Indiana Tribüne, Volume 14, Number 94, Indianapolis, Marion County, 23 December 1890 — Page 2

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ÄMsns TribZne. ': ') !r::'. ,: 1;;:;V Cxfötiai lZüsliy und Lountago. Öf t3Il$ .Zrtfta, Bt$ HwXlfirtI Cntl , f&$, 9 ntrtag f .titant & Cents u Wsch,. BiUi isfiaaia ginlf Uti iitrnt. Y BK iu3ijtlt U xsxlhitllaai ff t IN. QIGtit ISO QIOcgblocQc gr.Shrj$sll3, Jd 23. Dezember 1890,

CpUt des Glücks. , Folgender dem Berl. Börsen Courler entnommener Aufsay - hat auch für deutschamerikanische Lese? hoheKjJnte retten Tenn der darin geschildette ?,afl des f:einre:chen jungen Grafen Kleist hat sich auch in. dem Lande. M welchem es krinen GeburtsadeZ gibt 'hunderifäl?tig ereignet und "ereigne: sich' immer' wieder - allerdings mit dem Unterschiede, dag ein verlumpter amerikani scher Sprößling des Geldadels! selten' in's Gefängniß gelangt..- Namentlichen den Kreisen der reichen Teutsch . Ameriiaier sind die Fälle ja nicht selten.,! welche mit dem Aufsehen erregenden ' Treiben des Berliner' Grafen viel Aehnlichkeit haben,, im 'Gegentheil, sie ' sind recht häufig und zmar ichon des. , . :f 7....7f ...i. I IjUlV, IV ZU UlCiC IClUjC -i,VUlWUUllV ' farter es wohl verstehen, ihren SpröZ lingen Geld zu hinterlaffen, nicht aber ihnen die viel nöthigere Bildung zu geben. Ter Börsen Courier schreibt: Raffelnd geht die Kerkerthür auf und wieder einmal nimmt die GefangenenZelle ein unglückliches Opfer des (öluckS auf. In die Strafanstalt' zu Plötzensee zieht zu langem Aufenthalte ein Mann ein, der berufen schien, dereinst in einem Gesandtschaftspalais zu herrschen. Für 15 Monate soll ein Cävalier in die Ge fängmözelle gesperrt werden, der bisher in einem Junggesellenheim vom rassi nettesten Lurus gehaust, und der in den modernen Hotelpalästen von Paris und Nizza bisher die luxuriösesten Apparte ments innegehabt hat, Daran wäre an sich , gar nichts 'Erstaunliches. Ist denn das Strafgesetzbuch nur für Bürgzrliche 'und , das Geängnib nur. für arme' Teufel' gebaut? Soll denn die Brutalität ungestraft bleiben, blos weil der Thäter ein Wappen führt? An sich ist es ja nicht einmal auffallend, wenn ein Mitglied der Aristokratie aus der Anklagebank erscheint ein Fall, 'der nur deshalb- seltener' ist. weil eben der Adel eine, so? verschwindend kleine Minorität ist."- Eine Verbrecherstatistik würde wohl gar ergeben, daß der An- , theil des Adels 'ein recht erheblicher ist. Nein, daß es ein Adeliger ist, der in's Gefängniß wandert, daran erblicken wir nichts irgendwie Bemexkenswerthes. Tie Aristokratie ist wahrlich nicht gegen Leidenschaften ... und , auch keineswegs gegen die Noth gefeit.'- Auch daß der Verurtheilte aus den dünnen Reihen der Besitzenden und Glücklichen, stammt, ist kaum geeignet. Interesse zu erregen. Aber daß just der Besitz die Quelle seiner Verirrungen und das Glück unmittelbare Urjache ' seines Unglücks ist, das scheint uns einer Betrachtung werth. Es handelt sich dabei, nicht um Ur einzelte und gar so seltene Erscheinun gen. 'ÄZir ' haben es nur zu oft erlebt aber zu selten bemerkt, wie deS Segens Uebermaß sich in Fluch verwandelt. Tas Glück, wie der Besitz, sie liesern beide ihr Contingent zur großen Armee der vom Schicksal Verfolgten; wenn wir die Opfer der Armuth viel häusiger sehen, , so erklärt es sich daraus, daß die Armuth eben so unendlich HZusiger ist, als der Ueberfluß. Wer wüßte nicht in seinem eigenen Bekanntenkreise Mißhaö delte des .GluckeS - und Märtyrer des Ueberflusses zu nennen! In diese Gattung gehört auch Graf Kleist, der .wegen Körperverletzung zu fünfzehn, Monaien - GetÄkgniß verur- , theilt worden. Einer der bevorzugtesten , Familien des Landes angehörend, Sohn , eines höheren Diplomaten,- früh mit , allen Glücksgütern überschüttet, sah er die Lockungen zu allen Ausbrücheu deS Uebermuths verführerisch vor sich und die Atmosphäre, in der er lebte, war ,, eher dazu angethan, ihn zu allen Genie streichen anzuregen als 1 ihn zu beru higen. i Dem Schreiber dieser Zeilen ist Gras o. Kleist 'vor mehreren Jahren Person (ich bekannt geworden, t Er war ein herzensguter junger Mensch, lebhaft, voller Theilnayme, , für die Erscheinun. ai des öffentlichen Lebens, nach Anregung und Bethätigung dürstend. Er träumte von einer politischen und toplo n arischen' Carriere, d er er sich widmen sollte und m der er es weit hatte bttn gen können bei der Frische nnd Lebhaf. lltll Cin2. TIfTi f friripm 'IVtJirfiJ Ultll WV"f jVi" KiVIMf tkum und den mancherlei anten Än lagen, die ihm offenbar ; eigen waren. , ,; 1 1 I k! JL. a. m vlVLT yane er in vie rrirn zanoe iorn znen müssen, . Ab,r bequemer als in der Gesellschaft. die er erst hätte suchen müssen, lebte er in derieniaen, dl? sich lhm aufdrängte. Er lentte gefällige, Damen kennen, die scheinbar drr Kunst , und in Wirklichkeit der lucrauven erweriyung iyres per sönlichen Zaubers lebend, ihrem Pascha in jeder Laune ergeben sind, die sich so gar Prügel gefallen lassen, , wenn sie bezahlt werden. So mußte der, junge Mann, durch seine Umgebung sqstema tisch verroht, in den Wahn getrieben . werden, daß er sich für Geld jeden ' cek erlauben darf, so mußte er. schließ. lich körperlich und geistig verwildern, bis ihn eines , Tages, ein allzuwüste, Streich den Gerichten und schließlich dem GelänaniKwarter üdergad. Durch den Genuß deS CocainS glaubte der iunae Gras seine Nerven angegrit fea und sein Geistesleben beeinflußt - . :3 m 't -t.ä. l&i Narrotteum, sas lyn . zerruneie, lange eh: er etwaö von Cöcain wußte, taax das Geld. . Die , Aehnlichkeit ist nicht gering. Morphium, Cocain und Oeld all daS ist gleich Heilsani und Leessreiö ' in der ; Sand des Nuaen

Manne5. ist es zweckmätzlg verwendet und gleich schädlich in der Hand des um vorsichtchen und leichtsinnigen Crnizu menten. Der Besitz an sich hat mit der. Gefahr nichts gemein, der kann zum Heil für Tansende werden. Der Bankier. der Apotheker, der Spirituferzeu' ger, sie alle könne:, durch zweckmäßige Verwendung ihrer Waare gar vielen Nutzen stiften und sie haben mit dem Miöbranch dieser Waare so wenig gemein, wie eben der Finanzmann mit dem Verschwendet, der Apotheker mit dem Morphinisten, der Spiritus. Krankheit, die mit dem 9!amen Russischer Schnupfen, Grippe", Jnfluenza". bezeichnet wurde, der man aber im Allgemeinen wenig Aufmerksamkeit schenkte, rrstens weil man ihren epide' mischen , Charakter noch wenig kannte, zweitens weil man hoffte, daß die Krankheit, selbst wenn sie epidemisch wäre, doch, wie schon so oft andere der artige Epidemien,, z. B. die Pest, auf Rußland , beschränkt bleiben, und vor den besseren hygienischen Verhältnissen des westlichen Europas Halt machen würde. Um so großer war das Erstau ncn. als plötzlich und scheinbar unvermittelt während der letzten Dekaden des November in Berlin eine ungewöhnliche Krankheii'änftrat. 'welche eine große Aehnlichkeit mit dem .Russischen Schnupfen" zu haben schien; sie besiel

den Menschen ganz plötzlich, es traten scknell bobe Temperatur, unaewöhnliche Äbzeschlagenheit, Schmerzen in verschieb denen Kurpertheuen ein. und nach zwei bis vier Tagen erfolgte anfangs in de meisten Fällen Genesung. - n Der Kaiser a!S Pädagoge. Der Neichsanzeiqer" bring: die Redt des Kaisers Wilhelm in zwei, Ab schnitten. Ter zweite Theil derselben Enthalt ncr ganz und gar aller, volitischen Anspie lunqen. sondern beHandel: nur den fach ltchen Theil der Frage.' Der Kaiser sagt: i..;... : -' .. . Sehr berechügl !jt d:e Klage der Gymnasialdirectoren -: über, den unge heuren Ballazt ! von Schülern. - den ne mitzuschleppen . haben, . der ;.ntc zum Examen kommk. und blog, die Berechtt' gung für den einjährigen Heeresdienst erlangen will. Nun wohl, der Sache ist einfach dadurch abzuhelfen, daß wir em Examen elnjchleben da, wo der Em jährige abgehen will, und außerdem seine Berechtigung' davon abhängig machen, daß er. wenn er die Realschule besucht, das Abgangszeugmß für die Realschule nachweist. Tann werden wir es bald erleben, daß der. ganze Zug dieser Kandidaten für den einjährigen Heeresdienst von den Gymnasien, auf die Realschulen geht, denn werni sie die Realschulen durchgemacht haben, dann haben sie, was sie suchen. Ich verbinde damit noch emen zweiten Punkt, den ich vorhin schon erwähnte, das ist dieser: die Verminderung des Lehrstoffes ist nur möglich durch eintachere Ge,taltung der Examina. Nehmen - wir die gram mätleallschen Productlonen ganz aus dem Abtturientenexamen heraus und legen sie ein . oder zwei Classen tiefer. lauen :e sie da em Examen machen. ein technisch grammatikalisches Examen, dann können Sie die jungen Leute prü' sen, io ickars wie Sie wollen, dann köw nen Sie an dieses Examen die Jreiwil ligenprüsung knüpfen und außerdem für denjenigen, der Ofsicier werden will, das Fahnnchexamen damit verbinden, sodaß er nachher dasselbe nicht mehr, zu wachen braucht. Sobald wir die Examina in dieser Beziehung modisiciren und die Gymnasien in dieser Weise erleichtert haben, dann wird daS Moment wieder zur Geltung kommen, daS in der Schult und speciell in den Gymnasien verloren gegangen ist: die Erziehung, die Cha rakterbildung. DaS können wir jetzt beim besten Willen nicht, wo 30 Knaben m der Classe sind und ein solches Pen. sum zu bewältigen haben und außerdem oft junge Leute den Unterricht ertheilen, deren Charakter noch häusig selber auS gebildet werden muß. Hier mochte ich das Schlagwort, das ich von dem Ge Heimenrath Hinzpeter gehört habe, anführen: wer erziehen will, muß selbst erzogen sein. Das kann man .von dem Lehrerpersonal jetzt nicht durchweg beHäupten. Um die Eruehung zu ermöglichen, müssen die Classen in Bezug auf die Schülerzahl erleichtert werden. DaS wird auf dem Wege, den ich beschrieben habe, geschehen. ,, u , Dann muß davon abgegangen wer den, daß der Lehrer nur dazu da ist, täglich Stunden zu gehen und daß. wenn er sein Pensuni absolvirt 'hat. seine Arbeit beendigt ist.'.'. Wenn, , die Schule die Jugend so lange' dem El' ternhause entzieht, wie es gejchieht.dann muß sie auch die Erziehung -und die Verantwortung für diese übernehmen. Erziehen- Sie die Jugend, dann haben wir auch Ändere Abiturienten. Ferner muß von 'dem Grundsatz abgegangen werden, daß es nur auf das Wissen an kommt und nicht aus das Leben; die jungen Leute müssen für das jetzige praktische Leben vorgebildet werden. Jchj habe .mir einige Zahlen aufgeschrieben, die statistisch interessant sind. Es gibt in Preußen Gymnasien und Progyttinasien Ml mit 80,979 Schü. lern,Realgymnasien ündRealprogymn slen 172 mit 34,405 , Schülern, lateinlose Oberrealschulen und höhere Bür gerlchulen mit 19,893 Schülern. ES erwarben die ellljährig-freiwillige Berechtigung auf den Gymnasien , M Prvc., aul den Realgymnasien 75 Proc. und aus den lateinlosen Realanstalten 3? Proe. DaS Reifczeugniß ' bei dem notturlenleN'tzxamen erwarben aut den Gymnasien ZI Proc., auf den Real gymnasien I2 Proc., auf den Oberreal schulen Proe. Jeder Schüler der genannten .Anstalten hat etwa 5,000 Schul, und Hausarbeuöstunden und darunter nur ungefähr 57 Turnstun den. DaS ist ern Uebermaß der ceisti gen Arbeit, das entschieden herabgedrückt werden muß! Mr den Zwölfe Drei zehn-. Vierzehnjährigen in Quarta und Tertia , betrügt einschließlich deS Tur nenS und ' SingenS die wöchentliche Stundemabl durchschnittlich 32. steig

in einzelnen Anstalten aus' ?5' und in

der Tertiäres Realgymnasiums und schreibe 37 Stunden. Nun, meine Herren, wir sind alle mehr oder minder . gereift, und arbeiten, was! wir , können, aber aus die Dauer würden wir eine solche Arbeit auch nicht auShlten. Die statistischen Angaben über,, hie Verbreitung der Schulkrankheiten, na mentlich der Kurzsichtigkeit der Schüler, sind wahrhaft erschreckend, und für eine Anzahl von . Krankheitserscheinungen seyu es an einer augemelnen Vlznr noch. Bedenken Sie, was uns für. ein Nachwuchs für die Landesvertheidigung erwachst. Ich suche nach Soldaten, wir wollen eine kräftige. Generation, haben. , Yic auch als geistige Führer und Beamte dem Vaterlande dienen. Diese Masse der Kurzsichtigen ist meist zii brau chenk denn ein MannS der seine Augen ' ''-j, 'i '!t ,";., -i . Nichts brauchen kanw ' wie will oer nacy her viel leisten? In Prima neigert sich in einzelnen Fällen die Zahl der Kurz ,sichtigenisausz74Hroo. 0 Ich kann. au ö elgener Erfahrung, sagen, daß wir, trotzdem wir in Kassel ein sehr gutes Zimmer hatten, das Lehrer conferenzzimmer. mit einseitigem schönen Licht und quter Ventilation, die aus Wunsch meiner Mutter angebracht wurde, doch unter 21 Schülern 18 mit Brillen hatten und 2 darunter, die mit der Brille ' nicht i bis , an die .Tasel sehen . . Ä . ' - '' V t tt 't ronmen. wtt sacyen veruriyeiien inn von selber, da muß eingeschritten wer den ünhihfShalb halte ich es für sehr dringend daß die Frage der Hygiene schon in den Boroereltungsanttalten für die Lehrer aurqeilS'nmen werde, die Leh rer einen Cur uz darin erhalten und die Bedingung daran geknüpft wird, jeder Lehrer, der genind ist, muß jurnen können, und jedeu Tag soll er turnen. Meine Herren, das sind im allgemeinen dle Gezichtspun te. die ich Ihnen zu ent wickeln habe. Dinges die mein Herz beweqt haben nnd ich kann nur versichern: die masfeiiha,lett uschrif en. Bitten und Wünsche, d,. uii von den' Eltern be kommen habe, od vohl wlr Väter von meinem vere tun Herrn Hinzveter im vorigen Jahrr für eme Partei erklärt wurden, die bei der Erziehung der Kinder nicht mitzureden hätten, legen mir. als allgemeinem LandeSvater, die Pflicht auf, zu erklären: es geht nicht so weiter. Mein? Herren, d:e Manner sollen nicht, durch Brillen .die Welt ansehen, sondern mit eigenen Augen und Gefallen finden an dem. tvssie vor sich haben, ihrem Vaterlandr und semen Einrichtunge.i. Dazu sollen Sie tif helsen! Vom NnlanVe. I m d e u i i ch en H o b 0 k e a x fl oer Sohn des rezcken Ex Aldermän Zohn.Duhrkoovik a' s Einbrecher auf fri scher Tba? enavvl worden Mau or Z '. : ' e x 00 n. , P h i l a delphia gibt alle Gebühr n, welche er 7 3 J:., s mr den Vollzug ron Trauungen em pfängt, wohlibättae Älnstal:en. zumeist Findet und Waiseat'ä lsernZs, Der Geb u r.r-?,: a g General Roberk E, Lees ,ln, Virgmien. zum ofsiöiellen ,Feierkaö bestimmt worden. Die conförderirten Veteranen Richmonds werden denselben in glänzender Weise be gehen. Das Datum ist der?. 'Januar. Die größte Schublade in d',r Proviant kam mer i des Bundessenats ist für die Korkzieher bestimmt, . von denen es alle möglichen Sorten,' von den feinsten bis' zu den gewöhnlichsten gibt. Daß man dieses interessante Geräth dort nicht verrosten läßt, dürfte hiuläugüch bekannt iein. ' iycttt"n'"7Hiir;rHi Einesganze Anzahl reicht Neger wohnen in der östlichen Handels Metropole. Die meisten Derselben hab ihrBermögen in Landspeculationen tz worben; einer derselben gehört sog zu den Millionären, 'während . nicht wenige auf t1w,000 bis S200000 ge schätzt .werden.' .Die Gesammtzahl d in New Jork wohnenden Schwarze dürfte in runden Ziffern $50,000 Zeiu. 'kMmi! Eis. welches bekanntlich in sehr großen Quantitäten nach New kIork versandt wird, bringt angeblich trotz :hes Höhe Verkaufspreises den Händlern nicht ge nügend ein. um hie Frachtpreise zu bezahlen. Die Kohlenhändler behaupten ja auch nichts ' zu verdienen.: ! 1 In Caracas, .Venezuela hat der Stadtrath eine Junggesellen' ! steuerseingeführt Laut,dexselben müj jeder iJnnggesellevön ßmehr'lS '3ö Jahren ein Prozent seines Einkommens zahlen, falls dieses nicht 'höher all $5000 ist. ' Hst solches jedoch der-Fall, so beträgt die Steuer -zwei' Prozent Die Mädchen jubeln ob deS weiser Stadtraths. . In den versihie enen LS n dern, in denen die Heilsarmee sich dis her niedergelassen hat, besitzt sie .inSge. sammt ein Vermögen von $3,213,690. Darunter befinden sich yebaude, .Ma schinerien ic im Werthe yon $560,000. Wie groß ihr Handelsgeschäft ist, erhellt daraus, daß allein 10,070 Kappen jedei Jahr an, die weiblichen Mitglieder des selben verkauft - werden., Mehreren' Capi,talisten ist die Ausführung eines füi die Handelsweit Zehr wichtigen ProjectS nahe-gelegt woroen, nämlich vom Telaware Fluß quer z durch New Jeriey einen Schiffs canal nach dem Atlantischen -Ocean zu bauen. Der Schtsssverkehr wurde mcht allein mit New Jork. ganz bedeutend er leichtert werden, jorzdern. die von dn Stadt' der Bruderliebe , nach . Europa fahrenden, Dampfer würden . hundert Meilen Umweg sparen. ' " , ,"'4:r: iiS'ii; ij'i'f KC". ,irf '..M",1 ,,,',',?,, g, M. Mehrere N ew Yorker, Fir men sind vor Nurzem auf die, Idee ver fallen, hübsche ' ledige ' 'Fraum als Collektoren für ihre Ausstände anm. stellen. ' , Tie Sache ' hat vortrefflich Resultate gehabt für die Anderen vier dieser Eollektricen' haben sich in Ausübung ihres Berufes verhezrathet, drei' andere sind, verlobt und Line der? selben hüt mit zwei armen Teufeln 'you : , . mr - " . uzuionern ornn wcrncioen , geyavk, daß sie ihnen je 50 EentS schenkte und dann lyr? Stelle ansgay.

I Sin einer iönnff in ? tn

Fork abgehaltenen Versammlung von Eisenbahnprasidenten that einer der selben über seine anwesenden College, von welchen manche vielfache Millionarc sind, folgende kräftige Aeußerung: In Eurer Eigenschaft als Eisenbahnpräsi' denten würde ich keinem von Euch unter Eid glauben und ich würde keinem von Euch meine Uhr anvertrauen.Diese Bemerkung stieß zwar auf einigen Widerspruch. , aber daß der Verübe, derselben wegen Verleumdung ' verklagt wurde.,- ist bis jetzt nicht ; bekannt ge. worden. - ' . : - . m . m, Tjjr"yT" r B ,fchof-Tal5ot erzählt in Boston folgende, charactenstische 'Geschichte aus dem Westen: Als er einst in einerlStädtMhöminMIiNmVortra hielt,., fiel ihm, , als er über hie , Straße ging, ein Zettel , in die Hände,'! welcher die Ankündigung seines Äortrages ent hielt undgleichzeltig",die Bemerkung, daß die' ÄeZücherM'eim'joZrenHn, Gewehre beim Portier abzügeben.' Als er sich nach der Ursache 'dieser'eige thümlichen Ankündigung ' - erkundigte vernahm i. er,. daß nur dann k er auslein volles ',HauS, rechnen K könne, wenn, die Besucher erwarteten,',daß eS auch an ei 7 wii-i. V1 ner lustigen Schießerei.' ,nuht fehlen werde. Und wl sein Informant ge sagt, hatte, so kam , es auch, das HauS war fast überfüllt' jedoch nahm die Ver. sammlung einen friedlichen' Verlauf. Als er am,' nächsten Morgen tdie Stadt verließ, erfuhr der würdige Bischof, daß bei einer iDiscussion über feinen Vor trag in einer Wirthschaft, drei Kerle todt am. Platze, geblieben, waren. s Seither hat er die Stadt nicht wieder besucht. ,D e r kürzlich verstorbene Generalmajor Terry Mr am 10. Nov. 1827 zu Hartford, ,Conn., geboren, studirte in Aale Jurisprudenz, war vom Jahre 1854 bis 1860 Clerk des Ober. genchtS von Connecticut, wurde im Krieg zuerst Oberst des zweiten und später Oberst des siebenten Connecticuter FreiwilligeN'Regiments. und wurde nach her Capitulation des Forts .Pulaski zum Commandanten desselben ernannt. Am 25. pril 1862 . avancirte er zum Brigadegeneral unb machte als , solcher die, Schlacht von Pocotaligo und die O peratlon gegen Cha'rsestön mit. Seine Hauptthat während des Krieges' war die Einnahme deS Fort Fisher bei Wilming ton, N. C.. am 13. Januar 1865, für welche Heldenthat er, zumBrigadegeneral in der regulären Armee , ernannt wurde und .vom Congreßein Dankes Votum erhielt. Vergeblich ' hatte . Gen, Bcn Butler wenige Wochen zuvor, jene Befestigungen mit starker.Truppenmacht einjunehinen gesucht und sie dann für uneinnehmbar erklärt." Um so größeren Jubel erregte oaher im ganzen Norden die glänzende Waffenthat TerryS, der ja auch, ein Freiwilligengeneral aus Neu England war. . In Wilmingtom verlo ren die Rebellen ihren letzten öeehafen plah, und daher, trug , TerryS, That , viel zum endlichen Zusammenbruch deS SüdbundeS bei. Auch in ..der Schlacht am Northeast Creek führte er das Com mando. Am 13. März 1865 wurde er zum Brevet'Generalmajor in der regu lären Armee ernannt und blieb in derselben auch näch dem Kriege, Am 3. März 1886 wurde er-als -Nachfolger des verstorbenen Generals Hancock zum Generalmajor ernannt und commandirte dann bis zu seiner Pensionirüng' im Jahre 1883 die Miffouri.Division. Er führte die Truppen," welche ' Sitting Bull und die Sioux im Jahre 1876' be. kämpften. Seitdem lebte er .in stiller Zürückgezogmheit tn seiner Heimath in Connecticut. , .: , : v li : D e r R e i ch t h u m a n i N u tz h olz ift im raschem Dahinschwinden begrif-' sen. Vom. ellowstpiiNatim sind, für das ahMaufene Berichts-) Jahr nicht tveniger als sieoenzig Wald' feuer gemeldet worden. Wie viel dies zu sagen hat, ergibt sich, wenn man sich erinnert, daß für diese im Vergleich zum Gesammt Waldareäl des --Landes ' so kleine Waldflache ein Superintendent mit einer starken Mannschaft von Wach tern angestellt ist, um Schadenfeuer zu entdeckeu.und .derenIusbreitung zu.ver Hinhern. Und diese- 70 Feuersbrünste in ZZefl.owLone-Par!. während, derletztey zwölf Monate ' habenm gen angerichtet, als dieS in einerLleichen. Periode zu, irgend einer Zeit geschehen . ü ,. v" v ist. l Um Wie 'viel schlimmer muv eS Nlil Schonung . der Wa!dCultur überall da bestellt fein, wo nicht,, einmal in Bezug auf Entstehung,,, geschweige denn zumZwecke der Hemmung .von, , Wald-, seuern auch" nur eine. Spur von Cov- ' rolle vorhanden Ktr ,,, . ' ; i 1 !': V Vi li '. in v ' . Vom NnSlanöe. h, . ! , 'f 4 mr '. ,, 1, ,,, f ''S-jifl '" ' ;i ' il'r "s7T P ff wf, km Z r'gsr e ru 5, J,s antntt des zeigen atte,.v::,, :.'.c Zaö! der pensionirren "Oinclere nck d.'' trachtlich erhöbt -Es "eraldiNKe - W1 , , !i , .. jt mtt f !! aus dem Vergleich der Zan: ' Ver Pen' sionäre deskpreubilchen yceres zwischen Ende Juni 1888 und Ende 1890 Wir sügen.die.Ziffern! von 1885 in'Klamrnern bet.lj zEsg belrug danach die'Zahl der Pensionäre Ende Juni ,1390: Ge nerale , der 'Infanterie undz Kavallerie 84 . '(58 )..!,, GenerallieutenantS j 40 Z!15), Generalmajors i301 (258), Obersten 603 (585 ), Oberstlieutenants 719 ( 656), MajorS f 1707, " ( 1503 ) . . " ".iiü L Lli,: .fc , fV i '' ' ' ... . laupüeuie uno Nlttmeister . ivvö 15.29) u. s. w. Danach hat sick die lahl. der pensionirten Ossiciere m die sen Klaffen vermehrt, innerhalb me Jahren um .414. Vorstehend sind auch die Pensionäre inbegrissen deren .Pen sionen. auS . dem ReichSwvalidenfon.dS bestritten' werden. . Die Vermehrung ist um ,so , auffälliger,, als i die. Pensionäre deS ReichSinvak ten Kriegen naturgemäß anWhlZ 'nehmen müssen, namentlich ' in den niederen. Graden, Bei der Marine bat sich innerhalb von 2 Zahren die 'Zahl der zPensionäre vermehrt, $ wle folgt : Viceadmirale 11,(9 ),.Kontreadmirale und Generalmajors 16 (14 ), CapitanS zur See und Obersten :30 ;( 24), Cor vettencapitänS und MajorS 1 30 ( 26 ), CspitänlieutenantS und Sauptleute 21 ( 16 ). DaS ergibt eine Vermehrung dei

pennonirren hohen 'Martneotstciere um 19 Kopse. V , , .. .. : , , J; "h Zwischen E m i n, , P a scha ind einem , in! Bremen lebenden Arzt, D. Hartlaub, ,, bestehen seit langer Zeit die , freundschaftlichsten Beziehungen. Hartlaub ist ein über Bremen weit hin auS bekannter Forscher auf ornithologu schem Gebiet; seine Sammlungen, von denen ein Theil in den städtischen Sammlungen Aufnahme gefunden hat, sind wegen ihrer seltenen Vogelexem platt berühmt. Grade die Seltenheit ten verdankt 'Hartlaub seinem Freund Emin, der ihm erst - vor Kurzem wieder eine Sendung hat zukommen lassen. In diesen Tagen hat nun Hartlaub,, wie die Magdeb.' Ztg. 'erfährt' von Vl Emin

einen Brief erhalten, der neben anderen rnteressanten Mittheilungen ; dir That fache meldet, daß Emin sich Wohl be fand und im Begriff stand, seinen Marsch nach Norden fortzusetzen. Emin denkt nicht daran, nach Europa zurückzukehren. Eine Stelle in dem Briese lautet nämlich wortlich: Mich hat der. liebe Gott für Reisen in Afrika präde. stinirt. Nachdem, ich mein .Kind versorgt, ist es mein, heißer Wunsch,, aus afnkanischem Boden zu sterben und, be. ' 'i' ' r I l7. i ' :- W : "; graben zu sein, mmttten der Scenerie, die ich nun einmal zu lieben gelernt habe.- Erwähnt mag hier werden.' daß Hartlaub in der Deutschen Revue" einen Aufsatz : Emin Pascha als Na-turforscher-veröffentlicht hat,: der den kühnen - Forscher von naturwissenschaft lichem , Standtpunkt zu würdigen ver sucht. Der S t. Pet erSburgei Herold schreibt:' Ein junger Verehrer des Zigeunerinnen-Genres wollte gern zu der Namenstagfeier einer besonders en vogu stehenden Zigeunerin ein sin nigeS Präsent aussindig machen. Lange grübelte der Jüngling nach, bis er auf einen großartigen Einfall kam. Schfai' 'rügst , kaufte er ein prachtvolles Brillant Ohrgehange,packte dasselbe m ein Etui, ließ es nun von einem der renommirte sten Feinbäcker der Residenz in eine jTorte einbacken und der verehrten, Zi geunerschonen übermitteln. Zwei, drei Tage spater trifft er mit der Holden zusammen. Bald wird er stutzig, daß die Schöne sür ihn kein zärtlicheres' Wort hatz So wagt er eine zarte Anspielung: .Wiechat Ihnen die Torte geschmeckt?" .Welche?" fragt, sie . gelassen. Die übrigen . Verehrer hatten nämlich zum Namenstag der Zigeunerin auch Torten und Kuchen, geschickt und zwar in, solcher Anzahl, daß die Empfängerin schon aus rein menschlichen Gründe:!, mit den meisten demselben ihrem Dienstpersonal eine Freude bereiten konnte. Die Köchin, die Dienstmagd, der Kutscher, Alle war den sie nun ins Verhör genommen ; na türlich wußte aber Keiner etwas w dem Brillant-Ohrgehänge. : ' 1 , ' . : ES geschehen n 0 ch Z e i ch en " u n d Wund er.! ..Manchmal rekurrirt ein braver Staatsbürger auch dagegen, daß man die Steuer für ihn zn niedrig bemessen. Manchmal nur,, wie gesagt, aber doch ungefähr so oft, als ein Komet am Himmel erscheint. Eine kleine demokratische Gesellschaft in Wien bekam jüngst,w!e das Wiener TagblaU erzählt, Gelegenheit, von einem solchen Staatswunder - Authentisches . zu - ver nehmen. Der rühmlichst , bekannte gs lehrte Un der sich auch an dem politischen Leben als Demokrat .eifrig betheiligt, erzählte einigen Freunden, daß er kürzlich .be schloffen,' mit.Rücksicht auf seine, besseren Einnahmen aus freien Stücken um eine hundertpröcentiae'' Steiaeruna . ' seiner Steuer anzusuchen! , - Professor ' Bene-, vttt; machte sich seldzt "ans' "den , Weg' zur Steuerbehörde, brachte sein Unterthanen , Anliegen vor! und der Beamte. der . ihn .zuerst .' einigermaßen verblüfft angesehen haben mag, entließ den Gelehrten mit, einem,, verbindlichen Lächeln, welches wohl besagen sollte : Dem Manne kann geholfen werden.- - . . ..".. ' j. !i ! :;i J eicvieren uno oocy gejcuwellken Herzens zlz Hrofessor ' Benedikt von dcknnen Minen Ordeneine Aufzeichnung erwärm tete zer zwar für sein mustergiltiges Beispiel nicht, allein -'ohne besondere Velqhnung sollte (dieser. AktstaatSbür. gerlcher öpferwilligkeit denn doch nicht bleiben. . Die .Belohnung, war geradezu überraschend. Professor , Benedjkt, der freiwillig , um Zl)0procentige 'Steuererhöhung . angesucht , hatte, sollte das Steüeramt , nicht beschämen. . . , Es hat i "'.f-, j. . ctf fi'f" " M Y ""1-; ihm die Steuer m . Anerkennung semes guten Willens freiwillig um 125 Pro cenl erhöht. . . .Der erste , Theil' dieser kurzen lehrreichen Erzählung Bcnedikts wurde ' von den' Hörern mit offenem Munde vernommen lhen köstlichen Schluß aber belohnten sie ' durch schält lendes. schadensrohes Gelächter. ' k ' . ' ,t ' , . ? . ... , ' ': ' .- .V 0 rurth eil e g egen d as MateWnd'ei,,,man.MoHk1n ropäischen Theater fester eingenistet, als im kirchlichen England. Nach und nach scheint aber - auch hier eine mildere Beurtheilung PlaS zu greisen. Vor nicht langer Zeit, so' schreibt man der Jll. Frauen'Ztg.-. 'wäre es unmöglich gewesen, daß die Tochter eines englischen Geist l ichen sich der Bühne widmete, ohn e sich jmit '$ allen ihren Familienangehöri gen zu überwerfen. Dies ist. allem An schein, yach mit Miß Cuhm?re..der Doch ter eineS Geistlichen in Cornwall, nicht der Fall gewesen UNestnMeMder ersten Londoner Theater thätig und hat sich vor Kurzem seltsam, aber wahr, mit einem Geistlichen verlobt. Eine ehemalige Schauspielerin als Pastors das idürflfelbinlfemöieg srcisinnigeren Deutschland kaum dage wesen sein. - Silfe3 :fntnaö Cl3IÄ.l;'ii Otpe lkapitalanlaae in Jndiana. OeLzla CentZ nosatlie Oeltrüg aus 0100 Nntdette. OSuldlSeine bezahle 10 Prozent JnttttZsen. gtstQttt.durc) erste Oypotdkk des doppelten JetraatZ dt? Uülaztka:!laIZ ; zahlba? haldjährliS.Nn leiten UClVtzmli C. O ttipp,. ditsip CtfCältlführn. 83 OH Uuttt QK&lu

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