Indiana Tribüne, Volume 14, Number 98, Indianapolis, Marion County, 27 December 1890 — Page 2
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Zndiana Tribüne. erschtw O&fiflt? und Sonntag.
5y t tliUS XdUm lotet k4 tcn XtSenll ntl , sch, eonaUgl,Stt&&e ft CRtI , Soch. UHi ulanniali Sitttl elfl 15 itl pli VtznaU VT Wo A,ZchU t BKBftlatlSBf 19 f I 35t. sät 130 s. Eiacülat&üs Indianapolis, Ind., 27. Dezember 1890. 5lv5prechendtK Urtheil Amerika. übe" 4 Die Zahl der im Auslande vcröffent llchien Schriften und AnfsStze über Qualität doch häufig windig aus. Kla gen über Einseitigkeit des Urtheils, Äorurtheile. za. lächerliche Mißverstände mffe unv Ignoranz sind selbst, gegen bedeutende Schriftsteller , oft begründet. Gerechtigkeit und Unparteilich?! pflegt Jeder bei nct) selbst als lelvztverstand lich befeh Geist Urthellen wiedersoieaelt ihrer getäuschten Erwartungen und ge. kränkte Eitelkeit. Unser Land und seine Institutionen erfordern ein gründ liches, unvarteiischeZ Studium, welches einem Europäer, je enger er mit der dortigen Gesellschaft und ihren Vorurtheilen durch Geöurt und Erziehung verwachsen ist. schwer, wenn nicht unmöglich füllt. Zu der langen Reihe solcher abspre chenden Urtheile gesellt sich nun auch die neueste Schrift des geistreichen Norme gers Knut Hamsun, betitelt, Aus dem Geistesleben des modernen Amerika". Der Stilist flüssig und geistreich. dieVe merkungen sind oft treffend und zeugen von langer Erfahrung in hiesigen Ver Hältnissen und angestrengtem Nachden ken. Wie der Titel zeigt, hat sich der Verfasser auf das Geistesleben Amenkas beschrankt. Wie billig, beginnt er seine Besprechungen mit der Presse, dem Hauvt sactor des geistigen Lebens der Nation. Er macht derselben den oft und zum Ueberdruß gehörten Vorwurf, daß sie nur Thatsachen und Sensationen bringe. Aber er bleibt uns den Beweis dafür, daß die europäische Presse besser sei, schuldig. Unleugbar hat die ame rikanische Presse den Vorzug der Voll ständigreit und Genauigkeit. Ihr Verdienst ist die Ziehung einer scharfen Grenzlinie zwischen thatsächlichen Be richten, dem Feuilletonstoffc und dem editoriellen Theil. Während bcispielZweise deutsche Zei tungen entsetzlich kurze und unvollständige Depeschen bringen, dagegen ihre Spalten durch ungebührliche AuSdehnung unwichtiger Lekalereignisse, wobei Sieden Zarten und geheimnißvolle An deutungen eine große Rolle spielen, zu füllen versuchen, sind die Leitartikel häusig von behaglicher Breite, und schwellen oft zn akademisch-lehrhaften Abhandlungen an. Sehr schlecht, und nicht mit Unrecht, kommt die schöne Literatur bei Hamsun weg : Dte Schönliteratur hat nichts von dem rothen Sast und Blut Umlauf des Lebens: sie hat blos Liebe und Revolverschüsse. Sie hinkt um zwei Entwicklungsphasen hinterEuropas mo lteratu'r her. In MinneapoliS, t von der Größe Leipzigs, gibt es eme Buchhandlung und in dieser Buchhandlung verkaust man decorirte Geburtstagskarten", Verssamm lungen in Goldschnitt, Teteetlvgeschich ten,' ein paar Notenhefte, den seligen Longfellow und alle möglichen Variation neu der atlervervollkommneisten- Tintenfässer. In derselben Stadt gibt es eine Bibliothek, die. 13.000 Bände hat, und 26,000 kostete. Diese Bibliothek hat genau das Inventar des Buchladens mit Ausnahme der Tintenfässer." Daß der Autor gerade die Bibliotbek von Minneapolis herausgreift, ist nicht gerecht. . Die Stadt ist verhält nißmäßig neu, und ihre Bücherei ist noch jüngeren Datums. Wenn Hamsun dem ausländischen Leser eine gute Idee von dm amerikanischen Volksbibliotheken beibringen will, soll er altere, und bedeutende Städte, wie Boston, New )ork, Cincinnati, Chicago u. s. w. schildern. Die öffentlichen Bibliotheken Deutschlands mit Ausnahme der dem Volke mcht zugänglichen Staatsbidliotheken sind jedenfalls auf recht bescheiden nem Standpunkt. Mit derMalerei und Skulptur steht es "nicht besser als mit der Dichtung: schlechter'Geschmack, chinesische Absperninq Amerika hat eine Natur, die einen intclliqentett Schönheitssinn her. vorrufen müßte: eine Sonne, wie mrends anders wo, wclße Sterne und rothe Orkauwolken in den warmen Nächten des Sommers, und alle Farben und aller Dust und alle wunderlichen Laute der Prairiewelt stürmen über den . nt.rn der Menschen hm. Aber alleS Das merken sie nicht, und unter den vielen Berufenen puo wablke. Erfleht ein wirklicher Künstle kfinMi. w reist er nach Europa Nur die Greise und die Dilettanten bleir ynse. Unb naturllch die w o tt ' Damen. , ' Die amenkanische Malerei dreht sich Haupt ächlrch . um vw. ' m" UZJz m htm Nahmen. Solche B l Zr&n von reichen Leuten als Sveisesaaldekoration gekauft und eine ty l I ...ei'. tn Grihrtpn wante Ul yj'M! vtt: ZIothen Rindskeulen ist dadurch her. voraerufen worden Die', Skulptur glänzt mttThleren: attn, Hundc: strengt man sich r:ch!iz s rstkigt raau ch bZ j cinrn " ' V . Vnitttt TAT 7t lKZ I 'n nea. ?r iZJük WnU - M1.AM A'lllUCri'l. VIMVWWM 1-1. Wr cEf tot alä orKglich nncace SÄ &tte Xtfamt. ßitr , . w Ticrrni iii kuwmw I tT! ' - - ' jiä l!!,lüi-:!f:,!:':":,i Szrn -.: - ., .. ., ' . ;:h,iM',,:i:;:.ll''.,i!,:,;ii!:i!! : :: :: ,- .,! -':!!: ; m rt, i'BtaB'tJfcji!
Hiciuanna menge juuanoriiicgxcn. ' gleich m einem Paar Ho Wenn also auch die Quantität nichtS zu da keine Knöp-e haben.
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wunden uvrm laßt, neM'S mit ver Neintteidern am tneni
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steht cnf PrachZ(icsta!t von unvergletch licher Sckcntieit: die Inschrift auf dem Sockel verkvndet, so schön könne jedes Weib werden, das so und s viele Fla' scheu Anrers' Sarsaparilla trinkt. Wei ter weg sieht man eine Gruppe: eine Frau, die einem halberwachsenen Jun gcn das Gesicht wäscht; ein Verö unter richtet uns. so weiß, wie dieser Junge, könne ein Jeder werden, der Seife aus Pears' Seifenfabrik in Vrooklyn gebraucht" Was Hamsun über Religion und Politik zu sagen weizz. kommt über die landläufigen Vorwürfe der Schemheiligkeit uud Korruption nicht hinaus. Sein S6)lnßnrthell ist etwa folgendes: Der Aankee ist für Hamsun der Ab. kömmling vom Lunlpenpack, vom Aus Wurf der alten Welt. Er kann in einem neuen Hut zu fünfzehn Tollars und zu seit gehen, die wo Knüpfe an gsten schien soll. ten. Die Damen putzen sich prahlerisch, mit der Vorliebe des slindes. des Wilden und des Plebejers für schreiende Farbenccntraste. Es ist Pöbel in Pelzwerk, Pöbel in Seide, Pöbel mit m den Zäh der Grobheit auch das ist nicht für's Essen zu danken eine unfeine Et kette. Biömarck gegen Koch. - Das Biömarck' sche Blatt, die Hamv. Nachrichten", schreibt gegenüber den Preß-Dithyramben" über die Koch', sche Entdeckung : Die Weltgeschichte wird von den Völkern, den großen Staatsmännern und Feldherren gemach:, mchr mi: den Mikroskopen. Wir glauben, daß auch in der Hygiene der Grundsatz der Politik gelten sollte, leine Erwartungen anzuregen, deren Erfüllung man nich: völlig sicher ist. Deshalb halten wir es für durchaus rathsam .daß be: dem En gagement des Staates für die Koch'sche Entdeckung keine enthusiastische Uebersturzunz ttattnnder." Dann wird wetter :n den Hamourger Nachrichten" zu einer entgegen' stehenden Aeußerung eincö anderen Blattes uoch bemerkt: Ter Patriotismus wird danach künftig als ein Produkt des TeftMirkolbens und des Reagcnglazes aufzw fassen sein. Wir haben es ja früher immer vorausgesagt, dafc unser naturwttienjchanllches" Zettalter und seine demokratischen Verherrlicher schließlich aus vielem Vtanopunlt anlanger würden! In einem Punkte setzt sich das Organ des Fürsten Bismarck in Vorstehendem allerdings mit der Vergangenheit des ehemaligen Reichskanzlers in WiderSpruch. Wir erinnern uns, dan derzelbe früher auch einmal ärztliche Verdienste von taatswegen zu ehren und zu belohnen beflissen war. Freilich handelte es sich damals nicht um Professor Koch, sondern um Professor Schweninger. dessen Verdienste um die Verminderung der Fettleibigkeit des Fürsten Bismarck Herr v. Gonler durch Verleihung c:ner Professur an der Berliner Universität gegen den Widerspruch der mcdicinichen Fakultät zu belohnen gezwungen wurde. Der Verachtung der Naturwissenschaften aeben die Hamburger Nachrichten" auch in einem weiteren Artikel über die Reform des höheren Schulwesens Ausdruck. In demselben wird das bestehende Gymnasium gefeiert, als das hauptsächlichste Gegenmittel gegen das Versinken der Jugend in einen obersiächlichen internationalen Fortschrittsglauben". Weiterhin verwahrt sich der Artikel, welcher mißachtend von einem Koch'schen (Hehelmmittel" spricht, gegen eine Regierung des geschichtlichen Staates, die darauf hinauslaufe, daß z. B. nicht die Gräber von Sedan und Gravelotte Denkmäler des höchsten Pa triotismus seien, sondern die Baallenforfchungen. Noch einen Schritt weiter und wir heften Thermometer und Injektionsspritze als Wahrzeichen wahren und höchsten Patriotismus an die Fahneu unserer Truppen und erblicken in den Hebeammen verehrungswürdigere Wesen, als in allen geschichtlichcnHelden, in denen bisher die Völker die Verkörperung ihrer eigenen Größe sahen." Der Rhein Weser Elbe Kanal. Das seit langen Jahren erwogene Projekt, den Rhein, die Weser und die Elbe durch Kanäle zu verbinden, hat jetzt Aussicht auf Erfolg. Und zwar ist es hauptsächlich die militärische Bedeukung der Wasserstraßen, welche diese Wendung herbeigeführt hat. Der Kaiser soll sich jetzt sehr stark sür den Plan interessiren, lediglich aus militärischen Gründen. Im Kriegsfalle werden die Wasserwege in vielfacher Hinsicht die von den Truppentransporten voll be setzten Eisenbahren zn ergänzen fani sen sein. Zu Schiff können die großen Mengen Proviant, Munition und sonstigcn Heeres bedürfnisse den Regimen tern nachgesandt werden. Die vorhandenen Schiffe bieten sofort große Lagerräume, welche die durch Verträge lange vorher gesicherten Lieftrungkn aujneh:ncn können. Zwar tu die Hee reZverwaltung schon immer bemüht gewesen, den schleuniaen Au bau großer Lagerschuppen auf einer Reihe großer Bahnhofe durch Vertrage mit leistuuzs fahiaen Baunnternebmern für den Kriegsfall zu sichern. Mehrere Tage, stellenweise Wochen, werden aber ergehen, ehe das erforderliche Material herbelzechafft und zu Schuppen verar beitet l Die großex Fluß- und Canalschiffe, welche 60 100 Toppelladunaen der Eijenbahnm ausnehmen können, stehen der veeresverwaltuna wiort zur Ver fügung. In gleich guter Weise lassen ich die Schine auch als fliegende Laza. . ... L : . 1 reine zur Bcioroerunz oer erwunvere ' "'s ä1 3 trarnno : nkm fcti weit m das Land
ylneln einrichten, weit vejler und sür die Verwundeten schönender, als auf Eisen bahnzügen. Um aber gerade in militärischer Hinsicht von den . Wasserstraßen eine große Gesammtleistung erwarten zn können, ist es durchaus nöthig, eine
Verbindung aller Flüsse und Canäle , herzustellen. Auf keine andere Weise ' kann das geschehen, als durch den Mit-telland-Eanal. welcher die drei großen Ströme Deutschlands, den Rhem mit der Weser und Esbe verbindet, welcher in die Elbe an einer Stelle ausmündet. der gegenüber an dem anderen Ufer eine rr- . . ' . ' V. . uanaiveromoung oegmnr, weime von der Elbe zur Oder und Weichsel reicht. Einwanderung nach den Sudsiaateu. In mehreren S üdsiaaten macht man jetzt wieder groze, Anstrengungen, Ein? Wanderer heranzilyeheu. Nameutlich nach Louisiana, Arkansas, Georgia und Mijnsilppt sucht man einen Theil des großen Strome) der Eiuwanderung ab zulenken. Die Zeitungen des Südens enthalten verlockende Aufrufe bezüglich der Angelegenheit und schildern den Einwanderern den 'uden als ein wah res Eldorado. Es sei dort leicht, Land zu außerordentlich günstigen Bedingungen zu erwerben und in den Städten fehle es an geschickten Arbeitern und Handwerkern. Nun freilich sind in den letzten Iahren viele Italiener namentlich nach New Orleans gekommen, aber sie sind dort meistens hängen geblieben, derart. daß sie dort wirklich schon eine Land plage bilden. Die)? Süd-Italiener eignen sich nicht für die Feldarbeit. Sie sind zu faul und melflens auch wohl zu ungeschickt dizu und ziehen es vor, iN der Großstadt ein bequemes Leben , zu führen. Die Einwanderung aus Nord europa will aber vom Süden sehr wenig wissen. So kauqe noch billiges Land im Westen mi.d N ordwei.e zu haben ist, wlro es den uditaateu nicht gelingen, Teutsche. SkandiNZv'.er und Jrländer in größeren Massen herbeizuziehen. 9irn ?r,nlayde. Den Werth einer Tonne Sold hat ein S ratistiker auf $602,799.20 berechnet. Lat on ia Bar bo ni ea ist der Käme der arößten amerikanische? Lalme. U n s e r e Zähne sind wie Tniere vunoei -e menr uaer man hnen gibt, desto mehr verdirbt man sie. I o f e p h H. C b r a i e . Robert Jngersoll und Ben Butter verdienen in hrer Advoka;enpraris jährlich .5, bis U,1,000 Dollars. Jeu: ha: auch e : n San Francisco'er Ar;: cm unfehlbares Mittel" gegen du' chwindzucht m ?eckt. Es vt mcr'wurdia, wie die Merzte jeden Record" auf dem Gebiete ?er mediemlimen unmounaen uno Tntdeckungen brechen und wie die Sterblichkeit doch eine größere ist. als ;u Zeiten des seligen Theophrastus Laracelsus. genännr Bombastus. Daran mögen freich mehr die heutigen Menschen, als die heutigen Aerzte Schuld haben. Herr Porter schätzt das 5!alionalvertröqen au? rund 64M0.000 000 Dollars, d. i. rund K1000 per Kopf der Bevölkerung. V?ann, Weib, ttrnd. Indianer und Tramps mit emzeschlossen. In den , letzten 10 Jahren ist das Nationalvermögen um Zwanzig tausend Millionen Dollars angewachsen, Sie Bevölkerung nur um 12 Millionen Zeelen. Erhellt aus, dieser statistischen Thatsache, daß mir mehr Vermögen be iitzcn, unser . Vermöge zu vermehren, lls uns selbst? Die Standard Oel Comp.. dieses gesraß:gste aller. Monopole, des Landes, bezahlt ihren Actionären seit -inigen Jahren tz1?.000W0 jährlich zn Dividenden. .Sachverstand ige erklär ren, daß diese Dividende .100 Proe. deS wirklichen Aktienkapitals betragt. Kein Wunder, daß die Actionäre dieses Mo nopols in Wenigen Jahren vielfache Millionäre werben und daß die Unzuftiedenheit Derer, welche unter der Bedrückung dieses Monopols zu leiden ha im, mit jedem Jahre Lrößerwird. Ein Blrck in hie Bergangcnheit gibt uns oftmals nützliche Aus klärung zum besseren Verständniß der Gegenwärt. In CaesarS Column", einem lesen swerthen Buche, weist der Versager auf folgende Daten hin: Als Egypten unterging, gehörten 97 Pro cent des Reichthums des Landes Procent der Bevölkerung. Das Volk starb vor Hunger. Als Babylons Ende kam, waren 2 Procent der Bevölkerung im Besitz des Gesammtreichthums deS Landes. Als. das Persische Reich zusammenbrach. war das gesammte Land in Händen von 1 Procent der Bevölkerung. Bei Roms Untergang sehorte 1800 Personen die ganze bekannte Erde. Heute gibt es etwa Willionen Men schen in Großbritannien und Irland und 100,000 derselben sind Eigcnthümer des Gesammtlandes. Die Cöncen' traiion des Vermögens in wenigen Händen wird in der heutigen Gesell' schalt dieselben 'Cönse?nen;m' haben, wie in der Welt de. ii lenbums.- Der einzige Unter chie :oiro darin bestehen, daß es schneller deu Ruin entgegengeht, lls jrähcr! . ' . ,' - W e n n d i e d e n 1 s ch sä n d i s ch e n Zeitungen Mi t; hei i a ngen aus Amerika machen, so sind es meistens Schilderun gen aus dem HiNterwatde." deren löst? licher Humor den deutschen Zeirungs' schreidern nan. unverständlich. 'bleibt und die mit große,:?'' , H'rast yb 'gltzj' u a t ) a c) t n wmtrßcgevcn weMn, So sinden ivir folgendes Item aus dem Arizona L!:cker in v:e:en' Heuischen, Zeitungeu alcdpÄt'Hüte um Ent schuldiguug. , ZürKrtlarunä' MFeh' lens unserer läudöirthAafllichen , Abtheilttttg m kMi O.ote wün'chen wir in sage, paß i3,incjarisch Genie, i welches den irsi? z ee dle,e Abthel lung seit den legten sechs Wochen führte, in lizUx ZZoche auf einer Äummeltour , p; f '! 'l'ji' i !:;!! l'p''; ' 'Pi
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ist. Es ist das Vorrecht emeS jeden Mannes hier zu Lande, sich zu betrinken. Es ist ein Vorrecht, das Niemandem streitig gemacht werden dars. Dieser Bursche hat mit uns das Ueberein kommen getroffen, nicht öfter als alle vierzehn Tage einmal auf eiue Bummelei zu yehen, aber er war die Hälfte seiner Zeit beduselt. Es ist unser dritter Versuch gewesen, eine landwirthschaftliche Abtheilung einzuführen, und wird der letzte sein. Der Raum wird in Zukunft mit Rezepten gegen KahlköpsigMt Mitteln gegen Krummbeinigkeit und kurzen Gesprächen über, die Krankheiten der Maulesel und deren Kur ausgefüllt werden. Wir können genug Stoff M unsern Wechselblättern stehlen und haben nichts, was unseren Geist belastet," Ueber den Hunaerbold schreibt ein New Aorker Blatt: DU jenigen Leute, welche Succi während ver letzten Tage besuchten, um ein t -t - iw. ' 1 menschliches Ween unrer oer Tortur zu sehen, würden den vollen Werth ihres Geloes erhalten haben, selbst wenn die Eintritts gebühr doppelt so hoch gewesen wäre. Sucn's Gericht ti das Spiegelbild des Elendes. Dasselbe habe sich in eigenthümlichster Weise verzerrt und die Grimaue, welche em Lächeln bedeuten solle, entstellt es vollends. ,:: An den Schlafen und hnüer den Ohren sei der Kopf wie der einesTodten. Die Haut klebe fest am Knochen und sehe gelb und wachsfarbig aus, wie bei Leuten, die nach einer langen Krankheit gestorben. Die Augen glänzten ost in einer Weise, welche an Jrrnnn erinnere, und der vungernde mache zu Zelten den Emdruck, als besinde derselbe sich im Fieberdelirium. Vielleicht hänge dies mit dem Genusse des sogenannten Eli rirs zusammen, welches aus den stärksten Opiaten zusammengesetzt sei und mit dem Succr sich in systematischer Weise betäubt erhalte, um den Qualen des Hungers Widerstand leisten zu können. Ein vollständiges Zusammenbrechen sei unter diesen Verhältnissen jederzeit denkbar und die Neugierigen könnten einen recht Unerwarteten Vorgang erleben. Eme Zeitlang habe es geschienen, als werde Succi mit seiner Selbstqual obenein noch schlechte Geschafte machen, und er hätte dann, dem Schicksale nicht entgehen können auch noch als ein Narr betrachtet zu werden. es seien ihm jedoch andere Narren zu Hllse gekommen und die Gefahr emes sinanciellen Fiascos sei daher vorüber. Dieser pecuniäre Ertrag des Unternehmens mag Succi. soweit seine Person in Frag: kommt, entschädigen, seine Spekulation auf einige der. schlechtesten Instinkte der großen Menge aber hatte niemals zugelassen werden sollen. Deutsche Lokalnachrichten. Prvinz Brandenburg. Der Sprecher der Berliner freireligiösen Aeiaeinde nnd socialdemokratische Stadt verordnete Kaufmann Ewald Vogtherr wurde von der Strafkammer in Potsdam wegen Beschimpfung der christlichen Kirche, begangen in einem hier gehaltenen Vortrage, zu sechs Wochen Gesangniß verurtbeilt. Zwei Knaben im After von 10 bis 12 Jahren haben in Jüterbogk den Versuch gemacht, das Schulgebäude niederzubrennen, weil sie glaubten, dann längere Zeit Ferien zu haben. Die Brandstifter .waren durch ein Fenster ' eingestiegen, hatten in sämmtlichen Klassen die Schränke und Kätheder erbrochen, die darin besindlichen Bücher, Schreibhefte und sonstigen Gegenstände herausgerissen, in jeder Klasse auf einen Haufen geworfen und dann denselben angezündet. Zum Gluck wurde das Feuer bald gelöscht,., doch ist durch dasselbe eine werthvolle'Naturaliensammlung zerstör Der Kreistag hat beschlossen, zu dem vom Mimsier für öffentliche Arbeiten in Aussicht genommenen Bau einer Eisenbahn von Meseritz über Schwerin nach Landsberg, einmündend in die Ostbahn, ein Drittel der Kosten zu übernehmen. Rector Schulz. in Nauen ist von dem Magistrat zu Spandan zum Rector der dortigen höheren Mädchenschule gewählt worden. Es feierten:, die diamantene Hochzeit das Ehepaar Rentner Frd. Mögelin in Küstrin? die goldene Hochzeit die Eheleute Rentner .Herz in Potsdam. Steuereinnehmer Petzel in Darrmietzel, Ausgedinge? Zilm in Lang Heinersdorf, Hotelbesitzer Zernt in Liebenau, Zimmermann Hausbalk in Neu-Rup-pin, Leineweber Ernst Sperber in Solbin und der Arbeiter Joh. Köpke in Sonnenburg. ' Provinz Ostpreußen. Bei einer Jagd auf dem Gute Salwarschinen wurde der Baron von PrintzSchwolmen durch einen Schuß in den Kopf getödtet. ' Vom. Schwurgericht in Memel wurden verurtheilt: Wegen Meineids der Losmann Michel Wallett aus Janischken zu ein Jahr, der Commis Daniel .Staschull aus Szibben zu vier und die Dienstmagd Marie Ennolies aus 'Stanischken zu Jahren Züchthaus ; wegen Brandstiftung die Dienstmagd Paria Stonnn aus Ußlöcknen zu zwei Jahren Hesängniß und die LoSfrau Auguste Taugill aus Sausgallen zu drei Jahren Zuchthaus; - wegen Körperverletzung mit tödtlichem Ausgang der Bahnarbeiter David Kailuweit in Szibben zu ein Jahr und wegen Kindesmords die Dienstmagd Jlße Matzks in Margen zu drei Jahren Gefängniß. Der Prediger Droste in Pillau ist mit 120 seiner Beichtkinder aus der evangelischen Kirche ausgetrescn und zur Baptister.gemeinde übergegangen. Bei dem Gutsbesitzer A: in Kurjchen lebt ein ehemaliger polnischer Flüchtling aus dem Jahre 1831 Anton von Wasilowskh: ' Derselbe ist '105 Jahre alt. In einem Anfalle von Geistesgestörtheit erhängte sich der Belitzer R. aus Paberdsen. Durch Sturz ius Wasser ! fand, semen Tod der Müllergeselle Husenbach in Gumbinnen, von ' seinem Pferde wurde der Grundbesitzer Unterwieser in Grablischken erschlagen. l.Hf m$ !i'.'!"fiii'!!;'::' 'iMiif' ii;li '.'"! Vl"1 ""';,.; i 'fif 'ii1;
Provinz Ha n n o v er. Die vrojectirte, vom Eisenbahmini fierium genehmigte Eisenbahnlinie Lchrde-Leitcr wird folgende Gemarkungen berühren: Misburg, Döhren, Hannover. Linden, Badcnstedt, Velber, Seelja, Gümmer, Wunstorf, Letter. Die Angehörigen des ' ehemaligen Stadtkämmerers Hahn in Norden, welcher s. Zt. 10,000 Mark städtische Gelder unterschlug und nach Amerika verduftete, haben der Stadt 000 Mark als Entschädigung angeboten. Die Stadt hat. das Angebot angenommen, Infolge der starken Zunahme der Bevölkerung in Peinc wird die Ge rneindevertretung neun statt bislang sechs Bürgervorsteher zählen, während gleichzeitig die Zahl der unbefoldeten
Senatoren um einen Senator vermehrt . wird. Es feierten die goldene Hochzeit die Eheleute Vollmer in Linden, Hartmann in Stickhausen und Vierbrock in Seedorf. Es erhängten sich: die Wazcherm Elue Koofmonn m Geestemünde, aus Furcht vor Sir ife wegen . Veruntreuung der EiseiZbak.i Station?afsistent St. in Sars:e)t .und auö Lebensüberdruß der Maurer Patz in . Werxhausen. Durch unglücklichen Sturz verloren ,hr Leben: der, Sohn der Körner'schen Eheleute in Bremervörde und der Arbeiter Joh. Jaborg aus Lehe; von einem Eisenbahnzug wurde der Arbeiter Krubbel in Osnabrück todtgefahren? der Hosbesitzer Holter in Holthausen wurde von seinem Pferde erschlagen. K önig reich Baiern. Der bisherige städtische Rendant Krauß in Schyabach, welcher 6000 M. aus der Schulkasse veruntreut hatte und entflohen war, ist in Nürnberg in Haft genommen worden. Der Sohn des verstorbenen Universitätsprofessors Geh. Rath v. Rinccker. Ingenieur Franz Rinecker, hat der medicinischen Fakultät in Würzburg eine Schenkung von 10,000 M. gemacht. Das 1. JägerBataillon in Kempten beging dieser Tage die Feier seines 7ojährigen Be' stehens und verband damit zugleich auch die Erinnerung an seine 25jährige Garnisonirung in hiesiger Stadt. Der Metzger Menger von Landshut wurde wegen Verkaufs einiger Fleischtheile von einem perlsüchtigen Ochsen zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Dem Verein zur Erbauung einer protestantischen Kirche in der Vorstadt Steinbühl wurde vom Fabrikbesitzer Schmelzer in Nürnberg ein Betrag von 10,000 'M. gespendet. Das Haus kommt in Nürnberg gegenwärtig zum Abbruch, in welchem vor 00 Jahren Kaspar Hauier, der Findling von Nürnberg", zur Erziehung beim Dr Daumer untergebracht war. Rheinprovinz. Eoblenz kann nunmehr ans der Liste der Festungen gestrichen werden, da die Arbeiten, zur Abtragung der Festungswerke begonnen haben. Man hofft, bis nächsten Sommer die sämmtlichen Fluß befestigungen niedei'gelegt zu haben. Die Firma Vorster und Grüneberg in Deutz hat 50 Morgen Land angekauft, um Häufer für ihre Arbeiter daraus bauen zu lassen. Die Maschinenbauanstolt, vorm. Bechem & Keetmann in Duisburg, hat ein Capital von 11,000 M. zu wohlthätigen Zwecken vermacht. Die Summe soll den Fond zu ein Witwenkasse bilden, aus der Wittwen und hinterlassenen Kindern von Arbeitern des Werks fortlaufende Unterstützüngen gezahlt werden. In Ehren feld wurde ein Heim für blinde Mak chen eröffnet, und ist die Anstalt herein von 9 Mädchen bezogen worden Die Strafkammer in Elberfeld verurtheilti den socialdemokratischen Redakteur Grimpe wegen Beleidigung des Rektors Manner von Oberbilk zu drei Monate Gefängniß und wegen Beschimpfung von Einrichtungen der katholischen Kirche zu weiteren 14 Tagen in Hast. Tiekürzlich verstorbene umerebelichtt Christians in Solingen bar dxr Stadt 27,000 M. testamentarisch verpacht. 15,000 M. davon sollen zur Errichtung eines evangelischen Waisenhauses vco wandt werden. Es kamen zu Tode: durch Sturz aus einem Fenster der Maler Hoppe in Düsseldorf und durch Fall in den Rhein der Sohn des Polizeisergeanten Kcuken in Emmerich. Von der, Eisenbahn wurden' todtgefahren: der Weickensteller Kühn in KarthauZ und die Ehefrau des Monteurs Selzener iu Ratingen. Großherz ogthum Baden. t In Freiburg i. B. der Lehrerveteran Josef Söhner. Derselbe war während 53 Jahren als erster Hauptlehrer in Unterbühlerthal thätig. Wegen Meineides ist der in Muhlhofen wohl.bekannte A. B'rugger verhastet und nach Constanz abgeliefert, worden. Die Errichtung , eines Volksbades" wird in Pforzheim angestrebt. In dem der, Stadt gehörigen alten Theater ist be reits ein entsprechendes Gebäude gefunhen, daß sich gemäß seiner Lage ganz vLtzüglich zu einer solchen Anstalt eignen dürfte,-, und sich auch mit nicht sehr r -r ' r . iss 5, ' j nyevncyen onen zu emem Elchen umbauen ließe. Der in Rastatt kürzlich verstorbene Major v. Roon, ein Sohn des verstorbenen preußischen Kriegsministers, soll sich vergiftet haben. Derselbe war wegen einer sZlÄiel Staub auswirbelnden Angelegenheit- seines Dienstes enthoben und zu einer größe ren Freiheitsstrase verurtheilt worden. Der Fabrikant Ed. I. Faller in Todtuau läßt für seine hiesigen Fabrik, arbeitet wie auch für seine Fabrik m Utzenfcld Badeeinrichtungen Mrch den Installateur Koch herstellen, Der 'Privatier Keller in UnteDHundM vielen Jahren in London , weilend. hat an das hiesige Bürgermeisteramt 24,000 Mark in Werthpapieren! gesendet 'zur 1 T" . . A i ' j zerwenoung mr gemeinnumge Meae. im. stt t jw . " '-rä . !- )ie Gemcinee wiu Den Geber zum. El renbürger ernennen. - my-1 ;.. : . ?- 'Sale Qlktta.?Äurora vofdrSu ; M-beztkben durch August Erbrich. - 2t' Phon 1022.
Die kürzifte und direkteste Route st, Oeff, Mord, Süd. Vestibül ZuoffO mit den fewyeu Parlor, Lehvftuhke. wxt SpeUevagtN, mit Dampf ßeheizt uud mit Elek Wzität beleuchtet. Die fchSdßeu Tisenbabn. züge in bet Welt, Die vorzügliche keschasseuhtlt In Selche nnd der Maschwene aeAatten die gröpt EchnelligkeU de größter Sickerheit. Die emzlge Linie, velche ihr Passagiere nach dem Grand Seniral Depot inRewVork bringt nnd ihnen dadurch zwei Gtn&tai ZrU spart. ' Die Einfahrt in Shteag ermögl'cht ewen UebnbUck über den Michigan Lvenne Bonledard nd die schönsten Straßen in Stadt. Die Zöge taufen i den Ccotral Bahuhol von Ein cinua ti, die Union . Depot von Cleveland, Vnsfalo nnd Uld anh. ferner St Lonik, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich iu: No. 1 Oft Washington Strafe. No. 133 Süd Illinois Sttaße, nd dem Union Bahnbcf, wo Ticket nach ollen Theilen der Bcr. Staates, Canada vud Meriko zu den niedrigken Rate in bekomme sind, nnd alle gewünschte LnSkunft eNhn t r.nd. Oscar G Wrrs, VerkedrSdin k e. V. L. rtiu, Gen. Baff. Ägent. H. II Bronson, HilfS Gen. Pass. Agent. Jndianavoli?. Ind. 0. !. & W. Die kurze Linie noch um Osten u. ä?eftm. DU einzige Linie mU dollzländgen Zug'N nach Bloomwg'on nnd P-onz. mil Durch kahrts.Vaaaon nach Havptvlätzen am W K;r.s:rZ7 zz Mil.ZlHil .A.flXAlflf .nA iH.n- I . schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie z ItUVI'iUVUUUU WiU UUIIUI BWM uifcwjiv, 1 m, ' Ä . . A . M . I iedngerea aten machend Söge vm JndiavapoliS Un'on Vehnhsfe : Sdfadrt, östlich eh-nd : 7 WNm, i "i.Vm Abfahrt, westlich o,hend: 7 ll 16 Nm, 12 0 Mtta? und K wm. nknnft, vom One : 7 sVm. lv 40?!m. Lnknnft, vom Westen : 6 8o9lxn, S 40Vm, 2 4Nm und 10 löV. T kgl ich. Llle Zöge daben ble feiuft,n vuffetS, Schlaf- und .Anhesinhl'WaekonS. Wegen Dcket nnd genauer An'kanfr wende man sich nach 42 und 44 Jackson Placo, dem Hanpteingange der Indianapol' Union Station gegenüber, oder an irgend einen L gen ten der vaha.
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