Indiana Tribüne, Volume 14, Number 97, Indianapolis, Marion County, 26 December 1890 — Page 3
tat Line. V. Skaten und Königlich 8.1giZcht PoJ.Dampsn. ige Fahrten zwischen Ontiverpev Antwerpen und ? und Mw 0pf vhilabelpbia 7 MsrzLsllche VekSftignug. gute Bedienung und Medrise Vrrie. Astwerpm bkktet Keisd dss nd nach &i - Ar m . . , -... I .vfinicBMii ivp-rreq. srattreich nd d .Ctoeit befände Vörtdrile. Abfahrt von New Srk jcden ittwoch ; von JÄwttp Zeven Tamftaa- Die Dampfer die. sei Linie siod alle veneSer CanSrntt'on nd dniivden SicknSeit mit Sequemlichkeit und SSvelligkeit bei besondttß niedrigen Preise. , Jähere bei: ' reter Wrlffht- Soqh, ' -euer., ?iev Vor! und Pölladel PZW-oder: grenze! Brot Her, ler. M e g , r, SnUanapsli. Defen ! Wesen ! Kawrgs?.V,'z.Ofe. Charter Oak-Oefeu und KuchenZfe. Vk. Sk D. Wroaght Steel Ravg-k. ßoioe LmtUutsr Base utrnr. Billigfte Preise. EY ' aniiilV and lManr-ht ' km llu JTJ rmn H. ..-nt .1 ,1k? II M-ahh.-rV, rwina-or oid.arnl Im theil a ioeitt,i facr-.ar tUrj li. A ny tfct ran aji. itü V V- 1.,. Wa sunuh verythiag-. W. tart xa. K rik l ew n devot yoor p.ire nrnwi, r II yuur trn I tu mork. 1 ! i. mm mainij kmdml Winp onderful aucrct loe.wy wcikrr. Ütcimtet eamig: k, 25 t 1 40 irwh and ipHarUa and marestr titti Kj.eiwnc, Wa can furni.h yom ihm an. ploymeul.aj ternch x KKK. Nj par to eiplatn hara. Füll WocmaUott 1'ttSK. l'N U 5 CO., Al-IMA aUIAK. Schwache Manner, V - aaaaaaaaaBaaaaaaaaaaaaaaaaaaaac, Ich ihre voNeManneSkraftundSIaffizitätdeS ifle wieder zu erlangen ünsSnr, sollten nlcht vnQumkn,den ..Jugendfreund" zu lesen. Das mit viele LrankkNs.ejchlchten erläuterte, schlich uSqstatf eie W?rk siifct Aufschluß über ei neue kSeilerkakttk. wodurch Taukendkinnerbalb für stn Znt ohne Bmissstörung von Geschlechts, aj.-.1..1 u... ... V . Vv.. i jvtgi Hgni9i !sde rollstlskigwiederbkrqestellt wurde. Hell 'rsabren ebenso infacbalS biüia. Jede? sein eZaeiln sArzt. Schickt 2ZCentS in Stamx Sund Ihr bekommt K. . K fA Afl4 hWA Ojtbiy vtifttgiti uuv jiuiiiw (uciiu ivu vet Privat SlinZK nV Vkspensv.L2 We? il. Str., New Hsrk, N.Z. t hu. 4 Sa. s?tkt JTP, Z V s 5eM. ! v Carl iLgyaurs vßutlch, - Handlung ! t3o 7 OÜ5 Clla&oooÜ OkZ.Mz WsU aas ft!U la 3a na Cntldrndc rrfchelnende VKch aal LrUjÄrisrm vnd ttgeno und dVpi izeliefert. , ' Lu- M Onlass kü tlün Cocifililif6t StUtaint t8ftM.ftft t Ytar tttwtnf mada jofca K. Oodria.1 röy.X.Yat work für a. Kcadcr, yoa ot ntaka aa anuck, bat a loacfc yooqulrkly bot Mnta fron ti l IlUtdiratth nd uora nyouf sau fiutk rir, all asrra. 1 lu aas lart of Inr all Tour tlmejnr uara mncncata nljr ! jk mcrtca. to eonunnwt at boa, ri tba work. All Sa new, Gml , 8t" Kk for arerf worksr. : Ka ttart tou, fcrnUWnf rwrthlnir. EA8H.Y. ftl'EtDILY lmtX PAKIKLLAM i'KEE. Addreaa at on, IU&OI IC, t"UaTLAAlt JUUa. urorä Bier Halle, ;! -: " - """II , ' . , ':. , , : , Wo. 174 Oft SBoHlitftlctt ltoe. 4 . . . ", Zlt ft tmsorttTt 4 Wein, Bljart unb llgama Alplions .I'etit, eigeiiihfimtt Verlag des Bibliographischen Instituts ,: in jL&pzig und . !l '"Soeben ncheint ss In 130 Lieferungen n ja 30 Cts. ns4 üt 10 Jalbfranzbinden za je $5.00' (,i ; vf ii,, 31. - liiiil' 4,1!. " " 1''"' .. !' " H-'r "',";,!; 1 ' " y dritte, : :': !, ,1 S:1:::!.,- : - J '. 1 1 gimlich neutearleitcte Auflage tTrTi tf fn"! ü ii IS Üö , tob Professor Pcchaef-Locsche,', ' vr. W. Haacke, Vrol VI. Marshall un& Prot L. Taschenberg.1 GrCtatUs nea Ulostriert, mit mehr als ;1SOO ÄbblidaE?a üa Text, 9 Kirten und ISO Tifala in Holzschnitt o. Chroraodrack. uct der Tati.r ton Frleöricti Spscüt, 1 W. KflURCft, G. KSUH a. . Bestellungen führen sämtlich Bücher und Zeitungshändier aus.
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Die Ehre der WMkhö. mmmmmmmm Vornan dsn Woriz don Keichendach.
nrotHtfeuita;) Matts! ne Attna neckcnd. unv Frau Mikolla erklärte: Maria ist nämlich immer hungrig, wir lachen oft darüber." , . Aber nein, keine Spur,- versicherte die Kleine. Mir zu Gefallen!" bat Kurt. Sie machte ein komisch indignirteS Gesicht, als Anna ihr aber mltJutem Peispiel voranging, biß sie doch", mit ihren wei. en Zahnen in das Butterbrot. - Wissen Sie, daß mir ' lange nichts so gut geschmeckt hat, wie Ihr Brod und Ihre Milch, Frau Oberförster? . rief Kurt. Das ist doch einmal ein ordentliches Jagdbutterbrod, ohne Vorberei tungen, von ungedecktem Tisch und mit freundlichem Gesicht gereicht" mit einem leisen Seufzen dachte er dabei an Dambowa, und als Frau Mikolla vol . lends sagte: , , ' .Verzeihen Sie nurdie einfache Be? wirthung, Sie sind es gewiß ganz an ders gewohnt in dem schönen Dam bowa." ' ' ":. , . Da drängte tl sich unwillkürlich übe, seine Lippen: z, ' Ach, so ist mir's viel lieber. Und' seine Augen blickten dabei sehr ehrlich freunolich und hoch auch ein tüc mg,' traurig in das Gesicht der frernid lichen Matrone, daß er deren ganzes herz mit diesem Blick gewann. Und nun noch eine .Bitte zum Ab" schied, Fräulein Anna, sagte Kurt, als sie den Salon verlassen Hatten und das Wohnzimmer, daß sich auf die Veranda öffnete, durchschritten. Ich sehe dort ein Pianino, darf ich noch ein L!ed ho ren, oder ist.das zu unbescheiden?" Wenn Ihnen meinMschen Singen Freude machen kann, ich singe gern", antwortete sie freundlich, aber ich habe nur lauter altmodische Lieder. Mutters Lieblingslied ist AuSder Jugendzeit"." . Bitte, singen. Sie es." ' . Sie sang mit ihrer reinen, hellen Stimme. Die Matrone wiegte mit einem wehmüthigen Lächeln den Kopf dazu und schien die Worte leise mitzu sprechen, und Kurt, für den die Jugend zeit" noch volle lachende Gegenwart war, griffen die Worte cm das Herz: 0 wie liegt, so weit, o wie liegt so weit, Was mein einst war. Ihm war, als habe die Stimmung, die ihn in den letzten Tagen beherrscht hatte, darin ihren vollen Ausdruck ge funden. Er hatte ein lebhaftes Erin nern an seme Kinderzeit, und dieses Erinnern war ihm durch die Veränderungen in Dambowa zerstört worden Auch seine Mutter, deren Liebling er von klein an gewesen war, schien ihm verändert. Sie war beschäftigt, in Anspruch genommen er wußte nicht, wodurch. Er fühlte sich vereinsamt in Dambowa o wie lag so weit, was sein einst war'Ja, das war es, und mit vollem Be wußtsem empfand er das erst jetzt, in dieser engen, warmen Häuslichkeit, bei dem Klänge ,de alten Liedes. Seine Stimme klang ungewöhnlich warm und herzlich, als er Anna für daS Lied dankte, und sie war erregt vom Singe,n ' und erwiderte seinen Hände druck lebhafter, als sie das sonst wohl gethan haben würde: Das war eine liebe und schöne Stunde in Ihrem Hause, Frau Oberförster," sagte er, nun auch Frau Mikolla die Hand drückend, ich danke Ihnen dafür, und wenn mich mein Pürschwez hier vorüber führt darf ich wieder kommen?" Ich werde mich sehr freuen," erwidene sie, ihm einen altmodischen Knix machend. Grüßend verließ er die Ve randa von der aus die drei Bewohnerinnen des Waldhauses ihm nach blickteir. Er ist so freundlich und herzlich, dieser junge Herr, und seine Mutter soll so stolz sein, da mag's ihm wohl einsam werden in seinem Schloß," meinte Frau Äikolla. Nun aber schnell di: Lampe angezündet, Mädchen, die Taschentücher müssen noch fertig gestickt werden, 'und eine' halbe Stunde haben wir doch mit dem zungen,Herrn rerloren. ' Kurt schritt indessen durch den abend kicken Wald. Ihm war zu, Muthe. alZ' habe er etwas, besonders Angenehmes erlebt. In tiefen Zügen athme: e er die weiche Luzt des Frühlingsabends,,!, und plötzlich durchzuckte ihn , .der Gedanke : jetzt jo a rn Waldrand , mit dieser Anna hinzugehen, ihr süßes Gesicht, .ihre wei-' chen Bewegungen dicht neben sich, zu sehen und ihrer Stimme zn lauschen er fuhr mit der Hand über seine Stirn. 'Nein, nein, daß ist 'ja Unsinn, sie ist ein liebes Äind, wirklich ein liebes Kind, aber man muß sich vor Trau in Ächt nehmen. Aber warum soll ich nicht meine Freude an dieser Frühlings, idylle haben ? Freilich. Arthur würde mich auNächsn, und Mama i Muita - . T . ,.' - ' 1 hat andere Sachen im Kopf als Jdhllen. Ich werde mich auch wohl büken, bavon zu. reden. Aber eine Skizze möchte ich von der, ' kleinen Änna zeich nen, ihr feines Köpfchen, umrahmt von blühenden Baumzweigen. das Alles f stiij zan, ganz duftig gch.üten eS konnte ein reifendes Bild werden. Und :ls Unterschrifr sehe ich darunter: .Ein Traum". - - v ' 'vir,;;i;lllli:1 Frau Welasku saß inzwischen mit Arthur und dem Renlme,ster in der Kanzlei von Dambowa. Der große Tisch' war mit Aktenstößen -und Rech, nungsbüchern bedeckt. , '''. , Frau Welasky. hatte daS. Hauptbuch vor, sich aufgeschlagen, und die Hand da rauf' stützend, wandte , sie sich an den Rentmeister. r' , ,,Jch danke ' Ihnen. ' Herr Gollmer, mein Sohn ist nun genügend orientirt, ich wünsche .ihm nur noch privatim einige Mittheilungen zu machen. y: : Der Beamte erhob sich und verließ fc.! i 0 I ? t if'J1:' : ; '? '' ' , ii !8s::! S'') rr'J!'i!!:'i!f-:!! VUV tjuuuivi, , I i Warum schickst Du ihn sott, Mutter, warum gingen wir nicht lieber?",,, ti m
Welt ich Per wie in uteüient Valon die Herrin bin, und die Beamten das nicht vergessen dürfen übrigens kann ich auch eins der Bücher zum Nachschlagen brauchen bei dem,' was ich Dir mit theilen möchte." ; Sie hatte den Kopf stolz erhoben und die kleine Hand ruhte so sest aüf dem !öuche. als wollte sie sagen: ich stehe ein sür die Richtigkeit dieser Zählen und für das, was ich damit' anzufangen ge denke." Du bist nun vollständig über unser Vermögen utlterrichtek, mein?, Sohn",
fuhr sie i fort, und ich ' denke, -die Auf! schlösse, die Du erhieltest, haben Dich befriedigt!" " Sie haben meine Erwartungen über troffen, Mutter, denn ich kannte' bisher die Zahlen nicht " Diese Zahlen haben sich auch im Laufe der Jahre bedeutend gerändert. Die Quelle unseres Vermögens, die Koblengruben, wurden vorthnlhaft verkaust. Dein ' Vater war trotz . seiner Einfachheit ein kaufmännisches, Genie, und er hatte, was . ebensoviel werth ist, eine' glückliche ;Hand.i Große Speculationen. bei denen ein Vermögen zu gc winnen. aber' auch zu verlieren wär. gelangen ihm. Der Erwerb war feine , Passion, der .Erwerb um des Erwerbes willen. Und doch sah ich daS Geld in seiner Hand wachsen, das Geld, das ihm Selbstzweck und mir Mittel zum Zweck erschien!" Ich weiß, . ich weiß, Mutter, doch nun, was wolltest Du mir sagen?" .Du bist ungeduldig das ist nicht gut! Ich habe viele, Jahre in Geduld geharrt, bis die Zeit, zu handeln kam." Nein, ich werde nichts überstürzen, Mutter, ich bin bereit, von Dir. zu lernen." Es war die erste- Anerkennung, die Frau Welasky aus dem Munde ihres Sohnes vernahm. Das Glück DeinesVaters scheint sich auch auf meine Unternehmungen zu übertragen.? fuhr sie fort. Sie'her!" Sie öffnete eine Mappe, die vor ihr auf dem Tisch lag. und entnahm der selben ein mit Zahlen bedecktes Blatt. )as sie ihm hinschob. Was ist das?" Es ist die Berechnung eines Kapi tals, das, in Waldwerthen angelegt, eine Reihe von Jahren zinslos bleibt, sich aber schließlich durch Einschlag des Waldes verdreifacht, alfo eine Art von Sparbüchse repräsentirt, deren Inhalt einmal Kindern und Enkeln zufällt ein Spekulation, "die nur ein reicher Mann machen kann." Und wir wollen sie machen Mutter?" ' Nicht bedillgimaMö. Ein glück. licher Zufall unter uns gesagt, Leutetratsch zwischen dem Nulaer Obw förster und meinem Inspektor, hat mich auf die Sache aufmerksam, ge nacht." Der Wajd gehört also dem Grafen Frankenstedt?" !Ja, und es, ist möglich, daß ihm sehr viel daran liegt, ihn zu verkaufen. Du weißt, ich beobachte seit längerer $eit diese Frankenstedts, und nach meiner Berechnung muß der Verkauf des Be?kawaides geradezu eine Lebensfrage für den Grafen sein. Doch ich bin meiner Dache noch nicht gan sicher, da ich nicht alle seine Hilssquellen kenne. Jedenfalls ist von dem Verkauf die Rede gewesen. Tu machst morgen dem Grafen einen Gegenbesuch unser neulicher Wiesen co'ntrakt bietet Dir die Garantie, daß Du gut aufgenommen wirst. Suche nun zu erfahren, ob der Verkauf des Beikwaldes sür Frapkenstedts wirklich die Bedeutung hat, die ich vermuthe, und irre ich mich nicht nun, dann stehen alle Chancen sür, uns. Machet keine bindenden Versprechungen aber lasse merkzn, daß ich einer derartigen Capi tälsanlage nicht abgeneigt bin." ' Ein scharter Blick aus Arthurs Au. gen flog'zu ihr hinüber, als sie ichwieg. Tann spielte ein sarkastisches Lächeln um seinen Mund." Du chast wirklich Glück, Mutter," sägte er, denn erstens thut der Iran kenstedt'sche Leichtsinn Dir den Gefallen, ein so schönes Gut wie Rula herunterzuwirthschaften, und dann nun ja, ich kann's nicht leugnen, dann reizt mich Landrathsamt des hiesigen Kreises und ni das stolze Lippenzucken dieser Kamilla Frankenstedt. Und aus all' diesen Fäden spinnst Dn das zusammen, was Du erstrebst es que femme veut, Deiibveut!" ' Um Frau Welaskys Lippen zuckte ein befriedigendes Lächeln, Ernst und. frageno, ,biick:e' sie zu ihrem' Sohne hinüber. -Ich hosse, Du wirst Deine und im ser Aller Sache gut führen. Mur muß Dich - übrigens , morgen , begleiten; da durch da, der zweite Frankenstedt sein , Kämera' ist. finden sich! Beziehuugen sürdas'Gespräch." 'Nun, an denen wird es wohl über Haupt nicht fchle i. aber Kurt mag im merhin mitkommen." Er soll aber nichts wissen, er soll ganz un6.fdKftfei;fctti$fei-"-' -. 'Natürlich, bis die Reihe an ihn kommt. Wcn hast Tu denn für ihn in petto?" Kurt ist nch zu jung für ernstliche Pläne; glückt das, was. wir wünschen, '0 steht ihm einmal, jedes Haus offene ' , ' m r: ' :" Wie war das nur glommen?" , Kamilla ' Frankens et starrte in den Spiegel ib,ves Xoilettenpnimcrs, ohne dock is)r Spiegelbild zu 'jeu. wählend sie sich diese ,ra?e uvricjic: Die Zofe, welche ihre Toilette , deendet hatte, ,ver? ließ soeben ' das Zimmer, Kamilla be? merkte. ptotzli's 'daß sie ihr Rosen in das Haar gene t batte. und mit einer hastigen Bewegung, griff , sie,!, nach den Blumen und jchiendete sie von sich. 11 "0 nein. sch.iil"ickeu will ich mick ,!i ) i'i - .'f;i. -.'::!i!!:;,iji,i!jilEli;.fVi.i ,4,HZ.s 't'""; k 't'-kJi' .ntttt!.J;.g:Qi3 vfe-r , Wieder versank sie in starre Ruhe, and wieder fragte sie sich : Wie ist daö nur geko'-e.? , , , tyid wie -in schwerer Traum zop
das, was gewesen war, an ihr vorüber. Sie sah die Welaskys zum ersten Mal in Rula, und, sah sich lelbst schrog und ablehnend ihnen gegenüber. Dann hörte sie Egons Stimme und die .ihres Vaters: : : Sie sind durchaus cornrne il saut; wohlerzogene, liebenswürdige Mew schen." Nachher kam die Absage vom Onkel Fredenhausen. , Egon hatte Recht ge habt, er verheirathete sich, es map aus ihn und seine Hilfe nicht mehr zu rech'
inen. Aber die Welaskys kommen wleV i, ;,,'i,i;- I" - !;S '"! '' " ji"" der und sie werden den Berkawald kau. ;sen? Mit klopfendem Herzen fuhr $a Imilla mit den Andern hmauS, um den Berkawald zu besehen. Es war schön, dieses Dambowa aber Kamilla war es, als schnüre die Luft dort ihr Herz zusammen. Und dann und dann? Wie wat'ss nur möglich, daß es über Haupt geschah? ' Und doch, es war ge schehen Und die Entscheidung lag in ihrer Hand ) Arthur Welasky hatte das Unerhörte gewagt: mittm in den Ver Handlungen um den Berkawald hatte er um die Hand Kamilla Frankenstedts ge. worden. Sie wußte, der Verkauf würde nie abgeschlossen werden, wenn sie jetzt nein sagte, und dann ging -Rula in i fremde Hände über. ' Und heute kam der Assessor sich ihn Antwort zu holen. Egon war wieder da. Er wagtt nicht, eine Bitte an sie zu richten, aber sie wüßte, was er wünschte. Auch ihr Vater hatte mit' keinem Wort versucht, sie zu beeinflussen. Wozu auch? Sie wußte es ja selbst, was ihr za- oder nein" bedeutete; und sie hatte erlaubt, daß Arthur Welasky heute kam sie hatte darein gewilligt, mit ihm zu reden. Ein Wagen rollte über die Rampe der Vorfahrt. Ein Gefühl plötzlicher Kälte durchschauerte Kamilla, und gleich darauf glühte ihre Stirn wie in Fie. berhitze. Inzwischen stieg Arthur Welasky die Treppe empor. Vor seinem Zimmer stehend, empsing ihn der alte Graf, und gleich darauf schloß die Thür sich -hinter Beiden. Meine Tochter wünscht Ihnen selbst zu antworten. Herr Assessor, ich hoffe, Sie wissen, daß Sie nicht um ein reiches Mädchen warben." ' . Herr Graf, ich habe nur an die Per son Ihrer Comtesse Tochter gedacht!" Der Graf kämpfte eine mächtig in ihm aufsteigende Bewegung gewaltsam nieder. 1 Ich ich habe nichts dagegen ein zuwenden, daß Sie ihr- das persönlich sagen!" sagte er. Er hatte es doch nicht über ! sich p bracht, den Assessor Welasky willkom men" zu heißen. Me'ne Tochter wird Sie im Salon erwarten.Wie gebrochen sank er in einen Lehnsessel, während Arthur Welasky s!ck entkernte : (Fortjkduna folgt.) Xfüt und wider de klassisibe, Drill. lnter den deutschen Professoren, Gymnasiallehrern und Schulmännern todte schon vor der Rede des Kaisers ein erbitterter Kampf um die seitherige Unterrichtsmethode auf den Gymnasien. Unter den technischen Hochschullehrern des preußischen Staats zirkulirt solgen--des Rundschreiben: ' " ' Eine von Seiner Majestät dem Kau ser angebahnte Schulreform steht fie vor; eine .Commission von Vertrauens' männern tritt in diese Tagen im Kül tusmimsterium zusammen, um über die Reformfrage zu berathen. ES gilt, zu derselben Stellung zu nehmen. Be kanntlich haben die Professoren der Universität Leipzig, Ludwig, Wislicenus, Bruns, Boehm, Cundemann, Hoffmann und Ostwald, die öffentliche, Erklärung abgegeben, daß die Vorbildung, welche unsere humanistischen Gymnasien geben, sür das Studium der NaturWissenschaften und der Medizin wenig geeignet sei, und haben diese Erklärung zur Unterzeichnung an alle UniversitätS profeforen, Deutschlands gesandt. Ge. dach' Erklärnng hat bis 4. November 40? UnterPriften gefunden, das heißt mehr alS die Hälfte der hier in Betracht kommenden UniversitätS ' Dozenten für Naturwissenschaft und Medizin. ; Gegenüber diesen Kundgebungen haben auch die Lehrer der technischen Hochschulen die Pflicht, mit der Wahrhett nicht zurückzuhalten, indem die Mängel der humanistischen Gymnasialbildung beim Studium an der technischen Hoch schule noch deutlicher hervortreter, als an der Universität. Namentlich errenn bar ist der Mängel an Zeichenkunst, die dem.Techniker so unentbehrlich ist, wie Schreiben, und wie dieses einer jahrelangen Vorübung bedarf;' ferner die , meist ungenügende: mathematische und naturwissenschaftliche Vorbildung, welche nicht hinreicht, dem Vortrage am Polytechnikum mit Nutzen zu folgen; , Wir sind weit, euiferntz Je literari schen Genüsse, , welche ein gründliches Studium der, alten Sprachen gewährt, zu' lengnen. Die Schule hat jedoch die Pflicht, den künftigen Techniker zunächst sür den Kampf ums Dasein vorzubil den, für die ernste Arbeit, für das Verständniß der' Gegenwart; Wie wenig das klassische Gymnasium dieses vermag, beweist die Thatsache, daß obgleich Preußen dreimal mehr Gymnasien als Realschulen aufweist nach eingehen, den Untersuchungen reS deutschen Ingenieuroereins von den in leitender Stel ! un g b e findlichen d eut schen I n g enieuren nur 1j7' eine klassische Vorbildung genossen , haben, und daß diese in keiner Weise über dix : anderen hervorragen, ferner die neuerdings festgestellte Thatfache, daß von, den Abiturienten alt sprachlicher Gymnasien in Württemberg 18861889 nur 2 Procent in die Technlk übergegangen sind. Die Gymna. sialvorbil?ung mag für den Theologen, Altphilologen, Historiker u. s. w. eine ganz vortreffliche, seiu, für den Techniker ist sie eS nach den bis jetzt erworbe nen (Zrfahunac :ut. ... . ..
nngeliHts der Thatsache, daß daS deutsche Volk zu 35 Procent aus Gewerbetreibenden, zu nur 5 Procent auS Männern gelehrter-Berufe besteht, be dauern wir, daß Vertreter der Uchni schen Hochschulen, deren Hörer die Im dustrie, die Grundlage unseres nationa len Wohlstandes, fördern sollen, bei der Schulreformfrage nicht berücksichtigt worden sind. Aber auch die Griechen und die Römer sind, nicht unthätig; " An jeder Univer sität werden RundsKreiben. zu Gunsten der Beibehaltung der klassischen Studien unter den Professoren circulirt, so z. B. haben das . folgende, ziemlich zahme Schriftstück 61 Professoren und Docens ten unterzeichnet: '"'s Die unterzeichneten Professoren und Docenten der Universirät Bonn erNa ren, daß sie eine Vorbildung der Stu direnden aller wissenschaftlichen Fächer auf gymnasial-humanistischer Grundlage mit Beibehaltung der Pflege griechischer Sprache und Llteraturkunde vorbehält lich sach und zeitgemäßer Reformen für unbedingt wünschenswerth halten. Von einem weitern über die bereits zu gelassene Schmälerung hinausgehenden Abbruch an dieser Vildungsgemeinschaft der Studirenden besorgen sie jedenfalls schwere Nachtheile für die Universitäten und die geistige Bildungshohe unseres Volkes. 'Zugleich sprechen dieselben die zuver sichtliche Erwartung aus, daß wesent liche Aenderungen dieser den Univer sitätsstudien dienenden Vorbildung nicht ohne vorgängige gutachtliche Befragung der Universitäten beschlossen und zur Ausführung gebracht werden." Aber dieses Schriftstück ist durchaus nicht von allen Professoren und Docen ten derjenigen Fakultäten unterzeichnet, bei denen man eine Vorliebe für den klassischen Drill voraussetzen könnte. So unterzeichneten in Bonn nicht wei evangelische Theologen, fünf Juristen, zehn Mediciner und 19 Philosophen. Die katholisch-theologische Fakultät un terzeichnete vollständig. I, Qn OuSlande. !, Aus dem gelobten Lande nt Fioeicommisse, aus Vorpommern, wird geschrieben, daß die Stempclbe freiung des Freiherrn v. Lucius und des Fürsten Bismarck großes Aufsehen erregt und selbst das Blut der ruhigen, kühlen, phlegmatischen Vorpommern in Wallung bringt. Kein Landestheil hat unter der fortgesetzten erweiterten Fidei commisbildunz so zu leiden wie Vor vommern. Im Kreise Franzburg ist beinahe der größte Theil des gesäumten Großgrundbesitzes Fideicommiß. Man braucht sich nur oie Karte der Umgegend von Damgarten anzusehen. Es seien hier nur erwähnt die Graf Solm schen, Graf Krassow'schen' Graf Klot schen Fideicommisse. Dazu ist auch in neuerer Zeit auch in anderer Gegend weiter zugekauft worden. Außer pon fürstlichen Häusem ist zu nennen die Gründung des Amtsrath von Dietze und dazu hat die todte Hand ihren Besitz auch stetig vergrößert. So hat z. B. die Hannöversche Klosterkämmer in der letzten Zeit in Vorpommern zwei große Güter angekauft. Aller dieser immobile Grundbesitz wird auf Menschengedenken hinaus dem' Verkehr entzogen sein. Wie soll der ländliche Arbeiter da je in die Lage kommen, auch mal ein Stück Scholle zu erwerben. An eine Zerstücke lung des.Großgrundiesitzes ist in dieser Gegend nicht zu denken. Im Gegentheil sind z. B. bei Belgast noch einige Bauerstellen von einem umliegenden Großgrundbesitzer zum Zweck der Arrondirung angekauft worden. ' Dem Millionär Freierrn von Lucius, so schreibt die Neisser Zeitung", ist die Fideikommiß Stempelsteuer in Höhe von 220,000 Mk. erlassen. Dem Tagearbeiter Nobel aus Krautenwalde, welcher in Preuß.-Olbersdorf bei Landeck arbeitet, ist ein Brot, welches ihm seine Frau über die Grenze schickte, kontrebänd gemacht; daS Brot wurde confiscirt, der Mann eine Nacht eingespent und mit L5 Pf. und 20 Kreuzer bestraft. w er urar Z5ranz V tcktw ! gen wurde in Wien verhastet unter der Beschuldigung,' einer Beamtenwittwe, welche kürzlich einen Haupttreffer im Lotto gemacht hatte, mehrere tausend Gulden herausgelockt zu 1 haben, indem er ihr einredete, er werde nächstens' eine hohe, sehr einträgliche Anstellung bei einem auswärtigen Staate erhalten. Der Graf leugnet, die Absicht gehabt zu haben, die Frau in ihrem Vermögen zu schädigen, erklärt vielmehr, er habe der selben zu , ihrer Sicherheit werthvollt Pfänder gegeben. , Vor dem Pariser Zucht, volizeigerichte erschien jüngst wegen verbotener Rückkehr Victor Veysy, reote lSomoskeöy, der, auch unter verschiede nen anderen Namen auftrat. Er leug net, jener gerichtlich verfolgte Geza v. Somoskeöy zu , sein, dies e wäre sein Bruder, t Er sei Compagnon des Ge- . wehr-Ersinderö Giffard, habe drei mU tibntn zu beziehen und vor dem Kriegs' minister Freycinet vor dem Könige der Belgier und anderen fürstlichen Perso. nen das Gewehr Probiren dürfen. Er habe sich nie versteckt,, sondem fei offen nach Paris, gekommen und hier der Rachsucht eines Engländers zum Opfer gefallen. ,,,, DaS Gericht verurtheilte ihn zu , sechs Tagen Gefängniß. Ein furchtbarer Mord isi im Royal Military College in Forl , Town ( England ) verübt worden. Die Gattin deS Majors Gregg, Lehrer der militärischen Topographie an der könig lichen I Militärakademie in ' Sandhurfl ermordete , ihre Mutter, die bei, ihl schlief und verübte dann Selbstmord. Frau Gregg litt an Geisteszerrüttung und ihr Gatte wollt sie nach einer Irrenanstalt bringen lassen, aber seine Schwiegermutter war dagegen. DaZ Mitleids für ihre Tochter hat ihr daZ Leben gekostet. Mord und Selbst mord wurden mit einem Messer ver übt. '
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TluS dem Vaterland kommt riu HUfkruf und wild erhört. m Ost Wjhlnoa Straße. Jndtanepott. Ind. La die chintsischtz Klüuttr Mdizw Co. Nachdem wiine Mut!?, Jutta Schramm von Mallt Rochran m Echte ttn karge Ziit von den disten Aerzten ohne ötfol dedandelt worden mr, ichrttb sie mir, daß ich ibr die Mttt,! tu chinistichtn KtÜutermedizin Co. tchicken möge, deren Rudm schon über da? i'ietr attrunptn ist. intern L ute welche von irrlkazulilcksa.?tp, sik,ühmtkn. Meink Mutter lebet an ckronzschen RdeumaiiS. muS. Tntz dkr' Bibsndluua durch bis bellen Aerzte ist sie nicht im Stande zu geden. Ich vtkde die e,!lm!ttkl sicherlich sckkcken, denn ich rabe Ve trauen u tönen, nakddem flk schon in wrn in so vitltp Bällen tkksflick pemitkt baden und ich bw üderz'Ugt doß fit meine Mutter kulirer merdtn. Ich erlaube mitVerüNÜzkn. bei bin publizirt wird. Anna Schramm. Die chwesischen UrflufirmiMilffin tort den Heft in den Paeler?, L6 Wrft Wasd Inflton Slrcße vei kaust. Consultatton jftei I Sprechen Sie bor. Vttsonen, die mlt entfernt von hie Vtattrh' nkn. sind sackt u schreiben. Die Vittkl können mit SicherheU nach allen Th'ilea de Land, geschickt werden Svreckkandea: S d' 12 Uhr Vm., l b! ö Uhr Nachm., 7 bi Uhr fH. ; Sosstag hU 12 Uhe Vm., 2 Bi i Uhr Nachm. , diese Held euch Company 25 West Washmaton Straße. Jndiavadoli, 3,d. QVvöiieS'Dotto isikhir Sar$38M ,'T'' Verein und Logen werden darauf ansmert' sam gemacht, daß obize Halle sich sehr gut zu, kbhaltung von Versamminsgen, Kränzchen, llntnhalNNge n.f.v. eignet und für solche Zwecke billig ,n miethe ist. R&l wende fiH adi. M,, U;M Jtftka'Nst,u. Einem alten, eingesühttkn Gebrauche gtmäk wird die . Big Four Route ssxcutflons Ticket zwischen allen &la itintn zur Rate von i I ab rv reis e für dte Rundfüdre verkaufen und zrrar an den folgenden Tacen : , Mittwotb. den 2z7Dekwder. Dornk,ftaa,den2ö Dezember, Mittvood. den 31. Dez,mder. Donrierstafl, den 1 Aaruar. Al?e Ticke:S cültig zur Rüöfrt l'i um Mon az, dn 5 Januar lrrlustve. Jedem eine Mepe ntett pederb,' eine tröbltbe Weihnachten und altickNch es Neu ,ahr zu der dring e'n. v Weaen nüderer ÄuSkünlt in Beua aus Ticket. Raten und Zt't der Adsadrt ver.dk man sich schr st'icb oeer niürdsiid an D. . Marti n, f ,. Ge?. Paff. Aknt. Circirrati. O. ' Mf 'i F,t,rtaks?Natev. - " y:: y ' ' sff4 T.;Sr ' Die Monon B.ibr, d. h. die L. N. & E Sadn verwüst exsurfiov - Tck.tS zmisch'n oll'n Gtot''onen zu sin und ein DrMtl dkS einfach' FkdrvttkS an ss! enden Tagen: Dez. 24.25.31 und 1. Jovuar. T ck-t ob sördie NüSfadt out M ici 5 ?an. krcl TiSe'.OsstciS 2S Eü Illinoi? QU ; Union Bahnhof und NasiaZtttZ Ztu f1Vff.1tf Vt . . ,.. -r'&ißM
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