Indiana Tribüne, Volume 14, Number 88, Indianapolis, Marion County, 17 December 1890 — Page 1
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' Ql vd znr allgemeinen Kenntniß gebracht. daß l.' der GnbenneiSir Adolk Robert SchMdt, wohnhast zu AUenbnra, Soda te v?rßsrdeen Kerbirmeiftrr Roberi Schmidt sö dess dnßsrbeuer Ehkkrau Rosave, ger0. Nk Müller, zulegt zu Lndiaap-N.. LAS du mma Many lrude, woyuyaft zn LlttAdnra. Tochter fce! dtrAs:beue' Goldar beiterl Peter Loni Aartia Theodsr Strnbe sd dessen bizterlasskser Skefrau Emma Ishanne Dorothea geborenen Schmidt znAltendurz die S?e nnt etnanvn ttaged'u nourn. Die B:katmochuna diese Afaebott hat der Stadt Lltenburg und w der Judian Tkibuie" zu Jndianapous z ötschkhen. Vttenisrg, Sechsen-Vttea'nrg, am I.Dezemier mif- " i5u. (Vi. C.) Der Standesbeamte-, Hager. Aurora Vier Halle5 No. Vi Ost Washington Straße. Die best Lmxeriirtk Seine, Ltqu nd Cigarren Ir1iO Petit, Slgmthumer. Ir. Theodore A. Wagner Ossi : 0? Bit Cba. , , iD!,!vi,!z!5!d ' ' ' : 'i:tf"-:'", '. ' CtCtnaken: lOChrCoia.;! 4C:t Ct$. 'k' - ..!iij !:'pi,;'.i':'; ' .. '" , . inlji." '!. ' ' ' 1 .'' i'W... 'i 'lilli i-'. .'y1;., 'I'!;iil''..i!- . ' . C25tj : Ci Lusatz cii Li2Ä Cdi 94U9Uu9i
NitovieEes.
Daß so unmittelbar nach der Pas sirung der McKinüY Bill und der Sil berbill und trotz der von Seiten deS SchatzamtsseKetarS künstlich in die Zir kulation geworfenen Millionen, doch eine riegge Geldknappheit sxistirt, daß große f&at tf7SHtittM CTttmmr linV Vttt K9 I " p , fO fl'ti Cffff n 11 L . .QeWaft im aaaem!nm( Ba t bei trat. Mm Aufschwung, mUmt .. 1 aiuagana .c.a, IS' nam, ? .Al??,? drSun dle der Zeitungen, erscheint m sehr be denklichem Lichte. Daß die maffenhaste vollständig planlose Erzeugung von GÜ lern, bei welcher die Produzenten als Klasse niemals wessen, was die Consu menten als Klasse verbrauchen können. d. h. was der Markt aufzunehmen im Stande ist, daß die immer größer wer dende Leichtigkeit der Produktion durch Maschinen, durch die riesige Vermehrung der Produktion bei gleichzeitiger Abnahme der Verbrauchsfahigkeit, daß die Wahn sinnige Konkurrenz zwisch.n den Käufern der Arbeitskraft einer und den Verkau fern derselben anderseits einen Druck auf den Arbeitslohn ausübt, daß alle diese Umstände zusammen auf der einen Seite die Kauskraft der Massen vermindern. und auf der andern so riesige Mengen von Gütern und Kapitalien, sich ansam mein, daß deren Besitz:? nicht mehr wissen, was sie damit anfangen sollen, weS halb sie dieselben in den gewagtesten abm teuerlichsten Unternehmungen anlegen, daS Alles sind Dinge, von denen sich die Schulweisheit unserer Politiker und Zeitungen nichts träumen läßt, oder nichts träumen lassen will. So drehen sie sich, wie die Katze um den heißen Brei, machen alle möglichen Kapriolen, thun furchtbar gelehrt, setzen Wichtige Mienen auf und im Grunde ge nommen sind ihre ganzen Ergüsse doch nur ein Phrasenbrei, der zu nicht? dient. als die Wahrheit zu verschweigkn, und die Köpfe noch mehr zu verwirren. Zum Beweise dessen drucken wir heute einen Artikel aus dem Cme'mnati Volks blatt" ab, und werden morgen einen aus dem .Milwaukee Herold" bringm, und unsere Leser werden siaden, daß wenn sie den Brei gelesen haben, sie um kein Jota klüger sein werden,- als vorher. DaS Fineinnati VolkSblatt" schreibt : Die Panik, welche durch die Londoner Geldklemme hervorgerufen wurde, will sich noch nicht ganz legen. Der Geld markt offenbart Schwankunzen, wie sie bei einer gesunden Finanzwirthschaft nicht vorkommen sollten. Selbstverständlich offenbart sich diese unangenehme Situa tion am deutlichsten durch eine Klemme. Eine Panik hat große Aehnlichkeit mit einer Cholera-Epidemie. In einer solchen Epidemie sterben mehr Menschen aus Furcht, als an der Krankheit selbst. In einer Panik gehen mehr : kaufmännische Existenzen auS Mangel-an -Vertrauen (Credit) als aus Mangel an Geld unter. Die Gründe für dieses Mißtrauen sind leider nicht zu leugnen, wenn auch auf der anderen Seite behauptet werden muß, daß sie stark übertrieben w?rden.- Den ersten Stoß hat daS Vertrauen in Ge schaftskreisen durch die letzten Wahlen er litten. Viele Kapitalisten waren bereit, ihr Geld in industrielle Unternehmungen zu stecken, welche , die MeKinlch'Bill'zu schaffen b. stimmt war. ES ist nicht über raschend, daß diese Projekte ausgegeben worden sind. Man befürchtet, daß in einer absehbaren Zeit die NationalVer' waltung gänzlich in Hände der Demokra ten gelangen köunte und dann könnte eine Revision deS Tarifs eintreten, welche veue. auf Ärund des jetzigen Tarifs geschaffene Industrien zerstören müßte. Diese Leute mißtrauen aber nicht nur ihrem eigenen Unternehmungsgeist,, sondern auch dem Unternehmungsgeiste Anderer, da sie von denen, welche Geld von ihnen leihen wol len, dasselbe befürchten, wZS sie von sich selbst fürchten, nämlich, daß ein neuer Tarif jene ebenfalls ruiniren könnte. ' Ein zweiter Grund ist die Silber.Agu . m Cm m W ift Tm mm rauon. n er rom sem iLetv . m em Unternehmen stecken, oder gar bloß ein HauS bauen, wenn er zu befürchten, hat, dad sein Unternehmen öder daS HauS zu sammen mit dem Gelde entwerthet ? Ein dritter Grund ist die Befürchtung vor dem feindlichen Anstürme auf 'die Eisenbahnen Seitens der FarmerGefetz gedungen, wodurch Eisenbahn Pzpiere eine starke Entwerthung erleiden müsse. Die Folge ist, daß Jeder , sein Geld üngft lich festhält. D Banken werden schvie
rig und Geschäftsleute gerathm m Ver legenheit. ' - , ; DaS sind die Ursachen für die Geld, klemme. Anders steht eS mit der Frage auf ihre Berechtigung. Wir glauben, daß die Befürchtungen stark übertrieben sind. Die Demokraten können die .Zölle nicht viel ermäßigen; dieselben reichen jetzt gerade zur Bestreitung der Regle
;.Ys,K- vn IZ gl "V " j w, ai,f an mm nc Einkommen 9um ju Bie Vv M(n;, bbSchtigen. ist gnadttu Ucheklich. Sie'. selbe wa.de ich. i.n sam Theil . . 9rM:. huct;,. j VU( WWf VV fJMkVy vv vv 7jfct'"M0 unz des Silbers ist übertrieben. Ein Theil der Farmer mag sie verlangen, aber die Städter, welche den MechaniömuS deS Handels und der Finanzwirthschaft bester verstehen, sind entschieden dagegen. Ebensowenig wie' die Greenback-Jnflation zu ihrer Zeit, wird j tzt die Silber-Jnflation durchdringen. Einem unvernünftigen Wüthen der ffarmer gegen die Eisenbahnen ist ebenfalls ein Niegel vorgeschoben durch die ober bundesgerichtliche Entscheidung, daß die Raten nicht niedriger angesetzt werden dürfen, als unumlSßlich nothwendig ist, um den Eisenbahnen einen gebührenden Nutzen an ihrem Anlagekapital zu sichern. . ES ist wahr, der Femd ist sichtbar und eS muß alle Kraft angewandt werden, um ihn zu vnjagen, aber er ist lange nicht so nahe und so mächtig, daß man berech tigt ist, vor demselben muthloS dle Waf fen zu strecken. Diese erwähnten Erscheinungen abgerechnet, ist absolut kein Grund zu Befürchtungen vorhanden. Die ge genwärtige Geld-Emission ist . nicht so groß, daß eine Entwerthung des Gelde eintreten könnte ; und die Geschäfte deS Landes sind in den letzten zehn Jahren auf solch solider BastS geführt worden, um dem im Volke herrschenden Abergläu den, daß alle zehn Jahre eine Geschäfts KtMS eintritt, zede. Berechtigung, zu. ent ziehen. Wenn jetzt viel über die Silber Agitatlo geschrieben wird, so ist das vollkommen in Ordnung; jeder Unverstand muß im Keime erstickt werden, aber deswegeift noch lange nicht gesagt, daß der Keim zur Blüthe aufgehen wird, Wenn die Menschen welche sich jetzt von der Furcht beherrschen lassen, sich zu etwas Muth aufraffen würden, 'so Ware damit jede Gefahr beseitigt. Wenn daS Schiff ein bischen schaukelt, Ware eS tböricht. ... gleich ÜberBord zu springen. Draytnal)rtc)teu. . Inland. Ot Heraus ftOtiii, JÜr Jndjana: EtvaS kälteres, hüb sche Wttter. Die Indianer - Unruhen. Denver, Col., 16. Dezember. Ein Kurier bringt folgende Nachricht von Rapid City, N. P.: Ein Ansiedler kam heute in oller Elle zu dem kommandiren den Osfizter.und berichtete, dab eine Ab theilung Kavallerie von den Indianern angegriffen wurde. Es sielen zwei Olsijitre und fünfzig Soldaten aber die Indianer wurden zurückgeschlagen. Die Nachlicht ist glaubwürdig. BUmarck. N. D.. 16. Dez. In Folge .des Todes Sittlng Bull herrsch! vier grobe Aufregung, und man befisch ist. daß die Indianer blutige Rache reh. MIN werden. Standing Rock Agentur. S. D.. 16 Dtz. Die Verhaftung Sittlng BullS war von Gen. MlleS angeordnet. Sittina Bull hatte sich dabin geäubert. daß Un Gctt nicht a! Agentur-Jndia nergeschafftn habe, u.id daö er kämpfen und kämpsend sterben verde, ebe in Weiker einen Agentur-Indianer auS ihm machen könne. Nach einen schmierigen Marsche die Nacht hindurch, begaben sich die Polizisten direkt in da Lager Sittlng Vulls und nahmen denselben gefangen. Ein allgemeiner Kampf erfolgte, während dtssen Sittlng Bull erschossen wurde. Die Jndlaner.Pollzisten suchten Schutz hkntkr ihren Pönkt und wären sicherlich alle erschossen worden, rqenn nicht, die KavallttZt-btheilung FouchetS rechtzel tlg angekommen und die Indianer in die Flucht geschlagen dätte. Serglu SSevitsch. New York. 16. Dez. Die Nach, richt, welche kürzlich durch ' die Presse ging, daß der bekannte SergluS Schi witsch ein Ant in Rubland angenonnen habe, war ursprünglich von der dleftgen .Sun ausgegangen. derselben hieß es -A:' , ' ' " j " '-i""-Tl " - ''iy:r"!"'i ,''
.Seln Bruder hat einen großen in St. Petersburg und, so kam 5 es. daß der Ex.Verbannte eine politische Anstellung erhielt. Er ist jetzt in Riga stattonlrt, mit dem',TsietnesSek. retär zum Kaistrllchen Notariat. Soveit hier bikannt ist, wird der lchVirfte , Theil von Herrn Schevitsch's Arbeit darin lt stehen, dab er jeden Monat die .Quittung kür sein Gehalt ausstellt:. httt .Sche. witsch ist mit seiner neuen AnyeUung sehr zufrieden und 'wird sich dieselbe warn halten. Er steht lt Seiner Kalserlichen Majestät auf den besten guße v ', : ' Die betreffende Nummer der .Sun wurde Herrn SSevitsch zugeschickt. vor aus dieser an . da aenanrte Blatt fol jzende Erklärung schickte: .v'7, Riga. 27. November 1890. ......... I dem betressendkn 'Aitikel
Ihre Blatte wird gesagt, dok ich nach einer Unterredung mit meinem Bruder, der in St. Petersburg einen, .starken' Pull habe. von. der Regitrang eine Slnecure. mit dem Titel .Sekretär zum kaiserlichen Notariat erhalten' habe, ein Amt. dessen .schwerste Pflicht darin de steht, für ka monatliche Gehakt die Quit ung auszustellen." Jedes Wort ln tner Notiz ist falsch. Nach meinirRllck. kehr noch Rubland. wohin' ich ging, wie ich wiederholt vor meiner Abreise n .Interviews erklärt habe, u verwickelte und wichtige, persönliche AngelegendtiteN zu erledigen, habe .ich weder ei Regie rungöamt gesucht, noch ist mir ein solches angeboten worden. Außerdem, wie' Sie sich leicht überzeugen können. giebt eS weder in Riga noch sonst in Rubland ein Amt mit dem von Ihnen erwähnten, lä cherlichen Tltel. Ich arbeite hier in ei nem Bureau eines Advokaten und ,be fleißige mich, nach meinen eigenen. Ge schSsten zu sehen. Alle das, Gegentheil behauptenden Nächrichten sind, falsch und müssen von niedriger, persönlicher Malice fetten eines' unverantwortlichen Age btkS erkunden worden sei. s . I S. E. S chewitfch . Die .Sun hat in Uebereinstinnüng mit der gewohnten Ehrlichkeit', amerika nischer Zeitungen es bi jetzt untirlassen, ihre frühere falsche Mittheilung, zu wider rusen -ünd da Schreiben zu veröffentlt chen. Der Inhalt desselben wurde jedoch dadurch bekannt, dab Schewitch - ine Abschrist desselben der .N. P. Bolkszei. tung nschickte. j C o n g r e k. 'Washington. 17. Dez... Der Senat beschäsltgt stch noch immtr mit der Wahlbill.' Im Hause kam die sog. Apportkonment Bill zur Sprache.. Die, ist die Bill, durch welche auf Grund des neuen Jen sus die Zahl der Congrebmltgliedek und die auf jeden Stiat fallende Anzahl der selben festgesetzt werden soll. Während der Debatte beschwerten sich die Vertreter auS mehreren Staaten, 'besonder dle von NemÄark darüber, dab dliZöhlung nicht richtig sei. und dab dieselbe im In teresse der republikanischen Partei ge handhabt urds. Ein Amendement wurde beantragt, in New Ank und Brooklyn eine nochmalige Zahlung vor zunehmen. Dle Demokraten zeigen eine Geneigt heit bei der Abstimmung über dle-Bill .das Quorum zu brechen. Nuöland. . Die Wahl in Killen ny. Kampk zwischen den Pa r- - teten. Dublin. I6. Dez. In Balllnakill fanden heute zwei Versammlungen untkr frelem Himmel statt. Bei der inen Ber. sammlung sprach Parvtll, bei der andern Davltt. ' Die Anhänger beider Faktionen geritthen bald in Streit miteinander so dab die Polizei einschreiten mubte. Eine allgemeine Rauferei entstand, während welcher die Gegner Parnell dlssen An Hänger mit Kalk devarfen. Eine Quan tität Kalk traf Parnell mitten tn Gesicht und fuhr in die Augen. . Parnell und selne Freunde fuhren weg und Parnell mußte die Hilfe eines ArzleS suchen. Ee litt grobe Schmerzen. Dem Landärzte standin die Instrumente nicht zur Ver kügung. um den Kalk au den Augen zu entfernen. ' Parnell fuhr so rasch er konnte nach Kilkenny. . furchtbare Schmerzen unterveg ausstehend. Dort im Hotej entfernte ein Arzt den Kalk aus den Augen und der Fall wird wohl keine ernsteren Folgen haben. Während die Versammlungen im Gange waren, begab sich ein Theil der Anhänger Parnell nach der , Stelle wo Davitt sprach und schwang Stöcke in der Luft Davitt nahn .einen Stock in die Hand, schlug 'sich durch die Menge nach dem Wagen Parnell, stieb Drohungen gegen denselkk'l au und ging dann wie der zurück, wobei er viele kläftige Hiebe empfing., ,, ''-', Äis'.-'ftt''ö In Cork kam es heute ebenfalls zu hkstigen Reldertjen zwischen beiden Fak tfytifc
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