Indiana Tribüne, Volume 14, Number 101, Indianapolis, Marion County, 30 December 1890 — Page 3
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Die Ehre der WelaökljS Roman do vtvtitz don Reichenbach. (ffortseduna.) Daß wir utts lieb haben," antwortete er mit einem sieges sicheren Lächeln. Seit er Anna geküßt batte, erschien ihm Alles plötzlich so einfach. Er begriff nur nicht, daß er nicht früher daran gedacht hatte. Wenn er sich seine Zukunft s .ii. r ..A' vi- ty v: ausgemali naiie, 10 wr 01c grau, 01c er sich an seine Seite räumte, immer C. rt aT P . ff t geraoe o rote Anna gewesen, a?on uno semsühlig. voll Herzensgüte und ganz unberührt, ohne einen Hauch von Koketterie oder Berechnung. Das war sein Ideal gewesen und geblieben trotz des Svottes, den es chm eintrug, wenn er sich einmal hinreißen lies, seine Ansichten über Frauen auszusprechen. Und nun hatte er das Kleinod gefunden und im Augenblick, da er es verlieren sollte, erkannt. Nun sollte es ihm nicht wieder entrissen werden, und der Kampf, den er voraus suh, reizte ihn nur. Arm in Arnl mit Anna betrat er die Veranda des Forsthauses. Um Gottes Willen!" rief Frau Mikolla erschrocken, als sie dem Paar begegnete. Sie hatte die Hände abweh rend erhoben, als sähe sie eine Vision; aber Kurt ergriff dlese Hände schnell und sagte: Es ging nicht anders, Mamachen, wir lieben uns. und da mußten wir uns eben zusammenfinden. Seien Sie uns nicht böse und Herr Gott, dieses Unglück !" rief die fassungslose Frau, ,dann zog sie das Paar eilig in das Zimmer und schloß die Tbür hinter sich, indem sie sagte: Maria und die Magd dürfen Sie nicht sehen, o Herr Lieutenant, das ist Unrecht, das ist sehr, sehr Unrecht, daß Sie meine Unvorsichtigkeit so ausnut zen! v Mutter, liebe Mutter," nef Anna, die Arme um ihre Mutter schlingend, so höre doch" Kind, Kind, da ist nichts zu hönen und zu sagen" Aber Fran Oberförster Sie können sich doch denken, daß ich -nicht hier sein würde, wenn meine Absichten " Ach, Herr Lieutenant, auf Ihre Ab sichten kommt es ja leid , nicht allein an. Die ganze Ausfteuerm'einer Tochter ist ihre Jugend und, ihre Unbeschol tenheit, und gerade an dieses, ihr eiw ziges Besitzthum, rühren Sie, Her, Lieutenant. Denn mit einer Unglück' lichen, hoffnungslosen Siebe im Herzen wird sie ihre Jugend ' vertrauern und " . D, Mutter, meine Liebe ist ja nicht unglücklich und hoffnungslos. ..." Frau Oberförster, ich gebe Ihnen mein Wort " Geben Sie es nicht. Serr Lleuw nant, denn Ihre Mutter würde Sie zwingen, es zu brechen. Sie wird nie, nie zugeben, daß Sle ihr ein armeS, geringes Mädchen als Schwiegertochter in das Haus bringen." , Ich werde sie daran ermnern, va mein Vater Beamter wär, so gut wie Annas Vater!" Sie wird es doch nie zugeben !" Ich handle für mich selbst, Frau Oberförster, ich bin mündig!" Nein, niemals würde ich dulden, das; meine Tochter einem Manne folgt, dessen Mutter sie ohne Segenswunsch, ja vielleicht mit einem Fluch empfängt!" ..Ick werde meine Mutter überzew gen, daß mein Glück in Annas Hand ruht." Niemals werden Sie 'sie überzeu oen ." Frau Mlkollas Widerspruch trug nur dazu bei, Kurts Entschluß zu reifen. Als er endlich das Forsthaus verließ. hatte er diesen Widerspruch zwar nicht besiegt, aber hatte Anna uns lyr Mutter sein Wort gegeben, daß er wiederkommen würde, und daß e? Anna als seine Braut betrachte Erregt und gereizt kehrte er nach Tambowa zurück, ist nahm räum he Zelt, scme Kleidung zu wechsln, eine fieberhafte Unruhe trieb ihn, sofort mit seiner Bkutter zu sprechen. E, wußte, daß seine Mittheilungen sie tie schmerzen würden, aber er glaubte doch auch ihrer Liebe sicher zu sein und baut darauf, dan ne nachaebcn wurde, wenv es ibm aclana. sie xn überzeugen, daß er nur aufseine eigene Weise" glücklich werden konnte. Und er fühlte, mtt Ueberzeugung zu erwecken, würde ihm gelingen.Jhm war,alS habe erMutb uni Willenskraft genug, eine Welt umzuge stalten, wenn diese Umgestaltung fü. seine Liebe erforderlich war Wie solltt er ern Mutterhcrz nicht gewinnen kon nent Er aina binunter in die große Halle Seine Mutter war nicht dort, aber bei prächtige Räum hatte etwas Bedrucken des und Erkaltendes für ihn. .Nichts für meine Waldblume", murmelte er unwillkürlich, und ein sonniges Heim, von Nojen umvluyt, em ttunjt l'eratelier und darin, neben seiner Staf fclei eine Frau mit einem süßen, mäd chenhaften Lächeln das Alles zog wie eine flüchtiae Vision an ikm voo über und spornte ihn au.- den ersten Kampf für die Venvirklichung dieses Zxkunftsbildes zu unternehmen. Im Nebenzimmer hörte er .die Stimmen Arthurs und semer Mutter. Nun, immerhin", dachte er. sr mag auch Arthur gleich Alles mit an? hören." Er trat ein. ' ' AÄ. Du bist es-, rief ihm Frau Welaski) entgegen, .nun. Du magst unsere Besprechung mit anhören, wir haben keine Geheimnisse vor Dir, setze Dich." Dieser Empfang schnitt ihm von vornherein die Rede ab, denn er hatte ja zu, hören". Arthur sagte mir, fuhr Frau Welasky fort, daß er nun bestimmt hoffet das Landrathsamt des hiesigen Kreises werde ihm übertragen werden. Ich theile diese Hoffnung, und , da ich Dambowa zu 'dem. was es ist. mir
UM Euretwillen machte, 1.0 halte ich es für angezeigt, daß ich es Arthur zum Hochzeitsgeschenk übergebe. Und ermächtige ihn, davon, als von einer bestimmten Thatsache zu sprechen." So willst Du fort voirhier,Mamä?" fragte Kurt, trotz seiner Erregung unwillkürlich dnrchldas. was hier verhan delt wurde, intcressirt. Ja, ich will es gern Kamilla Irankenstedt überlassen, Dambowa zum Mittelpunkt und Sammelpunkt des Utt t?riii,ä i tttrtffnn fll?irr
aiwivti tfv.w 0 imwjh v v v Aufgabe habe ich erfllllt, indem ich Alles voroereüete, an ihr wird es sein,' unsere Familie, die ja auch die ihre werden 'soll, zu dem zu machen, was, ich erstrebe. Ihr, der Gräfin, Zvird das leichter werden als mir, in der die Leute nun einmal immer noch die frühere Erzieherm und Beamtenfrau sehen, und ich wein, daß man einen Strom wohl in ein anderes Bett len- . 1 4 i e , len, gegen seine Lrromung aver nicyl schwimmen kann. Darum weiche ich ihr willig, und an Eureni Hochzeitstage werde ich Dich als Herrn und sie als Schloßsrau von Dambowa begrüßen." Und Du. Mutter, was gedenkst Du dann zu thun ?" Ich nun ich ziehe vielleicht nach Berlin, ich weiß noch nicht, wozu ich mich entschließe." Tu machst mich Dir sehr, sehr danb bar. Mutter, und ich glaube allerdings auch, nur so das zu erreichen, was ja Dem und mein Ziel ist: unsere Familie als gleichberechtigt und nicht nur als geduldet unter dett besten Namen un serer Provinz zu sehen; arer ich ver kenne nicht, daß Du ein Opfer bringst. indem Du uns Deine Schöpfung über läßt -" Es gibt für mich kein - Opfer, wenn eS gilt, daS, 'zu erreichen, was ich mir zur Lebensaufgabe machte. Nun komme zu mir, mein Kurt, Du schweigst zu Alledem. Bist Du nicht einverstanden mit der Handlungsweise Deiner Mutter, glaubst Du, daß sie Dich ver gessen hat ?" Kurt trat an ihre Seite und ergriff die Hand, die sie ihm entgegenstreckte. Ich bin überzeugt, daß Du nach bester Einsicht handelst, liebe Mama, und finde es ganz in der Ordnung, daß Du eS Arthur ermöglichst, einmal seiner ' 1 r Hrau ein cirn zu vieren, wie ne es viel leicht beansprucht. Meine Glücksvor stellung liegt auf anderem Gebiete aU die Eure und ich fühle mich durch Eure Abmachungen weder verkürzt noch verletzt " Das sollst Du auch nicht, meiz Kurt, das Vermögen, welches für Dich bereit liegt, genügt, um Dir, wenn Dö nicht 'Soldat bleiben willst, einst- ei, ähnliches Loos zu bereiten, wie Arthur, obgleich ich ihn, als den ältesten, dei den Familienbesitz übernimmt, etwaj bevortheilen mußte." Liebste Mama, ich gönne Arthu, wirklich von Herzen Alles, was D willst aber ich bitte Dich und Arthur, mir zu erlauben, mein.Glück einmal zZ bannen, wo und wie es meinen Bedürfnisse entspricht!" Gewiß, mein Kurt, nur muß ict Dir. da wir nun doch von der Zukunfi sprechen, sagen, daß es mein innigste, Wunsch ist. Du mögest Soldat bleiben Eine hohe militärische Stellung fü, einen außerdem vermögenden Mann if eine der glänzendsten Positionen. Die hohe Stellung hat man ab nicht in der Tasche, Mamachen; in Uebrigen hat eine sogenannte alän zende" Position für mich überhaupt wenig Verlockendes. Ein Glück, bai mich persönlich befriedigt, ist mir mehi werth, als ein Glanz, der mehr für du Augen Fremder berechnet ist." Glück und Glanz sind aber sehi wohl zu vereinigen." Das ist Geschmackssache, und das. was mir als höchstes Glück vorschwebt, hat mit äußerem Glanz mcht das Ge ringste zu thiuu" Lieber Sohn, ich hoffe, Du willf uns nicht Künstlerschrullen hören lassen Du weißt, daß Du mich damit unglück lich machen würdest." Nein, nicht von ' Künstlerschrullen sondern von rein menschlichen Empfin düngen möchte ich Dir sprechen, lieb. Mama. Bitte, bleibe hier, Arthur wandte er sich an diesen,' der sich ebei anschickte, das Zimmer zu verlassen, ej ist mir lieb, wenn auch Du gleich hörst, was ich Euch Beiden zu sagen habe." Arthur blieb stehen und sah sein Bruder mit' unverstellter Besorgniß an Was hast Du, Kurt, Deine Vorbe reitungen sind unheimlich." Du bist mein einziger Bruder, Av thur; ich denke, daß wir schon von dei Natur auf eme gewisse Bundesgenossen schaft angewiesen sind, und von Dir, liebe Mama, weiß ich, daß Du doch it erster Linie das Glück Deiner Kinder in Auge hast. Nicht wahr. Du willst doch. daß ich glücklich werde?" Gewiß, mein Kurt, ich glaube nur daß Du noch zu jung bist, um genau zi wissen was für Dem Gluck am zuträgIlchstenist." , Nein. Mama, wo das Herz f, bestimmt spricht, wie bei mir, da handeb es sich um das wahre und höchste Le 4 4 . w w I bensaluck." Das Herz! Kurt, Du bist 22 Iahn alt " Meinst Du, daß daS Herz nich. spruchfähig ist mit 22 Jahren? Sieh? Du, Mama, ich wußte, daß das, wai mem Herz wünschte, nicht im Einklanz m;t , deinen Wünschen stand, ich ver suchte, mich selbst zu betrügen, indem ick einen Traum nannte,' was doch längs Wahrheit war und dann, Mamä dann ist es plötzlich über mich gekommen wie eine Offenbarung, und aller Selbst betrug und alle Zweifel hatten ein Ende Mama ich liebe , dieses Mädchen voz 'ganzem, ganzem Herzen, und , auch Di wirst sie lieben, wenn ; Um Gottes Willen, Kurt, von wen sprichst. Du, wen liebst Du?" Du kennst sie nicht, Mama, abn Du hast ein großes Vorurtheil . gegei , sie. ' -' Und doch H7 sieh," ihr Vater ,wai i st. I.!'1 W. 'i"tmml'i '. CTitlt .1 iOCUUUfl UHC VKl UICIUC IU ViUülüCb
macht nur um er Vermögen einen Ün terschied zwischen ihr und mit." Frau Welasky war aufgestanden, ihr, Hand umfaßte die Rechte ihres Sohnes Von wem sprichst Tu? Den Na men, den Namen!" Anna Mikolla, die Tochter des Oberförsters " Mit einer heftigen Bewegung schien derte sie seine Hand zurück. Sie lacht, kurz auf. Unsinn, vollkommener Unsinn!" Auch Arthur, der zuerst, den Kop) m die Hand stützend, scheinbar in sich
versunken dagesessen hatte, war aufgesprungen' ' ; Kurt, das ist ia unmöglich!" Kurts Stimme klang plötzlich verän. dert, kalt und hart: Das ist weder Unsinn noch unmöa' lich. Ihr kennt Beide das Mädchen Nicht, könnt also nicht urtheilen." Frau Welasky hatte sich abgewandt. Sie wollte nicht im ersten Zorn Ding, sagen, die sie vielleicht für immer von ihrem Sohne trennten,von ihrem Jung sten, der von Kindheit, an ihr Liebling gewesen war. Sie hatte sich gewöhnt. ihren Gefühlen niemals d Zügel sch:e ßen zu lassen und ihre Selbstbeherr schung zu bewahren, auch wenn ihr Blul kochte. Sie überwand sich auch jetzt, zu schweigen. Arthur aber war seinem Bruder gegenüber getreten. m . i C . Vegreissl u kncnr, oa zu mit mt ser Tollheit all' unsere Pläne durchkreu M?" sagteer. Willst Du den Iran kenstedts einen Grund geben, die Ver bindung mit uns abzubrechen, un.erei künftigen Verwandtschaft wegen?" Es wäre ein Glück für Dich, Arthur, wenn Du von diesem Madchen los kämst, das Dich doch nicht liebt. Dich nie lieben wird!" Das ist meine Sache, und ich sag, Dir, mein Glück hängt an dieser Ver !'.ndung." Kurt trat unwillkürlich einen Schritt zurück. So hatte er Atthur noch ni, gesehen. Seine sonst so verschleierter Augen sprühten, seine Stimme bebte in tief leidenschaftlichem Klänge. Glück denn gegen Glück!" rief Kurt, um mein Glück handelt es sich auch." Aber Du kannst warteu Dk brauchst nicht gerade jetzt störend zwi schen mich und mein Ziel zu treten " Und wenn ich warte, willst Du dank auf meiner'Seite stehen?" Wirst Du warten, bis Kamilla mein, bis sie meine Frau ist?" Die brennenden Blicke der Brüdei begegneten sich, und in diesem Augen blick war es Frau Welasky gelungen, ihre volle Fassung wieder zu erlangen und die Situation zu beherrschen. Ein Aufschub, anstatt einer endgiltigen Auseinandersetzung! ein Aufschub., Das war das Beste, das Vortheilhafteste, was sich dem Augenblick abgewinne ließ. Ja. Arthur' hat Recht, es ist un brüderlich und rücksichtslos, wenn Du gerade jetzt Wünsche geltend machst, deren augenblickliche Erfüllung die schlimmsten, weitgehendsten Folgen haben könnten. Ich kenne die Franken stedts! Sie würden uns jetzt eine solche Verbindung nicht verzeihen!" Und wenn ich auf die augenblickliche Erfüllung meiner Wünsche verzichte, Mama, wenn ich warte, bis Eure Plänk voll ausgeführt sind" Deine Enthüllungen haben mich st fassungslos gemacht, Kurt, ich kann Dir noch keine bestimmte Antwort geben Ich und Arthur aber, wir werden es Dir Beide danken, wenn Du uns ZeU läßt." Kurt schwieg einen Augenblick. Gut denn", sagte er dann, Ihr wißt nun Beide, wie es um mich steht, und Ihr sollt Beide noch wissen, daß die Zeit an meinen Empfindungen nichts ändern wird. Doch Ihr sollt nicht sagen, daß ich rücksichtslos gegen Euch war. Ich will also - warten nein, dankt mir noch nicht, hört mich zu Ende; ich will warten unter der Bedingung, daß Ihr meinen Wünschen später eben so rücksichtsvoll begegnet, wie ich jetzt den Euren." Kurt", rief Frau Welasky mit schmerzlichem Ausdruck, mein Kurt, ist das der Ton, in dem eine solche Sache zwischen so nahen Verwanoten bespro chen werden kann? Bedingungen und Gegenbedingungen! Wo doch nur das Herz zu sprechen hat. So wie heute Arthurs Zukunft mich zu der besorgten Bitte treibt: Warte, um Arthurs willen, so wird doch auch nur die Sorge für Dem Gluck mich erfüllen, wenn wir von Deinen Wünschen sprechen werden. Nicht wahr, das glaubst Du doch, mein Sohn?" ; . Ich hoffe es, Mama, und ich hoffe, daß eS mir gelinge wird. Dich zuüber zeugen, daß meine Glücksbedürfnisse aw dere sind, als die Arthurs." Was weißt Du von meinen Glückst bedürfnissen, das hat ein Jeder mit sich selbst abzumachen!" Damit verließ Arthur das Zimmer, Kurt und seine Mutter allein lassend. Kurt, mein Sohn" beaann Frau Welasky wieder. Du wirst inzwischen Nichts thunwas Dich und uns compro mittirt, nicht wahr?" , Ich weiß nicht, was Du damit meinst. Mama", erwiderte er, und der harte Ton, der Frau Welasky heut schön einmal erschreckt hatte, i klang wieder in seiner Stimme. Uebermorgen kehre tJt. i . ' icy, wie weißr, in meine Garnison zurück vorher werde ich selbstredend Anna und ihre Mutter aussuchen, und werde ihnen den Inhalt dieser Unter dung mittheilen." Mein Gott, was willst Du ihnen aber sagen?" Nun,. was Ihr mir gesagt habt, und daß Tu Dnne Einwilligung nicht be stimmt verweigert und mir somit die Hoffnung gelassen hättest, dieselbe , zu erlangen" . Nein, nein, Kurt, ich habe Dir keine bestimmte., Hoffnung, gegeben, sage, ihr lw . - f. . a? . oas nicyr, in mcyi mayri.Mama, bast Du mich lieb?"... . (Fortftdung folgt.) .....
uns dem ütbtü iih Brösin säe, fürsten. Zur Gedenkfeier des Regierungsan tritts des Großen Kurfürsten möge die folgende, ziemlich unbekannte Geschichte erzählt fein. Es war kurz vor der EinNahme der Insel Rügen, als der Große Kurfürst mit den Generalen seines kleinen, aber tapferen Heeres zum Kriegsrathe in seinem Zelte vereint war. Plötzlich erhob sich ein Lärm in dem
Lager und. dem obersten Kriegsherrn wurde auf seine ungeduldige Frage nach der Ursache desselben die Meldung, daß man soeoen zwei wytximxe von vcn Vorposten eingebracht habe.' Der Kurfürst, gewöhnt, alle Kap!talfragen selbst zu lösen, befahl, die Missethäter vor sein Angesicht zu führen - er trat be troffen einen Schritt zurück, denn vor ihm erschien ein Brüderpaar, bleich zwar hoch erhobenen Hauptes, das in der kleinen Armee wohlbekannt war und wegen seiner Tapferkeit hochgeschätzt wurde. Stlrnrunzelnd befahl der Große Kurfürst dem einen, welcher verbundenen Kopfes vor ihm stand, seine Geschichte zu erzählen. Wir sind zweiSohne emer Mutter"' so begann unerschrocken der Gefiagte, und, obwohl die Ernährer derselben. an ein und demselben Tage zur Fahne ausgehoben worden; mem zerhauener Schädel und die verstümmelte Hand meines Bruders haben bewiesen, daß wir die Letzten im Streite nicht waren! Da wurde uns die Kunde, daß die Mutter auf-dem Tode lag und nicht sterben könne, ohne uns noch einmal zu sehen. An Urlaub war nicht zu denken, und da gingen wir hin. Doch ein Wunder geshah! Sie genas, und mit ihrem Segen kehrten wir um, um freiwillig uns zu stellen, doch vorher wurden wir erkannt und bei den Vorposten verhaftet." Der große Kurfürst blickte den Erzähler fest an, ich will Dir glauben. aber ein Exempel muß staunn werden ; der Eine sei frei, der Andere wird er schossen!" Nun entstand em Wettstreit zwischen den Brüdern ; Du warst ihre Seligkeit von Anfang an," sagte der Aeltere, bleib auch ihr Trost noch im Alter!" Lasse mich sterben," bat nun der Jüngere, sieh' her. mit meiner zerhauenen Hand kann ich ihr die Stütze im Alter kaum werden !" Während nun die Generale staunend sich ansahen, klapperten draußen vor dem Zelte auf einer Trommel die Wür fel, mit denen zwei wachehabende Officiere nach der Sitte jener Zeit die Stunden sich verkürzten. Ein Gottesurtheil" wagte der eine der Generale zu flüstern, man lasse sie würfeln um ihr Leben !" Es sei," sagte der Große Kurfürst, wer die meisten Augen wirst, der sterbe, der Andere geht von bannen!" Der Jüngste mit der zerhauenen Hand wirft gleichgiltig die schnell gebrachten Würfel und richtet sich freudestrahlend empor, denn er hat zweimal fechs, also die höchste Zahl, zwölf Augen, geworfen, während der Aeltere, dem das Leben weiter golden winkt, mit einem Wehelaut fast zusammenbricht. Doch er schüttelt die Würfel im Becher und stürzt diesen um ein leiser Ton tönt im Zelte und siehe da: der eme Würfel ist zersprungen, eine Sechs und eine Eins liegt auf, während der am dere Würfel gleichfalls eine Sechs zeigt; er hat demnach dreizehn geworfen. Da entblößte der Große Kurfürst fem Haupt und die Versammlung mit ihm: Gott-selbst hat hier gerichtet," sagte der fromme Fürst, so geht denü hin alle Beide, hell und gesund, und bleibt mir so treu, wie Ihr früher wäret!" Die beiden Würfel befahl er aufzuheben zu ewigem Gedächtniß" und sie liegen noch jetzt, der eine von ihnen zersprunzen, beide zusammen dreizehn Augen zeigend, unter einfacher fein geschliffener Vlasglocke im königl. Schlosse zu Berlin und zwar in jenem Zimmer, koelches Friedrich der Große zu besuchen vflegte. englische undgebung zu Gun sten russischer Juden. (Klein Jourual.) Die bedrängte Lage, in welche die Juden im russischen Reiche durch die neuerdings über sie verhängten Austzahmebestimmungen gebracht sind, hat in England, dem hervorragendsten Sitze frer Toleranz in Europa, große Theil' Kahme erweckt. Die Aufenthalts-, Be sitz- und Erwerbsbeschränkungen, welche den russischen Juden auferlegt sind, haden viele Tausende, die sich in guten Verhältnissen befanden, ruinirt, sie Stempeln die ganze jüdische Einwohner jchaft zu Heloten, geben der Mißgunst nd dem Hasse des Pöbels und den Fa aatikern griechisch-orthodoxen Bekennt. Kisscs em Ermunterndes Beispiel. Nichl blos die Glaubensgenossen der Verfolg. !cn, sondern hervorragende Männer aus :llen gebildeten Kreisen und von den verschiedensten kirchlichen Richtungen Kaben an der vom Lordmayor von Low don am Mittwoch nach Guildhall beru 'enen Versammlung theilgenommen, ih rer Entrüstung über die russische Ty rannei Ausdruch gegeben und den in diesen Resolutionen, sowie der vom Lordmayor im .Namen der Londoner Bürgerschaft an den Zaren zu richtenden Bittschrift um Befreiung seiner jüdischen Unterthanen von den grausamen Aus' nahmegesetzen, zugestimmt. Der Adel, öas Parlament, die kirchlichen Würdenträger, die Zierden der Wisscnschast wa ren in der Versammlung nicht minder vertreten, als der Handel, die Industrie, der große Besitz. ' Der russische Kaiser, welchem natür. lich von dem Vorgänge genauer, Bericht erstattet sein wird, lehnt wahrscheiw lich -die ' Annahme der Bittschrift ab. bevor der Versuch gemacht ist, sie ihm zuzustellen. :" ' ' ' " ' ' ' Alexander III. befolgt genau " bis Grundsätze, von welchen Zar Nikolaus in der ersten Hälfte ' unseres Jahrhun derts : sich. hati, leiten' lassen. ' Als im Jahre 1843 Nikolaus' im Winterpalais einer Prüfung seines zweiten Sohnes Conttantin beiwohnte, schüttelte er des
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AuS btm Vaterland kommt ein Hilferuf uns wird erjört. 86 Ost Washington Straße. Jndianopott. Ind. Un die chinesische Klüuter Medizin Co. Nachötm meine Muttr, Julia Schramm von Markt Rockran in &A!t lim lauge Ztit von bin besten Aerzten ohne Erfolg dedandett worden war, schrieb sie mir, daß ich ihr die Mittel dc, chinesischen Krüutermedtin Co. f Airfen möge, deeen Audm schon über da Meer aeorungen ist. lnvem eute welche vor Amerika ueückkamen, sie rühmten. Meine Mutter leidet an chronischen Rbeumati?. muS. Trotz der Bebandluug durch die besten Aerzte ist sie nicht im Stands zu gehen. Ich werde die Heilmittel sicherlich schicken, denn ich habe Vertrauen zu idnen, nachdem sie schon in schon in so vielen Fällen tresfltch gewirkt haben und ich bin überzeugt daß sie meine Mutter kuriern werden. Ich erlaube mit Veranüaen. bau diel publizirt wird. Anna Schramm. Die chinesischen KrSutermedlzwtn werden bloß in den Parlor?, 25 West Washington Straße verkaust. Confultation frei ! Spreche Sie bor. Versonen. di weit srnt von der tadt oh nen. sind ersutdt zu schreiben. Die Vittel können mit Sicherheit nach allen Theile dek Laudet geschickt werden Svreckstundea: 9 dS 12 Uhr Vm., 1 iit ö Uhr Nachm., 7 bis 9 Uhr Äbd.; Souutag 9 bi, 12 Uhr Vm., 2 bi 1 Uhr Nachm. Chinese Herb Remedy Company 25 West Washington Straße. Jadiauavoli, Jud. ff 6000. (Mt yntr U bring mta by jobn lt. rujr.N.Vnt mk fi.r na. IUlrr, yau may nioke a murh. tut can trach jrmiii'klr h'vr tu ..m fn.ri $ i t 1 1(1 iUy at lli lart, ai.j iuui a. you r vm. Hvt'h all irri. In anr of Am.ri.-. rmi ran ir.enr at Imhiw, airIng all yuur Iiiif, r tar m.nient. milv ttt Ihawiwli. AU btira . fUrmt ff ül hl. -t rjr wf.Fkvr. " Man x. somlfchin; -.rTlhinc. F.AS1I.V, MlUiI.V Wmrnr.i. VAlll 1(1 LAUS Hi . K, AMtw mt mm , fcllNSOS ., II1UM. XkiSL. UL: itopr, als aus feine Frage nach den wichtigsten Zielen der Regierung von dem jungen Großfürsten geantwortet wurde: Gute Verwaltung, geordnete Finanzen und ein starkes Heer. Die Hauptsache, rief Nikolaus, ist dte Einheit der Nationalität, der Sprach?, der Religion und der Gesetze. Und dieser Meinnng conform ist die jüngste Ankündigung der Petersburger Zeitung", daß dem Reichsrathe ein Gesetzentwurf zugegeben iverde. welcher die Eolonisirung Rußlands durch Ausländer untersage. Dieser neue Schritt ist freilich mehr gegen die Deutschen, als gegen die Iuden gerichtet, aber er gehört demselben System an. Künftig sollen nur EinWanderer zugelassen werden, die russische ttnterthane sein wollen, und die in Ruß land befindlichen 5solonisten sollen angehalten werden, entweder um die russische Staatsansiehörigkeit sich zu bewerben, oder Rußland zu verlassen. Tausende deutscher Landbesitzer in den westlichen und südlichen Gouvernements werden dadurch betroffen. Alexander ZU. legt' unter den von Nikolaus gestellten Forderungen der Einheit der Religion das meiste Gewicht bei, und dieser Umstand ist von Einfluß aus seine Behandlung der Juden, die sich nur im Grade der Härte, nicht grundsätzlich von dem Verfahren gegen Protestanten, Katholiken, griechisch Unirte und alle Scktirer unterscheidet. Ihm liegt weniger daran, das russische Reich zu vergrößern, als die orthodoxe Nirche auszubreiten, er fühlt sich noch mehr als höchster Bischof, denn als Kaistr. Diese religiöse Richtung beeinflußt die Behandlung der Juden, deshalb ist zu besorgen, daß er die englische Bittschrift als einen Eingriff in sein Ge wissen nicht minder, als in seine rnibe schränkten Hcrrschcrrechte auffaßt. Die Zahl der Juden im ganzen russi schen Reiche beträgt mehr als 2l Mil lioncn Seelen, sie übersteigt töe der Mohamedaner um j Million und ist, der Zahl der Protestanten ungefähr gleich, während die 5l'atholiken die doppelte' Zahl erreichen. Wie diese, sind auch die Juden am häufigsten in Polen. Im 17. Jahrhundert aus Rußland ausge wiesen und hart verfolgt, sind sie von Peter I. wieder 'zugelassen, von Elisa' beth auf's Reue verbannt. Unter Katharina I. fanden sie sich wieder ein, wurden von Alexander I. nicht blos gelitten, sondern durch gewerbliche Frei heitcn begünstigt. Kaiser Nikolaus ver trieb die Juden, doch hielten sie sich in den westlichen Gouvernements, in den Ostseeprovinzen, in der Krim .und im Kaukasus. Die Behörden zwangen sie. Schulen zu kalten und Milltärdlenst n thun und preßten gelegentlich aus ihnen tzerauZ, was zu erlangen war. Uebersälle und Raubzüge der russischen Be völkerung gegen die Juden waren nicht selten; diese erregten Haß, weil sie für sich abgeschlossen, dem taatsleven entfremdet waren,' gewöhnlich Handel und Branntweinschank. selten öändwerk und Landbau betrieben, und, wenn auch nicht wohlhabend, doch weniger arm als Ah dere waren. Oft waren die' russischen Beamten Zehr dem Verdachte 'ausgesetzt, die Judenverfolgung im Stillen ermirn tert oder doch zu ihr ein Auge zugedrückt TU haben.
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