Indiana Tribüne, Volume 14, Number 92, Indianapolis, Marion County, 21 December 1890 — Page 12
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T? rothe MessiaS em armottett iiiiifir ; Erze: gl'.i L -H - y m Woher stammt der M elsisSwaM ' welcher- ZU) dcr Rothhäute k so hohem Maße bemächtigt haben soll ? Ist er ein 1 Erzeuzniß . der sogenannten Medizin- . Znänner,- haben- die von der Negierung ' 'M Ostetz auJgebildeiett Indianer durch :;Tahre:r chalbverstandenen Lehren - des Christenglaubens diesen Wahn veran "' laßt, oder sind, wie Manche behaupten, . der Hunger und die Betrügereien der , ' JndlaneragentmJie Hauptursachen die- ; ser seltsamen Erscheinung? Die Frage vrrd schwerlich ganz richtig beantwortet , : Verben können, möglicherweise hat jede der genannten Ursachen Mit zu ( der Ausbildung und Verbreitung dieses , WabnZ beigetragen haben aber es ; ist durchaus nicht unmöglich, daß die HsApturheber in den sogenannten Hei ligen ber-jüNggen Tage, , den Moruio en, zu suchen sind. Diese in der heim lichen Agitation gründlich erfahrenen .Heiligen" .können sehr wohl daS Feuer , geschürt haben, das bei den Geistertaw j jj jetzt in so fanatischer Weise zua ' Durchbruch gelangt. . Sehr viele gewichtige Gründe spre- , chen nämlich dafür. Den Mormonen geht es an den Kragen, die Schlinge, in welcher Onkel Sam jene culturfeind Ziche Sekte zu fangen sich anschickt, wird immer straffer angezogen und das for dert zur Nothwehr heraus. Die ganze Geschichte der Mormonen ist bluttrie ' . send. Als man sie aus Ohw und Jlli-. . nois durch Pulver und den Galgen vertrieben hatte,nahmen sie in ihr westliches .Exil den tiefsten, unerbittlichsten Haß gegen ihre sogenannten Verfolger, die Amerikaner, hinüber und das schreckliche Gemetzel bei Mountain Meadows war nur eine der vielen Grauelthaten, welche Smiths und FoungS fanatistrte Horden un friedlichen amerikanischen Emigran ten begangen haben. Von Alters her haben sich die Mormonen der Indianer . zur Ausführung ihrer mörderischen Pläne bedient. Mormonen lieferten die Führung und die Schußwaffen und die Indianer vollzogen die blutigen Urtheile, welche im Tabernakel zu Salt ' Lake City ausgeheckt worden waren. Als Beweis braucht man nur auf den Proceß hinzuweisen, der 20 Jahre nach . dem Massacre von Mountain Meadows stattfand und der mit der Hinrich. , tunz eines mormonischen Kirchenfürften
,., endete. . Also den Mormonm geht es an den .Kragen. Weshalb sollten sie nicht zu den Mitteln greifen, die sich früher so sehr bewährt haben? Der mysteriöse . Messias der Rothhäute toofjnt", nach dem Glauben der- Rothhäute, angeblich in d e r Gebirgsregion, welche den mormonischen Einflüssen sehr zugänglich ist. Stets haben sich dieMormonen mit den Indianern gut zu stellen gewußt. Die ' , .MelikanS- waren der gemeinsame Feind der Beiden. Indianer wallfahrteten oft nach dem Tabnnakel der Salzsnftadt und wenn auch der Glaube Brigham Doung's nicht viele Anhänger , ; , unter den Rothhäuten besitzt, so mag . das ebenso gut darin liegen, oaß die Mormonenkirche eine aristokratische sein und sich nicht mit uncivilisirbaren und deshalb auch nicht ausbeutbaren Prose lyten befassen will. Der Wiederkehr des Messias ist einer der ersten mormonischen Glaubenssätze. Schon in den von Josehp Smith in Kirtland, O., am 24. Febr. 1834 kundgegebeuen Offenbarungen" (Book of : Monnon) heißt es (Vers 16) da , her werde ich wiederkehren und meinem i Volke einen Führer geben, wie eS Mo- , i fes den Juden.war.- Und serner (Vers ' 1 15): .Joseph mein Sohn, wenn Du '-bis zu Deinem Löten Jahre lebst, so r ollst Du des Menschen Sohn erblicken." ' Joseph Smith wurde am 23. Decem , zler 1805 geboren. Demnach würde
nn 85. Geburtstag unmittelbar bevor
1 stkben. Viele Mormonen alauben beute
j bombenfest an die jetzt zu erwartende 1 Wiederkehr des Messias und zwar aus , Grund des citirten Verses. Wie leicht . nun mag dieser Köhlerglaube" auf die ! - Söhne , der. Wilbnig übertragen worden und von ihnen nach ihrer AnschauungS weise verarbeitet worden sein, selbst ' wenn man nicht annehmen will, was sehr wohl möglich wäre, daß der Mes 'sisSglaube in böswilliger Absicht ' den Indianern von den Mormonen beige bracht worden ist. , ' s Die Mormonen haben gegenwärtig 1 ' einen sogenannten Seher, auf dessen , Offenbarungen" sie Stein und Bein schwören. Der Kerl ist aller. Wahrscheinlichkeit nach ein ganz infamer Schwindler, aber daZ thut ja nichts zur Sache. . , A ' Wahr ist jedenfalls, daß seine Ge i schichten Glauben finden. Woodruff, d Mormonenprasident, steht angeblich im intimen Verkehr mit dem Geiste" Joseph Smiths und auf der, halbjährigen Mormonenconferenz, welche im October dieses Jahres in Salt Lake City , statt. 'Defundw ließ Woodruff erst durch u den Mund des Elder Morgan, und dann durch seinen eigenen Mund die verrücktesten Geschichten loZ. welche er. bei seinen , ängeolichen Interviews mit dem Geistes des Grunders der Mormonen- , 'Archt ' erfahren haben will. Danach wird das Jahr 1891 das , wichtigste in der ganzen Geschichte des MormonenthumS
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'lL- ' ; - "5 .3 - Unter H?annibalen.
,Sinet'.iZlnrcu SenUunternaZzNk der Natürfoticker Herr A. R ei s ch e k. ein gebürtiger! Linker, im Februar 1877 . eine ForzchnnIZreize nach Neuceland. Von dieser Erpe dition kebrte Neischek erst kürzlich nach Wien i zurück Volle z wol s Iah re per brachte der wackere Oesterreicher im Dienste der Wissenschaft aus Neu-See-land, von wo er eine 18.854 Stück Ulw faffende'und ln botanischer, zoologische, ornithologischer und 'anthropologische: Hinsicht äußerst interessante Sammlung mitgebracht , hat. Die Verdienste . des emsigen Forschers sind umso höhere, als Relschek ohne jede staatliche Unterstüz. zung und ganz und gar auf die eigenen Mittel angewiesen, die Expedition mit glücklichstem Erfolge durchgeführt hat. Reischek großartige und in ihrer Art einzige Sammlung über die Mayri'Kul tur auf Neu-Seeland ist nunmehr seil einigen Wochen, vollständig geordnet, in einem Riesensaale des Naturhistori fchen Hofmuseums in Wien unterge bracht. Mehrfache Anträge, die seltene Kollektion, die Frucht eines unter zu weilen äußerst schwierigen Verhältnis' sen bethätigten Fleißes, nach dem Auslande zu verkaufen, hat Reischek mit der patriotischen Motivirung abgelehnt, die Resultate einer zwölfjährigen, unsagbai mühevollen Arbeit seinem Vaterland erhalten zu wollen. Reischek's Tagebü cher üb seinen Aufenthalt auf Neu Seeland enthalten zahlreiche hoch inte ressante Aufzeichnungen über die Ureiw wohner jener fernen Inseln. Zu den abenteuerlichsten Erlebnissen gehört Reischekö Besuch im Reiche deS Maori-KönigS Tawhioa auf der Nord infel. Die Maori gehörten vor nicht gar langer Zeit noch zu den gefürch' tetsten Kannibalen. Nach HochstetterS Behauptung wurden die Maori erst Anthropophagen, als die Moas, Riesen vögel, auf der sangethierlosen Insel ausgestorben waren, und andere Fleisch. Nahrung dem Volke sich nicht darbot. Der letzte Fall von Kannibalismus wurde bei den Maori im Jahre 1843 beobachtet. Im Februar 1832 kam Reischek an den Waipa, den Grenzfluß deS von Seiner , maorischen Majestät König Tawhiao ausschließlich beherrschten Der ritoriums. Während sich nämlich alle übrigen Maoristamme der Regierung von Neu-Seeland schon in den früheren Jahren unterworfen hatten, leistete der Stamm TamhiaoZ am längsten Wider stand. Erst fünf Jahre spater, im Jahre 1837, gelang eS der Regierung, der KSnigSherrlichkeit Tawhiaos ein Ende zu bereiten. Der Eintritt in daS Reich deS mao nschen Königs war allen Weißen strenge untersagt. Eine lange Reihe von Iah. ren hindurch wat es keinem fremden Reisenden gelungen, in das Innere des geheimnißvollen Landes zu gelangen. Auch Reischek wurde die Sache nicht leicht gemacht. Zunächst wurde unserem Reisenden der Nebertritt auf daö liuke Waipaufer von einem ihm entgegen geeilten Häuptling absolut verboten. Da Reischek aber die Sprache der ,Ein geborenen fließend sprach, auch verlob kende Geschenke mitgebracht hatte und schließlich die feierliche Versicherung ab gab, daß er als Freund Tawhiao's käme, ward ihm nach dreitägigen Dehatten der königliche Bescheid er dürfe als Gast Sr. Majestät das Land betre ten, doch habe sich Neischek allen Bei sungen seiner schwarzen Gastfreunde zu fügen. Hieraus ritt der Abgesandte des Königs noch ungefähr drei Stunden den Strom aufwärts und da erst, an einer von Menschen wohl selten aufge' suchten Stelle, wurde der Strom pas sirt. Alles geschah heimlich. Am lin ken Ufer angelangt vorher schon wurde dem Reisenden das gesammte Gepäck durch einen Maori abgenommen be grüßte ihn eine zahlreiche Maorrver sammlung in festlichster Weise. Tawhiao ging ihm entgegen, reichte ihm die Hand, setzte sich hierauf nieder und in dem er den Kopf gegen die Erde neigte, gab Se. Majestät einen langgedehnten N lageton, ein Zeichen besondererLiebens' Würdigkeit, von sich. Nachdem sich der Konig eine Weile mit Reischek unterhalten hatte, kam das feierliche Nasenreiben an die Tour, die höchste Gunftbezeugung, die einem Weißen zuthcil werden kann. Nach dieser Zeremonie geleitete Se. Majestät den Fremdling in die Hütte der Köni gin, . welche zur Weihe dcö Tages einen europäischen Bademantel, aus dessen Außenseite alle möglichen TarokkaNm
abgebildet waren, angelegt hatte. Da
Ihre Majejtät sonst nichts.'nicht einmal Schuhe, un hatte, machte ihre Erscheinung einen die Lachmuskeln kitzelnden Eindruck. Die Höhe Frau geruhte bei dem darauf folgenden , Diner höchst eigehändig gerösteten Aal! und Kumera. eine Art süßer Erdäpfel, dem Gaste zu lerviren. Ueberhaupt benahm sich die Königin höchst gravitätisch und an stand Svoll. Nach , aüfg chobener Tafel wurden allerhand Spiele aufgeführt und zum Schlüsse folgten Kriegstänze und Pferderennen. ' Am zweiten ,Tage erhielt Reischek die Genehmigung, daS Land bereisen zu dürfen. ' ; tHl:,: Diese seltene Auszeichnung fetzte Reischek aus Rechnung der den Majestäten da rg ebrachten Geschenke, we lche von den Mooris zuvor gründlich geprüft wurdcn. Ueberhaupt scheinen sich die Her ren Hilden aus solide Waaren zu verstehen. Glasperlen und Tand weisen sie beispielsweise höflich aber sehr ent schi eden zurück.'J Ungeacht et der ehren den Behandlung seitens der MaonS, mußte Reischek stets auf er ut sein da er die ersten drei Wochen sehr scharf bewacht wurde und nicht einmal Notizen machen durfte. Mgemach gewann er aber das Vertrauen der Schwarzen und eines Tages perlich ihm der STöntg ! in entsprechend ; ceremonieller Weife den Hmaschwanz, die höchste maorische Aus
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Thatsache ist, daß General Miles durchaus der Ansicht istg dss der MesZ .fu:?U,ahkt der Indianer auf mormoni schn Boden ausgebildet worden sein t und daß dem gamen Indianer Trubel von heute wahrscheinlich nichts anderes alS mormonische Hetzerei zu
Grunde liegt
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