeit, liebes Kind, aber Sie werden es doch begreiflich finden, daß ich Sie zu sehen wünschte, nachdem mein Sohn mir Alles mitgetheilt hat." O. gnädige Frau, das ist fe.hr- sehr gütig von Ihnen! Ich Ihr Sohn t Ich weiß, ich weiß, liebes Kind. Kurt ist ein zu guter Sohn, um Heim lichkeiten hinter dem Rücken seiner Mut ter zu haben und ich bin eine viel zu zärtliche Mutter, um seinen Wünschen von vornherein entgegenzutreten, ehe ich mich überzeugte." Anna war so verwirrt und beglückt, daß sie nicht den schwächsten Versuch machte, an ihrer Toilette irgend etwas zu ändern. Sie blickte zu Frau We lasky auf wie zu einer Erscheinung aus einer höheren Welt. Plötzlich riß sie sich von Kurt los und beugte sich über die Hand seiner Mutter, die sie küßte. O ich danke Ihnen, ich danke Jh nen!" das war Alles, waS sie zu sagen vermochte, Echt und rein im Gefühl, wie immer", dachte Kurt, und höchst unbe holfen und unbedeutend, genau wie ich erwartete", dachte Frau WelaSkq. Anna, Anna", rief jetzt eine Stimme aus dem Souterrain herauf, wo bleibst Du deun mit dem Waschblau ?" Ein hilfesuchender Blick Annas flog hinüber zu Kurt, und dieser eilte die Treppe hinab, um Frau Mikolla zu orientiren. Wollen wir nicht in ein Zimnter gehen, liebeS Kind?" sagte Frau We laöky, die immer freundlicher wurde, je mehr sie sah, daß ihre Erwartungen in Betreff Annas zutrafen. -Ach Gott, verzeihen Sie nur. ick habe ja Alles vergessen," rief Anna, jetzt iv A S P L m emg lyren vtoa yeravtaijeno uno aus der Tasche den Stubenschlüssel ziehend. DaS sieht ja nett und sauber bei Ihnen aus," .sagte Frau Welasky in das Zimmer tretend, und dort steht di, Nähmaschine. Sie helfen wohl Ihre: Mutter beim Schneidern?" Der kalte Ton ihrer Stimme ev schreckte Anna. Verschüchtert blickte si, zu der Mutter des geliebten Manne. i i. . r auf, dle ie:ne anoere 'rage an z z richten hatte, als die nach ihrer Ar beit. -Ein wenia helfe ick wobl " hait sie. aber ich vertrage eS schlecht, bei de, Vcaomalanne zu nven.- ( Fortsetzung folgt.) Verfänglicher Rath. -Provisor: Ja, mein Kind, das Bitter ivasser kostet 60 Pfg.; Du hast abn ur Sy Pfg. bei Dir. Was ist dazu machen? Kind: Na, wissen Sie, dann trinken Sie doch für 10 Pfg. ab. -Trost thut dem schwergebrüsten Herzen wohl, guter, Rath, gibt chm neue Hoffnung; d! That aber gid beide? : , Trost und Rath. Dle schönsten Neujahrg,schenke, vestebekd aus Uhren uud SchlnucksaSen findtt aa bei H. U. Süng.nz Ecke . m . . ' " uiaoana und Zwalylngron vtra.,.

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ftit Nedizinntännee. In allen Berichten über den Tod ve Sittmg Bull wird derselbe als Medv zin-Mann" bezeichnet. Trotzdem dci Name hier geläusig. ist der Begriff, bei Jlch an den Namen knüpft, weniger be. annt. Der Name Medizin-Mann" iß ein von den Indianern vor mehr als 200 Jahren adoptirter Ausdruck dei ersten Weißen, mit denen die Indianer in Verkehr kämen. Die Bleichgesichter, weiche diese Würdenträger um die Kran ken, Verwundeten oderSterbende b& schäftigt sahen, hielten diese naturgemäß für Heilkünstler, wahrend sie in Wahr, heit.nur beulüht waren, 'die bösen Gei, sier der Krankheit und des Todes aus. jubeschworen und, auSzutreiben. In die Berichte 'nahezu . sämmtliche, Reisende, welche' früher., mit, Indianern zusammengekommen, waren' und welch, deren Sitten und Gebrauche zu beobacht ten, Gelegenheit 'hatten, hat sich diese, Irrthum eingeschlichen, ja einzelne ver. breiteten sich sogar in ihren Berichten über die Ceremonien beim Bereiten der Medicin" und über die Behandlung der Kranken. Jeder Stamm hat seine Medicine Men", von denen viele Häuptlinge, alle aber prominente Glieder des be treffenden Stammes, sind. Während die Mehrzahl derselben alte Männer, oder doch Männer sind, die bereits das mittlere Lebensalter überschritten haben, steht der Jugend kein Hinderniß im Wege, zu dieser Würde berufen zu wer den. Es sind die Priester der Indianer, die bei Festlichkeiten eine hervor ragende Rolle spielen. Znweilen beschränkt sich ihre Thätigkeit währenddes Tanzes oder des Festgelages darauf, eine grauenhafte Musik auf ihren Tom Toms zu machen. Zu anderen Zeiten erscheinen sie, bei Festversammlungen in den wunderbarsten Costümen, ganz bemalt, mit Federn Schwänzen oder Krallen und Tatzen geschmückt. Sit tragen lange Stäbe, in den grellsten Farben bemalt, und mit indianischen Kostbarkeiten überladen. Der Medicinmann" ist ein Zaube rer, ein Magier, ein Vermittler zwischen den Erdbewohnern und den Gei. stern des Jenseits. Er mag Kenntniß der Kräuter und Wurzeln haben, welch die Indianer zur Bekämpfung des Fie bers, gegen Erkältungen und zur Hev lung von Wunden anwenden, aber während solche Heilmittel von den Squaws verordnet oder zubereitet werden, be ginnt die Thätigkeit des Medicin manneS" bei dem Patienten erst, wem sich die eigentliche Arznei als wir kungSlos erwiesen hat, und dauert fort, bis alle Hoffnung auf Wiedergenesung aufgegeben wird. In folchen Fällen werden bei den meisten Stämmen Todtkranke und Schwcrverwundete ihren, Schicksal überlassen. Weit entfernt, sich der Ansicht anzuschließen, daß der ein zige gute Jndmner ein todter Indianer sei, trafen , die Rothhäute wenig Rü& sichten einem Sterbenden gegenüber zu, Schau. Um das Leben eines todtkranken Häuptlings der Prärie., zu retten, kamen im letzten Frühjahr die MedizinMänner" semcs Stammes zusammen und machten über eine Woche lang, Tag und Nacht, auf ihren Tom TomS und sonstigen Instrumenten einen Höllen lärm und als sich die Krankheit nicht legte, verließen sie das Zelt und über antworteten den Sterbenden einem katholischen Priester, den sie so lange vom Lager ihres Häuptlings sern hielten, als noch die geringste Hoffnung auf Wiedergenesung in Aussicht stand. Sie suchten das beste Pferd des alten Füh rcrs aus, brachten es vor das Zelt des Sterbenden, wo es auf Befehl der Medizin Männer" niedergeschossen wurde, damit eS mit seinem Herrn be graben werde. Sie benützten die Zeit, um sich die Freundschaft deö Voraussichtlichen Nachfolgers des Häuptlings zu versichern. Ein wahrhaft geisterhafter Anblick ist eS, eine Gruppe der Medicin-Mäw ner", namentlich bei Nacht, u beobachten, wenn sie bemüht sind, em Leben zu retten. Sie sitzen dann im Zelt im Kreife, der blos von dem auf einer Decke ausgestreckten Patient unterbro chen wird. Die Gruppe wird durch das flackernde Kerzenlicht . spärlich be leuchtet. Die Medicin-Männer" sind in vollem WichS, bunt bemalt. Die Haare hängen ihnen bei derartigen Gelegenheiten straff über daS Gesicht herab. Wahrend sie zum Takt der Trommel die Köpfe hin und herbewegen, singen sie die vorgeschriebenen Lieder, durch welche die Geister sich besänftigen .lassen. Von Zeit zu Zeit svringt einer aus der Gruppe auf, und seine Stimme übertönt die der Uebri gen. ; Er ist nur mit Moccasins und einer Schambinde bekleidet. Die spin deldürren, nackten, rothen Beine sind bunt bemalt. Er hebt abwechselnd den linken uni dann den rechten Fuß durch eine Kniebeugung in, die.Höhe und , während ti den Oberkörper bald nach der rechten, bald nach der linken Seite neigt und seinen monotonen Gesang erschallen läßt, stampft er auf den Boden. Wenn er von dem Tanz ermüdet ist, nimmt er seinen Platz im Kreise wieder ein und ein anderer nimmt den Tanz auf, sobald er von dem Geist" dazu getrieben wird. Die Macht Sitting Bulls war seit lange bei seinem Stamme Gegenstand von Meinungsverschiedenheiten. Eine Fraktion existirte, welche der Ansicht huldigte, die Medicin" des Sitting Bull tauge nichts. Wenn er überhaupt je befähigt gewesen sei, mit Geistern zu verkehren, habe er diese Fähigkeit längst eingebüßt, wie das auch von an. deren Sehern behauptet wird. DaS Schicksal der ver schwundenen Leiche A. T. Stewarts hat die Erben des verstorbenen Millionärs August Belmont (ceiitlich Schönberg) von New Fort vorsichtig gemacht.- DaS Erübcgtäbniö desselben in, Newpor wird Tag und Nacht bewacht.

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