Indiana Tribüne, Volume 14, Number 98, Indianapolis, Marion County, 27 December 1890 — Page 3

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Die Ehre der WelaLkhö

Noman do Moritz von Zeichenbuch. Moriseduna.) Ein Diener öffnete vte -yur oes Salons, und Arthur trat ein. Er tvar cllein. Die Lippen fest auf einander gepreßt, blickte er um sich. Er roax kühl an diese ganze Angelegenheit her. angegangen. Aber bald hatte ihn eine fieberhafte Erregung unaufhaltsam vor. wärts getrieben, eine Erregung, die er .Ehrgeiz- nannte, die aber bald fein ganzes Wesen erfüllte und ihn vielleicht richtiger operiren ließ, als die. kühlste Berechnung das vermocht hätte. Jetzt, wie er in den einsamen Salon trat, un mittelbar vor der Erreichung seines Zieles jetzt überkam ihn eine plötzliche Ernüchterung. Er wußte es ja recht gut, weshalb der Graf nichts daaegen einzuwenden hatte-, daß er sich s t er Tochter näherte, und er wußte eceaso genau, was diese in seine Arme trieb. Hatte er sie nicht umstellt, wie der Jäger ein Wild; hat er nicht vor sichtig und mit klarer Berechnung Alles benutzt, was . sie xn sein Garn treiben mußte? Wo sollte er den Muth hernehmen, ihr dennoch von Liebe zu sprechen? Und sie? Wurde sie nicht ebenso von äußeren Gründen geleitet, wie er? Und doch würde sie in die Eomödie mit einstimmen, und die Welt würde von einer großen Liebe- sprechen, wo es sich nur um daö' Facit eines Rechen, exempels handelte! In jedem anderen Hause hätte er um Liebe werben und Liebe finden können. Nur hier nicht! Warum stand er gerade hier? Pah, die Liebe war eben nicht unter den Sternen, die feinen Lebenshimmel erhellten. Müßige Träumereien! Der Dämon, der seine Mutter beherrsch:, hatte eben auch ihn erfaßt. Bonvärts denn! Die Thür hatte sich geöffnet. Kamilla stand ihm gegenüber. Sie war sehr bla, ein eigenthümlicher Glanz branntt in ihren dunklen Augen, und sie erschien ihm größer als 'sonst. Er verneigtt sich, und seine Stimme klang verschlei. ert, als er sagte : Komtesse, ich danke Ihnen, daß Sn mir diese Unterredung gestatteten, ich bin glücklich Sie machte eine leichte, abwehrend, Handbewcgun. Er hielt inne. .Lassen S:e Alles ungesagt, wa! zwischen uns nicht gesprochen werden muß," sagte sie, dieser Augenblick end scheiöet über unser beider Leben, er ist zu ernst für unnütze Worte." Ueberrascht sah er auf. Ihre Blick begegneten sich und ruhten einen Mo' ment in einander; aber nur eine Frage, kein Verständniß lag in diesem Blick. Sie wissen, was ich zu sagen habe begann er dann wieder. Ja, ich weiß es, und ich achte mich und Sie zu sehr, um mit einer Unwahr heit zu antworten." Nun denn, Comtesse, ich habe den Muth, jede Wahrheit, die Sie glauben mir sagen zu müssen, anzuhören." DaS erwarte ich von Ihnen, und ich bin brnit, Ihren Wunsch zu erfüllen, wenn zwischen uns Wahrheit sein darf.Sprechen Sie, Comteste." Erstens : ich liebe Sie nicht, und ich werde auch von Ihnen nicht geliebt - Comtesse! Ich das heißt, was mich anbelangt Nein, Sie lieben mich nicht, ich weiß es, und es liegt für mich eine Be ruhigung in diesem Gedanken." Aber " Aber Sie suchen eine vornehme Frau, weil Sie sich durch Ihr Vermö. gen und Ihre Erzrehung berechtigt fuh. len, sich zu den Aristokraten, zu den herrschenden Besten" zuzählen. Ich glaubte früher, das Blut allein gabt diese Berechtigung. Es scheint mir jetzt, daß man sie auch erwerben kann. Wenn ich Ihre Frau werde, erkenne ich Sie als gleichberechtigt an. und vereint werden wir diese Anerkennung auch meinen Standesgenossen abgewinnen. So viel über das, was Sie, suchen und was ich Ihnen biete. Ich' meiner ei!s" Mit steigender Erregung hatte er st angehört, und jetzt war er es, der ab wehrend die Hand emporhobt Sie, Comtesse, Sie sind bereit, das Ou'er Ihrer selbst um Ihrer Familie willen zu bringen. Sie sollen es. mit nicht sagen. Sie sollen wissen, daß ich vorattssa!), welche Beweggründe bei Ihnen meine Fürsprecher sein würden, und daß ich in vollem Maße bereit bmIhre Erwartungen uud Wünsche zu er. füllen." Ich danke Ihnen Aber auch das Opfer" anzuney' neu!" Das lieg! in unserem Pakt ! In unserem Pakt das Wo klin-U hark, Comtesse!" Die Wahrkei: ist immer härter als die Illusion, und die erste Bedingung unieres Paktes ist. denke ich, volle ge. gcnseitige Wahrheit." Gut denn. Comtesse Kamilla, aber eins lassen Sie mich noch sagen: ich habe nie ein Weib bewundert, wie ich Sie in diesem Augenblicke te:v,indere!" Ich fürchte! die Wahrheit wird Jh. nen schwerer werden als mir.- erwiderte sie mit einem leichten Kopfjchütte!!l. Ich sprach d:e volle Wahrhett !" Sie schien sein: Worte zu überhören Und jegt werde ich Papa bolen,sagte sie mit einer Stimme, die sie sich vergebens bemühte, fest und ruhig er. scheinen zu lassen. Darf ich Sie begleiten?" Nein, erwarten Sie uns hier!" Er wollte ihren Namen rufen, ihr die Hand entgegenstrecken ein Hände. druck durste doch wenigstens ihren Pakt" besiegeln; aber das Gefühl, daß sie auch diese Regung nicht sür Wahrheit nehmen würde, hielt ihn zurück. Die Thür schloß sich hinter ihr. Er blickte ihr nach dann preßte er beide Hände vor; die Stirn., ,k . ,. ,. ;; DaS ist die verrückteste Stunde mei. ' nes Lebens-, -murmelte er. Aber ich rann vlcht anders, und glaube, zetzt ist

es nicht blos Chimäre, die ich erstrede, sondern sie selbst dieses stolze, ehrliche Weib!" Kamilla fand ihren Bruder Egon bei ihrem Baten ' " : Papa, gehe zu ihm, wir sind einig, er und ich!" Meine Tochter, meine gute, gute Tochter!" Sie warf sich an EgonS Brust. Egon, Egon, Du wirst, Rula behal. ten!" Ihre Stimme erstarb in leidew schaftlichem! Schluchzen. .

Kurt war inzwischen fast jeden Abend im Wald oder im Forsthauß mit Anna zusammengetroffen. Je mehr' seine Mutter und Arthur durch die Franken, ftedtsche Angelegenheit in Anspruch gef Kommen wurden, umsomehr fühlte er sich in .Dambowa vereinsamt und um so größere Reize hatte das ForsthauS für ihn. Eines Abends traf er mit der Wendenstein'schen Pastorenfamilie zu. sammen. Es wurde viel Musik gemacht, und Kurt kehrte so viel später als sonst zurück, daß sein Ausbleiben Frau Welasky zu Fragen veranlaßte. Bis jetzt hatte sich Niemand um sein Thun und Lassen bekümmert, jetzt, auf directe Fragen, schien es ihm unwürdig, das Versteckspiel mit den Seinen fortzu. setzen, das zuerst ganz unwillkürlich gekommen war, ihn jetzt aber schon seil, mehreren Taen genirte". Ich war rm Forsthaus von Wendenstein," sagte er daher in einem Ton, als spräche er von etwas ganz Selbstver. ständlichem. Kennst Du den Förster?" fragt, Frau Welasky. Nin, bei dem jetzigen Förster wal ich auch nicht, sondern bei der Wittwe des letzten Oberförsters." Bei Frau Mikolla ? Wie kamst Di denn dazu?" Ich komme auf meinenPirschgänge manchmal dort vorüber, uns da ich Frau Mikolla noch aus meiner Knabenzeit kenne, spreche ich manchmal vor. Heuk waren Pastors aus Wendenstein dort. daS hielt mich auf." Ich begreise nicht, wie ein gebildetel Mann, wie der Pastor, dort verkehr kann." , Kennst Du denn die Mikollas. Mama?" Wie sollte ich sie kennen! Ich weij nur. daß die Wittwe Schneiderin ist." Und weit sie eine geschickte Hand hm und das Einkommen ihrer Wittwen Pension dadurch erhöht, daß sie arbeitet, deshalb hältst Du sie wohl für unge. bildet?" Frau Welasky blickte Kurt erstaum an. Das war nne Antwort, die Arthm ähnlich gesehen hätteaus Kurts Mund, aber überraschte sie dieselbe und macht, sie aufmerksam. Ich wußte nicht, wärmn ich die'i Försters srali, die nie aus ihrem Wald, herausgekommen ist, sür gebildet Halter sollte, mein Sohn. Indeß ist es jö mögllch, daß sie eine Bildung besitzt, welche das Niveau solcher Leute im All gemeinen übersteigt. Nur wundere ick mich, daß der Pastor von Wendenstein den ich kenne und von dem ich etwa! halte, dort verkehrt." Der Pastor scheint sich dort eben?, wohl zu fühlen, wie ich. Frau Mikollc ist aber auch das Urbild einer sreundli chen. wohlwollenden, ich möchte saget mütterlichen Hausfrau. Und ihre Töch ter sind sehr musikalisch, besonders di. älteste." Frau Welasky wurde immer aufmerk samer. Du scheinst ja recht bekannt zu sei, in dem Forsthause. Bist Du denn osi dagewesen?" Ab und zu." Warum hast Du nie davon gespro chen?" Ich glaubte nicht, daß eS Dich in teressiren würde, Mama. Du warst st sehr in Anspruch genommen, bist es noch, und ohne daß Ihr mich voll in'S Ver trauen gezogen habt, war es doch ich schwer für mich, zu errathm, was Dich Und Arthur so sehr beschäftigt." Frau Welasky schwieg einm Augen blick. Durch die letzten Worte Kurts waren ihre Gedanken wieder dem Brenn Punkt zugewendet worden, um den sic$ jetzt alle ihre Wünsche undBestrebungev concentrirten. Ja. Du hast Recht, wir waren ir der That jetzt.' eine langweilige Gesell schaft sür Dich,' aber ich hoffe, daS AlleZ wird nun anders werden. Es wider strebte mir ebenso wie Arthur,' mit kla ren Worten über Dinge zu sprechen, di, noch ungewiß, waren, wenn wir sie Du auch nicht ganz verbergen konnten. Jetzt magst Du eS immerhin wissen,' wir ste hen vor der Entscheidung." Das heißt, Arthur ist -wieder' drüben in Rula, ist's nicht so, Mama? Ja, und da er noch nicht zurA ist, gilt mir das alS guteS Zeichen." Kurt fcüüttelte den Kopf. ,.r:usna)llg jzemgt, Mama, ich kann Dich und Deine Beweggründe wohl berstehen Arthur aber begreife ich ncht." Wieso?" Glücklich wird er an der Seite dieses stelzen, -hochmütigen Geschöpfes niemals werden. Ich verstehe, daß Euch diese, Verbindung ,wünfchenswerth er scheint, aber ein Glück ist es sür Dich und, für mich, Mama, daß eS sich da, bei um Arthur und nicht um mich handelt. ' Ich würde immer in erster Linie fragen: liebe ich das Mädchen. Und wo ich, wie in diesem Fall, mit Nein antworten müßte " Warum mit Nein? - Sie ist doch schön und gilt sür klng?Ja, aber ihre Schönheit und ihr Ge ficht lassen kalt es fehlt ihr das sym.' pathiHe, Etwas, das manche Mädchen umgibt, jenes Gemisch , von , Gefühl, Verständniß, Harmonie . kur , , datz, was ein Weib in meinen Äugen, Uebens -werth macht." ' . - Das sind jugendliche Schwärmereien, mein Sohn, im Leben spielen Liebes? geschichten nicht die Rolle, die sie in Ro nanen einnehmen;, das Geld, der Ehrcm. da ist es. was dlL Menschen

irnok. '!ö:e Lieve ist eine Blume am Wege, die erblüht, um zu verwelken" sie unterbrach sich Plötzlich und eilte an das Fenster. Das ist Arthurs Wagen, er kehrt zurück."

Mit einer hastigen Bewegung wandte sie sich der Thür zu. Im selben Augenblick wurde dieselbe auch schon, geöffnet. Gespannt, in jeder Fiber zitternd vor Erregung, blickte sie ihm entgegen. Er sah blaß, ans, doch er trug den Kopf ,, noch hoher als sonst. Er küßte- die ( rtVAi - -KV yano semer nculiei. : - . Kamilla Frankenstedt ist meine Braut !or - Mu' Melaskys Lippen bebten, Mein Sohn, mein guter Sobn". mehr brMeM in diesem Augenblick nicht hervor.' ': '' Arthur wandte sich an seinen Bruder. Du kannst mir gratuliren, mein Junge, überraschen wlrd es Dich wohl kaum." Ich wünsche von Herzen, daß Du glücklich werden mögest, Arthur!" Frau Welasky hatte sich gefaßt. .Sie legte die Hand lauf Arthurs Arm. Nun sprich, erzähle!" Nein, Mutter, lasse D'r ai der That sache genügen: Die Puukmtion über den Ankauf des Berkawaldes ist aufge uommcn, ich habe KamillaS , Jaworts nnd" er blickte Kurt voll und fest an, und ich hoffe sehr glücklich, zu wer' den." ' XII. ! Die nächsten Tage vergingen mit Besuchen der Frankensledt in Dambowa und Fahrten der Dambowaer nach Rufa.' Endlich fand Kurt wieder einmal eine' freie Stunde, die er dazu benutzte, im Forsthaus einen. Besuch zu machen. Wie. gewöhnlich fand er dort Mutter und Töchter bei der Arbeit vereint, aber Frau MikollaS Willkommengruß, klang nicht so herzlich und unbefangen wie sonst. Sehr gütiz, daß Sie noch einmal nach uns sehen, Herr Lieutenant," sagte sie, ohne ihm die Hand zu reichen. Sein Blick flog unwillkürlich fragend zu Anna hinüber. Sie war blaß, und ihre Augen zeigten die Spuren von Thränen, während sie seinem Blick aus. wich. Ich scheine heut' zu stören," sagteer, ohne wie sonst einen Stuhl zu nehmen und sich zu den Frauen zu setzen, oder haben Sie irgend einen Kummer gehabt, Frau Oberförster?" Ach nein, wieso denn. Wir haben nur ein biöchen viel zu thun, Herr Lieutenant, und dann dachte ich auch, daß das frohe Familienercigniß Sie in Anspruch nehmen würde, und Sie nicht mehr so viel Zeit finden würden. Wtr gratuliren übrigens auch recht schön zur Verlobung des Herrn Bruders." Danke, danke, Frau Oberförster. Das ist also bis in Ihren stillen Wald gedrungen?" Ja, es dringt manchmal so allerlei in den stiücu Wald, Herr Lieutenant, un) mcif:ellS ist es nichts Gutes, waS man da zu l örcn bekommt ich spreche natürlich zeyt nicht von der VerlobungsNachricht, die ja wobt nur für alle Theile, fe!r erfreulich ist. Aber im Allgemeinen ist tS scheu am besten, sich in seinem Wa'.ve zu vergraben, möglichst' wenig von den Menschen zu hören und sie auch möglichst wenig von sich hören zulassen. Wir wollen in der Einsamkeit bleiben, da sind wir gut aufgebobem" Das llingt fast " Sie unterbrach ihn, und , ihr . sonst so friedliches Gesicht glühte dabei, vor Aufregung. (Forttetzuna folgt.) , t ' Die Frieden! freunde. Herr H. Hanauer in Frankfurt, a.M., ein Mitglied des internationalen Bu. des der Friedensfreunde, hat soeben ein Flugblatt herausgegeben, in welchem ein ganz eigenartiger Vorschlag gemacht wird. Herr H. der Ansicht daß der Appell an den Eigennutz bei vielen Menschen eine größere, Wirkung hat als der an ihren Verstand; deshalb solle man durch die öffentliche Behandlung der Sache zu bewirken suchen. . daß Je der sich die Frage vorlege und' beant Worte, was ein Krieg ihm und seinen Angehörigen an Leben, Gesundheit und Vermögen kosten, und was dagegen ein dauernder Friedenszustand ihm und den' Seinigen nützen würde. Sobald aus Grund solcher Erwögungen die- Mehrzahl der Bewohner jedes einzelnen Landes für das Friedensprinzip gewonnen seist, würde,, seien die jetzt "unübermindlich scheinenden Hindernisse hinweggeräumt. Der Verfasser des Flugblattes giebt sich aber ferner der Hoffnung hin, büß auch die Regierungen diese Bewe gung unterstützen würden, sobald die selbe erst in der öffentlichen Meinung ine große Rolle spiele. Und 'zwar aus folgenden Gründen: Die andauernden Rüstungen wirken schwächend auf die volköwirthschastlichen Kräfte' und müssen fortwährend verstärkt werden, bis entweder vollständige Erschöpfung der 3 die Entscheidungs? krisis eintritt. Der Ausgang i der letz leren in Bezug auf die künftigen Zustände emer Nation ist unberechenbar und zeitigt öft von Vielen , nichts erwartete Resultate. (Beispiele das Schicksal Frankreichs ,187 und der Nordamerikanischen Südstaaten). Frieden ist der Nährboden des Wohlstands der staat. lichen Ordnung und Zufriedenheit, weil während der Dauer, desselben die Men scheu ungestört an der Verbesserung, ih. rer materiellen , und geistigen Zustände, arbeiten können. Die europaische SelbstVernichtung dagcen wird ( gleichviel ob sie durch langsame Versiechung oder rasende Zerstörung vor, , sich geht) Amerika ein ungeheures Uedergewicht auf, allen Gebieten ! der Pröhuction ' verleihen, während Europa.,' feine besten Lebenskräfte,, nutzlos , vergeudet.' Eine verlorene Absatzposition ist ? von einem energischen .,' Gegner.?, zurückzuerobern. j Wenn nicht ein fester Friede die iro' s pütt'cheu Cultnrvölker bald ! vereinigt, i wild der Schwerpunkt' cc Cultur, des' I Lielchthums und auch l er politischen Macht sich schnell roft 'Jinnriko vcrschie-

den. Naa) Schätzungen, vte aus Grund der statistifchen Ergebnisse aus den JaHren 1880 9l) angestellt wurden, werde die amerikanische' Union um 1920 etwa 100, Millionen Einwohner zählen, also eine ganz gewaltige Macht auch auf politischem Gebiete repräsentiren, selbst wenn die .Prophezeiung des Verfassers des Flugblattes sich nicht erfüllen sollte, daß durch den Hinzutntt von, Mexiko, Canada, der Westindischen Inseln, ic. diel Zahl sich in diesem Zeitraum auf 150 Millionen und bei staatsmännischer Behandlung des Einwanderungssystems noch mebr.erböhen würde.'. ' ? ' ' Manches ist Don erreicht In Eng? land ist die Friedensbewegung 7 im be ständigen Wachsen und l zahlt i bedeutende Männer und ttreise 'zu ihren Freunden ; L34 englische Parlamentarier haben ih ren friedenssreundlicheWnstchten iit ri nem Schreiben an den" Präsidenten der Ver. Staaten Ausdruck, gegeben. In Amerika ist der erste Erfolg schon er. zielt: Der Congreß der amerikanischen Staaten hat' beschlossen. Verträge zu schließen, nach deren Bestimmungen alle zukunstlgen Streitigkeiten durch Ur theilsspruch eines zu ernennenden Cchiedsgerichts erledigt werden sollen. (Gleich darauf aber hat's in CentraZ und Südatnerika wieder verschiedene blutige Nevolutione gegeben. ) Auf dem Continent sind Fortschritte der Bewegung in Frankreich, Spanien. Italien, Skandinavien ic. zu verzelchnen, und dem Londoner Friedeüsföngreß gingen er muntentde KundgebUllgek, zu, von Mi,, nistenl, darunter Crispi und Audrassy, vielen Parlamentariern und mehr als 1000 einflußreichen Personell des Continents. Aber ehe die Freunde des Friedens ihr schönes und behreS Ziel, erreichen, ist noch viele und große An: strengnng nöthig) muß noch sehr eifrig ans die öffentliche Meinung eingewirkt werden.

Tie deutsche Presse als mtt . steuert . Als Bittsteller ist die Presse noch nie. mals vor dem Reichstage erschienen.. Jetzt aber ist in ihren Kreisen eine Bewegung im Gange, welche in eine Mas fenpetition auslaufen und einen Uebel stand beseitigen soll, unter dem das gesammle Zeitungswesen Deutschlands zur Zeit schwer zu leiden hat. In allen anderen Culturländern genießt die Presse seitens der Telegraphen Vermaltungen besondere Begünstigungen; dieselben wurden ihr gewährt, in der richtigen Erkenntniß, daß jede toohlwollende Concession gegenüber der Presse zugleich eine dem große Publikum schuldige Rücksicht und in letzter Folge stets auch einen materiellen Eelbsterfvlg ?m schließe. So gelangten Deutschlands Nachbarstaaten zu Ausnahmetarifen für die Zeitungs-Drahtberichte. welche ein Drittel, ein Viertel, ja ein Sechstel der Taxe ausmachen, welche in Teutschland zu erlegen sind. Die deutschen Zeitun gen zahlen sür jedes Wort sechs Pfeirnige! Tagegen zahlt man in Frankreich.. Pfg. Ungarn " . 1 Belgien Ij " England....... iz bis 1 Pfg. Die außerordentlich niedrigen Preise ermöglichen in England und Belgien selbst kleinen Blättern, sich über jedes einigermaßen wichtige Tagesereignis in ausführlicher Weise und in druckfertiger Abfassung berichten zu lassen. Auch in Schweden. Norwegen, Dänemark, Spanien und Brasilien wird für Zeitungs. fe?earamme der lmlke Preis berechnet. Deutsche Lokal cackrkckten Provinz Westpreußen. Großes Aufseben erregt in BischofsWerder der Selbstmord des Ritterguts, desitzers Freiherr v. Jackowski aus Sendzitz, umsomehr, als Niemandem das Motiv zu der grausigen That bekannt ist. Di? Annahme, I. habe we gen eines Verlustes von 50,000 M. in einem Bankbankerott Hand an sich gelegt, ist jedenfalls eine irrige, da I. zu den bestsituirten Besitzern der Umgegend mitzählte' und , ein derartiger Verlust unmöglich eine Erschütterung seiner Vermögensverhältnisse verursachen konnte. DaS Schwurgericht in Graudenz verurtheilte: wegen Meineids die Aufwärterm Johanna Werner aus MarienWerder zu 2 Jahren Gefängniß und die Arbeiterfrau Henr. Kaminska aus Sackrau zu 2 Jahren Zuchthaus; wegen Kindesmordsdie Dienftmagd Catharina Osmanska aus Buschin zu 10 Jahren Zuchthaus und die Scharwerkerin Catharina MalinowSka aus Wiersch zu 2 Jahren 6 Monaten Gefängniß. Wegen Zolldeftaudation, welcher sich die Getreidehändler Simon Sultan und Jakob Cohn in Thorn bei der Einfuhr russischen Weizens schuldig gemacht hatten, wurden . dieselben zu 2837 bezw. 5973 M. Geldstrafe verurtheilt. Die ledige Auguste Deuter in Sadlinken vergiftete sich mittelst Karbolsäure, und der Schützenhauswirth R. in Schöneck er schoß sich auS Lebensüberdruß. ,., , P r ov i n z Po mm e rn. Wegen Nahrungssorgen ertränkte sich der Schuhmachermeister Beck in Greifswäld; aus Schwermuth .erhängte sich der Häusler Rosenberg in Vierow. ES sanden den Tod: durch Ueberfahren der Schuhmacher Schumacher in Colberg? im Getriebe einer Maschine wurde der Lehrling Kuno ,Blank in Schmolsin getödtet. , Provinz SchleSwig Holstein. Der ?Zechtsanwalt Dr. Rathin in Altona. wurde in St. Paüli von einem Rowdy überfallen und - tödtlich verletzt. Behufs Erstellung billiger ArbeitS Wohnungen hat sich in Gaarden ein Arbeiter - Bauverein gebildet welcher 200 Mitglieder szählt. ES feierten: die diamantene Hochzelt die Eheleute Zimmermeister Üwald in Wifchfeiern und Rentier Rührt in Wilster; die goldene Hochzeit , die Eheleute ReimerS in Al tona. Brecklina in Lanaenb Scbub

Imacher in NeMrGeN.'!rlSNN2mmertn

Aieseby, Ranz in Schleswig und Steen in Zarpe'n. Von einem Eisenbahnzuge ließ, sich, überfahren und tödtcn der Ar beiter Hcins aus Lasbeck. Ihr Leben verlor durch Sturz aus dem Fenster d: Wittwe Dreßlcr in Altona. Provinz Schlesien. Ter steckbrieflich verfolgte Steuerbeamte Ambrosius Vogel, der s. Zt. in Lauban Steuergelder in Höhe von 22,000 Mark unterschlug und flüchtete, ist in Wien verhaftet worden. Den Gutsbezcher Theodor HenZschel in Ierfchendorf. der xur 5xaad aeaanaen und nicht nach Hause zurückgekehrt war, I sano man im Walde, durch den Kops geschossen, todt unter einem Baume lie gen. Zur Erinnerung an die Pest, welche vor lmnmchr 300 Jahrm in Naumburz a. O. wtithcte, und welcher fast die gesammte Einwohnerschaft zum Opfer fiel, fanden in den katholischen und evangelischen Kirchen seierllche Gedenkgotteödienste statt. Im LamperSdorfer Revier fand man den Fleischermeister Karl Stiller aus Kunzendorf mit zerschmettertem Schädel todt auf. Provinz Sachsen. ' In Magdeburg fand die feierliche Enthüllung des zu Ehren des verstorbe. nen Oberbürgermeisters Haßelbach er. riclteten Denkmals ander Ecke der Kaiserstraße und des Breiten Weges statt. DasseUe besteht ius einem Obelisken aus hellgrauem Granit, umgeben von vier sitzenden Figuren auS weißem schlesischen' Sandstein. Im Beisein des Schulraths Dr. Vorbrodt und, der Vorstände der beiden Schlosserinnungen wurde in Erfurt die neue Schlosserfach, schule feierlichst eröffnet. Als Fachlehrer fuuqirt der Schlossermeister R. Dietz. Anläßlich des 10vjührigen Bestehens der Keferstein'schen Papicrhand. lung in Halle übermittelten die In haber (Kommerzicnrath Lüdecke in Ber. X'm und Kaufleute Bendlx u. Prohl hier dem Magistrat zur Gründung emes Heims sür weibliche Arbeiterinnen 10,000 M. Kommerzienrath Dehne in Halle spendete 14.000 M. zum Besten der Ueberjchwemmten in der Elbe - Niederung. Es erschoß sich aus LiebeS gram der Zahlmeister-Applikant Kellner in Salzwedcl, und erhängte sich in seiner Zelle , der Strafgefangene Könnecke in Halle. Den Tod fanden durch Ueberfahren der Gastwirth Bauer in Eisleben und der Gutsbesitzer Netta in Oberesperstedt; in der Unftrut ertrank der Fnhrwerksbesitzcr Dreßler aus Nebra. 89 Slande. Die Stadt Genf erlaßt eine amtliche Mittheilung, laut welcher der Proceß wegen der 18 Millionen. Erbschaft seinen Abschluß gefunden hat durch Entscheid des Gerichts Braunschweig in Sachen der angeblichen Erben des verstorbenen Herzogs (Familie Nvrn), gegen den .Eönig von Sachsen 'inerseits. Stadt Genf und Herzog von Tmnbei-lan) andererseits. Ern Fall, der wohl einzig in seiner Art dastehen dürste, ist in Barmea bei der jetzigen Volkszählung zu Togo ge:re!cn. nämlich, daß in einer Wohnung Urgroßmutter. Großmutter. Mutter und Kind beisa:nmen wohnen. Das wäre nun gerade nichts UngewohnlichcS, aber das Sonderbare dabei ist, paß weder die Urgroßmutter, noch die Großmutter, noch die Mutter verhei rathet waren. Thomas Macdonald, wel cher als der Ermordung der Lebrerii: Elisabeth Anne Holt unweit Boltcr verdächtig rerhastet worden war, ha! ein volles .Eeständniß der gräßlicher That abgelegt. Er sagt, er sei der Er mordeten gefolgt, habe sie bei der Schulter gefaßt und sie zur Rede gestellt weil sie angeblich Lügen über ihn verbieitete Sie habe sich losgerissen und ihm mit dem Griff ihres Regenschirmes einen heftigen Schlag inS Gesicht perletzt. Da rüber erbost, habe er sie niedergeworfen, am Kopf schwer verletzt und ihr dann oie Gurgel abgeschnitten. Alle anderen Anklag?n bezeichnete der Verbrecher als unbegründet. E i n junger 27jährige. Russe, v. K. aus Kiew, txUt unlängsl von seiner Tante ein Rittergut. Er verkaufte dasselbe und nach Bezahlung der Schulden blieben dem jungen Mann noch 70,000 Rubel, mit denen er sich nach Monte Carlo begabin der Absicht, sein Vermögen durch Spiel zu vergröHern. Er verlor aber sein ganzes Geld und schoß sich aus Verzweiflung eine Revolverkugel in die Brust. Es ist keine Hoffnung vorhanden, den Unglücklichen sm Leben zu erbalten. F,fllag-Natiu. Einem alten, tingesührttn Gkbrsuche gemäß wird die BtgJourRoute CxcurstonS TZcketS zwischen allen Skatonen zur Rate von I a h r p r e i l e sür die Rundfahrt verlausen und zrrar an den folgenden Tapen: Mittwoch, den 2s. Dezember. Doonttftaa,den2ö Dezember, Mittwocd. den 31. Dezimber. Donnerstag, den 1 Januar. Me Ticket ülttg zur Rückfahrt lli wm Montaa. den 5. Januar irclussve. Jedem eine Velegenhett aedend, eine tröd liü e Weibnachten und alückllcheS Neujahr zu ver drin ge n. Wegen näberer Auskunft in Bezua aus Ticket?, Raten und Zett der Abfahrt wende man fiÄ schrMllo) ober aslnbitä cn D. B. Martin. Gen. Poss. Aoent. Cir.cinnatt. O. J,ireaa.Rat,n. Die Mono Bahn, r. h. die L. R. & v alzn verkault vxkurtiori . Dcktt zwischen ollen Etatkonen zu t'm und ein Drittel be eiMadben NodkvrkislS nn so! aenden Tagen : Dez. 24.25,31 und 1. Januar. Dck.tl Nnd kgr die Rück, sabrt out dZa um S. Jan. frei, Tickek.Osfice26 Eü'' JlllnoZS Str. ; un,on alzvlzok und MasiaHuZeltZ Ave. ValZNYVf.

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