Indiana Tribüne, Volume 14, Number 99, Indianapolis, Marion County, 28 December 1890 — Page 8
SiiiSSli iip"
l ü-"-i!M . r; i1 ?!!;i;H':f?";:.: I;:; 'ii;;!-; I; V' !' 'Pl''ln m- - li'wjsiBMW ly.w". f.ii iliiii ii ,i: WrMiM,
imMiuMjjl ,--i.-.yi:' Uastr reichZöltiz tdr fet iitti in den Ctaud, trsK deß gngm Weitznsittgklchäftk puch nsch sch de ßeitttägeu ur streu werthen Nsnde Ul Ultntfit tu L idern ze zu zelz. T. Lieber & Co., Kunsthandlung, 33 Oüd M-ridian Str. RK Diesiges. V Jsdi-LLPsliZ, Ind., 8 Dezember 1890. c-ivilSsaSSregMer. it zs, fi, H sm in iHjRsttJf) Gibmtin. C. A. Croß. M. 2Z. Dez. Hany TraviS. M. 23. Diz. John Martin. M. 25 Dez. JshnShZnn.M. 18. Dez: Herrman Slaughtir. M 13. Dkz. Adolph I. Many. ff. 26. Dez. Hktralhen. Erttn A. William? mit Anna WatklnS. Erseft BI5nf mit LouZsa Jasper. Wm. S. Tingle mit Eliza SpauZdkng. H. D. Dunseyer mit Mary A. Jone?. Zznkß W. Plusmer mit Jane Silvey. Xtbitfftlft. Solomon Gsrdsn. 7 I. 25. Dez. Frtd. Mlner. 15 M. 26. Dkj. WzaA.Mahax.45J. 2S.Dez. Satt Wocher. S I. 26. Dez. Dak beste Mittagessen kür 25 Cents Ul Jodn Hügele. Schwarze Katze in Fla fchen. Zu beziehen von John Bernbart. Telepbon 32. Kaute MuS?? .BeS Vassna fAral'. Die schönsten NeusadrSgeschenke, bestehend auS Uhren und Schmucksachen findet man bei H. T. Schergen Ecke Alabama und Washington Straße. Unverfälschte Weine bei Jecob j, . I os, 3ö üv ttaware rr. ß TLekte WoSe war der Heirathk boom arsk. NiSt meniaer al 57 Helrathm wurden letzte Woche geschlossen. - Daß Urtheil der Hausfrauen gebt einstimmig dahin, daß H. Sckmedel'S vürste diebeSen ssnd. 4V NirainaAv. W. T. Bros. Advokat, Ban lock. Zimmer S3. Beste Kapltalanlaz ln Jndiana. SechHta CentS monatliche Beiträge auf $100 Antheile. Schuldscheine bezahlen Nk.?dZ,s',ak.b,?ir!kck.An. leibe seSS Vrount. C. W PdMppS. biessaer Geschäftsführer, 83 Ost Mket Straße. WribuacktSfeft Lle dttkrank am WonntZg Abend, den 28. Dezember in der Mo öt .all,. öMnlriii 23 CtS. eÄ A r(att . . i m a A - Verlangt Mucho' .BeS Havana ' m cm w.. v a C.. VU RH i iiKt mni niRittt . kV r"?,T ' , m 4.. K A HhII! llft.AT i i V . tR?t?M , fflhd Mir! jjRwum... B Jm' Rn Muster in der Kznne sowie beim i&u. 3
T
- luut stoiinc vr I der Flasche und Vallone.
Qechter Jamalea Staut zu babttt bel Julius Ockuller 81 O5 dourt Straße. .4.,., feine Liquöre dei Jacod BoS. - G oer NsuiabrS-Ball. V " r- i . C. u H17a4 rmmm. fr ri.ti. . 9r9i Scgc9cnoviu j tu der oZartHslleam VZtn jabrStag. (I'Ntrttt SS lentS G Verfon. DaS Comite. Wm. Boston, der Administrator! der Nachlassenschaft von Elisabeth Mük Iir hat Edward HawkinS und Simon P. Shearin auf 510.000 Schadenersatz verI klagt. Man wird fich erinnern, daß ßnfafttt Müller, in funaeS Mädchen bei leine Onkel venrv Geld hn das ?lndiana vau führt, u Besuch weilte, am Abend deS30 Juli von wer Altan deren Geländer morsch war. ' 5z, den Hof dinabfitl. und dabei umS ?.bn ka. Man hatte den SauSekgen ... ftfllini f&on lana vb,r er e. hi K.länd.r maüen u lassen. e ader konnte fich rfi dazu ntschließen. nachdem ein Menschenleben zum Opfer gefallen war Job Bernhart, einziger Aaent sür daS Mount Ele menee Sprudelwasser. Offfee in Schmidt'S Brauerei. TeIZyftj'1 m Mann, der 40 Jahr Medizin m vraktiz'Zt hat, sollte Salz vonZuckerun! rlüttden könne ; W, waS r lagt. .r. ,,n öckte saaen. daß tn oll mel er ProriS und Erfahrung iSntt m t -V?" i -ffatefkiä ?aVlDei& Hab st gar viele Male ver. chrkdtnt-und ihre Wirkur,g.M vunder. . n ttä&t KUM Schlug tagen, da! vwm, ' " cevi t.AM O.lAwfi i ßn.M S'w.n FA '.k,n Anseisunatn oemäß einnehme. " ' ia Wahrheit der Jbrig ! Wf , : : n. ü :f:' : U"" ' .. '. .. ........ tm .l.iii ! eil Hall 'S m ararry r . rnrden kann Innerlich aenommen. ' ttirlSUVrt VaukiDst'WtiisM 7S MS.i fsi- '. i :!: '' i; - : ji!;..;!
' aitzrA in. 3 2:oiIet!ln an i f " Bett 40 Jährendem db F.Sulein Schnadah...pfel ein blau I, K.7w seidenes Kleid und Fräulein Nudiich ein
'
' ii,;;;,;;:. . ::, ; ' . :fkH iv. " ' -K . . : . . . " ; : Mi!;i!h"; ' ' , , : --fM ' .ztd Mi j '&S-$':'-- iTiÄS; V ' ' " - : ' ' :"
!:!!:!iC,:f , -
mCmWM ii
W n l:::'immm :MmLmSi .utM S'Wi;:lli;Pal ;ivii: 1 3;!! SS mmMäkäm m:;:M::,.m mm'
.: '. ,: : ; ''' ':.'""'' , ":;;.i'..:; : ,,:"lh:,:. ;;':;-::';:' ''-'' ;'. V;'!''-'::!'" ',' :,! l!1'" i ' ii-' ' ' !' ''"il '! ; ''s:?:1''; '' ' : i ' ' '" " k ' L :' ? j. .: ; A '' t;: ; : i-' ' ,. : : ;,v ' ; ' " ' '! i . 1 ... l; Mi-', ;';:'' "!, ' '.: , : :: . .,:'::v !! ;:- -: :" ; M ; . ; " m ;: ; ; !: -! - - v '- ' ; ::::: .? ' i :.:'! if ": ' . ' iM ! : H-v''' ' ' ) ' , : ? MM- ' ' ' f . ; 1 M .M... I ' :." ' ; m..'',-
m ""Sjf. 3.LvW&t.j . . r.;.2W,lAr
,v.ir.,,imfiire !r--sfc,'i-jrarw..i
M ; ; i 'frjr-. --r jn-r . n"' ... '' ! um , ',! i'.f. -;. o Äeibnachten ist vorüber, und die lÄen find die Qualen und Sorgen lc8, selche dk Auioabl von GiZchenken U nlUU I, Qualen und Sorgen ! Zwar nicht f 3e den. dessen Geldbeutel von ßt nüzender Ausdehnung war, so daö er nicht nöthig hatte, zu rechnen. Wer aber rechnen muß, dem ist die ganze Weih nachtSaukregung Alles, nur keine freudig. I, wenn das Elend des Rechnens nicht vSre. Die Sitte dringt es nun ein mal mit st cd, dak man Geschenke machen muß, luVpen will man sich gerade auch nicht, und Sitte, Wunsch und Geldbeutel führen einen schweren Kampf mlteinan der. Ob 5 nach Weihnachten mehr glückliche Menschm giebt als vor dem Feste? Jedenfalls mehr glückliche Km der. Sie find die Einzigen, milche wahr haft glücklich sein können, weil ihnen die Sorgen und Kämpfe des Leber vollstenbig fremd find. Und eS bedarf nicht viel, um Kinder glücklich zu machen. Des halb sollte man aber auch keine Gelegen dkit dazu vorübergehen lassen. Denn die Ztit der Kindheit ig die einzige, in Welcher man ungetrübt glücklich sein, die einzige, auf selche man spllerhln mit voller Befriedigung zurückblicken kann, venn, U wknn sie überhaupt eine glück licht war. Eine gemordete Kindheit ist ein gemordkttS Menschenleben, lebe Stunde der Trübsal, die man einem Kinde bereitet, ist ein Raub an seinem Leben. Die Zeit kommt von selbst, ln welcher da? Schicksal mit rauher Hand eingreist, in welcher der Kampf mit dem Leben beginnt, in welcher daS beseeligende Gefühl der Geborgenheit im Schocke der Mutier oder an der Hand deö Vaters nicht mehr vorbanden ist. dann ist? aber auch vorbei mit dem Glücke. Doch wozu sentimental werden? ES nützt ta nichts. DaS Leben ist einmal wie eS ist. und die SentimentalitZt dat daran noch nichts geändert. Ich mag die Sentimentalität nicht. ES giebt Menschen, die. weil fle einmal in einer m i. rrm- . . j iO , Anmanoeung von enlkmeneamal m Paar Thränen vergießen können, fich sür außerordentlich gute Menschen halten. kS aber in Wirklichkeit durchaus icht find Also zu etwa, Anderem! 3 etwas Heiterem! Gehen wir auf ein paar Augenblicke kn die Tomkinson Halle und schauen dem Treiben des Temperenzpredtgers Murvvy zu. ES ist erheiternd zu sehen welche lächerliche Anstrengunaen die Menicken macken. um Nck vor dem Z-rink -u schützen. ES ist rbeilerndzu sthen. wie. fich die Promwenten in diese Versammlungen drängen, um ihre Mc ral öffentlich zur Schau zu stellen, und ebenso erbeitervd ist der Bombast, mit welchem die schwülstigen teuchlerischen Vkralen an den Mein gebracht werden. Einer der Ewigsten in der Sache der Tewptrenz ist Herr Shsfftr. der Pköstden! der Streß:nbahn.ikseü!chalt. Od er im StiJen dabei berechnet, mit wie m Mf R3KMtmt mt Treiber auskommen können, wenn st ' Itiicftl anderes mehr trir km a!S Wasser? I Vorgestern hielt er auch eine kkeineRede. und dadsi meinte er. Mmphy's Medizin sei größer alS die deS greßm Pzeiler und M gßen deutschen Arzte (Pasteur und ttzch) denn st, heil nicht nur für dieses Leben, sondern uch sür alle künf tiaCn Seiten. Man begreift eigentlich gar L. roie ein Mensch so etas sogen kann, ohne selber dabei zu lachen. War um agitirt Herr Sbasser dicht dasür. daß Herrn Murpby von Seiten de Eon arestlS eine Million geiöeIkt. oder daß ihm ein Denkmal au, Bronze errichtet wnde? Vsil der HttstUung des Mittels von Staatswesen kann man füalich ab i sehen, denn da S aus reinem Wasser be l8 leicht zu beschoffm. hat also großen Vorzug vor PasteurS und KochS Lymphe. Nur ist zu befürchten, daß eS gar zu oft gefälscht und mit an der Steffen vermischt wird, und ich zweifle sogar daran, daß Herr Shaffer eö selber rein und unverfälscht gebraucht. Wenn in Berlin. London, oder St Petersburg ini Hoff -stlichkeit statlfindet dann steht natürlich am nächsten Tage in den Zeitungen die Toilette Ihrer Ma r mta . tm,r . . . ä . rn mm- m Iluno Jorer vosen oer Prmze,stn.,o wie die des übrigen Hofstaates genau be kchneSen und die knechtseelkgen Unter Nanen freuen fich darüber und malen fich im Geiste auS. wie schön S sein müsse, so ".oen 2vollenreg,onen ver herumschmimmen zu können. Wir haben nun zwar keine MaZeflSten und Peinzes stnnen.wkr haben keine Aristokraten, aber wir haben Plutokraten. und die haben auch ihr Hos und Lttd-Journale. So laS ich dieser Tag im .Journal- daß im Hause dek Herrn Sägefabtikanten AtkinS " roßeS Hoffest zu Ehren feiner TSch ter arrangirtvordensei. Dannfolgieeine geraue Beschreibung deS HauseS und der ditto von aeünem AilaS onaebabt K.,b,. gtau Strampelhuber halte eire Schleife von rosafarbenem Crepe und Frau Krem p'!'i.r trug filberfarbene Ruching, C, war natürlich sehr interessznt zu lesen und ohne Zveisel fleuten sich dieStram. .1.,...,- ...X X,. e,.'... ,'v" m nimvuuaiuji um T,.,iä. dk M f UU Uuberlich ln dem Hosjournal beschrieben war, und daß ein Ändere Hubern und eine andere Meiern, die nicht tch.laden aren und Mn. Seide, und AklakkW I . . : , - - i-4 " i -j. ' " " . Vte ArdeZker des Herrn AlknS aber tten einstweilen, in dee Ahr.ung d.ssm Helgen, was . ihnen bevorsteht, denn w! schou angekündigt, will Herr Atkin
-V?- vSiOawi !''!!!'. MM.
VSTSytiail
in 1 setnii dabM mit bet kominikdeä ffrüilah daS tproflt ah&ring, b. h. da Profitantheil-Systca einführen, und eS versteht sich ja ganz von selbst, dak dann seine Arbeiter auch solche Hoffeftlichkelten veranstalten werden können, bet denen zu erscheinen Je!. Schnadahüpfel und Frau Strampelhuber und die Übrige vornehmt Gesellschaft fich zur besonderen Edre anrechnen werden, und welche eben falls am nächsten Tagt ausführlich im Holtournal beschrieben sein werden. Und venn die Prefitantheil Arbeiter des Herrn Atkinson dann auch nicht alle an der Nord Meridian Strafet wohne, so wird daS lediglich seinen Lründ darin haben, dob die Straß nicht lang genug ist. Der Plauderer. Wicht für Haufru,a. Beim vernähenden Saisonvechsel er laude ich mir, die deutsche Hausfrauen darauf aufmerksam zu machen, daß ich daS Aufpolstern und Repariren aller Sorten Möbel sowie alle Dekorationsar. beite auf das beste und billigste besorge Ferner verfertig ich alle Möbel auf Bestellung, und zmar bin ich in den Stand aeseht die neuesten und geschmackvollsten Muster zu liefern. Neue Matratzen und das Aufbessern derselben in Spezialität. Gefälligen Aufträgen steht entgegen A. G r ä v e n l fe. 124 Fort Wayne Ave. Id nelfizlit. Gestern spät am Nachmittag kam Tim Hoben, 146 Mdison Ave. wohnhaft, in Arbeiter von Jim Keatch nach Kregelo'S Morau um die Leiche de von dem Straßenbahnfuhrmonn Erschossenen zu bestchtigen. Er ldentifizirte dieselbe sofort als die eines dekannlenTaugenichts von St. LouiS Namer.s Alerander Cronin. Um seiner Angabe mehr Nachdruck zu verleihen, erzählte er. daß Cronin kürz lich in Louisvill mit einem Andern in Streit gerathen war, und daß er dabei zwei Schnittsunden, ine an der Hand und ine am Rücken erhalten hab. Man sah nach und fand wirklich die Narben der Schnittwunden an der Leiche. Erkundigungen in LouiSvlllt haben ergeben, daß Cronin ln Schurke gewesen st. Er hat bereits einen Termin in Zuchthaus zu Kentucky uvd zwei im Zuchthaust zu Jiffersorville abgesessen. Der erste Termin dauert in Jahr, der zweite drei Jahre und der dritte zwes Jahre. ES waren stets Räubereien, die hn ins Zuchthaus gebrächt hatten. Im Ukbrigen scheint die Raublust ln der Familie zu liegen, ud sein Bruder Jzhn. der ebenfalls sich der Räuberzunft angeschlossen hatte, wurde vor 5 Jahren von einem ähnlich' Sch'cklal ereilt wie er. Derselbe wellte in Chicago einen Mann mit einem Sandscck nlederschla gen und iv verauven. ms er lelbn er schössen wurde. Gestern Abend, kum der No. 27 Camp Straße wohnhaste Mat. Shea zu Kregelo und lazte. er habe Cronin vor IS Iah' ren gekannt. BnZelve dade oet einem Fluchtversuch aus dm Zuchihause daS Bein gebrochen und daran sei S möglich ihn zu erkennen. An der Le'.che ist äußerlich von eir.em Knochenbruch nichts zu bemerken. Shea bezeich-eee Cronin als einen der schlimmsten Bursche. Hausbesitzer. Vermiethkn von Häusern und Colled tion von Miethe prompt und am billig sten besorgt durch Alex. Metzaei'S Grund etgenthumS.Aaentur. 3 Jahr Ersah rung bilden den Erfolg dieser Office. Müff'U Qttn t zableu Da? stadträthlich Stroßm Crmit hatte gestern Sitzung und traf ewe Be stimmung. welche Manchem nickt onge nehm sein wird. Dieselb besteht darin, daß künftighin alle Grundelgenthum, da? fünfzig Fuß von d?r Straß ent fernt liegt. StraßenverdssekungS Auf lagen zahlen muß. Bisher würd S so gehalten, daß bloß dsSGrundftückbesttuer wurde. daS an der Siraße frontest ; befaß aber Einer ein Grundstück daS hinter ei nem andern lag. also nicht an der Straß frovtete. so hatte der Besitzer kein Auf läge für Stroßenverblsserüna zu zahlerr. Künftighin aber muß der Befitzer mind Yens für den Theil s.ines EigknthumS zahlen, daS innerhalb fünfzig Fvß von der Straßenfront liegt. Vrbitr Spr uod v th.V r,iu Obiger Verein wird in kurzer Zelt sein Gelwatt vdromin. Ver .min vö prokperttt und eS stnk, dcher derettk cy'ltle, geeyan. tren reuen etnn zu aründen. Der.eUe toll vach der allkp BastS aefüdrt werden und zwer im aler, V relrS okal bet Peter Mül?Scke Soutd und Delawa: Gttoßk Antheil, kö n r aezeichnet weritl bi Rodkrt K mvl, 424 Süd Meridian Str.. Wm. C. Rehttna m Msdilsn ÄveZ F'itz Schreiber 150 Madiion Ao , Jodn Jreibera Nord De laware Straße. Albert K pv Meridian National Bnk. P t Müller. Ecke Soutb und Delo'Nk'r Straß, und Rüg Etbrich Cttkcent Bk?mi-a So Ver sammiung s'den Mont'g Abend im Ver eink lokal. ' -0 w? Ntt e'cttztzo: ; Herr Moritz Posner liegt sehr krank an der Lurgknentzündung darnieder. - '" Eber ff La?gender'a ist durch Krank heZt an Btt gefesselt. ' j':.:: " Wer au der Preisherabsetzung Zn Tcptten. dik vor d,r Jrpenturauknabme eingeiretm ist, Vortheil ziehen willAollt, gch seine Zimmee tcpkzieren lassen. Die AuVodl ist groß ud die V'e'se ssnd ä. lk'rst niedrig Nei CarM Washington Straße. t ''-t "IK'i " -f -X iijj!i!h,!!jf:
"! ' I ' V t ' 'sj.'' ' -''"'."''('"'V iiMMffM,
tJaafts:mrStdst. Da durch Versehen des SetzerS tn dem Buchstabenräthsel gestern Nachmittag fich in Fehler ingeschlichen hat, so wieder holen wir hier dasselbe. 0 0 0 0 0 S L n E B T T T T 8 E Diese Buchstaben sind so zu ordnen. daß die senkrechten und die enttprechenden vagrechten Linien dieselben Worte rge den. und zwar : 1. inen Fluß in Spa nien, 2. in Nahrungsmittel, 3. in zer störend Substanz, 4 einen Namen. Vrguünuu. Boston Quintett Club. Wenn der Boston Quintett Club ein Konzert ankündigt, dann weiß man. daß den Besuchern ein musikalischer Genuß bevorsteht. Heute Abend hat man Ge legenheit, diese Künstler in der Männer chor Halle zu hören. Der Boston Quin tett Club giebt unter den Auspizien des Männerchor ein Konzert in dessen Hallt und wir rathen allen kunstsinnigen Deut fchen, dasselbe zu besuchen. Außer den Quintett Club wird auch Frl. Marie Barnard als Sopranistin auftreten. Die Presse ist fast einstimmig in ihrem Ur theil über diese Sängerin, welche dahin geht, daß sowohl ihre Stimmt als ihre Schulung vollkommen find. Die Gele genheit. solch gute Musiker und eine so vorzügliche Sängerin zu hören, düefte fich vielleicht so bald nicht wieder bieten. Weihnachtöfeste. H'ute Nachmittag giebt der Soziale Turnverein ein Weihnachtsfest für die Schüler der Turnschult und der frelfln nlgen Sonntagsschule im oberen Saal der Turnhallt und die Damensektion giebt heute Abend eine gemüthliche Un terhaltung. Der Liederkranz feiert sein Weih nachUfest deate Abend in der Mozart Hall. Es find alle Vorbereitungen ge troffen, um sowohl den Kleinen als den Großen ei paar recht gemüthliche Stun den zu bereiten, und wer das Fest de sucht, wird fich gewiß amüflren. Sylvester Feier. Nächstkn Mittwoch Abend giebt der Männerchor ine Sylvester Feier in sei er Hallt. Zur Aufführung gelangen die Operetten .Schöa Geister treffen sichund .Die reiche Ertia." Der Deutsche Segens. Unt Verein giebt am Sylvester Abend einen Ball, in der Mozart Holle sür welchen die umsqs sendsten Vorbereitungen getroffen werden Der Soziale Turnverein giebt an dem selben Abend eine Sylvester Feier in sei ner Halle. Mit derselben wird in Chriftbaumverlosung verbunden sein. Am 1. Januar, also am NeujahrSabend giebt der Mozart Verein inen Ball in der Mozart Halle, bei welchem eS jeden falls recht gemütlich hergehen wird. Der Germania Zirkel No. 1 V. A. O. D. giebt am 12 Januar einen großen Maskenball in der Mozart Halle. IksttagS'Natev. Einem alten, eingeführten Gebraucht gemas wird die BigFourRout EreurfionS Ticket zwischen allen Sta ttonen zur Rat von IH Fahrprtis für die Rundfahrt verkaufen und zwar an den folgenden Taaen : Mittwoch, den 24. Dezember. Donnerstag, den 26 Dezember. Mittwoch, den 21. Dtzember. Donnerstag, den 1 Januar. All TickeiS gültig ur Rückfahrt dl zum Montag, den S Januar tnclustve. Jedem eine Gelegenheit gebend, ein fröhlich Weihnachten und glückliches Neuiabr zu ver bringen. Wegen näherer Auskunft ln Bezug auf Tickets, Raten und Zeit der Abfahrt wende man fich schriftlich oder mündlich an D. S. Martin, Gen. Pass. Agent. Cincinnati. O. FirtagS.?7ato. Die Monon Bahn, d. h. die L. N. fc Bayn verkaust SrturftonS Ticktt zwischen allen Stationen zu ln und ein Drittel des einfachen Fahrpreises on fol aenden Tagen: Dez. 24 , 25.. 21. und 1. Januar. Tickets ssnd für die Rück kabrt aut bis zum 5. Jan. incl. Ticket.vlstceS ZS Süd Jllinoi Str. , llnion Bahnhof und MoflachufettS Ave. aynyos. Die besten Wu' Point in der Schaalt bei John Hügele Mucho' Cigarrenladen befindet fich tu No. 199 O Waldinaton Steak Die schönsttn NeujäbrSgischtnki', nenedend aus Uhren und Schmuafachen findet man bei H. C. Schergen?, Ecke Alabama und Washington Straße. Spezial Gebräu, Wiener Export Ale. Zu beziehen von John Bernvart. Telephon 432. Wer inen guten Tropfen für M Feiertage laben will, wende fich an R. W Feldkomp. 267 & 269 Ost Waidina ton Straße. Dalelb findet man die desterr Weine und L Quör., Qofdin i (Consolidated Gväl tt fitere Gp. j Cfaa Et üavüia'ti&iftmuHttti alten Vlader 13 Oirftinia Tlve. und Nay und Madisoa Ave.Melepbo ? ; 6 in i ! a cc t a t n t f 3r b a 9 i tn (rl lr c Aden und da berühmt Waukesha ßtWm O M rntt W M Mi ' , m " . s,uneral passer tn Jarod tos. Mtnschsu tTKt.tt ,,H!:l trt G. ' . ? M , i"" vicifin, uigarnnipixn rc. VN ljci. o. 03 csrctsafca Cix,
"V -VW - u-. V, .'.H'.j., v-. vi
-j0et&ffi brüt gihkiti,ikböi änjt t San roleffor . 53. Shy,. Jedermann kennt den hübschen St bmson-Roman. den Jules Verne unter dem Titel, l'ils mLtr!sux die geheimnißvolle Insel - geschrieben hat. Aber die Insel VerneS ist eine fabelhafte und auch, wenn wir sie uns als wirklich denken, so hat sie nichts GeheimnißvolleS von Natur, sondern ihr Geheimniß ist ein zufälliges, romar tisches, von Außen hineingetragenes. Die geheimnitzvolle Insel, vou der wir sprechen wollen, ist eur Werk der Natur und obgleich sie auf der Karte von Europa zu finden ist. so bleibt sie doch auch für unser Zeitalter in ein mysteriöses Dunkel gehüllt. Wir raeinen die Insel Island. Während eine gauze Reihe über seeischer Inseln durch die Entwicklung deS transatlantischen Verkehrs dem Europaer leicht Zugänglich, fast vertraut geworden sind, ist es noch heute ein be denkliches Unternehmen nach Island zn reisen. DaS Eisland" im nördlichen Atlantischen Ocean ist von einem Gürtel stürmischer See umschlossen, der kaum m der besten Jahreszelt ohne Oefahr zu durchdringen ist. Sturm und Un Wetter gehören in jenem Meeresgebiet zur Tagesordnung, und auf Jsld selbst sind sonnige Tage eine Selten heit. Fast immer verhülle schwer Nebel daS Eiland mit seinen großarti gen. aber unwirthlichen Naturwundern. Die äußerste nördliche Insel, welche die Alten mit dem bekannten Ausdruck ultimaThule" bezeichneten, war kaum, wie man lange annahm, Island, son dern eS waren die, uns viel näher lie genden, wenn auch ebenfalls unwirth. lichen und unzugänglichen ShetlandS inseln. Hätten die Alten Island wirk, lich gekannt, sie hatten dieses, in seiner Art einzige und unvergleichliche Gebiet gewiß mit den poetisch-mythologischea Gebilden ihrer Phantasie bevölkert. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist Island 79S nach Christus entdeckt und erst 880 von dem norwegischen Seefahrer Floke untersucht und Eisland benannt vor den. Einige Jahre spater wurde die Insel von unzufrledenen Norwegern be siedelt, welche dort eine Art revublikani. schen Staates gründeten. Die politische Geschichte Islands, welche seither seine bestimmten Bestrebungen verfolgte und eine eigenartige Sprache und Litteratur hat, ist eine überaus merkwürdige, soll uns aber hier nicht beschäftigen. Seit dem vierzehnten Jahrhundert gehört die Insel zu Dänemark und nimmt an dessen Verfassung theil. Obgleich sie über 100,000 Quadrat-Kilo-meter Ausdehnung hat, also beinahe die Ausdehnung der mitteldeutschen Staaten zusammen, so beträgt ihre Einwohner zahl doch nur 72.000 also die einer ein zigen größeren Stadt. DaS ist nicht zu verwundern, denn noch heute scheint die Jnfel der Tummelplatz tttamscher Na turkräste, aber zum menschlichen Aufent halt wenig geeignet. DaS ganze Gebiet, meist Hochland, ist von Gletschern, Vulkanen, tiefen Beckm und Thäler, schroffen Felsen, Lava und Sandfeldern durchfurcht und durchschnitten, ..DaS Wunderbare und Eigenartige dieser Insel besteht jedoch darin, daß aus dem ewigen Ei, dem ewigen Schnee, den rostigen Nebeln überall glühendeLava tröme. heiße Wasser und hochaufstre ende, koHende Springsluthen hervor brechen, die Geyser, die sich sonst kaum noch wiederholen und durch Jahrhun derte ein unerklärbares Räthsel blieben. Der Geyser ist nämlich kerne dauernd rinnende, vielleicht aus hydrostatischen Gründen hoch aufspringende Quelle. Aus einem häusig ganz trocken daliegen den, nur schwach rauchenden Becken, in dessen kraterartiger Tiefe man das Was ser kochen sehen kann, steigt plötzlich, bis zu einer Höhe von 40 Metern, eine rau. chende Wassersäule emor, die nach einigen Minuten wieder in sich selbst ver sinkt, in dem Becken verschwindet. Wa rum steigt das helße Wasser ganz spon tan und , ganz plötzlich so ungeheuer hoch, und warum tritt diese Erscheinung nur vorübergehend auf? Der berühmte Physiker Bunsen hin dafür folgende Erklärung gefunden, welche von der wissenschaftlichen Welt als höchst wahrscheinlich und einwandS lxei yngenommen wurde. Bekanntlich geht das Wasser bei dem sogenannten Siedepunkt, 10Y Grad über Null nach dem Celsius'Thermometer, in den gaSoder dampfförmigen Zustand über; als Wasserdamvs hat eS das unwiderstehNche Bestreven sich auszudehnen (Er vansiolraft) was ja die bewegende Kraft be? Dampfmaschine bildet. Befindet sich das erhitzte Wasser un ter einem sehr starken Druck, so wird die Dampfbildung verhindert, und die Temperatur, steigt weit über den Siedepünkt, während das verdampfende Was' ser trotz Wärmezufuhr 100 Grad behalt. , Aus dieser Erscheinung beruhen u. A. die Papin'schen Dampfkochtovfe. Weicht der starke Druck von dem erhitzten Bas' ser, so tritt mit rasender, Schnelligkeit die Dampjbildung ein. Bunsen nimmt nur an, daß in tiefen Erdschichten des islandischen Bodens sich heißes, Wasser besindet, welches durch starken Druck an der Dampfbil dung verhindert ist. Läßt durch lokale Ursachen i dieser ; Druck ach, o tntsteht Dampf, welcher die obern Wasserschich ten mit,vehsm schleudert, zwgA er Raum dazu! findet, also in dem Geyserdecken. Hat der Dampf sich ' entsprechend auZgedreitet.i sinkt daS Wasser, zurück, drückt von Neuem nach unten, bis die Erscheinung r; , - i " ' , " I. ' ? 3 stch rotedeiholt - ;n,L -j - - So haben die Fortschritte der modex' nen Physik dem WMdeHgnßsS Geheimniß entrissen, Menq auch nur. teiltoeif ;äJb$iiT$tXelqrft : (eibtj'i!? Manches an der GeyseErscheinung, Wie an dem ganzen Jnselgebiet. Seine pskgnische Natur an !!slsoMhe,,,,d Polgrzone,ittq li.sD.nrMh4MhrMi Spur yon vulkanische? Nturthätigkzih zu fmdmsift,lß,rscheintauZ 5Zawrrätdsel.
QsÄS, ;aifa:;tffr;.: Äön din stutrspeientn Bergen der Insel ist der Hecla am bekanntesten; doch ist seine Thätigkeit i:r neuerer Zeit dem Erloschen nahe ; der größte Vulkan ist der 4 Snascll",. welcher den Hecla um 300 Meter überragt. Auch die Kraft des großen Geysir" hat aus unbe kannten Ursachen seit längerer Zeit nachgelassen. Bekannt ist, daß Reisende, welche einen Ausbruch der Geyserquellen zu sehen wünschen, denselben hausig dadurch herbeiführen, daß sie ein Stück Seife in den Krater werfen. Diele überraschende Erscheinung ist'nicht auf geklärt? offenbar muß die Seife einen chemische Proceiz hervorrufen, der seinerseitS zu einer Bewegung führt, welche die eben geschilderte plötzliche Dampf bildunz zur Folge hat. Neben den kochend heißen Geyserquellen hat die In sel eine Anzahl lauwarmer Wasser, ht sonders Schwefelquellen, welche in gün stigerer Lage jedenfalls die Begründung unzähliger Kurorte zur Folge haben würden. Die Isländer selbst aber sind trotz der ungünstigen klimatischen Ver hältnisse ein sehr gesunder Volksstamm, end Fremde kommen selten nach dem Eiland, welches für uns entlegener ist wie Madeira oder die westindischen In seln. Schon der mehrmochentliche Tag. den Island im Sommer hat, ist für deu Fremden schwer erträglich, weil er ner döse Naturen an regelmäßigem Schlaj hindert; die ebenso lange ununterbrochene Nacht des WinterS ist aber wohl noch schrecklicher für Alle, welche nicht von Kindheit an daran gewöhnt sind. Abgesehen davon, wie von der be schwerlichen Seefahrt nach Island, wird diese Insel trotz der unvergleichlichen Naturschauspiele, welche sie bietet, doch kaum jemals ein fashionablcr Zielpunkt selbst sür die unternehmende Klasse von Touristen werden. Dazu sind die Lebenöbedingungen daselbst gar zu un günstige. Island hat keinen Baumwuchs, keinen Getreidebau; keinerlei Obst oder Körnerfrucht reift während deS kurzen, feuchten Sommers. In Folge der kärglichen Vegetation, die sich auf einige niedrige Baumarten und Moose (das bekannte islandische Moos ist ein Nahrungsmittel für Mensch und Thier) beschränkt, besteht die Kost deS Isländers aus saurer Milch und geräucherte Fischen. Alle andern Nahrungsmittel sind entweder unerschwinglich theuer oder gar nicht zu haben. Nur einige reiche dänische Kauf leute, welche Fischhandel hier im großten Maßstabe betreiben und den Ssw mer auf der Insel zubringen, entbehren den europäischen Comfort nicht. Sie besorgen sich ihre Lebensbedürfnisse aus ihren eigenen Fahrzeugen von Koprnha gen und bewohnen ihre Villen an dem wildzerklüfteten Strande. Der Hauptort Reikjavik ist nur ein großes Fischerdorf: die übrigen Eiw wohner leben zerstreut, an der Küste, sind fast ausnahmslos Fischer, und ver bringen den dunklen Winter in dumpfem Halbschlaf. Ihre Pferde und Kühe lassen sie frei umherlaufen und das kärgliche Futter selbst suchen. Das Innere der Insel mit seinen unzugänglichen Hochgebirgen, seinen ge waltigen Gletschern und öden Lavaseb dern, seinen schaurigen Klüften, aus de nen die heißen Wasser brausen und qualmen, wird wohl für alle Zeiten ein geheimnißvolles und mehr oder minde: unbekanntes Land bleiben. Vor Weihnachten. vrttalMitthnlikg der Fra ettn Schldeberß fti da Vauteuffült tu Verlm. Neeweißte, August, sag' ich, wie mir endlich die Geduld vonsammen platzte. so was von Unvernüuftigkeit, wie Ihr Männer, lauft auf'm Boden nicht rum. Wie kannst Du denn blos sagen, daß seit vierzehn Tagen der Staub armsdicl auf den Möbeln liegt ? Thu mir doch den einzigen Gefallen, wo loll er denn liegen? Kann ich denn etwa das HauS mädchen in die Stuben 'reinlassest, ws ich alles mit Weihnachtsgeschenken voll zu liege habe? Daß sie etwa schon snht, waS sie kriegt? Denn das stöbert ja natürlich jedes Packet durch, was sie sindet. Na, da müßte ich eine schöne Hausfrau sein! Unsereins athmet im Monat' December endlich mal n Bis ehe auf, weil um diese Zeit jeder Dienstbote rein um den Finger zu wickeln ist und alles thut, was Einem an den Augen absieht, nur von wegen 'nem guten Weihnachten, und da soll ich sie schon im Voraus wissen lassen, was sie kriegt, damit ich gleich die Holle auf Erden habe? AlS ob sie mit dem Um zufriedensein nicht Zeit hatte li nach Weihnachten! Oder soll ich sie etwa mit verbundenen Augen Staub wischen las. seit? Wenn'S nach Dir ginge, dann müßte ich's thun. Na ja doch, daß sie mir Alles kurz und klein zerbricht und die guten Alabastervasen vom Spinde schmeißt ! . Und mit Deinem ewigen Gebrumme wegen dem Bischer. Essen in dieser und der vorigen Woche, da hör mir nur ja auf! Verstehste? Wie soll ich mich denn darum kümmern, wenn ich von früh bis spät , Puppenkleider machen muß? . Ich , denke , doch, das geht jetzt vor. 7 : :' ' - Und Deinen Kaffee, den wirst Du jetzt Nachmittags immer hübsch alleine trinken. Auf muh brauchst Du nicht zu rechnen. Ich muß fort. Ich habe noch soviel zu besorgen, daß ich nicht weiß. ÄoerSöpf,!stehr.,MdVttznnMaa nicht die - paar Stunden nach Tische be nutzt, dann ist überhaupt kein Fertig WClVtil m.X.i! irr ur .' Und Abends wirst Du gefälligst von jetzt an ausgehen; meinetwegen in die ffneipelo schlechte) Wetter? Unsinn! . Und was 'rij.-ii- i" geht ' mich denn Dein Rheumatismus ,.?F.JkMWWsW'A feit;tt?'g Wann sog denn sonst die Jule. das arms Lind, die Handarbeiten machen, No si: Dir 'ne Freude mit bereiten will, und wo ich so schwereZ Geld dafür aus ezr tan 7
t-ffs-
: "-'.l ,. :v:'ii;-:.:v;:i!; .jH ''li';;---?-:;:..;!! ; iiJfSS
r.m
mmmmm&wwm 1:' 'y, ' " ! ' f '..Hii'''1,1 .. V -s - . . V . --.- . . KWitÄÄWJM,.-. -- 4 , :' . I '- iiHi....-... .-.'!,; lli'. V!!1 ' , ' 1 V? 1 ' : . . ir -':,, j' '
- 'iili Ii-' Sieht blau" aal Und gerade zur fröhliche Fest tagözeit. Ja. sie Zehen blau aus. WaS ? Die Preise an unftÄ Mänteln! ' .M Alle diese MeidungSflüS mLssea
Si: '1 ii . x iFiW
, v:. iß !s In1 ! W-
if $ ,,O lifci.-V i!
zuser yaoenzeven :-y'mfj)
Mautelheraögesetzl fi(!;,l ;l ! V I
Madchen und Kindermantel 0
., Wm' sind äußerst niedrig markirt wir müssen eS zugestehen.
m ms ' I '''"iß i , 1 i. i'S 0:lmj iii :!!! ,
Ein hattet Winter
' " .1
Wenn dieser eintreten sollte, so ge ! i K...4kA. rr:. .... .x.. trn.r i i
vju(iu,(n uuii) wiiüiü einen Miuum. Si. iXmh l..t ..... vini... r 1. WH Wlllitll 111 in viuiyii uio I ll UNS bekommen. Kommt und seht. 'l- i : ; i
, , j L. . AttreS u.Mk
"' i! "J " . I M H' 1 i
:mi ., !!" -ii: ..;!!;. I ' -
niAertkc to Mfr itrilifH-Bl pnoo ofMtrr merk lia4HoaIr. Mi wn, ul 'WM. 1! t Win lh-irow Z, UHe.,ii h-lw thry UA mrin Im AtnMA TkcuAMl bullu. . in nwuHia o..iHH4)cntiMi;tt winvk yourum rrv UMtunnii, N !? fe itiwtn,irM mtrn-MtuI bovu rI,xck ulcklr lMind. I iv:re hat nt i-wrkfr fnm ruch dtoirici er eoumtj. I mv ?rt? Uuirln j rviJd whh mp.,f , u-r-r imbT, Ii r rn.kinr tmrrt twm m yrmr trh. Ii J I nX NOLI i fall rrüeul.n. Kit EJE, Addmw ( mc . ALL,li:X. JioK 4 U-, JkueMta. IIhIb. Was, die Knöpfe sind von Deinen: Ueberzieher abgerissen? Na, dann geh man ohne KnSvie! 5ck kann üe do6 etwa jetzt nicht annähen? Ich hat' ; Wichtigeres h thun wo sechs Nicht ! jacken für Deine Schmester zugeschnittel. daliegen, die ich fertig machen muß. Na, daß Du's nicht einsiehst, darüber, 1, wundere ich mich gar nicht. Ihr MönJ ner hab't eben nicht für'n Sechser Wer stand. ' Und von heute an bis Weihnachten wirst Du in der Spindenstube schlafm. horst Du? Ich habe Dir lagen ein .Sopha remstellen. Im Schlafzimmer K kannst Du nicht sein. Da liegt alles voll. Auf Deinem Betke liegen die neu-! en Ballkleider für die Kinder. ' Ja, wo soll ich sie denn sonst hin' , thun ? Da schaff' Dir doch 'ne größer, ' Wohnung an, wo ich mehr Raum fü, so was hätte. Und gedrückt dürfen sie doch nicht werden, das wirst Du selber , mit Deiner beschränkten Dummheit sehen. JMJ Und nun gieb Geld her, denn mit de, paar hundert Mark von gestern binJg längst alle, S. H. SAS .
AAAAAA TrAK T
4 -f I i B I 1 1 crkx tAirljrin
V V -mß V W he Ui rn Ikr
IlllVlieil rtr loMractlon,wUl
H 1 1 1 1 fl I ', ra
Der aivltcryaurltt' tttt&'tfiföj. -"f . . i. i 2 i. . . i ? "liöii; ,';;;,;!'
OMV4iU - ,!'::!; j, f - Der Fiaker Rudolph König No. W.Z tam vor o?m Nl!er Dr. Ermon des Bezirksgerichts Wien-Alsergrund unter der Anklage des Betruges. Er war wegen Schnellfahrens zu einer dreitsgi. gen Arreststrafe verurtheilt worden und hatte sich zur Verbüßung dieser Strafe einen Substituken genommen. Im gemüthlichen Fiaker-Jargon, gar nicht davon überzeugt, daß er eine strafbare &tf It.... . f.fX- . c .
tijuugrst, rüyne er OtNI . f Nichter die Geschichte. I bin der Schotterhaufen und führ' die Durch'..
lauchi, 'n Prmzen Croy.- SS klnns,, Jhna denken. Herr kaiserlicher Natb.. daß i mein' Prinzen, der so vüll auf rAf halt, valurn hätt', wann i dö drei Tag hätt' scheu müan'nl ct' eek' htttt i
kaiserlichen Rath und bitt' eahm um. ein' Strafaufschub. Na, sagt , der, SS , ' müaß'n dö Stras abbiag'n ! Richter : l, So wird man Ihnen nicht gesagt ha. .' den! Angeklagter: .No, so hat ec - halt absitzen g'fagt. 's kummt auf an'ö . 'raus: auss Einz'spirrtsein.' I' war z ganz tramhapert über dos Malör, kumt. I auf amol der schwarze Bua aufn
eranoptay zn mrr und Zagt: Schotter Zausen, sei ka Katsch, gib fünf Flörln her un i geh' für Ti' einu SerwaS. denk i mir, dSs iS a Red', wie vun an Adg'urdneten. Da kummenS Dr so Nöt d'rauf und 'n Gericht kanns do' gleich sein, wer sitzt. I gib eahm a' richt, den Fünfer, er meld', si'. uo und siN es, da Sauce war sirti! 1 Die ganze Manklerel is außakumma! 1 : Der Richter constatirt, daß de? 5dut scher Johann Borowitschka, vnlgo htt ' .schwarze Bua-, für seine Freundeötha: mit drei Wochen Arrest bestraft wurde. König erklärt, die drei Tage noch immer nicht abgesessen zuhaben, da er sich nicbk schuldig fühle. ' Er sei zu jener Zeit, wo man ihn des Schnellfahrens geziehen, gar nicht in Wien gewesen. CYl- 1. SßFf , ' mUl iaiticir; Wv waren tetc renn? Avgekl: Bei dö Wüld'n! Richter: Wo? Angekl.: Noi hob' holt beidö Ungarn gedient! Richter: Also beim Militär? 'Sie führen eiue ' eigenthüm liche Sprache ! Ärgekl. :l!J bitt', eö steht in mein Militärpaß! Nun consta tirt der Richter das interessante Moment, daß ! gerade daS kritische Datum in hem Haffe aüsradirt und darüber cm späteres gesetzt ist. Er machte den Jia ker auf diesen eigenthümlichen Umstand aufmerksam. Anzekl.: Weiser &etl daS hst der Feldwebel 'thsn,! j srr d? MjelberchtNn,MilitSrpzß verschuu besru Nichtsdestowenizer glaubte der Richter, en competenter Sielle Jufr Nationen über denÄag der',Etksstll: VSWÄbSMäiiSvMzuhm zr sollen, und vertag : deshalb die XI tr g. ". ,'i !i! ,,,!, ,,1 mWmm M V'i: 'Mi;. . - .
Pr.
. -s : "i
"In, , II. V
ü i
. ii j. I
! !
II
1 1, !. I ,
i
t i
c
r
I'.: $
n
I f, I Ii. - t w (i 1 0 1
p 'i
. i "'iy . , M M ''' ' .,, . ,, ,rM f ,:: :' ;M;!: :T : ; i ;" ? 1 Vm'V ' '. i ', ! ;f. :' ' ' ' '' ' ' ' ' , M,' ! " " T : . . ; , yiM'ir ij''"''"''"1''"''"''''' ' 'mMmmmmt- " ' ' . ' ' ' ' ' " ' " ' " Mmmmwr-
