Indiana Tribüne, Volume 14, Number 88, Indianapolis, Marion County, 17 December 1890 — Page 2
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JndwM Gxföctat IJßöIiO snd Sountags. dtf iftH9t Xrtitnt lot durch XtSfftr II Cittfl Vtf Bote. It C8tita$l2tltsint 6 Ciatl fit zsH. mm zzlsass li ttisti vi th f xtl ptt snt. 9c US JZch. i BtsJBtalaag C x j Qf?e 139 Q, Oaölöc&0 JndiLnHsW, gab 17. Dezember 139. 1 ,,,, rf ii I i'i 1,1 I 1 '! ; Imötr ufcerfutof. l'.cb'? das Koch'sche HeilverZahren ih em.r Bedeutung für die Landwirth Zchajt iyrach. .Prof. Dr, Leonhard im laudwirthschaftlichen, Verein zu Franks furt a. M.' Redner bemerkte, nicht zu- ,' letzt fytö: die LandwlrthschaZt Ursache, Dem großen Forscher für seine Entdek kuug dzntbar zu sein, denn sie werde durch dieselbe voraus sichtlich von großer Calamität befreit. Nach der Schlacht - ausstatistik seien etwa 10 Procent de-Z Rindviehs tubnkulö-Z. , Rechne man für den gesainulten Viehstand Deutschlands nur 3 Proe.? so bedeute daZ einen Min derwerth von ZS0 Millionen. Die land 11 wlrthschaftlichen Vereine hatten schon , Klänge das Bestreben gehabt, dieser Ha , lamität durch reichsgesetzliche Maßnah wen zu begegnen, die Ausführung sei aber auf Widerstand' gestoßen, weil in den meistm Fällen beim lebenden Vieh 1 die . Diagnose unmöglich sei. Durcy ' Kochs Entdeckung komme Hilfe in der Noth, denn sein Heilmittel habe haupt sächlich einen diagnostischen Werth. Be währe es sich beim - Rinde wie beim 1 Menschen, dann sei für die Landwirts ,'schast d:e Frage reif zur Lösung. Könn. , ten die kranken Thiere ausgeschieden, die Milchkühe bezüglich der Tuberkulose erkrankung controllirt werden, so sei eine ' bedeutenbe Quelle der Ansteckung für , , den Menschen gestopft. Erfüllten sich die Hoffnungen und l Erwartungen, so , würden hie Landwirthe Koch als einen mächtigen Beschützer und Förderer des Nationalwohlstandes und Vermögens zu unendlichem Danke verpflichtet sein. Die Versammlung nahm folgenden Ar trag an: 1 Der landwirthfchaftliche Verein und der Club der Landwirthe erklären die Losung der Frage der Tilgung der Tu , berkulose des, -Bindet, mit Hilfe deZ Koch'schen Mittels für sehr dringlich und sind bereit dazu, die Kosten zu über nehmen für diagnostische Jmvfungen.di sobald als möglich angestellt werden sob Wen. i0 ' ' Kaninchenbraten. ! Die Theuerung rn Deutschland ist so groß, daß man nach neuen Volksnah- " runsmitteln suchen muß. In Italien , ist ein großer Verein für Kaninchenzucht entstanden. In der letzten Sitzung der selben wurde darüber debattirt, welche Kaninchenrasse sich am besten in Deutsch land zur Zucht eigne. ES wurde, sowohl vom Referenten. Herrn Waser, wie auch in der Diskussion anerkannt, daß man bisher in Deutschland zu ein seitig nur nach Schwere und Rasserein , beit der Thiere gezüchtet habe, während , für eine rationelle Zucht neben der Flelschschwere auch große Fortpflan zung s Zähigkeit, Genügsamkeit in Bezug auf das Futter und Härte und Lebens kraft zu fordern seien. : Das ittzige deutsche Landkaninch. entspreche vor Allem nicht den Anforderungen an 'Schwere, weil es selten nue ein Gewicht von 5 Pfund übersteige, 33 Pfund Körpergewicht aber von einem 6 Monate alten Thiere verlangt werden müßten, wenn die Zucht rentabel werden solle. Das Widder kaninchen, der Liebling. der Sportzüchter, sei zu wählerisch i.im Futter Z und sorge zu schlecht für seine Jungen, das letztere gelte auch von den belgischen Riesen kaninchen, die zudem sehn, schnell degene? riren. Die Zucht akklimatisirter belgischer Riesenkaninchen sei- nicht direkt zu verwerfen, vorläufig aber doch nur den Züchtern zu t, empfehlen, Ipelche, nicht direkt auf Rentablität sehen. Schließ' lich kam die Versammlung zu dem Resultat, daß für Deutschland am empfeh' leNSwerthesten sei leine Kreuzung von belgischen Riesenrammlern mit deutschen Mutterthieren. Die Kachzucht dieser Kreuzung erhalt vom Vater die Schwere, von der Mutter die Lebens und Er- . tragSfähigkeit. ,Die Zucht selbst wünschte der Referent vor Allem in die Hand des Neinen ManneS gelegt, nicht aber von großen Züchtereien betrieben zu sehen. " In Frankreich sind nach einer Schätzung, zur Zeit 100 Millionen Thiere in Klein' zucht, und der Werth dieser Thiere wird auf 350 Millionen Francs geschätzt. . i'JiilJliK;!1!"' :" : ' " ' :f- 9f '" " Die Brasilianerin. ' Von der Ärasilianerln entwirft A. Braun in denMünch. N. 91." folgen, des Bild: Kein 'Weib der Welt liebt . Putz und Schmuck so sehr, wie dieToch- ' ter Rio de Janeiros. Zu gefallen. ist fast ihr einziger , Lebenszweck. Im dreizehnten oder-vierzehnten Jahre 1 schon hat daS schlanke, graziöse Mäd chen mit dem tadellosen, ' blühenden ' Teint, den großen, funkelnden Äugen und dem reichentiefschwarzen Haar ,hn ' erreicht., Doch mit der Ehe begmnt ein schaaleS, färb, und freudloses ' sein. : Glücklicd ; daS Weib aus dem Volke, dem häusliche und Muttcrpsslch 'ten zu denken Und 1M geben! , .-'Die Dame, durch geiellschaftllche Vor. -urtheile von jede?' nützlichen Tbätlgkelt - ausgeschlossen, vergähnt ihre Tage aus 'der Chaiselongue oder liegt mtt aufgestützten ,Ellenb?zen stundenlang am Fenster und schaut gedankenleer und trübselig auf die Passeios hinaus. Die ' Hoffnung rrast ihrer persönlichen Reize jemanden anzuziehen u.. zu fesieln, Mi tting, denn. Trägheit und Lange, weile, die tropischeSonnengluth und e,n , verschwenderischer Kindersegen haben die anmuthige Schönheit bereits , nach es.ikn , Jadrea in we , un?ör:a
Tribune.
Matrone ,mt fahlen HSngewanzcn une schlaffen Zügen verwandelt. Von den als Schriftstellerinnen und Dichterinnen hervorragenden wenigen Ausnahmen abgesehen, entbehrt die Brasilianerin aller höheren geistigen Interessen. Sie hat zwar im Kloster sticke k und Handarbeiten, ein bischen Guitarrz und Klavier klimpenr, natür lich auch lesen und schreiben gelernt, aber es hilft ihr nicht viel. Wer hat Lust, fein ganzes Leben lang Altartü cher zu verzieren und Heilige, zu kleiden, oder für-sich allein die paar mühsam eingepaukten Musikstückchen abzudre. schen? Zu schreiben gibt es nichts, wenn die Zeit der heimlichen Liebesbriefchm einmal vorüber ist, und zu lesen nicht viel mehr. Die Zeitungen, welche die meisten und besten Erzeuge nisse der ohnedies ziemlich werthlosen brasilianischen Belletristik bringen, bekommt keine Frau zu Gesicht und die in Buchform erscheinenden Romane sind meist so unsittlich, daß sie mit Recht aus dem Index exputgatoriuä stehen und in jeder Famille streng verpönt sind. So bliebe ihr nur die Sorge für die Kindererziehung und den Haushalt; abet wahrend' ihr' der Clerus die ein, abnimmt, überläßt sie die andere der Dienstboten. (Szntntviftt
Das Ackerbau-Departement in Wash ington spricht sich über die diesjährige Ernte und die Preise der Erzeugnisse des Farmers folgendermaßen aus: Die heurige Welschkornernte ist mehr werth, als die vorjährige und die Far mer werden mehr dafür erhalten. Nn. glücklichenveise erzielen die Striche, die eine Mißernte erlitten haben, nickt lhren vollen Antheil an der Erhöhung des Durchschnittswerthes. Ter Durch schnittswerth, sonieit bis jetzt bekannt, ist oO.l Cents per Bushel, gegenüber 23.3 Cents im vorigen Jahre: eine Erhöhnng von 77 Procent. Dies ist der höchste Tecembcrpreis seit 1831, dem einzigen Jahr, in welchem der Durchfchnittsstand der Ernte schlechter war, als Heuer. In jenem Jahr stieg der Durchschnittspreis auf 63.6 Cents und betrug im darauffolgenden Jahr 48.4 Cents mit einer besseren Ernte als der heurigen. Der nächstböchste Preis wurde 1837 erzielt, nämlich 44.4 Cts.; dann folgten drei Jahre großer Ernten und billiger Frucht. Die Preise han gen von der Größe der Ernte zusätzlich des aus den Vorjahren her noch vorhandenen Ueberschusses ab. Die tetZ jährigen Preise beweisen, daß kleine Ernten sichere Heilmittel für niedrige Preise und daß Angebot und Nachfrage die Hauptfaktoren zur Bestimmung der Werthe und des Nutzens sind. Die Durchschnittspreise in den sieber Kornstaaten sind: Ohio S1, Jndiana 47, Illinois 43, Iowa 41, Missouri 44. Kansas S1, Nebraska 43 CmtS. Der Durchschnittswerth der Weizen ernte in den Händen dcS Farmers ist 34 Cents per Bushel gegen 69.3 im Vorjähre, was eine Wertherhöhung von 20 Procent bedeutet. Der Werth dieser Frucht wird beeinslußt durch die Ernte in anderen Ländem und die Preise hängen daher nicht ganz allein von dem Umfang der einheimischen Ernte ab. So brachte z. B. die Ernte im Jahre 1335, obgleich kleiner als die heurige, im De cember nur 77 Cents, wahrend die von 1832. die zweitgrößte je erzielte, über 500,000.000 Bushel betragend, zu, correspondirenden Zeit 88 Cents werth war. f Haferpreise sind durch eine genügende Ernte und den in Folge der kleinen Welschkornernte erhöhten Bedarf scharj gestiegen. Der Durchschnittswerth ist 42.L Cents gegen 513 Cents im Vorjahre, und ist der höchste seit 1831 erzielte Preis. Erfahrungen zeigen, daß Ueberfluß oder Mangel an Welschkorn den Werth dieser Frucht bedeutend be einflussenda die beiden Getreidearten in vieler Beziehung für einander substituirt werben können. ' Roggen zu 62.9 Cents und Gerste zu 64.3 Cents ,md edensaus höher, als sie seit 1881 waren. ; Buchweizen gilt 57.7 Cents und ist höher als tm letzten Jahre, aber niedre zer als 1883. Das theilweise Fehlschlagen der Kar. toffelernte hat ein Steigen der Preise in allen Theilen des Landes zur' Folge ge habt. Durchschnittswerth ist jetzt 77.7 Cents, eine Preiserhöhung von über 90 Prozent über die letzten bewen Jahre, Tabak ist durchschnittlich 7,7 . Cents per Pfund wetth, d. h. etwas mehr als in einem der letzten drei Jahre. Nur Heu zeigt einen 'Preisrückgang, der jetzige. Preis ist b7.74 per Tonne und das Fallen ist eine Jolge erhöhtes Produktion. Ein amerikanischer Nussenfreunp. Die Ver. Staaten werden am Hose von St. Petersburg durch Herrn Chav les Emory Smith vertreten. Er scheint von dem Glänze des HoflebenS derartig berauscht zu sein, daß er russische Zustände nur durch die Brille der Petersburger Gesellschaft betrachten kann. Gleich nach seiner Ankunft am Hofe des Selbstherrschers aller Neussen sah sich Herr Smtth veranlaßt, rne durch aus glaubwürdigen Berichte des ame rikanischen -Reisenden Kennan über die grauenhaften Zustände in den russischen n ' ' 'tf.it i . .... j & svi yjqangniijrn in seinem Jöiau, oer rn ladelphia Preß", - zu bestreiken und bald darauf folgte ein zwei und eine halbe Spalten lanaer Leitartikel, in welchem die Nachrichten über die Ver folgung der Juden von Rußland als entschieden übertrieben und thatsächlich jeder Begründung entbehrend hingestellt wurden. Herr Smith erklärte dasselbe in ossi ciellen Berichten an das StaatS-Tepar tement. Nun werden aber diese Berichte nicht allein von den Gesandten anderer Mächte in' St. Petersburg entschieden Widersprochen, sondern es wird, auch burü öne Wße Lahl.'iä .Amerika ein
qetroffener jüdischer macyttmge' aus
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Rußland bewiesen, daß Herr Smith entweder getauscht worden ist, oder aus Liebe zuni Zaren die Wahrheit unterDrückt hat.. -, ' 'gSS?-'' ; ,!' Unter den Jsraeliten cherrscht daher große Aufregung und man verlangt von vielen Seiten die Abberufung Smith'S. So weit dürfte der Präsident nun allerdings nicht gchen,abe? Herr Blaine dürfte sich veranlaßt fühlen, Herrn Smith darauf aufmerksam zu machen, daß er nicht als Agent des Zaren,.. son dern " als Vertreter der-Vrcr Staate ach St. Petersburg gesandt wurdet V Wach s ty um d r S tiidte. Wie rasch die amerikanischen Städte ohne .künstliche'iNachhilfewachsetzDW zunehmen, erbellt auS den"vorliegenden Bulletins des CensutamteS' h Es gibt in den Ver. Stäatkn heute 5h Städte mit mehr als 50,000 Einwog nern. In i diesen! Ttädten Neben 11. 740.113 Menschen oder 19 Procent. d. h. nahezn ein Fünfte! der Gesammtbe? volkerunz des Landes.' 1370 enthielt die nämliche Klasse Städte nur 14Pro cent , der Totalbevölkerung. Noch be zeichnender ist aber die Thatsache, daß in allen Städten von 3000 Einwohnern oder darüber 1380 die Gesammtzahl nicht so groß (11,318,547) war, als sie jetzt den Sädtcn mit mindestens 30,000 Einwohnern gutgeschrieben werden mu. Noch ein Vergleich. . Es leben heute in den Ver. Städten zweimal so viel Mi schen in Städten über 1,000.000 Ein wohnern, 'als 1340 in sämmtlichen Städten des Landes von mehr als 8000 Einwohnern angetroffen würben, Es unterliegt nicht dem geringsten Zweifel, daß erheblich über 25 Procent oder ein Viertel aller Bewohner der Ver. Staaten in Platzen mit 8000 Ein .wohnern. oder mehr angetroffen werden. 1880 bÄief sich die städtische Bevölke auf 22 Proc.. 1870 auf 20.9. 1860 erst auf 1850 auf 12.5, 1840 aus 8.5 und 1700 blos auf 3.3 Proc. In der ganzen Entwickelungsgeschichte deS Lan des ist' nichts fo bemerkmswerH'Me' dies erstaunliche Aufblühen 0 großer Städte und die Ausdehnung der stadti schen Bevölkerung innerhalb eineS. halben Jahrhunderts von 8; Proc. r der Gesammtbevolkerung aus mehr denn e!' Viertel. - Born Jnlanbe. tn Bruder des b ekan nten Nordpolforich rs Dr. Lwingstone wohnt seit Jahren tu Toronto.' Derselbe ist dort ein sehr angesehener Arzt. Senator Leland Stankord von Caüfornien ist ein achtzigfacher Millionär. Äle Ze ttmgsschceiber hätte er es schwerlich son cii gebracht. , Männer der W, ssensch'ast haben nachgerechn?:. daß, wenn die Sonne ein großer ttoblenklumpen wäre, sie nach tfOOO Jahren verschwunden sein würde. Die Indianer?? rege haben uns bisher siebenbandert - Millionen Dollars gekostet. Das ist enorm viel M Vergleich mir dem. was die Jndia ner dabei verloren haH- nichts tiZ fci armselige Existenz. Der S e e r e i ä r d es. . p e n n sylranischen GesundheitsratHs r. Ben Lee. schätzt die Zähl der in jenern Staate im letzten Winter an der Grippe erkrankten Personen' au? 1.120,000, von denen 7,879 derselben erlagen.' Die Barbier st ube.de S S e natS wird vomVolke aus bezahlt,', und unsere Senatoren , werden - gratis ubav i viert. Unsere Senatoren wissen sich dafür '' zu revanchiren sie barbier auch das Volk gratis über den Löffel. Die Landesmutt e r m a lt gegenwärtig mehrere . Aquarelle, welche als Heihnachksangebinde Verwendung siüden sollen. ' Der Küchenzettel' maaZt de? glücklichen 'Frau keine Sorgen, da für ist der deutsche . Koch deS Weißen Hauses verantwortlich. Frau Stanley geht a n g c lich mit dem Plane um.iinBüch öä rüber zu schreiben ?wie ich!i Stanley fand". Ein solche; Duch wärt! vielleicht weit interessanter als Stanleys Märchen. haste Vorträgtgüber z das Tyemawie ich Emin fand" '..:. Frl. Maiid iHorne, eine in Leith, England, wohnende, junge Dame, hat vor einiger Zeit ' eine 156 Jards weite- Strecke-- in 2ß' Minuten durch. schwömmen und eine andere zarte. Tvch ter John Bulls, ' lief, - nachdem) sie den ganzen Nachmittag Croquet, ,. gespielt hatte. 2ö0 Aards weit in 28 4j5 Serunden. ' - . '. ' il ? '' s:' Die .Jndi an e r h abe n i m Laufe dieses Jahres 13,000.000. Acker abgetreten, welche de?', Ansiedlung i er schlössen worden sind 'Es' hätten sieh aber tmmer noch' 230,000 Indianer, in 103.000.000 Acker 1 Landes ' zu theilen,' so daß aus jeden mehr alS' 750 Acker' entfallen'wurdea.DäWst"'v1ekÄe als die Rochhäute eigentlich beänspru chen könnten, denn laut Bertrag kommt jedem Indianer nicht, mehr zu alsL80 Acker Culturland oder 160 Acker Weiw. 9 land. Des größte Theil derZndtaner reservationen liegt natürlich brach und das bildet iwie der ! Secretär des In . . j.li .,t':.'.".ti.i 'is-.'W''. ',f nern icar rliig oemerrr, ein ymoernrg n i t i ri ii r fü r b t c S i ö 1 1 i fi ruti cir ifüt b t tir häute, sondern 'auchf'lur! WSßxitiü&i lung des LänM.,15' V; fzd'T . : - - V.S ü!. . ,.s & i- . v '' : : H e r r Ow en d e tßWäii sitzende des EinwanderungSconuteS im Congrcsse. erklärt einen der, wichtigeren Punkte seiner.' neuen Bill , folgendermaßen: .Eine. ,, wichtige -, Aenderung haben wir vorgenommen, indem-in Zu, kunst nicht nur wirkliche PauperS, son dern auch solche, die wahrscheinlich welche werden, ausgeschlossen "werden sollen. In einem Fall z. B. wurden 97 Jrlan. der bei der Landung zurückgehalten, weil ihre Ueberfahrt von ' den Armen, Pflegern in der Heimath bezahlt worden war; au ßerdun hatten sie noch einige Dollars Zehrzeld in der Tasche. ' Der betreffend Nichter entschied,' daß. die Leute iur Lauduya vizüajdji werde
mußten, da sie durch bie'Thatsache, daß ihre Ueberfadrt bezahlt worden, war, noch nicht nothwendiger Weise zu Pau pers gestempelt würden. Und doch liegt es auf der Hand. chaß Leute, denen die ArmenbcbSrdc in "der Heimath die Ueberfahrt bezahlt, aller Wahrscheinlich? ! leitwach auch hier balder Armenpflege juV ai fallen tverden. Deswegen haben wir eine Bestimmung aufgenom wen, welche bei diskreter Anwendung dazu dienen wird, ein: immer schnellere Füllung , der . östlichen Armenhäuser., jü verhindern. " ''; ji, - , . f- j. - - ,. ' Auchid lelan gl - ain et ika n che Presse empfindet' die Beleidigung, welche Kaiser Wilhelm der deutschen Journalistik lin's Gesicht geschleudert )at, als eine nnprovocirte. und unver )iente Schmähnng des ganzen Standes, ser iübcrall dasselbe hohe Ziel, verfolge." ob er.sichnu des deutschen,. der engli? jchen, der Mlzöslschen .oder dcrspani? schen'Sprache .bediene.' .. Sobeckerkt z.. tf'.fÄ die' sich ihrer deutschen' Collcgen aufs'öraftlSffeatt-. nimmt,' zum Schlüsse eines recht hüb schen Artikels Folgendes : Die Haupt. Ursache ! ist ohne Zweifel' die daß die Journalisten.. sich häusig den Luxus ge statten i ihre eigenen : Ansichten uns Ueberzeugungen zn. hegen, und daßi die Fürsten. Männer dieser Art zumal, wenn sie mit! einer Druckpresse bewaff net sind nie haben, leiden können. ..DaS Ziel der Zeitungen ist,, das Volk zu ,be lehren und, je weniger daS Volk weiß und versteht dtstö sichrer sind die mo narchischen ' Institutionen. Cäsars Be schwerde über Cassius : .Er denkt zu viel, ist Äne'mit welcher alle Gottes gnadenthümler instinktiv 'sympathisiren und der Wunsch der. Zeitungen geht' da hin. auS dem ganzen Volke Casfiusse zu ' machen - Eine junge "Kentückierin NamenS Cecile WatkinS ist,', kaum ' der Pension? entwachsen, wer Unter jungen Amerikanerinnen zvorherrschenden Vor liebe für! fremde Abenteurer mit hoch klingenden Adelstiteln zum , Opfer ge fallen und hat diese Erfahrung mit dem Verlust 'ihres s ganzen Vermögens Hirn Betrage von H70.000 bezahlen müssen. Im .September als. die , junge. Waise auS der Schule entlassen tourde. traf sie lm Hause einer Schulfreund in in Louis, ville mit eiliem' hübschen' jungen Spa nier z Senor Jourando Hnberto dt La' vero.s zusammen, in welchen sich daS Mädchen bestochen von den seinen Mä nieren. sterblich verliebtem Am 14. October ließ sich Cecile von dem Spa nier zum Altar führen, -und daS junge Paar trat, von einer Cousine der jungen Frau, Lulu Martin, begleitet, eine Hochzeitsreise nach New Jurk an. nach dem der Spanier , das ganze Vermögen seiner Frau zu ' Geld gemacht hatte. Mltte November brannte Lavero .mit der Eonsme durch und ließ seiner jun gen Frau großmüthig"' tzw00 zurück. Die Bethorte' hat' in der Zwischenzeit, da sie, annahm,, die Beiden hielten sich noch in Amerika auf, Schweigen ht wahrt. '. Da es jedoch jetzt wahrscheinlich schesUt, daß Lavero mit Lulu Wartin nach Spanien " gereist ist, bat die junge Strohwittwe sich an den spani lchen Generalcönsnl gewandt, der natür lich von .dem edlen Geschlecht der Lavero keine Kenntniß hat und ebensowenig von dem . fürstlichen Grundbesitz und den Schlössern am Ebro weiß" mit weichen di Lavero das Herz der, jungen Ken uckierin erobert hat. k ' A ' Z u Guthrie, 0 k l ah o m a, ist, .Six Shooter, Bill, alias J..L. Nichölj mit den Bundesgerichten ' in Enfl!ct gekommen "Und' zwar, weil er ?70 Stück Vieh im Werthe von H7000 gestohlen! hatte. - Michott hat nicht wei niger? als .neunzehn Menschen? umge bracht: n Nie , ist ihm. deshalb ein Haar gekrümmt worden, Vom slanve. ., . ,,. . . " 1 . "... . " ' , ' : - Ueber d i e s ür cht b are Aataströshewelche.'am letzten Samstag im November nach 'l Uhr .Nachmittags iy Ünmitielbarster Nahe, des. HäfenS, bon Mlmissa'l sich ' ereignete. ' wird 'auS . Spalato t gemeldet r11 Ein ' mit' Men schen undThierm vollgeladenes Segel schiff nahm l in Folge emes Windstoßes Wasser und .sank in wenigen Augenblicken nter. Obschon das Sinken des Schisses, welches sich kaum einen halben Kilometer weit vom Uker befand, sofort bemerkt wurde und drei, Barken sich be eilten.' den. mit dem. Tode Kämpfenden zu Hilfe zu kommen, so.' gelang eS doch nur 13 Personen dem Verderben zu entreißen während an.30 derselben in den Fluthen den ;! Tod fanden.')7 . Desgleichen ertranken !auch" etwa 100 Schafe , und 1: DchsenHvMZben' "erster sich circa 30 z durch Schwimmen? f U0 unglückten Personen waren la:mr Land leutei'aus, TdewcÄeMenO'iAtt unö JmoSchiwelche zur, Oliven-Ernte nach der Insel Brazza sich begeben wollten. Leider, hatten mehrere auch t Weib und Kind mit isich,, waAm Augenblicke der allgemeinsten- Verwirruns ! sich! für die-
.selben besonders verhängnißvoll gestalK& -.T t r. Wi'0 "-'.-l 'ji.5 Jl :!:r .len muvle. j ,,A0N oen Verunglua:en yal MattbiS MeeranW cher Tiefe zlst. daß selbst vas Schiff in demselben ganz - und gar verschwanden ist.' ; . Die Hauptschuld an dem Ung lückS ' falle 'soll r Eigenthümer und Führer heS Schiffes.-' welcher selbst an Bord war und .nur mit? Mühe dem Tode entronnen ist' treffen da er trotz der starken Bora fi unterlassen, hatte, die Hauptsegel ein zuziehen, und die ganze Breite derselben dem .Windstoße aussetzte. . Unter ! den Geretteten befindet sich auch einKind von achtiMonaten, daS'in, seinen , Windeln, eingewickelt auf der. Oberflache fchwim mend,' gleichsam von ungefähr aufgefun-. den- wurde wahrend ' dessen Vater und Mutter in. den Wellen ihren To) fan. t. .y i'-:". ,1 ,!!. ft;lj;!;;''l!!jf 11!! ;fIi ' " 1 ftViti , 5, ij!.-,L:. -ii. 1 ;iV-!' '!'"!:p!l 't:?'i:ij iWn .'i, i bcnH'K;;;;:;;!J " fH f$ . -yJ ',:; ; M Constantin L'p'ek Erscheinende ' Ottomanische Post"' be. richtet:' In dem Besitz eineS Herrn M Nutt. des ersten Eecretars: der' hiesigen amerikanischen- Gesandtschaft, 'befindet' sich ein Murillo. den heiligen FranciS. , 'cö darstellend an welche sich eine urtcr
reisante histonsche NemmlScenz knüplk. Das kostbare Gemälde war früher Eigenthum des unglücklichen Maximilian von Mexiko, unh begleitete ihn auf sei ner vcrhängnißvollen Reise über den Ocean. Als das kaiserliche Palais in Mexiko erstürmt wurde, rettete der Beichtvater, Maximilians, ttaplan Fischer, das' dem Kaiser besonders theure Kunstwerk, unddie an demselben deut lich sichtbaren Spuren eines Bajonett sticheö wie einer Kugel legen ein fre redtes Zeugniß für die Lebensgefahr ab, iii welcher der, unerschrockene Geistliche ! geschwebt hatte. . Viele Jahre später wurde. K aplan Fischer, welcher ein ans gezeichne.ter Gelehrter und Kenner spa-nisch-amerikanischer Literatur ist, Lehrer
des Herrn WcacNutt. welchem er als ein ir '"Tl. . 'v ':. r jt. . r -r . je!ll)en oer reunocyasl, locirnc ne ver bindet, bei seinem Abschied aus Mexiko den Mürillo verehrte. Auch die Ge Walde haben hre Schicksale! ' E i n e, "0ß ei dun gSk läge von - ganz 1 origineller Begründung schroedt ' beident Frankfurter 'Gericht: $in Ehemann, will, von seiner Frau getrennt!? werden, weil sie ihn in der Anaabe ', ihres, Alters aetäuscht ,bat. Aber' wird der Leser einwenden. daS ist ja nichts Neues ; wie oft schon hat nne Frau ihrem Freier gegenüber sich ein 'paar! Jährchen' jünger gemacht!Aber nein ! Es handelt sich hier um das gerade Gegentheil. Er zürnt ihr, weil sie sich ihm als um volle zehn Jahre älter vorgestellt hat, als es der Wahrheit entspricht, und er will nun die, auf dem nicht mehr' ungewöhnlichen Wege deS Inserats entstandene Ehe gelöst haben, weil seine Frau zu jugendlich ist. Die Charactere, so meint ix, passen nicht zusammen. hDem Anwälte. der?bei dem Sühnetermin den so grimmig hintergangenen Gatten fragte: WaS hätten Sie denn gethan, wenn sich Ihre Frau für jünger ausgegeben hätte?" antwörtete der Kläger: Ich hätte sie erst recht nicht geheirathet!- .Weshalb?" Weil der Mann immer 10 Jahre älter sein muß. als die Frau; hier aber" ist die Differenz 15 Jahre. Ich hab' ' eine junge Frau und bin - ein alter Mann. Schließlich, müßte ich noch .meine Frau auf den Ball führen, damit sie mit, den jüngeren tanjeN könnte.-, DerMann war nicht umzustimmen, der Sühneter? min blieb 5 erfolglos und jeder der M den Gatten ging auf einer anderen Seid zum Justizpalais hinaus. In Vincennes stand die ser Tage ein gewisser Papavoine NachtS plötzlich vom Bette auf, erschlug, seine Frau und eines seiner Kinder. DaS älteste und jüngste Kind entgingen nur durch die Flucht einem sicheren Tode. Auf die Frage, warum er den Mord be gangen habe, antwortete der Mörder: .Ich weiß nicht!- und fing anzu schluch. zu , Dle Äcrgangenhcit Papavoiues zst tadellos. ' Weher seine Eltern, noch seine Freunde noch die bürgerliche Ge jellschaft hatten ihm das Geringste vor. zuwerfen. . Der Gedanke lag daher sehr nahe er müsse wohl bei Ausübung deS SerbrechenS. seiner Sinne nicht mächtig gewesen sein. Der Oberstaatsanwalt, Bellard! will zwar Jtrsinn in diesem Falle nicht gelten lassen, allein es wird an elnen merkwürdigen Fall erinnertin welchem vor 6ft Jahren ein anderer..Pa' pavoine. Verwandter des jetzigen, ein ähnliche Verbrechen beging. Der Pa pavoine von 1824 hatte sich als Ange stellte? der Marineverwaltung der An erkennung , aller seine? Vorgesetzten zu erfreuen! .Man fand ihn nur etwas du ster uM ungeschlacht in seinem Wesen An einem! Sonntag ging er einmal nach einem guten Frühstück im Wäldchen von Vincennes spieren und bemerkte dort eine Dame mtt zwei Kindern. Stracks verließ er das Wäldchen ging in einen Laden um ein Messer zu laufen, kehrte wieder ins Gehölz zurück nnd redete die Frau mit den Worten an: 'Euer Spa ziergang 'hat jetzt . ein Ende bückt sich, als wollte er das kleinste Kiud küssen, und stieß ihm das Messer in'S Herz. Er wurde auf dem Grevelplatzc hingerich tet. Der damalige Oberstaatsanwalt bemerkte in seiner Anklagerede, Papa voine habe einer angeborenen Bosheit ?' ,, ' ,, : -., olgt. Ein nettes, echt russz 'chcS Stücklein' erzählen auswartizo Blätter aus St. Petersburg. Die rus sssche Regierung hat nämlich, da ihr die im Ausland beabsichtigten Proteste gegen die Maßregel wider die Juden Laangeileir Knd,mMund.schxei,benier .DberpreünvaltunA an hie"" .SkedaM nen erlaI.jvöW diesen strengstens verboten wird' sich mit diesen 'ebenso unverschämten, wie thörichten Kote; sten zn besassen. Den russischen Zei. jungen wird ? in der That nichts übrig bleiben, als ? ? nischweig en denn : ' Vcr Bien' muß!? Aber' die 'auswärtige Presse wird nun um so mehr die Pflicht haben. r sich näher mit diesen Protesten . !Z. ,m :V . & L - '' " " '' - zu besassen - ,-:,'r" ' ' : '; D t f Ü w e ck maß! g k ei t voo Heirathsgesllchcn" leuchtet neuerbinqs 5. ffS't ' ' rr" luch! deii Hindu ei. Eme indische Leitung brachte jüngst in ihrem In seratentheile nahstehende zwei Gesuch:? ,Em Rajah der Provinz Bengalen, mit tineluMenPsellbvon ''ISMMWu,'' pien und einer jährlichen Nettoeinnahme oon K)Mkttpien Wülzschk mit einer' achtbaren europäischen , jlingen Dame in Briefwechsel .zu treten zum Zwecke der Berehklichttng,z, Mait; wolle Photogra ohie,, beilegen. Ädresse u. s. W..7 iZti achttuigsiverthcr ?h e i o r? n c $ r icneiti A'Veril dgeft von WfiÜÖßööm; pien, wünscht, ich: mit ' einer achtbare t urbä ifcrturt$en"" - .a'rn JitVi 3rjeU rat HeW'!G,J itte Adresse : und Photog ra':: phie beizulegen, welche nicht zurückge, zeben werden wird Aeußerste Dikrem . :.;. , , . - " ' ... ...j '- ;; . 'i')I-iT-M" f"!:"' hon zngk,,chert. " ... . : , ' ';:;; & ' !' rj! "m" y- 1 , i ,,z i Salem auifiia. vosdrüu. : ; ':::s ::!!" 's. . .-.m- - . i-.. fc i ' f hw l,,,, -. ji 'S-V&is ' , : .iii 1 tktmm littl fortan kam he M4 tm litt! fortan work für . br Ai tu.: Pure, AuMtik RM, iki Jm: Bonn, lclcdo. jtiia. rat. OtBtnswdoinjFMa. Wh jrttonlk. Ton ii tio tM rock. s4 Um t tu, ?lMMvur you ra. b. iaa Pc rnti'.y irutnr frorn 4 to . Uladjf.Al( MT.owroB baw MtTnuf Ss-ani ovr..M a. 1 ibn Um. iiJ MMMMjr for wwfcVaflora uknwn aauuBLa th.m wrt yotu vaa watn la paratua 0 jatültt tr lrUiuHvlIB
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