Indiana Tribüne, Volume 14, Number 102, Indianapolis, Marion County, 31 December 1890 — Page 2

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indism TribZKe. Crßttel ' 08fiQ und Osnntags. 2ytlfitt$f .Xitttiw bHttt bnrch UntiagnlJ Cnll tt sch,, klt sntag,,ridS, 5 ftftil in 23o $i. ctt&t lalanain li iti in t&SiBtlmfUnsi Vtz V,A ing,Zchi U etxaiJliaiaf K S SOt. müttt 100 S. OsrolsOdSs. JLdisRZpoliZ, Jd., 31. Dezeb 1890. erifchniische.. eschichte in den deutsche Schulen. Das .Berliner Tageblatt" schreibt'. Sollte wirklich der große Vaterlands gedanke im Volle schlafen gegangen sein wir sind ganz anderer Meinung so wecken ihn die höheren Schuln auch nicht mit deutscher Geschichte irai deutscher Sage allein. Die deutsche Geschichte ist mit Ausnahme einiger Jahr zehnte diese Jahrhunderts so erbarm lich traurig, daß sie, dem jugendlichen Geiste keine Nahrung zu geben vermag. Siix brauchen dazu viel mehr die mo derne englische, französische und nordömerikamsche Geschichte. Die deutscht Sage aber würde besten Falls auf Ver herrlichung des RitterthumS und feudaler Zustände hinauslaufen. Dazu sagt die Broollyn Fr. Presse" : Wir ,' bezweifeln sehr lebhaft, ob der Kaiser Geschichtslehre von solcher Art haben will. Die Geschichte dieser Völ. ker, in unparteiischer, wahrheitsgetreuer Weise dargelegt, würde zur Belehrung und Aufklärung der jungen Deutschen allerdings sehr viel beitragen. Wn können aber nicht glauben, daß dieser Geschichtsunterricht den Beifall des Kai. sers haben kann. Die Hauptlehre, Mlchk die englische Geschichte von dn Heptarchie bis auf den heutigen Tag predigt, ist der urdemokratische Grund' satz: Keine Besteuerung ohne Ver tretung.- Ein eifriges Studium dn englischen Geschichte uuter der reiferen Jugend Deutschlands könnte nur ein Resultat haben die Demokratisirung der fähigeren und für'S politische Leben geeigneteren Jünglinge. Durch einen eigenthümlichen Zufall wenn nicht das Wort Vorsehung besser paßt sind die Feinde der Demokratie in England stets verächtliche, charakterlose oder rohe Menschen gewesen, während die Ver sechter der demokratischen Sache zu den Edelsten und Besten des Volkes zählten. Die französische Geschichte zeigt im dieselbe Lehre mit dem Unterschiede, daß hier die Ideen der Volksherrschaft zuweilen von geistreichen Lumpen ver fochten wurde, während die Reaktion okt von liebenswürdigen, braven und opferwilligen Frauen und Männern ge predigt worden ist. Gefahrliche? noch, als französischer, und ebenso gefährlich, als der englische Geschichtsunterricht, wäre der amerikaNische, liniere Geschichte ist die Ge schichte der triumphirenden Demokratie. Sie zeigt nicht nur, daß ein Volck glück lich, wohlhabend und srei sein kann ohne Könige und Kaiser, sie beweist auch,, daß ein Volk nie voll und ganz zu .materieller Prosperität, zu ungebundener Entwicklung und zur besten Aus ützung seiner Hilfsquellen gelangen kaun, außer wenn es sich selbst re, giert i 1 QsttSuschunge über baS Koch' schi Mittel. In Bezug auf das Koch'sche Versah, ren beginnt sich eine merkwürdige Re etion bemerklich zu machen. Der WertZ der Koch'schen Entdeckung fängt an, de, hohen Lobpreisungen verlustig zu ww den, die ihr anfangs gezrllt wurden. 'Es wiederholt sich hier, was man bei allen großen Entdeckungen zu beobacht ten Gelegenheit hat, daß nämlich an su unmögliche Hoffnungen geknüpft wer. den, durch deren selbstverständlichk NichterMung der anfängliche Jubel ins directe Gegentheil umschlagt. Du anfängliche Anschauung, daß es nu, noch der Koch'schen Jnjection bedürfe, wird, um eine Schwindsucht zu heilen, ist eine so übernaive, daß es beinahe unglaublich erscheint, wie selbst Medici, ner von Ruf eine solche Wendung d Dinge auch nur entfernt in Aussicht stellen konnten. Daß dies geschehen, i sehr zu bedauern, und es kann natürlich nicht fehlen, daß es in gewissen Krei? sen an höhnischen Bemerkungen auf du Medicin im Allgemeinen und die Koch', sche Entdeckung , im Besonderen nicht ge, rade .mangelt. '. Die Nachricht, daj eimge , Personen ' nach Jnjection mit ' , , Kvch'scher Flüssigkeit in Folge von Herz. Zähmung gestorben sind, war sür Laia !, zu unvorhergesehen, als daß sie nicht Laufs neue gegen 1ie beregtö Behandtnnß Ktimmuna aemackt hatte. Diese Todesfälle sprechen ebensowe. nig gegen d:e Anwendung des Kocy'zcyen Mittels, als diejenigen nach Chlors form ,, gegen . die Anwendung der Nao kose. Es werden alle irgendwie wirk' samen Mittel stets solche sein, welch, 'r a ewifien Umständen schaden köw nen' und ein Dina. das a stark anze wandt als Gift dient, wird m kleine, Dosis, eben deshalb um peumutel. crn Re:ua auf die bis setzt mit d Koch'schen Jnjection erzielten Heiler, frtfrt. i 5 nörbia. au? das schärfste zu da lolcke nock in keiner Wels eonstatirt sind. Noch nicht ein einzige, Kranker ist als geyeltt anzuzeyen. uKßrt r,nd eine . cimt An, uni w,n ium Reiiviel Lunaent... ? Mtii Wochen wesentliche Ge vnZsätnnaKmen erfahren, so ist da --u Resultat, dessen sich keine der bis , 1 Üblichen Beyanvmngsloruikn or Schwindsucht rühmen konnte. u niakeit des eultretenden Ersolaeö spricht für die specifische Wirksamkeit der Koch'schen Jnjectionen. Damit ist aber noch in" keiner Weise die Aussicht Akgegebm, datz die Koch'sche Methode es diS zu einer endgültigen Heilung drin' gen wird. Ja, daß sie eS in einer gan. es , Reibe von Lallen ssr nicht da v:,HK

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drinsjeä tättn, läßt sich sogar nnschwtt beweisen. Nach Koch wirkt sein Mittel nicht aus die Tuberkelbacillm. sondern es bringt nur tuberkulöses Gewebe zum Abster ben. Dieses abgestorbene Gewebe ent halt immer noch die lebensfähigen Ba rillen, durch die immer noch ein erneuler Ausbruch möglich ist. Liegt nun der Krankheitsheerd in der Lunge, so, daß das Abgestorbene ausgehustet werden kann, so werden die Tuberkelba cillen mit entfernt, und es ist eine Hei lung sehr wohl 'denkbar. Dieser Fall ist aber nur dann möglich, wenn sich der oder dieKrankheitsheerde in Verbindung mit einem größeren Hohlraum hefin den, den sie passiren müssen, um ausge stoßen zu werden. Ist dieses nun nicht der Fall, so bleibt das tuberkulöse Ge webe, zwar selbst abgestorben, aber im mer noch die Tuberkelbacillen enthal tend und ernährend im Körper, und eS hängt nur von einem Zufall ab, daß die noch immer wirksamen Jnfectionstrager ihr Zerstörungswerk auf's neue be ginnen. Dies ist wohl zu beachten und nur eme längere Beobachtung kann uy ren, ob überhaupt Fälle so beeinflußt werden, daß man sie als geheilt betrach ten kann. Selbst Falle von LupuS, von denen man einige als bereits endgiltig als gehellt erklart hat, sind mit argwöh nischem Auge zu betrachten, und so wenia es unmöglich ist, daß wirklich einige Fälle geheilt sind, so wenig ist es demiesen. Man hat sich m Bezug auf dle Heilwirkung der Koch'schen Jnjectionen also vollständsg abwartend zu verhalten. und alle Diskussionen über das Für und Wider sind fruchtlos, so lange dle thatsächliche Erfahrung ihr letztes Wort noch nicht gesprochen hat. So viel abe: kann man wohl sagen, daß eine ganze Anzahl selbst beginnender Tuberkulose fälle nicht gebeilt werden wird. Es ist besser, diese Behauptung auszusprechen, als gewisse unerfüllbare Hoffnungen zu hegen, welche zuletzt nur der großarti gen Koch'schen Entdeckung zum Schaden gereichen. Großartig bleibt die Koch'sche Jnjec. tion trotz aller Enttäuschungen, die sie schon gebracht hat und noch bringen wird, denn selbst wenn man nur erwägt, welche Sicherheit der Diagnose sie mit sich bringt, so muß man dem großen Forscher auf das innigste zur Dankbar kcit und Bewunderung verpflichtet sein. Daß sie aber ein absolut sicheres diagnostisches Mittel ist, darin stimmen alle Beobachter überein, und diejenigen Fälle ausgesprochener Tuberkulose, wel che nicht reagirt haben sollen, beweisen nur auf's neue, daß Koch mit seiner Be hauptung Recht hat, sein Mittel wirke nur auf lebendes tuberkulöses Gewerbe Jüdische Ehescheidungen Unter den Juden in Rußland wird eine von einem Rabbiner vorgenommene Ehescheidung als entgiltig angesehen und von den russischen Behörde auch anerkannt. Wenigstens erheben die Behörden dort dagegen nicht Einspruch. Diese jedenfalls ' sehr bequeme Praxis wird nun von den nach New Aork ein zew änderten russischen Juden fröhlich fortgesetzt. Letztere sind bekanntlich sehr roh und ungebildet, kennen nur ihre Muttersprache und höchstens noch ein paar Brocken schlechtes Deutsch und wissen von den amerikanischen Gesetzen ungefähr so viel, wie der Esel vom Lau tenschlagen. Viele derselben leben that jächlich in New Jork genau so weiter, vie sie in Rußland gelebt haben. Sie lassen sich also auch von ihren Nabbinern scheiden und betrachten diese Scheidung als gesetzmäßig, denn daS hebräisch geschriebene ScheidungSdecret", welches den Vorbehalt enthält, daß die Geschiedenen zu einer Wieder verheirathung die Erlaubniß der me rikanischen Gerichte einholen müssen, verstehen diese Leute natürlich gar nicht. Der Unfug, der mit diesen Ehescheidunzen getrieben worden ist, hat jedoch der tige Dimensionen erreicht daß die Sroßgeschworenen sich jetzt mit der Fache beschäftigen. Der Rabbiner Siskind, welcher eine beträchtliche Anzahl derartiger Schei Zungen vorgenommen hat, gab einem Keporter gegenüber folgende Erklärun zen ab: Wir geben keine Ehescheidungen, sondern nur TrennungS Certificate", daS heißt, wir geben eine schriftliche Be scheinigung, daß die religiöse Eheschliegung auf gemeinschaftliches Ersuchen der Ehegatten für null und nichtig erklärt ist. Ein derartiges Vorgehen ist nicht snesetzlich. Mann und Frau steht eS frei, getrennt von einander zn leben, die Jfraeliten aber bedürfen hierzu einer Bescheinigung deS Rabbi. Sollte man aus verbieten, derartige TrennunS Certificate" auszustellen, so werde ich sicher das Verbot sofort beachten. Der irrige Trennungen werden ganz ein fach vorgenommen. Der Mann er scheint mit seiner Frau und zwei Zeuzen vor mir und meinem . Schreiber. Leide erklären, daß sie nicht mehr zu sammen leben wollen, geben triftige Vründe hierfür an und ich trenne sie, wofür sie mir dann tzS fhr meine und meines Schreibers Dienste zahlen. Ich zebe ihnen dann eine Bescheinigung in hebräischer Sprache, die itt der Ueber setzung wie folgt kautet. TrennungS'Urkunde. ; ? Dieses zur Bescheinigung, daß. am (Datum) zu mir kamen am sich in Gegenwart der Zeugen (folzen Namen) von Tisch und Bett schei dm zu lassen um getrennt von einander ju leben. Da die angegebenen Gründe triftig waren und das Paar trotz meiner VersöhnungS'Versuche sich weigerte, sich zu vereinigen, so erlaube ich hiermit, daß der Mann (folgt Name) und die Frau (folgt Name) getrennt von ein lnder leben dürfen. Die Erlaubniß zu einer WiederVerheirathung einer der Beiden mit anderen Personen, müsjen sich dieselben jedoch in den Gerichten den Gesetzen deS Landes gemäß holen.- ' Zeugen Rabbi . ,;,:,:i;;:f. Schreiber. .Sie ', leben, eS ist ausdrücklich aus. i ''!?: 6;''

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"xl T?JSs . .tM:1 HgMHMA A bedungen, daß die Getrennten nicht I ohne gerichtliche Erlaubniß wieder hei rathen dürfen. Sie thun es, aber doch sus Unkenntniß und weil ! eine Mb binische Ehescheidung in Rußland vollkommen und als absolute Scheidung genügt. Zur Frauenbewtsuug l Deutschlckttd. Die Damen vom Allgemeinen Deut scheu Frauenverein. ( gegründet .1865 in Leipzig von Frau Luise Otto-PeterS) veranstalten seit einiger Zeit in Dresden wöchentliche Zusammenkünfte, die auch von NichtMitgliedern deS Vereins stark besucht werden, Es,, werden dort freie Vortrage und Vorlesungen' gehalten, und in einer ungezwungenen Weise alle zeitgemäßen Wünsche und Bestrebungen des weiblichen Geschlechts, sowie die einschlägige Literatur, Kunst, Gewerbe und SchulverhSlimsse besprochen. Am lebhaftesten interessiren sich die Damen und ihre zahlreichen Zuhörerinnen für die ihn en hier vielleicht zum ersten Mal zu Gehör gebrachten Gesetze des Deut schen Reiches, soweit sie sich auf daS weibliche Geschlecht beziehen. Auch der Entwurf zum neuen bürgerlichen Gesetz buch des Deutschen Reiches wird in die sen Zusammenkünften vorgelesen und besprochen. Der Allgemeine Deutsche Jrauenver'ein verficht' nicht nur die ErWeiterung des Erwerbsgebietes für Frauen, fondern, vor allen Dingen die höhere wissenschaftliche 'Bildung des weiblichen Geschlechts. Durch reiche Vermächtnisse und Schenkungen ist er in der Lage, Schülerinnen und Studentin nen aller akademischen Fächer, mit Stv pendien zu unterstützen. Im Iahn 1390, dessen Rechnungsabschluß jetzt vorliegt, wurden vom Allgemeinen deutschen Frauenverein 910 Studen tinunen an ausländischen Hochschulen mit Stipendien, und die in Berlin errichteten Realkurse für .Frauen mit einem namhaften Beitrag bedacht. DaS Organ des Vereins ist die Zeitschrift Neue Bahnen-, herausgegeben von Louife Otto und Auguste Schmidt, bv Schäfer in Leipzig. , Osm ZlnlckUBe. Bei Frau AstsrS Weih nachtS-Empfang waren 3000 Perso nen zugegen. Wir wissen, wer die 400" waren. Wer aber waren die ander 2600? Senator Joseph M. Carey der neue Vertreter WyomingS im Bun dessenat, ist in physischer Beziehung der stärkste Mann in jener Körper schaft. V o n d en d re i Frauen Sit ting Bulls überleben ihn zwei. Dit eine derselben heit Du, die die vier Kleider hat" und die andere Dk, die zwei Mal Zwillinge gebar." Traure Vaterland! Colum bia, verhülle dein Haupt! Belva Lock wood, die Frauenrechtlerin, hat erklärt, niemals wieder als Candidat für daZ Präsidentenamt auftreten zu wollen! Wehe, wehe! 3064 Sprachen gibt es nach gewissenhafter Berechnung jetzt aus Erden und mehr als tausend,, Religio nen, von denen fast jede einzelne heg Anspruch' erhebt, die einzig wahre zu sein! 2,500,000 Menschen arbeite hierzulande am Sonntag, nach Herr Porters Census. Die " Unzahl dn Menschen, die an Werktagen nicht ar beiten, ist in Herrn Porters Census nicht enthalten. Von den 362 Kollegien im Lande werden 272 von religiösen Ge. nossenschaften unterhalten öder unter stützt. DaS erttärt den tiefen religiöse Sinn, von dem vie ganze Bevölkerung erfüllt ist. Ein Schleppdampfer, welche, die lauteste Pfeife unter allen seinen Ge, nossen im Hafen von' Nea York besitzt, ist Chauncy M. Depe ' zu Ehren mU dessen Namen belegt 1 worden. Ei zweifelhaftes Complimeat. Herr Blaine und Lord Sa lisbury verhandeln noch immer über dit Robben des BehringSmeereS. ' Mittlerweile verhandeln amerikanische,' ' cana dische und englische Ranbfischer die letz' ten Robben deS BehringSmeereS. Eine vermögende deutscht Dame, grau Elisabeth Hvllenbeck i Los Angeles. Cal.. bat diei beträchtliche Summe von 760,000 zur, Errichtung eines Heimathauses für arme Frauen und verwaiste Kinder in . ihrem Wohn orte gestiftet. JameS Russell Lovell.hSU auch keine Vorträge mehr. , Dem Stvrer Posten der G. A. R. in PortSmouth. N. H., .schrieb er auf dessen Anfrage, daß er seiner Lunge keine , derartige Strapazen mehr zutrauen dürfe. : Dem sehr artigen .Schreiben ; lag ein Cheö von 160 für den Posten bei. DaS große Grundstück der altm Trinity-Kirche in New,! York, welche gerade an. der Mündung: der Wallstreet in den Broadvav, also im Mittelpunkt des' lebhaftesten Geschäfts Verkehrs- belegen', ist,, hat ' heutzutage einen Kapitalsw'erth von rund 'einhun dertundfünfzig Millionen Dollars. i Eine selt same Theorie, hat kürzlich ' ein Professor' der Medicin an einer l westlichen Universität aufgestellt. Er- behauptet,! daß '' noch' niemals ein Mitglied des Mischen' lStammeS am Krebs erkrankt fei, ; und daß dies der Enthaltung des Genusses Won Schweine.' fleisch zugeschrieben werden müsse. A n lä ßlich deö'Tsde S d ei AeneralS Terry wird ' darauf i aufmerk fam gemacht, daß fast, alle: Haudegen aus dem Rebellionskriege im, Alter von 54 bis , 63 Jähren, gestorben sind, ,s, Grant, ' Dheridan. Thoma, Logan, hooker' CurtiS Blair. Meade, McClel lan u. A. m. ' ; 4 In Montg omery C o u n t y, Ind., ist , seit drei Jahren ein Proceß um ein Schwein im Werthe von AIS in der Schwebe der jetzt an duS StaatSoberge richt aeleitet worden ist. Die VroceS MWS

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fei Jm kosten der beiden Parteien belaufen sich bisher auf über ß800. Das Schwein" zaben dabei die Advokaten.. Ein Elfen beinzahn von sieben Fuß Länge und ein kleinerer von sieben Pfund Gewicht sind bei einer Ausschachtung bei Monson im Staate Iowa ausgegraben worden. Man hat hier augenscheinlich Reste des urweltlichen Mtodon gianteus, oder amerikanischen Mammuth-Thiers vor sich. Ein eig ent hümlicher Fall von Versteinerung ist bei Fresno, Cal., entdeckt worden. Es war der vollstäi;big in Stein verwandelte Leichnam eines Mannes, und war so wohl erhalten, daß selbst die feinen Linien und Schat tirungm'der inneren Handflächen mit größter Treue sich im Petrefact wieder fanden. Ein gefährlicher Concur rent der Weinbauer Californiens ifl diesen in dem Staate New Aork erwachsen. Dort hat beispielsweise ein Winzer bei Brocton nicht weniger, als 13,000 Pfund Weintrauben von einem , halben Acker gewonnen. Das ist aller dmgs eine erstaunuche Quantität. Aber in Bezug auf die Güte mag der Broctoner Wein wohl zu dem Californischen sich ähnlich verhalten, wie Grünebergs Reben zu denen des Rheingaus. Der N ovellen schreibe? Rider Haggard wohnt keineswegs, wie seine romantischen Erzählungen ver muthen lassen, in einem Kraal am Kap, schläft auch auf keiner Löwenhaut oder trinkt Elephantenmilch aus Straußeneiern. Seine Umgebung ist vielmehr so unromantisch wie nur möglich. Er wohnt im Dörfchen Ditchingham, im prosaischsten County Neuenglands, in einem Häuschen, das "sauber wie eine Puppenstube aussieht und vor welchem die Bahnzüge etwa zwanzig Mal täglich mit schrillem Gepfeife vorbeisausen. Dabei trägt er mit Vorliebe großkarrirte Anzüge, und das einzig Blutdürstige an ihm ist seine blutrothe Kravatte. Ein New Yorker Philan trop schreibt, daß dort tagtäglich Hun derte von Frauen, Kindern und Män nern hungern müssen. In einer einzi gen Woche hat der Mann drei Wahnsinnssälle zu beobachten Gelegenheit gehabt, welche direct auf Mangel an Nah rung zurückzuführen sind. Der eine dieser Fälle betiaf eine Mutter, welche mitten in der Nacht aufstand und ihr Kind umbrachte, da sie dessen Geschrei nach Nahrung nicht länger anzuhören vermochte. Der zweite Fall betraf eine durch Krankbeit seit Monaten arbeits unfähigen Frachtfuhrmann, in dessen Wohnung auch absolut nichts vorgefunden wurde, auf das hin der Mann Geld zu Brot hätte bekommen können. Diese verzweifelte Lage trieb den Unglück lichen dem Wahnsinn in die Arme. In einem dritten Falle schritt die Polizei gerade in dem Augenblick als Retter in der Noth ein, als ein durch schlimme Entbehrungen zur Verzweiflung getrie bener Familienvater seine Angehörigen umbringen wollte, da er das Elend nicht länger mehr zu ertragen vermochte. Wie groß aber erst das Elend unter den Fabrik-- und Ladenmädchen ist. schreibt jener Mann, davon hat man absolut keine Idee. ZZZ Jahresfrist stard u Pittsiurg Wm. Thaw. Man schätzte seinen Nachlaß damals aus neun Millionen Dollars. Jetzt hat eS sich her ausgestellt, daß die lachenden Erben sich !n zwanzig Millionen zu theilen he Einen wahren Verzweif lungskampf hat eine Zeitung in Los Angeles, Cal., gegen das widrige Geschick geführt. Nicht weniger, als K150, 000 haben die Eigenthümer während der vier Jahre des Bestehens des BlatteS hineingesteckt ohn? jeden Erfolg. 13 Nuslaudß L o r d Vy r o n'S Flehen im S. Buche von Ctuld Harold's Pilri mage" findet Erhörung. Der positi vistifche Philosoph Frederick Harrison befürwortet in der Decembernummer deS Nineteenth Century" die Rückgabe der sog. Elgin MarbleS im British Museum an Griechenland, und der Standard fügt dazu in einem Leitar tikel die Empfehlung, sie auf einem bri. tischen Dampfer nach dem PiräuS zu schaffen. Der Schotte Lord Elgin brachte im Anfange dieses Jahrhunderts die Elgin Marbles in Griechenland zusammen, hauptsächlich 14 Bildsäulen und 60 Basreliefs vom Parthenon; tx verkaufte sie an die britische Regierung für 36,000 Lstrl., und diese ließ sie dem British Museum einverleiben. Byron ? hatte für den räuberischen Schotten nicht Worte der Verachtunz genug: ..Errötht Kaledonia, daß er dein Sohn sein konnte, der als sreigeborener Mann das nicht schonte, was frei wär!" Vorwiegend eine Thatsache spricht, wie dit 'K. Z." ausgeführt, zu Gunsten der Rückgabe: die Marmorwerke, die ir der,, griechischen Luft Jahrhunderten trotzen, fangen an, im Nebel und in der Feuchtigkeit Londons mürbe zu werden. Noch sind keine achtzig Jahre verflossen, und jene Denkmäler weisen schon Unleugbare Anzeichen des Anfalls auf. Unrichtig ist aber vov läufig, daß die unersetzlich werthvöllen Kunstwerke auf der Akropolis so sicher seien wie im Britischen Museum. Zwei mal in jüngster Zeit haben die Griechen die Türken herausgefordert, während der Berliner Conferenz und unter De lvannis vorletztem Ministerium. Nu, die Einmischung der Großmächte ver. hinderte den Ausbruch,, des Kampfes, und zwar theilweise, weil Fachmann behaupteten, daß das Vordringen, dn türkischen Armee bis Athen ein Spazier, gang snn würde. Daß die Türken ab bechrem' Hasse aller Bildwerke die Phenongruppenf im l Falle einer Be. setzung Athens schonen würden, ist nicht zsicher., Die Rückgabe -der Elgin Marbles .würde, also dem gebildeten Europa eine .neue! Aett,?fiwnn auf. legen, Griechenland gegen die eigene I Thrnt r1;.':': ''.:" ; fr. " öurant zu zcyuyen. ;!i Sir$;

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HBKQtiSStsUä er vreigenanre eyema lige Vicewachtmeister Curt Abel ist von dem Kriegsgericht zu Freiburg zu vier zehn Tagen Arrest verurtheilt und nach seiner Verurteilung sofort in Haft ge nommen worden. Die Anklage gegen ihn stützte sich darauf, daß er während seiner Dienstzeit von Soldätenmißyandlungen Kenntniß gehabt, dieselben aber nicht zur Anzeige gebracht habe. Von dieser Kenntniß, die Herr Abel als Vicewachtmeister gehabt, hat man in der Oeffentlichkeit durch eine Broschüre Curt AbelS erfahren. Nicht weaen die sec Broschüre ist der Verfasser vom Kriegsgericht unter Anklage gestellt worden, sondern allein wegen der Strafthaten, zu denen er sich in die ser Broschüre bekannt hatte und welche in die Zeit ' seines Vicewachtmeistev dienstes fallen. Diese -lra'tuaten ht stehen. Wie gesagt, in un:er.ajfe.,en Anzeigen don Soldatenmißhandlungen. Wir wollen nicht daran zweifeln, schreibt der Berliner BörsenCourier", daß Diejenigen, welche diese Verurthei lung Curt Abels zu 14 Tagen Arrest herbeigeführt und ausgesprochen haben, dabei von der Absicht geleitet gewesen sind, alle diejenigen Militärs, welche von Soldatenmißhandlungen Kenntniß erhalten, zur Strafanzeige an zuständi ger Stelle zu veranlassen. Wir glauben aber nicht, daß der beabsichtigte Zweck durch das angewandte Mittel erreicht wird. Weit näher liegt uns die recht unliebsame Vermuthung, daß man in Zukunft vielfach nicht blos während dei Militärdienstzeit über Soldaten-Miß' Handlungen schweigen wird. . Etwas frühzeitig tre ten in Nezeros, einem thessalischen Städtchen, die Leute in. den heiligen Stand der Ehe. So sind kürzlich, nach dem Bericht der Athener Akropolis", in dem genannten Orte fünf Paare ge traut worden, von denen drei der jungen Eheherren in einem Alter von vierzehn bis sechszehn Jahren standen, und noch Schüler waren. Von den fünf neugebackenen Gattinnen waren zwei zehn Jahre alt, eine stand im elften Lenze ihres Lebens, und die beiden an deren jungen Damen standen .schon- an st . ' i. oen grenzen iyres zmoisren zayres. I mn neugevorenes Kmv wurde gleich nach seiner Geburt verlobt, und Kinder, die zwischen dem ersten und vierten Le bensjahre stehen und bereits versprochen sind, gibt es in dem heirathslustigen Nezeros im Ganzen 18. Wenn die Ehe paare von Nezeros nicht alle die goldene Hochzeit erleben, dann müssen die zartlichen Gatten sich gegenseitig allerdings recht srühzeitig zu Tode geärgert ha ben. Die 450jährige Jubelfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst, welche in diesem Jahre allerorten in Deutschland festlich begangen wurde, hat aus den Kreisen der Buchgewerbe heraus den Vorschlag entstehen lassen, die Buchdruckerkunst und ihre drei grotzen Erfinder und Förderer Johannes Gutenberg, den Erfinder der Buchdruckerkunst, Alois Senefelder, den Erfinder des Steindrucks, und Friedrich König, den Ersinder der Schnellpresse durch ein großes deutsches Ehren oenkmal am Hauptsitze der deutschen Buchgewerbe, in Leipzig, zu verHerrlichen, und zu dem Zwecke unter den Angehörigen der Buch- und Papiergewerbe eine bescheidene allgemeine Ehrensteuer unter dem Namen Gutenbergpfevnigauszuschreiben. Ein Ausschuß, dem höchste Reichs und Staatsbeamte wie die Vertreter der deutschen SchriftstellerWelt und fast aller deutschen Vereinigun gen der Buch- und Druckgewerbe ange. hören, hat zudem einen Aufruf erlassen, um auch weitere Kreise für die Förderung dieser nationalen Angelegenheit zu interessiren. D i e W e i n e r ' c n g il n g Frankreichs im Jahre UV" bclamt sich auf 27j Hektoliter und übertrifft die vorjährige um 4 1J5 Mill., bleibt da gegen hinter dem zehnjährigen Durch schnitt um 2 Millionen zurück. Die Zahl der mit Reben bepflanzten Hek tare hat sich um 1243 Hektar vermin dert. Der Ertrag ist aber von 13 auf 13 Hektoliter gestiegen. Der Durch schnittspreis des Hektoliter ist von 33 auf 36 Francs gefalleu. Die Wein ernte Algeriens beträgt 2Z Mill. Hekto liter ( l Mill. Hl. mehr als im Vorjähre). - Die künstliche Weinerzeugung Frankreichs hat bedeutend in diesem Jahre zugenommen. Die Rosinenwein fabrikation stieg von 1,824.129 Hekto liter' ' auf 4,292,350, die Zuckerwein fabrikation von 1,479,122 auf 1,941, 729. Die Aepfelweinbereitung stieg von 3Z Mill. Hektoliter im Jahre 1889 aus 11 Mill. Hektoliter. In der englischen Zeit Schrift "The Medical Press and 'jircular" wird folgender merkwürdige Zall veröffentlicht: Eine Frau in den nittleren Jahren kam aus der Provinz mch London, um den Arzt Mr. Lennox Lrowne zu consultiren; die laryngo kopische Untersuchung sollte ergeben, ,b sie an Kehlkopf-Krebs oder PhthisiS Schwindsucht) leide. Obgleich groß tnd starkknochig, wog die Frau wenig iber 90 Pfund und war offenbar sehr zbgemagert. Groß war das Erstaunen es Arztes, als er mit Anwendung des Kehlkopfspiegels eine im Kehlkopf fest zeklemmte Platte mit künstlichen Zähnen mtdeckte, welche ohne Wissen der Pa ientin bereits 22 Monate darin gesteckt jatte. Da erinnerte sich die Frau, einnal in der Nacht aufgewacht zu sein und nn unüberwindliches Gefühl des Un vohlscins, verbunden mit Erbrechen, Mlpfunden zu haben. Als sie am lächsten Tage ihre Zahne suchte, waren 5e nicht zu finden gewesen, so daß sie lnnahm, dieselben seien mit den Aus;üssen fortgeworfen worden. Von dem 5age an litt sie aber an Athemnoth und Beschwerden beim Schlucken u. s. w., verbunden mit fortschreitender Abnahme des Körvergewichts.Als es gelungen var, mit vieler Mühe die genannte Platte aus dem Kehlkopf zu entfernen, erlangte die Patientin bald wieder ihre Völlige Gesundheit. - f&Sttitil

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