Indiana Tribüne, Volume 14, Number 91, Indianapolis, Marion County, 20 December 1890 — Page 2
Indiam Tribüne. --"Crföthi D&öfQ otifr Ssnnßags.
SU aIl4twriönt- loftit d, -41 w SS, Bit &raU..riW:i, 4 ttvtl fit W,H. CtiH isfatnai IS ftaif in IS8tiptt Banal. C pH ,K,Zch. im B9;aallaI&ni fi fit jiSt MFesz R3g OarvlasdvV. ,51:113,5., 20. Dezember 1890. Minister Q5kcr üver ScC. .ZT dcr Sitzung des pren fischen Ab geordüttruimuses am iEi. Nov. gelangte die Jntrpezkation des Abg. Graf, U treffeiid die Förderung und weitere NutzbarmochuttJ des Keäfjchen Heil Verfahrens, zur Besprechung. Nach ei er kurzen Begründung des Jnterpel lauten, in welcher dieser hervorhob, daß es wünfchenswertk und nothwendig fei, die Unterstützung des Staates eintreten zu lassen, um die Herstellung des Heil' ittels in der erforderlichen Menge und tadelloser Beschaffenheit zu gewährlei ' sten, erhob sich CuktuIlninister von Goß ler, um dem Hause mitzutheilen, welche Schritte die preußische Regierung bisher in Sache.! des Heilverfahrens gethan hat und noch zu thun gedenkt. Ter Mimfter schilderte zunächst den Ganz der Verhandlungen, die er mit Koch persönlich gepflogen hat, und die zum größten Theil bereits bekannt sind. Sobald Koch die Ueberzeugung geWonnen hatte, daß er ein Specisikum gegen Tuberkulose entdeckt habe, war er Unverzüglich um feine Entlassung aus ' dem Stnätsdienst eingekommen, um seine Forschungen ungehindert durch Berufs pflichten fortsetzen zu können. Der Cultusminifter gewährte ihm aber statt der Entlassung einen . zunächst unbeschränkten Urlaub und erklärte sodann nach vorheriger Rücksprache mit dem ffinanzminister die Bereitwilligkeit der Regierung, auf den Wunsch Kochs, ihm eine eigene Versuchsanftalt einzurichten, einzugehen. Von Interesse war die Mittheilung des Cultusministers, daß Koch ur sprünglich bereit war, die Herstellungs-1 art zelnes Mittel aller Welt bekannt zu geben, und er dies nur auf den besonderen Wunsch des Ministers unter lassen hat, der die Befürchtung hegte, daß sonst leicht pfuscherhafte Nachah mungen auftreten und durch chre Un controlirbJrkeit unabsehbaren Schaden in finanzieller und gesundheitlicher $8e ziehnng verursachen würden. Herr v. lÄoßlerab im Weiteren eine aus den persönlichen Mittheilungen Kochs berückende Darstellung dessen, was man von der Koch'schen Entdeckung zu erwarten hat. Die Regierung hat nun die Verstaat lichung des Koch'schen Mittels, jedoch unter Wahrung des geistigen Eigen thumsrechts von Koch in Aussicht genommen und berelts die bezüglichen Verhandlungen eingeleitet. Da eine Herstellung des Mittels in großen Mas Zen nicht möglich ist, so wiro es sich bei dieser' Verstaatlichung im Wesentlichen um einen geregelten Vertrieb handeln, der in decentralistrter Form gedacht ist, so, daß die Lymphe zunächst an die grölen Anstalten im Lande, die mit Controllstationen zu versehen sind, abgege den wird, und daß diese wiederum den Stoff an die einzelnen Aerzte abgeben. Das neue für Koch zu errichtende Institut für Infektionskrankheiten, wird zerfallen in eine Krankenanstalt mit 128 Betten auf dem Grundstück zwischen der Charikee und dem Stadtgraben und eine wissenschaftliche Abtheilung aus dem sogenannten Triangelgrunvstück. Die Fertigstellung der Anstalt ist auf den 15. April gedacht. Das Anerbieten der Stadt Berlin,, geeignete Räumlichkeit und 150 Sßttttk bis zur Fertigstellung der Anstalt zut Verfügung zustellen, hat Loch gebetendahin zu modificiren, daß diese Betten für die unentgeltliche BeHandlung armer Patienten zur Verfü gung gestellt werden, Emins neue Vorschläge. Ot Koloniakeituna"' verönentlickt beachtenswerthe Briefe Emin Paschas auS Tabora, in welchen er diesen Ort .v ' als festen Stutzpunkt für mt deutjche Macht im Inneren empfiehlt und dann unter Anderem sagt: Eme passende Behandlnng, eine ge wisse Rücksichtnahme auf religiöse und andere Vorurtheile, die Beförderung des rechtmäßigen Handels und strenge Gerechtigkeitsliebe sind die einfachen Mittel, um die Araber zu befreunden und dem deutschem Handel Zwischen Händler zu gewinnen, die seit Jahrzehnten mit Oertlichkeiten und Leuten vertraut und' vorläufig ganz unersetzlich sind. Der einzige Einwurf, der hiergeg: erhoben werden könne) ist die I.ndige Slläverelfruge und es mag mir demnach gestattet sein, diese hier zu berühren. , , , 4 Für jetzt bSn Unterdrückung der Sklll' verei im Innern von Afrika zu sprechen, ist eine Liedensart, deren Realisirung leider für einige Zelt noch unmöglich ist. Die Einrichtung der Sklaverei ist so eng mit der religiösen und Stammeseinrichtuna verknüpft, das Sklavenhalten ein :'m.i! :tl e cw. c o norylges Veoingnis zur rveuen uno Kulturen gemorden, daß ein UngeschickteS und ' voreiliges Behandeln 1 dieser Frage zu ebenso schweren Verwickelun tun Anlan 'argen würde, wie solche. allerdings unter' dem Deckmantel" von . -i r ..... Zm ?T..Su Titi , nugiwiu jjuiiuiisuiu, ui ttvuu.mu Kunden baben Unsere Aufgabe für den Moment ist l -jr:jif-r llMuAvr.J..M. v.a ylk ruaiuyi9iv& urnivviuuuiiy vc SNavenhandels im Großen, die Ver Kindernna von- Raubwaen mt Erlan una vsn Sklaven 'und die Aufhebuna 0 , ,,, ,. r , , , . von Sklavenkarawanen. Hieran schließt m. nr . S-j. " . m lj t--q mt !L eryinocrung MN0 BeraiunA von an Sklaven ausgeübten Grausam .. rt. rcIJ...!. w:.. . r. . l IfttkN. out ""Ug 1 uujyauz i ffi fidb weifZaktoren unS Mand'' ' UiUriie Macht einerseits und die , , T" ,; !::!! -" , U. ' "Sl,-..- : V'-Vffli;: i vM? ' n:
ieiajtaie Vcnuyung llnd inozlicyzle or d:rung gewisser Missionsanstalten. Die nnlitäniche Macht ist durch die Grün' düng von Stationen über das Land hin genügend vertreten. Was die Missionen betrifft, so habe ich nur solche im Sinne, die, statt ihren Zöglingen mechznisches Bibelksen beizubringen und sie auf Kosten frommer Seelen in Europa mit carrirten Hosen zu versehen, ihnen nützliche Kenntnisse beibringen, sie im Ackerban unterrichten, sie Gewerbe lehren und so jede Mis sionsanstalt zu einem Crystallisations punkt für humanitäres Wirken machen. Es gereicht mir zur Freude, hierbei an die katholische Mission in Bagamoyz und denn Töchteranstaltm zu erinnern. Jedenfalls verdienen solche Anstalten jedwede Förderung von Seiten des Staates und sollte es allen Stationen zur Pflicht gemacht werden, sie möglichst zu unterstützen. Von der anderen Seite sollte es den Missionären zur Pflicht gemacht werden, durch Lehren der er' forderlichen Kenntnisse gute Leute her. anzubilden, die im Militärdienst oder als Handwerker sich nützlich Zu macheu mr.nöch:e.t." Emin Pascha empfiehlt dann weiter drei bis' vier größere Stationen am Tang anyikasee und weiter nach Norden, jede mit etwa 109 Mann Besatzung, anzulegen, bestehend aus freigelassenen Sklaven unter deutscher Führung, ferner eine Anzahl kleinerer Stationen mit 50 -L0 Mann. Eine Million für den Beginn und später eine halbe Million waren mehr als genügend, um die Vettvaltungs kosten so lange zu decken, bis diese Gebiete aus eignen Hilfsquellen sich zu erhalten im Stande sind. Sitting VullS Ledenölauf.
Sitting Bklll bat ein Alter von unge fähr m Jakren erreicht. Er war als Sohn eines mächtigen und' reichen Häuptlings in der Gegend geboren, in welcher er jetzt gefallen i Er war niemals in demjenigen Sinne der oberste Häuptling der Sioux, als welcher er bei den Weißen galt. ' Im Gegentheil wurde er von seinen Srammesgenossen als ein Feigling angesehen und sein persönlicher Anhang war gering. Gall, Red Cloud und Crazy Horse waren die eigentlichen Kriegssührer der Sioux wahrend der letzten zwanzig Jahre und nur einmal hat sich Sitting Bull wirk" lich als Anführn hervorgethan. DaS war bei dem Uebsrfall des Fort Buford im Jahre 1866, bei welcher Gelegenheit der Commandant des Forts seine Gat tin erschoß, um sie nicht in die Hände der rothen Teufel fallen zu lassen Selbst diese Knegsthat brachte Bull bei seinen Stammesgenossen wenig Ruhm ein und er führte seitdem mehr das Leben eines Räuberhauptmanns, als dasjenige eines angesehenen Häuptlings. Er pflegte sich mit einer kleinen Vande persönlicher Anhänger zu umge ben und unternahm mit diesen eine große Anzahl Raubzüge aus die Ran. ges und die zerstreuten Ansiedelungen der Weißen. Dabei hat er zahlreiche Skalps sich geholt und für seine mit raffinirter Grausamkeit auZgeführten Greuelthaten Hunderlmal den Tod vrc dient. Trotzdem hat Sitting Bull alle aw ßeren Kriegszüge der Sionr dirigirt und als eine Art von Generalflabsches unter rhnen gewlut. Semer Schlauhett und Verschlagenheit verdanken die Sionr die meisten der Stege, welche ste errungen haben, speciell aber jenen Triumph am Little Big Horn (25. Juni 1876 ), der die ganze Welt mit Entsetzen erfüllte. Es hat nch herans' gestellt, daß Sitting Bull an dem Ueberfall der Custer'schen Reiterschaar keinen Antheil genommen hat, er führte da mals die Nachhut der Sioux, bei welcher sich d:e Frauen und 5lmder befanden. Jedoch den P l a n zum Ueberfalle Custers hat Sitting Bull erdacht. Er hatte das Lager der Indianer so angelegt, daß Custers Weg dorthin durch eine tiefe Schlucht führen mußte. welche den mehrere tausend Mann starken Sioux vorzügliche Schlupswinkel bot. In diese Schlucht wurde Custer durch Scheinangriffe gelockt und erst als Custer ziemlich am Ende der Schlucht angelangt war und lerne suns Compagnien Reiter zur Attacke auf das nicht weit entfernte Lager aufstellen wollte, da erfolgte von allen Seiten der Angrch der im Gebüsch und hinter Fellen versteckten Hauptmacht der Siour. Bekanntlich wurde Custer's ganze Schaar W Mann) niedergemetzelt. Nur einem Einzigen gelang es dem Blutbode ... ! !( nr... r. . m zu enirlnuen, oem ?pancr uunn, welcher später die Emzelnheiten des Ge metzels schilderte. Sofort nach diesem Kampfe trar Sltting Bull wieder das Cemmando an und bewahrte sich dabei als vorzüglicher 'n-tkit. tt-t . f.... . "f .ainler. , vjs geianz firnn, oen verlegenen Schaaren dr Generale Terry und Crook und des Major New aus dem Wege zu gehen und, unter beständigen Scharmützeln mit der Vorhut der Truppen, die kanadische Grenze zu über schreiten. Dort aber fanden die Sioux die Büffet nicht mehr vor, welche sie im kanadischen Nordwesten anzutreffen hoff ten, und Hunger und Kalte vermmder i , r. .. . - r "! ' , ., Ix ren lyre aaren mrmlvar. Vleoun sich in viele kleine Banden auf, welche Raubzüge bis tief in das Gebiet der Wer. Staaten unternahmen. .' , .- , -. , Da man den Räubern nicht beikom men konnte mid ein , gemeinsames Vor gehen Canadas und der Ver. Staaten nicht zu erzielen war, so ließ ihnen Präsident Grant im Herbste 1880 Frieden anbieten und, zugleich,, volle Amnestie für alle Diejenigen, welche bei dem MaMeream Little B!(j Horn . bethei ligt gewesen waren. Die Wilden nah men dieses Anerbieten an und wurden dann im westlichen Theile des i damali. gen Territorium) Dakota angesiedelt. :jüij!:iij!s '' : .'- i"v'i'-'.i ' Sitting Bull machte später eine 3! eise durch die Vcr. Staaten und Kehrte erst vor ungefähr 5' Jahren aufldis, Agcn : .. ,:, '".iM t . :W ''.' '- k-i.- i 'm'ü lur naa) lanomg mox zurück. AIS aeitou er ifeUbemlbttsdcn
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Sioux lein Ansetzen meyr. vagegen, wurde er ein größer Medizinmann. ' n-. r i . L ;'itVl 'O . V . ... tf. ' 1
m$ plcyer yak er oas vjuik oazu oei getragen, den Messiaswahn zu erfinden und zn verbreiten. Die Weißen hatten Sitting Bull- . st. - ..Ar ' r- . . . ! 1 geu erne5 erens auzs esiie genäßt trotz aller friedlichen Betreuerungen, welche er bei jeder Begegnung mit Wei ßen von sich gab.' Von mehreren seiner Kinder heißt es, daß sie zur katholischen KircheÄbergttretewsiM : -Die Indianer deS 9!ordwestens ver lieren in Sittina Bull ihren besten Nub rer, einen Mann von bei diesen Wilden" seltener aeiüiaer Veranlagung, großer Klugheit und Verschlagenheit. Es wird iekt leichter werden, die ver schiedenen Stämme der Siour zu ,tren nen und sie, ohne viel Schaden stiften zu können, demjenigen Schicksale ent. e4 L.at JL it. (ttx gegen zu zuyrcn, oas oem roioen planne beschleden tst. Vom Jnlanse. Ei n 42 Pfund schweres Puter wird in Scrauton. Pa als Curiosität fieriat Derselbe ist 3 Jahr alt und hat im legten Sommer m einem Wettkamps mit keinem 'zahmen Fuchs diesen in die Flucht geschlagen. Zum Weihnachtstett wird er zedoch dacan glauben mkssm. ' Der Vogel wurde ?on einer Henne ausgebrütet. In I e l l i c 0, Ky., w oh nt ein gewisser Henry Gibbs. Auf diesen lst chon sieben Mal gechoen worden und edes Mal kam er .War nicht mit ' heiler Haut, aber doch mit dem Leben davon. Wenn er die Schrotkvrner und Kugeln, die er nech im uörper herumschleppt herausziehen könnZe, so würde das ge nügen, um einen t leinen Waffenladen auszurüsten. Außerdem' hat er noch ünnehn Narben, die von Meuerstlchen herrühren. Der Kerl scheint wirklich zefeit zu sein. Der Baron Hermann von Malt-Zatzn. welcrer kürzlich die Mil liouenbraut Frl. McDowell von Nord Carolina heimführte, ist nicht' der Lteutenant von Vkält-Zah, welcher sich im vorigen Jahre , dadurch bekannt machte, daß er an den caÜsornischenHeirathszchwttldlerRomayer einen Vnef schrieb, in tvelchem er um Zuweisung einer" reichen amerMnischen Bräüt ersuchte. Auf Gründ , dieses Bnefes wurde der Lieutenant v.' M. sofort vom Teutschen Kmser abgesetzt. Ueber die E n t st e h u n q ' d eS Wortes Guntown weiß' ein westliches Blatt folgendes zu melden: Cin junger eug lischer Aristokrat, pstb cher hier ,m Lande an.aNtg war. schloß sich kurz nach dem' Rerolutionskriege den Chickasaw Indianern an. wurde veren pauptNtt, u) lmrathete spater eine Tochter jenes Stammes. "Ein dem, Paar geborenes tnd erhielt den Namen Okalallah Gun. Nach dem 'Mä-, öel, welches sich bis zu ihrem Tode eines hohen Ansehens bei 'den' Roth;äuten erfreute, wurde jene Stadt beramzt. . Es dürfte nicht allgemein bekannt scm, daß die Stadt San Salvador in Cent -al Amerika auf - einem Vulcan steht. Drei Mal wurde sie bereits vom Erdbeben zerstört, aber die Einwohner gewöhnten sich daran, namentlich da lein Verlust voy ' Menschenleben da rnit verknüpft .war. Der Boden unter der Stadt Salvador enthält-eine Menge Höhlen, deren Umfang und Größe unbekannt ist. Bop längerer Zeit bohrte einmal ein Mann dort einen Brunnen. Als er bis zu einer ziemliehen Tiefe : gelangt war, 1 gab ; plötzlich ver Boden nach und der Mann verschwand in unbekannter Tiefe. Die Krähen-J n dian e r " i n . 1 i f .ii ' ...Ml .t? conrana yaoen ncy zetzr oereir errarr, en westlich von Clarks Fork liegenden Theil ihrer Reservation ?an !die Ver. Staaten abzutreten, , welcher 246 Quadratmeilen sehr , werthvollen! Farm-, Weide- ' und Minerallandes 'enthält.! Das ist um so : erfreulicher, a mehrere große . Grubengesellschaften auf diesem Lande bereitsSchmelzwerke errichtet habenin dem .berechtigten Glauben,' daß es freies Land sei. i; 'Denn eine kürzlich vorgenommene Vermessung hat bärge than, daß es noch zur '.Reservation , geHort, Die Bedingungen deS 1 Verkaufs sind noch nicht bekannt. D x t g t 0 tz x e' arm in, v er Wett befindet ' sich in der 'äußersten ?l?t,SrU4a' rr ölütlWt CHV VC,lUUlt3 UilllUHU. Dieselbe ist 100 Meilen lana und 25 Meilen breit. Nördliche Kapitalisten sind die Eiaenibümer." Lektere baben das Land, insgesammt. 1j' Millionen Llcker, vor sieben Jahren theils vom Staate, theils von, der Bundesregie' runa erworben. ' Damals , diente ,daS selbe einer 30.000 Stück großen Herde Pserde und ' Ätmdvley alS, Wendeplatz. Die neuen Besiver 'lieken um die aan riesige Fläche einen '.Stacheldrahtzaun machen unv lyeilten oas gerammte Areal dann in' kleine Bezirke, di? wiederum zbgetbeilt wurden.' . Hieraus, begannen sie mit derUrbarmachuna desselben und zwar mittelst Dampfpflügen.,, Wie .riesig deren' Leistungsfähigkeit ist, kann man aus der Thatsache ersehen,, daß dreißig Aaer an einem 'age umgepflügt wur den, welche Arbeit von drei Leuten be sorgt werden könntet Älle andere Farm arbeit wurde, ebenfalls mittelst Dampf Maschinen ausaesührt. ' Auavferde kom men absolut nicht zur Verwendung. Zg 9eZf?n tnf hitrrfinhrf S5i &ftKmilSl ww-rwwr- ... VIV WHV",'UVItV Bahn diesen Landbesitz ' ,, ,, Liebe im Zwischendeck. Zwischen dem Lljährigen Moses Erde uno seiner um ein Jayr zungeren Braut Amalia' Meiner. Beide aus Cbarkoff. Nußland, die kürzlich mtt dem Dampser ottersam' in Vttw oxt anlangten, spielte sich in der Bärge . Office eine ernjt komijcye cscene ao. DaS Mädchen, eine niedliche Brünette mit feurigen Augm welche wahrscheinlich wahrend der Ueber fahrt Vekanntschast mit Männern gemacht, die ihr besser zusagten als ihr eriovler, weigerte ncy ganz enschieden, diesem u folgen, und erklärte ihm kurz und bündia. er könne aebeir. wobin er
wolle tte wuroe aucy wlzzen, wo sie ein Unterkommm finden könne. Moses, der bis über die Ohren verliebr war, warf sich der. Treulosen zu Füßen und bat sie thränenden Auges, doch bei ihmj zu bleiben, er wolle Tag und Nacht at beitcn, um ihr ein gutes Heim Zu bieten.' Als alles Flehen nicht half, wandte sich der unglückliche Bräutigam an den Registrar Moritz N. Silberstein, um ihn zu bitten, dem Mädchen' Nl's Gewissen zu reden. Herr Silberstein erklärte aber, daß er Nichts in , der Angelegen.
yett thun könne, und als Moses dann zu der Ueberzeugung kam, daß'Amalic aus ihrem Kopf bestand, da langte er in die 'Tasche, drückte' dem Mädchen drer blanke Dollars in die Hand und ging m t!i J'n'Jt .iV r , nc uar, um ouiaiiaj zn weinen. Ajw uaendliche Schöne aber trollte sich von dannen, ohne sich weite? um den Seelen-! chmerz des Jünglings zu kümmern. ZuiUd.: Lotalnachrichten. Pro vi n ; Braudenb nr g. - Der Sobn de Mühlenbesitzers Liebig in Vierraden, ist in Sansibar dem lieber erleaen. n den Personen der Brüder Wilhelm und Karl Ribback, 1L resp. VJ Jahre alt. sind die Anstifter, der Brände ermittelt worden, welche in aeuerer Zeit in Sommerfeld und Umgesend stattgefunden haben. r Ertränkt ! c . an v ! yaven neu: m anosoerg a. x. ic Frau des Rentners .Steinhauff und inWoldenberg der gelähmte Invalide Tank; aus gekränktem Ehrgefühl hat r i" , w tr . : a .i.j gen oer lsoyn oes Varviers nvrurr in Hochzeit erhängt. ToMIich verun ;lückten:"in Berlin der Hutmacher Stümpel(von der Maschine getodtet), in CSpenick die bei dem Waschereibesitzer . Israel in der Glienickerstraße be 'chäftigte Wirthschasterin Karol. HauS nann. Provinz Ostpreutzen. Die WrovinUalwnode beschloß, dahin tu wirken, dan Verwaltun'asordnuna sür das Kirchenvermögen in den OstProvinzen im Sinne größerer Selbst t . "i . t t,'t-.:L v . C.... jlanoigreir uno reiyelr oer iru,ett irgane abgeändert werde. Die von Professor Reusch modellirte Büste deS zerstorbenenOphthalmologenProfeyors aeobion wurde im Garten der Unider jitäts-Augenklinik in Königsberg feier. lich enthüllt. T Der Generalarzt ves ersten preußischen Armeecorps, Dr. Liever. Unter entsprechenden Feierlichkeiten fand die Einweihung des auf lrosten der Stavt motzen ervauren !scuui Kaufes für das Vroavmnasium statt. wegen der in Ragnit grassirenden Halsbräune, der bereits eme große zahl Kinder zum Opfer gefallen sind, vurde die öffentliche Schule geschlossen. Unter der Anklage, sein eigenes 65 zöft in Brand gesetzt zu haben, wurde tzer Benker Anton Kubniak iit Tbalbach Um Gerichtsgefängniß in Braunsberg c. ; " n i i. : ß2. nngeiiezerr. eryangie in v tiasberg der Candidat d. Theol. Carl broß.' Provinz Westpreußen. In dem Sensationsproceß gegen den früheren Landesdirektor Dr. Wehr in danzig, sowie dessen Mitschuldigen, den Rutsbesitzer Holtz-Blumenfelde, wurden ,ie Angeklagten aus die Anschuldigung er Untreue, Unterschlagung und Be Zechung zu 1'Jahrresp. 9 Monaten Geungnih verurtheilt. Die DiphtheriU grassirt in Mewe in so furchtbarem Naße. : daß die Hälfte der Schulkinder in dieser heimtückischen Krankheit dar aiederliegt. Große Freude m den in:eressirten Kreisen erregt die Nachricht, aß der Bau der Bahnlinie Marien verder-BischofSwerder Kauernik Lau ienburg seitens der Regierung geneh Zgt wurde. Es, erschoß sich, weil er l0,000 M. bei einem Bankkrach verloren batte. der Ritterautsbesider Frhr. Jackowski in Sedzitz. Es verbrannte die WUtweMarscyaU tn Boen vorf und , ertrank die ledige Henrietv, vörchert in Elbing. ' Provinz Schlesien. Die Ehefrau deS GastwirthS KieseVetter aus Trattaschine, wurde, durch zahlreiche Messerstiche ermordet, ausgejunden. Als der That dringend vermächtig, wurde der Ehemann der Ernordeten der .mit ihr keine glückliche Khe'geführt hat, 'verhastet. Infolge nneS ehelichen Zwistes warf der Schneiiermeister Gottlieb 'Scholz in Glogau ftine Ehefrau aus dem Fenster in den Hof hinab, wobei dieselbe lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Den enragirien Ehemann brächte man flach Nr. Sicher. Die Auswanderung nach Westfalen nimmt in ' Groß-Görzütz derlrtig zu, daß weder Knecht, noch Magd Rufutreiben sind und die Ardeitslöbne unerschwinglich werden Der Haus-, ler ittelmann aus ttrobsdors. welcher Sie Näherin Mende erschossen hatwuröe dem bienaen Gesänanik einäeliekert. Nan vermuthet in ihm auch den Mö, der des Försters Weniaer. Mit Notb mtging er derGesahr, von der'Menge gelyncht zu werden. j In oem Alter von 103 Iabren in Mirchowitz der Schäfer Ochmann. Der K ausmann Emil Nowak aus Beneschau wurde wekss??? , C& Ol!,'. yni ivi.tviw flü u juibn utiuuv oerurtheilt. DaS bei dem in Svrot lau abgehaltenen' 'XIII: : Schlesischen Vundesschießen entstandene 1 Deficit beträgt in runder. Summe L000 Mark. Durch unglücklichen Sturz endeten, der Leb'rer Kasver (Aoaolin und der Schneider Mosqua . in Ratibor, von --mm M 1 fCtm ftMCACkiii w uV ImIa mS (IliCUI Vi.tCUUUIljUl) WUIUC 1VUILCU ren der Gärtner .fioffmaiin in Neustadt. durch , das Getriebe einer Maschine wurve getov:et der ,,!Leyrung , 'uck m .vppeln.-,tKish l'i ; Pro v t nz Po s t m,M Die letzte Statistik des Schulwesens veist nach, da im Könkareicb Vreunen die stärkste Verbreitung der polnischen er l.jL i. cri i : Gti cn r c?VluWC im rgieruugsvezirl Pvirn existirt. -.Der König hat genehmigt, dan die im Landkreise Rrombera belegenen Gemeinden, a.) Btaloblott, LZlewitzblott und Alt- und Neu-Rohrbruch und b Kobelblott. PrnSnionka und "!'!.'" - ... 1 r .! , Grünwalde zu je einem Gemeindebezirke und zsar u ) raü dem NnerWe,
Zzenelve" und zu v) mit dem Namen Grünwalde" vereinigt werden. Verhaftet wurden die Brüder Stürmer aus , Echloßhauland,- welche den Besitzers Adam und den Besitzers söhn Grabowskr auf der Chaussee überfallen und mit Messerstichen traktirt hatten. ? Es schoß sich der Privatsörster Wegner in. Bromberg Motiv: zerrüttete Vermogensverhältnisse); durch Erhängen tödtete sich der Stadtkapcllmeister Natur in Posen. ' Provinz Sachjen.
5Züm Andenken an den in Freibura verstorbenen Turnvater Iahn wird eine Turn- und Ruhmeshalle, verbunden mit, einem Jahn-Museum errichtet, und sind, zu diesem Behufe 700 .Mark, gesami nielt. Der Redacteur Jllge vom fo4 kialdemokratischen Volksdlatt", rn Halles a. d. S. wurde von der Strafkammer wegen Verächtlichung des Volks schulwe! t .' . . a T. . cm ... i ' r f i 5 " ' jens zu tinein conar esangnig ver-i urtheilt. Wegen Meineids wurde der! Klempnermeister Wagner, Bauunter-z nehmer Ferd. Seien und Schneidermstr.I Friedr. Seiert, , sämmtlich aus Sachsa,) 1 Jahr, bezw. 3 bezw 4 Jahre Gefana-i ißhaft zuerkannt. Der . kürzlich ver' n '.. ..'. ..? .. ! ' jioroenr Privaner v?uao Zippe m Quedlinburg hat eine Million Mark tti WohlthätigkeitS- Anstalten testamen-!, tarisck vermacht. .Die Inhaber der Zuckerfabrik Fr. MeyerS Sohn in Tangermünde schenkten der Stadt ein Capial von 100.000 M. zu aememnudiaen Zwecken. Provinz Hannover, f In Aschendorf der letzte Veteran! unseres Kreises aus den FreiheitSkriegen, der Landwirth Hermann Wiebben. Ganz unerwartet wurde der Stadtschreibe? G. Meyer in Bremervorde ver-' hastet. Es soll der Verdacht, öffent liche Gelder unterschlagen zu haben, gegen ihn vorliegen. Der Musikus Schu chard in Gieboldebausen feuerte vlöklicb wäörenb des Mittagessens einen Revolverschuß aus seme Braut, eme Tochter. der Wittwe Sondermann. ,id nentfit dieselbe lebensgefährlich. Schuckard ist verhaftet. Ein eigenariiger Streitfall beschäftigt augenblicklich das Schöffen gericht in Lüchow. Zu der Beerdigung eines welfischen Parteigängers, des Bürgervorstehers Hennings., hatten in feierlichem Auszuge VZ Bürger einen vom Herzog von Cumberland gesandten Lorbeerkranz nach dem Grabe Hennings getragen und auf demselben uiedergelegt. Infolge dessen von der Ortspolizeibehörde wegen Theilnahme an einem ohne polizeiliche Genehmigung stattgefundenen Auszüge mit der Zahlung von je 3 M. Strafe.belegt, haben sie Wider spruch beim Gericht erhoben. Mittels Embruchdkebstahls wurden dem Kau? mann Lelner m Wlttmund Whxl und eine Anzahl Gold und Silberwaa ren entwendet. Rheinprovinz. Gustav Thönnessen, Inhaber der Firma Gebr. Thönnessen in Viersen, welcher erst nach Holland geflüchtet war sicy dann aber freiwillig der Staatsan' waltschast gestellt hatte, wurde wegen Wechselfälschung, verübt in 50 Fällen, zu 3' Jahren Gefängniß verurtheilt. Der Central-Gewerbeverein hat eine Anstalt für Kunststickerei und Frauenkrwerb in Düsseldorf in's Leben gerufen. Der verstorbene Einwohner Neuhöffer hat der Stadtgemeinde Kalk ein Capital von 6,000 M. testamentarisch mit. der Bestimmung vermacht, daß die Erträgnisse zur Bekleidung armer Schulkinder verwandt werden. Die Ehefrau des Bürgers Joh. Mann in Kreuznach, die durch fortgesetzte MißHandlung ihres! zweizährigen Stiefkindes den Tod desselben verursacht hatte, wurde gesanglich eingezogen. Wegen öffentlicher Beschimpfung einer Einrichtung der katholischen Kirche, verübt durch frivole Aeußerungen über die Frohnleichnamsprozession, ' erhielt der Seilermeister Tillmann Klein aus Mer zig 6 Wochen Äefängniß, zudiktirt. ES feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Joh. Siefetr, in Küppersteg, Joh. Jak. Lövenich in Neuß, H. Trapp, mann in Ruhrort, Kretzschmar inWülfräth und Bauermann in Solingen. Provinz. Hessen- Nassau. - In Niederzwehren wurde ein 19jäh riges Mädchen, die Tochter des Bauern S. daselbst, von ihrem 22jährigen LiebHaber, einem Tischler Namens Härtung äüs Hertunghausen aus Eifersucht erdrosselt. Unter Mitnahme von 16,000 M. veruntreuten Geldern verschwand unlängst der Pferdehändler Löwenstein, von Hadamar. :. t Man vermuthet, daß er eine Reise Zach dem Dollarlande ange-' treten hat. Das ' große und 'älteste Bankhaus' Zickendcath in Hersfeld' hat fallirt. Der Inhaber ist Mt Hinterlassung einer Schuldenlast von 500,000 M. flüchtig geworden. Der in das Untersuchungsgefängniß eingelieferte Phil. Kohl in Hochheim a. M., der im Verdachte stand, den Tod zweier Fischer verursacht zu hüben,, hat sich in seiner Zelle erhängt. Die Leiche des einender Fischer, Namens Peter Neuheimer,wurde! dieser Tage bei Kostheim' aus dem Wasser gezogen. Die letztes Frühjahr in , Wiesbaden , verstorbene Mutter des Ministers D. Dr. Lucius, welche ein Vermögen , von:40 Mill. , Mark hinterließ, hat, da die -einsach und, zurückgezogen lebende Dame Niemand für so reich hielt und. dieselbe mit einem weit geringeren, als ihrem ; wirklichen Einkommen abgeschätzt war,' der Stadt viel ,zn geX ringe , Communalsteuer bezahlt..' Nun' mehr hat Minister Lucius nach erfolgte? Regelung der Erbschaft mit Zustimmung der Miterbcn der Stadt' als Ent. schädigung eine bedeutende Stiftung vermacht. , ES endeten ihr . Leben : durch Ertränken der Handlungscommis Wilh.'Herbockin Frankfurt a. M. : durch Erhäugen der Eisenbahn - Betriebs'Sö' cretär L. in Cassel; durch Erschießen der 22jährige Wilh. Stamm aus Staffel und durch Vergiftung der Commis Aug. Wenzel pus Wiesbaden. 1 ' Calt Uleiku. Aurora Hosdr5u : zu bezitben durch Nyguft Erbrich. Tt'e pboaMS. 7
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