Indiana Tribüne, Volume 14, Number 97, Indianapolis, Marion County, 26 December 1890 — Page 2

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1 i il nl.V ' Zndwna Mbüne. . ZZSglitZ ond Oooaßago. SW Ugttch XrUint UM Ins fcto na eil II , t OoS, Ut CoontoglSri6sit- 6 Osch. DiU imfavnattt tt Ctf ?tt Rnst C txffttKt tm Bats&lfal8 V fM 2N. ; . , Oiüiix 100 Q. PccplacSQg JndiMpsliz.Jud 526. Dezember 1890, Segen ie DiphtherttiS. . '" 'ES gährt a!lerwärtS in den Köpfen bn Bakteriologen! Und diesen Gäh rungsproceß haben Kochs Großthaten veranlaßt. Unter den unmittelbar von diesem Forscher ausgegangenen Änre gunzen sind eine Anzahl von Arbeiten entstanden, welche dazu bestimmt zu sein scheinen, die Frage nckch der Empfäng lichtet oder Nichtempfänglichkeit (Im. munität)Hewisser Thiere gegen die Eiw Wirkungen gewisser krankmachender Mi kroorganismen pflanzlicher und thierb scher Art zur Entscheidung zu bringen. Den Herreu Behring (Assistent am hy. gienischen Institute Kochs) und Kito. sato ist dieser Beweis gelungen. In der soeben erschienenen Nummer 49 der Deutschen Akedicinischen Wochenschrift" ist ' der bereits telegraphisch vorange kündigte ' Auisay , uter daS Zustande kommenerDiphtherle-Jmmüm und der'Tetanus-Jmmunität bei Thierenabgedruckt. Und er wird nicht verfehlen, überall in den Kreisen der Aerzte, wie der Naturforscher' ein großes 'und seh? berechtigtes Aufsehen zu erregen. Ter Gedankengang dieses Artikels ist folgender: Tie Thatsache, daß Ratten unempfänglich für die Wirkungen deS DiphtheritisbacilluS sind, mußte die Forscher dahin leiten, den Grund dieser Erscheinung in dem Blute der genaue ten Thierart zu suchen.- Es zeigte sich nach mannigfachen vergeblichen Bemühungen in der' das Diphtheriegift zerstörenden i Wirkung ' deS Blutes von Thieren, die selber gegen jenes Gift im empfänglich von Haus aus sind, die Rich hing, in welcher die Unempfänglichkeit für Diphtherie überhaupt zu suchen ist. Also: ibefreit man das Rattenblut von alleneinen galligen Beimischungen und flößt man alsdann das Blutwasser (daS Serum) einem für , Diphtherie sehr empfänglichen Thiere, z. B. dem Meerschweiffchen, ein, so wird dieses dadurch selber unempfänglich gemacht. Diese bei der Diphtherie gewonnenen Ersah rungen wandten die Herren Behring und Kilasato auf die Erforschung der Ursachen des Starrkrampfes ( Tetanus) an und dabei sind sie zu den folgenden höchst wichtigen Ergebnissen gelangt: Das Blut des gegen Starrkramp! rmempsänglichen Kaninchen? besitzt selber Starrkrampf, zerstörende Eigenschaften ; diese Eigenschaften sind auch indem dem Thiere entnommenen Blute und indem daraus, gewonnenen zellenfreien Serum nachweisbar. Diese Eigenschaften sind so dauernder Statur, daß sie auch im Organismus anderer Thiere wirksam bleiben,, so daß man im Stande ist, durch die BlutK bezw. Serumtransfusion heilende Wirkungen zu erzeugen. Diese das' Starrkrampfgift 'zerstörenden Ei censchasten ' fehlen im Blute solcher Thiere, die gegen Starrkrampf nicht unempfänglich sind. Wenn man das Starrkrampfgift solchen Thieren ein verleibt hat, so läßt sich dasselbe auch noch nach dem Tode der Thierein ihrem Blute oder in sonstigen Korpenlüssig' Zeiten nachweisen:" Die Reiye der Thierversüche ist bis zu einem gewissen Grade als abgeschlossen 'zu betrachten. Mit der Uebertragung 'der Versuchs ergebnisse auf den Menschen sind die genannten Herren beschäftigt.. Hossentlich gelingt es, .durch die BluttranSfusion die Empfänglichkeit deS Menschen für Diphtherie und Starrkrampfgift völlig auf den Nullpunkt herunterzusetzen. Wer ist ein Amerikaner? Herr Theodor Roosevelt ist einer der nicht zu Zahlreichen Nachkommen unserer holländischen Ansiedler, der gewisse traditionelle Tugenden deS Niederländers bewahrt und mit seinem Pfunde in der neuen Welt gewuchert hat. Geboren in Schoße deS Reichthums und umge den von vielen Versuchungen, im tägli chen Leben der Vierhundert geistig t lähmt zu werden, hat Herr Roosevelt eine parke, männliche, ehrgeizige Natur gezeigt, die ihn antrieb, mit dem interessanten Menschenleben- Fühlung zu bekommen und sich nützlich zu machen. Er ist viel gereist, hat viel studirt, viel geschrieben und viel politisirt. ES ist ihm gelungen, sich einen geachteten Na men zu machen und was er heute über eine wichtige TageSfrage zu sagen hat, fcirt . überall mit Interesse und Aus. merksamkeit verfolgt. Gestern hat nun Herr Roosevelt ei neu Vortrug über . ein . hochinteressantes Thema gehalten, .Der typische Amerikaner." WaS Herr Roosevelt da sagte, war AlleS in hohem Grade beachtenS werth, - theilweise wahr' und theilweise unklar und unwahr. Herr Roosevelt eöt von der Ansicht auS, daß ein im Äuslande Geborener ein ebenso guter und m elen Fallenein benerer Bürger fCMI Ul fct V iVVIV4U.;! , DaS ist allerdings sehr wahr und eS t. X J Ti sWfirirrt i "ilä ,st vxlx ttaiing; dav einer recht betracht lichkn ' ; Zahl eingeborener Zufalls amerikWer eutweder der Verstand oder der gu!? Wille mangelt, dieS einzusehen. Eine aroße Anzahl amerikanisch sein Vollender und in englischer Sprache tu scheinender Zeitungen predigen politi schen OflraciSmuS gegen amerikanische Burger. und Burgercandidaten auslündischtr Geburt.. Die Lehre deS Hrn. Roosevelt ist die ' Lehre der Vernunft: die Lehre des NativiSmuS ist leider viel vovulärer. Herr Roosevelt saate fer ner, daß alljährlich eine Anzahl von zsg. NmerMNM nas Eursra reisen.

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.lM oie giorreicye Noue nenvilllger Anbängset an europäische Aristokratie zu bilden. Für diese Serie von Ainerikanern habe er nur die herzlichste Verachtung. Obwohl selbst im heiligen Eirkel der Vierhundert, geißelte er das. glanzende Jdiotenthum dieser lacherlichen Gesellschaft. Er sagte, er würde selbst ein Socialist werden, wenn er wirklich glaubte, daß die bessere Gesell schaft New Yorks sich aus solchen Ele' menten zusammensetze. Tie Idee, daß die Bevölkeruna Ämerika'S von den Englandern ab" stamme, sei ein großer Irrthum. .Wir sind ebensowenig Engländer, als wir Irisch oder Französisch oder Deutsch sind.. Wir sind Amerikaner, eine Na tion. bervoraeaanaen aus der Wer Mischung von Nationalitäten in einem neuen fortZchrittucyen Aanoe.- Der Redner vermied es. über die Bereckti' gung der verschiedenen Sprachen in der neuen Welt etwas Bestimmtes zusagen, allein aus dem. was er über die anaeb liche Jnconzruenz der Bezeichnung 'ijr. : :f-t rt- r..t oeuizcy arnerttain lugic, giauoc ivir entnehmen zu dürfen, da Herr Roosevelt das Fortbestehen von anderen Sprachen, als der englischen mit Mißbehagen betrachtet. Und doch ist ge rade nach der Logik des Herrn Roose velt nichfs klarer als die Gleichberechti gung der deutschen mit der englischen Sprache. (Brookt. Fr. Pr.) Richter über die kaiserliche Red. Ter Abgeordnete Richter schreibt in der Freis. Ztg. über die Schulreformrede des Naizers: Interessant ist der scharse Gegensatz, welchen der Kaiser zu den Ansichten sei nes früheren Lehrers und Erziehers Hintzpeter marlirte. Vielfach berief sich der Kaiser aus seine eigenen Ersah rungen als Gymnasiast. Die kaiser liche Rede zeigt hier, wie wichtig es ist,' wenn Thronfolger eine Erziehung außerhalb deö engeren Hoskreises er halten. Das kaiserliche Programm befindet sich in directem Widerspruch zu der Zu sammensetzung der Eonferenz, welche in der Mehrzahl ihrer Mitglieder ent gegengesetzte Ansichten, wenigstens bis her, bekundet hat. Von der Verlündi' gung der Ansichten des Kaisers bis zur praktischen Ausführung derselben ist noch ein weiter Weg. Es wird auf demselben von verschiedenen Seiten noch sehr viel Wasser in den Wein dieser Rede gegossen werden. Tie Haupt fache aber t,t, dan der Minister fehlt, welcher besähigt ist, mit organisatori schem Geschick eine Umgestaltung deS höheren Schulwesens entsprechend den Anforderungen des praktischen Lebens vorzunehmen. Die Aeußerung des deutschen Kaisers über die Journalisten bei der Rede über Schulreform entspricht nicht den thatsachlichen Verhältnissen. Der Kaiser sprach vdn einem Abiturienten Proletariat und äußerte dabei wörtlich: Die sämmtlichen sog. Hungerkandida ten, namentlich die Herren Journali sten, das sind vielfach verkommene Gymnasiasten. Das ist eine Gefahr für uns." Ein verkommener Gymnasiast bringt es am wenigsten in der Journa listik zu etwas. Die Journalistik be dingt eine Summe von Kenntnissen und Fähigkeiten, welche' weit hinausgeht über die Anforderungen der Examens schablone sür manche akademische Be rufszweige. Man kann leichter heutzu tage in eine einflußreiche Beamtenstel lung gelangen, als man ein einflußrei cher Journalist wird. Es ist richtig, daß sich die Journalistik zusammensetzt aus Personen, welche sich auf dem Gymnasium oder auf der Universität für einen anderen Beruf vorbereitet habeiu Dies hat aber zwei Gründe: einmal entbehren die Universitäten noch heute besonderer Einrichtungen und Vorlesungen, welche sich den Anforde rungen des journalistischen Berufes anpassen. - Sodann aber stellt sich die Befähigung der Journalisten nicht bereits auf dem Gymnasium oder auf der Universität, sondern in der Regel erst in späteren Jahren heraus. Wer sich alsdann dem journalistischen Be ruf mit wirklicher Besähigung widmet, kann sicher sein, hier früher ein reichliches Einkommen zu erhalten, als in irgend einem anderen Lebensberus mit akademischer Vorbildung. Unbefähigte Personen aber werden in keinem Beruf so rasch abgestoßen, als im journalisti schen. Es ist daher auch durchaus un richtig, die Klasse der Journalisten in Verbindung zu bringen mit der Er wähnung der Hungerkandidaten deS Aviturientenproletariats." , . Ludol? Cauiphauseu. ; Der frühere Ministerpräsident ans cem Sommer 1849, Ludolf Eamphaw sen. der ältere Bruder des langjährigen vreutzifchen FinanzministerS, ist in Köln im Alter von 8? Jahren verstorben. ., Camphaufen war Kaufmann und Bankier in Köln. Die öffentliche Aus merksamkeit. lenkte er zuerst im Jahre 1843 aus sich, älS er im rheinischen. Provinziallandtag einen Antrag auf Preßfreihelt un) auf Bildung einer Volksvertretung stellte. Camphausen gehörte zu den Führern der Liberalen' aus dem vereinigten Landtag von 1847, Nach den März Ereignissen berief ihn der König am 29. März 1848 zur Bildung eines neuen Ministeriums. ,, zu, dem außer Campbausen Graf p. Schwer nn, vcnAuerswald, Bornemann, Hansemann und der Kriegsminister von Reyher gehörten? veröffentlichte am 31. Mär; einen vom 5!önig genehmigten Bericht, worin der Grundsatz der Ministeroerantwortlichkeit prokla nirt wuroe und die Absicht der Ansarbeitnng einer Verfassungsurkunde erklärt wurde. Es wurde in der Proklamation , als die Ueberzeugung Uii Königs bezeichnet, den bisherigen 2ö?g zu verlassen und an, die Umgestaltung der,, Verfassung mit Muth und 5!rajt. die Hand anzu jcgni.-; Eamv bansen blieb io lanae , vreukl-

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scher Ministerpräsident, bis man' bei Hofe den Eindruck gewonnen hatte, daß er zu entbehren sei. Am 25. Junl 1848 trat E. zurück, um Auerswald Platz zu machen. . " , : : ' t Camphausen bekleidete alsdann noch : eine amtliche : Stellung alö Vertreter Preußens bei der Nationalversammlung und Centralgemalt in Frankfurt am Main bis zum April 1849. Später versuchte Camphausen noch,, in dem Er furter Parlament als Abgeordneter zu vermitteln. Als Mitglied der ersten Kammer befand sich Camphaufen 1850J51 in den Reihen-der liberalen Ovvoü'tion. , . sm 5abre 1360. bei Beginn der neuen Aera würde Camphau' r ... rtt;i." v ca. c r . en zum .'cirgiieo oes zerren yauses oerufen. ' Aiidi geHorte' Camphausen dem tinrddfitifAfJt NeZMtaae 1tt7bis als Vertreter für Kreuznach-Simmern an. Camphaufen schloß ich keiner Fraktion an und 'ist auch spater politisch nicht mehr hervorgetreten. " ..vom JntanVe. jf - ..t tl ,! IT-' ! "- '$ Cot G o bin T o P e k a, tta besitzt eine vrnithologische Sammlung, wie sie größer nur das National.Mu feum in Washington hat.: ' - '. ' ' . Jay G o u l d : und V an der bilt. haben jeder mehr Vermögen,' als 50,000 Farmer im Lande, dennoch . bezahlen 1000 Farmer mehr Steuern! als oie beiden Crösusse zusammen. 700 Millione n Apfelsinen werden .Mährlich .von,.. Europa nach Amerika exportirt, ein Beweis, wie un geheuer der Verbrauch dieser Frucht hier zu Lande ist. Nicht weniger als 992 Frauen ließen sich in CheyenneWyoming, für die letzte Wahl in die Stimmlisten ein. tragen. Viele derselben mußten mei lenweit bis zum . Stimmkasten reiten. L700 E bemann er leben in New Vork, die von ihren Frauen erhal ten werden. Es scheint' also, daß wenigstens in Ä700 Fällen die Ehe kein Fiasko-ist. DaS heißt: für die betreffenden Ehemänner. Frau Stanley hat. ebenso wie ihr Mmn, d Innere ' Afrikas, das Innere der Ver. Staaten .entdeckt." Außerhalb New Jorks glaubte sie nur Jndianerdörfer und kleine fchmutzige Dörfer zu sinden. ' .' vi Die Universität iuAtlanta. Ga.,' ist von. wißbegierigen farbigen Musensöhnen überfüllt' und weitere An Meldungen zu den Vorlesungen werden nicht angenommen. 'Im nächsten Som mer sollen neue UniversitätSGebäude er richtet werden. Sechs im Ne w JorkerZoll. a m t angest-llte Nachtwächter - sind ent lassen worden un) zwar weil fünf der. selben regelmäßig schliefen, während der sechste allein du Runde machte. So wechselten sie schon lange ab. Da gab'S mal Krake hl unter ihn m und die ganze Geschichte kam an's Tageslicht. .Ein angefeuchtetes' seiden nes Taschentuch, welches ungesaltet über daS Gesicht gelegt wird, gewährt voll' ständigen Schutz neen Erstickungsge fahr, gestattet ungehindertes. Athmen und hält gleichzeitig die 'Lungen vom Rauch frei. Antioch. Fla., erfreut sich entweder recht ländlichen SchulverhSt nisse oder aber es hat einen Knaben von solcher Intelligenz,, daß derselbe sich auj der Chicagoer Weltausstellung sehen lassen dürfte. Derselbe zählt ''nämlich nur vierzehn? Jahre, hat es aber bereits zum dortigen Schulsupermtendenten ge bracht. ' ' Herr Vanderbi lt. hat die, ser Tagebaus Europa einen tönst, lerisch ausgeführten Ptammbaum sei' ner Familie- erhalten. Die einzelnen Zweige des CtammbäumL treten 'präch, tiz reich hervor. Dagegen laßt der Künstler von den Wurzeln beS Baumes nicht eine Spur, sehen. Er, weiß wa. rum! i( .' '' . - - Der berühmte Arjt., Dr Hammond erklärt, daß Jemand,, dei nach jeder Mahlzeit nur eine Cigarre und zwar eine gute b raucht," seinem 'Sy ftem nicht schaden .könne.' s Bekannt ist jedoch, daß viele, starke Raucher ein hohes, Lebensalter! Erreicht? haben, -wo-raus , hervorgeht, daß vielen Personen das Rauchen überhaupt nicht schadet. : E i n E i nw o h n e r,kv o n I ad sonville, Fla, ließ jüngst "5000 Apfel, sinen dortaus i einem öffentlichen Platz deponiren und lud in einem Pkacat alle' Vorübergehenden - ein sich zu-bedienen, jedoch die Schale in 'eine dabei stehende große Tonne mit Alkohol, zu werfen. Nach ein paar Tagen waren 4000 der Apfelsinen fortdieTonne übermit der Schale gefüllt Letztere schickt der Pflan zer, , nach ,. England,' wö" sie zn .medic nischen Zwecken verarbeitet wird.. ' n, Z u P o r t l a n d, , Ü r e g o n. ; starb jüngst ein gewisser' John Vancrost. Derselbe war bis vor ' acht iJährefl ' ein Ländilreicher.fi'HAH seinMTvMÄie es sich heraus, daß er ein Vermögen von H15.000 hinterlassen.'häbel.. Laut testamentarischer Verfügung fällt ! dies? Summe einer . in c .Sacrameyto. Cal.. wohnenden Frau .zu, , welche . Bancröft einst über Nacht' ausnahm und ihm beim Fortgehen einen . Dollar . . Zehrgeld schenkte. " ' j. v;( " In B ör ne i n' Te x a S, sta r l die'.er Tage ein Original, Dr. Bayard, welcher ein Neffe des b Ex-SecretärS, Bayard zu sein' behauptete. ''Er hatte sich dort Acker Land gekauft, voraus er in einer Hütte lebte und sich kümmerlich durch eine kleine Praxis ernährte. Er hatte sich auf seinem Eigenthum selbst sein Grab gegraben, in welchem er auch, seinem Wunsche gemäß, begraben wurde. Zum Erben seiner Hinterlassenschaft setzte er die katholische Kirche ein, mit der Bitte, aus seinem Lande ein Asyl sür. arme 'Leute grüitDeh Ein i st n g"fiTr?a Jndianerbegräbniß beschreibt der So lonnt" in Äictona wie folgt:' An d Spitze des Sarges und zwar auf beiden Seiten sind weiße Flaggen angebracht. Ueber,, dem Hokdeckel ist ci:i araueß

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Tuch auSgevreitef; aus der einen Sein lehnt eine zersprungene Glasscheibe av dem Sarg, während allerhand bunte Tücher, Spiegel und Porzellangefäßk auf der anderen ruhen. So geht bei rothe Mann in die ewigen Jagdgründe über. Allen Freunden, V 1 1 wandten und Bekannten sowie den diversen deutschen Preßklubs des Landes hiermit die traurige Nachricht, daß das " erste hoffnungsvolle , Kind der deutschamerikanischen Muse Die deutsch amerikanische Dichtung", nach langem. schweren Leiden sanft und seufzend in den Armen seiner Gründer entschlafen , ist. ' Nur wer! sie kannte, weil er sie lesen mußte, wird den Schmerz der Leid tragenden über den ' herben Verlust zu würdigen verstehen. Die Dichter müs j sen ihren Abonnenten' die 12. und letzte Nummer schuldig bleiben, sind aber de reit, die Herren und Damen, welche schon im Voraus bezahlt haben, gebührend zu entschädigen und die Schulden nach Krugen, aber nur auf Verlangen, abzudichten. Die Deutsche Zeitung- in New Orleans schreibt: Dem Publi. ?um, dem alle diese, juristischen Spitz sindlgkeiten völlig unerklärlich sind, sucht und findet dahinter nur die eine Ur sache : ' es müssen höchst : mächtige Ein: flösse sein, welche den Ganz der Justiz dergestalt zu hemmen vermögen. Ein flösse, die sich bis in die Gerichtshöfe selbst erstrecken. Das Publikum ist aber geduldig, und es ist auch vergeß lich. Von der großen Aufregung, welche die schändliche Ermordung des Polizeichefs Hennessey ' hervorrief, ist heute wenig mehr zu spüren, von der Masia" und ihren bezahlten Mordgesellen, hört, sieht und liest man nichts mehr, und gerade Derjenige, dessen iV time Kenntniß von dem Wesen, den Planen, und ' den Mitgliedern dieser Mörderbande so wesentlich zur Enthub lung und Bestrafung ihrer Missethaten beigetragen haben würde, D. Hen nessey ruht sckon zwei Monate iw Grabe. ,5 r a u B e l v a L o ck w o o d sagt, sie werde nie und nie wieder" sich mit Politik befassen und sei' auch nicht alS'Präsidentsclafts Eandidat anzusehen. F r a u K o r n e r v o n P ä r a dise, Pa., hat soeben einem fünfzehnten Kinde das Leben geschenkt. Ihre ge' sammle Nachkommenschaft gedeiht vor iüglich. ' &om NuSlande. Aehereinen I agdunfalk welcher den jugendlichen Erzherzog Joseph August von Oesterreich vor eini gen Tagen auf den herzoglich koburgi schen Jagdgrünoen in Ebenthal be troffen hat, berichtet das Frdbl." Fol gendes ? Der jetzt ,18jährige Erzherzog hatte sich, einer Einladung des Prinzen von Koburg folgend nach Ebenthal begeben,, um dort in Gesellschaft des Prinzen ' ' dem Jagdvergnügen obzuliegen. Die Herrschaften durchstreiften die Fel der und die Wälder, von welch' letzleren es heißt, daß sie nicht selten von Wil derern heimgejucht werden. Sie gelang ten aus ihren Wanderungen unter Anderem auch an einen Hügel,, den sie hiw ausstiegen,' um von der Höhe l aus einen freien Uebe'rblick über das vor . ihnen liegende Gebiet zu gewinnen. Sie, hat ten die Spitze j noch nicht ganz er reicht, als sie im Gehen von der Ferne her ein vlitzrtiges Ausleuchten ge wahrten, welches augenscheinlich nur all Begleiterscheinung eines Flintenschusses gedeutet werden . konnte. Sofort vernahmen die beiden Herren in ihrer allernächsten Nähe auch ein Pfeifen, als ob eine, Kugel an ihnen vorbeigesaust wäre. Erzherzog Joseph August fühl! zu gleicher Zeit einen Druck oberhalb deS Magens, er greift "mit der Hand nach jener Stelle und bemerkt zu semem großen Erstaunens daß einer der Horw knöpfe seiner Jagdjoppe zersprungen und daß das Tuch der Joppe durch, löchert ' ist. Beim. Oeffnen derselbe zieht er zum Entsetzen des. Prinzen von Koburg? eine Flmtenkugel auS : seinem Jagdhemd hervor. ES- konnte keinem Zweifel unterliegen, daß . der ; Schuß eines Wilderers zufällig den Erzherzog getroffen hatte. Die, Vorsehung haw es glücklicher Weise gewollt, daß die , in ihrem Laufe bereits ermattete Kugel an dem Hornknopfe einen -wirksamen Wi verstand gefunden hatte und dem Erz herzog, auch , nicht das Mindeste gk schah. ' '. - V ' -: - Die üb er 1 eeische. Au S . Wanderung auS dem deutschen Reich Über deutsche HSfen, i Antwerpen, Rot. terdam und Amsterdam hat' im Mona! October bis zum 1. Januar d'. I. 81 ,953 Personen umfaßt. DieX , beide? Zahlen sind - um eine Kleinigkeit höher. iM die entsprechenden Zahlen deS Vor jahreS, bleiben! aber hinter denen bei 9k2hre 1888 und 1837 zurück. Bemerkenswerth ist,' daß unter allen deutschen Provinzen die Provinzen Westpreußen. Posen rund Pommern in der Zahl der MS Wanderer absolut - weit voranstehen, obwohl sie zu den kleineren Provinzer. deS' Staates gehören.! In den erste zehn Monaten, des Jahres, sind aus Posen 10.262, auS Westpreußen 8349. aus Pommern 7703 Personen ausgewandert. Am , nächsten, aber doch mi! e'Ntm weiten Abstände, kommt die Pro vinz Hännover!mit SS32 u die Provinz Brandenburg, einschließlich BerlinUmit 3304 wig Holstein ! und Rheinland sind ein-, ander mit 3587 beziehentlich 355? Auswanderern sehr nahe. Hessen Naffau stellt 2521, Westphalen 2163. Schlesien 2029, Ostpreußen 1SL0 AuS wandere?, und die , Provinz Sachser. kommt mit 1303 Auswanderern an letzter Stelle. Aus Bayern sind nicht so viel Personen, wie aus der Provinz Posen und nur wenige mehr, als aus der?! Provinz Westpreußen, nämlich 8925; ausgewandert. Die GesamnD zahl der Auswanderer . auS Preußer beträgt S2,S68, also genau fünf Achte! der Oesammtjahl der Auswanderer aus de aamtn Reiebe 181.958) wob

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wieder . das Gesetz des AusqleichZ der großen Zahlen eine Bestätigunc findet.- -.1 "t ,,, ' '' " ' . Der jü n g st, wie d u r ch ein Wunder, auf der Jagd einer Lebensgefahr entgangene Erzherzog Joseph Au. gust fvon Oesterreich ist der Enkel deS 1874 verstorbenen, ehedem sehr popu lär gewesenen Palatin von Ungarn Erzherzog Joseph, aus dessen-dritter Ehe. Die erste Gemahlin deS PalatinZ Joseph . war die Großfürstin Alexan. drine, Tochter deS Kaisers Paul von Nußland und griechifchorthodoxx feine zweite Frau, eine Prinzessin von An. haltBernburg-Schaumburg, war resor ' mirten Glaubens. Als dritte Frau erwählte, sich der Palatin die württem. , bergische Prinzessin Maria Dorothea. ' eine Angehörige der lutherischen Kirche, Von der Bewerbung deS - Palatins um die Hand dieser gelehrten und geistvoll ' len Prinzessin, , der Großmutter des . Erzherzogs Joseph August, findet sich in einem 1834 in , Leipzig erzchienenen ! Buche Seufzer aus Oesterreich eint i köstliche Anekdote. Danach hatte Kai. fer Franz dem Palatin Josef, als dies seine Einwilligung .zur Heirath ver. langte, geantwortet: Ich willige nicht nur gern ein, ich werde auch sür ein lan ges Leben Deiner dritten Frau beten. Denn da Deine erste Frau griechisch-or thodox, die zweite eine Kalvinerin wai und die dritte eine Lutherische werden soll, so scheinst Du einer Ehe mit einer Katholischen so sorgfältig auS dem Wegl zu gehen, daß Dir, stürbe Dir auch di, dritte Frau, nichts weiter übrig bleibe würde, als eine Jüdin zu Heiräthen. Darum will ich für ein langes Leber : Deiner dritten Gemahlin beten." Meister Verdi hat neu. lich Abends in intimem Freundeskretsi zu Rom die frohe Nachricht verkündigt, 'daß er eine komische Oper Falstaff" iv, 3 Akten und 5 Bildern fast vollendet habe. Wir bringen darüber folgend, Ausführlichere Notiz: Der Text ist vou dem bewährten Arrigo Boito im vori gen Winter verfaßt .worden und wirk! nach Verdi's Aussage 'derart auf du Äachmuskeln, , daß er beim Komponire oft seine Arbeiten unterbrechen mußte, um sich erst herzlich auszulachen. Hier nach ist Verdi's in einem Briefe vo, einigen Jahren ausgesprochene Voraus sage, daß er erst dann eine komisch, Oper schreiben würde, wenn er ein Lib retto gefunden habe, über daS er selbß Zuerst lachen müsse, in Erfüllung gegaw gen. Er setzte damals hinzu: Ein, tomische Oper von Verdi! Die wär, wirklich komisch noch 4 vor der . Aup führung." Die Oper wird im nächster Jahre in der Mailänder. Scala dem Publikum vorgeführt , werden.' " Du Partie deö Falstaff ist für Bariton ge schrieben. Der Dichter Boito, welche, auch daS Textbuch zu Verdis letzte, Oper verfaßt hat, ist übrigens selbst ei hervorragender Musiker und Komponist der bekannten Oper .Mesistosele". . , -Nachstehend theilen wi, einige Ergebnisse der Volkszählung in Deutschtand vom 1. December dieses Jahres mit. Die in. Klammern steheiv den Ziffern geben die Zunahme seit der letzten im Jahre 1835 stattgefundenen Volkszählung ' an: Breslau 334,710 (S5,070) Neumünster 17,503 (3332). Jtzehoe 12,457 (1785). Braunschweig 100,333 (15,659). Magdeburg 2Qlt 913 (42,393). Metz 59,723 (5651). Kassel 71,885 (7797). Frankfurt. M. 179666 (25,153). Leipzig 353.272 i63,453). Würzburg 60,844 (5834). Karlsruhe 73,500 (12,500). Mann, heim 79,000 (18,000). Ulm 36,210 (2600). -An den serbi sch e n M in u st er des Innern wurde jüngst in der Skuptschtina eine Jnterrellatioii gcrich' tet, weshalb er die Auslieferung eines türkischen Mädchens, welches nach Serbien geflüchtet war, um den christtichen Glauben anzunehn-.e.i, gestattet habe. Diese Interpellation hat, wie serbische Blätter berichten, eine interessante Vor. geschichtet In dem makedonischen Torfe Orakowetz an der serbischen Grenze hatte der reichste Mann im Orte, Fazli Beg, einen jungen ' Diener und 1 eine schöne Tochter. Fathme, so hieß das A!ädcken., liebte den schonen Makedonier Stoijo Korakli und wurde wiedergeitpt. Als der Beg davon erfuhr, lieg er den Diener einkerkern, gab ihm jedoch bald wieder die Freiheit, unter der Be dingung. daß StoM den mohammeda nischen Glauben annehme. . Stoijo ' bat sich Bedei: kzeit aus. Bevor diese noch verstrichen war, hätte er jedoch die Flucht ergriffen und mit ihm war die 16jährige Fathme auS dem Harem' verschwunden. Das Pärchen wandte sich nach Serbien und.- nahm in Blahotinn Aufenthält. Stojko und Fathme - wollten da Mann und Frau werden. , - Die Letztere sollte deshalb zum griechisch-orthodoxen Elanben übertreten. . Eben machte i , sich Fathme auf, den Weg zur Kirche, als der türkische Vicekonsul mit dem Dorfältesten und zwei, serbischen Bezirksbeam lf' t, ; H 'V ' 1 ,:,;i'.l'!.!ii''l1,sl';" ten ! litt Hause des. Mädchens erschien und dasselbe aufforderte, in das Vaterhzus zurückzukehren. ,, Fathme warf sich auf die Knie, bat uno flehte, man möge sie bei ihrem Stojko lassen. ' "Allein ihr Flehen war ohne Erfolg, t Fathme wurde trotz ihres Sträubens in einen Wagen gehoben und über die Grenze expedirt Am nächsten Morgen ' fand man'! das 'Mädchen todt. Bei ihrer Flucht aus dem Harem hatte sich Fathme fürs"? afleiSfaffe ern, ' Fläschchen Gift mitgenommen welches ihren Tod herbeiführte. ''Stojko Korraki wendete sich nach dem Tode seiner Geliebten an Ntehrere oppositionelleUbgeordnete diese hatten den Minister sür das Schick sal des TürlenmädchenS verantwortlich zu machen versucht. : Die Antwort des : Ministers lautete u i WaS in der Tür. kei geschieht, geht uns nichts an 4.!iv Da? NrtdeU der ? Hauksrauen gebt einstimmig ! dahin, daß H. CSmtdei's vüellt die btSen stnd. 433 Jirakna ve. Sv. '"If1':'!;.' ;Q;Sch . cirT(5(junpTtftn, longc deulfO yfeifev, Ciganenspitn etc. bei Da O?uüo. No. M OJ OastingtsA Qtt im :wm

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