Indiana Tribüne, Volume 14, Number 92, Indianapolis, Marion County, 21 December 1890 — Page 10

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Welche Märchen solle GinUt ; ItB. lesen? .

Luch eine ÄeZhnachtSbeirach tung. ES war einmal. . In dem wsrmn. Gemach, aus dem weichen, tehsbZgen Sessel Zaß eine Zchone Frau mit großen schwarzen Augen, und die Warme zog vom Kamin her durch den Raum, und das Licht schimmerte röthlich und ge dämpft durch den großen rothen flarn penschirm. 1 ES geht lsovtel ttäuschigk Stimmung ton diesen rothen Schirmen tluS, einHeimlich Wehen zieht durch'S ' Gemach, man kann nur flüstern, ganz, ganz leife. -Und"ichüfterteaF die alten Märchen, die enngen Geschichten. die alle niit dem verheißenden Formel vort beginnen: ES war nnal. ES war einmal. Durch die halb geöffnete Thür drang vo : Ntbzin-' mer der das MSrchensort und Ur alte Wärterin erzählte eS ' dm' horchenden LZagdlein und Bübchen,' die alle " die zrsßen schwarzen Augen der schönen Zrau dort vor mir auf dem Sessel dak en. Und bisweilen drangt ein NeisÄ Jauch;en zu un5 herein in daK' stule hMliche Gemach, dann hatte wohl eben die böse Hexe sich in den glühende Panto ffeln zu Tode 'tanken muffen oder DoMöschm wär erwacht unter ihres Prinzen HochzeitSkuß. Die schone Frau sah lächelnd hinüber zu der halbgeöffneten-ThÄr das bohrte sie die Spitze des Heilten ; föz i ct Fu geö em wenig in das .tvttte4 Qarenfell : ein, das vor ihren:' aurModen lag, und sagte: : HabVMclesen, man will LenKinderÄFiekrennehen?"IJchnickte mit'dem Köpf fr", entgegnetc ich, Fräulew von Eschstruth. die?: das Ganselsel" geschrieben hat, will von GrimmS Märchen nichts ttij s?n." " lind was halten Sie davon?- m ' Ich? O. ich bin für die 'Märchen, l ganz selbstverständlich! Aber die Vorurtheile, 7ie z. B. gegen die Stiefmütter in diesen Erzählungen erweckt werden?" IWinfr bedanerlich. aberzn vermeiden oder zu tilgen? und diesem vielleicht Schädlichen steht soviel Schönes und Gutes gegenüber....", .,.,,. : ;;i: , SäneS und -Gutes -daS sagt mir nicht diel. Sie knüssenS genauer er klären, wenn ich Jhnnr glttbm soll." TaS Holz knisterte in Samm.- und durch die Thür drang da- leise Raue neu der alten Kinderfrau herein,, die von den verza:crrten KSgssShnen!erzählte: dürfen mir nlauden," sagte ich, ..mir und den' Märchen." ,Und wenn ichuun den Marchenglau ' den verloren habe ?" ,,,,, Den verliert Nien5; wir Alle glau ben an Märchen, an 'tt' Prinzen, der eines Tages kommen soü', ,M die Prin xthm. ttr:njtr;ifftiüfOTVLtatttnfiii. Walde finden werden. Wir, glauben daran, wie die Kind ' ' . V' st , ' Sie mir etwas . . von dcnMärchenU m : sn mrm nnh tdnainni :fci;iim mmw w I v Tr m Zimmer, da bort man aern. Setzen Sz e .: f . . . . .. nq oorimn, Q, em wenig na?er no, uttv dann halten sie , mir einen Vortrag Ich will wissen, welche Märchen meine Binder lesen sollen. Vielleicht ist man eine schlechte Mütter) wenn man Aschenbrödel und z Schneewittchen lim Hause duldet! Also fangen Sie an!" .Und esLvird Sieuicht langweilend Sie werden sich in Acht nehmen und mich roaen naiicn; wie seoerezaoe inn Vedieter. - Und wenn Sie nun doch : .." -n:: r ' r t . . fc.--k'.!llch!a:ett?'!

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voraussichtlich, wie all' die unglücklichen ..si;,. S6ir nrfir' wiiauaiiHiUHi, vtii i. vvwiuui - Schwerlich, meine, gnädige Frau!". Also was uns in diesen Volks märchen so ergreift und packt und rührt, uns und die Kleinen; da dnimra, da? i nur Eines : die Naivetät. ' Die lebt da ritt so gan; reln und unverfälscht, wi nirgends sonst. Denken Sie nnen Au zenblick an Andersens Märchen. Da ist uch Naivetät, aber eine ganz andere, t st i kann man , sag en, ne absichtliche Naivetät. Andersens Naivetät ist die der Romantiker, ist EichendokffZ, Oehlen schlägers Naivetät. Sie kommt euS dem herzen, gewiß, aber , sie. ist gewiffermaßen Kunstprincip, sie hat ihre Gründ und kann die Beweise für ihre Existenz Berechtigung erbringen.' Die Märchen von Schneewittchen, von Rothkappchen. von Hansel und Grethel aber sin.d naiv, veilf die Volksseele !SNLft''l,der, heraus sie entstanden sind, sie sind naiv, weil her Erzähler, nicht weil der ZuHörer es ist. Ull rty ' . -nt: ' ,,m.r T"" '""'''"'v!':;!,;!- füSIlirw.: i"? !'''!!; "! Es ist so köstlich zu sehen, wie diese Naivetät sich äußert. ES ist unendlich viel Erfrischendes in dieser ftohm Liad lichkcit, die alle Räthsel mit einem Worte löst und mit NachtWandlttstcherheit an den Abgründm vorüberhüvft. Die Liebe das Kindcrder; hört daS Wort-und prägt sich nichiKze mit ' Grille. '.Sie kommt und sie ist da, das ist das Äatürliche)' DeMrW Dornröschen snd liebt sie, des freuen IzhanneS lunaer König erblickt der frrrMMk j.i: .... " l . i". n , f 1 t0er;,m krönen. u. s; . f hat AlleS ine Richtigkeit. Undidann)ttl?? Sicherheit, Wt gsioitgin c c ie ein Panzerkleid schirmt und schützt! Erinnern Sre sich an daS Märchen vom FrZicyilZNig uno vzm ii v , , t : . i. - j. 1 b .i Vm. .fi (ZmIA ijttc Jconigiiuuici vu Vt owiw lyr iFvne. . i,M vr t t . . - m. w .:i-:i, m m t i - m timm m t m sollen, und da Kat sie ihn Cn ftfWf die Wand geworfen, doch plötzlich ist aus dem kalten, garstigen . Frosch ein t4:&Ani a.tS4 c-nct $Wni3H 5 ,?s. erzählt rrzau, zi ik-m w ..v-"-" er 'wäreMonFrlner bösen Hexe verwünscht Worden und Niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlöse können, ü sie allein uud morgen wollten ! sie lusammen in sein Reich sehen. Dann ? ,..,.' . - 31 ÄMm ne ctr7 en. als die ein Wagen hü öen Vierdc

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1 'Die Märchenwell Dornröschens und Aschenbrödels müssen wir lieb gewin neu, eS geht gar nicht anders. Sie ist von einer Poesie erfüllt, deren Einfach-; heit das Kind in'S Herz trifft und den Erwachsenen überrascht, n Diese Poesie liegt immer in der Situation) im Stoff, niemals in der Zluömalung. Alle diese Märchen haben einen poetische Schau platz, der sich mit stillem Reiz vor das Auge stellt und unvergeßlich in der Seele haftet. . ' - DaZ kleine PsesferkuchenhauZ. mitten im Walde) daraus die alte Hexe heraus schaut, daS rvsenümrankte Schloß, darinnen Dornröschen liegt und schläft, oaHäüöaKlIersieben.Zwerge. seitseitS der sieben Berge, mit seinen Bett chen und Stühlchen und dem ganzen Zwergenhausrath daS ,:, Alles sind Bilder, die an sich poetisch sind, lind so kennt dsS Volksmärchen nur wenig von dky phantastlschen'Sierwerk Ander. senS. !); üanter röße ; schöne Blumen5 blühen' uck Dornröschens KönigSpalast nicht mehr, nicht weniger; keine taufendfardigen 'Zauberblüthen, die in des dänischen Romantiker) Fabeln Enkeln nglühen,Mtej: Wache vor dc) sclal f" i-'ii" '""-'t 'V !.i'' '' 'I1'1"!;" : enden PnnzeZchenS Thur. 11 Und dann ist noch etwas in dieser. Volksmärchens waS ' sie erst eigentlick poetisch macht, waS nie genannt wird und doch wie mit silbernem Schein diese ganze buntfarbige Welt. durchschimmert. Das ist die Vorsehung, die über Allem wacht, .derpnsichtbarez Engel, "der - du Kinder dehütet . DaS netzt' mit Weisem

BebkN?hrnburctz durch diese Wäl'der und ''-iitM- li-nmfn xsiiU' fl..(4i.n tuv, ' uiw litMtt vjiuiivi vusr nmuwn de?.)ieiöenEnzelsflügek zu hören Iber aDdeue krausen Märchengeschick Wie ein'stlller Glaube, wie e:ne ahnende Zuverficht schleicht sich's ganz leise in das Kinderherz ein eS kann ihm nichts geschehen, wenn eS brav ist und gut, denn anch HänSchen, dem schon der Bratofen -geheizt war ward gerettet und glücklich. HiL rtsi.li 'rfi'"' -JlJtA UNS aucjing iji zurvagrlvnimrn UN chneewittchen ift Königin geworden) Und die dösen Stiefmütter, mit denen die Kindeiherzen geschreckt werden? Ja, ihr Marchendasein ist nicht wegzuleug nen und man mag eS bedauern. Aber diese Stiefmutter findet sich ja nicht nur im Volksmärchen,,, sondern auch anders t'-- Jl'3' U"':'b' '-' ' M "W" "i . " vo, zum Betsplkl bei Andersen tn deu Wilden Schwänen".' ' Und wie - wird da nut einem Male ' der ganze Unter 'schied 5 zwischen, dem Volks und dem Kunsrmärchen ' uns klar! Dortzwir die böse Frau mit Folterqualen in den Tod gestoßen, -denn daS Kindergemütk .verlangt gebieterisch - die! exemplarisch! Bestrafung hier, bei Andersen, ist vor Strafe kein WörtleingesagtdrSDich. te?S weicher Sinn schaudert zurück vol glühenden Eiscnschuhen und nsgel' gespicktenDaffern und?tnerische verklärte Schönheit . schließt t - dat zaubervolle" Schwanenmärchen. . Es ist in , des Erzählers Hand geaeben, den Söefmutterfabeln ihre hart. s noenz rla ognni , zu neymcn die iböseFrau dann nm I m t. . d , sw m ä a - öinznitellen ura --tmi ;l,Kv:H.;. we Zauberin, eil :' L. '' ! f ' ' i ' k ' dzS In deS Erzählers Hand denn ich nehm. n, : daß Märchen) daß diese Volte snärchen erzählt werden. Märch sollen Kinder nicht lesen, vzsx soll sie ihnen erzählen" ein jun ges Mädchen, das sich daraus verstand. hat znir's neulich gesagt) und daS Mädchen hatte, ganz Recht. ! Diese Marchn muffen erzählt werden, denn ihre Forn ; v ... berauS entstanden, und darum wirk ist auS der mundöchen Uebertragune " t c & . " m lichen Bericht. Wer hat von mnne Tellcnhen gegeffen" wer hat ver meine Brödchen genommen?" ' (wai nicH nur in Schneewittchen", sonder, bekanntlich auch m den Sieben Raben' vorkommt) muß ' gesprochen werden. mit sanz langsaaer Dehnung der erste vier Worte und plötzlicher, üoerstür zmder , Betonung des . fünften uni Aber tzGroßmutter, was hast.Dn fü, ein entMich großes Maul? muß aucs gesprochen erden und 'auS des Wolfej 'MttÄttM"Än'Mögl!ch das ZuZchN)pven hcrauShoren, mit dem er siq auf Rethkäppchen wirft. ' Und illV die klingenden,, gereimtem MSrch?cformeln, sie müssen nicht min der mit eigener Betonung und ganz besonderer r Empfindung gesagt ; werden Diese H?re!n, das siiÄ die Kehrreim, der einzelsen Strophen ' in den ; Solls märHn.' Man kann !i fast all' dies Geschichten als . Lieder betrachten, ii denen der Refrain sich in ganz bestimm ten ZnÄschenräumen stetig wiederholt. Dadurch bat sich die Gnprägung in daZ GedächtnÄ wch 'mehr 'erleichtert)' ? KeinWrchenpoet hat die reine, kind. liche SÄcheit dieser VolkSdichtuna n 'erreichen,vernTocht)..,ES "fgibtkinai künstlichen 'zzau, uns wenn ihr Diamanten und smaragden in die Purpur nen Rosen tot. so ist eS ein wunderbar S .-Zauberbild, aber der Thau ist ei ncht der) klar und durchsichtig voa Himmel in die Blüthenkelchk fällt. Uni so ist auch Auderjeu, der größte untn M '" Hft B ' 1 ' II ' 'i . '"' '. w . T .1. r ' . n , orn. caruzenpoeien, mmr ganz ver m . .P V C C . ' . m!!,'..,ii.', . ; Ma:0 kann den , Unterschied zwische l der seimgen und'der Volksdichtung iit Phantasie. daS Volkzmarchs:,. kabulirt. . Das ist.MeKZSUhtzV Ä' f: Andersen hat Phantasie, die glühend? 'weit chauende Phantasie des Roman ' I . f- "!: :V.,f. 4 . .. w luerS Mühlräder und Kirchenthürme, so er , keilen, die kein menschlichc. Au 1. träumt er Blumengarten mit Herrlich i l. r Liiiiii":" . "',.. w ou, n. .,c .... n 1'-.;' twts .u itv4 uB Wtt Vi4 UIVVCdLCil, r'fi'j'iii'niri-.rfA '""" l , vm . euiigen JCizn, aoer in oiecr Welt nit deter Wunder und Abenteuer. Ein e,gene Poene erschafft er sich, in der tan send brennende Farben zusammenflie,

Wcne.Z.l. tmere. Sunde mit Auaen! so arK wi.

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jeder Bewegung ,)?laue ' Feuerfunkes sprühten, spielten fr unten im Wasser. .,1 i. t " - f . . I ?!? Sf..Ä?J öicaciwva iu c v bzt war eme wthgelbe brennende . Flamme, der das Wasser Nahrung gab. y glcilVii-'ir fU9 wc i iiUUiyfc ; vtjtuiy .f.!x:. w o.r . . . : . iiii Brennen " erhSLt.- ' Und sö brlebj !

, i -ti l Mivuuy i ujuui uiuitivifc ' v je rne VwU die.Vmy, ? WLAuSschrnte. : ; Sie schminkmihr elichl dni türm mit . schwingen über d .. o;i . f

. . j, . V v. , j Erde dhin,u,en. .d,e oben von den Wölkn bis nradr herunter zur Erd, , Jt . -r mchrn. . .i ; .. Attderzen iä weit weniger emg Cnabler. als cm :a5ößcr ;tfünrter.,i5i sC. I ist ein MeiUer' der Stimmung, und so sind manche seiner ,Mä?chen. wie mXti ii-i- i,',i,,.iii',i",' y :::rM . j i w .. j ii.. ".': . iii XannKtvaunr, ''"""ver Vucymelzen-, Das haßliche zunge Entlein", gar keine wirkliäim Märchen, sondern nur Stim:. munasbüder, nanz setn und sauber auS . , , - i . ! nich: mehr in d em Stoff,' in der Situ, tion, wie im Volksmärchen. Deshali aber sind Aidersens Märchen auch we Niger geeignet zum Erzählen, sie wollen gelesen, ihre) zart" schattittkn- Schonhei ten wollen langsam erfaßt-und aufge. sogen werden. Sie würden auch im Munde deS .klügsten Erzählers verloren geben...'?, .ff.,. Utz Z K - U 1 .Ffit-tUseXäiendoejtt am bezeich. nendften ist das herrliche Märchen von der Kleinen : Seejungfrau-. Wie ist das hier so ganz etwa-Anderes-als die. nUiMrkde,vlungsweise ! der. Mttigöj ,'uud '; Bett.'tttt!:der in' den VölkSge'chlchten Die Neine ' Seejung srau) die, den schönen ' KönigZZohn liebt und dann .stirbt, für ihn stirbt-, an dem Tage,- da er eine -Aüdere heimführt-' sie wahr; hi chrem armen Herzen so kom' plicixte (Änpsindungen, wie sie das ÄölkZiizcmülch, das naive Kinderherz nicht vnnt. m ist die Kindlichkeit der RoMcnktik' im Gegensatz . zu der Kind' lickkeit des' Kindes. &if' ' $ -. '.'Alle: anderen ' Marcheudichter :) sind hinter Andersen zurückgeblieben, weil seine Dichtergrößc ihnen fehlte. Mu säuS blieb- zurück, der zur Gestaltung der,,, VolKmstive , die schlichte, . innige ErzShkrförm nicht fand, und Hauff) der mit , vieler .K unst geheiIinißvoll aus den Sinn zu wirken" suchte ! und seine Märt chcn nicht aus schlichte Emfachheit, son dcrn auf lleberrascknngen und - Effekt ausbaute. ' Von' den Jüngsten, und pkeuesten . hat der) uns Allen zn früh verschiedene Walther Gottheil mit seinen Berliner. Märchen- das Beste, vielleicht das Snzige gegeben. !; So, gnüdige Frau, ich bin zn Ende, mein langer Bortrag ist aus. Sie sind nicht eingeschlafen wie Dornroschen " ' ga, ;7'ie1Sn!pm RinzM, Ein wenig, ein tvrnig)- Frau Kömgin. . Im Kamin knisterte-wieder das Feuer und' ein Scheit Holz zersprang mit DrassekMnv'iKnackem,.'DaSMM,pel unter dem rothen Lampenschirm -hervor auf die ' schöne Frau und zitterte 4 in den goldigen Löckchen und huschte über die großen schwarzen Augen. - Und indem sie ihre . schmalen, weißen , Hände ganz' ernst und" eifrig' betrachtete, .sagte ,Vm ' , - , "' ,ii,n , .i'j .l'l- i .' .-üo...- . --iiiiii-t iii'! : r?t;tf-.; Und welche Märchen also sind für Kinder die schönsten ?- - ivftfi'.W s. 1 1 CSrtrfRain wS ilHMtWt(A'HkVSt Schneewittchen." V : " .if :" i r Und für die Größeren? ' ' ) Für die Größeren Andersen." , tttUt ispAnisHtk Jesueultbett. LandgerichtöratH Messe ln Berlin schilderte 'jüngst in einem Vortrage zu Ounsten des Heimathshauses diejenigen Eindrücke und Beobachtungen über daS javanische' Frauenleben, zu welchen' ihm sem mehrjähriger.' 'amtlicher " Thätig feit gewidmeter Aufenthalt tn , . Tokio Gelegenheit geboten hatte. Nichts hinzuzusetzen und nichts zu verschweigen" versprach der Herr Vortragende am Eingange seiner Rede) Er wolle ledig lich daS objektive Urtheil abgeben, wel' cheS er durch feine Besbachtungen auf dem t Oebiete deS japanischen socialen LedenS ) gewonnen habe. Auf ; Grund dieser" Wahrnehmungen müsse er der . vielsach verbreiteten irrigen Auffassung entgegentreten, ' daß ' daS japanische Frauealeben auf einen niedrigen i Kul ! turstand hinweise; zur Ueberhebung ! hätten wir in dieser Hinsicht keinen An iAsiV'Wvi 'i T.- -,..y .' ö ,ff ii- r ilop.) ' 1: :y- nWtiß''1 if -"ri;)1 m Einblicke in da japanische Familien) leben zn gewinnen, sei freilich für den Fremden keine leichte Sache. Die erste Schwierigkeit bietet die sprachliche Ver, Bändigung ; die Erlernung "der japanijchen Sprache ist sehr schwer. Dann zeiat sich .der Japaner in Bezug aus dss Familienleben äußerst zurückhält tend; eS mag dies durch die Bestrebung gen dort lebender Amerikanerinnen entschuldigt werden, welche dahin gehen,' die japanischen.Frauen. die. Segnungen moderner Civilisation genießen ' zu las sen Durch das Eindringen der letzteren sind in neuerer Zeit schon manche Ver) änderungen im : hänSlichen l und gesell) schaftlichen Leben in Japan eingetreten; man sieht schon Zimmer, welch? möblirt find, während im- Allgemeine die Oemacher sonst keine Möbel Ausweisen ) es gibt Theater die gut : iesucht. werden, . eS'sindeH sogar Bälle :statt auf denen getanzkwirw Auch en chemVereinsle den nimmt dre vornehmereibUche. Äelt JapanSAneilzsa zählt-dort dVev ein zum rr4iQ?euz"wlete Mitglieder.Der Herr ttÄ fche Dsmeü7k ..?zner. sich itii nnseren CmVßSS hätten- masxtä Frauen Der weist beweinen

gemalt, run einem elgeulyumucy zwM' gende Rti;.Und, in der Azusmalung lieat Äediit ZPöesieZb'elf Andersen.

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den 'unteren Klassen an. Die Frauen der vornehmeren Klassen! sind klein,

Vl VHIIIMHIHHI W VII- IV .1H messen, ihre Mienen stets , freundlich; auf sind sie darin geübt, ihn ah,LnnL trhtrattL '""V"""'''?"' 0" ' Sßlich ist bei ihnen der Gang; du lcidung ; und Schuhe verhindern ? dai HVVM .W.k VVi'VH IV V" "1" digung de! letzteren Brauch mag gel. ü,it i...Mr'ii V, VH MW MV V....V. Sie vutzen ibre Wne: das Bad neh' , -"7- -7"Mf ;- 0 r -- Reaumur. Verheirathete ßraueli 'lassen sich d:e Augenbrauen abrasiren.- Die Kleidung ist einfach und 'besteht aus einem vorn geöffneten Rocke ; sie ist nicht der Mode unterworfen, und e,n Ge wand hält in der Regel für daZ'Leben auS ; dabei tragen sie keinerlei Schmuck. Man kann es daher, dem) japanischen Ehemann nicht verdenken, wenn er sich. gegen das Gndringen der' theuren' eü' ropaischen Toilette , sträubt. ' KorsetS sind unbekannt. Der Kopf bleibt un, bedeckt? nur. im Winter wird eine Ka puze getragen; die FchbeNeidung be' steht in baumwollenen Socken und Sam dalen.. I . ,:;,' wifi ' , - , Japan j ist " das ParadZeS der ( Km bei ,: so erzählte der Herr . Redner weiter. 1 Es w gibt . keine Nation, - die eine solche Liebe zu ihren Kindern be kündet. Rührend : ist die Fürsorge der Mutter für: ihr Kind, ! daS sie bis zum Welten :ja MuHmabchiSZum fünften : Jähre nährt. Selten vernehmen die Kinder von ihren Eltml ein. böses WortI Schläge lnd ' gänzlich auSge schlössen.: - Von früh auf wird den Kmbern.die Liebe zur Natur ' beigebracht. -Unerquickliche Symptome !, zeigend sich dessenungeachtet ' bei. - der gegenwärtigen Jugendworaniwohl.ö der Mängeln an ethischen nMotivui M Rihrer Meligion; Schuld tragt. -Der Unterricht- beschränkt sich auf LesenSchreiben)' Rechnen; "zur. Erziehuna .der Mädchen: gehört: auch die Unterweisung in der Blumendecöratttm Der Schwerpunkt de? . weiblichen . Er-' ziehung liegtjedoch .in)der zum hauS lichen BerufAi Ehelosigkeitlist in Japan selten. 'Die. Eh! werden durch l&tl rathSvermittleyMestistet'ZMine:MSff stattuug erhält die ? zunge. Iran -. nicht, eine Mitgiftziftetten gegittAlKewe.I Schande .für ten' Mann- und. für ein. HäßlichkeitSzeügnißH der Mrau.-Will : ver Vaterdem Paar etwas zuwenden,, so -adoptirt er seinen Schwiegersohn. - Für das Verhältniß der Gatten galt' die Anschauung', daß da5 Gleichgewicht in der Ehe nur dann bestehe wenn dermann der' Herr die Frau die : Gehör--chende istÄADieÄ Frau darf :nicht toix versprechen, nicht heftig sein ihre Treue, erstreckt jsichäuchÄerbaZ,Grab;Z nur n?enn die WittweerlChef eineS'HauseS -ist, darfz sie .-'zur "Erhaltungr: desselben einen zwtttmSsn""nehmenMAlsehr! zufriedenstellend schilderte der HerrÄor-t tragende daZ Verhältniß .der Echmie zermutter.zu dem Manne ihrer Tochter. Dem BürZerundBaüernstand 'ist nur eine Frauzg heirathttk5arZrate5--deil den HSHerenKStändeni richtet -sich . die gabt der Frauen) nach denr Ranzender. Kaiser darf 12 Frauen -haben." Indes sen nehmen die Äderen grauen 'nicht die Stellung' einer 'segitimenÄGattin ein sondern gelten als Dienerinnen.'iSo bildet dennoch die Monogamie, die recht liche Grundlage deriEhe. .Die Ehe-. Mklvmig lornrnt oet ctn Bnneymen. selten, vielfach dagegen in . den Untnm. lassen vr.- die 'Trennung kann ' auf : TO, . i .. . J 3 ! M ' , V Ein Räuberhauptmann' von Zanz mann,kynn Gepräge, ver an ver k einer Bande) 5rabre lana' i!t "deif hymschen I Wäldern gehkust ünd"da '" .r,7 ,v 7 t o ' . ,;F -.t ter besaßen,' cktt,de? Rlldn - " " "I, MVV..UV M.WM. aus äubere Dinge GKicht taelehdw So konnte er vorzuglich' tänzüil reiten, j schießen und sprach das Französische roxt ein.,Pariser.MAlSü die Eltern statben) begann der für die Äell, erzogene' Kru kowski in dieser Welt zu lebend Er' ün,' ternahm VergMgungSreisenin'AuS land, reiste nach MeMuw'dott 7öst -spielige Feste zu veranstalten, ttärp daS -Geld überall mit vollen-Händen ans die Strane und brackte das väterlickk Krbe so bald und gründlich'durch,'' das er'im o.. , aoa i.(.--i ..isi L::: r um huu) jt xmk& neL,GütchenUnWolWiWVeW das' jedoch groß genug wär) einettMeüchen' mit befcheideneckMspÄchenWlernäh ren. Mnmtstixt iedoch nicht bescheidene tüvem IckwärÄte' er schon als Jüngling bei Ledzeikeii' seiner Eltern, für romantische. F?äube geschichten, verkleidete sich vst' alSMri.' baldi und stattete in diesem Eöstüm seil nen Nachbarn und BekanuteN nächtliche ' Visiten ab. ; AU er nun kachm Mesein ganjeS. Erbtheil dürchgebcache' hatte, kam' ihm die Jdtt' ein'e'chker'un rechter RSuberhauptmann zu iserden.' Er örganisirte die erste Bande a'uj seiner nächsten UrZgebung - sein Kutscher zwei- Diener und mehrere Bauern sei. neS Dorfes -wütdett die' ersten' Rauber, an "deren Spitze er 'ans' Abenteuer auSs zog.. Zurrst -tauchte die ' Bande - im Gouvernement Kiew auf,- wo' Krukowski MMe Gutsbesitzer auf ihren 0üteM . f. cr...i.LL ,.w i 4 m

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eS der Ääuverhauptmann in der Ver) kleidung als Bettler den Händen der Gendarmen zu entwischen , und verschwand darauf spurlos aus Rußland. 1 '. r : ' :-.. .

ttwtt ayre vergingen, oyne oay von m etwas sebört wurde, da tauchte er . plötzlich mit emer neuen Bande im selben Gouvernement wieder auf. Die m . . . vanve yane er m Gauzlen gesammelt und bald waren einzelne Kreise von ih nen wieder unsicher gemacht. Seine frechen Uebersätte waren wieder im VZunde Aller, . dabei .Wurden. -von ihm mitunter solche Heldenthaten erzahlt,daß er im Volke sich Nicht wenig Freunde knd' Bewunderer erivarb. Bei keinem Wn5Uetoi&tt Mord, und Blut klebt mcht an den panden dieses verschrobenen Menschen. Oft bewies er sogar eine Menschenfreundlichkeit, die zu seinem Handwerk in keinem Verhältniß stand, und vor Vem'Gericht kamen mehrere solcker ro-

. ..-.,. i - !' . fii landt, der seine Visitenkarte beigefügt vat. Krukowski war dabei von , einer persönlichen . Tollkühnheit) - die .ihres ' c 7-r7 L 1' Vlerchen suchte und ihm oft aus der : schlimmsten Verlegenheit half) .So erschien er Ü B.) ' trodem er steckbrieflich verfolgt würde) oft m größeren Städten vie.'Luzk, . Dubno ' etc.' EineZ TageS vurde. dem. JSprawnik von Luzk die Zchere Kunde,' daß Krukowski sich in der Stadt'aufhalte. , , Man' begann , ihn. zn alchen? Man Machte die Meldung, daß krukowski in einer Scheune der Schenke )m" Dorfe Kiwerzy (bei. Lnz?) überwachte) Z Die ' Schenke' wurde von der Zandpolizei umzingelt. . X ' -1 ) "; , i 1;ii'ii 'te'.! -f vv-'--tü- f - -4' ' : KIiDst! erscheint plötzlich in der Thür derselben ein .feiner höherer Ofsicier und -äßt sich einen Fuhrmann holen, um in )ie Stadt.zu. fahren) Er (. ruft den Urfldnik heran, bittet ihn, einen Gruß an en JSprawnik auszurichten . und uver

nantischen Episoden seines LedenS zur orenelt , ? uever,ttyt uver vle reichsten sogar ver rr uno . vie e angeae Sprache. Bauern sagten als Zeugen - Leute uud äderen Wohnort. Darnach , worden, wo sich diese staatsgesährlichNt ' oot dem Gericht z. B. aus, daß sie von ' wohn: der reichste Mann seit dem Jahr, - Ereignisse, abspielten)! und er beschloß' Srukowski bei Viehseuchen.' Dorfbrän. 1885j8S im NegierungSbezirk Dussel, unter Assistenz des Ordinarii der Tnden und anderen Unfällen, oft mit Geld dyrf.. ' Damals wurde er, mit einem tta, denn diese Klasse hatte das Un. . nd Lebensmitteln versorgt ' worden ' Einkommen ' von 3,120,000 bis 3,180.. Erhörte gethan, dlk Frevler in LknnN seien. Eine Gutsbtsitmn, deren Bes Mark 'iappe-)' kitzung wegen einer Schuld von 1000 Einkommen auf sechs , Millionen : vil ;!l 1 ! Lautlos stieg er emes Abends , dlk vur Ziuvel unter den Hammer kommen sollte, 6,000.00 Mark, geschätzt, wovon der.' steilen Treppen zu der Wohnung eines ' hielt - - von - Krukowski brieflich eine selbe eine Einkommensteuer von 180,(M Tertianers empor, bei dem die Sihunzen Quittung der bezahlten Schuld über ' MarkISN den Staat bezahlt. Nimmj abgehalten wurden, lautlos folgte bet

- r 1 . . WäI. . u . i . . . ' t w... p.. .... ... ". v. . w V I ,' w. wiv v ...c i .v, wmm r&MttU ine großeFla che mit ein . kbe KlÄMK? b..,DkNr.n ihakt.i. aus.,..',.. Lrz-JL sa Bwr.fci; s;, ft;.. .

. c..-t-:r.tÄf. cm ..v -.ii f w.wi: v; v nf v n i.v ..v, SSS5 otw8;! t ?! ltott.itiiTfri-.mi;&r& Wort .Schert' dnz hm , Honneur. "Man . kann- sich die nnn n:, '..mi, V.i üi .. k.:,. m,,. 7. ü, car?

jtea m31&Rß$gtä täSZ) ?Cner tti sei

ZZtämYÜ, : mt miont:i werth -ml her Jünsthöchst. digte.: Den Schrecken MBßWS

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ibenso romantisch wie sein ganzes Le en. . Er wurde bei einem LiebeSaben eüer awesangen. Er' hatte sich näm 'ich in ein Dorfmädchm verliebt, daS OäS Lit vorn brave !cku) x er ienui nwai y9m leen:Mann? w t:.'tnlA.. w :'!,.. . . nn givr es noq yeme: ,,t m,ynm, den Inseln -nud an dm Sften der, Nord. nd Ostsee. 'und en eS siüml , ,. , i m , y i ' ", - - . 7 "" . . gebaut. 'sie ke-lnen doch Nlcht Mmer. . : 1 atioa :!f bei I ii . i X UU , C?rtSitftÄftnrit , , - . , ; yd5 MrtmiigSOvOt, r ' Dieses kubr alsbald mit !0 Mann i nÄninMfrfetl flM schen Sylt und Amrum glücklich passirt rVJr"" "v cl" :z ?vi;."2 tttLvj wi ci,w4r- fSfcstA wV,jwurd? das Rettungsboot rlotzlt rnrii in niuniini : nainri - - - iili it rinri TiJiHniiiiniiiriiLjrii innriiannirn , . -i e. rw r ' 4. ' laufenden loaeaannten iiti1"" vv W&i uu uwut ,: workenr lne nante Mansk!ktl . . . ' ..' m rf 4 Wasser dann ram ei Brechsee LhS .MganMde Mücken und: ruhrtetzM VA tf .f. i ftrfi mir doch)ich ka es noch lange s ten') abeAa die Ruder beim verldrm 'gegangen) daSBoorÄtgierenuÄ iu Mfettomme U mm luv L. V. , -f I. ULA&M. B&V aLAUI. 4 1L I . J II. X .. alücklicke in einer lkorkiacke nock liun) B. . v "' . -. wc yji-j(iwc v nouj irunf denlang auf bim Meere umhergefchleu der: wordensein, .ehe er sein Ende. ge funden hat.-? Nach längerer .Zeit, wß die .-Mannschaft,. des . Rettungsbootes ,'ihrenDod' immer vor Augen sah.-gelang es ihr . glücklicherwetse,'. einige- Ruder .aufzufischen' und dann durch die heftigz Brandung auf den Strand-von Sylt z ,. laufen '"rL'iiP! Die Leute wann so erschöpft, daß -sie sich kaum bis zirm nächsten' Dvrf Raw tu schleppen ' konnten. Dort . sind - sie dann, verpflege ' worden und' glücklich nach' Amrum zurückgekehrlHzf Die beiden Verunglückten chinterlassen?: aber 'je - eine 52i:we"und fünf bezw. 5sieben Kinder. .:rn die ' 'meisten nöch ' uei sind. x'utsxc bedenkt, ,was :W sagen: will, ... zps rait'.den 'Qlttiattn: tth: ' I 9. I, . - vvxxxid jiwizwDczn yinans , lrtffi Wimr rriii . .,r,.rir. 3"-'2-2. ' ,v:tJn:ui.Zk -

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; nen Aräutiaam ka t?. - Ledterer über- .: ji. .

ttlschte ' nun-seine treuloseBraut bei ?i nge chatzt lO Perzonen. nämlich LBen Z v :-ZL' mw.:.-.. Lj cnz..c . llner. V Äreslauer HOanefner 1 Wir, f

:.neuleejvuv . mit ff -Muur? T" ÄT-v: W:Z T r Z l '"Wwka. mxü4 , badener, ß 1 ' Du mldorfer.' Ii, Kölner.! ,

,.4,4 ..,-.4 UUV . VMV j. VJVfc li. t."'- " r ' , ... . I ., Ä ,, ms,, fr?nmsf i . Die 11 der 1 Verwttett.' welche Nttt .

.-..k4 e.: einem Einkommen .wischen S40.000 und -s,er,

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uyu. ;. üüi vchuji icgv et ucunuiuia & ' s : . ' ' - "s jfTrü-A "rn-f-I: c.c ' , etaS isrSker.' e beträrtt 27. kanknt?r Der Direktor

;!l,.i, s.j ,.,.r...Bi,, k: -ll,.!.. .i,j, k ii.

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!iB?"l!Z! stehen, daß eS hochherzigere Thaten kaum aeben, dürfte. Sölsdieser ' Opfer. Z muth aber erhalten bleiben, so muß die - todeSmuihige Mannschaft solcher Ret i . . . c. . ' 1 . 'rr , t. - lungsnanonen wien, oas im ooes. falle wenigstens für die Hinterbliebenen , ausgiebig gesorgt , wird. ES hat sich deshalb in Hannover ein, Ausschuß ge MbiZde: welcher . Gaben sür die beide Famillen der verunglückten Schiffer auf Amrum sammelt. l ' --t - ' ' - - .' Dem drenniZchen Landtaae ist du ' Nschweisung.über die Einschätzung zu, j Einkommen, und Klassensteuer fü, 1890191 zugegangen. Diese Statisti! gibt eine nach Regierungsbezirken geS ' ;' . mm . ..' ' - man an daß das Einkommen nne vier. proceätige , Verzinsung des Kapitals darstellt, so besitzt) der Eingeschätzte also i er? z i: . " a L"' e t umltriLJu fm otvuiuijcii wwii uuct iiv äiiuisucn Mart-Siist änzivdjci ?SeinchsterCollege' kommt erst in der 96) Steuerstuse, so daß 32 Steuer swfenkMischenlih ohne Steuerpflichtige. Der zweithöchst - Eingeschätzte, in der 96. - Stufe, 'wohnt im RegittungSbezirk Wiesbaden (Frank, ; surr a.; 't. ), uni zwar auch chon cti . i-' ;(M.c:x:fv . cuici iiiifz wvn juijieii iiwiguuö ; 1883-71884 stand er in der 70 Stufe, ' und jedl hat er eS bis zur 96' Stufe ae' bracht. Sein Einkommen hat sich somit' erhöht; v?n Sj' Millionen auf den'Be. trag von '4,030,000 bis 4. 140,000 M.:' l daS ist also eittManchSderl, immerhin noch sei 100 Millionen besitzt. , Nach i i mUmmm tt..'l A.. 8 - . . r ;yui iji)iu wi(vct o 7i(uciiujcu, jl denen )ich Niemand " befindet. ' Erst ' ebenso wieeine ö0) bis 70 von 2,040,000 bis s, liXF00 Mark veranlagt. r- ..r mrV"- k V 'i fo .'VM H,-UiW-' 't!'1 : Im Ganzm find 1390j91.mit einem mr m. ' ' . . i 11 Berliner. 3 Breslauer. 4 Oppelner. Z l Maädcduraer.' 1 Dannaer.. -1 l in Stade, s in Wiesbaden, 2 in Köln.), . V4uim, Hin , u, - inH . lUi .vjaiucu . w.&....E:tat. . i ö0n NO 0i)0 M iäbrlich'eriotderlick ...... .,: ....... L, w. ...... M . V . 1 4 M k... i i, k. jh. ,. I,cker Tktlermilliönärk , de X -'itirt ttakl betn, ZS: !7l ?n den W Ml , v M ,( n vnf ; im uv.-v ! im r ff?Äh:it,f jii, . ,T V : v ' H , m: t w m r f e:..' k..t. 'i-fx l""v i TT l.iVü"" M iu. i,u uiiy uii V H. . - v - v-s-v ilas m v ri a v : - 1 j . ., . . . ,. j . ... ii.., liiycil lUKCil -llü U VC41 llUBWl. . -r , - - ..A. r;. oissi. .. : v r :, V" ": V "w ttV

ßer Gefahr deS eigenen Lebens anderen Mitmenschen Hilfe zu dringen, und waS für ein langsamer, schrecklicher Tod , oft erlitten werden muß, so, wird man ae

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iiwc. Plave uuo furnier - vioeuen er i ablschen'Zeit gebundenen Sagen, eine daß "',v''. k . M l" r m. . . J M ... , M M , . .. "W " r v . T . . " 4;.'.

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S?c Tl5wi',?;,j tu i mtmU ahkn gebracht, von einer fcho. 5eg. Sk,sd vsraetraaen tter:: fcm:i " vitr 'jcJ?xi

k'-.4 rtJ 4-fT- v-."Ärjf:cA : VCiU. ViC iCUC UCfc UüllU4iCil Almeen traten die schon genannten itsnaS))t'?'Iiy' ' Ihr Tanz besteht, wie der ihrer CollegmneN znAordafrika,. in üppigen Be wegungenl 5et Hstften M deS Yberkörperß " und( in ' eleganten . Schwenkung en der Ä'rme: und . Hähd?) bemLlang'e von .'mm '- - '. - . MgV d. - . , ommein, oder von ; ernfaem SändeNat chen. tft-,i it, stiliü:.'., v ÄßI 1? 2 KMMML P stA . . Akl ' j. '. :',.. . .mr . , , x, ÄS leunddak 4Ureck zuschnen.

S?.' . anou.n,en , ,ke krampfhaften .. Beweguna. SenzstejldK bmpstOtMf'WSudzZku aber ill in En.lan!

r V- i IV," , , , ,. ,s ' , dehnten 'Timer:.! (itt dä5 ünge. j " .'.''. : '. " , " , i i' ' -

hme iThier)',daS'nicht)iiwie heute))t"izf enzeri)iCircüSLArenaz,eingepfercht,'e Willkür einer Rotte von TorreroS preisseaeben war. Statt edler Ritter und );

muthiger Ksmpfrosse erscheinen Statt . " . ...;i..t.ii', ü rtirLu'A iuntaekleidete Don QuiroteS, in Eisen stiefeln steckend, welche die abgebrauch. ten lahmen Mähren den Hörnern deS ' ;. . L zur Wth gemarterten Thirni in niicn ekelhaften, grausamen WchsuPke z führen. ' "-:-:" " Eine verbotene Verbindung. IPlifetM'iCi-, V ,lte!id ,r,le. i ) Dem Direcior eines Gymnasmms t&ßLi eS zu Ohren gekommen, daß sich unter !5"r Anen Zöglingen eine sogenannte stN')' dentiscke Verbindung., ein wahres Ver 5 brechm gkgen die Schulgesetze, gebildet r-V hätte. Der Gestrenge war empört diese Unthat und schwur allen Vethri. l( ligten I fürchterliche Rache. Ihm war Mi 1 ' ' . e. Klassenlehrer. Vor der Thü HL"; -film ttltM'M. i üre machten sie keuchend Halt - und lauschten. WirNich, ein i - nft o:. ' ti.:MV.r ftiwAff iuic( uiui, (tu tjvvti uuv vuiu DaS Lied war zu Ende und eine kleine Pause trat ein. r)Dmt' 'ein rJoxii9Q& verdächtiges . Klappern, ein,. Geräusch, das der brave Director seit seiner SW dienzeif nicht mehr gehört, dort drinnen wurve gernovett! wie Vanoe!" ' ?a .. rr.s w V ad ivat auc?, ua vik jjhmji, sagen konnte, er riß die Thür auf und trat in daS Zimmer ein. .?M):;:, & Ein schrecklicher Anblick bot sich da)" Zehn bis fünfzehn Knaben saßen dort zwanaloS in HemdSSrmeln und ?Mhattenünte.WänderVM, "die Brust ' 7 gebunden, alle hatten lange Pseisen in V - ,nw.V l...M.IWi..V... U3.. vu;i'1 inci-iwuiwujcv.ÄÄtijt )aS Zimmer vounälldig rauchlos. war ' eS auch, was den unglücklichen Schafen die Nähe des WolfeS verkünver rmen ran viele singen an zu chten sich unter dem Tisch oder hinter den Möbeln zu verstecken, aber gelang ihnen nicht, der Oe ! .- ' ! . 7. V , , v)narius nes aue emzein camen iiiaV i.l.l. . 44Mft Vl7 .M S. UllU UUll UillC tlU jlllllijt VllVl. oi-i 1". - ? jfc , - . . I: . : . ä . t Lcaiuriicy ivnnie leincr vie. auprhe." leuanen .und als der i Direktor ornbebend fragte, waS in der Flasche antwortete ihm einer zaghaft: blos Pumpenwaffer. Em pvt f den: freche Lügner. kostete jetzt selbst, aber in ver '4yar, es war v vs zaner, rees . , i... ! Jt-Ir.i" 'i .. m Tt . . Pumpenwan.er. uaz vie Pznzen waren alt, emer nummerte: Oeld zum Tabak '..i? - - "II' ":r . i ,-2'.. Qsttrjn rair tmr: mir tnaifrt nur in." MAder" oonnene ver Direktor, i( vas V . ,. ' babt Ihr getnebeu, nnander das oett Euin. brave Eltern abzugesinnenl' : ".Achl nein. Herr Direkt.' heulte eldl "iSeW -e.,4. v.: , w ciie ciriinai UNS roer eic warf, der mußte im sser heraufholen!" Worten brach jedoch der n " schallendes Gelächter aus, in das sogar der Direkte? eindaß wir wodl glauben dar der lugendlichea Sünder allu bobe aewelen lei ' ' i.. - ,, q. .. ir t 1 I I r Was ich von Deinen Liedern h:U' 7 Den' Liedern GoetheS gleichen sie, . Die Lieder Goethes altern mv-ff' Auch Deine werden wohl nicht alt.- , x ')UFalsch v erst anden. Stnlch: 5elken Sie einem Armen nnd.ttb ' V vw - r , :jj ' - : . . , 5. , I iSi "tnt "'t ff tt l'fcrts" C v,M" ; " ...... .v y -.rii'ii' .. ?.' i-r:. wie lNlr einen 4ystrr Vie rruen i Menschenleben Bankier: .Ihr Le Mii tu iitr rmw i Mmi! ; ,i. si,..., ü . Mm-r . j ,,. '. 314 viv4 4 s .nlck.l da cf,,. ,. 7 3 : :"r Pfand List das geringverthizste , eZe? !ü?an5cr,! iir iqoit i)as" irtatice vjn r i " i - . x- . runs uciycijx, iön bh w? iweilluna darüber, dak kie.n viel d. ' Z 2 I : Höchst unheimliche An. n 0 n c e. . .Ein arokcr Netrnl,nf " , ,, ' i, -T""w" I. tinnen so weniaftenS behauptet er ,. ,,., 7 .1 , kinS, der englische Virgil, der auS viel sorgfältigen und liebcoollen Beobach loraiamcen--. nnyi . M man keine weitere Erklärungen ihrer 'ö1" ".""1'''" Empfindungen. - HorkinS erzählt, ig Lnlsnd 'gehöre die Sunst zu küsse zu einem. Theil der weiblichen Erziehanz. Liebt die Miß einen Mann, so küßt . sie 7 mit medergeschsagenen Augen, aber ss schnell. und feurig, daß man vermeint. 'von eben Blitzstrahl getroffen werden sein;. ist ihr der Mann nicht gleich, iiu im 5?, ; z.rLiZ e? innig: i t ihr ein Mann gleich. siltig,),o Mt sie so -kalt, daß er ber v.iuHi. theuren Personen, one mit einer bei. . Der s me;e .?

I. 44i44iw - , i .Schiet als ein Kriminalverbreen. .. h . ' ' ' i ..?Ziy1i ,hyy.,'i ' ziik:,'". ii. :-: ' -:

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