Indiana Tribüne, Volume 14, Number 92, Indianapolis, Marion County, 21 December 1890 — Page 5
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,?!, ttsSS ifchtrin. ElUM'MxHanncÄ raMMwirwMMDm TtitcMi'iindfbie' übe sasfelbe verlauten, vetttthctt dir Affairci nn sensationelles Interesse. ' l . '- Seit einiger Zeit gewahrte die Umzebung des Gemeindevenvalters der al itenieri; öriast Sluijedtit Set, )aß dieser Mann, von einer mysteriösen Krankheit gepackt elend dahinsiechte. Die Aerzte konnten weder helfen, noch dem gehelmnißvollen Leiden Huf pm Grund kommen, '"y Durchweine? äußerst merfÄatdieerfsttü brachte es ein Beamter des Herrn Weiß s an den - Taq. daß derselbe von seiner K"Htti. tl: ' I- V.-- t.-l Ki.'::'l ! Il ..,t. wattln langsam verglsier roeroe. ' Die Frau hatte einen Geliebten. Es war dies der Ingenieur Röche, der vor ungefähr einem Jahr bei dem Baue der Eijenbahn zwischen Tlemceu und Amsezza beschäftigt wär , und in dem Hause deö Herrn Weiß mit äüßerßer Frennd lichkert aufgenommen wurde ,,", B ent wickelten sich intiÄee Beziehüngeu zwi jchen dem Hausfreunde, und Frau Weiß, welche bereits Mutter von zwei kleinen reizenden, Kindern,' eben einem dritten das Leben geben Zollte, als, dessen Vater Noche betrachtet wird. ,, Die' Beschäfti-, gung dieses Mannes, in Algier ging zu Ende, und er kündigte eines TageS seine davorstehende Abreise nach Spanien an,' wohin ihn bedeutende Unternehmüngen riefen. Die beiden Schuldigen trafen eine Verabredung und beschlossen den Tod des Gatten. Niemand follte dieseS Verbrechen ahnen, welches Frau Weiß gestatten , würde, ihren ' Geliebten in Spanien aufzusuchen, um ihn zu heira. thcn. Röche reiste nach dieser Vereinbarung ab. ' " Aber Frau Weiß, vorgebend, bei ihren Eltern in Nizza ihrer Niederkunft entgegenharren zu wollen, verließ gleiche falls die Ortschaft und traf mit, Röche in Marseille zusammen. Die , Beiden , verbrachten daselbst mehrere Wochen und beschlossen auj's Neue, sich des Gatten zu entledigen, welcher ihnen als das Hinderniß, ihres künftigen Glücks erschien. ' Dieser Beschluß würde, zur That. Nachdem Frau Weiß zurückgekehrt war,, verabreichte sie jeden Tag ihrem Gatten "eine Dosis Gift. Die Aerzte, weiche 5ieseS teustische Treiben nicht ahnen konnten, vermochten sich über Grund und Ursache , des Leidens ihres Patienten nicht klar zu werden. Nun verlautet mit einem Male, daß Frau Weiß verhaftet wurde. Was war geschehen und wieso gelang eS, den derbrecherischen Plan zu entdecken? Dieses Verdienst kann ein Freund und Beamter des dedauernZwerthen ;, Opfers, .der Vicomte de ' Guerry, Gemeindesecretär von Ainfezza, für sich in Anspruch neh wen. Der Charakter des Leidens des Herrn Weiß ,war dem Vicomte de Guerry längst verdächtig erschienen. Eines ; Abends befand er sich in dem SpeiseziMeWseineh Vorgesetzten, , der ouM'gvftÄ und abschreitend, conversirte er mit dem 0 ' . - tHt -" ' ,:,:-"K r'r ",. i"'1-" " !"". selben. : : . , ; Ganz beherrscht von dem seltsamen Verdächte,' welcher ,ihn ersüllte, konnte sich der .Vicomte nicht enthalten, über die Schulter der Frau Weiß einen raschen Blick in einen Brief zu werfen, welchen sie eben schrieb. Dieser Blick genügte, um den Satz zu lesen: Ich habe , kein Gift, lasse mir eine neue Sendung in den Schuhen , der Kinder zukommen." ; Der Gatte lag aber mit dem ,, Nucken zugewendet. , , Niederge schmettert durch die fürchterliche Ent' deckung des Geheimnisses der Krankheit seines Freundes und Vorgesetzten, besaß der Vicomte de Guerry , gleichwohl die bewunderungswürdige , Kaltblütigkeit, die Converzation ruhigZfortzuZetzen, in dem er gleich'e-tig auf. tausend Mittel sann, , sich deS , verrätherischen, Schrift stücke s , zu bemächtigen Ein Zufall kam ihm zu statten und , der Vicomte n:!t und Naschheit diesen Zufall auszunützen. Frau Weiß wurde nämlich gerade aus ViS.njtfS'i1 öt'wfejlS" ''iftctrafdj, den Brief in : ein weißes Couvert, daß sie verschloß und ging hinaus. " . . VlitzschneH ohne MeGecunde zu verlieren, öffnete Vicomte de Guerry das den Verschlußrandern - noch feuchte Couvert, nahm den Brief heraus, ersetzte ihn durch ein anderes Blatt Paf pier, verschloß, wieder die Enveloppe und legte Alles wieder auf seinen Platz. Als)JransW SMS nnd sie setzte dieMdreM auh das Couvert, welche der Vicomte de Guerry gleichfalls über die Schulternder Schrei. derin Hinwez laZ. B ei sich zu Hause angelangt, - telegraphirte er sofort dem Prasectcn von Oran,' welcher dem , Gerichtshofe von Tlemcen die entzprech en den Weisungen ertheilte. De? andern Tage?,' l lim ;, die MitternachtSftunde, schritt mau zur Verhaftung der Gift' mischerin. .. Nachdem sie zuerst Alles zu leugnen hundS Beamten zu scherzen versucht hatteMöa 'sie,lsichN'kMin?ZZm 'anjuHelD starkeWosistGift ü Zügen, die Lippen mit Fchaum heheckt, trat ste wieder heraus, iudczÄ sze xiefx ,?!un verhafte? ie mich!" ' Üe warf sich sodin ihrem Gatten zu Füßen, dessen Vrseihunz erflehend. ;, Doch dig, ser stieß ue mit dem Auxft zurüj,!ende!ljlM?'B'' Man ist über daS , Gift, dessen sich bas verbrecherische Paar bediente, noc? nicht recht im Klaren, aber jedenfalls ist es von heftiger Wirkung. Nach Ryche, dem Mitschuldigen der Giflmischerin, wird gegenwärtig gefahndet. Er befindet sich auf einem spanischen Schiffe auf dem Wege i nach Algier; !.nti:;:2ta;ijvitt: t?e u ei) e if 1 1 ui i b t; a t i n i i ese nt ü g c n ll täf HchkfineM atfffsis (n 'tC'SiS'iij; if'lii'ät'i 'f iiilitfiSiPSS :f ;fi f"5f,;iB hkMmmH Die Verhrecherin wu benk'Itchent -ßuuande : i tijfe a j p i k ö o n ' Tlemcen gebracht; man LebKHMssAHerrn der nun gleichfalls im Spita!e gepflegt wird, be C'ZS't- U'f ... X1..A I .IN,klM, Hm HU' "Ug.
YfcMffffijffl?f8fe " i in in - in iiiwi ii i in in u ,,,,,,, im n . ' ' mit ii.ii - ,
Gegend , Die I c ö ö t k r JX t f x 1 n ä wachgerufen ; denn Herr Weiß erfreut sich , allenthalben der lzochiten Achtung. .iii"t:: y. "!liMVit i? ! "1 .i11"1!1: Vrm. -'i.' ! korps und ein zehr geschätzter OfNZler, der.eine brillante Zukunst vor sich hatte. Die militärischen Behörden widersetzten sich seiner Vermählung mit dem zur un '"l1 j j ':tv,i'" ' '' t:' ' ' fi'i i ''f' delmllchstcu aller Verbrecherinnen ae ViJ r - Jw',ä,f-..i.;.'li il'i iK. worde.ien Weibe, und er demizsioliirte, riii,, ,B-.:i'! !- Stf- St K.ii'H'- t' V'';" 1 :i"l-"-XSIJ f ' --i um Jene ZU helrathen. die ihm in so ZttederlrächtigerMcise h .", l-l: f- --i' ,. -'i'!;. iiif'i.'i-:i ."'..MiL'ii i;: httit s V -fK " .;' . :;.;'. 1 1 U A I. .isi-4iiiiS!iiu!;i"- : f '..,,Si ,in!r r ,,ii! I, k ,! ich ;i'i! 'I;!'': ''' i'.'W ' -"v "I !Y "-'L' hMV1''" "i " "jr '-' '' p- ! Der Mitschuldige der Gistmicherm &2femeilM gesühnt ; er hak sich selbst gerichtet. Der 'f!,,,;,,, ' i' -.-'m i;i v. '"'"'.i''! v'"1'' ' ' Ingenieur Röche wurde aus spanizchew Boden verHast ett , I n dem Gesängnisse, in welche man' ihn abführte, nahm er eine gro $ ere Dons G izt, die ' er ver sich zu verbergen gemuht hatte. Er starb und entzog sich auf diese Weise dem Arme der strafenden Gerechtigkeit. , : Moralischer Irrsinn. ' '' ' ' -i !! i ' . '. Ob sogenannter rnoralifcher , Irr. sinn" vorliegt, um diese Frage handelte :s sich in einer. Anklage, welche jüugft gegen den Kaufmann Hugo Dankberg vor der ll. Strafkammer des Berliner Landgerichts r 1. verhandelt wurde. Der aus,,, wohlhabender Familie und mit GlückSgütern ' gesegnete Angeklagte ist ein bodenlos leichtsinniger Mensch, wel cher den Gerichten und seiner Familie schon viel zu 'schaffen gemacht hatund jetzt nun vor dem Zuchthaus oder dem Irrenhaus steht. , Der zur Verschwend düng neigende Mensch, welcher gern den Elegant" spielt, und zeitweise auch als Herr von Dankberg" aufzutreten liebt, ist, wegen DiebstahlS und mehrerer Ertravazanzen schon ' viermal vorbe straft. Seine militärische Dienstzeit bei den GardeDragönern schloß mit sei ner Versetzung in d:e zweite Klasse deö Soldütenstabeö ab, er verübte dann, trotzdem er sich verheirathete, allerlei dumme Streiche, so daß ihm in der Per son des Justizratys Lüttemüller ein Vormund gestellt wurde welcher ihm alle drei Tage 1 eine bestimmt begrenzte Summe als 1 Unterhalt auszuzahlen hatte. Der moralisch völlig haltlose Mensch ging danu vorübergehend auch nach Amerika, kehrte "aber' wieder nach Berlin zurück und begann -das alte keichtsinnize Leben, bei welchem er mitunter das Mein und Dein.verwech' elte. ? - ; ' ' : : Vor Kurzem erschien es so, als wollte der Angeklagte ein neues Leben ansän zen, denn er nahm eine Stelle als La. gerist in einem Breslauer Handlung hause an, bald jedoch war er ! wieder in Berlin und seine Familie hielt es für das Zweckmäßigste, ihn z mit List in die Dr., Edel'sche Irrenanstalt zu Charlottenburg zu locken .AndhortüfÄnrÄI eines älteren ' Attestes des , verstorbeneu Geh.lZ!athS Wolff festhalten zu lassen. Dankberg gefie! es , dort ausgezeichnet, und er schien gar keine Lust zu haben, die Anstalt zu verlassen,, bis er. eines Tages entflohen war und dem Direktor einem hoflichen Briefe anzeigte, daß c nicht daran dächte, zurückzukehren. Er lebte dann wieder .einen vergnügten Tag. machte ü. A. den Ball des medici nischen Congresses im Wint'ergarten mit und begrüßte die Familie des Dr. Edel aus das Liebenswürdizzste.7 Bald nachl her aber befand er sich in UutersuchungS haft, weil er eines TazeS in einem Ju welicrladen, angeblich zum Zweck deS Ankaufs von Ringen, erschienen war und däbei einen Brillantring von ziemlich bedeutendem Werthe gestohlen hatte. In , dem Termin vertrat 'Sanitätsrath Dr. Edel die Ansicht dag!zd?r Ange. klagte dem moralischen Irrsinn" ; der! fallen sei und als :. unheilbar gelten müsse, so daß sich seine dauernde Ueberführung in eine Irrenanstalt empfehle. Der Angeklagte selbst gab nur, zu, daß er nicht genügende Energie. deS Willens bentze5ader keineswegs verrückt sei.? ! Er wünsch so erklärte er. Jedermann , gei. stig und: ZörMich z so gesund ezn )ein. wie er selbst. ? Auch i sein Vertheidiger, i; MMmtJ 'MWÜfäfttäiApftWi Machten des daß eS sich bei dem Angeklagieu nur um einen ' unverantwortlich, jS leichtsinnigen Meyfchen handle. Dieser Ansicht war auch der Staatsanwalt und der GerichtShof, , welcher den Angeklagten zu neun Monaten Gefängniß verurtheilte. , ,,, , v :ii .ii mm " !! ,,,,.! . I a!S Oucherer. j$'&s 5f .;fr;'iF iij jf 'fiijjlp - 'IiHM Von der unmäßigen Honorarforde rung des Dr. W. Levy hatten wir unieeirLnernFachÄer Mln.WgS,Mit., theilung gemacht. ' Jnzn?ischen ! isind so wohl ivon,st,,Tr. Levy als Y?n seinem HamuluSDqliM geben worden, die wir rsm der Gerechtigkeit willen ebenfalls ' wiedergeben! , In der von Dr. Levy an die Boff. Ztg.", gerichteten Erklärung heißt es: In einer Klinik wurden, wie? er für Jederman Unterschied der Vermögenslage Kranke aufgeno.nmen, und nur r.'ntr eigenen Opsern könne er die Klinik unterhalten und fortführen, die seine ganze Zeit in Anspruch nehme. In großen Stößen laufen tstglich Aufnahm?gkZche ein, die er selbst weder lese noch beantworten könne. Er habe daher erklärt, daß es ihm nur möglich sei, außerhalb der Klinik einen oder zwei bsütelte lZrsnks nach Koch'sche? Methsde zu behandeln, um dadurch für die Unterhaltung semer Klinik mit ihrenNWenzarzten u. pw? einen Zuschuß Zzu n Aeußerung habe leinen seiner kMuli veranlaßt. Un Davoser Brief, wie geschehen, zu beantworten."ik!'!"Ztz! Richtig ist, bemerkt hierzu die Voss. Ztg.", wie uns von anderen Seiten beftätigt wird) daß Dr. Levy in un eigen nütziger Weise bei , Anwendung Z des Koch'schen Verfahrens zu Werke gehe, Wer dann wird ihm doch der Vorwurs nicht exspart. hlejbsn könnLn. dgß er dii Wahrung ftinxs Ärztlichen AqmM uzzh RufxS jn sehr ungeschjckts HSffdß gelMi öZt. Sf:-;?!:!''::; wb vieze iesrere Bemerruna seyr zu ? jlc fc. :e. . .re....; 1..' - er " "St''.''. i i ' m t ';' .""Jii i PffwW ICi fÜ tMMMft .ltiVM. :l;r Vi C
narung ves yerm Salingre die folgew den Wortlaut hat: MUntet'dem 13. November habe ich auf eine brieflich aus Davos an Herrn Dr. Levy gerichtete Anfrage, in meiner Eigenschaft ÄS dessen Famulus, geantwortet, daß sich der Vreis der Injektion sluj 300 Ä!ark stellt Ich habe diese Summe ohne Wissen und Willen des ,HeMWUKidY gefordert, wie , über. Haupt ' Herr Dr. Levy mit! der Erledigung der Geldangelegenheiten , nichts zu thun hatte. ' Ich kann nur die Vep sicherung abgeben, daß die Höhe die ser Forderung als ein Abschreckung Mittel dienen sollte, um die enorme Zahl der sich stündlich andrangenden Patren ten einigermaßen zu verringern. , -Dies zur Steuer der Wahrheit. Siegfried Salingre. Der Philosoph im erichtSsaale. Man schreibt auS St. Petersburg: P'-JH . . . . s rfc .'... . r . U oer llinmer ves i. rieoensriMler Bezirkes spielte sich dieser Tage die fol gende Scene ab. Ein Mitglied des Thierschutzvereines hatte bemerkt,, daß ein krankes erschöpftes Pferd , eine hoch mit Brennholz beladene Fuhre schleppe. Jn Folge dezsen, wurde der Fuhrmann Mujejew vor den. Friedensrichter cton, und zwischen Beiden entspann sich fol aendeS Zwiegespräch: , Richter: Bekennen Sie sich schuldig nn krankes, erschöpstes Pserd zum Holz transport gebraucht zu haben? Anae klagte? : Eine desinitive Antwort kann ich Ihnen darauf nicht . geben. Ich kann Ihnen nur sagen,' daß Alles seinen Anfang und sein Ende hat. Nur im Weltall sehen wir weder Anfang noch Ende. Nehmen wir' jetzt das in Rede stehende Pferd. Als ich es kaufte, war es dem, Anschein nach gesuno. Ich kaufte es nicht dazu, um es im Zimmer zu halten, sondern um Lasten damit zu fahren: Daß der Gaul mager ist,, mag sein; sind auch nicht alle Menschen gleich i einer wiegt neun Pud, der an dere ist hager wie ein Stock. Dasselbe ist auch bei Pferden der Fall. Es steht auf den Füßen, so spannt man es an. Richter: Der Gaul ernähr: Sie, da her sollten Sie ihn schonen. Angekl.; Väterchen, Herr Friedensrichter, be denke, daß wenn ich ihn nicht zurArbeit gebrauchen soll, wie kann er mich ernähren? Stelle mich neben den Gaul, um dessentwillen Du mich, Väterchen, jetzt aburtheilst, und siehe, wer von nns ist. gesunder er oder ich? Ich kann kaum der Fuhre folgen und meiner nimmt sich Niemand an; der Gorodowoi (Schutz mann) zieht mich sogar vom Wagen, wenn ich es mir beifallen lasse, mich etwa zu setzen, um auözuruheu. Mein Pferd findet jedoch 40 Vertheidiger. An mich denkt Niemand; würden sie. mich genauer untersuchen, so würden sie anders reden. Zu Hause vier Kinder, die alle essen wollen z deren erbarmt sich Niemand, 'aber der Gaul hat Beschützer. Der Mensch ist weit schlechter gestellt, als das Pferd. Richter; Begreifen Sie doch endlich, daß e's verboten ist, mit einem kranken Pferde zu fahren. Und bei Ihrem Gaul erwies sich das Bein geschwollen. Ich bestrafe Sie mit drei Rubeln. .Angekl.: Du hast gut strafen, Väterchen. , Woher soll ich diesen Dreier nehmen? Du wirft bei mir keine drei Kopeken finden. Riohter: Nun,,, dann muß ich Sie für zwei Tage emfperren. Angekl. : Mache mit mir,waS Du willst. Väterchens ES ist besser, elnWftrd al ein 3?Zensch zu sein. Der Rückmarsch deS Magara. , '? 7j :l " ' : : ' ' ' ' In der letzten Versammlung der Commissäre für die Staats? Reservation , Niagara Falls wurde ein interes sanier Bericht über Beobachtungen des Rückgangs des Niagara vorgelegt. Seit den Jahren 184 hat man den Fall genau beobachtet. Dennoch hat der hufeisensall während dieser Zeit ,104 Fuß 8 Zoll zurückgelegt, oder ungefähr Tausend Jstjte noch werdfn die. Wasser den - Sturze in ,, die Tiefe thun, ' bis sie am Ausfluß des Eriesee'S anlangen? m Man hatte befürchtet, daß durch die projektirte i Anlage deS Tunnels dem ÄmeriranSall! beträchtliches Wäsiermas sen entzogen werden würden. ,, ,G Berechnungen haben jedoch dargethän, daß derDall in durchaus . rswerrberAel Wird. - Ueber den amerikanischen Fall steigen in jeder Sekunde ungefähr 270,000 Cubicfuß Wasser hinab. Wird der Tunnel gebaut, so Dird daS Wurch abgeleitete Wasser gar nicht in Betracht zu ziehen sein. Man könnte die Wasser, welche dem. American Fall zuströmen zehnmal so stark anzapfen, ohne den FaU bemerkenswerth zu beßinträchttgea: JeneWunnelw um die ungeheure Kraft deS WasserS in Zlectricität zu übertragen hä:M'ri ''r . 'm--m ; ;" :" - ,ii;i !,:,'.,.- i,,ii!i;'tri;ii.s'i.!: ; .r ' in,- if j (i!i : f'i!!i,ÄSi."'S,,.',!,liC äj' MmsSsäUpseiseg. lange fetatfCi Meist. Eiganensptttn te. bei Da, ClttOo,; No. 1 OS OaNwakos OK iMMmti Ein Mann, der 40 Jahre Medizin pratttztrl hak, sollte Salz von Zucker un terschetdea können; lest. va ee saat. '' Toled O.z Jan 10. , Hrn. F. I. Chtney & Co.-Meint Herren ! Ich bin seit 40 Jahren meist ia der allgemeinen Ürztlichm Vrak'S gß. vesen. und möchte sagen, daß in oll meinee Praxis und Erfahrung ich nie ,i P, äpara, gesehen habt, da ich mit so viel Vertrauen verschnibm konnte, als Hall' Katarrh K u r. fabrizirt von JbnenAHabe sie gar viel Male ver. schrieben, und ihre Oirkung ist vunder. voll, und mochte um uchluv sagen, daß ich noch einen Fall von Katarrh zu finden hab den sie nicht kuriren würde, wenn man u Den mnrstisungen oemaß etnuedme. Jn Wabrbeit dee Jhrifl. w:tm SÄgm SaOfBct5"6m3titt6ffi 53 ir vollen einhundert Dollar J2r jtden Fall von Katarrh nilin, fc 151 mit Hall' a t rrh Hat gehrilt verden kann. Innerlich aenonmen. . . ff. 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