Indiana Tribüne, Volume 14, Number 101, Indianapolis, Marion County, 30 December 1890 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Crföttet QSQrtQ und gOOOlCQfl. frVl tlglUU tratst WM (XTS8ttiS W inUjM! 4, tzi C0BntflwXrt6ftB 5 tl , CrU islinni li Ctstl t,tt,t. P, mattem u vU,Hazl, is pit Pf gctt JLSO p. Pogfrlocftflt Jdnzpo!ZZ, Jnd 30. Dezember 1330. DU wichtigsten Ereignisse U Nubs lande 5890. Januar. 1. Brand der Industrieschule .Foreg Vate" inWestham ( England ), .26 Todte. Brand im königl. Schlosse Laekendei Brüssel. 6. Wißmann nimmt die befestigte Po sition Bwana Heris bei Sadaam. 7. Theater de lo Monnay bei Brüssel abgebrannt. 42. Leichenbegallgniß der Kaiserin , Wittwe , Augusta in Berlin. Chef bei Moskauer Geheimpolizei von Nihilisten erschossen. 19. Samoa-Vertraz veröffentlicht. Lö. Echluß der deutschen Reichstags Session. Verwerfung des SocialistenGesetzes. 27. Der deutsch- tschechische Ausgleich abgeschlossen. . 23. Eisenbahnunglück bei Sprottau. , 31. Fürst Bismarck resignirt als Han delsminister. Februar. I. Verhaftung des Mayor Panitza. 6. Grubenunglück in Monmouth (Wales); 150 Todte. 10. Ter deutsche Dampfer .Salla rah" an der Küste von San Salvador gesunken. II. Herzog von Orleans vor Gericht nd verurtheilt. 17. Untergang des Dampsers .Dubürg" in chinesischen Gewässern? 400 Todte. 20. ReichZtagwahlen in Deutschland. Brand des städtischen Theaters i ämsterdam. März. ' 1. Untergang des Dampfers Guet-'a-: ,200 Todte. 2. Emin Pascha trifft in Sansibar in. 8. Monstre-Auswandemngs-Proceß n Wadowice (Galizien). 10. Explosion schlagender Wetter in itx Morso Zeche in Glamorganshire England; 160 Arbeiter verunglückt. 14. Der ungarische Pr'?erminister lisza demissionirt. 15. Eröffnung der Internationalen Arbeiterschutz-Conserenz in Berlin. 1Z. Zugentgleisung bei Elberfeld; diele Todte. Großer Kohlenarbeiterstrike in England (100,000 Mann). 17. Fürst Bismarck demissionirt. Torf Gampel im schweizerischen Kanton Wallis total abgebrannt. 19. General v.Caprivi zum deutschen Reichskanzler ernannt. 24. Graf Wilhelm Bismarck temif fionirt. 26. Fürst Bismarck verläßt Berlin. Major Panitza legt ein Geständnis ab. In Tokio brannten 1500 Häuser ab. 23. In Petersburg wurde die Hochschule für Bodencultur geschlossen und 300 Studenten verhaftet. 29. Schluß des Internationalen Arbeiterfchutz-Congresses. : ' April. 3. Kaiserliche KabinettSordre gegen das Duell. '8. Bwana Heri, arabischer HäuptZing, unterwirft sich Witzmann. 12. Ratisicirung und SchlußunterZeichnung des Samoa - Vertrages. 15. Eröffnung des preußischen Landtages ; Caprivi halt seine Jungfernrede. 17. ' Warmbrunn (Schlesien) von einer Fuersbrunst zerstört. Ausbruch eines Massenstrike im Ostrauer Sohlenrevier. Brand des kaiserlich russischen Palastes in Oranienburg. 21. Große Arbeiter-Excessein Trop pau. 23. Kämpfe in Dahome. 24. Blutige antisemitische Ausschrei' tagen in Biala. 26. Stanleys Ankunft in London. Mai. I. Allgemeine Demonstration dei sscialistischen Arbeiter-Parteien in Eukopa. 3. Arbeiterausstand in Barcelona Spanim). Widah von Major Wiß man bombardirt. 6. Eröffnung des deutschen Reichs. tagS. j " 7. Einnahme Kilwas durch du Truppen Major Wißmanns. 10. Großer Maurerstrike in Hambürg. II. Mauereinsturz in der Festung LLsises bei Namur; 20 Todte. 12. Dorf Tiesmkastell im schweiz. Lauton Graubünden vollständig 'l!eW!!NtIS." FSörboot'Katastrophe, bei Rati bor: 3 Kinder ertrunken. 20. ! ArbeiterKrawall in Pilsen? 5 Tobte. ' 21. Vertagung des deutschen ReichsSS. Präsident Carnot tritt sein zweite politische Reise an. r 25. -.Unfall deG deutschen Kaisers. . VrbeiterExcejsc in Pilsen. , 26. Ueberschwemmnngen m Sachsen; 26 Todtelhä Beginn der Oberammer' ...gaserHajsionsspiele. t W' ' 31. Unterzeichnung nneS neuen Niedertassungsvertrages zvisch- Dettsch : ' land ß5 der Schweiz. ,.M 3uuu ' kW i,;'! j 5. Hurst Bismarck in Hnk:rg. 'Gsguadigung des Herzogs vsn Ot XtzzZ. ' 1 IS. Deutsch-AmerikssikchsSchdtt u

MW , i mwmxft m Jiai m. jiiili ii. ii i . im 16 Milkär Vodlsge von der dtüt schen NeichstagS'Commisston angenom men. Aüsllöferuttg des Mörders Eyräud von Cuba. 17. Abschluß der afrikanischen VrenzVerhandlungen zwischen Deutschland, und England. 2. Demission des preußischen Fi nanzministers Frh. v. Scholz. Major Wißmann in Berlin. Ausbruch der Revolution in San Salvador; Tod des Präsidenten Mendeilez. 24. Dr. Miquel preußischer Fiuanz minister. Schluß des Gefängaiß-Con gresses in St. Petersburg. 27. Abreise Kaiser Wilhelms nach Dänemark. 28. Hinrichtung des Majors Panitza in Bulgarien. 29. 400jähriges Buchdrucker-Jubi-läum in Köln. 30. Das Ulmer Münsterfeft. Juli. 1. Unterzeichnung des deutsch-engN schen Afrika - Abkommens. Blutige Kämpfe zwischen Strikern und Militär in Leeds (England). 2. Ausbruch des Krieges in Central Amerika. 6. Eröffnung des deutschen Schützen festes und Festzug in Berlin. 7. Strike der Polizisten in Low on. 9. Kaiser Wilhelm in Bergen. ZriestragerStrike in London. Attent auf Stambulow. Furchtbarer Jrkan an der arabischen Küste? 700 codte. 12. Riesenbrand in Cvnstantinopel. 13. Hochfluth im Etschthale. 14. Friedenscongreß in London. 15. Ausfahrt des Papstes über itSB Zenisches Gebiet. 22. Eröffnung der parlamentarischen Konferenz über Schiedsgerichte in Low don. Stadt Hammersest durch Feuers brunst zerstört. 23. Brand des engl. Dampfers Egypt" auf hoher See. 26. Ausbruch der Revolution in Argentinien. 27. Enthüllung des Liebig-DenwslS in Gießen. 28. Annahme der Helgoland-Bill im englischen Unterhaufe. 29. Beendigung der argentinischen Revolution. 30. Ueberschwemmung in Salzburg und Umgebung. August. 1. Kaiser Wilhelm nach England. 6. Große Eisen bahnkatastrophe bei Pilsen (Böhmen). Celman, Präsi. )ent der argentinischen Republik, resiguirt. Englische Artilleristen meutern. 9. Uebergabe der Insel Helgoland an Deutschland. I I. Orkan in Creseld; 20 Todte. 12. Abreise Kaiser Wilhelms zu den Manövern nach Rußland. 15. IV. deutsches Sängersest in Wien. 17. Kaiser Wilhelm in Reval. Brand des Queens Theaters in Manhester. 23. Dr. Peters in Deutschland. 20. Brand der Stadt Tolay. 23. Präsident von Guatemala unterzeichnet das Friedensprotokoll mit San Salvador". 29. General Barrundia an Bord eines amerikanischen Dampfers erschoss:u. 30. Brandunglück in dem ungari schen Marktflecken Mezo-Keresztes ? 15 Todte. September. 1. Grubenunglück in Galazien; 80 Personen verunglückt. 2. Hochfluthen in der Schweiz, den Kheinlanden und in Oesterreich. Einstürz der Karlsbrücke in Prag. 6. Dynamit-ExplosioninLsRochklle, Frankreich ; zehn Todte. 8. Beginn der Manöver in Bolhy kien. ' 11. AuSbruch einer Revolution in Tessin. 14. Eröffnung des Socialisten-Con-gresseS in Brüssel. 15. Sprengung des eisernen ThoreS an der unteren Donau. 16. Brand der Alhambra in Spa nien. 17. Zusammenkunft Kaiser Wilhelms mit Kaiser Franz Joseph auf Schloß Rohnstock. 19. Untergang des türkischen Kriegsschisses Ertogrul in japanischen Gewässern. 22. Pfarrdorf Rüthi im Canton St. Gallen abgebrannt. 23. Selbstmord des Commandante des Pottsdamer Cadettenhauses, Mazor Normann. Eisenbahnunglück bei Fie sole (Italien). Ermordung von ach! Deutschen in Witu. Colon abgebrannt. - 24. Explosion schlagender Wetter in der Zeche Dannenbaum" im Saarrevier, 18. Todte. 27. Vierhundert Soldaten des russischen Pultawa - Regiments verunglücken durch den Zusammenbrach einer Brücke. 23. Attentat auf den Zaren. (??) 30. Erlöschen des Socialisten Gesetzes. O et ob er. 1. Kaiser Wilhelm in Wien. . Generallieutenant von Kaltenborn wird preußischer Kriegsminister. 12. Eröffnung des focialdemokratischen Parteitages in Halle. 14. Enthüllung des Lessing Denkmals in Berlin. VIII. Amerika-nisten-Congretz in Paris. 17. Familientragodie Schaaf in Ber lin. Der Sultan von Sansibar tritt die Hoheitsrechte an Deutschland ab. 20. Anerkennung der Republik Brasilien von Seiten Englands. 24. An der russischen Grenze' wurden mehrere polnische Auswanderer von der Grenzwache erschossen. k 26. MoltkeS 90. Geburtstag. ' ' : 29. König , Wilhelm III. von Holland regierungsünfähig erklärt. 31. Konig Leopold in Berlu. Ausgleich im Kanton Tessin.

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Nöbtnidik.' ö. Httzog Adolf von Äassaü Akt. kuuft in Luxemburg. Besorgnisse über daS Schicksal deS österr. Erzherzog Johann (Joh. Orth), lauchen auf. 8. Prof. Koch tritt mit seinem Heilstoff für - Tuberkulose vor, die : Och'entlichkeit. - 'h- W m ; , : " ; 9. Hosprediger StöckerS Abschied. 10. Der deutsche Kaiser tritt als Schulreformator auf. Hochgradige Aufregung an den europäischen Börsen. 11; - Großes Unglück - bei Bistritz, Ungarn; '45 Personen ertrunken.! Ausbruch einer Revolution in Hondu raS. 12. Eröffnung des preußischen Land tags. WißmannS. Abreise nach Ostafrika. Königin Emma, von Holland zur Regentin eingesetzt. Untergang des englischen Torpedokreuzers Serpent"; 270 Mann ertrunken. 16. Eisenbahnunglück bei Salonichi; 30 Todte. : 't ' ,. . 16. Krisis ' der Banksirmä Baring Bros. & Co. Da Fonseca zum ersten Präsidenten der brasiliamschen Republik erwählt. r - 17. Parnell des Ehebruchs schuldig befunden. 19. Trauung der Prinzessin Victoria von Preußen mit dem Prinzen Adolf von SchaumburgLippe. Er mordung des russischen General Selivestrow durch Nihilisten in Paris. 23. Devutirtenwahlen in Italien; Sieg Crispis. December. 2. Widereröffnung des Reichtstag. 4. Eröffnung der Schulmänner-Con ferenz durch Kaiser Wilhelm. 5. Emin Pascha am Victona Btt eingetroffen Anerkennung der Ver. Staaten von Brasilien 'durch Deutsch tand. Kämpfe zwischen Portugiesen und Engländern in Capland. , 11. ,Präsidentschaftswählen in der Schweiz. - 18. Geburt des sechsten SohneS Kai ser Wilhelm's. , ,: , 19 Emin Pascha abberufen. Kaiser Franz Josef genehmigt daS Statut für Groß-Wien. " 20. Der Mörder Eyraud zum Tode verurtheilt. TZ, Parlamentswahlen in Kilkenny (Irland); die Parnelliten geschlagen. Oon Anlnd,. ES sind kaum vier Jahr Her, da besaß John Richard WattS die Hälfte aller Spielhöllen in LouiSmlle, war Vorsitzer deS FinanzcomiteS. des dortigen Stadtraths und ein hochanaesehener Politiker. Heutigen Tages hat r in dem dortigen Postamt eine Stelle mit $800 Salär inne. Der neue Bundesoberrichter Brown von Drtroit, Mich., gehört zu den intelligentesten Anglo-Amerika-nern. Er spricht und , schrelbt., fließend deutsch und seine Bibliothek gilt für die reichhaltigste in jener.-Stadt. Hn seiner Lebensweise ist er sehr . einfach, wenngleich sein Wohnhaus eine der Zierden der herrlichen Jefferson-Ave. Detroits bildet. Der am Jahreswechsel aus dem Amt scheidende DistrictSanwalt FellowS der Stadt New York hinterläßt seiuem Nachsolger- daS hübsche Restchen von etwa , viertausend uuerle? digten Anklagen, die ungestört seit Iahren in den traulichen pigeon oiesf des Büreaus den Schlaf des Gerechten schlummern darunter eine große Anzahl Anklagm gegen die berüchtigten BoodleAloermen Jake SharpS: selige Angedenkens. Wohl bekommS, Herr Delaa. cey Nicolll ru. ' Der Indianer .Red Cloud" sagt, er habe nichts mit Geistertanzm zu thun, .möchte', aber 'wissen, warum der Kongreß .die Jndianer-Verwilligungen beschnitten habe ; und ; warum der In dianer-Census in einer Weise aufgenommen .worden ' sei, durch 'welche die im Austausch für Land versprochene Ra tionen unter daS Exiftenzminium heruntergedrückt werden., u Red Cloud ist viel zu civilisirt für sein Wohlergehen ! Wir leben nicht in den Zeiten, wo schlechte Indianer, wie er, viel-Aussicht, auf Langlebigkeit haben, wenn sie die Politik des 'großen BaterS" in Washington kritisireu! ' ' ' w Ein zw eiteS Curiosu deS Zolltarifs .ist folgendes:. Ein Fabrikant in Detroit, , Mich, hatte sich anS Canada Glasaugen kommen-. lassen zünd den Eingangszoll dörschriftSmäßig entrichtet. , Da er aber aus fand, daß .die Augen nichts , taugten, schickte er' sie wieder zurück und tauschte , sie gegen, bessere ein. ' AlS er zum zweiten Male Zoll bezahlen sollte, fahrte der Mann natür. lich beim Schatzamt' 'Beschwers würde ihm aber, die Antwort, er solle ruhig in die .Tasche greifen und berappen,, henn'naöheM. Wen arisgefetz könnten. Zölle auf Waaren, die einmal der Obhut und' .Controlle der Regierung entzogen worden seien, beim , Export .nicht zurückerstattet werden. "tt ' 4 Der McKinl eh. Tarif hat bereits eine Menge belustigender ZollCuriosa zur Blüthe i gebracht. So hat sich -der ZollkoMor won ÄuffalöN F., an das Schatzamt mit der Anfrage gewendet, was er mit Naturgas, .das von 'j der canadi schen Seite aus durch Röhren ' eingeführt und als Brennmaterial in ausgedehntem Maße benutzt werde, anfangen solle.? In ider Antwort kommt Hilfs'Schatzamtssekretär Spanlding zu der. Entdeckung, ! daß der Zollkollektor ganz Recht ! habe, wenn er tatnehmen daß Leuchtgas wndz Elettricüai zwei ganz verschiedene Dinge seien.' Da Naturgas N Handelsartikel sei und mit eben solchLeichtigkeit gemessen werden .könne, wie andere Gase wder Flüssigkeiten, ? so müsse -! eS auch lberzollti werden,! u. z. als .unäufgesührte, - unverarbeitetß Maare" mir 10 Pr ocent 1 Talorem. z , 3 i 1, .im , i-lf 4rVfe'l . r&i rj-.'i' fc'i. tu , Seit Monatsfrist- hielt ein mächtiger Panther, ' welcher in den Wäldern und Schlupfwinkeln von Westehester County, , N. Z). hauste, die ganze döMeHeMkengin UtheTKöeÄ wx verging, an de nicht der ei ode?

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' mtu mtt Äektustö mit sölttktn j Viehbestand verspürte und Niemand ' wagte sich mehr nach Dunkelwerden aus zdem Hause. Die Schulen wurden allmählig leer, da die Eltern ihre Kinder !u Hause behielten. Verschiedentlich ; wurde auf die Bestie Jagd gemacht, ' ' rf r aoer oyne zegucyen rsvlg. zay der Farmer Geo. Green dieselbe unlängst auf feinem Hofe. Er rief;,seine fünf Bullenbeißer heraus, bei deren Anblick der Panther Reißaus nahm. Aber die Hunde waren ihm zu nahe und so wurde er dann bald gestellt. Nach einem furchtbaren Kampfe, bei dem zwei der,Bul lenbeißer todt blieben, kroch das Thier, sehr schwer verletzt, in seinen Schlupfs Winkel zurück, wo Herr Green eS bald aufspürte und durch einen wohlgezielten Schuß tödtete. DaS Gewicht der Betie betrug 375 Psund. Der gefährlichste Feind der Auster ist der Seestern. Dieses zu der Klasse der Echinodermen gehörende Mollusk, welches nur die Meerestiefen bewohnt, kriecht mittelst seiner tausend Saugwärzchen langsam auf den Felsen, an denen die jungen Austern sich angesetzt haben, dahin, und saugt die jungen, schalenlosen Thiere völlig aus. Tla die Seesterne eine ungeheure Vermehrung kraft besitzen, kann man sich denken, daß sie an den Austerbänken Schaden verurfachen, der in die Hunderttausende geht. Bisher hat man diesen Feinden nicht beikommen können, denn mit dem Üblichen Schleppnetz riß man zugleich auch die Austernbrut los und machte so die Sache nur ärger. Jetzt bedient man sich emes eisernen Rechens, dessen Zähne mit einer langen, dichten Mähne von Baumwoll fäden besetzt sind. Mit diesem Rechen fegt man sanft die Austernbänke ab. Während aber die glatten Austern damit nur gestreichelt werden, verfangen sich die Fäden in dem eckigen, rauhen, mit taufenden von Stacheln und Hockern besetzten Kalkpanzer der Seesterne, und reißen diese vom Felsen los. An Bord gehobm, werden die anhängenden, Seesterne durch Eintauchen in kochendes Wasser getödtet. So ist es endlich ge, langen, dem gefährlichsten aller Austern, feinde beizukommeu. Von einem seltsamen und hartm Geschick in der Deutsche Johann Georg Kunz in Folge eigener Nachlässigkeit ereilt worden, der nämlich, obwohl ;r. zwanzig Jahre uuuuterbrochen in pittsburg gewohnt hat, gegenwärtig lls vaterlandsloser Vagabund dasteht. Sein Fall verdient zur Warnung mitzetheilt zu werden. Er hatte sich etwas Geld gespart und damit,nebst 5250, die ihm seine Mutter aus Deutschland geschickt, reifte er zum Besuch nach der alten Heimath. Drüben wurde das Geld bald klein, und als Kunz vor einigen Tagen mit der Spree" in New o'rk landete, konnte er keinen Cent sein gen nennen. Der Cerberus der BärgeOfsice fragte ihn nach feinen Papieren, und da mußte Kuvz gestehen, daß er, die unverzeihliche Nachlässigkeit begangen hatte, sich nicht naturalisiren zu lassen. Zwanzig Jahre in den Ver. Staaten, und nicht einmal das erste Papier herausgenommen! Dabei ist er durch mehr als zehnjährigen ununterbrochenen Auftnthalt im Auslande seiner deutschen Reichsavgehörigkeit verlustig gegangen, ist also thatsachlich vaterlaudslos. Die Landungsbehörde sieht ihn als mittellosen Einwanderer an und wird ihn vieder nach Teutschland zurücksvediren. Die fünfundsechzigjährigk Ehegattin des 68jährigen John Ander son, eines Farmers in Braddock, Ky., ist neulich mit dem Grobschmied des Ortes durchgebrannt. Die Sache ist aber gar nicht so wunderbar, wie sie auf den ersten Blick erscheint, denn der verführte Vulkan ist erst 23 Jahre alt und die verliebte Trulle hat $12,000 mitgenommen. In Washingtongiebt e s 14 Privat-Badttimmer, deren Einrichtung von $1000 bis 10,000 gekostet hat. In Senator Stanford's Haus sind 9 Badezimmer, deren jedes aus weißem Marmor und Mahagoniholz hergestellt ist. Unter solchen Umständen hatte der brave Abkömmling der drei biblischen Urah nen vielleicht Recht, als er auf die Frage, ob er ein Bad genommen habe, halb er staunt, halb entrüstet antwortete: Bip ech denn'ä Ferscht?" ' m , , . 0a VeZ!l, Aus Hessen - Nassau.Nachdem kürzlich die landespolizeili-' che Abnahme der Neuerbauien Bahnlinie Biederstem - Hildes stattgefunden hat, wurde dieselbe nunmehr dem Verkehr, übergeben. Von den flüchtigen und wegen betrügerischen Bankerotts steckbrieflich verfolgten Gebrüder Adolf und Karl Reiß in Frankfurt a. M. hat man noch keine Spur. Jhrey Gläubigern hinterließen sie außer den Schulden.', in'. Höhe von 500,000 M. 12 Briefe, in denen sie mittheilen, daß sie durch Schicksalsschläge zu dem Schritte gezwungen vordea seien, aber binnen Jahr und . Tag alles in Ordnung LnnHn würden. Der Fabrikant Dstermänn' in Limbürg, der unter dem Vorgeben, sich mit einem Cigarrenladen etabliren zu wollen, größere Snmmen erschwindelte und verschiedene : Handwerksmeister durch unbezahlte Aufträge betrog, ist spürlos verschwunden. Wegen betrügerischen, Bankerotts wurde derHandelsmantt Baruch Weinberg in Treysa zu 3 Jahren Gefängniß' und 2 Jahren Ehrverlust verurtheilt. Wegen brutaler, MißHandlung ihrer Stiefkinder ' würde der Ehefran des Fuß - Gendarmen Thieme in Westerburg eine Gcfängnißhaft von lj Jahr zuerkannt. Selbstmord begingen:' durch, Ertränken in einem Anfalle vött ' Geistesstörung die Ehefrau des, Korbmachers Peter in Kleinschmalkalden, durch Erhängen der Reisende Karl Kübler 'in Frankfurt , (Motiv; Mißerfolge im ' Geschäft und Nahrungssor- .'. . ; Au ST h üringen meldet man: -Zn Effelder steht in den niedrig' ge-' jegenm Straßen !und Häusern das Was,'.1 Meter bock. Die Bewobner fluch

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m ftch ltt die höhtt jelegenen Haultt.' Die nördlich der Eisenbahn gelegenen Stadttheile itt Eisenüch sind überschwemmt. Das Wasser steigt Nkch. Der Eisenbahnbetrieb nach Friedrichroda ist eingestellt. Ter jüngst verstorbene Rentier Ziert in Gotha hat der Stadt sein ganz bedeutendes Vermögen testamentarisch verschrieben. Ter Eisenbahndamm der Saalebahn bei Lobstedt wurde in einer Länge von 80 Melern weggespült. In Naschhauscn ertranken 11 Personen. In Wenigenjena stürzten 10 Häuser und das Schulgebäude ein. In Göschwitz versanken die, Eisenbahnpfeiler in den Fluthen. Die Bahn- und Saalebrücke bei Kleinkrossen wurden durch das Wasser zerstört. In der Nähe von Posterstem wurde die 18 Jahre alte unvereh. Lippold aus Juqramsdorf ermordet aufgefunden. Als muthmaßlicher Thäter wurde der Sohn des Gutsbesitzers Höselbart in Drogan verhaftet. Der untere Stadttheil in Rudolstadt ist überschwemmt, der Eisenbahnverkehr gesperrt. Das Schwarzathal steht unter Wasser. Tie letzthin verstorbene unvereh. Emilie Wagner in Salzungen hat der Stadt 8000 M. letztwillig vermacht. Die Zinsen sollen zum Besten unbescholtener Armen verwandt werden. In Folge des Hochwassers sind in Fonneberg Steinmauern unterspült und eingestürzt, Nutzholz, Bretter und dergl. weggeschwemmt. Keller und Stuben stehen voll Wasser. Die bei den Rettungsarbeiten beschäftigten Zimmerleute Karl Berbia. und Haas ertranken. Das Wasser stieg beiThemar so hoch, daß das Vieh in das zweite Stockwerk der Häuser verbracht werden mußte. Saubolz- und Werkholz, Geräthe und erg. wurden von den Wellen entführt. In der belgischen Pro. oinz Luxemburg wird ein eigenartiger ilter Brauch streng aufrecht gehalten. Am Tage des Heiligen Nikolas, 6. December, findet alljährlich in der Stadt Arlon der Markt der Verliebten statt Aus Bastogne, Neuschateau und den anderen luxemburgischen Orten begeben sich die Landleute in Schaaren theils hoch zu Roß, theils auf den mannigsaltigsten Wagen nach Arlon, um diesem Markte beizuwohnen. Festlich gekleibete junge Landleute treffen mit den schmuck gekleideten Bäuerinnen zusammen; man scberzt in den bestimmten Kageehäusern unter einander; die Eltern der jungen Leute besprechen sich. Die jungen Leute kaufen denjenigen jungen Mädchen, die ihnen gefallen oder deren Hand sie begehren, einen Heiligen Nikolas", das heißt ein Geschenk. Diesem erstenMarkte der Verliebten folgt zm ersten Donnerstag des Januar der zweite Markt; hat man sich in dieser Zwischenzeit unter den Familien gcel nigt, so findet an diesem Markte die Verlobung statt. Die Vermittelung unter den Familien übernehmen die sich allseitigen Vertrauens erfreuenden sögenannten Heiligmänner". Hcirathsvermittler, welche alle Verhältnisse kennen, die Bedingungen feststellen und die Ehen zum Abschlüsse bringen. Zu diesem Zwecke verleben diese Heiligmänner die Zeit zwischen den beiden Märkten in den betheiligten Familien, essen und trinken auf das Beste und werden sehr geehrt. Kommt die Heirath zu Stande, so erhalten sie bestimmte Procente von der Mitgift und nach alter Landessitte ein Paar Stiefel und einen CylinderHut. Nach den Berichten der Ortsblatter war dieser Markt in diesem Jahre in Folge des schonen Wetters sehr be. lebt" und die mit Geschenken beladenen jungen Bäuerinnen erwiesen damit, daß viele Verlobungen in Aussicht stehen. Die Begrüßung des Krön Prinzen von Italien auf dem Bahnhof zu Cascrta, welchen er auf seine? Reise nach Neapel berührte, würd durch einen höchst peinlichen Auftritt gestört. Den Thronsolger zu erwarten, hatten sich der Prafect Correale, dei Bürgermeister und der Präsident dei Steuerdepartements eingefunden. Att der Zug hielt, und der Thronfolgn auf den Bahnstieg heraustrat, schrie der spräfect ohreubetäubend: .Evviva! Evviva!" wars seinen Hut in die Luft und entriß seinen beiden Collegen die Köpfbedeckung, um sie gleichfalls unter Evvwaschreien in die Luft zu schleudern. Dann stürzte er auf den Prinzen von Neapel zu und suchte dessen Hand zum Kusse zu ergreifen. Der Kronprinz zog seine Hand befremdet zurück und die Zeugen dieser Scene glanbten, daß der Prafect dps Guten zu viel genossen habe. Jn die'em Sinne wurde auch von der Presse über den Vorfall, berichtet. In Wahrheit aber hat sich die Sache in einer für Correale schlimmeren Weise lufzeklärt. Der Aermste ist nämlich zür wahnsinnig erklärt worden und sein Irrsinn hat sich .bei jenem , Empfange jum ersten 'Aale gezeigt., Den Urzprnng desselben vermuthet man in' den Aufregungen, welchen der Präfect bei den Utzen Wahlm- ausgesetzt war und zu denen sich noch ein Fall privater Natur gesellt hatte. Seim Gattin nämlich war ihn eines Tages mit der Bitte angegangen, seineu Einjluß für einen von ihr bekannten Candibaten geltend zu machen. Diese Bitte )at ihn, wie man annimmt mit einer gewissen Eifersucht erfüllt und im Verein' mit den geistigen Anstrenguugea )er letzten Zeit die Sinne deS Unglücklichcn so verwirrt, daß er dem Wohn sinn verfiel.. . ' , -7 Mtnschaurzpftilkn, langt biuifftt Vkeiftn. Ctgarnnspidkn etc. iti On. Uu&o. Na. 19 O Oasdtnato Ctt. , ' . $ ivi . ' t XUfWi t jj. f JlmfTjt. ; .; Aißrätte don Vesttztitelu d. yruddeigenthkm derden in prompter und zuvnlässiger Weise ausgeführt. . : . i ' i:i , .-. rto. 00 Ost O5arket OlroC ;i, , . t - i-' i1 1 : : j I : A 1 ; ' : -ri 1 (11 1 4 L.::il -II -1 :'iu" w ' JndiankpoN, Ind.

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