Indiana Tribüne, Volume 14, Number 100, Indianapolis, Marion County, 29 December 1890 — Page 2
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Z n m7 r aÜ bef.d ch auch Clcl ochlzig Zeugen und chrMga Ja .?"'. d n. Pe,na.J.. .i..'.i!. K, fitt SSnfe nnl ßini daheim gelii!e. Da Kindliöe MuZkctenieun rafitc die Bra.
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das Justrzmmtstermm ermacyttgr worden, Personen, welche nach vorausge jj; gangener Verurtheilung zur Strafe und !;?,' völliger oder theilweiser Verbüßnng ' , derselben im wiederaufgenommenen Verfahrung Freisprechung erlangt baben, dafern ihnen durch die Strafverl's bußung durch eigene Sorgfalt nicht ab zubüßen gewesene (!) Vermögensschä. den verursacht worden sind, aus den zu M - unvorhergesehenen Ausgaben zur Ver. fügunz gestellten Mitteln Entschädigung ir.. zu gewähren, dafern (l)Mt Schuld losigkeit des Freigesprochenen zu Tage I. getreten ist, auch die Einleitung des jm , f -i V I CD AKaftffrC
" Tirasver'ayrens unv ulc ionnuuuiiij !fi nicht durch sein eigenes Verhalten mit verschuldet worden war." !" Jeder richtige sächsische Patriot wird ifc'--- zwar überzeugt sein, daß mit diesem W , dreifach verklausulirtea Satze alles wohlbesiellt sei. in Wirklich. WMkeit aber wird dzS Recht der schwer verWetzten Freigesprochenen auf eine Aus b'IWglelchung für daS ihm zugefügte Un :?i!iS'rcht gar nicht anerkannt, sondern nur IZK?dem Minister eingeräumt, ich seinem Dafürhalten eine nach den jeweilig vor'''AMhandenen,,,. Geldmitteln zu bemesfende Unterstützung zu verabreichen, und für :kW'die Falle,wa keine Strafverbäßanz ein,HKgetre!en, . die Freisprechung vielmehr ' schon in der ersten Hauptverhandlunz ÄBWcrfslgtc, ist mit. jenem Satz: vollends 'KMÄcht gesorgt. Die Fanny Sch. wird also für aw die Nachtheile an 6tejund he:t, Ehre und Vermögen, die sie durch die widec sie erhobene Anklaze und acht 'H!KmonatiFe Untersuchungshaft erlitt und noch erleiden wird, staatliche Entschädig zung flicht erhalten. ! ' , Der Fall ist so . peinlich und das all. gemeine Rechtsgesühl verletzend, wie die vor Jahre zsrist bei dem Schwurgericht Gera verhandelte, Anklagesache gegen die Fabrikant O.'schen Eheleute, die beschuldigt, waren, zwn ihrer Linder durch r':,. XJr ernt ' vergifte zu haben, eine An ' ttÄZe. d:c mit glänzender Freisprechung endete, nachdem die Angeklagten noch k?äbreÄd 'der lange dauernden Untere suchunashat ihr Geschäft nnd Vermö- ' aen verloren hatten! Diese und ahn ltöe Fälle müssen von Neuem die Frage nu der Entschädigungspflicht desEtaa tes wachrufen. Bekanntlich tst die Frage r im Deutschen Reichstag schon verschie dene Male erörtert und sntschieden wo?, den. Erstmals im Jahre 138S und so dann 1883 hat der Reichstag mit be trächtlicher Majorität ein Gesetz votirr, nach welckem dem Staat eine Entschadizungöpslicht fürpunschuldig erlittene Strafen auferlegt werden sollte.
Beide Gesetze haben jedoch die Zu " . m jfc. m ... aQ..W3A& B. ffMaa
IM.., "im.'i - I . . " t Lt der Reichstagsäbgeordnete Dr. ven. ' Traacrin-der jetzigen Session wiederum Doch 'die alte Umgebung war dem ne den Gegenstand betreffenden Au. Wiedererstandenen fremd geworden. Geiraa eingebracht. Der Antrag kommt rührt und mit eigenthümlichen Gefüh einem dringenden Verlangen der öffent- len blieb er lange vor seinem Gcabdenk' sich Meinung entakzeu. doch nmk mal sieben, dessen aoldene Anschrift be
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i!.: AV- wrdvv.'-1 i" : ifkS ut: ifrttlmkM 'ZßewlrvK fottl-Uj da Ote Haftpflicht des SlüateS nicht isiber, mt dies iii den beiden sruhe ren Geseyentwürfen des Reichstags ge schehen ist, auf du unschuldig erliitruen Strafen beschränkt, soadern vielleicht mit ewigen Modifikationen auch auf die Untersuchungshaft ausgedehnt wird. Ein principieller Unterschied zwischen den aus die eine oder andere Welse ent standeuen Nachtheilen besteht nicht, und die beiden oben erwähnten Fälle rücken klar vor Augen, welche schreiende Ver letzungen ungesühnt bleiben, wenn den nach langwieriger Untersuchungshaft Freigesprochenen keine Entschädiaung zu Theil wird. Jä&HMaMft Wiederauferstanöen. Furchtba Schlacht von tapferen ven iini3 uns recii oai. ww uuu(tf- . Ü a t .1 W. hal'w ward mm. ack Colonne. Plötzlich chnc Wll on einen BW,ra?5M8!,Ä ' ach : S'.rn taumelte und stürzte zu tat. ier Larm der S, lobte . . . .n ätf Sd)aticr die blutige Wahl llttt. Nu? 2 MBeMWe; tie wnttdet?n 'waren immi aus Ambulanzen daron geschafft. Der Neger stieß durch einen glücklichen ZulalZ auf den leblosen Körper Wilsous, der abseits lag und den Hufen der Pferde wie durch ein Wunder entgangen war. Aufmerksam betrachtete Onkel Sam die bleichen Züge des Eesallenen. Aus einer Stirnwände dranz dieses, dunk?lrothes Blut hervor urd lieferte langscn: herab. Beim näheren Zusehen ist ein eizew thümliches. schwaches Pulsiren des hervorquillenden Lebenssaftes bemerkbar das untrügliche Anzeichen, daß das Herz noch schlagt, daß WilZon also noch leb:' Der wackere Schwarze trägt den in tiefer Ohnmacht Befangenen nach seiner unweit belegenen Hütte, und unter sorgfaltiger Pflege und nach glücklich überstandenem Wundfieber erholt sich WilfoHvellständlg. Die feindliche Kugel hatte ihn mitten an d Stirn getroffen, den Stirnknochen durchschlagen und dann ihren Weg durch das Gehirn genommen, auch noch Kraft behalt-n, am Hinterkopf wieder auszutreten. Doch war sie eigenthümlicher Weise den Windungen des Gehirns gefolgt und hatte weder die Gehirnmasse selbst, noch dessen Haute verletzt. Allerdings hatte sich Wilson vollkömmen unter der sorgfältigen Pflege des schwarzen Samariters erholt. Aber fein Gedächtniß für ÄMes, was vor der Katastrophe in der Schlacht geschehen, seine Familienbeziehuntien. seine Heimath, war völlig geschwunden; seine Erinnerung glich einem weißen, unbeschrieben Blatt. Hätte er nicht zufällig ein Stück Papier mit seinem Na men bekritzelt in der Tasche gehabt, so hätte er auch zweifellos diesen vergessen. Seine blutbefleckte und zerrissene Uniform war wahrend feiner langen ürankheit abhanden gekommen, und so fehlte selbst das .letzte Bindeglied mit der Vergangenheit, seine Zugehörigkeit zur Armee. Oft saß er grübelnd und in tiefes 5iachdenken versunken Stunden lang da, angestrengt bemüht, aus dem Nebel der Vergessenheit die Bilder der Vergangenheit heraufzubeschwören. Vergebens. So raffte er sich dann aus dem dumpfen Hin brüten auf, und da er ein Mann thätigen und lebhaften Geistes war, fand er bald eine ihm zusagende und lohnende Befchastizung. in der er es mit der Zeit zu eine gewissen Wohlstand brachte. So lebte er Jahre lang in WeftVirginien dahin, ohae Ahnung Lon Frau und im Westen, in dem rasch aufblühenden Peoria. Doch es schien, als ob die rege geistige Thätigtät allmählich wieder die durch die feindliche Kugel gelähmten Theile seines Gehirns wieder wohlthätig berührte. Ab und zu, häufig im Traume oder halbwachem Zustands, erschienen ihm, anfangs wa? undeutlich, abenteuerlich verzerrt und träum hast, allmählich aber immer bestimmter und detaillirter, 53 i sionen aus der Vergangenheit, die er schließlich wachend verfolgen und mit Aufbietung seiner Manneskraft auszu spinnen rermochre. Bald konnte er das anfangs Un;usammen hängende verknüpfen, und plö glich stand eines Taaes ledem t vor aeiunoen aelttmen Auae. unverweut reiste er nach Peoria ab. . . . Inzwischen hatte man im Kriegsdepartement nicht den geringsten Zweifel, Satz Colonel Wilson in der morden scher? Schlacht von Chancsllorsoille ge. fallen war. Glaubwürdige 5lameraden i vi i jr und Augenzeugen bestätigten d:es, und man sandte deshalb seiner Gattin die ofsicielle Mittheilung von seinem Able ben zu. Frau Wilson legte Wittwenkleider an, und betrauerte mit ihren Kindern den Verlust des Gatten und Vaters. Da seine Leiche nicht gesunden ward, so kaufte sie auf dem Heimat bli chen Friedhose eine Grabstelle, und errichtete dem Verstorbenen ein schönes und geschmackvolles Denkmal, ein Keno taphion in echt antikem Sinne, wo sie oft im stillen Gebet des gefallenen Hel den gedachte. Da' eines Tages follte ihr eme unverhoffte Ueberraschuug zu Theil wer den. Wohl und munter, nur etwas ergraut feit achtjähriger Abwesenheit, trat der Todtgeglaubte wieder in den Kreis seiner Familie. Seine Gattrn erkannte ihn sofort, und ..stürzte mit einem Freudenschrei obnmäcktia in seine Arme. Arme. Die Scene des Wiedersehens -. . ; i -. j.i. fc.rjr. -i ' m sich nur achMen. nicht beschrei
tobte die
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leine ganze Vergangenheit mit
Detail der Namen und Oertlichke:
mnem wieder
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K'M 1 8 ä1' igTIft1 rettS Gvuren . des ahneS der Zeit f. ' . , .t . ?':"" . .. . zeigte. Doch hielt es ihn nicht lange in Peoria. . Mit Weib und Kind reiste ' er bald nach Petersburg in Virginien ab, wo er ein neues und glückliches Heim gefunden. Dort lebt er noch heute mit den Seinen bei .voller Gesundheh.' Doch will er nirgends wo anders begraben sein, als unter dem alten Denkstein, der ihm, dem Lebenden und Todtge glaubten, nun vor schon 24 Jahren auf dem Zriedhofe von Peoria 'errichtet wurde. Der C Atttn von Otaiue. Die Farmer von Aroosto Eounry, dem Garren von Maine. sind und mit Recht stolz auf die Größe'und die Qua. lilät ih e - Felder .euznisse: Aroosto ist das , größte artoffelland unter der Sonne uns ieine Bewohner werden reich durch die guten Ernten, welche sie alljährlich au dieser Frucht erzielen, ganz abgesehen von anderen Hilfsquellen. 1886 beliej sich die Ernte aus 3,500,000 Bufchel und die diesjährigen Resultate werden auf volle, vier Millio nen geschätzt. Die Hälfte der Kartof seln wird in den Fabriken in PreSque Js!e, Caribon, Fort Zairfield, Houl ton und anderen Orten zu Stärke ver arbeitet und der Rest wird auf die gro ßen Markte zu New Aork. Boston und Bangor abgeladen. Die Kartoffeln sind dort stets von beste? Qualität, wäh rend in den übrigen Kartosseldistritten im Osten lame Klage über die schlechte Qualität der erwähnten Feldfrucht er tönt. Die Preise für die Aroostook' Sorte sind in Folge dessen auch sehr hoch und werden an den Bahnstationen mit n per Banel bezahlt. Die gewohnlichen Sorten werden in den Stärkefabriken mit 35 Cents den Büschel bezahlt. Bei einem Preisausschreibcn eines Fachblattes Mr die grögte Kartoffelernte auf einem Acker wurden sämmtliche drei Preise von Farmern inÄroostook gewon nen. Chas. Eon bekam den- ersten Preis, da er 738 Auschel auf seinem Land geerntet hatte und Fred. Wiggin den dritten mit 537 Büschels. Eine ganze Anzahl Farmer hat in diesem Jahre 600 bis 800 Büschel geerntet. Im Jahre I tiQ betrug die durchschnittliche Kartoffelernte im Lande 70 Büschel per Acker, in Maine 111 und in Aroostook County im In diesem Iahn beträgt sie in letzterer Gegend 200 Büschel. Von der Größe der Erdfrüchte kann man sich eiuen ungefähren Begriff machen, wenn man vernimmt, daß eS garnicht einmal zu den Seltenheiten gehört, daß höchstens Ina Kartoffeln auf ein Barre! gehen. Vor zehn Jahren betrug die durch schnittliche Heuernte per Acker in Maine 45 Tonnen, in Aroostook über eine Tonne. Die dilrchick'.nittliche Haferernte betrug Ä8 Bufchel ; er Acker, in.Aroos-,' took ZI Büschel In diesem Jahre kam, ein Zwölftel aller Zvarmprodücte in je nem Staate aus dem erwähnten Countn, während die Bearbeitungstaste nur der des ganzen Staates ausmach' ten. Dke Bevlkerikng dort ist in Folge dessen in den beste:, Verhältnissen, - allgemein herrscht Wohlstand und von Auswanderung nach dem Westen ist keine Rede. ' Vom Inlane. General Ben Butler gehört zu den fleißigsten Rechtsanwälten Bostons. Pünktlich, zur, Minute er? scheint er in seiner-Office und häusig kann man ihn noch um Mitteruacht in seine Papiere vertieft, dort. finden. C. B. Emery, fünfzig Met len südwestlich von Caldwell,' Tex., ansäßig. fand jüngst ein Schießgewehr im-' mit seiner Farm. . Tasselbe trug die Jnschnft : Mike - Jones dedicirt von 5it Cacson, 1349. Außerdem fand er such noch die Skelette von ' Mi Man' aern und drei Pferden. Von dem Ge Vehr sind nur noch die eisernen Bestandtheile vorhanden. -. John G. Whittier widmet, obwohl er jüngst bereits feinen 83. Ge burtslaz fci-rte, -noch viel Zeit der lkterarischen -Arbeit. ' Seinem äußerst kosigen Heim stehen drei bejahrte Cousinen, Frau Woodman und zwei Fräu? lein Johnson, vor' und diese thun alles, um es dem Dichter behaglich zu gestal en. Frl. Belle Stewart, eine energische junge Dame im, County Critlendeu, Ky.. ist nach Texas übergesie Kelt. wo sie 640 Acker brach liegendes Land in cultivirbares umwandeln und zur Betreibung der Viehzucht verwenden Bill. ' Senator Warren von Wyo ming ist der Hauxtleiter der Warren Life Stock Co. Diese besitzt . 700,000 Acker Land, 100,000 ' Schafe, 3000 Kühe, 5000 Angoraziegen und ungea)x 2000 Pferöe. Wenn der Prof efsions-Huw rta T'm,l !rf gerer ucii nur einen jujcu jeincr ivuii Serbaren Ausdauer, seiner staunenswer then Willenskraft, seines unglaublichen Widerstattdsrermogcus: irgend einem andern, der Menschheit . dienlichem Zweck geweiht 'hatte er Ware der Un sterblichkcit gewiß gewesen. Er bat es vorae;ogen. der Welt xn zeigen, wie man solche Eigenfch'ifim. die einen Helden zu machen vermögen, dazu herabwürdigen kann, um durch achttägige Ausstel Zung als teak, als Kuriosität in ei nem Bostoner Zehn Cent Museum $1200 zu machen-. Merkwürdige Alte. Zu iiniontown, Pa wurde dieser Tage von der gnl.'.en Bevölkerung einer alten Tame da 5 Geleite zum Friedhofe,, ge 5,ebm, denn jedem wr sie bekannt. Die, tHL . - ; r . ... v'" ' icivc war ln gemtzjcr Vezlkyung ein Original und mancherlei hübsche Stück? cheu werden von ihr erzählt. Sie erreicht ein Alter voll 103 Jahren und hm!er!ien ein Vermögen von $150.000, welches sie lant lchtwlllige Verfügung ihren beiden ' treuen Dienern Martba Q1.I.H CVAM. ÜllUtLlvuuu Huv ?u üi in ouiccra httm hrnslAt an fc, mm w WW " WW .VW. PMW
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rüdertrie'ge war iie Mit elneck Bit ginier, Alphonso Äillson, verheitüthet. Letzterer wurde damals in die Legis latur gewählt. Auf feinen Stump touren fand er Gelegenheit, einen großen Waldbestand zu erwerben und dieser machte ihn zum reichen Manne. Eine Tochter des Ehepaares verhei rathete sich in die Gegend von Union town, und zu dieser begab sich auch die Frau, nachdem ihr Mann gestorben war. Ihre Tochter folgte bald nachher dem Vater ins Grab und seit .der Zeit h..l "?"-.'- I Cf JL.Jv . luvyiuc ,uic uue ainc in üccgciccner Furückgezogenheit in Uniontown. um eben von den -zwei vorerwähnten Dienern. Obwohl.sie nur sehr selten lyr Hau?, rezp. oenvaseiveumgevenoen Garten verließ, so hatte sie doch eine unbegrenzte Neugierde und häufig sandte sie ihre beiden Diener aus, um den tadtklatsch auskundschaften. Auch besaß sie Photographien von fast allen Einwohnern, denn obwohl sie denselben TL X.m -mZJLL lU-T'L . r - iui ijui iuu.) zu lam, naym ie doch großen Autbeil an deren Lebenstchlckmlen. Als sie starb, wurde sie von der ganzen Stadt betrauert. Teutsche Lokalnachrichten. Königreich Sachsen. Ende dieses Jahres erfolgt der An schlug des Ortes Connewitz an Leipzig. Mit Rücksicht hierauf haben Kirchen, vorstand und Gemeinderath beschlossen, an den Rath das Ersuchen zu richten, auch fernerhin das Standesamt hier fortbestehen zu lassen. Der wegen betrügerischen Bankerotts und Wechsel fälschung steckbrieflich verfolgte und un ter Mitnahme eines Baarbetrages von 100,000 M. flüchtig gegangene Kauf mann Eduard Edwin Ekelmann aus Großbauchlitz ist in München von einem Leipziger Criminaldeamten festgenom men worden. Ekelmann hatte sich nach der Fluchd bisher in der Nähe von Wien aufgehalten, von wo er. nach München gekommen war, um dort seine Gattin zu empfangen. Die Renovation der Frauenkirche in Grimma ist vollendet. Das altehrwürdige Gotteshaus hat ein so schmuckes Gewand erhalten und erscheint so verjüngt, als ob seine schlanken Thürme nicht schon sechs Jahrhunderte hindurch auf unsere Stadt herabgeschaut hatten. f Professor Comus, der Direktor der Augenheilanftalt in Leipzig. Der Tuchmacher Wilhelm Herm. Weber, welcher als Kassirer bei der Kranken und Sterbekasse der Tisch ler in O schätz zc. etwa 3)0 M. unterschlug, wurde von der Straskammer Leipzig zu 2 Jahren Gefängniß verur theilt. Der Gewinn der sächsischen Landest otterie. der in Höhe von 100. 000 M. nach Seyd gekommen ist, trifft tnehrere kleine Leute, die eine außer genzöhnlichr Zubuße sehr gebrauchen können. Das Schwurgericht in Zwickau verurtheilte den Bautechniker Anselm Lmdner au Chemnitz wegen versuchten Todtschlages gegen seine hier wohnhafte Geliebte, die ihn verschmäht hatte, uud deren Bruder, begangen im Monat Juli d. I. hierfelbst, zu 7 Iahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehren Verlust. Die Leipziger Firma Dür öig k Co., englische Garnhandlung, be ging die Feier ihres 75jährigen Ge schästsjubiläums; es feierten: die gol dene Hochzeit die Eheleute Gutsauszüg ler Joh. Stcndtner in Bertsdorf, Fa brikant Gabr. Prieds in Eibau, Mau rer Müller . Grimma, Rentier F. Lie bold Kirchberg, Revierjager Wenzel Laueustein und Auszügler Gottlob Kluge-Quersa; das -50jähnge Bürger jubiläum Kaufm. G. L. Schmidt und Tischler C. A. Herbst in Dresden, We der Aug. Wachmann in Glauchau, Fleischer C. G. Heyne in Mittweida, Privatier C. G. Zierold in Neudörfel und Drechsler Güther in Würzen. 1 Königreich- Württemberg. Der wegen Gattenmords verhaftete Armenhäusler Jae. Pflüger in Blau teuren will , seiner Frau nur einen Backenstreich" gegeben haben, an wel aem aber letztere alsbald starb. Der wegen Verdachts eines Verbrechens ge gendaS keimende Leben verhaftete Arzt ist zDr. Soffler in Cannstatt. Auf dein Schlößgute in Ellwangen, wo be kanntlich' die Ackerbanschule unterge bracht ist, soll nun auch eine Molkerei errichtet 'werden, welche den Ackerbauschülern als weiteres Lehrmittel dient. Dagegen wird die früher dort betriebene Brauerei eingehen. Der frühere Commissionär Sigmund Held in Gris lingen der in Gememschast mit einem seiner Verwandten sich von dem Baron Leitner' und dem Fabrikanten Sträub mehrere! Hunderttausend. Mark zu erDvindeln wußte, befindet sich zur Zeit in Pforzheim in Haft. Wie man sagt, haben Baron Lettner und Sträub an Held und seinen Helfer mehrere Million nen , verloren und soll die Verhaftung des Held mit dieser Affaire in Verbin dung stehen'. In den Schlußstein des Kiliansthurmes in Heilbronn wurden mehrere Urkunden eingefügt. Die ganze Herstellung der Kirche kommt auf 395, 000 Mark zu stehen ; leider fehlen zum Ausbau -noch über 170,000 Mark. In . herkömmlicher Weise feierte die Akademie in Hohenheim heuer ihr 72. Stiftungsfest. Steuerwächter Gott hilf Clauß in NereSheim reist in den nächsten Tagen nach Kamerun, um dort als Zollbeamter im Reichsdienst' ver wendet zu werden. In Bodnegg schoß sich der dortige Lehrgehilfe I. Schnitzer aus Unvorsichtigkeit eine Revolverkugel in die linke Brustseite. An seinem Auf kommen wird gezweifelt. -7 Hur Förderung des Gewerbes im Bezirke Ried lingen hat sich in Riedlingen ein, Be zirksgewerbeverein gebildet, dem bereits 42 Gewerbetreibende beigetreten sind. DsS Memsthal ist z., Zt. ganz' über schwemmt. : In ; mehreren Thalorten wurden Nachts die Sturmglocken geläu tet. Das Wasser ist im .Steigen begriffen. . . : Provinz Westfalen. ik DV Morder des 'Wirthes NeuhauS in Dortmund stellte sich in Person des ,. L-k.il' ' ' 1,1 : ,.- - ' "' j' .- j'fli, 'i- "' VCfcHUUIUltCV .lllliv' (ilUCuUlT aus Bergmannes Erhard- Aldehoff "aus ,1... . .wrnu irnwiuifl ocr wiWU
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ÜUJt M'r Er behauptet, k . habe ittten sW erschießen wollin, .wobei er den Wirth Neuhaus unglücklicher Weile ge'. troffen habe. Infolge des HochWassers ist die große Ruhrbrücke bei Hengstel eingestürzt. Der Verkehr Hagen-Schwerte ist unterbrochen; die' Züge werden über hier geleitet. Das Leben verloren durch Sturz m die Weser, der Heizer Wilh. Lohrmann in Munden, in emen Schacht der Berg mann Herber von Hordel sowie der Hauer Hartlage in Dorstfeld? durch einen tzenvaynzug wuroe ver Zug fnbr.r ftfiRÄ "Vll" fe' l,lkHl UilU getödteh und durch auf sie fallendes j Felsgestein kamen, die Bergleute Wilh. ! B. in Witten und Gustav Vsxon j Wenaern um'S Leben es,r mJ. störte 1 Bünde die dortige Kistent : - -7 i . 00.1 ' lavru. RHeinpfalz. In Kamerun ist der Pfälzer G.! Schmitt aus Speyer, der dorr in Dien sten der Basler Missionsaesellscha stand, an den olaen !imJ , storben. Schmitt ist der siebente Mis , r v- u"" -w- .irnwmww M ' m ffifmiH i V. r,mU.i cmif 8 sionär, den die genannte Gesellschaft in Deutsch-Asrika infolge des mörderischew Klimas verliert. Ein Konkurs, wie er in unserer Gegend selten vorkommt, wurde auf Antrag der Gläubiger über das Vermögen der Gebr. Braun, Ger bereibesitzer und Roßlederfabrikant in S. Jngbert, ausgesprochen. Die Pas siva betragen beinahe, vielleicht auch über eine Million Mark. Der Gemeinderath in Meckenheim hat sich ein stimmig bereit erklart, unentgeltlich das nöthige Gelände für den Bahnhof der geplanten Linie Darmstadt-Neustadt a. d. H. abzutreten. Schuhfabrikant G. Schuberth in Pirmasens wurde in Konkurs erklärt. In Rodalben wird in kurzer Zeit eine neue Schuhfabrik errich tet werden. Elsaß. Lothringen.Freiherr v. Treuberg aus München, ein ehemaliger Ofsicier, wurde unter dem Verdachte der Spionage in Altkirch verhaftet. Derselbe hat in hiesiger Ge gend allerlei Aufzeichnungen vorgenom men. Zwei grauenhafte Mordthaten: fetzen die Bewohner Gebweilers in, große Aufregung. Der 20jährige Reb-j Arbeiter Krafft wurde von dem Schrei. nergehilfen Marbach aus Dornbach ? Eifersucht erstochen. Im Hause deS Kaufmanns. Jandas' brach der Postge Hilfe Meck ein. ermordete dessen Doch, ter. seine bisherige Geliebte, und raubte die Ladenkasse. Beide Mörder harren im Bezirksgefangniß in Colmar ihrer Strafe. Ter Pomecretär Heyer aus Metz ist nach Kamerun gereist, um die Verwaltung der deusschen.Bostagentur und Secretariatsgeickäfte des Gouver nemems dort zu üdernehmen. Es verlor ibr Leben durch Sturz von dem Heuboden aus die Tenne die 13jährige Tochter der Maria Bour auö Saar' bürg. Brauufchweig. Anhalt. Lippe, Waldeck. Durch anhaltende Regen stürme schwoll bei Detmold die Werra zu einem rei ßenden Strome an, der mit Ungestüm in die Fricdrichstraße eindräng, die Brücke fortriß, Balken, Kisten u. f. w. fortschwemmte. Beim Gastwirth Kanne stürzten der Saal, aus dem Wehrenhabender Neubau der Wittwe Kamp meier und am Hornoldendorser Wege der Neubau des Dachdeckers August Heine ein. Mit ziemlicher Heftigkeit tritt in Kohlstädt der Typhus auf. Man nimmt an, daß die neuangelegte Wasserleitung der Heerd der Krankheit sei. - Die Gegend vom Langenbrücker Thor bis nach Brake steht vollständig unter Wasser. Hier mußten wegen des in die Geschäftsräume eindringenden Wassers die Kaacht'sche Weberei sowie die Mühlen die Arbeit einstellen. Die unverehelichte Anna Ohm aus Lüters heim wurde wegen Kindesmordes zu 1$ Jahr Zuchthaus verurtheilt. Es be gingen das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Fäsebeck m Brauufchweig. Oldenburg. Die Auflösung, der durch die beton ten Wechselfälschungen des Agenten Klein verkrachten Oldenburger Ge werbebank" ist nunmehr beendigt. Die vor Kurzem verstorbene Ehefrau Klein hat als Entschädigung für die von ihrem Ehemann der Bank zugefügten Verluste die Summe von 6900 M. überwiesen. Das Bankgebäude ist ' verkauft und der Kaufpreis zur Tilgung der Schulden verwendet worden. Die seit längerer Zeit verstorbenen Geschwister Grosse in Varel hinterließen der Stadt 100,000 M. mit der Bestimmung, ein auf den Namen der Erblasser lautendes Stift für unverschuldet in Armuth gerathene Personen gründen. Zwecks AuS führung ' dieser Bestimmung hat ' die Stadt nunmehr drei Häuser erworben und der Bestimmung entsprechend einrichten lassen. Wie aus Wien berichtet wird, wurden aus dem Archiv der Be festigungsdirektion in Krakau fünfzig Einzelpläne über drei nördliche Fotts der Festung gestohlen. Der Werth der Pläne soll kein besonders großer i sein, doch sei der Diebstahl planmäßig ange legt gewesen .und bezüglich galizischer Festimgspläne leider nicht mehr ein vereinzeltes Vorkommniß. ... Ein bei der Krakauer - Geniedirektion" beschastigier Beamter wurde verhaftet' "' ' Die Nachrich ren ü b er d i e othlage Kossuths 'bestätigen,., sich,, Die Pester Athenäum . Druckerei, velche Kossuths Schriften verleat. hat dem. Türmer Exilirten 5000 HU m -."i orWun angevoren, was KoMth jedoch nit dem Bemerken tefüsirte, er 'glaube sein Werk mit Hinblick auf. feine ge schwäch! e Äesundtzcit nicht mehr vollen den zu könuen, und halte es nicht für Inständig, sich einen Lohn für eine nicht ;emzch:c Arbeit anzueignen. Da? Urtbtil der Hänifravkn qtU r-.. Jf ? iF iiMTtrnrttft nft f KAntfi? uartttn DtiDitiin enil 4n nttntüa n ' '
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