Indiana Tribüne, Volume 14, Number 93, Indianapolis, Marion County, 22 December 1890 — Page 3
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Die Ehre der WelaLW. RoAan dpa Moritz, von stichenbkch.
lJortstöuna.) mxt tiov Die Büchje. der (öcyuß krachte, und zugleich gellte ein laute, Angstschrei durch den Wald. Kuri stürzte vorwärts, kaum beachtend, wohin der Bock sich wandte, der zuerst im Feuer zusammengebrochen war, sich gleich darauf aber wieder aufgerafft hatte. . Wer da!- rief Kurt in vollem Lauf, xoa da!Er hatte daS Portal erreicht unl blickte Angstvoll um sich. Da, sab n eine schlanke Mädchenaestalt au vem Pfeiler lehnen, und zwei Augen, richtige -i' iä iT goldvraune meyaugen. viiaren ,on er schreckt an. s 1 Mein Gott. rief Kurt, unwillkürlich die zitternde Hand des Mädchens erfas. send, Sie. sind doch unverletzt? Su wurden doch nicht getroffen?" jRtin, nein, verzeihen .ic mir, daß mein Schrei Sie erschreckte, aber dn Schuß fiel so , Plötzlich -r- ich hatte SU nicht gesehen.- - .So wenig wie ich Sie wo vara Sie denn?Ich- saß vor dem Pfeiler ' 1 ' -i: Ah. dort hinter dem Rosenbusch. Mein Gott.- die Kugel muß ja unmittel. bax neben Ihnen vorbeigepsiffen sein! Wenn ich Sie getroffen hätte! Es wäre ja zu entsetzlich!" ' - Tie Nähe der Gefahr machte ihn noch nachträglich schaudern, während sie den Schrecken schon überwunden hatte und lächelnd lazte: Gott se: Dank, e5 ist ja kein Unglück geschehen!" .Aber wie kamen Sie nur hierher? So allem, mitten in den dichten Wald? kragteer. Jch bin im Walde zu Hause.-' ant workete sie lächelnd, , mein Vater war ja der Oberförster Mikolla," .Ja. ich weiß, und wir sind ja eigentlich schon alte Bekannte. Erken nen Sie mich nicht?" Sie sah ihn prüfend an und schüttelte den Kopf. .Ich , weiß nicht S!un. sechs Jahre können es wohl auch her sein, seit wir uns sahen, aber ich habe Sie doch erkannt, als Sie gestern auf der großen Wiese Vergißmeinnicht suchten. Freilich, Ihre Schwester wax da bei Ihnen, und die sieht genau so aus. wie Sie vor sechs Jahren aussahen. Ach, Sie waren der Jäger von gestern?" Ja, und ich war eigentlich recht Wi auf Sie. weil Sie mir den Rehbock ver trieben." Und heute störe ich Sie nun wieder; das thut mir leld:" Nein, Sie können ja gar nichts. da für? ich bin nur glücklich, sehr glücklich, daß ich Ihnen nichts gethan habe. Und nun, bitte, denken Sie sich einmal mei nen Bart fort, dann erinnern Sie lsich vielleicht des Kur: Welasky. der sich als ein ungeschickter Junge, der er warz in die Finger geschossen hatte, und den ihr Vater Ihnen .schweißend" in's Haus brachte." Gott, ja, daß Ich auch nicht daran dachte! Gewiß, gewiß) jetzt erkenne ich Sie auch!" Sie haben mir damals so fleißig kalte Umschläge gemacht, wtssen . Sie noch?"' ' '' - .Ja. ja Vsutfch war, arade. jn,. der Stadt, als ; Vater, le brachte und! er .übergab mir Ihre,' Pflege, z Während er den Bote nach Schloß Dambowa ab fertigte. i" Und Ihr Vater tvar sehr gut zu mir, denn eigentlich hatte ich gewilddiebt, und er hatte mich auf seinem Terrain abgefaßt, als mir das Unglück past sirte.' O.jetzt weiß ich auch Alles noch ganz genau. ich habe auch noch die schöne Bonbonniere, . die. Ihre Frau . Mutter nir nachher schickte." - jr: Und nun hätte ' ich ,Sie zum ' Demi P " rr . k . ,- s ' r m. ,!t .. ?ur Zyre oamauge Plge ' mtt roorge & Jt IL '? ÄA -. ' 1 ' Zen. - f "j:$ . Si .r fuXitarm j Vrtt . 4 SCi" j'. wit. i;uiiit vvuj laufi? . uuui s.konnt aber nun - wollen! wir nicht den Rehbock suchen? Er brach doch zusammen und liegt gewiß hierein der Nähe." . Ta neht man die Jägertochter," meinte Kurt lächelnd. Ich habe aber keine, Ahnung, wohin der Äock sich wandte, ich lies blos in der Richtung, in welcher tch den? Schr er vernommen hatte."! - ' ' ! Ich meine, er muß dort sein, in der Nähe der Schonung.- sagte sie. Ganz genau weiß ich es zwar .auch nicht, denn ich war zu sehr erzchroaea .über diesen ,Schuß. - I , Natürlich, er wird versucht haben, die Schonung zu erreichen wo er Deckung finden kann", bestätigte Kurt. Wollen Sie mir wirklich suchen helfen?" j 'Wie aern! Das erinnert mich an die Zeit, wo mein , guter Vater,, , noch lebte." ') ' Also ich werde reck nach öcr Scho nu,:g gehen.", , . : Und ich links bis hinter die Schonung.7 ! Und wer ihn findet, ruft!" Sie nickte und eilte in der angegebenen Slichtung fort. , , ; Kurt ha: te seinen Weg etwa eint Viertelstunde verfolgt, als ihr Heller iKm dilrch dttl Wald zu, ihm,, herl.ber schallte: :;. ' "", ,,. . '. 'wj volslho! hohiho!"' " " -, Ich i komme!" Und quer waldein wärts folgte er dem Ruf. Sie H.Ute einen frischen Fichtenbrnch über, das Gehörn des , verendeten Reh bocks gelegt und saß in einiger Entfer nung von ihm auf ' einem Baumstumpf. Da ist er-., rief sie. auf den , Bock 'weisend, diesmal, vertrieb ich ihn doch
müWffigg: Uurt musterte seine Beute. 1 ; : . : ; , , , Ein kapitaler Bock und ein richtig vlattschun. . Aber wie hrinae . i ihs
Äun ort7- Jcy yaöennr. den Wagen um halb acht Uhr auf dm Dambowaer Weg bestellt." Vielleicht sind Holzhauer in der Nähe beschäftigt."' Er rief unh pfiff, aber nichts, antwortete. nur ein Pirol rief tief im Walde, und die Nachtigallen lockten in den Bü schen des Ruinenplatzes. Dürt und die Förstertochter sahen sich fragend an. Haun sagte sie: i - Jch habe mit dem' Vater' manches
Stück Wild nach Hause l getrageu.' Wir beide könnten den Bock schon bis zum Wagen bringen." o'- (; ' Nein, nein- ich bringe ihn' allein fort." . , RZh - O, ich bin stärker als ich ausZehe! Bitte, lassen Sie mich helfen! Das er? innert mich so an frühere Zeit." "' . ?M i:1-Nuit; wenn Sie durchaus wollen aber jetzt ist eö noch zu früh -der Wa. gen kommt erst in zwei Stunden? wenns I Jhnett recht ist' ruhin wir Ms ein paar Minuten aus !" Er? schleifte den Rehbock bis' ili bie'Mäbe des Baumstum . ,, - " . ..- ".Ui,,U!lä.i p es. -iv , .. ' .... . r ::;, .. .- r ; :' So,'DtzenHie" die Füße darauf, das ist ein weichet und ! bequemer Schemel." Er lagerte sich neben' dem Bock in daS Moos, und sie setzte sich wieder auf den Baumstumpf. Die Blicke Beider der loten sich einige Augenblicke in die grüne Dämmerung über ihnen und um sie her dann sah Kurt zu den, , jungen Mädchen auf,- dessen feineS Profil sich licht von dem dunklen Woldhintergrunde ab hob. Um sie her blühten weiße , und blaue Waldblumen, und ! über ihr drei tete eine vereinzelte Buche ihre von jun gem Laube bedeckten Zweigeaus. , x. : , Sie. sehen jetzt : ausz wie - ein Äild das ich' kürzlich sah", sagte er, seinen Gedanken unwillkürlich Worte gebend. Unter dem Bilde stand nur das Wort .Lenz". " " ; Sie erröthete. Sie sehen gewiß "viele Bilder und Kunstwerke in der großen Stadt", sagte sie dann instinktiv, alles Personliche von sich ablenkend. So eine große Stadt muß prachtvoll sein !" ' , Welches ist denn die größte Stadt,' die Sie kennen?" fragte er, und als sie ein mittleres Provinzialstädtchen nannt. rief er: , Ja, dunn können Sie sich freilich keine rechte Vorstellung von einer wirk ., lieh großen Stadt machen. Aber am Ende verlieren Sie daran auch nicht, viel, und Ihr Wald ist im Grunde, ge nommen schöner als' alle Stadtherrlich" eit:Jhre Augen leuchteten auf. C. wie mich das freut, daß Sie das sagen! Ich meine auch, es mu einem angst und bange um das Herz werden. ' wenn man , nur Mauern und iremde Menschen um sich siehr: Und mögendie Mauern noch io kunstvoll geschmückt und die Menschen noch so schön gekleidet sein wenn ich denke, daß in so einer Ltad: Tage vergehen, ohne daß man ei aen grünen Baum zu sehen bekommt nein, ich konnte dort nicht leben." Find Sie denn, niemals für längere Bei: aus dem Walde lherausgekom nen?" Nern. niemals.' und ich mhchte eSruch nicht." ' 'i Und haben Sie die Einsamkeit, in )er Sie noch leben müssen, niemals un' tngenehm empfunden ?" , Nach Vaters ode war mir wohl nanchmal recht bange, und unser, Haus, schien mir 'recht still. . aber ' es war doch äut der Väter, der mir fehlte; ' kein anderer Verkehr. Ich habe ja doch auch die Mutter und Maria, die mit jedem. Tage verständiger wird." r' ' Maria V Das ist Ihre Schwester ? Aber, die ist doch viel jünger als Sie!" Freilich, aber sie ist so klug sie weiß jetzt zchon viel, viel mehr als ich!" s Wie kommt denn das?" j Die Frau Fürstin ist sehr gütig ge. gen, sie, und weil sie zi ihr Pathchen ist, und weil die Prinzessin Erna gerade so alt ist, wie dieMane, werden die Bei-Z den zusammen unterrichtet. -1 Jeden. Morgen kommt der . Ponywagen von Wendenstein und holt die Marie ab und jeden Nachmittag kommt sie dann wieder zu uns. damit sie nicht zu verwöhnt wird , und einfach und bescheiden bleibt." " ..; " Aber was ' soll sie denn später einmal mit all der Gelehrsamkeit anfan- . gen?" . , . ' .: .. , ,, ,:, 1 , : Die Frau Fürstin will sie zur Er. ziehen ausbilden lassen." , :t,.''So;" sol; Und ? begleiten Sie denn Ihre Schwester manchmal nach Wendenstein?" ' " " ' ': " ' i Ach nein, was sollte ich wöht dort khun?" ' ' - ,T ' 4 , 7 . ..,, . ,, 'r, t - x. i Mein Gott. Sie müssen doch manch mal , auch - noch andere Menschen sehen ilS ,Jhre Mutter und Schwester?" " Ja, ab und zu kommen Pastors aus Wendenstein zu uns,,und Sonntags de suchen wir sie auch manchmal." ' Kurt , schüttelte den Kopf; es schien ihm unnatürlich, daß ein so junges und,!! wie er sich selbst eingestand, so anmuthi-' gen fund hübschen Mädchen aar nichts von den !" Freuden ' der Jugend kennen nnÄ " 11 ' 13 1 ' ':-P" , 1:1 ' sollte. t,;,;(- v(. ,;;;; ch ,,,,,,,,,, ;;.r,vr- ' Haben Sie denn nie in Ihrem Leben getanzt?" fragte er plötzlich. , , .' Sie sah ihn mit ihren glänzenden Au gen erstaunt an., ,', , ..' 1 - Nein, memalS lfil ?t:m0' k , Aber Sie r wünschen eS doch .' ge wiß !" . 0 nein! Ich denke es mir schrecklich, sich so mit einem fremden Menschen he rumzudrehen.", i,. . .,; ;!;',.:, 'utllachfö-'!1''''- , Nun, es braucht ja nicht gerade ein fremder Mensch zu sein!". Aber, sagen Sie mir, was machen, und was denken Sie den,, ganzen Tag' über? Ich kann mir-gar' keine Vorstellung davon machni'1?"!" Sie bückte sich und pflückte einige der Älumen. sdie zu ihren Füßen blühten, ohne zu antioorlen. KurtS Frage hatte sie ofsenbar in ertegeuheit gebracht. Sein Blick , folgte unwillkürlich - ihrer !MiWWMUWWWMBVW .Sie. haben so kleine, weiße Hände,
ich kann mir Nicht denken, van T?ie wirrlich scharf arbeiten." sagte er. seinen Jdeengang fortsetzend. , 'Sie wurde ' sehr roth und anwortete : Wir haben' einen Dienstboten sür die grobe Arbeit.? ,, . Und' die Stunden des Tages werden Ihnen nicht lang?". , ' . 's Jetzt sah sie ihn 'wieder zutraulich in. Nein, gar nicht," .Lesen Sie denn viel? , .
und zu lese ich doch ein Buch, , das Ma-' na", mir- aus .dem schloß mitbringt.? Und dann die Bücher' deö Herrn Pa-i störst ach, das ist unmer-eine großes .?feude:,!,I Jetzt hat et mir den VikaroMWareftelo gevorgt.". Sie sprang. p.ylich auf. '.Mein Gott, ich yav; rn das Buch in der Ruine liegen lassen! Ich muß :ö gleich holen!"' Sie wollte fort. .Nnn. lauen, isle nur. wir gehen! dann dort vorbei und holen es. ES ist! so schon hier, bleiben Sie noch ein' wenige bitte,- Sehen Sie nur, wie die' Sonne rothgöldlge Dcheldebltcke m den Wald wirst ich mag dieses Lichter spiel gar so gern sehen." , : , ri Sie nickte und blickte verständnißvoll um sich. ' )lus, den grauen Stämmen der Buchen ' und auf dem lichten Laube . wie Als de'WhMÄLgzMchtK Wipfeln der 'Kiefern lagen die. schräg in den Wald leuchtenden Sonnenstrahlen. Das Klopfen eines Spechtes tönte durch die Waldstille und ab und zu ein vereinzelt ter Vogelruf aus den Zweigen. ' Sie lauschte fast andächtig Dann klang' olötzlich wieder Kurts Stimme. ' -.Warum haben Sie wenig Zeit zum öesen?" Weil ich der Mutter in der Wirth, schast und beim Schneidern helfe. Mut ter ist ' sehr geschickt und i näht für die Leute. Und Nachmittags lerne ich ein wenig mit Maria und überhöre ihre Aufgaben ; und ein wenig übe ich ittch!" Nun wußte er auf einmal, warum sie nicht wie König RinganS Töchterlein" den ganzen, Tag über im Walde umherschweifen konnte. Sie übei? . Sind Sie musikalisch?!' ' Ach, nur ganz wenig. Ader ich habe so viel Freude. Musik zu hören, und wenn der Herr Pastor kommt, muß ich ihm immer'etwas vorsingen." Ihre Stimme hatte schon beim Spre. chen einen so weichen, zum Herzen driw gendett Klang. daß er unwillkürlich ansrief.- :: Ich möchte Sie wohl singen hören. , .Ach, ich kann nickt viel, e ist nur. daß es dem Herrn Pastor Freude macht und der Mutter und mir auch." Nun. und mir würde es auch viel Freude machen. Wollen Sie mir nicht ein Lied singen ?" Nein, bitte, nicht liier, hier singen die Vogel viet 'ischSner." Die singen jetzt aber nicht." .) doch, wir brauchten nur ein we mg-weitcr vorzugehen. In den Büschen am Wiesenrand schlagen jetzt die.Nachti gallen. Es ist eine Freude, sie anzuhören" Ihre Weigerung verstimmte ihn. E stand auf. Nein, dann ehen wir. In den Ruinen machen wlrHalt und holen Ihr Bück." Er faßte die Vorderläufe deS Bockes ra die Seite mit dem Kopf die schwerere war und Beide trugen die, Jagdbeute durch den Wald, Er sah. wie das Blut dabei in ihre zarten, fast noch kindlich gerundeten Wangen stieg. . Er ist doch zu schwer." sagte , er. wollen wir ruhen?" .Nein, nein, erst bei den Ruinen." -(Fortzeduna folgt.) Zur tZrage derFleischverthcueruna vn mil chSne ia St. Louii f , Klagen über die -hohen Fleischpreist bilden jetzt eine ständige Rubrik unserer Tageblätter.' Die mannigfachsten Erörterungen aller , muthmäßlichen Up fachen dieser Kalamität haben schon in der Presse stattgefunden., Während die Einen den , Viehzöllen, die, Andern dem Zwischenhandel -und wieder Andere allein den mißlichen Futterernten alle Schuld beimessen wollen, nimmt es uns Wunder, ,daß man" bis , jetzt ganz und gär vergessen hat, einem . Vorgang Be achtung zu schenken, der sich zwar nui allmälig, jedoch bereits immer fühlbarer und mit Natuxnothwendigkeit vollzieht, und i gegen Hessen Folgen sich - weniger ankämpfen und vorbeugen läßt als ge? gen die einer Mißernte, oder gegen Vieh'zölle und Zwischenhandel, v ES ist dies die Thatsache, die' man, als !daS Gesetz der 'Tepecoration- oder Vieh abnähme' bezeichnete, i und die 1 sich da durch documentirte daß in allen Län dern, deren Bevölkerung sich stark ver mehrt, der" Viehstand " entsprechenl! abnimmt, waS bezüglich der europäi' schen -Länder, auch bezüglich Deutsch' lands schon deS Oefteren nachgewiee wurde; , so u. A.,von Pros. Dr. Lambl, Depecoration in Europa." Leipzig, , ,:. n',:, A;, i '.:,!",.. ... ,!K;;. , In den am dichtesten bevölkerten Law dern der Erde, wie z. B. in China, zeigt .sich ies am deutlichsten, und ist dort sa gut w':e qar keine Viehzucht vorhanden. ' Der Fleischverbrauch der breitesten Schichten ' des Volkes t dort gleich Null, die .Wohlhabenden aber können sich den Luxus I eines Gaumenkitzels Mit Fleisch nr dann erlauben, nachdem si dazu alles mögliche Gethier. welches bei uns selbst dem rohesten Menschen ein Grausen erregen wurde, erst als küchen sähig" erklärt r)t3en.'r;:' : , Wenn manjetztin Deutschland be giunt. das Pferdefleisch immer mehr als - Ersatz für Rindfleisch heranzuziehen uni zu gebrauchen, so sei hiermit nicht gesagt. da dies auch 19 nn chinesisches" Aus kunstsmittcl ist. denn der Widerwille. den Viele tür dieses Fleisch ueaen. be ruht nur auf Vorurtheil. ,Ein oefun des junge? Pfer) liefert jedenfalls ein
delieres Fleisch, als e:nauLeeraelu
Kuh oder ein in seinem Fett fast erstik kendes Schwein. Es wird aber Nie' mand einfallen,' ein Pferd zum Schlacht ten zu züchten und es bleiben somit lediglich nur? alte, abgetriebene Fiaker und Ackergäule, oder hie und da ein durch Heinbruch :c. verunglücktes Mchlachtroß", jedenfalls nicht nur ein äußerst unzureichender, sondern auch höchst zweifelhäfter Ersah, der auch noch den, Vorzug v der Billigkeit sofort ein büßt, als die Nachfrage darnach wächst. Daß die im Vorstehenden angesührti
Thatsache , der Viehabnahme, mit der wir,' früher oder' spater emst ernstlich zu rechnen haben' werden, von Autor! täten ersten.Ranges schon längst erkannt und verkündet wurde mögen Solche, du Zweifel darem' setzend aus - Nachstehen' dem ersehen.. u ' Prof. Beketoff, der berühmte eters burger Universitätsrektor sagt in einer Schrift über Die ? Ernährung des Menschen in Gegenwart und Zukunft": Die Zahl der Menschen' steht zu der Zahl der Hausthiere in einem umge kehrten Verhältniß.!.. Wir kommen unvermeidlich zu dem Schluß, daß Mit der Ausbreitung des Ackerbaues, der Industrie und Civili sation bei entsprechender Vermehrung der Bevölkerung zuerst die relative, aber hernach auch die absolute Zahl der Hausthiere sich vermindern wird. . . . Die Zeit wird' kommen wo der Mensch, heit sogar zur Produktion jener unbe. deutenden, gegenwartig erzeugten Quan tität von. Fleischnahrung der Raum fehlen wird." Und Karey, der berühmte nord. amerikanische, Socialökonom, kommt bei seinen Forschungen über die Nahrung und die Bevölkerung zu folgendem Resultat: Der Mensch substituirt all' mälig Pflanzenkost für thierische Nah. rung. ... Die Tendenz, die Pflan zenwelt für die Thierwelt zu substituiren, beobachten wir nicht allein in Bezug : auf die Nahrung. Die Wolle ist durch die Baumwollen pflanze verdrangt, welche auf einem einzigen Morgen mehr Pfund liefert, als man von Schafen erzielen könnte, die einen Weidpsatz von hundert Morgen einnehmen. Guttapercha und Musselin treten an -Stelle 'des Leders. Der Kautschuk verringert den Bedarf an Häuten oder Welle und das Papier ist billiges Substitut für Pergament. Ebenso ist es mit dem Mineralreich. Die Stahlfeder verdrängte den Kiel, der mineralische Dünger die ihierb schen Exkremente, und das Pferd aus Eisen tritt rasch an die Stelle desjenigen, das aus Muskeln, Knocken und Sehen zusammengesetzt ist. So ist dieselbe Tendenz überall bemerk bar und bildet eines der Hauptkenn. zeichen vorschreitender Civilisation." Da es nun unumstößliche Thatsache ist, daß die Menschheit in rascher Zu. nähme begnssen ist, die Abnahme des Viehstandes aber wieder eine naturnoth' wendige Folge davon ist, wäre die Fleischconsumirende Menschheit somit darauf angewiesen, diesen Consum nach und nach zu beschränken, ja endlich gänz lich einzustellen, denn auch die neulich in den Zeitungen erwähnten Kaninchen könnten für die Dauer den Fleischbedarj nicht decken. ' . Das ist die einzige naturgemäße Lösung der großen Frage., Trostlose Aussichten" wird da mancher behäbige Freund des Beefsteaks feufzen! Doch er sei unbesorgt! Der Tag des letzten Beefsteaks steht .ncch in 'weiter Ferne! Und sollten sie immer theurer werden, r die Preise uncr'chwinglich nun so mache man sie kleiner immer kleiaer es ist die leichteste Art. sich der liebgewonnenen , Kost nach und nach gänzlich zu entwöhnen. Q;n ncvlicit ii Ueber d e n S ei bstmorv eines Berliners in Wien wird in dort! gen Blättern berichtet : Levy spielte in den 70er Jahren in der Wiener LebeWelt eine große Rolle. . . Später siedelte er nach -Rußland über, und fanh bej dem bekannten russischen ':, Eisenbahnbau Unternehmer Poljakow Beschäftigung und Verdienst. ..Bald darauf tauchte er als Sublieferant für die serbisch Ar mee im Kriege gegen die : Türkei aufund erwarb wieder Vermögen.' Vor etwa vier Jahren 'kehrte Levy nach Wien zu. rück. Er wurde Agent an der' Waaren. börse, war anfangs vom Gluck begnnftigt, verlor aber später bedeutende Summen und konnte sich von diesen Verlusten nicht wieder erholen. In letzter Zeit war seine Lage Ziemlich ünerquicklich geworden ' und es scheint, daß er r auch daS ? Vertrauen der Berliner Firma, die er zuletzt in Wien vertrat, eingebüßt hatte. In seiner Bedrängniß ließ er, sich, zu einem betrügerischen Schritte verleiten.' Er überbrachte nämlich jüngst der Firma KanderS . und Söhne , einen Schlußbnef auf, 25,000 Metercentner Weizen, die , angeblich im Auftrage eines bekannten Industriellen gekauft werden sollten. Die Firma, welche ihm hierfür eine Provision von 500 fl. ' zu bezahlen ' hatte, ; bestellte ihn für Nachmittag, erhielt aber 1 inzwischen Kenntniß davon, daß die Unterschrift auf dem .Schlußbriefe gefälscht war. Als nun Levy in dem Kontor erschien wurde ihm dies vorgehalten; er griff nach dem Schlußbrief und 1 versuchte, denselben zu zerreißen. 1 Die Chefs der Firma ! wollten nun " Levy'S Arretirung durch einen Wachmann vornehmen las sen, doch gelang es Levy, sie zu bestimmenhiervon Abstand zunehmen.i zumal ja der Firma durch seine Handlung kein Schaden erwachsen war. Levy erhielt bald darauf Kenntniß, daß 'einer der ChefS der Firma S. aus Berlin eingetroffen sei. Dieser Umstand sowie die , Angst, daß der Vorfall bei der Firma Kanders , für ihn ernste , Consequenzen haben könnte, veranlaßte ihn, sich in einem Hotel in der Leopoldstadt zu erschießen. Er. war 38 Jahre alt und unverheirathet. , In der. Hei lbr o n n e r Zeidma" Luden .wir einen an feieJBüXf
gerschaft. HeNdronnZ gerichtctenApvcll, der auch anderwärts Bchcrzizung teer dient: Der Dichter und Kunstkritiker Ludwig Pfau U leider an einem unheilbaren Augenleiden erkrankt. Auf dem einen Auge ist er erblindet, auf dem anderen fast der Sehkraft beraubt ; es ist daher Ehrenpflicht seiner Mitbürger, seine Zukunft so erträglich wie möglich zu gestalten. Die Weihnachtszeit rückt heran und bietet' Gelegenheit,,, das Gute mit dem Nützlichen zu verbinden. Lud-
wig Pfau hat für Alle gesungen und geschrieben, da thut die Wahl auch nicht weh, was Ihr Euren Lieben auf den Festtisch legen wollt. Verlanget seine herrlichen Gedichte", ferne Freie Studien", oder feinen prächtigen Oukel Benjamin"' Deutsche Lokal - Nachrichten. Königreich Württemberg - Die zwei Söhne des Metzgers Locher kn Ehingen. m und 16 Jahre alt, bekamen beim Nachtessen Handel, wobei der ältere, ein Metzger, nach seinem Messer griff und seinen Bruder durch einen Stich ms Hörz sofort tödtete. Der Thäter, welcher über seine That bittere Neue zeigt, ist verhastet. Unter Mitnahme des Baarbestandes der von ihm verwalteten Krankenkasse ist der Schutzmann Halbrucker von Goppingen verschwunden. Das bekannte schlafende Mädchen" in Salzstetten ist nach etwa acht Wochen erwacht, aber bis jetzt stumm geblieben, obgleich sein sonstiges Befinden gut ist. Innerhalb der letzten acht Tage sind in Ludwigsburg drei Gemeinderäthe gestorben. Dem vor einer Woche dahingeschiedenen Gemeinderath A. Mack sind jetzt die Ge meinderäthe Hnß und Schreiber im Tose nachgefolgt. Selbstmord durch Erhängen begingen: in Gechingen mißlicher Familienverhältnisse wegen der Schneider F., in Höfen O.-A. Besigheim der dem Trnnke ergebene Stein brecher G., m Knittlingen der Schäfer H. Loren;, in Markgröningen aus Furcht vor Strafe wegen eines Diebstahls; der Weber Wilh. Reck ; erschossen haben sich: in Gaildors der geistesgestörte Obcramtsthierarzt Roller in Wagershausen bei Friedrichshafen in der Kirche wahrend des Gottesdienstes, der Pflegesohn des Bauern R. FfltaNatu. Einem alten, eingklührten Gidrauche gemäß wird die Big Four Route ExcurstonS Ticket? zwischen allen Sta tivnen zur Rate von IM Fad rp reise für die Runbsabrt vukauftn und ZVaran den solgenden Tapen : Mittwoch, den 2t. Dezember. Donnekftao,denL3 Dezember. Mittvoch, den 31. Dezimder. .Donnerstag, den l Javuar. Alle TicketS oültta zur Rückfahrt b'ö um Montag, den 5 Januar inklusive, Jedem . eine Velegenhett aedend. eine früh licd e Weihnachten und glückliche Neujahr zu ver bringen. Weaen Jersr Auskunft in Bezug auf Ticket. Raten und Zeit der Abfahrt wende man sich schriftlich oder wündlich an D. B. Martin, Gen. Paff. Agent. Circinnati. O. Fekertaas.Rati. Tie Monon Badn, d. h. die L. N. & C Bahn verkauft Yxkursiov-Ttcktt wisch 'n ollen Etationen zu in und ein Drittel deß einfachen Kabrpr,iskS an fol. enden Tagen: D,z. 24 . 25 . 31 und 1. Januar. T'ck.ts sind für die Rück, fab' aut M zum 5 Jan. ircl TiZe'.OffittS 2S Eüi JllinoiS Str ; Unior? Bahnhof und MasizchufettS Ave. Bahnhof. iSefen ! Defen ! Naturgak.H,kz.Okfen. harker Oak.Okfen und KuchenSfen, M. & v. Wroaght Steel Raogt. Howe Vmtilator Base Birrner. Billigste Preise. Ich h,b rkangmnt U . Jarkin gemacht, und rkZkse lem Äaslnia-Eiß z fönende Preisen : ' IM Ut 300 Pf, auf ,wal 20 entk. Zoo bt m Pfd. aus ein et 17 Eent. ,500 b 2,000 Pfd. auf iturntl 1& (Xiittl. 2,000 6il fflagcnUjunj 12i Ctrnll. Telkphoa VIS i Olfiee: LCÖ Nord CTeet Str jOLm CDSCLJLODXm 6000.00 fe ytrhWn tnfllr jolrn . A Good win.l roy.X-Vut w nk tot u. KeJer, 7011 niy not unke uiucn, oui a ran trucb Tououlckly how o-oni sremf äto 1(1 tief t tba mvn jou f Arifrica. tuu en eomiunct butuc, pi. I alt vour timcjir iiat mommu onlylo n. UvlU rte, I iiBjnti tti work.1 U i 1'. Gret y btliK ft , : Try w-orker. Ve wum tou, funtltbinf , Tcryfbinir. EASILT, fcii'EtülLV IernnU. J"AK1 lCXi-Alts ittbiv. Aaarntiiwe, SliUS A tO. 1UUTLAAV, JUUL. ttaSfofatt os p. i . rr. ' Abstrakte dort Setiita ; .iti'i)!: 0 ruti't cl s -'-'.j s- - r.f . . : . . 'j '''$f?f-' .," ' ;, ;t ",ü i't . thom werden in prorepter und , znder'ässiger I tiyi:-s . ; . p ''fiMSU mffsmimiwmi MoMM&SMM r , uiiatoimMmmm in A TEAR k I nnärnak ta rlti tweb ny fhirly iiifrll pt-rj p rsoDof f Itttr sx. w boran red aod ritr,and ho, tfter litructiiii, will work iadiiMrtoi!. Iiaw t ..rn T farw TkHui 1 wir to (Delrowo ij llii,nlifrn-rr tbejr Tiv.l will 1 furni.h th utuaiiaorrniil.riii-utt lUU foncattpnrn ÜntinwiiL ro motti-T für ms nl MHH-aUil fko. Vmi'y ati qa'.Mr tau-iicd. I diirc Uut oti tvorkr frmm tth dl.trii or ccnmtT. I ha alrrady tupht ml rovUfll rith ii(.lovticiii tni-r BUHibcT, b ak!x ow a r ir wü. It'a Ä KW jad AOLIII. Füll Panicular VU t: IZ. A<f it osc, E, C, A1.U:N. lioat Auju.Ui. UtUn.
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