Indiana Tribüne, Volume 14, Number 90, Indianapolis, Marion County, 19 December 1890 — Page 3

VC. CEBBTS ; DeuGer Zahn - Arzt, '. 8J Starb Pennsylvania , Eteaf u ., '..j1 -,,' fh fc J j: ;';IJ p - IZT Ool thb auf Wunsch iugevanbt.

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Die tzhre der WelÄkyS.

s Roman bcn Eloil Don Kelch dach. , v 7 SW (Uottfttnafy IV. Gegen Abend war Kurt in den Watt! geZahrm, um auf Rehe zü pirschen. Frau Welasky saß am Kamin .der großen, Halles in dem ein lustiges Feuer brannte welches der etwas kühle Frühlingsabend rechtfertigte.? Arthur T; lehnte vor -" ihr t t cm Tfll , V . ' aus ven reiqen canncqiEis ves minmantels gestützt, in tiefem Schatten während daK RWt semer 'Mütter heu von der Flamme beleuchtet war. Tu hast nicht Recht" sagte sie, Du hast nicht Recht." ioenn Du meinst, es würde Deine 'Stellung! in. der Gesell schaft wesentliche verändern, wenn Du letzt schon der Herr von Dambova wärest. Dambova bleibt 'Dir" ein gleichsam gol dener Hintergrund wenn auch ich, nach dem Wunsch und Willen Deines Vaters, jetzt noch hier schaffe und walte. Du sollst diese Zeit ausnutzen. Dir eine ge ntfxiptp (tpssirnct irt rnnrpn ' iW Nunreicke Stellung und sie brack plotztlcy av UNS vttcue eme emnoe ge- ' Jr.' t , - jt dankenvoll in die Flamme, dann begann sie wieder:, ' - .4 - Du weißt, mein' Sohn, daß ick meine Pflichten als ! Mutter, die Liebi zu Euch, meinen. Kindern, stets vo einem höheren Standpunkte ausgesaßj habe, als das wohl die Mehrzahl dez tflllf m tffe stTöllÖi ßtl? WehfT i" "7 O T7"T ".'T, . . . 4 r J - t . - .l: - cecung yinzuzuzugen oursen, a:s 02 selbst Euer guter Bäte? that." ,Der un5 am liebsten zu seinen In spektoren erzogen hätte! ,Verkenne nicht seine guten Absicht U: ' Wenn er durch sein, langes,' thattges Leben ' ausschließlich bemüht 'war ,n . i r t i . .emen Veny zu vergrößern, o giauoic r damit das Fundament für das Gluck uud die Zukunft seiner Familie zu leaen, und alles Andere erschien ihm reden sächlich. An mir dagegen, liegt es nun, das im Auge zu behalten, was aus jenem Fundamente weiter erbauet wer den wu. Vieles ist erreicht. Du und Dein Bruder, Ihr befindet Euch in Lebensstellungen, die Euch berechtigt machen für die ersten Kreise der Gesell schaft.-. . . Geduldet, Mutter!" Du kommst mir aus halbem Wege entgegen. Seit Deines Vaters Tode viu zch unermüdlich beitrebt. gewesen. unserem Hause eine Stellung zu geben, vieich lie sur Euch mtt dem Namen Welasky vereinigen möchte Und Du glaubtest das zu erreichen. tndem Du Hunderttauscnde nnverzin Ach in dieses Schloß hrnembaulest ' unk Kurt ln n Regiment brachtest, dette, Dffciere eine unsinnige Zulage drau chcn.' - ,Mnn Sohn, ich habe Dir me Aov würze über Deine recht hohen AuSabei gemacht ich weiß' daß Geld dazu D hört.' ein autes Haus zu repräsentiren. Und wenn ich Kurt m em Regiment brachte, in dem 'sonst nur die Söhnt unserer ersten Familien stehen, so that tch es, um dieser Verbindungen willen Man soll sich gewöhnen, den Name, Welasky mit denen ianderer angesehen Familien zugleich zu nennen. Ich weis aber auch, lieber Sohn, daß das Geli gllnn uns, mcht m die Lage bnnger kann, das .Geduldet", welches Dw so. eben aussprachst, in ein .Berechtigtverwandeln. Wenn auch jetzt ein Theil t' r '' M a'unserer venacyoarien Vroßgrunooentzn bei mir verkehtt, so kann ich mir doc! auch wiederum nicht verhehlen, daf gnade Diejenigen Damboba noch sen bleiben, an - deren Umaana ' mir au meisten würdet ': r DaS würde sich andern, wenn ,q zum Beispiel, bei der wahrscheinlich ir kürzester Fnit eintretenden Vakanz dej hiesigen LandrathsamteS Landrath del Kreises würden. Aber die Aussichte. m. . f . f- . r W' yiezur nno, surazie xcg, rnaji oqonocre .Sie konnten es werden wenn Gra. Frankenstedt keinen. Widerstand leistete Und diesen Widerstand zu brechen, nur, uns dieses Haus zu öffnen, das uns bis her verschlossen blieb, " und uns'damr all die wirklich vornehmen Hauser, mr denen die Frankenstedts lnrt sind, Vev iU ' t iM yrCiwU ; JUjTllfcpi, VUV (, IVf U4ltU.VV. ., .Nun, wenn wir aus die Geneigther der Frankenstedts warten sollen, Mut. 'ter. dann sind wir noch weit von Demu Ziekn ent.exnt. I "i rmem - L . sm. . .Wer wein, uno aerave Vu. zu ou r test m,r viejeu stolzen Bau, oen V su: mJ . . . . " - . i ükerrlüwae urus ni kalte scheinst, danken - 7 -1 1 "3 'T. -"rT ' . ' cF. '..K. M.. ..iw vvt tvuv -v ituj.. vtittv. . - , ;., I ,, , ,. k ' ' , - ;3ch wu! Dir etwas erzählen.', me -oyn. tzsley. lcy yave immer gefunoen ' , ' r r-., "" n: . l daß , CTan die ' besten Lehren aus de, nStoto, d,r :wirfr tit trft Beispielen der Natur zieht Die trö. gen nur, wenn man. sie falsch anwendet. jUd, ich denke, ich sah richtig. Ich sal -sänklich, daß der Adlex seinen Horst au! steilem 5 'Felsen ; baut, ' während ; das gv meine Huhn auf glätter Erde, nistet 'Wenn ich nun ein Schloß baute, welche, an Pracht und Luxus den Magnatew 'sitzen nicht nachsteht, so' folgte ich einfach jener "' von ' der ' Natur .empsangen Lehren Ich wünsche im "Schlosse voi Ssmbowa einst einer lungen Schloß. stau Platz zu machend welche durch "di, I ff.i... C. ff X.. I S...f ZlUiiui ui (vycit vJifi wmirnun war durch Natur und Geburt, . .Ich verstehe, Mütter, ' doch ich vermuthe, Du hast mir noch mehr "mit zutheilen. rr'"" , , So ist eö, und zwar muß ich Di. zunächst von einer Geschästsangelegw heit sprechen. 'l Du erinnerst Dich viel leicht, daß seit Jahren ein Proceß 1 zwi schen dem Dominium Dambowa unl Rula schwebt, betreffend ei werthvolleZ 5lr?l tntXS.ei einst. lane vor nnsr , ?" i-r O' --.-, Aeit, an Dambowa verpfändet wurde. f ä ftstiibelt sick um einen Wiesenkon, nfrr 77 .,. .' c ..' der -mitten im Rudaer Territorium lt. I . . . ,X , ' uuo.fur 0 ooriige , Wir.yiqas. laua entbehrlich ,,t. Dem Vater grub dn rersessenen Proceß aus alten Akt tStätt llUs

ich v,dssegl, und &

giauve, vaß es zum guten 'yeu dtest Streitsache ist, welche mir die Annähe rung an oie Frankenstedts bisher er chwerte. Nun gleichmel, jetzt soll ge. xade' dieser Proceß ,mir ein ,! Annähe, rungsmittel sein. Er wurde nämlich h letzter Instanz zu meinen unsere. Gunsten entschieden. Da der Gras di, Wiesen nicht entbehren' kann, muß iversuchen, sich in .ihren Besitz zn setzen Ich habe ihm eine persönliche Besprd ung über etwaigen Kaus oder übel !Verpachtung . des, Grundstücks vorge, ischlagen, ' und kurz und gut. Gras Frankenstedt wird, morgen in dieser An Gelegenheit mein Gast sein!" '''Erkommt her?" ' Ja, er kommt und ich habe es n der Hand, ihm eine große Gesälligkeij izu erweisen. Er ist jetzt nicht in bei Lage, eine größere Zahlung zu leiste, ich weiß es meine Absicht ist aber, ihm die Wiesen zu einem mäßige .Pachtzins zu überlassen. Ich wünsch, snun, dag Du die geschäftliche Verhend' lung mit ihm führst, , in einer Weist führst, dje unsere Beziehungen aus gtf schäftlichen möglichst in frcundschafllichi wandeln. Mein: Güterdirektor wirl Dich in die Details einweihen, was ich Dir aber noch sagen möchte, ist nur: Graf Frankenstedt hat den größten Ein fluß in hiesiger Gegend; er hat ein, Tochter, die hübsch und Nug ist.Ich sah sie beim Rennens Nrnt, und dieses hübsche und klug, Mädchen wird einmal arm sein, denn Nula ist verschuldet und; Graf Franken, stedt hat eben so viel Talent Geld auS zugeben, wie seine beiden Sohne. Du bist klug und gewandt, mein Sohn, das geduldet" ist 'Dir ebenso unerträglich wie mir nun ziehe Deine Schlüsse aus meinen Mittheilungen , Du baust kühn, Mutter, Seine Plant wie Deine Schlösser! DaZ also ist daß Adlerweibchen für Deinen Horst!" Ich bitte Dich, nicht vorschnell m ruckzuweifen, was günstige Zufälle nnl in erreichbare Nähe gerückt haben !" Aber ich benke nicht daran. Ich bin nur erstaunt über Deine Eombinations. tzabe!"' " " . '. j Ein schneller Schritt tönte vom Kor' ridor her. Die iThür wuide geöffnet. Hier sitzt Ihr bei geschlossenen Jen stern und verglimmendem Kaminfeuer, wie im Winter, rief Kurt'S fröhlich. Stimme. Und draußen ist ein Früh.

lingsavend, so Ichön und duftig, ton man ihn sich nicht besser wünschen kann!Es war kühl in der Halle, wir fan den das Feuer angenehm. Komm, setz Dich zu uns und erzähle uns von Dei em Waldspaziergang." Frau Welaskys Stimme klang wei. cher als bisher, während sie' ihrem jung. sten Sohne die Hand reichte und ihn aa ihre Seite lud. Er bückte sich Und küßt, sie auf die Stirn. : Schade, daß Tu den scyönen Abeni hier verbrachtest ! Morgen mußt Du mit hinausfahren - Du bringst frischen Waldduft .mit Dir, wein Kurt. Ja, morgen woll wir zusammen hinaus." ' " Bist Du denn zu Schuß gekommen", fragte Arthur mit einem Anslug von Ungeduld, denn er hätte jetzt gern noch mit seiner Mutter gesprochen und Kurts Dazwischenkommen störte ihn. Nein, eschösseü habe ich nichts meinte Kurt lächelnd, . Aber gezeichnet wahrscheinlich," setzte Arthur hinzu. 4 " Nun, wenn 'Du eö doch weißt, ich will's nicht leugnen., ' ' Ein paar Partieen am Waldrande warm wirklich zu verlockend, um der Versuchung zu widerstehen."- " Willst Du es 'uns Ächt Zeigen, ich wette, Du hast Dem Skizzenbuch in der Jagdtasche." ' ., ' ' Das schon, aber es ist ja sinster hier end dann ist!s auch nichts rechtes, bcl wenn ich eine Staffele! oben' bei uns ausstellen darf, sühre ich vielleicht ein der Skizzen bunt aus. Vier Woche., Urlaub da lohnt es sich schon, ei bischen '". zu malen. . Seit wann steU übrigens die hübsche Eottage ' an da Wendensteinschen Grenze? Ach, Du meinst jedenfalls das Muschen. daß der Fürst der, Wittwe seines LbersörsterS'Äcikolla baute. Sie be. wohnt 'ei seit dem Herbst, glaube ich. : weo so " "J : " . ' : Daß Du die Passion für den Tuscht kästen Mcht längst beimMekrutendrilleu verloren hast.- bemerkte Arthur,' ich begreife, eigentlich nicht, wie Du Zeit dafür übrig behältst. Liebster ,Arthur. wozu man, Lust hat. dazu findet man Zeit, und na. DU weißt'S ja., Mamachen, wenn's nach mir "gegangen ' ware trüge ich setzt dey Malerrock anstatt der Uniform. ,, ' Ja, ich weiß, und ich danke es Du von oanzm' Herzen' daß Du die Uni. sonn trägst." erwiderte Frau Welasky:n das, von den glimmenden Kohlen de , leuchtete ! 1 jugvidsrische ' Gesicht ihrci Jüngsten blickend. Du weißt ja, , wit stolz ich auf Dlch'bm, und ich werde es bleiben, nicht wahr?, DaS hoffe ich! , Er lächelte ihr zu. ' während er ihre Hand an seine Lippen führte, 1 und unwillkürlich plmte ne ver gleichend von seinen freien, offenen Zügxn hinüber nach 1 dem pejchatteten (öe. i fiept resMltesteSM 1 start qinq in sein Zimmer hinaus. seine Jagdkleidung ', abzulegen, und , schwelgend saßen die beiden anderen xq gegenüber, jedes mtt Znnen eigenen Ge danken beschäftigt, , Doch, soweit, die selben auch abschweiften, sie kehrten doch zu einander zurück, denn das, was si, Beide erfüllte, war der Ehrgeiz, da. rastlose Drangen nach .der Erreichung ihrer Ziele. Und zu dieser Erreichung brauchten ne einander. Der Diener trat em. und zündet die aus hohen Gueridons zu Seiten deß Kamins stehenden Lampen an. ,'Plötz. lich hell erleuchtet blickten Mütter uni Sohn lich an. Das wax derietve Zug festen WollenS um Beider Mund,, da tnA.M ij)ti.t((tMi "trtfif 1trt Qsllrttt rnil WkfcVfV4, IUUH"" HH H den regelmSßiaen. stark gcsncta Krauen, die 4 da ieaeanrtk Uni

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fit diesem Augenvlick lass Frau Welaskz 'doch in dem Gesicht ihres Sohnes, daz sie den gewünschten Bundesgenossen in Hhni gefundene hatte. , " yi v. Am anderen Tage fand Frau We iasky, die soeben noH einige Anord Znungen für den. Empfang des Grases Frankenstedt gegeben, bei einem letzten .Musterungsgange" t durch das Haus öhren Sohn Kurt mitten .in der großen Halle 'stehend.'' Er' hatte ein 'leichtes, graues Jaquet ' an. :r. hielt ! die Hände' i den.TaZchen und betrachtete, eine lustige Melodie vor sich hin pfttfendFdie Enw

Z lade der Zimmer, deren Flügelthüren !, sämmtlich, geöffnet 'waren, so daß dn Älick . des ' Beschauers Ungehindert die staatliche Reihe hinabtanchen konnte. i' im t Tk ". " r 1 mtxn $ott, .eb,4jh or nocy nlcyz in Toilette?" Er blickte erstaunt auf. Was ist denn eigentlich los, Mama Ich war den ganzen Morgen draußen und finde jetzt verdächtig neue ' Livree? vor der Thür und .hier diese ganz, Pracht geöffnet.Aber Du hast doch , gestern Aben gehört, daß ich den' Grafen Frankenstedt erwarte." 1 Ach, so, ich glaubte, daS wäre rnn ein Geschäftsbesuch aber laß Dich ansehen, Mamachen, Du hast da ei. prächtiges Kleid an. ' WaS dieser roth, braune Sammet für tiefe, satte Töni in den Fällen hat und' wie gut 'er'z Deinem Haar und Teint" paßt." ji Lieber Narr Du, willst Du Dein alten Mutter Complimente sagen? Nui aber schnell,' zieh Dich um, ich biete de Grafen ein Dejeuner ,an, und dabei -mußt Du natürlich erscheinen." Ich bin in zehn Minuten fertig, dai eilt nicht. Aber wirklich, Mama, dies, geöffnete Zimmerflucht mit den glänzew den Parquets und den schweren Por. tieren. diese famose Halle und Du, u dem 'rothbraunen Sammet, das gibt t schönes, stimmungsvolles Gesammtbild. Nur nimm mir's nicht übel, für de alten Frankenstedt ist das viel zu viel des ffiutn!" (Fortteduna folgt.) Zur Ausbeutttns der Schwind, süchtigen. Die gegen Kochs Assistenten Dr. Levy erhobene Anklagt reiche , Schwindsüch. tige durch ganz unerhört' hohe Ford ruttgen auszubeuten. versucht zu haben, wird vor einem Ehrenrath von Berliner Aerzten untersucht werden. Jnzwi. schen setzt die Köln. Ztg." ihre Anklagen gegen Levy fort. Letzterer besitzt emen Famulus, den 23jahrigen'Stw denten Salingre, der für Levy die Correspondenz besorgt. Salingre forderte brieflich einem' Schwindsüchtige Nfr mens Gelert in Davo.s. 300 Mark für jede Einspritzung ab ! Levy erklärte spater. die Forderung habe Salingre, ohne ihn ( L.) zu fragen, erhoben. : Salingre erklärte darauf, er hätte nur deshalb Mark gefördert, um Gelert a b z u ich recke n, denn Dr. Levy .wolle keine Patienten privatim behandeln. Die oln. Ztg.- brmgt nun folgenden Te legrammwechsel zwischen dem Schwind süchtigen Reimers in DavoS und Dr. Levy: t, Dr. William Levy, Berlin. Kön. nen drei Lungenkranke Ausnahme finden? Wann? Welche Kosten?: - ReimerS. ' la. An Reimers. Anfnähme privatim sosort mögliche Dr.kLevy.! ' II. An Dr. William Levy,i Berlin. Erbitte Angabe ungefährer stostem Reimers. .: j Ha. An , Herrn ReimerS. Etwa 1000 Mark pro Woche.' Dr. Lev'yl V , : Zu den erwähnteif drei Lungenkran m . ' ! i- it t ' i- " ! ." r ..;'.'. " m'- i " ren geyorre au jener Herr we.err. Ei liegen also die beißen von einan her unabhängigen Forderungen von 300 Mark für -jede, 'Einspritzung und von 1000 Mark .für die Woche vor,' Die Abschreckungstheorie wird durch die nackte Mittheilung Aufnahme priva lim .sofort .möglich in das Reich der Erfindungen verwiesen. ' Der Verfasser, dieses Telegramms konnte nicht darauf rechnen, daß der' Empfänger durch , eme weitere Frage ihm die Gelegenheit bieten würde.? eine Abschreckung vermittelst hoher, Preis forderuna in'S Werk zu setzen., , ' Die Telegramme tragen ferner nicht.. wie der Brief, hie Unterschrift Salin-' . .. r .. äc y L. grc, lonoern zr. evy; inoeen mouen wir hieraus keinen Schluß ziehen weil entgegengehalten werden ,; kann, daß der Famulus. sich des Namens seines Herrn bedient hätte. .Weiterhin ist uns ein Fall von mündlicher Verhandlung zur Kenntniß gebracht worden. ! Folgendes Bruchstück eines Briefes an einen Kran ken bedarf keiner näheren Erklärung : Ich war heute in-Dr. LsvyS Privatklinik, wo ich ihn selbst sah und auch vorungesähr 60 Aerzten sprechen hörte. Sein Assistent theilte mir nur folgendes mit In der'Klinik selbst ist kein Plad mehr. . ; Dr. L; behandelt 1 aber Kranke im Central und Contmentalhotel;' dort würdest du unterkommen können. Ich fragte nun, wie lange die Kur dauern wurde; die, Antwort lautete auf 43 Wochen, und verlangt Dr. L..,, sur zede, Einspritzung, welche den 3: bis 4. Tag zu wiederholen ist, 300 Mark." ' Die, beiden angedeuteten Lücken enthalten abfällige Urtheile über den Zn stand der Klinik und über , den , Mann, der, eine so maßlose Forderung stellt. Der Brief ist am 19. November geschrien ben. Ob der erwähnte Assistent auch jener Herr Salingre war, wissen wir nicht; ab?r wie dem auch sei, der Famu lus, , der alle Sunden auf sich mmmt, hat allem Anschein nach ein nutzloses Opfer seiner Person gebracht; denn es wird! uns folgender Vorfall gemeldet, in welchem sein Vorgesetzter selbst als Geschäftsführer hervortritt: Herr Dr. Levy stellte vor einiger Zeit an eine Dame in Berlin, welche eine. Privat klmik halt, das menschenfreundliche Er suchen, alle in ihrer Klinik befindlichen Kranken zu entlassen und seine Patten I f. r- j . I JS?1!?111- SSl1Ct' wörtlich, da , er für eine Emsprrtzuna

Koch'fcher Tuberkellympye 3Uv. ja tmi 500 Mark bezahlt erhalte, und daß die Besitzerin in kurzer Zeit durch ihn 50, 000 Mark verdienen würde. 5 -Die Da me lehnte das, Ersuchen einfach ab. AuS diesem Vorkommniß muß man schließen, oaß Herr Salingre nicht gegen den Willen des Herrn Dr. Levy, sondern im Einklang mit demselben gehandelt hat Die Köln. Ztg. ist ein sehr vorsichtig ges Blatt. Es scheint hier deshalb wirklich ein . außerordentlich schmutziger Fall von ...Ausbeutung unglücklicher

Kranker vorzuliegen. Oo VoSlasd. , Eine ig te A n t w o r t. Eine Frau beklagte' sich beim .Sultan Soli man II., daß ihr, während -sie Nachts geschlafen habe, die Jamtscharen ihr ganzes Eigenthum geraubt hätten. Soliman sagte, zu ihr :"Weibf dumußt abet sehr sest geschlafen haben, wenn du nicht einmal, gehört hast, daß man dein HauS plünderte." Ja, Herr.-, erwi derte die Frau,i ich schlief ' sehr fest, im Vertrauen darauf daß der BeHerr scher aller . Gläubigen für die Slcher heit seiner ' Unterthanen wache." Dem Sultan gefiel' diese Antwort und er ersetzte der' Frau reichlich alles Ge stohlene. -r W ;e ner B lütter d errchten: Der 24jährige , Tonkünstler Ru dolvh'W. wurde plötzlich von der fixenIdee befallen, .er sei ein Sohn Richards Wagner's und 'zugleich der geistige Erbe des Meisters.' Da sich. die, Auf regung des jungen Mannes, der absol' virter . Konservatorist ist, ' steigerte wurde derselbe auf Anordnung deS Poli' eicommissariats Roßauaufdie hpysicha irische Klinik des Professors Meynert gebracht. Eine in allen vlami schen Ortschaften Belgiens angeschla gene Proklamation des Comites für die Waterloofner" ermnert an die Mil lionen über Millionen, die von den Vla mm als Kriegscontribution an Frank-' reich gezahlt worden sind, an die 48 verheerenden französischen Einfälle, an die jahrelangen. Besetzungen vlamischen Landes durch Frankreich, das auch ge zenwärtig - einen Theil jenes besetzten Gebietes innehabe, peotestirt sodann ge en die Reden, die neulich in ein Per sammlung von Belgiern in Paris' gc halten wurden, Und fordert die Vlamen zum Schluß in feurigen Worten zu energischem Widerstande gegen die Usurpator rischen Absichtm Frankreichs auf. Gelungene Ausrede. In einer Kaserne hatten die Soldaten Sperlinge in's Zimmer gelockt, indem sie ihnen Brotkrummea auf daS Fenster brett streuten und da die biederen Ba terlandsvertheidiger hierbei auch Lärm achten, vom au zour habenden. Osfiner ein bezügliches Verbot erhalten. Demungeachtet fütterten sie die Sver linge weiter, so daß diese bald in dem Zimmer' umherflogen.- Da trat eines Tages plötzlich der Officier mit den Worten: Was geht denn hier wieder ,or? Wer' hat die Thiere angelockt?uts Zimmer. Endlich antwortete ihm gemand: Herr Lieutenant, sie fangen )ie Flöhe weg!" So? Wenn'S daS ist, dann mag's passiren," erwiderte lä helnd der Offiaer und nahm das Ver Sot zurück. . Bor einigen Wochen i fl im "Königreich Siam ein weißer Ele phant eingefangen worden, dessen Farbe allerdings nicht ganz weiß ist, sondern in das ' Schwärzliche übergeht. ; Das Thier, dessen. Fang nach dem Volks. glauben stets ein glückliches Omen ist, sollte , ! auf,, einem - Bambusrast . nach Bangkok ,, geschafft ; werden ; die Fänger und obersten Verwalter der Provinz, in welcher man .den Elephanten einfing, wurden vom ' Könige mit einigen 30 CattieS Silber,(1 Cattie etwa tzöy) be schenkt-ällerdings eine, Summe, die im Vergleich zu den Belohnungen, welche man in früheren Jahren bei solchen Ge legeaheiten zu geben pflegte, sehr klein ist. -l In Bangkok werden große Vorbe reitnngen gemacht, l 'um die Ankunft deS heiligen Thieres mit gebührendem Ce remoniell zu feiern. - Ueber eine T y p h u S e p i demle in Fönflirchen (Ungarn), wird geschrieben: In Folge her furchtbar herrschenden Typhusepidemie, an der mehr denn ' 10 Procent der ganzen Bevölkerung erkrankt ' sind, trat? hier eine Epidemie Commission zusammen, in welcher Dr. Leopold Löwy erklärte,in . der Wasserleitung Typhusbazillen gefunden zu haben. Von 32.000 Bewohnern liegen 3000 am Typhus dar nieder. Der, Genuß des Trinkwassers in ungekochtem Zustande ' wurde verbo tenj l)ie Wasserleitung wird abgesperrt und desinficirt Der Bevölkerung werden in Straßenplacatcn VerhaltungS' maßregeln bekannt gegeben werden Der MinisterdeS Innern verlangte ausführliche Berichte. Die Aufregung hat einen hohen Grad erreicht. Die N. Fr. Presse" meldet noch folgendes: Die TyphuS'Epidemie verbreitet sich immer mehr. Gegenüber der noch vor einigen Tagen herrschenden Ansicht stellen die Aerzte fest, daß man eS weder mit der Grippe noch mit einer andern unbekann ten Krankheit, sondern mit einer Ty phuSEpidemie zu thun habe. 1 In der innern Stadt allein beläuft sich die Zahl der Erkrankten auf mehr als 2000. Bon den Scbülern ! der Mittelschulen sind 2? Procent erkrankt ; von 400 Schü lern der Realschule liegen 80 bis 90 am Typhus darnieder. , Von 153 Zöglin gen der bürgerlichen Mädchenschule c? krankten öl. Dasselbe 'Verhältniß ergibt sich in den Elementarschulen, aus genommen in der Vorstadt Sziget, , wo sich kein einziger Kranker befindet. , In der Stadt herrscht große Ausregung we gen der fürchterlichen Vernachlässigung der öffentlichen Reinlichkeit. Es besteht nämlich hier noch immer die Sitte, die Brunnen gegen das Gefrieren deö Was sers mit Dünaer zu scküneli. (Zalt Meikum Uurora Hosiräu; zu beneven ourJ uguft Urortq. tlt tccnia.

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