Indiana Tribüne, Volume 14, Number 99, Indianapolis, Marion County, 28 December 1890 — Page 4
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Man schlagt um jeden Preis sein Eigen thum los: was man nicht im Dorfe ve kaufen kann, wird auf den nächsten Markt gebracht, wo man Alles für ein Spottgeld dahingibt. Es wird auße, Betten und Kleidern nichts Anderes nach Brasilien mitgenommen. Die Epidemie der Auswanderung übi bereits einen solchen Einfluß aus, dag der Grund und Boden nahezu werthlos geworden; so werden z. B. 30 Morgen Land für 300 Rubel verkauft. Wem es ader überhaupt nicht möglich ist, sein Besitzthum zu verkaufen, der verschreibt es seinen nächsten Verwandten. Man drangt mit der größten Ungeduld fort zukommen, läßt sich nicht Zeit, die star toffeln auszugraben. sondern läßt Alles auf dem Felde verfaulen, um nur sc schnell als möglich das gelobte Land zu erreichen, von melchsm die Leute mär chenhaste Vorstellungen haben So z. B. sagen die Bauern, haben im Südeu beim Papst sich alle Kaiser und König zu einem grouen Nathe versammelt. Die Engländerin", sagen sie. hat ein großes, neues, unbevölkertes Lan) ent deckt, Ärasiliea; sie soll geäußert haben: Ich brauche für mein Land Menschen geöt mir eine Landbevölkerung, ich werde sie reich und glücklich machen. Nur keine Verbrecher, denn sonst roän Krieg und Kamps unvermeidlich. Und man gab ihr unser polnisches Volk. Der alte Bismarck -sagen Andere ist ein böser, der junge aber ein gut Mensch. Er ist zum Katholizismus übergetreten und gründet in Brasilien ein neues Polen. Viele Kirchen hat er dort gebaut und eine Mene Priest hat er kommen lassen ; er xut das pob Nische Volk, das nach Neujahr im alten Lande 15 Rudel für eine Taufe und 25 für eine bochM zahlen oder einen anderen Glauben wird annehmen müssen, nach Brasilien. Nein, sagen wieder Andere, nicht der junge BiSmarck gründet ein neues P? len, sondern der Papst selber. Schon vae 14 Jahren ist eine Masse VolkeZ nach Brasilien ausgewandert, wurde aber dort von den Wilden, die sie übersielen, gefressen; daraus hat der Papst drei Tage und drei Nächte gefastet und gebetet; Gott hat sein Gebet erhört, die Wilden sind ausgestorben, das Land menschensrei, und jetzt will der Papst, daß feine Katholiken dorthin gehen. Ein anderes Gerücht schuf eine Kö nigin von Brasilien, die 13 Millionen Polen braucht. Sie ist sehr gut und mildthätig und gibt den Arbeitern großen Verdienst. Niemand muß dort Noth leiden. Wenn ein Armer einen . Welchen auf der Straße trifft, erhält von ihm 5 Rubel. Das Land ist sc reich, daß man das Gold nur einfach zu graben braucht. Jeder erhält so viel - Land, als er nur will, kann Kaffee trin ken, Reis, Rosinen, Orangen und Me. J lonen essen. Das dortige Volk versteh! die polnische Sprache nicht; wenn man beispielsweise Jemanden um Salz bittet, schüttet er eine Hand roll Zucke, u die Schussel. Au? dem Schisse ist eö such gut. unl obwohl es bis Brasilien sehr weit ist. wird die Reife doch in ein paar Tagen zurückgelegt, denn die Schisse fliegen nur . so, wie Leute von Brasilien, die auf den Markt nach Cichanow gekom en und wieder nach dort zurückgekehrt sind, selber gesagt hab.. Die Schwe ster eines Pfarrers ist mit einem Saä Pseffer auf den Markt gekommen, wo sür sie 24 Rubel gelost habe. . ,Wenn aus dem Schiffe Jemanl : erkrankt oder eine Frau gebärt, steuert das Schiff sofort nach dem festen Lande und bleibt dort so lange liegen, bis die . Betreffenden gesund sind; erst dann setzt es die Reise sort. Unterwegs hält d es auch ans der Insel St. Helena. Dor! können ble Reisenden beichten und comNSmimren. , In Brasilien angelangt. ' werden sie von einer Proce,siou mij ; Vriestern und Fahnen abgeholt Du ' Reisenden werden dann fnemchst in SHreMoHnungen geführt. Diejemgen. ! velch: nicht gleich Arbeit und sonnt '.k'Äd?enst -hadeq,.' werden in emem 1 ! ei Meilen langen Hotel imlZ.UT&t: Dort erhalt eder ein if :j:!i:-,4Wlifcv-f " -' , 1 , eiaeneZ Zimmer, seidene Decken iinc Etten. so viel wie er nur will und kann ba elbst bleiben, so lange, wie es ,hm aetäLt. . Wenn unter so rosigen AuSnchten siA doch Jemand besindet. der die Mcht' mitmachk, erregt eS grove U. . r t. V. II...! lt. ' mlderunz, wie zoigenvr wu!i liii'Ei' 1 " ä i s:":: i- " - "' - " lfl3ciastn, gehst Du nicht euch nach cwfo,. dort wachsen ja die Feigen und Orangen so niedrig, daß man it it den Händen greifen kann.- , Natürlich gehe ich auch, aber erzt n&6 Neujahr, weil man über das rothk 5eeri!m und das ist in Folge der großen Hche eingetrocknet." .'. "' ZAes Brasilien auS !It eS TU alle?
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hnlizcn Xütii ftyr nähe: üach Jeru salem iO Meilen, wenn der Papst in Z!om Gottesdienst abhält. HSN man in Brasilien die Glocken läuten. Aus diesen Vorstellunzen sehen wir, wie geschickt es die Agenten angefangen haben, das Volk zu ködern. Alle-?, wo. nach es sich auf Erden sehnt, was ihm das Höchste erscheint, findet es hier ans einem Punkte vereinigt: Land, so viel es will, großen Verdienst, gutes Essen, in der Nähe aller heiligen Orte; es kann im Neberfluß und in religiöser Anbetung schwelgen. Wenn der Unverstand der Massen einmal einen solchen Ort, wo Alles vereinigt ist, sich als wirklich vorhanden denkt, dann helfen lerne Ge ! genvorstellunaen und seien sie ? noch so vernünftig. Stutzig und ängstlich wird der Bauer nur, wenn man ihm erzählt, daß beim Einschiffen nach Brasilien alle Auswanderer gleich dem Vleh gestem pelt und nummerirt werden. Alle anderen Vorstellungen machen keinen Eindruck. Der Bauer und Arbeiter traut Niemanden außer dem Agenten z er ist sein Heil und sein Hort. Ein großes Mißtrauen herrscht gegen die Herren", wie auch gegm die Intelligenz, ja sogar gegen Priester und Bischöfe. Das Volk hat eben die große Güte der Herren und die väterliche Fürsorge der Priester und Bischöfe zur Genüge an Leib und Seele kennen gelernt. Jetzt glaubt es, daß nur materielle Rücksichten die .Herren" veranlassen, gegen die Auswanderung anzukämpfen, weil eS thuen an ArbütSkräften fehlen wirs. Wenn, sagen die Leute, anch die Zeu tnngen. die Priester unS Bischöfe da gegen sind, so geschieht es eben deshalb, we.l die Zeitungen, Priester und Vi fchSf? voa oen Herren" gekauft werden. Uebrigens, sagen sie weiter, sind die Priester nur auf der Kanzel dagegen, in der Beichte reden sie der Auswande runz selbst das Wort. Daß diese An sichi blos durch die Agenten verbreitet wurde, ist klar. Man kenn: wenigstens bis jetzt noch keinen Priester, der der Auswanderung das Wort gesprochen hätte. Wenn wir uns jetzt noch fragen, wel' ches die Ursachen dieser ungeheuren Auswanderung sind, so müssen wir dieselben in allererster Reihe in der schlech' ten ökonomischen und politischen Lage des Volkes suchen. Die .Banern sagen charakteristischer Weiss: bei uns ver dient Mann und Frau zusammen so viel, wie drüben ein Sjähriges Kind, dem schon j Rubel täglich gezahlt wird. Die Lae der unteren Klassen ist überHaupt eine unendlich traurige und bei der großen Unwissenheit des Volkes fällt es den Agenten leicht, ihm die unsinnigsten Dinge vorzulügen. Sie machen den Bauern große Versprechungen, zum Beispiel für zehn Jahre Steuersreiheit. L0 Morgen Land mit Wäldern und Wiesen und dazu Geld. Die Schiffskarte läßt sich der Agent mit 50 Rubeln bezahlen. Was er für seine Mähe und die EiZenbahnfahrt nimmt. hat man nicht erfahren ' können. Doch erkaufen die Agenten die Karten auch sehr billig, so z. B. für 5, 4 und 3 Rudel, ja, sie geben sie sogar umsonst. Dafür sorgen sie aber, daß nur gesunde kräftige Leute reisen, alte und schwache suchen sie zum Zurückbleiben zu bewe gen. asur neymen tte oen vinswan dcrern das Versprechen ab. Reisebriefe nach Hause zu schreiben. Diejenigen Briefe aber, die geschrieben werden. unterliegen einer vollständigen Controlle und Alles, was über Brasilien Ungünstizes darin steht, wird einfack gestrichen. Was für einen Einfluß diese Massen hafte Auswanderung auf die Jndnstriz jetzt schon ausübt, zeigt der Umstand, daß manche Industrien ihre Produktion wegen Mangels an Arbeitskräften ein stellen mußten, namentlich Brauereien. Die Behörde steht dieser fieberhaften Auswanderungssuchr kopflos und macht los gegenüber. Sie ist nicht einmal im Stande, einen klaren Neberblick darüber zu gewinnen, die Leute gehen meist ohne Pässe über die Grenze, um das Geld für den Paß zu ersparen. ES genügt für sie der Taufschein. Als vor einiger Zeit auf dem Bahn Hof in Wloclawek zu dem um 3 Uhr Scachmittags aus Aleksandrowo fom wenden Zuge keine Droschken aus dem Platze waren, wurde die Polizei darauf aufmerksam und stellte Nachforschungen an, die ergaben, daß sämmtliche Drosch' kenkutscher mit leeren Wagen ungefähr 14 Werst von Wloclawek gefahren waren. Man stellte Wachen aus und erwischte fünf Wagen vollgepfropft mit Emigranten. Als man sie zum Polizei bureau brachte, zeigte es sich, daß 60 Personen ans diese Weise die Grenze .;u passtren suchten. Man frug sie, was sie zur Auswanderung veranlaßt hätte, sie verriethen es aber nicht. Trotzdem ist die Polizei mehreren Agenten auf die Spur gekommen und hat die Schul digen zur Verantwortung gezogen. Nach dem Warschauer Kurier sind in diesem Jahre 3500 Schiffskarten für 176,. 000 Rubel verkauft worden. Die obigen Vorgänge enthalten selbst, verständlich eine schwere Anklage gegen die Negierung und .die Kirche, die sustemaiisch das 'Volk auf tiefer geistigen Stufe erhalten haben, so daß es absolut außer Stande ist, das plumpe Treiben der Agenten zu durchschaun, und sich vor dem Schicksal zu retten, das seiner in Brasilien harrt. Die EntdeSung JennerS. Schon mehrmals ist bei Erörterung öer Koch'schen Entdeckung auf die sast ein Jahrhundert zurücklltgende Groß that JennerS verwiese:, worden. Beide Entdeckungen haben in ihrem Schicksal Aehnlichkeiten, aber auch große Unähn lichkeiten. Zunächst HU Jenner vom Jahre 1775, wo er seine ersten Anreaunaen emvsinq, bis zur ersten Bar cination am 14. Mai " 17,00 nicht wem ger als 21 Jahre gebraucht. Noch bat I rw f. 1 f-r , . IG Jahre me:hodlzch am Tuberkelbaci .
Zu? gearbeitet, bis er mit seiner Ent- ttolan icrleritten. dessen Verie stckunz w Cs.y v.rvtj,z. Wobltbater der ! Menschheit c.cworden. " ' ' ' , ,
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'i-life '-'iiiill: iä1!; ittNiii !!. 'f ., , ?:t . 'sej:. -i i:x : li.S1!: UNS die Anerkennung en leuens ; ves ' Staates Und der VottSvertretunß sind ihnen zugefallen. Jenner erhielt 1802 j und 1L07 vom englischen Parlament Dotationen. Damir " aber hört - die Aehnlichkeit auf, denn während die Vaccination Anfangs Widerstand und den damaligen Verkehrs und Pretzverhält nissen zufolge langsam -Verbreitung fand, wodurch Jenner und seine ersten Genossen Zeit zur Vervollkommnung der Vaccination fanden, ist.' den veranderten Verhältnissen gemäß, Koch ge nöthigt gewesen, früher als er gewollt, hervorzutreten. Die üblen Folg der Jagd nach Lymphe gegen 'die Tuber kulose und die übermäßig erregten Hoff nungen machen sich' von Tag zu Tag mehr geltend. Bei ; her Vaccination waren 11 Wt also drei .Jäßre nach da Entdeckung Jcnners, erst 10M Wen. schon geimpft, und erst fünf Jahrenach her, am ll. Juli 1801, Z erschien als erste ossicielle Maßregel auf dem Con tinent das Circular deS preußischen MedicinalDepartementS an alle Col&rrlst, msckiü et sanitatis, welches die selben aufforderte. Versuch: über die Impfung anzustellen. Am 12. Juni 1802 empfahl dieselbe Behörde dringend die Vaccination, und am 21. October 1302 wurde daS .Schutzpockcn Jmpfinstitut in Berlin errichtet. Dennoch mußten neben der populären Literatur noch Predigten, Schauspiele und selbst die Vorschriften zum Schonschreiben verwendet werden, um den Widerstand zu überwinde, fcel cher von der unsicheren Jitocultstion her (Impfung mit der Lymphe der Menschenblattern) noch in den Masse fortlebte. Eine solch? Vorschrift zum Schönschreiben von Jbling. Eandidat der Theologie, welche 1805 in Leipzig erschien, suchte durch daS mechanische Nachschreiben auf die Gemüther ' .der Binder, zu wirken. So lautete die Vorschrift No. w: Unwissende und soshafte Leute, welche daS Gute nicht begreifen und annehme wollen, haben mch gegen die heilsamen Kuhpockea lllerlei Lügen ausgesprengt.Ein in Mazdeburg wirklich aufge iührtes FamllienzemSlds in einem Act, zom Verfass r. dem Lrfessor Nambach, )tm Dr. Welper, dem Netter seiner Binder," zugeeignet, unter dem Titel: Die Kuhpocken-, läszt am Schluß die Binder mit wohleatwickelten Schutzpok !en auf den Armen erscheinen, und Professor Ramb.rch weist in einer An nerkung das Werk nach, aus welchem ter Schauspieldirector die, Ahbilbuna der Blattern entnehmen söll.S'Der Schristen nnv Predigten von Kistlichen zur Emofehlung der Vaccination nihrt Dr. W. Stricker in seinerzu Genf gekrönten Preisickrisk über Vaccination aus eigener Ansch iuang nicht weniger als zehn an. wdJi' natürlich nur ein kleiner Theil d.'r üv.'rhauvt erschienene sind: sie staminen aus den Jahren ISQO bis 1805. ekineN5:e Juden. ' ; Ueder mt tferipcfnjtc jüduche l?i kome in Cbina ma !Ne der französische Gelehrte Prof. C-'rdicr einige, wissenS' werthe Angaben. Die Judcusrage ist in China noch niemals ausgeworfen worden aus sehr einfachen Gründen: d-? chinesischen Behörden wußten gar nichts vom VcrhaWnW,'def7Wen, die sie Zör Mohankmedaner hielten, und außerdem war die geringe Zahl dersel' ben (sie bildeten stets nur eine Colonie. von einigen Hunderten) nicht geeignet, sie der Regierung furchtbar erscheinen z? lassen. ' i Im Ansang des 13. Jahrhunderts erhielt der Pater Matteo Ricci, der Gründer der Jesuitenmission inPeking, den Besuch eines jungen Mannes, der ihm erklärte, daß er nur einen Gott anbete. Das Bild der Jungfrau mit dem Jesusknabeu hielt er für Rebecca mit Esau oder Jakob. Er erzählte, daß er aus Kai-fung-fu ih der Provinz Ho nau käme, wo zehn oder zwölf Familien seines Glaubens lebten; sie hätt? dort ihre Synagoge und bewahrten in der selben Bücher auf. deren Schrift mit derjenigen einer ihm von Ricci ge zeigten hebräischen Pibel ziemlich ähw lich fei. Ein chinesischer Jesuit, den Ricci da rauf nach Kai-fangsu sandte, fand im Besitze der Gemeinde eine Handschrift der fünf Bücher Moses, deren Text mit dem der hebräischen Bibel von Plantin völlig übereinstimmte. Nach Angabe einiger Jesuiten, die in späterer Zeit di't Kolonie besuchlen, wurden daselbst auch die Bücher Josua. Richter, Könige. Je saias. Jeremias, Jonas. Mich. Na hunk, Habaku? und Sacharja aufbewahrt. Die Wichtigkeit, welche in neuerer Zeit seitens der protestantischen Mesellschaf ten der Revision der Bibel beigelegt wurde, veranlaßte im Jahre 1850 die Absendung einer Mission zur Ausnähme der in Kai-funz'su vorhandenen Schrif ten. Die europäischen Juden schenkten dagegen ihren Glaubensgenossen in China wenig Aufmerksamkeit, Die Londoner Juden versuchten 170 durch einen hebräisch und, englisch geschriebn nen Brief sich mit den Israeli ten von Honau in Vcxdindung zu sehen. Te? einzige Jude, welcher nach Kasung-hz gelangt ist. war ein Wiener Kaufmann I, V. Lieberm an, t sich 1867 dorthin fcnab ohne viel Bemep Zenswerthes von scznef Reise heimzubringen. Die Herkunft dieser nlerkwürdige Judengemeinde ist nach Cordier fos gende. Die Juden kamen nach der Einnähme Jerusalems durch Kaiser Titus im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung über Persien nach China., , Die Einwandernu.; fand statt unter der Han-Dynastir, und 'zwac.'. unter, dem Kaiser Ming ti. Zuweilen nnirden sie Wohl mit den Bekennern, der indischen Religion, verwechselt gewöhnlich und ganz fltfflnriii aber f ü r M u ha m edauer gehasteui , Wif lvic, sahen, besaßen sie lzebrälscke Scknne, ch.'? sie verloren die Nnmnptf svvwtft epenso wie .'(7; rrrt rr hi. 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Norden zogen ( 1857 ), wurde die jüdi sche Colonie von Kai-sung-fu mit , der übrigen Bevölkerung zerstreut und ihre Mitglieder flüchteten sich in, mehrere Städte, selbst bis an das Meeresufer. Ich habe, sagt Cordier, zwei oder drei gekannt, von denen einer mein Schnri der war. Sie Hütten die typischen Gesichtszüge ihres Stammes, waren aber wie die Chinesen gekleidet und trugen den Zopf. Die Meisten sind ?..!. . ' r : M . . I Sparer nacy ai-fung-su zurucrgeieori und Dr. W. A. P. Martin, der sie 1366 besuchte, berichtet, daß ihre Zahl damals nicht wehr als .34000 be trug, und daß sie alle arm waren. Einige von, ihnen kamen 1870 nach Peking, um Geldnnterstützungen zu er längen, mußten aber, ohne wesentlichen Erfolg zu erzielen, wieder heimkehren. Wie alle anderen Rassen, so werden wohl f.uch diese Juden schließlich im Chinesenthum aufgehen. Zwei von ihnen sind nach Cordier Mandarinen, bekennen sich also, wenigstens der Form nach, zu Confucius, ein dritter isf buddhistischer Priester. Dle Puppe. Die Weihnachtsnähe ist der rechte Zeitpunkt, auf den unscheinbaren Ursprung eines schlimmen Feindes hinzu weisen. Ein beliebter Vorwurf surdle Genremaler aller Zeiten und Länder ist daS mit der Puppe beschäftigte kleine Mädchen, diesem allgemeinen ersten und fast einzigen Spielzeug desselben. Wel ches andere Spielzeug scheint aber auch so für das Töchterchen geeignet, wie die Puppe, und, welches andere wird daher mit einer solchen Regelmäßigkeit zu tllen Weihnachtsfeste und Äeburts tagen der kleinen Besitzerin erneuert, wie eben diese! Es ist wahr, es gibt auch kaum ein inmuthigeres Bild, als wenn so eine kleine süße Dirne, die geliebte Puvpe an's Herz gedrückt, dieselbe mit den Augen einer zärtlichen Mutter be trachtet. Und dennoch hat dieses vermeintlich so harmlose und schon durch tausendjährige Tradition geheiligte ausschließliche Spielzeug der kleinen Mad chen, vom pädagogischen Standpunkt lus, seine bedenkliche Seite ! Wie!" hören wir da entrüstet rufen, .bedenklich? Die Puppe, die wie kein lnderes Spiel geschaffen ist, die künftige Hausfrau und Mutter auf ihre derein stigen VeschSstigungen vorzubereite und dem in jedem Mädchen schlummernden mütterlichen Trieb Gelegenheit zu bieten, sich zu bethätigen? Nein, nein, so gut die Knaben aller Zeiten ein Recht haben auf Soldaten, Pferde und Bau' kästen, so gut soll auch den Mädchen ller Zeiten ihr Anrecht auf das Puppenfpiel verbleiben. dieses fortwäh rende Aus und Anziehen, Einsingen, Spazierenfähren, Füttern derselben :c, eine für die Beaufstchtigende so ange nehme, geräuschlose Beschäftigung ihres Zöglings. Nun ja in der That dies letztere ist allerdings ein großer Vorzug vor den wilden Knabenspielen; das Plappermaulchen mit seinen ewigen Fragen ist da ein. Weilchen gestopft, die Gedan ken der kleinen Puppenmutter ruhen bei der mechanischen Thätigkeit des Wie zenS und Singens, und es tst so be auem, dem kleinen Quälgeist zu gebie ten: .Laß mich jetzt in Ruhe, ich habe zu thun. Geh und nimm Deine Puppe." Aber keineswegs dieser Mangel an Anreg'mg der Gedanken ist es, den wir mit, dem Bedenklichen meinen, obgleich sich auch hierüber so manches sagen ließe, denn es ist nicht mehr, wie zur Zeit unserer Großmütter, wo Niemand von den Frauen auch noch andere als ßansfrauenpflichten verlangte, sondern der Kern der Sache liegt, wie dle treff liche pädagogische Zeitschrift Die Er siehung der. Gegenwart" jüngst auch mit .Recht hervorhob, in dem, durch das Puppenspiel geradezu hervorgerufenen rnd beförderten Trieb zur Eitelkeit und Putzsucht? Denn was ist bei solch' nodernem. elegantem Püppchen doch ne Hauptfache? Der liebe Anzug Z Wie reizend steht dem süßen Ding der 'leine Hut, und dann das Kleid, ganz rach der neuesten Mode! 0, sie hat ber auch noch einen Ballanzug, dieser zier ist uur sür'S Haus," und die kleiaen Finger der glücklichen Besitzerin rnd geschäftig, daS fast verächtlich getannte Hauskleid gegen ein ballfähiges ; vertauschen. Und wie niedlich, sogar )ie Strümpfe und Schuhe sind zu zedeck kleide passend vorhanden, und dann )ie Schmucksachen, Bräche, Halskette, Armband, Uhr, nichts fehlt, der Puppe, tber auch nichts, zu einer richtigen Modedame. Versteht Ihr jetzt, Ihr Mutter was mit dem Bedenklichen gemeint ist? Diese alte, schmucklose Holzpuppe mserer Großmütter, oder das nur über :ine Toilette verfügende Baby im Stecknssen sind gewiß noch nie einem kleinen Mädchen gefahrlich geworden, wohl zber kann dies die schmucke, niedliche, nodern gekleidete Puppe werden, dieses, reizende Geschöpf, dach sogar mancher Dame den Ausdruck entlockt: Ach )amit konnte ich selbst spielen!" Denn durch die Beschäftigung hiermit gewöhnt sich daZ Kind von klein an, das Hauptlugenmerk und Gewicht aus den Anzug ja legen und somit wuchert in seiner Seele die Giftpflanze Eitelkeit" empor, dieser schlimmste FemÄ des weiblichen Vefchlechtes, der jeden höheren Aufschwung, jedes ernste Streben, schon im ?eime erstickt! Es ist ja auch eine alte, oft bestätigte Erfahrung daß alle gefallsüchtigen, oberflächlichen Frauen als Kinder gern und viel! mit Puppen gespielt haben und aher möchten wir allen Müttern, die ?s ernst mit der Erziehung nehmen und mch für! ihre Töchter, noch einen anderen Lebenszweck, als den, hübsche Klei W rn.it Chie tragen, vor Augen haben st'Z Herz lezea. das Puppenspiel nicht l( .ftstUbe irfl ifticJtiTirr : hsr , j'irihir t betrachten, sondern das Gewicht mebr I mi andere. Nachdenken und .GeschickliM
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