Indiana Tribüne, Volume 14, Number 87, Indianapolis, Marion County, 16 December 1890 — Page 1

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Im Februar soll also von Seiten der Farmer der Versuch gemacht werden, eine neue Parte! zu gründen. Wenn wir uns die Elemente betrachten, welche spe m Mr f i f 1 la zurThttlnahme nzeladm sind. so tn ,uwpw Pter dmchau, nicht mit großm Hoff. nungen entgegen. Unter Anderen sind die Bundessoldaten und die konsöderirten Soldaten eingeladen. ES ist leider richtiz, daß die Soldaten ein besonderes Po litischeS Element sind, aber daß eine neue Partei, welche unabhängig und fortschritt lich sein will, dieseS besondere Element alS solches anerkennt, kennzeichnet just nicht wirklichen fortschrittlichen Geist. Wenn der Idee der Verbrüderung deS Nordens und des Südens Ausdruck gege den werden sollte, so konnte dies auch auf andere Weise geschehen. Her? Powderly hat sich speziell um die Berufung dieser Convention bemüht, und da wo Powderly die Finger im Spiel hat, fehlt uns das Verträum. Die Farmer vertreten ausschließlich kleinbürgerliche Interessen und wir gestehen, daß wir de niz Vertrauen zu der ganzen Bewegung haben. ES würde unS freuen, wenn wir uns täuschen. Herr Gompers hat in der Conven tion der Federation of Labor eine War nunz erhalten. ES wurde eine Aenderung der Verfassung dahin vorgeschlagen, daß eine besondere von den Beamten getrennte Ex-cutive geschaffen werden solle, in welcher der Präsident nur eine berathende, aber keine beschließende Stimme haben solle. Die Befugnisse deS PrSst denten wären durch Annahme dieses Be schlusseS fthr stark reduzirt worden. In der Debatte wurde vor dem Beispiele der KnightS of Labor gewarnt, welche Pow derly so viel Macht einräumten, daß schließlich Powderly Alles, die Organisa. tion gar nich!S mehr sei. ES wurden denn auch 1.262 Stimmen für und nur 61 gegen den Vorschlag abgegeben, da aber zu einer VerfassunsSanderunz eine Mehrheit von zwei Dritteln nöthig ist, zu einer solchen aber einige Stimmen fehlten, war der Vorschlag durchgefallen. Sollte aber die Idee sich weiter entwickeln,. so wird Herr GomperS bald ausgespielt haben. DieS wird zwar in jedem Falle eintreten, unter andern Umständen nur etwas später. ES ist wirklich kein sehr erhebendes Schauspiel, das unser Stadtrath j'tzt dietet. Wenn man sehen muß, wie beinahe die ganze städtische Vertretung vor einer Eisenbahn - Compagnie auf den Knieen herumrutscht und ihr die Interessen der Bürger in den Rachen wirst, so empfindet man inen Ekel vor der ganzen Wirth schüft und ärgert sich zugleich üb;r D:e jenigen, welche in ihrem Vürgerdünkel und ihrem Parteifanatismus immer wieder solchen Elementen ihre J-iterefsm an vertrauen, bloß um nachher auSzusinden, dß eS ganz andere Interessen sind, welche Berücksichtigung und V:rtretung siiden. Die Viaduktfrage ist beinahe so alt wie die Stadt Indianapolis selber, der Via dukt selber aber ist noch gar nicht. Eine Äeng sn, Schienensträngen theilt die Stadt künstlich in zwn Hälften und er schwert den Zugang von der einen Hälfte zur andernveil er mit Gefahr für Leib und" Leben verknüpft ist. Das Grund eigenthum der südlichen Hälfte büßt durch diese künstliche Theilung bedeutend an Werth ein, und trotz all der tausenderlei Störungen, welche durch diesen Zustand verusacht wnden und der vielfach vorge kommmen UnglückSsällt führt weder Brücke noch Viadukt über die Gsleise. Wären die Eisenbahnen StaatZeizen thum, so wäre diesem Üebslstande sicher lich längst abgeholfen. S? aber gehören sie Privatkorporationen mit mächtig großen Geldbeuteln und die meisten der Herren Stadtväter haben mächtig kleine Geldbeutel und kein Mensch wir? eS be sonders merkwürdig finden, wenn man diese Verschiedenheit der Geldbeutel mit der KniefällZgkeit vor den Eisenbahnen in eine gewiffe Verbindung bringt. ES ist geradezu eine S händlichkeit eine Straße vollständig abzusperren der Eisenbahncompagnieen halber, d. h. um den selben Kosten zu sparen, und die Grund eigenthümer und Bewohner der Süd Ala bama Straße haben vollständig Recht, wenn sie eS sich nicht gefallen laffm wol lee. EZ mag ihnen vielleicht all Widerstand nichts , nützen, aber dann Zoll sichs wenigstens zeigen, wie rechtlos die Bür

ger gegenüber den reichen Korporatio nensind. Herr Stechhan hat vollständig Recht, Wenn er darauf dringt, daß die Eisenbah. nm gezwungm werden, in allen Straßen sichere Uebergänze zu schaffen. Durch

Tieflegung der Geleise und einfache MW n W 'W F w Stfläw 2bi.s.lbe ardcchdi,m s.hr .infache. Weis, bewnlstelliz. las. ... - st, ).,.,, WfrV, V dünkt, daß die Erlangung der Freund schaft von Stadtvätern nicht io kostspielig ig, als das Baum von Brücken und Viadukten. DraHtnaHrik)ten. Inland. , QetterauSltSten. Für Jndkana: Trübes Wetter. Schnee, kälter während der Nacht. Entschädigung. Washington. 16 Dez. DaSRk pkälentantenhauS passtrte eine Bill, welche bestimmt, daß den Ansiedlern deS Westen die durch Indianer zugefügten Schäden, kksedt werden. Ein besonderer Gerichtshof wird zur Feststellung der Höhe der zugefügten Schäden elngtstdt. Großer Bankerott. New York. 25 Dez. Die Loril lard BrickworkS Cs. ist. in die Hände eines ReeeiverS übergegangen. Die Verbindlichkeiten Belaufen sich auf unge jähr eine Million Dollars. Bon Schreck erfaßt. St. Loui. 16. Dez. Während eines kleinen ffeuers in d?m Gebäude an der nordwestlichen Ecke von 8. und Ma rkonstraße, sprangen drei der Bewohner, vom Schreck erfaßt, aus einem Fenster de dritten Stockwerkes. Zwei derselben, Lizzle und Rate Koch, trugen nur leichte Verletzungen davon; er dritte, Heinrich Schuld, der ein mödllrteS Zimmer von der Koch'schen Familie aeraitthtt hatte, starb heute an den erhaltenen Ber ledungen. Wollen mehr Lohn. Milwaukee. 15. D,z. SSmmt liche Lokomotivführer und Heizer der St. Paul Eisenbahn haben eine Lohnerhbh ung verlanat. Bis jetzt ist noch keine Antwort aus die Forderrng erfolgt, aber man hofft, daß ,S ohne Streik abgehen wird. Die Indianer Unruhen. Chicago. 14. Dez. Heute Vormlt taa erhielt Generaladjusant Corbin eine offizielle D,p.sche von St. Pauk, daß Sittin Bull, der Sioux Häuptling todt sei. Er und fünf seiner Leute und sieben Mann von d Indianer Polizei fielen bci eine Versuche ihn zu verhaften. Der Befehl, ihn zu verhaften war bekanntlich ttlderrüsen 'vordtn. wahrscheinlich aber wurde er wieder in Kraft gesetzt. Spätere Depeschen bestätigen diese Nachricht. Die Poliz'i machte sich auf Sittkng Bull zu verhakten, indem man unterrichtet war. daß er nach den Bad Lands ausbrechtn yolle. Der Polizei folgte ine Abtheilung Kavallerie und eine Abtheilung Infanterie. Die Ka vallerie war noch nicht im Lager angekommen, als die Polizei Sitting Bull verhaftet hat'e. ES fchzint jedoch, daß er Widerstand leistete. Einer der Polizisten sprang auf ein Pferd, ritt zurück zur Kavallerie und Infanterie und mahnte sie voranzuellen, ritt dann weiter nach der Agentur und brachte die Nachricht von dem Tode Sitting Bull. Gen. Brooke telegraphiere hierher, daß mit Ausnahme von etwa 200 Kriegern. welche sich in den Bäd Lands aufhalten' alle Indianer nach der Agentur gekom men seien. Zur Verfolgung der 200 werde er sich sofort aufmäche. NuSland. Der Papst krank. Berlin, 15. Dez. Eine Depesche von Rom an die Nationalzeitung sagt, daß da? Befinden de Papste beforgniß erregend sei. Sein Arzt ist auf da Shlimmste vorbereitet. Seliverkoff Mörder. Pari 15 Dez. Die Erklärung de Anarchisten Delabruvtre, daß er dem muthmabUchen Mörder de Gen. SeliverSkoff. Pidltwtky zum Eatkomaen ver halfen habe, hat die Aufmerksamkeit der Polizei nicht minder wie die de Publk kum erregt. Der Polizzipräfect ud der öffentliche Ankläger hatten heute Abend eine lange Coaferenz in Bezug auf die Aäthllchkeit der Verhaftung Dela druyere', bi die Nichtigkett der Be hauptungen deffelbey festgestellt werde

könnte. Dem in dem Blatte ,Le Clair abgedruckten Beiefe Dtlabruykrr'S zufolge gestand Padlemkky demselben, daß er nach längerer Conserenz mit General veliverSkoss denselben in einer plötzlichen Aufwallung de Zorne ermordet habe. Der General habe von ihm zu erfahren gesucht, er ' in Bernhosf' Hause, wo er (Padlevky) beschäftigt war, verkehre, und habe ihm den Vorschlag gemacht, ihm Spsonendienste zu leisten. Ein Schuß

au der Pistole Padleweky'S sei die Ant wart auf den Vorschlag gewesen. Drei Nächte darauf sei eine Frauen Person zu ihm (Delabruyere) gekommen und habe ihn gebeten. PadlewSky zur Flucht au dem Lande behülflich zu sein. und erhübe seine Zustimmung in der An nähme gegeben, daß da Verbrechen ein politische sei. Delabruyere theilt sodann mit. wie er den Flüchtling durch Färbung de Gesichte und de Haare unkenntlich gemacht und ihn nach Triest begleitet habe. Delabruyere giebt al weiteren Grund für sein Benehmen an, daß er den Bevei liefern wollte, daß französische Berichter statte?, wa . journalistischen Unternehmungsgeist betreffe, nicht hinter ihren amerikanischen und britischen Collegen zurückständen. Die Parnell-Angelegenheit. Dublin, 15. Dez. Die demnächst in Kilkenny stattfindende Wahl eine Parlamentsmitglied wird zwischen Par nell und seinen Gegnern entscheiden. Beide Parteien arbeiten in dem Distrikt mit olle Eifer dessen sie fähig sind. Versammlungen werden allenthalben ab gehalten, und häufig trifft e sich, daß beide Parttim in einer Stadt oder einer Ortschaft . zugleich Versammlungen haben. Dann kommt e oft zu ausre genden Szenen. An gegenseitigen Be schimpfungen fehlt e auch nicht und die Reden arten zu heftigen, widerwärtigen persönlichen Angriffen au. Allenthal den in Irland herrscht große Aufregung, denn Jedermann begreift die Bedeutung dlrser Wahl und ist gespannt auf den AuSgang derselben. iffflBQM3. Angekommen in: South ampton: .Werra" von New Bork nach'.Bremen. Ltzard passtrt : .Suevla von New Vork nach Hamburg. Glasgow: .State ofNevada von New York New York: .La Normandie" von Havre. Hamburg: .Scandia" von New Vork. OcöiffQ,ntur. Alle Damvfer'Linlen sowie alle euro päischen Eisenbahnen haben ihre hiestze Haupt Agentur tn Alex. Dktzaer' Grundeigenthum Agentur, Wechsel Bank und Vollmacht?. Bureau. Etablirt 1863. W n i s ei & &. t 7 v t- m V- & Diebsaiflndel Die Kutschenfabrikant John Bojmle an Ost Washington Strabe detrat gestern Äbend UM 10 Uök seine Osfice und in demselben Augenblicke lief in Bursche. der sich in der Olfice befunden hatte, davon. Au der Robert P rrk Kirche wurde gestern ein Krug des CommunlonWei nes gestohlen. Einen Rausch werden die Diebe nicht davon bekomme, da der Wein nicht gegohren ist. SitsteSgestört. Henry A. Löckenhoff, Vormann im Wurst-Departement in Kingan' Park hau und No. 100 Chadwick Straße wohnhaft, kam heute Mittag in StationShauS und erklärte, daß er ein gesperrt fein wolle, weil er einen eisernen Bolzen gestohlen habe. Er weinte dabei und der Schließer merkte sofort, daß hier ein Fall von Geißekstöeung vorliege. Er schickte dahee sofort nach Dr. Hodge und ließ Löckenhoff einstweilen in der Küche nlederfltzen. yoltz,i-c)erte)t. Fred. Weghorst wurde weil er sein Frau geschlagen hat, um Z5 und Kosten bestraft. Die Verhandlung gegen August Am brose wurde bi Dienstag aufgeschoben. Eine Anzahl kleiner Bengel, welche angeklagt waren, Peanut gestohlen zu haben, .wurden mit einer Strafpredigt entlasten. Außerdem machten einige bekannte Trunkenbolde ihre Audienz beim Mayor. Einziger Agent für da imvortirte Nden und da berühmte Qaukelba err, . rr tn m .-""l' nnerui an m o?. , '

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UusUor'g Tea Store, C00 Qü CDafbinionüt. Telephon 088, O tletai Otstztttts. Im Hause bei Herrn Loui Köhler an Buchanan Straße, ist der Storch mit einem strammen Zwillingspaare kluge troffen. Ein Knabe und ein Mädchen. Frau Gertrude Braun, die Gattin de Herrn John Braun starb gestern unerwartet nach kurzer Krankheit. Die Beer digung findet Donnerstag Vormittag um 9 Uhr statt: Wm. MeNimery wurde unter der Beschuldigung in Cikcinnati fünfzig Dollar gestohlen zu haben, verhastet. Salem Aleikum! Hofbräu! ES heißt, daß dem O. T. Bailey, der Mann von Aurora, welcher kürzlich nach 20jähriger Zuchthausstrafe, die er, wie man fast mit Bestimmtheit annimmt. unschuldig abgestffm, begnadigt wurde. von einem Manne, oer ich für fern Schicksal interesfitt, ein Geschäft etablirt wird. r Warben Murdock vom nördlichen Gefängniß hat sich entschlossen, die Stelle niederzulegen und die Direktoren von Michigan City haben gestern Jame W. French, den Redakteur de Lafayette Journal al seinen Nachfolger ernannt. Derselbe wird da Amt nächsten Monat antreten. kDie415 Oft Washington Straße ohnhaste Maud Gleason wollte aestern ihrem Neuvermählten, mit dem sie einen kleinen Streit hatte, etwa Angst irja gen und verschluckte eine Portion Mor phium. Die gefährliche Neckerei hatte weiter keine schlimmen Folgen. Gute unverfälschte Waare, reelle Bedienung ! so lautet da Motto dc Svirituosen-Händler H. Rikhoff, No 183 Süd Meridian Str, welcher seine vorzüglichen Liquöre. Cognac, Rum etc gelegentlich der Feiertage in empfehlende Erinnerung bringt. Wir verweisen auf die an anderer Stelle befindliche Anzeige des Herrn George Pfau. Da sich für die Feiertage Viele einen guten Tropfen einzulegen wünschen, so wird die Anzeige zur Zeit von Jnterege sein. Alle größeren Herrenklelderae schäfke der Stadt haben mit der Sale. men'S Union in Ubrinkommen ge troffen, heute, morgen und übermorgen davon abzustehen, ihre Läden de Abend offen zu halten. Man glaubt, daß wenn die Läden in den letzte Abenden vor den Feiertagen offen gehalten werden, dem Bedürfniß vollauf Rechnung getragen wird. Ein Taubstummer, NamenS Ja kob Christen, bat un dieser Tage,, ihm in dem Erlange von Arbeit behilflich zu sein. Der . Mann ist schon seit zehn Jahren im Lande, ist ein Schweizer von Geburt, kam mit 5K Jahren in da TaubftummenJnftitut zu Basel und war daseldst acht Jahre. Ee ist stocktaub, aber nicht mehr stumm, denn da Spre chen lernte er in dem Institut. Er versteht auch Jedermann, denn er ist im Stande, dem Sprechenden, wenn derselbe nur' etoa langsam spricht, die Worte vom Munde abzulesen. Der Man ist sehr intelligent, hat eine schöne Hand schrift und schreibt sogar da Englische richtig. Sprechen und Verstehen kann er aber da Englische nicht, weil ihm in Folge seiner Taubheit die Aussprache der Worte gänzlich unbekannt ist. Da Schreiben dr Englischen und die Be deutung der Worte hat er durch eigenen Fleiß erlernt. Der Mann ist blutarm und sieht abgerissra au. E ist sehr schwer kür ihn, Arbeit zu bekommen und zu behalten, den nur die Wenigsten wol len einen Tand:? in Arbeit nehmen, und sich die Mühe eben, sich ihm verständlich zu machen. Er hat die Kunftgärtnerei gelernt, ist aber auch zu jeder anderen Arbeit bereit. Betteln, sagt er. wol! tk nicht, er will seinen Lebenlunterhalt durch ehrliche Arbeit verdienen. ; , - Sollte Jemand Besäftigung für den OedauernßVttthu s.V Wkl auch nur für ewige Tage, ls bUln pir um HinterlaAnD d AdrrZe in :rer

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