Indiana Tribüne, Volume 14, Number 91, Indianapolis, Marion County, 20 December 1890 — Page 3
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Verlag deB 'ßiifipgiuUß.ingÜhiU, ' In Leipzig un d Wien. . Soetea erscheint s -.; in 130 Lieferungen Z SS Cts. und :: :; Ja 10 Hlbfnui2blndea xa j $5,00, . ::rv . dritte, - ;,.;' LMed mMMsMgs füll - Tcn Professor Pechuel Loesche, WskJYii Haacke; Prot V. Marshall V ond Prot E. Taichenbarg.; GrelteateUs neu Wtutriert, mit mehr Is 1S0O Atbüdxu3greo';!im;f!!Text;i9,Krtea: und. I JSO Tafala in Holitchsitt n. Chrooodrodt, !l!fc';tih;!::!ider',"Ntor Frdrlch Sabt. l'vMftft':' Bestellungen führen sämtliche Bücherund Zeitungshändler aus. i N e md at r KEW !ln f werte, lidir wl boorb!rt by f iibM o oM, a o IM it,w tbey liu. X T JT." ur.uittM. Ntriik. TMC(iMU to Um wem. : kwr i -'u ü ? tbm lhtal!f gSJSÜZl-Jrf tw g wo-iJertU M lo ry rrk. rrTrlC fr- " Pr wl P ?7?ur - Uü f W fttob y U r. frlTuIudWMkrMilllSt. ff MMtM upUiatov, I BSrtÄ. rÄiru siwwut üw.
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S's: Die Ehre der WeWW. Roma do M o r i j von R eich end ach. MortsNuna. Sie , legte leise die Hand aus , seinen Mund. Laß nur Deine Mama ma chen, mein Junge, sie muß mit den V er hältniffm rechnen. - Wenn Ihr mir eiw Mal, wie ich hoffe, vornehme Schwieger. 'töchter in's Haus bringt, dann, brauchen pii nicht nsehr die Flügelthüren z Offnen, um den Grasen Frankenstedt zq empfangen. Doch, da sehe ich den Wa Yen die Lindenallee herauskommen, schnell, fort mit Dir!" v ; Sie schritt , eilig in den , an die Hall, stoßenden Salon, und zugleich öffnett .sich die gegenüberliegende Thür, und Ärthur trat in schwarzem Anzug' in dik Halle, von einem- ebenfalls! schwarzge Zleideten Diener gefolgt. . Kinder, Ihr thut, als ob der Groß, mogul in Person erschiene, na, ich druckt mich einstweilen!Damit schritt Kurt eilig an Arthm vorüber. Frau Welasky warf von' dn Thür des Salon? aus einen prüfenden Blick auf ihren ältesten Sohn.' Sii war zufrieden. Arthur sah durchaus distingmrt aus mit seinem etwas, blassen, regelmäßigen Gesicht, das der kurz ge Haltens dunkelblonde Vollbart um. rahmte, ' und seiner fast allzugraden Haltung,' die ihn noch größer erscheinen ließ, als er war. Dann trat sie zurück. Sie hörte die Stimme des Grasen und die ihres Sohnes in der Halle. Beide näherten sich ' dem Salon.' " Blitzartig schwebte an Frau WelakM Erinnerung der letzte Besuch des Grafen" vorüber. Damals lebte ihr Mann noK und Gras Frankenstedt war in einer Meschafts angelegenheit zu ihm gekommen.' Der alte Welasky hatte seiner Fäu. keinerlei Mittheilung über diesen Besuch gemacht und hatte denselben in seMm.Arbeits. zimmer, zwischen seinen Mbakspseifen und Jagdhunden, umgeben von Wollenmustern und Getreideproben, empfan gen. Da saßen sie einander gegenüber an dem runden Tisch, und ' Frau We lasky, die ihren Mann irgend etwas fragen wollte, wär unversehens herein getreten in einer großen blauen Schürze, die sie Zu Ehren irgend eines, wirth. schaftlichen Ereignisses trug. Sie sah noch das feine, längliche Gesicht des Grafen und den Riß in . der Lehne des Ledersophas, auf dem er saß, sie fühlte noch, wie sie damals roth wurde, als der Graf bat, ihn , vorzustellen, was ihr Mann sonst vielleicht , unter' lassen hätte. Sie erinnerte sich noch alles dessen . genau aber der Graf sollte das .Damals- vergessen vor dem .Heute". Jetzt trat er in den Salon und oerbeugte sich vor der Hausfrau. ' Ich sreue mich. Sie hier zu sehen.sagte Frau WelaSky, ihm entgegentre tend, .ich' bat Sie um diese Unter, redung, weil ich glaubte, daß eine mündiiche Aussprache uns viel Weitläungkeiten ersparen würde..Das war auch meine Aussassung,erwiderte der Gras, und unwillkürlich beeinflußt von der vornehmen Eleganz seine? Umgebung, setzte er. das Ge schüft- vorläufig in den Hintergrund schiebend, verbindlich hinzu: .Ich freue mich, mich zugleich durch den Augenschein zu überzeugen, daß man nicht fabelt, wenn rnan sich Wunderdinge über Ihren Schloßbau erzählt. Frau Welasky. Durch Frau WelaskyS Kops zuckte es : Warum nennt er mich beim J!a wen, wie ein Marktweib, und warum nicht gnädige Frau?" Doch unter dem freundlichen Lächeln, mit dem sie ihm antwortete, war nichts von diesem Gedanken zu erkennen. .Ich hatte einen sehr tüchtigen Baumeister, Herr Gras, und die Räume roa xtn ja vorhanden, sie brauchten nur aus geschmückt u werden.Aber die große Halle.Entstand nur dadurch, daß ich den auch hier vorhandenen Raum durch die zweite Etage fortführte, Früher wirkte sie nicht, weil sie niedrig war, und dann stand die Feuerspritze darin, das ver engte den Raum." Sie hatte sich aus dem Divan, der in her Mitte des Salons unter dem !trü stalllüstre stand, niedergelassen und Gras Frankenstedt durch eine Handbewegung eingeladen, in dem Fauteuil-neben ihr Platz zu nehmen. Er hatte von dort aus den vollen Blick aus die geöffnete Reste der anderen Zimmer. .Mein guter Mann hatte keinen Sinn sür das Schone", fuhr sie fort, dafür sorgte er für die solide ( Basis. aus d.'r das .Schöne" sich dann ' leicht weiter ausbauen läßt." '.Wie Sie bewiesen haben.' gnädige Frau!" T ' Eine'leichke Mhe flog 'über Frau WelaskyS Wangen.' ' Da war ja schon die vorbinerm'ßte Anrede, der, Graf hatte, also im Äugenblick vergessen daß er sich bei Rotüriers befand.' O, sie w'cllte ihm noch Zweiter beweisen,' daß seine Vorurtbeile in die Rumpelkammer ae- . . - ; - - - ' hörten. ' '.Ich habe aus meiner italienischen Ne,se gelernt Herr Gras. Uu)' habe versucht, das Gelernte hier anzuwenden. Ich war im vergangenen Herbst einige Wochen im Südens. i Gras Frorifensteot war früher auch in Italien gewesen. Es fanden sichge melnschzstliche Beziehungen und Erinne runge. . Der Gras war ein gewandterUnd passiouirter Plauderers Er verlor fi c)r'''f::,t ei:--.. f ur,;::,. ari g ti. f c inc t :'exg erten.: Stimme immer tiefer in weitabgelegeue Gebiete. Plötzlich erinnerte er sich, daß er bei den Welaskys war. und brachte sich mit ". einem: Dock unsere Angele genheit! Verzeihen Sie die-eAbschwei-funqlllWfe .: '1 i !i' ;: 5., i- i . - 4 k Jf'V ,k''ii': rDieie Abschweifung war sehr rei zend. Herr Gras," erwiederte Frau Welasky, .und was unsere Angelegen' bett betrifft, so glaube ich. daß wir, uns schnellst verständigen werden. Ich muß t zunächst sagen, daß ich diesen Prozeß ' niedergeschlagen haben würde, ' wenn es nicht der ausdrücklich .,aus gesprochene
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liljilSitetjHJ'i' We. :" '::::.: h : : ; H Wunsch meines verjtorvenen wallen ge lvesen. wäre, .denselben ? durchzuführen. ES kanizihni' dabei mehr auf das Hecht, als auf das eigen, liche Objekt am Nun hat das Recht gesprochen.' und ich glaube damit allen Wünschen meines, Gatten nachgekommen zu sein und nach eigenem Gutdünken handeln zn können. Doch diese Gesckästsangelcgenheitcn gehören nicht in den Salon. Mein Sohn ist 'ßenan insvrmirt wen ;die Herren sich vielleicht in die Kanzlei Hnüber begeben wollen, mein Sohn )virJhnen unsere Vorschläge vorftgch,Herr Graf, und Sie können die geschäftlichen Formalitäten dann gleich mit einander ab macheit. Mein Sohn vertritt mich." .Wenn ich ßlst bltten darf," sagte nun Anhnr. sich erkebenh.1 - Er hatte bisln" gcsci n' ecn, d.i seine Mutter so gewandt nnd sicher die Unterhaltung führte, daß er e ubechüssig gefunden hätte ein Wort hluzuzussigen., : Als der Giaf in. Arthurs Begleitung verschwulidcn war, s:and Frau Welasky noch rinen AUstendti , hoch 'Aufgerichtet unter dru, .Lüstre und' blickte ihm nach. .So. mein Herr Gras,?, murmelte sie. ich wahre mein Vorrecht als Dame, indem ich die Ge.'chäste hinüber in die Kanzlei vi-rweife. Sie werden es nun wohl begriffen haben, daß Frau Welasky die .gnädigem Frau" von Dambowa ist.Sie preßte die Hände fest in einander und durchschritt den Salon. ' .Er, muß auf unsere Vorschläge eingehen," führ sie in ihrer Betrachtung fort. .Die Wiesen kann er nicht entbehren, die K aussumme, welche sie werth sind, und die wir verlangen, kann er nicht bezählen, sie hätte ihn immer in Ver legenheit gebracht, und jetzt, nach der neuen großen Spielschuld des Sohnes kann er sie gar nicht beschaffen. Er wir also unseren Pachtvorschlag annehmen, und Arthur wird denselben zeschickt anbringen, so daß der Graf sich nicht gedemüthigt durch dieses Entgegen kommen fühlt und uns unwillkürlich ?och verpflichtet wird." Ihr Blick siel )urch das Fenster auf die Lindenallee. Ah, da fährt der Wagen des Grafen n;ch umher. Er hat nicht ausspan aen lassen natürlich, er wollte ja die .Geschästsangelegenheit" so schnell als möglich abmachen. Rnn hat er eine halbe Stunde in meinen Salon verplaudert, und dann nun wir wollen ooch sehen, ob er, nachdem er die nach-, barlicke Gemlligkeii in Betreff der Wie' ien angenommen, meine Einladung zum rühs'ück abschlagen wird!" ?-t schritt hinüber in das Speise zimmer. Befriedigt ülerb ickte sie die gedeckte, von Silber und Krystall bkizzende Tasel. Da trat ihr Kurt, von der anderen Seite fomme.id, entgegen. " .Da bin ich. Mama, wie Dli siehst, noch zu vünktlich sür Dein .Frühstück". Ader soll denn das zroße Silber gebaude da in der Mitte der Tasel stehen? Das ist ja viel zu prunkend für ein Frühstück. Ich darf eö fort? nehmen, ja? 7 .Du wirst die Simtmetrie der Tafel dadurch stören." . , .Ich habe vorhin !m Rebenzimmel eine Majolikaschale mit Frühlingöblu wen gesehen, die wollen lvir statt des silbernen Unchiers herstelln, " .Aber" Wirklich, liebe Mama, so ist eS viel hübjcher." ' , Es that ihr eigentlich lech um den silbernen Tafelaujjay, aber rin Wort. daö sie irgendwo gelesen, schwirrte ihr .nirch den opf.'. .Vori eym sein, fcrint Mas; Halle " tN" MPäitf Wtfiv v tVii. .Sommst Tu übrigens heute AbenZ it mir. Mama?" Sie blickte ihn erstaunt an. Ihn Gedanken gehörten ganz dem Augenblick. .Heute Abend? Wohin?" .Nun. tn den Wald." , .Nein, lieber Sohn, heute nicht, wei weiß auch, wie lange unser Frühstück dauert, das ich Dich übrigens bitte, att Mittagessen zu betrachten." .Schon, man .nennt das also bloß Frühstück. , weils barmloser klingt. Wenn Du müßtest. Mma, wie wun derlich mir alle dieseUmstände für den Vater unseres Frankenstedr vorkommen. der uns der Reihe , nach anpumpt, und mit dem mir. Alle gär keine Umstände machen!" . . .Ist er denn so leichtsinnig ?" .Ach, er ist ein vergnügtes Haus und em liebenrwürdiger Kamerad. den wir Älle gern haben. Aber das Geld ist bei ihm lnoch . runder als bet anderen Menschen, es läustHm, immer zwischen sen tngern vavon. n ejingcin oavon. .Ob der altere Bruder. Egon heißt ja wohl, auch so leichtsinnig ist?" ! er Der scheint mir um eine Nuance so lider gerathen, seine Pferde kosten , ab ek em Heidengeld, denn er ha: nicht immer so diel .Glück wie! gestern, und t& wäre ihm auch da nicht geglückt, wenn meine Maika nicht ihren verrückten &q gehabt hatte, Wenn sie den aber hat, ist auf L , ,. : V ,. 4 - r 1 ' .!, k is 4 i'i L : l i1 4 , "!! ' sie nicht zu rechnen, so hat sie mich auch gestern im Stich gelassen." - .Willst Du sie nicht lieber verkau. fen?- : .Ach sie ist doch ein kapitales. Pferd. und ich mag sie nicht hergeben." . Ein Diener kam und meldete, daß dn Herr. Graf die Einladung zum Früh. stück anzenommen habe, und daß du Herren tn zehn Minuten erscheinen wür. den. ; '.y7,i Sk- - . f .: ,' Ein stolzes Lächeln glitt über , Frat Welaökys Gesicht.- , . ' .ES soll also in zehn Minuten servil Iriprktn' triaht ue r-'t''J!-r'M. r"--i. " lHK - ;t,!ll:ü .f.,;--.:! i'H'Hfc 6. i k m ' Gegen Abend, als Graf Frankenstedt längst nach Rula zurückgekehrt war. zog Kurt WelaSky wieder seine Jagdjopve an und fuhr in leichtem Sandschneider in den Wald. Dort schickte er den. Wagen zurück, wrf da S Gewehr über die Achsel und verschwand lv Schatten der leichtgrünen, . stark yustenden .Buchen: Er schritt den' schmalk Waldweg entlaüa, svrana über hen Pach. der ihn durc '"'
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W'ßiM1' : :!' !:.,j!'4 'i1, 1 h: kreuzte, und stand dann, ttmzcyau yat tend, still. .So, dort auf die Wiese konnten die Rehe hinaustreten, sie thaten's auch in anderen Jahren; ' aber da pflückten keine kleinen Mädchen 'die Vergißmeinnicht, die dort blühten. ' Wahrscheinlich die Töchter der Forsterswittwe, da sie von dem neuen Häuschen, aus zu kommen schienen. Ich hätte eigentlich nach ihnen fragen können; dumm, daß ich es nicht, that! Aber Mama hätte es wahrscheinlich .unpassend" gefunden, daß ich .mich dieser Jugendbekanntschaft erinnere.üMama ist sehr stolz! Aber sie meint es gut, und sie hat am Ende Recht! lMhur und, ich,, wir wurden nicht sein, was wir sind,' wenn sie' nicht wäre. s Nur schade, daß in Dambowa Alles so ganz neu, so ganz anders geworden ist. Man liebt doch die Orte, wo man als Junge seine Streiche gemachthat!" Er war langsam am Bach aufwärts geschritten und stand jetzt am Waldrande. : .Eigentlich ist es noch zu früh für den Rehbock, der helle Sonnenglanz liegt ja noch über der Wiese. Dabei schoß ihm eine andere Erinne rung aus der .Jungenzeit" durch den Kopf.,". ' .. . . . ; 1 '.Das, muß ja hie? ganz in der Nähe sein", murmelte er und, schlug einen Seltenpfad' ein der sich verwachsen und kaum erkennbar rechts abzweigte. ö!ach fünf Minuten hatte er den Platz, den er suchte,' erreicht.' - Zwischen den hohen geraden Kiezernstammen zeigten ; sich Mauerreste, von dichtem Gestrüpp Um wachsen. Der Boden wurde sumpsig, .die Kiesern umschlossen hier eine frisch grüne Oase, wo sie selbst nicht mehr wachsen, dafür aber einer üppigen, .im Walde befremdlichen Vegetation Platz gemacht ' hatten. Uralte Rosellbüsche umstanden hier den verfallenen. Rand eines Brunnens, aus dessen Gründe trü bes, grünübersponnenes Wasser stäg nirte. Verwilderte Obstbäüme breiteten ihre Aeste darüber aus, und Hopfenranken wuchsen in üppigem Gewirr zwischen den überall sichtbar werdenden Steintrümmern. . Der Sage nach rührten die Ruinen von einem im dreißigjährigen Kriege zerstörten Dorf her. und die Obstbäume nnd Rosen waren Nachkommen der da maligen Gartengewächse. Diese Stelle hatte für Kurt immer eme besondere Anziehungskrast gehabt. Die schönsten Ritter- und Räuberspiele .hatte er hier mit der Dorsjuge-d von Dambowa auf geführt, und seinen ersten Raubvogel hatte er auch hier geschossen. Dann hatte er freilich die Stelle Jahre lang nicht mehr besucht, aber heute freute er sich, sie'so genau wiederzufinden, wie sie seiner, Erinnnerilng vorschwebte. . ' .Hier ist wenigstens nichts verän. dert," dachte er, den ziemlich weiten Platz mit seinem Gewirr, von Trün mern, blühenden Baumzweigen und wil den Rosen überblickend. Da regte es sich drüben am Waldrande, Kurt stand plötzlich regungslos. Dann griff er leise und vorsichtig nach der Büchse, die über seiner Schulter hing. Zwei Rehe waren soeben unter den Kiefern hervorgetreten und ästen am Rande 'oe? Lichtung. Ein drittes wurde zwischen den Stämmen sichtbar. Kurts Herz klopfte schneller. Es wa, ein starker Bock, mit ihochaufgesetztem Gehörn, der jetzt heraustrat,, sichernd den Kopf' hob, und, dann ruhig nahe, kam, da Kurt gegen den Wind stand und der Bock somit keine Witterung, von dem nahen Feinde bekommen ' konnte' . Jetzt stand er schußrecht, wenn er einen , Schritt. weiter wachte, verdeckten ihn bic Trümmer des' Kirchenportals, das. allein noch erhalten, mitten in all dem Schutt stehen aeblieben war. (Forttetzuna folgt.) . Die deutsche Schulreform. Zur Zeit, als der deutsche Kaiser seine vielbesprochene Tadelrede gegen den übennäßigen Drill, in den - todten Sprachen hielt,, tagte in Berlin .''eine aus über ' fünfzig hervorragenden Schulmännern ' bestehende, Commission, welche sich, nach ' der V oss. Ztg.", mit der Erwägung folgender Fragen besaßt? 1. .Sind die heute bestehenden Arten der höheren Schulen in ihrer gegen wärtigen Sonderung V : beizubehalten, oder empfiehlt sich eine 'Verschmelzung von a: Gymnasien oder Realgymnasien, hl Realgymnasien und Oberrealschulen? ;', 2. Läßt sich für die bestehenden drei Schularten l gymnasiale, ' realgymnasiale, lateinloe) und für zwei derselben ein gemeinsamer Unterbau '. herstellen?: Empsiehlt es sich für den letzteren Fall ) die zur Zeit schon für die unteren Klassen der Gymnasien und Real gynmasln bestehende Gemeinsamkeit bis zur Unter . Secunda incl. auszudehnen,', während von, lt. See. auswärts der Lehrvlan der Oberrcalschulen eintritt? (Verbindung des Realgymnasiums mit , dem Gymnasium) j ; - , . ,,.r , ,' b) oder das Latein , an den Realgym . nasien bis zur Untertertia hinauf zuschieben und die drei lateinlosen 4 unteren Klassenu ein ' Bürgerschule aufwärts zu ergän : zen? ,' (Verbindung des Realgym- . ' ; . (. ' fr , .., , . ,. , i,,, f, m - ,: nasiums Mit der , höheren Burger- ' ,: schule.) t 1 (? , -Lpfy 3. Empfiehlt eS sich im Lehrplan der Gymnasien die den' alten Sprachen t widmete Stundenzahl einzuschränken und es so zu ermöglichen,! daß die Un terrichtöstunden in den unteren Klassen l.-S h , Jif:;tM'A' li::ii ""i. , .uy "V ..;.. ' herabgesetzt,' daS E n g lisch faculta tiv : eingeführt und das Zeichnen über I V hinaus obligatorisch gemacht wird? Ist! mit jener Einschränkung zugleich der lateinlose Aussatz als Zielleistung und die griechische schriftliche VersetzungS arbeit sür-Prima in Wegfall zu brot' :'gcn?SS 4. Empfiehlt eS sich im Lehrprander Nealgtzmnasien dir 188? angeord nete Verstärkung deS Latein beizubehal ten oder ist eine Verminderung deSsel den und We- HeraWn d Ge
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:'b.V;::S '-1 ' :-V äff'i- : .nSi-K1:" jf'Eüt ' .';,, fc'Aki js ' ; - ' ' 1" l lammtsrundenzayl, tnSdesondere in de? unteren Klassen herbeizuführen? 5. Empfiehlt es sich an Orten, wo sich nur gymnasiale oder realgymnasiale Anstalten he finden. in den drei unteren Klassew nach örtlichem Bedarf neben, und statt des Latein einen verstärkten deutschen und modertt fremdsprachZichen Unterricht einzuführen? . b) . n Orten wo nur lateinlose höhere . Schulen sind, in den drei unteren Klassen nach örtlichem Bedarf ' la- , teinischcn Unterricht einzugliedern? ) . alle 7'stufigen Anstalten (Progymnasien, Real'Progymnasien, Realschulen) aus, L-stusige zurückzufüh ' Vf4' '...iir.iu - ' ViP;:1,, ' rm? d) den Lehrplan der Realschulen und höheren Bürgerschulen gleich . zu gestalten, daß unbeschadet der an - ders gearteten methodischen . BeHandlung des Lehrstoffes und Ab' Schlusses deS Bildungsganges die , Fortsetzung desselben auf der Ober Realschule erleichtert wird ? '. 6. Empsiehlt es sich an den auf einen S-jährigen .Lehrgang angelegten Anstalten mit Rücksicht auf die Schüler, welches vor Vollendung desselben in das Leben treten, einen früheren, relativen Abfchluß nach dem . JahreScurfe eintre' ten zu lassen?, .' 7. Sind zur Förderung eines erfolg, reichen , Unterrichts anderweitige, oder neue Normen 5 über die Maximalfre. quenz der Klassen, über die zulässige Schüler- und Klassenzahl der Gesammtanstatt, über die durchgängigeTrennung der Tertien und Secunden in je zwei Klassen nach Jahrescursen,' sowie über daS Maß der Pflichtstunden der Lehrer wünschenswerth? ' 8. In wie weit ist, auch bei Vermin derüng der Gesammtzahl der Schulstün den, möglich, durch intensiven, methodischen Unterricht die Hauptarbeit in die Schule ZU verlegen, namentlich in den unteren Klassen? 9. Was hat zur weiteren Hebung des gegenwärtig meist in zwei Wochenstunden und vielfach in großen Abtheilungen ertheilten Turnunterrichts zu geschehen, und welche sonstigen Einrichtungen zur körperlichen Ansbildung der Jugend sind zu pflegen? , 10. Kann die Reiseprüfung entbehrt werden? Verneinenden Falls sind Vereinfachungen herbeizuführen und welche? 11. Welche Aenderungen sind bei der wissenschaftlichen Ausbildung der fünf tlgen Lehrer an höheren Schulen erforderlich? 12. Durch welche Mittel vermögen die höheren Lehranstalten in möglich ster Uebereinstimmung mit der Familie auf die sittliche Bildung ihrer Schüler einzuwirken? Deutsche Lokal Nachrichten Königreich Sachsen. In Wehrsdorf sind durch den Konkurs der Firma I. G. Weber nahezu 500 Weber brotlos geworden, die mit Bangen dem kommenden Winter entge gensehen. Vom Landgericht Chemnitz wurde der Redacteur Gladewitz von der socialdemokratischen .Presse" wegei, Verächtlichmachung, des Ofsiciers- und, Unterofsiciersstandes zu 6 Monaten Gefängniß verurtheitt. In Borsten Vors ist ein angesehener Spielwaaren Fabrikant : wegen verschiedentliche WechselfälsHungen verhastet worden denen man, infolge der durch die Eppcn dorfer Vorgänge hexvorgerufenen Sri! dirungen auf die, Spur kam. Die ver vittwete, vor einiger Zeit verstorben Gattin deS ehemaligen Professors dc Pharmakologie, Geheimrath Dr. Nc diuS in Leipzig, hat der Stadt die sehnliche Summe von 400,000 Wt. z wohlthätigen oder : gemeinnütziqe Zwecken-vermacht. Die schmalspuri Secundäreisenbahn - Mügeln Geifin . Altenberg wurde, letzter Tage fei er!; dem Verkehr übergeben.' In dem , O schätz verstorbenen .Kommerzienrai AmbrosiuS MarthauS hat die sächsisä Industrie einen ihrer bedeutendste Vertreter verloren. Der vormal: 5 'Schulgeldeinnehmer und Vollstreckungbeamte Herm. , Otto Merbt von Strie'c ist wegen Untreue im Amt zu 2 Jahr, Gefängniß verurtheilt worden. Er hat amtliche Gelder in Höhe von ca. 40! M., veruntreut. Der frühere Vic! handler und Fleischer F. H. Köhler Waldenburg, der sich mit Vorliebe si .den außerehelichen Sohn des Fürstr . von Schönburg ausgegeben, wurde w. gen Beleidigung des Fürsten zu einc: Monat Gefängniß verurtheilt. Ä Leben endeten freiwillig : aus Hchw. muth . über einen . Verlust der Hausdi. ner Trg. Hunger in Annaberg, insolfl s geistiger Gestörtheit der Hausbeuyr' Wendler in Geithain, schwerer Leivcu wegen der Colporteur Ernst Hohlselöl in Glanchau, aus Lebensüberdruß k Wittwe Hölzel in Mülsen St. Jacob. Mecklenburg. ' Als Sieger aus dem Wettbewerb für ein Fritz Reuter-Denkmal, in Slaven: hagm ist Bildhauer Martin Wolff in Berlin hervorgegangen. ' Sein Entwurf stellt den Dichter dar, iii ungezwungener Haltung auf einem alterthümlichen Lehnsessel, sitzend. 7 Es feierten -de diamantene Hochzeit die Eheleute , Gronow in Mierow ; , die goldene die Eheleute k Schlatöw - in ' Carlow, " Bohn in Domern, Kretzcl in Fried land, Millahn in Teterow und Trost in Wendisch Prifcot MtzD In detG die von Vertretern VarelS entworfene Petition um Erbauung einer Eisenbahn von ' Nordenham jveigung nach Eckwarderhörne, verlesen, genehmigt und ! unterschrieben. Mit Hinterlassung namhafter Schulden verschwand der Zimmermeister Gromberg von Bürgerfelde. Zu den seitens der Regierung projectirten Bahnbauten geKört auch eine Vertängeruna der Linie Vgen-Löhningeu.
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Vat.nttrtSI.Sept.L88S, u.LS.Sebr. 180. Diese Verbessernng beseitigt die großen Plat ten welche im Gebrauche sind. Die Platten ftnh ithr tTtn tmiY .tTt Vefifrtf f(n
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ein halbe Eqnare östlich 6.. a f a m fi. ' . t i .. ' ? .Ä, '-Z Ooa Vnl X. u v e si ? a l e n meldet man: Durch zwei Schüsse von dcr Straße her wurde der Restaurateur Nmhauö vom Freischütz" in Dortmund in sei uem Garten erschossen. -Wegen betrügcrischen VankerottS wurde der Seiler Ph.lipp Volke aus Warburg mit 2 Jahren Zuchthaus und öjährigem EhrVerlust verurtheilt. r In geistiger und körperlicher Rüstigkeit beging kürzlich Frau A. Schulten in' Südlohn ihren 105. Geburtstag. Der Kn rj erW arszawsk theilt seinen Lesern mit, daß einer seiner Mitarbeiter sich als Bauer verkleidet einer Gesellschaft von NuZwanderern nach Brasilien angczchionen habe, um! den aaucn EmZarütionZschwindel aunudecken, und sich bereits auf hoher See in einem Schiffe des Norddeutschen Lloyd befinde. Der Delegirte' ist der bekannte politische Publizist Dtzgasinski. Man darf aufdie Berichte Dygasüiski'süber seine Reise auf dem Auswande rungsschiff gespannt sein. A u P ommern wird gemel' det: Der seit Jahren wegen Wechselfäl schung steckbrieflich verfolgte Ingenieur Sanlulon von Eöslm wurde in Wien verhastet und dem dortigen Centralgefängniß eingeliefert. Wegen ungerechtfertigte? Liquidation von Feuerve? sicherungsgeldern ist der Gutspächter Hübner aus Eursewanz zu 4 Monaten Gefängniß und 1000 M. Geldstrafe verurtheilt worden. Unter den Schul lindern in Gützkow ist die Masernkrankheit in solch erschreckendem Manstad? ausgetreten, daß augenblicklich TM der selben an der Epidemie barnicerliegen und die Schule geschlocn werden muß. te. Der am Sauserwahnsmn leidende Förster Breschen in Jasenitz erstach- den Eigenthümer Brüssow, als derselbe der Frau des B., welche Letzterer nnßhand?lte, zu Hilfe eilte. . Der Thätersuchte zu entfliehen, wurde jedoch ergrissen und Zur Hast gebracht. Die neuerrichtete , Genoffenschafts Molkerei , in , Latziq , ist nunmehr in Betrieb genommen. Nach verübter Unterschlagung und Urkundenfälschung ist der Handlungsgehilfe- Ellgen Eohnheinr von Staraard flüchtig geworden, n. Aö Schwcrmuth erschoß sich der Fleischermeister ' Ernst Lock il Colberg. -;: V' "'.' ViÄii' .". j .'t "ötiri jl - j" ; Ueber das Vermögen dcS. ' entwichenen GerbereibesitzerS Adolpf , Junge in ElmShorn ist der, , , llonkurs eröffnet. Die Unterbilanz betragt 00,000 M. Der projektirte , Bau der Bahnlinie Tönning-Garding hat die Genehmigung der Regierung erhalten und wird der, .selbe sofort in Eingriff genommen werIen. Ihr Leben verlor durch zufällige jEntladung eines Revolvers die 18jähl krige Tochter dsZ Kaufmanns Peterse zvcoazum. ! ?f:'!i;
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