Indiana Tribüne, Volume 14, Number 87, Indianapolis, Marion County, 16 December 1890 — Page 2

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Derselbe der schert, bei jedem der Kranken mehr oder weniger große Höhlen vor Beginn der Einspritzung festgestellt zu haben, die sich bei vielen Patienten gleich' zeitig mit der allgemeinen Besserung deS Zustandes des Kranken verringerten. Vttchtsdestbwemger habe ich selbst doch sehr interessante Thatsachen wahr, nehmen können. Man hat mir mehrere Tuberkulose gezeigt, die bei ihrem Eintritt in die Klinik mehr oder minder große Höhlen in den Lungen hatten. Das allgemeine Befinden der Kranken hat sich zusehends gebessert. Eine Anzahl derselben hat um v i er bis s e ch s Pfund seit dem 6. November iugenommen, und diese Kranken besinn den sich nach ihrer persönlichen Ver sicherung um Vieles wohler, seitdem sie in Behandlung sind. Unter den an lkNocheutuberkuloZe Leidenden habe ich hüftenkranke Individuen gesehen, die nach den Angaben des Chefarztes der Klinik des Dr. Bergmann, Herrn Buch binder, beim Eintritt in das Kranken haus selbst nicht mit Hilfe der Krücken kaufen konnten, und die, nachdem sie einige Tage nach der Koch'schen Me thode behandelt worden, an einer ein jim Krücke gehen, konnten. Andere mit tuberkulösen Verletzungen am Gf lenbogen bedienten sich nach einigen ! Tagen wieder ihrer Glieder. AlS ich diese jedoch untersuchte, stellte ich fest, daß die Knochenverletzung noch vorhan j den war. Auf meine diesbezügliche Bemerkung erwiderte mir Dr. BuchbuB ker, daß diese Kranken allerdings noch sehr sichtbare Knochenverletzungen hat tfji, daß diese aber durch eine längere Behandlung schwindm würden. Diese ölntwort hat mir aber durchaus nicht genügt, und ich habe mich aufs Neue zu Dr., Koch begeben, um mich über diesen ' Punkt mit ihm " auseinanderzusetzen. Äuf meine Entschuldigung, daß ich ihn zweimal an demselben Tage störe, er viderte mir Dr. Koch sehr hoflich: .Ein Schüler meines berühmten Freundes Pean wird mich' niemals Dren. Ich fragte ihn darauf, wie es käme, daß die Zeitungen gemeldet, die JnsectionIresultate bei der Knochen-Tuber - kulose machten die Operation unnöthig. Obwohl ich die Kranken auf dem Wege der Besserung gesunden und sie sich ihrer Glieder wieder bedienen könnten, ' so bliehen die KrankheitSheerde dennocs bestehen. ( Koch erwiderte mir hierauf: .Ich habe niemals behauptet, daß du. ZraukheitSheerde verschwinden würden ; vas ich aber glaube versichern zu kön $öCifc 'M$:'tiü$ einer Anzahl Ein spritzungen das weitere Umsichgreifen ber. Tuberkulose eingeschränkt wird. .Weit davon entfernt, den chirurgischen RiRgriss für überflüssig zu halten, wird nützlicher wirken als zuvor." Ee fetzte mir dann' auseinander, daß ach feuier Ansicht bei den chirurgischen 'TuberkebKrankhciten der Patient ernl im Attti-Banllen'EigsvNtzllNgen zu nterwerfen und daß, nachdem die Erschemung der Reaction, vorüber sei, so fort die Operation stattzufinden hätte, dedurch der Rückfall vermieden würde. Ohne- diesen chirurgischen Eingriff vürde der Tuberkelheerd weiter bestehen knd es sei nicht unmöglich, daß nach . einiger Zeit, wenn der Kranke nicht ehr unter dem Einslusse der BeHandlung stünde, Mt Tuberkulose ihn Berichtungen fortsetzen würde. ( Anders verhält'es sich mit den Lunzenderletzungen, fuhr Herr Koch fort. .Hier haben wir eS mit einem Aus scheidungsproeeß zu thun, der durch die Bronchien stattfinden kann. In dem Verhältniß, wie die abgestoßenen Theile iurchdie Expectoration ausgeworfen verden, vernarbt das Lungen-Paren Hym und kann die Höhle, wenn sie nicht Idermaßkg . groß ist, vollständig verf schwinden, namentlich wenn der Kranke ' zleichzeitig eine antiseptische Behand lung unternimmt. Das Gleiche ist vom lüpusn zu sagen. Bei den Knochen, Velenk und Ganglien-Krankheiten tu Iijtdei '"jedoch tttcrnolS ein Abstoßen von elber statt. Wenn man den Kranken bor einem Rückfall bewahren will, so uß man ihn sofort o Periren, sobald her Tuberkelheerd keimfrei gemacht ist, eine strenge m antiseptische BeHand ung eintreten lassen." 1 Als Nachschrift fügt Schassier seinem Briefe hinzu: 3ch habe , vergessen, Ihnen zu sagen, daß ich m der Berg, ksnu'schkn Klinik einen Kranken gesehen habe, dessen Stimmbänder tuberkulös daren. Der Kranke, der jetzt eine vollMndig klare Stimme hat, theilte mir :: selber mit, daß ihm der Gebrauch der Stimme schon nach der sechsten ?Umspntzünz geworden'kseLzManlhat Yt abgestoßenen Theile mikroskopisch ß ltznjersucht und BanM heuen Graden der : HerstöLung g efun- ,.- -

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NackKochs eigenen Mttlyttlüugeu zoll Ue Anfertigung seiner Lymphe bis An sangs December etwa so weit gefördert ein, daß dieselbe von dann ab allen Zlerztm.wird zur Verfügung gestellt verden können. Eine ganze Schaar von jüngeren Chemikern man spricht von U) bis öo ist in dem Koch'schen La boratonum gegenwärtig mit der Aus. kührunq derjenigen chemischen Processe beschäftigt, welche zur Herstellung von Lymphe erforderlich sind. Es wird da bei eine derartig vorsichtig auSgesonnene Theilung der Arbeit eingehalten, daß den einzelnen Chemikern ein Einblick in den eigentlichen Zusammenhang sich un möglich eröffnen kann. ' Jn Petersbnrg hat der Prinz Alexan. ber von Oldenburg 400.000 Rubel zur Errichtunb eines 5lrankenhauseS für tuberkulöfe Kranke gespendet. Die Regierung von Brasilien hat eine Commission ernannt, die sich zum Fmdium der Koch'schen Entdeckung nach Berlin begeben soll. Vom verrückten holländischen ttönig. Der jüngst verstorbene König Wil Helm der Niederlande war im Jahre 1870 ungemein kriegslustig gegen Deutschland und man sprach damals allgemein davon, daß er mit einer feier lichen Kriegserklärung in der Tasche herumlaufe und nur auf eine Gelegen heit passe, sie dem preußischen Gesandten zuzuftcllen. Volk, Kammern und Miuister waren dagegen den EinmischungS gelüsten völlig abgeneigt und der Neuen Zürch. Ztg." werden zwei Lesarten über die Art und Weise gemeldet, in welcher die drohende Kriegsgefahr für Holland beseitigt worden. Nach dem einen Bericht soll ein Ministerrath im Haag stattgesunden haben und darin sei dem König kurz und klar mitgetheilt worden: die Mehrbeit der VolkSvertre tung wolle keinen Krieg. Erkläre n denselben doch, so würden sofort die Ge neralstaaten, d. h. die vereinigten Kam. mern, zusammentreten, den Konig für anscheinend unzurechnungsfähig erklä reu, seine ärztliche Überwachung anord neu und inzwischen eine Neßentschaft einsetzen, welche den Frieden ' aufrecht hielte. Darauf habe der König sich zähne knirschend gefügt und das Schriftstück mit der Kriegserklärung im Beisein der Minister zerrissen. Von anderer Seite wird die Lösung wesentlich dramatischer dargestellt. Niemand wagte, heißt es, mit dem anfgeregten König die Kriegs frage weiter zu besprechen, bis sich der alte Minister Tyorbecke, der damals auf der Höhe feiner Macht stand, entschloß, da nicht mehr viel Zeit zu ver lieren war, ein ernstes Wort mit dem König zu reden. Der phlegmatische Holländer Thorbecke war dem cholerischen König Wilhelm eigentlich unausstehlich und der Monarch redete seinen Mi nister, der ehedem ein Lehramt an der utrechter Universität bekleidet hatte, auch immer noch mit besonderer Vorliebe Herr Professor" an. An dem Morgen der Entscheidung trat Thorbecke mit besonders ernstem Gesicht in das Gemach des Königs, der ihn mißtrauisch musternd mit dem ge wöhnlichen: Guten Tag, Herr Pro fessor. was gibt's Neues in der Welt? empsing. Sire, nichts Besonderes, nur die Haag'er erzählen sich viel dum meS Zeug!" So, hoffentlich doch nur von meinen Ministern und nicht von mir?" .Sire, auch von Ihnen!" l!i:ch von mir? Was denn, mein te ehrter Herr Professor?" sagte der Nönlg in gedehntem Ton, während es bereits in seinen Augen bedenklich flackerte. Sire, ich möchte eS kaum wiederholen, wenn nicht .... - .Schon gut. ich wünsche es zu hören!" Nun Sire", begann Thorbecke, indem er langsam jedes , Wort betonte, die Haager sagen, Ew. Majestät wäre rerrückt geworden...." Weiter kam der kühne Redner nicht. Wie ein Pfeil schnellte der König empor. Dunkelroth vor Zorn riß er das schwere , silberne Tintensaß vom Tisch, um es dem Minister in's Gesicht zu schleudern. Doch das Schreibzeug hatte sich mit der großen Tischdecke verwickelt und ebenso rasch hatte sich Thorbecke in seiner ganzen Länge aufgerichtet, war hart an den König herangetreten und sagte voll unerschütterlicher Gelassen heit, aber- mit eisigem Nachdruck: Sire, wenn Sie mir das schöne silberne Tin tenfaß an den Kopf werfen, dann haben die Haager wirklich recht !" Der König verfärbte sich und ließ die Hand sinken, während Thorbecke ehrerbietia. aber mit eiserner Bestimmtheit nunmehr die poli' AltJL . it."..-V n , , üMln isruuor gegen ein Veiyemgung Hollands an dem deutsch -französischen Kriege entwickelte und den Widerwillen der Parlamentsmehrheit dagegen her vorhob. Einige Stunden später erfuhr man. daß Wilhelm 111. das gefährliche Schriftstück der Kriegserklärung selbst zernjzen yave. Ct Richard Ourton. Der englische Consul in Trieft, Sil Kichard Vurton. dessen Ableben gemeb det wird, war eine der merkwürdigste VersSnlichfeiten.res perejnigten König keichS. in dessen Diensten er seit einen halben Jahrhundert stand. Er .tw Soldat. Diplomat und, Gelehrter in ev er Person, zugleich einer der kühnste Forsa)ungSreisenden und fruchtbarste Schriftsteller.,' ' Button beherrschte. . wie daS Neu, Wiener Tageblatt mittheilt, nicht we. niaer als 29 Sprachen und schrieb un zesähr S0 Bücher, von, welchen einig zeravezu hervorragende Bedeutung ha den. Mit 21 Jahren trat er in die in. vische Armee, wo er sich unter Napie, seine Sporen verdiente. Als Derwisä l erkleidet, unternahm'er häusige Streif. lüge in das Gebiet der feindliches Stämme und leistete auf diese , Weist tusgezeichnete Kundschafterdienste. Da. 'UJ f ,,,. if f Ml 'i I L, . , J iiilf ''MT, bttkamea iihmlfeine Sprachkenntnissr nicht wenig zu Statten, Nach siebe Jahren dieses aufreibenden Lebenl lehne, er zur Herstelluna:sewn Gesund Hvm ? K'HW "-1 $ M,,,,,,, .j,.' j-- i : r -' ' .. ' ' "l!:';:' lifv

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yelt näcy uuropa zurück. Hierauf ourqforschte er Arabien und war der erstl Europäer, der, als Moslem verkleidet, nach Mekka pilgerte und sich auf, diest Weise eine intime Kenntniß des dortiger religiösen Lebens verschaffte. In einem dreibändigen Werk theilte er, die Ersahmngen, die er auf diese Weise gemacht, in drastischer und, populärer Weise mit Seine Expedition in's Somaliland ver lief für Burton persönlich unglücklich. ttidem er schwer verwunde! wurde, gleich wohl gelang es ihm, bis Harar iv Abyssinien vorzudringen. -Nach einer vorübergehenden Verwen dung in der KrimiMachte er sich an 'du Erforschung . der damals (185L noch unbekannten Seen Centralafrikäs. Im Jahre 1350 kehrte er nach England zu rück und bereiste 1800 . Nordamerika. Nachdem er sich im Jahre 1861 mit de. Gräsin Jsabella Arundell of Wardour. aus eiuer der ältesten katholischen Fw willen Englands, vermählt hatte, wurdz er zum englischen Consul sür Fernandc Po ernannt. Nacy zeyniayngem Aus. enthalt in Afrika, während dessen er du Westküste eingehend erforschte, würd, Burton nach Santo in Brasilien ver setzt. Ueber Afrika veröffentlichte ti zahlreiche Bücher, darunter eine Samm lung von 2859 westafrikanischen Sprich' Wörtern. Von Südamerika kam Burton ! Consul nach Damaskus, wo er dem türkischen Gouverneur,bald so unbequem wurde, daß dieser energisch seine Ab berusung verlangte und. auch durchsetzte Captain Burton benutzte die unfre'd willige Muße zu einer Reis? nach Island, von wo zurückgekehrt, er zum englische Consul in Trieft ernannt wurde, welche Posten er durch nahezu, 20 Jahre bekleidete. Während dieser Zeit unter. nahm er in Begleitung seiner Gatti wiederholt Reisen nach Indien, Egypten und Westasrika. Nebenbei übersetzte tt die Lusiaden CamoenS in Englischt und veröffentlichte eine umsangreichl Monographie über das Schwert. Eint seiner letzten Arbeiten war eine Samm luug arabischer Märchen in 15 Bänden, ein wahrhaft monumentales Werk, fü, welches er em Honorar von 10,000 Pfd Sterling bezogen haben soll. . Vom Anlande. Frau Vradley Martin vo Sien Jork hat in Paris die Krone von Man'e Antoinette käuflich .an, sich fic bracht. Dieselbe besteht aus einer sein gearbeiteten Sam'metkappe und trägt die Abzeichen königlicher Würde, s, Diamanten gefaßt. Der in Jersey City tzeightt wohnende Teutsche Louis Carl gilt, ob. wohl er blind ist, für einen der tüchtig sten Mathematiker der Ver. Staaten, und mehrere, von ihm herrührende ma thematische Werke haben unter seinen Fachgenosskn berech'. igtes Aufsehen er regt. Die b eiden hübschen Brau neu, mit denen Grover Cleveland wäh rend seines Amtstermins als Präsident täglich auszufahren pflegte, ziehen jetzt die Equipage des CircnsbesitzerS John B. Doris. Zu Ararat, Pa., wohnt ein Flurentreter, der noch, nie aus, dem County Susquehannah herausgekommen ist und noch nie einen Zug betreten hat, wenngleich das Geleise, der Erie-Bahn seine Farm berührt. Der gute Mann erklärt die Locomotive für eine Ersin dung des Satans. Jay G ould sieht dem tu, fischen Sultan sehr ähnlich. Nur ist letzterer etwas schlanker und seine Pas ist etwas spitzer. Der ganze unter schied zwischen. den Beiden ist aber der, daß Jay Gould keine Finanzklemmea mehr kennt, während der Padischah aus solchen garnicht mehr herauskommt. V ice-Prä sident M ortonS Sommerresidenz zuRhinecliff am Hud son wird durch 5 elecinsche Glühlich. ter erleuchtet, Dieselben sind so ange bracht, daß sobald ein Einbrecher ver sucht, ein Fenster zu öffnen, ein automa tischer Apparat eine Anzahl Lichter im Halbkreise vor daö Fenster schwingt, wo sie sofort brennen. Der bekannte M i n st x e l Dixon, berühmt durch' daS Lied Sallr in ur Allej, welches einst Amerika eroberte, wie eS nur.McGwty nach ihm vermochte, ist gestorben. Dixon macht als läjähriger Knabe den Krieg , mit. Nach Beendigung desselben begab er sich nach Australien, um dort nach Gold zu suchen. Nach seiner Rückkehr wurde er Minsttelsänger. Eitte Schwester Dr. Kochs wohnte vor Jahren in Syramse, N. F.. wo sie einen Musiklehrer, Alexande, Fleischmann mit ? Namen, heirathete, DaS Paar kehrte nach kurzem .Aufent halt nach Deutschland zurück, da eS ihn, trotz redlichen Bemühens hier -nicht ge lingen wollte,! vorwärts , zu ! kommen. Jetzt leben sie in Berlin und zwar . recht glücklichen Umständen., . 1072 Bahnang est elfte war. den im letzten Jahre im Dienste ge. tödtst und 20,023 verletzt. W ma, siehordern unsere Bahnen ebenso viel, . Opfer wie eine große Schlacht, nur mit dem Unterschiede) daß die allermeisttt der Bahnünsälle sich vermeiden ließen. ES ist wahrlich ? an der gM angesicht dieser furchtbaren Ziffern, daß der Con. reß endlich energriche Schritte zur Ab ilse thut. . i i. D e r größ te S o l da t in d e m Heere Onkel SamS ? ist ein sechs Fuß vier Zoll ho?her Mann. , , Derselbe dient in einem, in Arizona stehenden ? Regi. : mente. Der Zwerg unter unseren . Soldaten ist ein vier Fuß. neun Zoll großer Dakotaer Die Durchschnittsaröße der Soldaten beträgt fünf Fuß i siebe JfrBÄ'nWai13)ttittö wicht iSäMPsundV A meme kommen es O officiere; würde man all die vielen Capt'n S und T'nelS"s mitnehmen, die vhneWägelin herumwlmmels, so M'ls,WAei 6y X " .V f:.i ,?S ' .Tim e. Ui:f; Wfii. Thatsache, daß fit: w 1 1 siMMrunV 500,,

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jj;;;j!i!lif';!!iiM! iimianrirHrt'lfiiiff .rund 830,000 PenstonSansprucye unttl !dem neuen " Pensionsgesetz angemeldet zmd und daß diese Anmeldungen sich noch Mmer im Durchschnitt von 130,000 'Monat vermehren, sollte unS ein Fiu. igerweis dafür sein, lieber alle unzu sriedenen Indianer zu pensioniren, alZ 'einen Jndianerkrieg anzufangen. Wil Zönnen zur Noth die Anzahl der leben. den Indianer berechnen, niemals aber di, .Zahl der eventuellen Jndianerkriegs. Deteranen, ihrer Wittwen, Kinder, BSter, Mütter und sonstigen penstonS. bedürftigen Angehörigen.- , De r Co r r es p ondent einez. Zeitung in Salt Lake City hatte met r xtit Conareßmitalieder über eine unbe deutende politische Geschichte interviewt. ; . V . . k, . liiV-J tr . f u. u. aucy oen enmor pavvvu. am ser verlangte einen Abzug der von ihm gemachten Angaben nnd der Report legte emen solche auf - des ' Senatorz Tisch. , Dort lagm aber auch ander, Abzüge über ein Referat feiner Theil, nähme an der Debatte Her die Jndia. nerfrage,welcheS tm .CongreffionalRe eord" erscheinen sollte. Der Drücker, teufel der Regierungsdruckerei erschien und nahm den ganzen Krempel mit, In Folge dessen erschienen jene Jutev ViewS nicht in Salt Lake Cüy, sonder, im Congressional Record. Eine schon bejahrte vsr. heirathete Frau in Dubuque, Ja., hörte, daß ihr etwas flatterhafter Gatte einer jungen Schönen denHof schnitt und Letzterer augenscheinlich sehr gefiel. Zufällig vernahm sie nun, daß derselbe feiner .Angebeteten' ein Paar reizende kleine Schuhe geschenkt hatte. Da degab sich die Frau auf den KriegSpfad und zwang die Nebenbuhlerin, auf offe ner Straße zum Gaudium deß PubU knmS, die Schuhe auszuziehen und der beleidigte Gattttr zu übergeben. Die Schöne mußte in Strümpfen nach'Hause gehen und hat sich bei dem nassen Act. ter noch einen gehörigen Schnupfen da zu geholt. Senator Gib son hat im Congreß eine Vorlage zur Jncorporirung einer Nationalen Musik Akademie in Washington eingebracht. ES ist dicS ein Plan, für den sich die gegenwärtig in der Bundeshauptstadt anwesende Frau Jeannette M. Thurber von New gsrk, die der Pflege der Musik : in den Ver. Staaten schon so viele Opfer ge bracht hat, seit Jahren interessiri. Die nationale Musik Universität", wie Frau Thurder die Hochschule zu nennen liebt, soll den Mittelpunkt und die Hoch schule sür eine Reihe von .Konservator rien bilden, welche in den verschiedenen Staaten zu gründen wären und deren Anfang schon in dem Konservatorium in New Zjork, dessen Präsidentin Frau Thurber ist, gemacht worden ist. Die Bill enthält keine Bestimmungen über Unterstützungen aus der Bundeskasse. ES zft vielmehr die Absicht der Befür. worter des Projects, die nöthigen Gel: der durch freiwillige Beiträge, Stiftun gen ic kunstliebender Amerikaner zu erhalten. Unter der Jncorporatoren befinden sich außer Frau Jeannette M. Thurber, Chauncy M. Depew, Abram S. Hewitt von New Fork und eine An zahl Herren auS anderen Staaten and vom Diltrict Columbia. Henry George wird am l, Januar von der Redaction des Stan dard" zurücktreten, um mehr Bewe gungssreiheit für seine idealen Bestre bungen zu bekommen. Die. armen Dudeö! Jetzt will man sie den Indianern auf den tals schicken, sintemalen diese den dioten nichts zu Leide thun. Frau Langtry hat sich in sechSzig verschiedenen Stelluugen photo graphiren lassen. Da kann an ihk nichts mehr unphotographirt iein. -om uslanve. Ein englisches Denkmal für Kaiser Friedrich. AuS Londo, Wird berichtet: Der Bildhauer Edga, Böhm hat die im Auftrag der König von England . ausgeführte Statue, .dej verstorbenen Kaisers Friedrich vollendet. Dieselbe wird demnächst in der St. Georgskapelle im Windsorschlosse auf gestellt werden, wahrscheinlich in da Nähe des verstorbenen Königs der Beb gier. Die Figur ist aus weißem carari? schem Marmor in etwas über Lebens' größe ausgeführt. Sie stellt den Kai. ser stehend dar in der Uniform des preu ßischen Garde du Corps Regiment; Darüber ist die Robe eines Ritters des Hosenbandordens geworfen. Der Har nifch ist mit dem Bande, Stern und der übrigen Jnstgnien deS Hosenbandor. denS, sowie anderen Orden geschmückt. Die Hände ruhen aus dem Pallaschgrisf. Die Ähnlichkeit ist ausgezeichnet unl die ganze Haltung der Figur eine zwang lose und natürliche. SechS zehn schle Zisch, Lehrerinnen haben sich, für eine Mädchenschule in Valparaiso in Chile enga giren lassen und werden, in den .nächsten Tagen ihre Meise dahiantreten. , Der Contract ist für . fünf Jahre äbgefchlof. sen worden,' doch steht eS den betreffen, den Lehrerinnen ' frei, ' den - Contract jederzeit zu lösen, falls ihnen das Klima an dem neuen Orte nicht zusagen sollte, oder falls sie sich innerhalb der 'genann ten Zeit zu .heirathen ' entschließen ' soll ten DaS Loos der deutschen Lehn kräfte m .Chile, ist kein ,ungetheilteS. Aeußerllch haben sie durch den Contract wohl ihre Versorgung, aber der Beruf macht ihnen, w,e der Reichsbote meint, schwerlich , viel Freude. ,5 AlS Germanen und meist Evangelische wur. jeln sie in dem romanisch-katholischen f Chile, daS jetzt wieder unter einer bigott nltramontanen Regierung steht, nur als Treibhauspflanzen, und d:e chilenischen VltvungsverhSltnlsse find lchtfzu ver. lockend. Ein 1 chilenischer Professor di Xvcto hat etwa die Ausgabe eine! DorsschulmeifterS und zwar eine schwie nze,,dakdön!!,DlSäplinan dnWlel hSchnttÄchtvulbtt-k'Rede?M rnn es jkark regnet, pflegen von 10 Schülern ! 25 i zu. kommen und auch du 'NschMtWrGsch iszdeutfchen: Lehrer undWeMrinnu Vim t.S f 'L . .i!.1" ':. isusl.ouiei& : ' i:iia5pii: s:"" .... . V .,,- ,, . . ... , .

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l 'iaSdS u dem Fäll des Dt. ß schreibt der Berliner Börsen-Courier" : Leider müssen wir sagen, daß Dieser Fall durchaus nicht vereinzelt dasteht. Es lassen sich hiesige Aerzte 50 Mark pro Tag sür die Belegung eines Bettes im Krankenhause zahlen und verlangen 300 Mark für eine einmalige ynjection in privater Praxis. Wir wissen, daF ein weitberühmter Augenarzt in einem hiesigen Sanatorium für ferne Tochter täglich 30 Mark zahlen mußte und außerdem 0 MarZ für jede Injektion und dabei werden den Angehörigen von .Aerzten bekanntermaßen Vorzugspreise eingeräumt! Einem hierbei in Betracht . kommenden Arzt rechnet man eine tägliche Einnahme von etwa 10,000 Mark nach, ohne sich dabei einer Ueber' treibung schuldig zu machen. Dieser Mißbrauch bat hoffentlich die längste Zeit gedauert, und man darf als gewiu annehmen, daß Herr Koch selbst sich beeilt hat, ihm ein Ende zu machen, so bald er davon erfuhr." Die Vossische Zeitung" bemerkt zu dieser Mittheilung : Wir fürchten, daß Herr Geheimrath Koch -dazu: nicht die Macht hat, oder doch nur in so weit, als seine Assistenz örzte oder Collegen, denen er sein Ver trauen zugewandt hat, in Betracht kommen. Diejenigen Aerzte, die in solcher Weise das Unglück ihrer Mitwenschm ausbeuten, stellen sich auf die gleiche Stufe mit dem Wucherer und Erpresser. Wirksame Abhilfe wird da nur die Presse schaffen können, indem sie solche Ausbeutung, die dem ärztlichen Stande, und zumal dem deutschen, zm Unehre gereicht, öffentlich brandmarkt."' In den russischen lite jrarischen Kreisen bereitet sich ein höchß interessanter Protest gegen den Antise. rnitismuZ vor. Freilich ist die Spitze dieses Protestes, welcher in dem Jour nal Rußkaja Mysl" ( veröffentlicht wird, wenn dies nicht die Censur verhindern sollte, nicht gegen die Regierung und deren Repressivmaßregeln gegen die Zuden direkt gerichtet, sondern gegen die antisemitische Richtung und Judenhetze xeien mehrerer Preßorgane, wie der Nowoje Wremja", des Grashdanin", Kiewljänin u. s. w. Aber man weiß sehr gut, waS darunter verstanden wer. den soll, und daS russische Publikum versteht, zwischen den Zeilen zu lesen, fin die Spitze dieses geharnischten Pro tefteS gegen den Antisemitismus in Äußland tritt der durch seine Polemik 'tzegm die Oberherrlichkeit und das Doma von der Unfehlbarkeit der allem feligmachenden rechtgläubigen Kirche bekannte Denker und Schriftsteb ler Ssolowjew, ein Sohn des berühm ten Philosophen gleichen Namens. Herrn Ssolowjew gebührt die Anregung zu diesem Proteste, der blos eine WieErholung einer ähnlichen Manifestation ist, die im Jahre 1858 zu Stande kam und an welcher gegen 150 der hervorragendftenGelehrten,Schriftsteller,Dich ter, Professoren u. s. w. der damalig! Periode sich betheiligten. Seltsam, daß der berühmte Führer der Slawophilen, Iwan Ssergejewitsch Aksakow, der da malS zuerst den Protest gegen den Anti. semitismus unterzeichnete, später selb?, einer der glühendsten Judenfresser wurde. Man muß abwarten, welchen Eindruck der neue Protest, auf die öffent liche Meinung, besonders jedoch auf di bm Ministerium des Innern tagende Judenkommission," welche die Frag über die Rechte der Juden in Rußland definitiv regeln soll, machen wird. Ein interessantes Post, kuriosum bildet das dem Berliner Tagbl. von einem Abonnenten aus Oldenburg eingesandte Kuvert eines Briefes, der in Leipzig ordnungsmäßig srankirt auf gegeben worden war, dem Adressaten aber trotzdem nur unter Berechnung von 80 Pfennig Strafporto ausgehändigt wurde. Ueber den Sachverhalt theilt der betreffende Empfänger FolgendeS mit: Der Brief war., am 20. November in Leipzig in den Postbriefkasten geworfen worden, richtig hierher (nach Oldenburg) edrefsirt und hat sich jeden MS in eine Sendung nach Hof in aiern verirrt, dort wurde deri-Post pempel neben die noch nicht entwertete Marke gesetzt, da Baiern ja andere Marken hat. Der Bries ging hierher, die Marke wurde zwar hier entwerthet, ha der Brief jedoch in Baiern bei der Absendung mcht mit einer bäurischen Marke versehen wurde, so galt er hier als , unsrankirt, und ich mußte daS da für festgesetzte Strafporto von 20 Pfen? mg hi bezahle. Gewiß mütße mir die Rerchspost das ohne Verschulden der Absender entstandene Strafporto zu rückerstatten, bei dem 'kleinen Betrage terzichte ich jedoch lieber darauf und zbersende Ihnen das Kuvert als Belag für die praktische Bedeutung des bairischen Post.Reservatrechtes. sit neuer A u l c a n, der .Queccia de Salsa, beunruhigt die Stadt Rcggio d'Emilia in Oberltalien. Seit Wochen wirft derselbe große Massen von Lava, Steinen und Ascye auS, so daß die Fluren in seiner Umgebung ganz zeritört sind. Obgleich der Vulcan acht Kilometer von der Stadt en.fcrnt ist, hört man die Detonationen dennoch d!S nach Reg gio. Dort herrscht zeitweife eine wahre Panik. Man erinnert sich mit Schrecken daran, daß ein aus Neggio stammender Gelehrter behauptet hat,- seine Vaterstadt werde dereinst das Schicksal Pompejis theilen. ' . ;,. ' Wahrend Enaland Mis sionäre aussende um Buddhisten und Mohammedaner zu bekehren, gewinnn die Mohammedaner, selbst in England Anhänger. Der Lioerpooler, Rechtsan walt W. H. Quilliam hat kürzlich eine Broschüre über den Jslamkherausgege ben, worin er sich selbst als Muselmann bekennt. DaS Büchlein das die Christen auffordert,idem Islam beizutteten,lhabe er auf Drangen feiner Religionögenosscn veröffentlicht. , V'-'r ?e Z Ipif-I;' ' ' ':VS;!: . tnng llttle fortne d httn mnät werte fer Auu l'in. Annlii, Tejttt, tnd jn. Ilonn, Toledo, Ohl. w tut. ütbrrreduitif uwtIL Ytbf t noutU. Ton can do ib. werk d llr 01 Tour Bon rro ortx tbWt.W fonr rn ntitr miox fro ii to intduv.AU. VVeiiiow Toohow t bome. wherrver you tn. Emo bi; nd rt you. Cn wrk In rhun tlrn or all th( ilrne. Bis moutf for workr. FUlort unknown rnoef tbfffl. EW nd wonderftil. iNHtkulsn fr A.vajL UttO JPrUik4,U.l&

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r" Die kürztfte und direktste Route st, West, Kord, Süd. Votlfcml Zaego mit den seinVe PatZor, LeHvMlt- r Speisewagen, mit Dompf xehkizt nud mit Elek tpzität beleuchtkt. Die schSbpen Eisenbahn. zöge in der WIt. Die dorBOche VesEosseuhNt der Gkleise und der Majchmene geöatte die itöl SSoilligkeU be größter Sickerheit. Die imze Lwie, welche ihre Passagiere vach dem Grond entral Depot in New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei Stdeu Zi! spart. Die Vlvfabrt in Chicago ermZgVcht kken NebttbZick der den Vichgan Aveune Boulevard und di jchönftea Straßen de? Stadt. Die Zug- lan'en i den Sentral Badvboi don Cin einn a ti, die Union. Depotk do Cl evelan d, Bnkfalo und Kld nh. seroer St Loniß, Peorta. D Office in Jvdianapolik btsinbet sich tat No. 1 Ost Wachinpton Stratze. - No. IW.Süd Jllinoi Straße, nd dem Union Bshnhrf, wo Ticket ?ach Uen Thk'lm ter Per Elaaten, Canada und Meriks zu den niedrigste Rate iu bekommen stnd, und alle gewünschte ÄuKku?st cNhri.t wird. Osoar V lurr?'. VertchrSdirektor. v. L. MrÜn, Mtn. Baff. Agent. S, J. Bronson, HllfS Gkn. Vasi. Agent. Jnd!zavo!iS. Ind. v. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie tntt dollillkb'gen Zögen ach Bloommgron nnd Pkoria, U Durch fahrts.Waggov nach HavptplSea am Vl son,i.lnge Avch Dnrch.Schlaf und Bahn. ßuhl.Woggont dia DaurMe und Chtcaßo, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend Zöge am JodiavadoUl Nnko Bahnhöfe 3 Abfahrt, östlich gehend ! 7 00m, 4 W$m. Vbfahrt, deftlich pehend: 7 4bB. lt 15 lim, 1 2 0t Mittag und S 00. nkunft, vom Offen : 7 SvVm, 10 40Nm. Lnkunft, dom Westes : S wNm, S 40Vw, t 4091m nd 10 I5B. Täglich. VlleZöge habe die feiostm vnffetS, Schlaf nnd Nnhefinhl'QsggsuS. Wege Tickets und genauer An' kanft wende mau sich nach 42 und 44 Jackson Pl&ce, dem Hauptewgange der Indianapolit Union Station gegenüber, oder au irgend eine Vgenten der Bahn. Die beSs Livie zwischenOiucwnsti, D&yton, Toledo, Detroit, die Seen und Canada. Indianapolis, St. Louis, Chicago, llilwaukee, Peoria, Bloonüngton Keokuk, dem Westen und Nordveßtn. Schläftssg in stachligen und LeHnftuHltvegeu in TagAögen, zwischen Sin etnnati nd obigen Städten. Tickets zu dnkasfen w allu Offices ta d Ver, Staaten, Canada und Mexiko. CT Nähere Information bei S. H. Hhland, Geul. Vgt., Toledo, O. S. A. McCord, Venl. ,t., Snd'pls. H. S. Rhein. Ror. Pais. Agt., DekoU,Mch, 3. Vaftable D. Y. A., Toledo, Ohw. Q. H. WHUtlesey, S. P.A.. Dayton, Ohto. Y. V. Higains, S. P. L., Shattanoogo, Teun I. S. Mason, City Paff. Sgt., Cinctnnati, O I. P. Slonh, T. V.A., Cineinnati' O. 33. D. Woodford, Viee Präs. n. QtnV Vtyu 0. 0. QcCormick. A. Kauft Ticket via die IlÖtfUVUit r AUÄJtY CH ICAloIt I nach Chicago und dein Nördveften. Wfahrt don Inblasapolik k . , 11 V....... Ankunft w Chicago 10Rm N40va ..... , - , 7LSv b liNm m 9 Lton 9 Ovvm Abfahrt da Chicago z 9 ,0Vm!... .nknnft lu Snd'pi, , son 8 LöNa. , 9 4V vkonou kl ... m 1Ö4 y : Frachtzng Ro. 43 verUt Llsbaseftr. varb n 7 os Sm. -.rf Ticket-Office t No. ZS vüd JllissU vtx. , X, X Bttldwiii, DtAet VsigiU Luzuo ! Die ,See LW Mute" (i & st it nnd 0 0 0 & 1 bahnX OK! cu5gezl!Hn!tt yahn bMdtt l yaffagittß nae) ?lQIririQ, OllQQI, Bufnüö, txsb cCin 53 Cttfilcsö OtidU? (I Qlaswaga : ;;;; - Svim - ZOtzkÄoyoWz.' und r : ,l;:&c&mü&; :pnt&Q$nistlte-.r -J.V'i::' :;lftt :0ctinbaa ,na0 '"' '. $!i$ü , llebr&aka, Colorado, Calisor l ' it , - nien und Hoxiko. ir . 'tißXI ri:ÖKnä' tSI sich dtzu rLZtttt Zztt : ÄSySStt WMMMAes'lyzW.Uge ! : t'-iiji,"!li! SI k k. . ife. WßX$V$älBfäVßffi . . ot. 8Bli. Mi -:.lc:Jjii,lil3jlai.aiiii .alB':! ""' ., , ;-,; . ;;,; , ;, i.,.?? ,,.ik Jf'" 'trvt .... '..''.

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