Indiana Tribüne, Volume 14, Number 93, Indianapolis, Marion County, 22 December 1890 — Page 2
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- - TmnTTf!1 i!:ti'"irjWHir'iihiliMiiIii!iii;:!:;:ji'!:!' Indisna Tribüne. Credit Oß glich OUd Fountogs. Stttsgnse.rtMni toSit dq b CtttU cf E8$i, Mi Sonnt .eidü b ! P Woq. CU isltnsin 15 Kntt Ctxai. r yzz Pitl'lü i, 0ZIU!ns 15 I 39 MNstt 130 O. cJsevlavdOV. MdisnpMZ,Jnd., 24. Dezemb 1890. ' - ' . i :.. , - Wilhelm H. Schulreformrede. De? Reichsanzeiger veröffentlicht KaiZerWilhelmsRede über die Schulre ''sorm niie folgt-i Die Rede wurde vor 43 Schulmännern gehalten, welche über die Grundzuge zur Verben erung des Hm "richt! an höheren Schulen berathen):
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i&.'rj.i Ter aier sagte: -y . . Meine Herren! Ich habe mir zuerst ?K'KZtzsMuSgebeten, ein vsar Worte zu Ihnen m zu reden, weil mir daran liegt, daß die i Herren von porhereln wissen, wie ich J'. über die Sache denke. Es wird ganz
'gewiß sehr vieles zur Qmü)ion iom men, one entschieden werden zu können, und ich glaube fcutj auch manche Punkte nebelhaft im Dunkel bleiben werden.' Deshalb ' hzbe ich es für gut gehalten,
die Herren nicht im Zweifel darüber zu lassen, welches meine Ansichten darüber , r , sind. Zunächst möchte ich bemerken. ' "dav es nch hier vor allen Dingen nicht um eine polinsche Schulfrage handelt, sondern lediglich iinr technische Und ,,, xdagogische Maßnahmen, die wir zu er- '' greisen haben.!' um unsere heranwachsende Jugend den jetzigen Anforderung gen der Weltstellung unseres Vaterlan , , des Und auch unseresLebens entsprechend heranzubilden, Und da mochte ich gleich eines bemerken: Ich würde mich sehr gefreut haben, wenn wir diese Prüfun süß gen. diese 'Verhandlungen nicht mit ei. nem französ'schenortSchulEnquete" sondern mit dem deutschen Wort Schul' frage" benannt . hätten. . Nennen wir tiiiiiie Sache doch kurzweg Schulfrage. Jch habe die 14 - Punkte durchge lesen und finde, daß dieselben leicht dazu
' f verführen fönnten, die Sache zu schema tisiren. Das würde ich im höchsten Grade bedauern Die Hauptsache ist, daß der Geist öet Sache erfaßt wird und gznicht die bloße Form, und da habe ich meinerseits einige Fragen aufgestellt ich werde sie cirkuliren lassen , von denen ich hoffe, baß sie auch Verücksich tigiing finden werden. Zunächst Schul Hygiene außer Turnen; sodann VerMinderung des Lehrstoffs. Erwägung . deß Auszuscheidenden; ferner die Lehr ' plane für die einzelnen Fächer, sodann die Lehrmethode und die Organisation. Sechstens ist der Haupt ballast aus den
Examina beseitigt und siebentens die Kontrolle, nachdem das Wer! zustande gekommen" sein wird. Endlich regel mäßige und außerordentliche Revisionen Gtf! durch verschiedene Oberbehorden. -- Meiner Kabinetsordre, die der Herr Minister vorhin zu erwähnen 'die Güte hatte, hätte es vielleicht nicht bedurft, wenn die Schule auf dem Standpunkte gestanden hätte, auf welchem sie hätte stehen müssen. Ich möchte im Voraus bemerken, wenn. ich etwas scharf werden sollte, so bezieht sich das aus keinen Menschen persönlich, sondern auf das System, die ganze Lage. Wenn die Schule das gethan hätie, was von ihr zu verlangen ist und ich kann zu Ihnen als Eingeweihter sprechen, denn ich habz auch auf dem Gymnasium ge seifen und weiß, wie es da zugeht , so hätte sie von vornherein von selber das Gefecht gegen die Socialdemokratie übernehmen müssen. Die Lehrerkolle'giert hätten alle miteinander die Sache 1 t)t ergreisen und die heranwachsende Generation so instruiren müssen, daß diejenigen jung:n Leute, die mir etwa gleichaltrig sind, also von etwa 30 Iahren, von selbst bereits das Material bilden würden, mit dem ich im Staate arbeiten konnte, um der Bewegung schneller Herr zu werden. DaS ist aber nicht der gall gewesen. Im Jahre 1870 war alles einig in dem einen Punkt: das deutsche Reich wird wieder aufgerichtet und Elsaß Lothringen wieder gewonnen. Mit dem Jahre 1871 hat die Sache .aufge hört. Das Reich ist geeint; wir haben, was wir erreichen wollten, und dabei ist 'die Sache stehen geblieben. Jetzt muß die Schule, von der neu gewönne. ntx Basis ausgehend, die Jugend , im feuern und 1 ihr klar 'machen, daß das neue Staatswesen dazu da wäre, -um erhalten zu werden. Davon ist nichts zu merken gewesen) und jetzt schon ent wickeln sich in der kurzen Zeit, seit der das Reich besteht, centrifugale Tenden zen. Ter Gründ, ist in der Erziehung der Jugend zu wchen. , Wo fehlt , es da? - Der Hauptgrund ist, daß seit dem Jahre 1370 die Philologen ' als desti possidentis Gymnasium gesessen Karen un) yaupyachllch auf das Lernen und Wlnen dea Nachdruck gelegt haben, aber nicht aus die Bildung, des Eharak' lers und die Bedürfnisse des jetzigen , Gebens. ' ,' Sie, Herr Geheimrath Hintzpeter. werden ' verzechen. Sie sind ein bege: lterte? Philologe, aber nichtsdestoweni zer, die Sache ist meiner Ansicht nach diS zu emer Hoye gekommen, daß e lölielich nicht, mebr weiter acht. , Es ist weniger 'Nachdruck uf das Können, al3 auf das Kennen geiqt worden; das zeigt sich auch be: den Anforöerungen. 1 die in dem Examen gesteht werben. , Es rvird von ,dem, ÄcundzaF ausgeaangcn, daß der 26ülcr vor alUn Dingen so viel wie möglich wissen müsse, ob das kür daS Leben paßt oder nicht, daö ist '. - - ,? ,r, :; .. !.-'" ''' t i'-i ' Nebensache, enn man ncy mit einem der betreffenden Herren , darüber unter hält und ihm klar zu machen sucht, daß der junge Mensch doch einigermaßen oraktisch für daS Leren und seme Fra sen vsraebltdet werden solle, dann wird
immer gesagt, das sei nicht Aufgabe der Schule-, Hauptsache sei die , Gymnastik tes Geistes, und wenn diese Gymnastik (tf GeiÜeS QxtälltäjLttx&tn VttiL
; ?if-i !? wäre rc; innge mam im Flause, mit dieser Gymnastil alles sür's Leben Ziothwendige zu leifton. Ich glaube, daß nach di'eZc::: Standpunkle nicht mehr verfahren werden tenn JBtnn ich nun zurückgreift auf die schulen und speciell auf das Gymna simn selber, so weiß Zch sehr wohl, daß m vielen Kreisen man mich für einen phantastischen Gegner des Gymnasiums hält und mich auch zu Gunsten anderer Lchulformen ausgespielt hat. Das ist aich: der Fall. Wer selber aus dem Gymnasium gewesen ist und hinter die Coulissen gesehen hzt. der weiß, wo es da fehlt. Und da fehlt es vor Allem an der nationalen Basis. Wir müssen :ls Grundlage für das Gymnasium das Teutsche nehmen: wir sollen nationale junge Teutsche erziehen uns nicht junge Griechen und Römer. Wir müssen von der Basis abgehen, die jahrhundcrte lang bestanden hat, , von der alten klö sterlichen Erziehung des Mittelalters wo das Latein maßgebend war und ein Bischen Griechisch dazu. Der deutsche Aufsatz muß der Mittelpunkt sein, um o?n sich alleS dreht. Wenn Einer im Abiturienten-Examen einen tadellosen oeutschen Aussatz liefert, so kann man daraus das Maß der Geistesbildung ves jungen Mannes erkennen und be urtheilen, ob ex etwas taugt oder nicht. ?!un wird selbstverständlich vieles ein gewendet und gejagt, der lateinische Llufsatz ist auch etwas Wichtiges; der lateinische Aufsatz ist sehr gut, "um den Menschen in einer fremden Sprache zu bilden, und was weiß ich mehr. Wie entsteht denn ein solcher lateinischer Aussatz. Ich habe es sehr oft erlebt, baß ein junger Mann im deutschen Aus say ich will einmal saqen. im aanzen befriedigend" und im lateinischen Aufsatz eine t hat. Der Mrnsch per diente Strafe statt Lob, denn daß er den lateinischen Llufsatz nicht auf dem rech' ten Wege fertig gebracht hat, das ist klar. Und von allen den lateinischen Aussatz?, die wir geschrieben haben, ist noch nicht einer unter zwölf, der nicht mit solchen Hilfsmitteln zustande gckommen ist. Solche Aufsätze wurden als gut" bezeichnet. Aber wenn wir auf dem Gymnasium einen Aufsatz über Minna von Barnhclm" schreiben soll ten, bekamen wir kaum befriedigend. Deswegen sage lch: weg mit dem latei Nischen Aufsatz, er stört uns. und wir verlieren unsere Zeit sür das Teutsche darüber. Ebenso möchte ich das Nationale bei ans weiter gefordert sehen in Fragen der Geschichte, Geographie und der Sage. Fangen wir erst einmal bei unS zu Hause an, erst wenn, wir in den ver schiedenen Kammern und Stuben Be scheid wissen, dann können wir lns Mn seum gehen und uns auch dort umsehen. Aber vor allen Dingen müssen wir in der vaterländischen Geschichte Bescheid wmen. Warum werden. d?nn unzere jungen Leute verführt ? Warum tauchen denn so viele confuse Weltverbesse rer auf? Warum wird immer an unserer Regierung herumgenörgelt und auf das Ausland verwiesen? Weil die zungen Leute Nicht winen. wie untere Zustände sich entwickelt haben und daß d:e Wurzeln :n dem Zettalte? der französischen Revolution liegen und darum bin ich gerade der festen Ueberzeugung, daß, wenn wir diesen Uebergang aus der französischen Revolutien in das 19. t. . t f ' t . e .i!. .... .Yn r , ayry. in einsamer, ovjecttver elje IN den Grundzügen den jungen Leuten klar machen, sie em ganz anderes Verstandniß für die heutigen Fragen bekommen werden, als ue bisher hatten, lte irnd dann im Stande, auf der Universität durch die ergänzenden Vorlesungen, die sie dann Hören, ihr Wissen weiter zu verbessern und zu vergrößern. , . ' , t IV . l ttomme icy nun aus ote eicnatu guna unserer jungen Leute, so ist absotut nothwendig, daß wir mit der Anzahl der Studenten heruntergehen. Nach meinem Erachten muß auch unten ent schieden werden nachgeholfen und nach gelassen werden. Meine Derren, es geht nicht, man darf diesen Bogen nicht weiter spannen und nicht so gespannt lassen. Wir müssen hier herunter, wir haben hier die äuneriten Grenzen be reits überschritten. Die Schulen ich will emmal von" den Gymnanen sprechen haben das Uebermenschliche geleistet und haben meiner Ansicht nach eine,,, allzu , starke Ueberproduttion der Gebildeten zuwege gebracht, mehr als die Nation vertragen kann und mehr als 'die Leute selbst vertragen können. Da ist das Wort, das vom Fürsten Bis marck herrührt, richtig, das Wort von dem Abiturienten-Proletariat, das wir haben. Die sämmtlichen sogenannten Hunger Eandldaten, namentlich die Herren Journalisten, sind vielfach ver kommene Gymnasiasten, das ist eine Gefahr für uns. Dieses Uebermaß. das jetzt schon zu viel, ist aleichzam ein Rieselfeld, das nichts mehr aufnehmen kann, und mun ' beseitigt werden. Ich werve dayer kem Gymnasium mehr genehmigen, das nicht absolut seine Eristenzberechtlgüng und .Nothwendigkeit nachwexlen kann. Wir haben zchon zenug. i Nun aber handelt es sich darum: Wie kann man den Wünschen in Bnua aus klassische 'Bildung und in Bezug auf m 'ir v.. . . w m . P ',! meaiolioung nno in nezug aus oie Berechtigung zum Einjährige Freiwilligen Dienst am, besten beikommen? Ich kalte dafür, daß die Sache ganz einsach dadurch zu erledigen ist. daß man, mit einem radikalen Schritt die bisheriaen Anschauungen ! 311 1 t d r üit ö b r t it g t, !; t ö n rZl-1'rni . . . . , . ':::: : '' : T-'-i man iagi: iaizaze ymnatten l,Ml: klassische? Bildung, lne zwcite Gättüna Schulen 1 mit Realbildung, aber 'keine Realgvmnanen. ' Die ' öZealgrzmnazien find eine ' Halbheit, man erreicht mit ihnen nur Halbh-it der Bildung, vnd das Ganze gibt Halbheit für das Leben Mchyer,V " 'SBi Pleichröder sÄenkt i--4' eine Million. Ueber die vielbesprochene,, Million' Mark-Stistung biingt . die Nordd ug. tg." sollende !ikth,'llilng : .,Ta-5 Grundstück, welche? Herr v. Bleichröder
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zum 'Oau cinci rtranienDause geipen det hat. in dem das .Jch'sche Heiner
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I fahren angewenvek werden soll, ,uegt, wie wir erfahren, in Groß-Lichterfelde. etwa fünf Minuten von dem, dortigen Bahnhof , der Potsdamer Bahn entsernt. Das etwa 25 Morgen große Terrain, das bisher zu ? ' landwirihschastlichen Zwecken benutzt wurde, 1 wird von der Drake-, -Ring-, ; Potsdamer und Karl straße umschlossen und grenzt cn ein an der Bahnhofstraße gelegenes Grundstück der Prinzessin Eroy. . - Die Bauten für das Krankenhaus. deren Kosten, durch einen Theil der von Herrn v. Bleichröder ebenfalls gespen beten Million Mari bestritten werden. während der übrige Theil für die Ver pslegunz der armen -:5t ranken bestimmt ist, sollen so rasch als möglich in Angriff -11 i;!:1TjLl. --u iJt genommen wticzn, um uuet aiiaj ois zu dem Zeitpunkt ihrer Fertigstellung die Wohlthaten der Stiftung mittellosen Kranken zu Theil werden zu lassen, nat Herr v: Bleichröder mit Professor Koch und den demselben nahestehenden Aerz ten das Uebereinkommen getroffen, daß bis dahui auf. seine Kosten dreißig kranke in einem hiesigen Institute nach dem Koch'schen Versahren behandelt werden sollen.,' Herr v. Bleichröder hat seine hochherzige'Stiftung dem' Anden keu seiner Eltern gewidmet.- z i. Was FrankrezchS Nriege kosteten.. j ., . . , :: '. " Der Abg. Velletan ließ vor Kurzem tn.der französischen Kammer seinen Bericht über die inanlage Frankreichs vertheilen. Demselben entnimmt man. vaß die Kriege deZ zweiten Kaiserreichs oor 1870 "2505 Millionen, derienige von 18707! Millionen Iran. ken kosteten. Ter Tu.iesische Feldzug viederum kostete IZC Millionen, Madazaskar U, Toniin Lw Millionen.' Stach der Bercmnuna des Bettchterstatters gab Frankreich stit 'dem ersten Uauerreich 1; - Milliarden für Kriege ins. Die laatZjchnld zerleg: er so: Ewige Nent' in 4ä.Proc. 6,800 Mib' lionen. zu 0 Vrvc. 14,100 Millionen, Morgan Unters t71 j Millionen j. arnortt&ire :;-r,rcntige Rente 3,900 Millionen: Jtresraten für die Eisen, bahnen 1,9 Millionen: langfristige Obligationen 7.1 Millionen: Annuita ten 151 MWionen: Vorschüsse für Ssfentliche Ai denen ,470.000 'Fr.: Vorschüsse der Caisse des depotsei consignation. 146 Millionen ; schwebende' Schuld 1XK) Millionen; Kautionen Ö00 Millionen, Zusammen also nahezu dreißig Milliarden Franks. Lelletan bemerkt, die französische Staatsschuld sei die größte der. Welt', die englische, welche in zweiter Linie 'ommt. erreiche kaum 16 Milliarden. Vvm Jnkande. In den ':01 u merikani schen Teppichfabrikcn sin) im letzten Jahre 76,800,000 Teppich hergestellt .vorden. Dazu waren 1 1 ,000 Spu.delr und 43,000 Arbeiter erforderlich. Periko-Tabak. der in bester Güte nnr im Kirchspiel St. "James,La. gezogen nnrd, wird in Folge schlech ter Ernte sehr tkeuer werden. Die letztere wurde durch ileberschmemmungen des BaterS der Ströme veranlaßt. Dr. Vrown Sequard, der New Yorker LebenselixirEharlatan, er klärt, daß sein Elixir Wechselnder, Neuralgie, Rheumatismus, Schlaflösia keit und Aussatz geheilt hat.' Würde das Elirir noch ein halbes Dudend an dere Krankheiten heilen, so könnte er . ' r -t , .' r' m. 'li" c ' oasieivc ais amerilaniicne Paienimeoicin verkaufen. " ES ist eine nachgewiesens Thatsache, daß gegen ansteckende Kran5 heiten blonde- Personen weit mehr Wi. derstand zu leisten vermögen als dun kelhaarige. Dagegen haben letztere mehr Aus sicht auf" ein " langes! Leben als tnf v . ' r ...r v. Äivnoe. .er knienmllnn muy oem? nach einen haarigen? Geschmack haben. Nicht bekannt dürfte eS sein, daß General Euster das Fleisch der Klapperschlange als Delikaten e in Ans nähme gebracht hat. Als seine Köchin dieselbe zubereiten sollte, weigerte lie sich anfangs ganz 'entschieden, und , erst auf Yen energischen Befehl des ' alten Hau degens verstand sie sich, allerdings unter Protest, dazu. Während er das Gericht genoß, bemerkte er,' wie sie ihm durch das Schlüsselloch zuschaute, augenschcinlich in der 1 Erwartung, ' ihren Herrn leben Augenblick todt hinfallen zu sehen. P hos pho rs au res Sa lz sin det von Jahr zu Jahr mehr Aufnahme bei unseren Farmern wie auch bei den Landwirthen Europas , als Tungmittel. Hunderttausende ' von 'Tonnen werden bereits jetzt alljährlich gebrauche ' Die werthvollsten Lager hier, zu Lande sind in Sud-Earolma und, in neuerer Zeit auch i Floiida gefunden worden, wo man' auf einer' Strecke von über, 300 Meilen Lange und von zehn bis fünfzig Meilen Breite ans fchr reichhaltige La'aeeMoSenWMMi c-i . r , : ti-&; .i'Lt' m K5vn c 1 nein 11 ug en an 1 e rich weiß man aus Ada, Ala., zu berich. ten: ' Derselbe dient nämlich einer alten blinden Frau als Führerin. . Er zieht dieselbe , am Saum des Kleides fort. Springt ein Hund auf ihn zuDso z setzt er sich ganz gewaltig zur Wehr.' Ganz rührend soll es sein, wenn seine Herrin krankist,undmchf seyt er sich in ihre Nähe und beobachtet sie fortwährend. ?M er Vogel ist erst ein Jahr alt. Die Frau hat ihn 'selbst dressirt. was, wie sie sagt, ihr nicht I ?w ? "-' i:H'li.'!ii:i.i!i!:i':f .:i:l f'-liHillöli; T.tWf zi)x scywer getanen ln. sJöMWMflHAsWM rabenschwarzer ; Barbier in Monongo : A f .., 'li-Jin. 'ii..,, iC ,-r neisl. Pa. ; oiezem kamen vor, ein paar Tagen zwei Damen, von denen die eine e:u kleines Kind aus'demArme l triiaSie i saaten. das Kind leide an Zahnschmerzen und sie hätten gehört, idan, ivenn eu Schwarzer ein an Zahn schmerzn lc d'ttdes kl eikics weißes Kind küsse, die Säi uerzen verschwänden.' Sie baten ihn dann um eine diesbezüglich Procedur und oe l'e'i dem Verspreckcii. d.? üild heilen zu wollen,, auch g 1 e t d) r a y angebl'cke Heilmittel folgen X JJiHiiif. 1 '!!::';. . ! , , Die Dä nen emsern:en sich" mit hm ticke,: Danke5worten. Der Vorfall ist
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.: W;:J;, wieder em Bewei? dafür, daß die Dum men nicht ans sterben. In New York werden jähr, lich 20,000 Frauen und Mädchen ver hastet, wovon nur ein kleiner Theil zur, Verbrecherclasse gehört. Diese Frauen werden nach den Stationshausern gebracht und kommen dort nur mit Man nern in Berührung.'da keine' Polizei' matronen angestellt sind. ES unter, liegt keinem Zweisel, daß viele Frauen und Mädchen dadurch moralisch aescha digt . werden. , DieS : t)at in- cincr t?on vielen Bürgern unterzeichnetes daß $40,000 für Be oldung von Polizei ' ' W'''-"'.. V V- j' ,a.Vv .r, (i maironen . vewiulgr meroenKusorua gefunden. Ob biPetitiön'allerdingZ etwas nützen wird, 'muß die Zeit lehren.' k ' - :-- '"-' " ...23 ie viele Le u t e , h ier ge . genwartig- die Annehmlichkeiten der Grippe genießen schreibt' die' N.' O. Deutsche Ztg.". . entzieht' sich ' jeder' Be, rechnung ; ein Doctor sagt, es seien min bestens 25.000 ; .es tonnen aber' ebenso gut auch 50,000 sein und dies hat wieder sein Gutes. - Die Begrippten . ' ; '.'.ii' ji . i :: f '- lino pqim zwei ms orei 'age im vä ßlich und tau fen dann wieder herum ; nach 'dem jetzt ' herrschenden Maßstabi der Ansteckung hat 'bis 'Ende der näch. sten Woche die ganze' Bevölkerung von New Orleans, Mann' Weib' und Kind. seme Portion Grippe gehabt,- und wu können dann' -frisch und gesund' ohne Furcht vor weiterer Gefahr,' in du fröhliche, selige WeihnachtSwoche eintreten je schneller der Rummel vorüber, desto besser. f.j "j , Jede Neuerung hat biShe, noch zu Streitigkeiten zwischen anglo amerikanischen Gemeinden und ihren Geistlichen, geführt. i:; Nur das Cul 6 Paris machte davon, eine lobenswerthe Ausnahme. Jetzt ist in Newark, N. F., auch eine, Differenz", zwischen dem Pastor einer prominenten. Gemeinde und letzterer 1 entbrannt, weil der Herr Pastor tagtäglich zu .seiner Erholung eine 'einstündige Bicyclefahrt- macht. Die eifrigsten unter den'Gemeindemit gliedern halten das für unwürdig und verlangen des Geistlichen Rücktritt öder Unterlassung jener Fahrten.- Der geist liche Herr, sagt aber, daß , sein Salär (hm nicht die Anschaffung eines Pferdes ' i ."' ew . . ' 1 'tu' . ' . L . genailtt. xix oen usgang vieles Streites dürfte man sehr g espannt sein. Auf schlaue Weise sind kürzlich die Quebecker Zollbeamten um einen reichen ' Fang . gebracht worden. Die Beamten hörten nämlich, daß um Mitternacht des betr. Tages vier Barrel Schnaps an der'Beauporter Landstraße in der Nähe der Stadt von Schmugg lern verborgen seien. ' ' ES gelang den Beamten auch, zwei - Fasser zu -' finden und nnter großem' Jubel würde bfa Bente in die Stadt gebracht. In der Zwischenzeit aber entlüden die Schmügg ler aus der Insel Orlean 143 Barrel.Der schlaue Streich-gelang ihnen voll ständig und ient erklären die Beamten, daß man sie in Zukunft nicht so leicht . : lveroe oupiren lonnen. - '' Zeitu ng en aus I a p an m e I den von einem interessanten Kampf mit einem Adlers welcher .sich vor Monatsfrist im Hitachi District ereignete. Ein Landmann stand, sein kleines .Kind an der Hand, vor der Thür seiner Woh nnng' Plötzlich schoß der Adler nie der, ergriff das Kind und nur den ver zweifeltsten Anstrengungen des Vaters gelang es. das Kind in'S HauS zu rei ßen. Mehrere Dienstboten, welche auf die Hilferufe -deS ManneS herbeieilten stürzten sich auf den. König der Lüfte. welcher erst nach langem Kampfe, ge? tödtet werden konnte... Die Flügel deS Vogels maßen insgesammt neun Fuß und der Vogel hatte ein Gewicht von etwa 2S Pfund. 11 ? i . ' ' i Deutsche Üoratnachrichten. Z . . i Thüringische Staaten. ; 1 : Des Mordes angeklagt, stand der' Zandwirth , Baum 'aus ' Löderschutz d. Bürgel vor den Schranken des Schwur zerichts.. Wahrend der Krankheit seiner grau hatte derselbe mit der ledigen Emilie Pörsch , ein Verhältniß angeknüpft, das nicht ohne Folgen 'blich Da er die verlangte Entschädigung nicht zahlen wollte,' 'beschloß er, die Pörsch aus dem Wege!zu'' schaffen. " Er lockte sie dazu in seinen Weinberg und tödtete sie daselbst mittelst Kolbenschlägen und mehreren 1 Revolverschüssen. j DaS Schwürgericht" verhängte über ', ihn die W v 4-i ' e 7 '; :' : !' X'iv. e.i""H Todesstrafe. Der ! 1 seit eimaer Kett vermißte Glasermeister Uhrlau in Jena. ist .in der Nahe der Schützenbrücke todt auS der Saale gezogen worden. Zu zwei Monaten Zuchthaus , wurde' der Redakteur: der'freisinttigen Thüringi. zchen Landeszettung iH.' Gamolka in ' C f . ' . w ; . l ' unroruf, wegen VeieiOlgnng oe? jper zogS von Eoburg verurtheilt. Kauf mann Emil Bischoff : in , Sonneberg wurde zum , Eonsul der Wer. Staaten san Stelle, deA n ' f. t " : ' i !'' r. "'::.: . .'' m . ' '; jOTii hcb ernanm. umer vem Ver dachte, sein eigenes HäuS in Brand ge setzt zu haben, wurde der Messerschmied I. Sachs in Wasungen gesanglich eiw gez'ogen. Der Bnchhändlet K rausche in Gößnid' bat Zicb erschossen: di: Wittwe Samuel in Nonneburg durch schnitt sich in einem Anfalle von Geistes , prang den Hals. ' ' W-my, l:Mt ' 'ii "1 's 'ii- i fl M ? i jO ' - w" k 1 H esZ e n D a rm st a d ly.y 4-i ;y '-j W; & ' ':. Vr'i:r:hf ",' :i ,: . .-. . ,:: : . j,.Jiiii!t ?Ter Schreiber Phil. Herbert, der als Agent der Brüsseler Eentralbank m Darmstadt eine aanze Reihe von Betrü! zereien verübt hat, wurde zu 3 Jahren: TZ Wochen Zuchthaus verurtheilt. In liffolderbach hat sich eine : Spar und Darlehenskasse ( eingetragene Genossenschaft mit , unbeschränkter Haftpflicht ) constituirt. Als Director wurde der Kaufmann Wolf gewählt. In voller 'Rüstigkeit beaina kürzlich die verwitt wete Zerline Brandt in Grünstadt ihr lOOzähnges Geburtstagsfest. Unter der Anschuldigung der Wechselfälschung wurde der Fabrikant AreNS ln Kostheim auf auswärtiae Requisition verhaftet. Ter Gemeindesteuer' EinNehmtr Diehl IV. in Nüii,lsk,;,ii Nücktete. als eine Liütatiou der von idm verwaltete
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lkasse , vorgenommen werden Ueber - seinen Verbleib und über den Stand der Kasse verlautet noch nichts. Es feierten: die goldene Hochzeit dis Ebeleute Briefträger Arnold in Bmgen und Kantor Nanz in Schlitz. Es er. hängten) sich : der - Schuhmacher Adam Born in Airkerts und der Maurer P. Baumann I. in Groß-Rohrheim. Königreich Bayern. Der Unterhändler Sander in Altdorf vürde zu acht 'Tagen Gefängniß verur chetlt, weil er einen Lehrer dadurch be-i k:,: ! . " tt C . ': xioigr uaocn zou, oajj er lym oew Ntel ' Schulmeister" gab.' f In' llugsburg der Redacteur des Augsb Tagebl.-, Ludwig Schaurer, der Dich! ter des sinnigen ' patriotischen Liedchens .Wein und blau". Dem in Bamberg im Jahre 1799 geborenen , Reichsrath und Stiftspropst Johann Joseph Jgnaz' Dn v. Döllinger , will ' man an seinem Väterhause eine Gedenktafel widmen.: In Martmsbuch hielt gelegentlich : des. PatroziniumS Pfurrer Lorenz aus Waldsassen die Festpredigt, in welche er! .', .. A. folgende Erzählung einflocht: : Es starb einst ein, großer Lump, welcher eine Menge schlechter Schriften und' Werke verfaßte, die, jetzt .noch, vielfach' verbreitet sind und von den . modernen. Lumpen .'gelesen und verherrlicht werden. Dieser Lump war Gothe!" In ' Bildhausen wurden nach gemalt samer Oeffnung des' Schlafzimmers der Gutsbesitzer Kreger mit Ehefrau und zwei Kindem infolge Kohlenaasausstromung todt im Bette aufgefunden. ? . '.!..' n - 1 . , r m v ' ie größere ocurer, im evenzimmer schlafend, kam von der Familie allein mit dem Leben davon. . " . " . Groß her zogthum Baden. , ' ' ' r ' , ' . i Der seit einiger Zeit vermißte Landv!rth .Grammelspacher in : Bollschweil vurde im Walde als Leiche aufgefun den. ' G. hatte sich er litt an Wer folgungswahn . dorthin , geflüchtet. versteckt zehalten und ist vermuthlich gerhungert Eine Tabakausstellung, t - "" v . "f ' J ' 1 yerounoen mil Preis- uno ipiomver-' theilung. fand in Büchenau statt. Die! ahl der auf der Freiburger Hochschule limatrikulirten. Studenten beträgt gegen SOO. -Dem Vernehmen, nach wird noch or Jahresschluß der Erbprinz von' trt 1 "' ' . ' ri". . ' . ' na)ax , oie mezige univerjuai, oezieoen,; im staatswissenschaftlichen und juristi! schen Studien obzuliegen. Die neue. Uhrmacherschule in Furtwangen ist unter Lacy gevraazi. as evauoe macyr schön ' ' jetzt emen imvosanten Eindruck und wird nach ganzlickcr Fertigstellung, eine Zicr."e Furtwangenö sein. Freu dig begrüzzi wird aüerietts dre in Aus sicht stehende Verwirklichung des von den bethciligien industriellen ' Kreisen Württembergs und Badens lebhaft betriebenen Plans einer Murgthaleiscnbahn von Gernsbach (Weissenbach) bis Freudenstadt. Die Gejammtzahl der Studirenden der Heidelberger Univer sität beträzt für das Winterhalbjahr 370. U. Dl:s Scheffel-Denkmal in Hei delberg. das auf der großen" Schloß, terrasse seinen Platz finden wird, zeigt den Dichter im besten Mannesalter m schreitender Stellung, die Wandertasche auf dem Rücken, mit Lodenrock und hohen, Stieseln. , Bekanntlich" hat sich über diese Auffassung s. Zt. ein starker Streit, entsponnen.' Das Monument, ein , Werk deS Karlsruher Bildhauers Adolf Heer, soll im nächsten Jahr zu einer Zeit , wo auf Möglichst vollzählige Betheiligung der .Studentenschaft 'ge rechnet werden kann, enthüllt werden. m V .':! i"! ' - nr . . Beiresss oer leseriegung oes Vooen; seeS hat der Konstanzer Stadtrath, von den badischen Ufergemeinden unterstützt an das Ministerium des ' Innern eine Petition gerichtet, die Regierung mochte, mit ' den Regierungen' der interessirten Userstaaten ein Emverständniß zu erzielen suchend zur bäldigen Ausführung der Tieferlegung der Hochwasserstände des Bodensees. Ter durch das letzte, Hochwasser im September 1890 in der Konstanzer Gemarkung verursachte Schaden beziffert sich auf 43,000 M. , Ueber das ' Vermögen des Orchestriön' kabrikanten G. Keller in Lenzkirch, bei im Juni, d. : I. plötzlich! mit einer Karousscldame mit Hinterlaffung von Familie . und Geschäft verschwand, .war auf Antrag eines Gläubigers z der Kon kurs eröffnet worden. ,, Dabei stellte ! sich heraus, daß die Passiva um 41,000,M. Aktiva überschritten wurden, ' so baß die nicht bevorzugten Gläubiger etwa. 109 Prozent erhalten ' hätten. "Der wieder heimgekehrteK. wurde jetzt wegen Nicht sührung von Geschäftsbüchern ' zu vier Wochen' Gefängniß verurtheilt.' Die Fntfestigung Rastatt's wird,' nachdem in den jüngsten Monaten die bezüglichen Arbeiten geruht hatten neuerdings wieser energischer betrieben' Seitens der Sürgerschaft wird auf Beseitigung der bürchhdie, Entfestigung verursachten Nachtheile aedränat. f In Schöpf heim Fabrikant Karl Wilhelm GretheN l l;iM::t;fci3:;!.:,:iii : fr : : 'f-'- i : y ? . : ; yM;f y'f' 'iiCÄ Ä":'feTf Tjfi ;it t-i s& "MW f : ,! I m Krei se ihrer Angehö rigen feierte gerline Brandt in Grünstadt ihren 100. VeburtStag. Der Redacteur der denokratischen Nordpfälzischen Bürger zeitung", Leander Oswald Philippson in' Kirchhelmbolanden, wurde wegen Beleidigung öeS GerbereibesizerI Sey ler zu 8' Tagen Gefängniß verurtheilt. Selbstmord durch Ertränken begin jen: m Ludwigshasen der Fabrikarbei ,terMdamM,ome,nvI Fchutzmanns5Cun späteren': Wirths ölauth H Zerschossen .haben"R sich: auS Furcht vor Strafe, der Unterofsicier VSkar Schuhmann in Germersheim und wS Liebeskummer der Schreiber Fr. Vaum aus Frankeathal; auf der Bahn strecke Ludwigshafen-Neustadt warf sich der Bahnwärter Val.' Krämer von Schifferstadt auf das Schienengeleise .und wurde von dem däherbrausenden Eisenbahnzug furchtbar verstümmelt. Unglücklichem Sturze erlagen der Ackerer Per. Rohr in Fehrbach und der Spital ofründner L. Steinhübel in Zweibrük. ken: in Sveyer ist der Redacteur Stark s.SPeyerer Zeitung") Nachts auf den beimweae im Spednoach trunken. hewwege im Sveyndach
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