Indiana Tribüne, Volume 14, Number 86, Indianapolis, Marion County, 15 December 1890 — Page 3
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Sie Enkel. Hcbtll dou M.E lto . sffortseknng.H Am Morgen in der Frühe cNte sie dem Meere zu. DaS Gasthaus zur Stadt Paris lag im hellen Morgensonnen' schein, von herrlichen Nosen umduftet. Das sah ja Alles seltsam festlich auS ; hatte sich denn auch das Gesicht Henris erhellt? Ec kam schon hinter den blühenden Blumenbeeten hervor, viel srohllcher sah er nicht aus; aber er hatte doch wieder Haltung bekommen. .ES geht besser, ich sehe eS schon", rief ihm d5iarcelle entgegen und bot ihm die Hand. Mit einer ablehnenden Bewegung neigte er den Kopf zur Seite: .Wie man will, gnadiges Fräulein, einige Gäste habe ich ja, sie sind, Gott sei Dank, zufrieden hier." Marcelle glaubte eine gewisse Verlegenheit an iym zu, bemerken. .Und sonst bist Du ruhiger geworden?" fragte sie zögernd. ..Weißt Du, dag Deine Frau Büglerin in Paris ist, und das sie von der ersten Stunde an sich ihr Brod ehrlich verdient hat? Ihre Flucht war ur ein Ausflug kindischen Zxrt 8. Henris Lippen wurden blaß und singen an, zu zittern. .So sagt Celina," flüsterte er kaum hörbar. .Hast Du sie gesprochen?" rief Mar Ue lebhaft erregt. .Sie ist hier, schon einige . Monate lang." Jhr seid versöhnt?" entgegnete sie freudig. Henri schüttelte energisch den Kopf: .So albern bin ich nicht, m,r so dummes Zeug aufbinden zu lassen. ' Fortjagen kann ich sie nicht, ich bin nicht um die ge richtliche Scheidung eingekommen ; 'sie mag bleiben, soll mir nur auS dem Wege gehen." Sein Gesicht hatte den Ausdruck des AergerS üngenommen, er ehrte heftig mit Hailden. .ES ist so, wie Celina sagt; der, wel cher sie zur Flucht verleitete, ist mein Vetter; er wollte sich seinerseits an einer Dame rächen, und so sind die beiden zu dem plötzlichen, verrückten Einfall ge langt, gemeinsame Sache zu machen; aber nur bis zum Bahnhof Nue St. Lazare in Paris währte die gemeinsam TfeifcHenri sah Marcelle mit Mißtrauen an und bewegte langsam verneinend den Kopf. .Ich bin nicht so leichtgläubig, gnadigeS Fraulein; Sie hatten immer rief übrig für Celina." Wo ist Deine Frau?" fragte si, rasch. Er zuckte die Achseln: .Im Hause, tr geud wo versuchen Sie nur keine Ver sohnung. eS bleibt, wie eS ist ; zwischen unS ist eS aus für immer!" Er sprach mit Heftigkeit und fing wieder an, eifrig daS Beet zu bearbeiten. Mit einem Freudenschrei stürzte Celina auf die Küche zu, in welcher sie Marcelle erblickte. Der Kochlöffel flog auf den Herd, eS kochte etwas in gewaltigen Wellen über und ergoß sich zischend auf die beiße Fläche. .Wie habe ich mich nach Ihnen ge sehnt, gnädiges Fräulein!" weinte sie laut auf. Sie war demüthig geworden, die kleine, liebliche Frau, sie wagte nicht, Marcelle die Hand entgegen zu strecken. Ihr Blick war schüchtern, das Selbstbewußtsein, das die niedliche Büglerin in der Nue St. Dominique noch zur Schau getragen, war gänzlich verschwunden. Ein schneeweißes Häubchen verbarg wie der das volle Haar; schöner, wie in dem schlichten Hauskleidchen, war sie Marcelle nie vorgekommen. .Als auch Sie an mir zu zweifeln schienen, gnädiges Fräulein, da bin ich sogleich hierher zurückSekehrt. Ich dachte ja nicht, daß ich mich o stark gegen Henri verfehlt hätte; was ist nun zu thun?" Die klaren Augen voll Thränen blickte daS liebe Gesichlchen rathlos und sorgenvoll zur Erde. .Einstweilen ausharre und die duio nicht verlieren," riech Marcelle he weg?. .Er hat mich nicht auS seinem Hau, gewiesen, und daS ist schon viel; ich bleibe in der Küche und wenn Henri nichts egen die Mahlzeiten sagt, die ich den Gästen auf den Tisch setze, dann bin ich schon zujneden. Nun will ich etwaS leisten, ungefchlckk. wle er früher glaubte, bin ich nicht. Sehen Sie, gnadiges Fäulein," sagte sie und öffnete geschaf tig eine Thür. Da standen Waschfrauen um eine große Waschblitte, Celina zog die Thür wieder zu. .Ich bügle für die Kurgaste im Dorfe, daS trägt iel Geld ein. Wenn ich ein schönes Sümmchen zusammenhabe, dann 'zahle ich eS auf daS HauS, ohne daß Henri es weiß." Sie war ein rechtes Kind, eS leuchtete wiederifrohlich in ihrem schönen, klaren' Angesicht auf. .Nun denn, so bleibe ich im Souterain, bis bis glauben Sie. daß Henri mir je wieder gut wird?" fragte sie im raschen, sprunghaften Uebcrgange.' Ihre kalten Hände packten, krampfhaft MarcelleS Rechte, mit einem anastvollen Blicke schaute sie zu ihr auf. 1 .Du hast wohl Henri sehr lleb?" fragte Marcelle. . Celina errothete über und über und flüsterte verschämt: .W.U ich ihn so lieb, hatte und er so gleichgillig gegen mich geworden war, deshalb begina , ich ja den tollen Streich. Nun will er mir nicht glauben Z ünd hat mir verboten, ihm in den Weg zu kommen; auch seine Schwester spricht kein Wort mit mir." - 9!un sing sie an, herzbrechend zu wei "' " "il trr ;'" r . :.i'""V ti m T m nen: .Wie bin ich jo unglücklich I" schluchzte sie ein über daS a f Meine Mutter hat doch auch immer ge zagt, eS fei unverantwortlich, welch ein Dasein Henri mir bereite, nun kommt sie! jeden Tag und will mich mit nach Hause nehmen, joll ich mitgehen - gnädiges Srfiiif ei'a t : r:iJpj1ifea' Nur nicht, Celina, halte aus," rief Marcelle. , : ' ,, pi: . Acht Tage später füllte sich daS Schloß mit den vttrnehmen Gästen. Die Gräfin war, wag bei ihr selten vorkam, außer MfcenttutW FSWoreiUß-ciniB';
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He oern jungen Müdchen.das gerade ander ,Thüre ihres Schlafzimmers vorbei gehen lwollte. .Würdest Du mir eine Gefälligkeit erweisen? Da erbittet sich in einem Briefe, den ich soeben erhalte, die Baronin D. Dich als Neisebegleit?rin nach PlombiereZ aus. Aus Gründen, die ich Dir nicht jetzt angeben kann, würde ich Dich bitten, anzunehmen, willst Du? Du müßtest morgen schon. abreisen." .Ich danke, Tante," antwortete MarceUe eisig; .morgen werde ich nach Lestrang abreisen.- . .Du bist höchst launenhaft; ich habe auch jetzt gerade die Zeit dazu, ,mic! um Deine Ansprüche zu kümmern ; thue aber, wie Du willst, jedenfalls aber muß ich Dein Zimmer übermorgen haben, es l ist bereits darüber verfügt." ' .Es wird morgen zu Deiner Verfügung stehen," sagte wiarcelle mit einer Kälte, welche die Gräfin empörte. .Was fällt Dir em? Diese kalte Ironie mir gegenüber ?.WaS bin ich Dir denn eigentlich schuldig, Du hochmüthiges, undankbares Mädchen?" Marcelle verließ prompt das Zimmer, es widerstrebte .ihr, einen Schritt der Versöhnung zu thun. Sie blieb in ihrem Zimmer, erschien auch nicht zum Diner; sie wollte sich den Gästen ihrer Tante alr nicht mehr zeigen, so handelte sie im sinne' der Gräsin, die doch nur widerwillig den hochgeehrten Gästen die Nichte vorgestellt hätte. . Marcelle sollte verschwinden, die Glocke läutete zum Diner, sie wartete, niemand kam, sie zu rufen. ES verging eine Stunde, sie hörte Stimmen im Garten, aus der dunkeln Allee traten Herren, altere und jüngere, Damen in großer Toilette um, gaben die Gräfin MaugraS, die mit außerold'entlicher Liebenswürdigkeit nach allein Seiten hin sprach. Ein häßlicher, tanernder Blick stalzl sich ach dem Fen ster, hinter dem Marcelle sich barg. Tiefe sutg den Blick auf; er sagte deutlich: .wenn das Mädchen -nur ss viel Einsicht hat, sich meinen Gästen nicht zu zeigen." Der Zug bewegte sich langsam und maje'tätisch. dann kam eS fröhlich, wie Vögelgezwitfcher, von der andern Seite, jugendsrijche, allerliebste Mädchen flogen im mnnteren Jagen über das sammetar tige Gras mit den breitästigen Bäumen, die leichten Sommerkoiletten flatterten im leisen Lufthauch, den die See herüber-, schickte. Wie hell und ungetrübt ihr Lachen klang ! AthemloS schaute Mar ceöe auf diese anmulhige Gruppe: .Wie schön, wie reizend sind sie alle! Diese freudigglänzenden Augen hat nie eine Tbräne getrübt, nie hat die Sorge diese rosigen Gesichter bleicher gefärbt. Sie sah ihnen zu, bis sich die Dämmerung niedcrsenkte. .Welche von ihnen wird Pierrcs Frau werden, sie sind All, schon." Marcelle hatte den Arm auf den Marmor des Kamins gestützt, verwirrt flogen ihre Gedanken über ihr Leben hin ; UN klare Bilder tauchten auf, die plötzlich Leben gewannen und aufdringlich mit lebhaften Geberden auf sie einsprachen. Sie wollte diesen fieberhaften Zustand von sich abschütteln, aber sonderbar! sie war keiner Bewegung sähig. DaS osfen stehende Fenster verdunkelte sich' einen Augenblick lang, so meinte sie zu sehen, da flog doch ein Schatten vorüber? Fie bertrauni! Nichts wie Gebilde ihres überreizten Nervensystems. .Marcelle," flüsterte erweich und der Schatten kniete zu ihren Füßen. .Ich beobachte Dich schon seit einigen Stuns den, warum bist Du nicht mit den Fröh lichen? Du bist tief traurig, nie ich es bin. Reiche mir die Hand, sei mein W:lh und Alles kann noch gut für unS Beide werben." Sie machte eine Anstrengung, wie man sie macht, wenn man aus einem beängstigenden Traum zu sich kommen will. - - Z ' 3v . .Paul," sagte sie langsam und tonloS.' .sei barmherzig, verschone mich endlich mit dieser ewigen Wiederholung. Wir sind geschieden für immer, auch wcnn meine Liebe nicht einem anderen Manne gehören würde." .Du liebst einen Anderen?" rief er ausfahrend. und seine Auge funkelten sonderbar in die ihren. .Ja, " antwortete siegest und unberegt. .Du lügst nicht, Marcelle. Du bist wahr bis zur Schroffheit. Alfg keine Hoffnung mehr für mich? Keine einzige? Lebewohl." Seine Stimme war fast weinend; sanft, resignirt, keine Spür von seiner wilden Heftigkeit lag in seinem Gesicht. Wie ein Hauch streifte fein Kuß ihre Stirne, sie wehrte ihm nicht, der Schat ten verdunkelte einen Augenblick die Dämmerung, die daS Fenster umqab Und AlleS versank wieder in lautloses Schwei gen. - .War eS ein Traum?" fragte sich! Marcelle, ' als sie bebend das Fenster schloß und die Lichter auf dem Armleuch, ter anzündete. Morgens fühlte sie sich sehr erschöpft. Gegen neun Uhr ließ sie bei ihrer Tante anfragen: wann sie sich bei ihr verabschie den könne und erhielt die Antwort: .Die Frau Grasin habe keine gute Nacht. ge habt und wolle noch ruhen, daS Fräulein de' Lestrang solle nur bestimmen, wann der Wagen sie zum Zuge uach Fecamp bringen, sollte.? z, Marcelle dankte und beauftragte der Kammerfrau, der Frau Gräfin ihren Gruß zu überbringen. Leicht schritt sie neben dem Burschen her, der ihren klei nen Koffer trug; noch einmal endete sie sich am Ende der Avenüe um und betrach tete daS Schloß mit einem Zungen trau rigen Blick.' w-R .Adieu, ! für immer," hauchte sie, .ich verliere keine Verwandte,, ich habe sie nie besessen," M Smsm -4 .Ich speise heute bei Dir, 'Henri," sagte fie. müde, in daS Gastzimmer des Hotels eintretend ; .servire mir zur Mit tagSzeit, ich will nut dem Postwagen um drei Uhr nach Fecamp fahren." " Henri sah sieungläubig'anMtzGz - .Ist etwaS vorgefallen?" fragte er betreten V. ll .i,.;- T Jf! . . : ;' ei- t," .Nicht," antwortete sie kurz, .ich muß ach,estranaMM .Das gnädige Fräulein wollen mit der Dilligence reisen?" fragte Henri noch 'einnial,:kopfschuttelnd.M , Sie ging zu Celina in das Souterain und ' reichte ihr diand.NMA !g,SarreauS.und,leM
fff'?11;1;:!:! ' : - -' ;i xLi - i W Wrm :z " -f ; f s?i$&f , i; : :: : -: i - - - ' :: ' -; ;.: W . . , -: 'i'" " . ' ,:;!, . ' ' ' , 1 . ' ' ? f I' j T ''"i ' ''- - .' '.J;l
woroett ist, dann schreibe mlr," sprach sie' hastig. .Ich werbe heute daS gnädige Frätts lein bedienen, das ist mein Recht, das lasse ich mir nicht nehmen rief Ce lina mit einem Anflug ihres ehemaligen Trotzes. Sobald! sie in das Gast zimmer hinter Marcelle eingetreten war, verließ Henri dasselbe mit finsterem Ge ficht. Marcelle berührte kaum die Speisen, e sah zerstreut aufs Meer hinaus. .Wann kommt die Diligence von Zecamp?" fragte sie, sich erhebend. '.Sie muß sogleich kommen; daS gnZ, zige Fräulein aber haben dann noch elnl .albe Stunde Zeit, bis umgespannt ist end der Postillon hier gegessen hat," ant , vortete sie und eilte ans Fenster. , '.Da kommt die Diligence!" rief Ce lina Marcelle trat ans Fenster. - Sie hielt unten an den Stufen der Veranda. ttur ein Herr stieg aus, Henri eilte dil Treppe hinunter und trat in tiefer Ehr furcht zur Seite, als wäre ein regierende Fürst dem öffentlichen Fuhrwerk entstiel gen. Celina reckte das Köpfchen und sah über MarcelleS Schulter. .Ei, siehe nur. Einer, welche Ehn heute der Diligence widerfährt, nun auch, noch daS gnädige Fräulein . Da kam der Reisende die Treppe her auf, er nahm den Hut ab, das von Wet ter und Sonne gebraunte Gesicht mit der stolzen z Stirne zeigte sich klar ' dem er bleichenden Mädchen. .Ein Glas Bier, Henri," rief er und warf ihm den Pa letot zu. , Die Thüre des Gastzimmers Sssncte sich, ein zu Marmor erstarrtes Mädchengesicht wendete sich dem .Ein tretenden entgegen, nur die .Augen sprachen' eine Sprache, die der Fremde nur zu gut verstand. .Geliebte, meine Braut!" schrie er in wildem Ent zücken auf und Marcelle lag an seiner Brust. Henri brachte daS Vier und stand sprachlos; dann, stürzte er hinaus und sagte tief aufathmend: .Ein glücklicher Tag für mich nach so viel Unglücks tagen!" Die Glücklichen waren allein, zum er sien Male ungestört beisammen. .Dei nen Namen, nur Deinen Namen!" rief er, und schloß sie wieder und wieder in seine Arme. .Du weißt eS ja, Marcelle, Marcelle de Lestrang," antwortete sie, .warum hast Du meinen Brief nicht beantwortet? o, ich habe fo sehr gelitten!" .Marcelle? Du bist Marcelle?" ju belte er auf. .So warst Du nicht die Gesellschafterin der Engländerin? und ich habe doch die Familie durch ganz Manchester gesucht, ohne sie zu finden." .Der Brief, den ich beim Portier für Dich zurückließ, sagte Dir ja doch Alles." Ja, der Brief! Er hatte keinen erhalten! Der Portler war abwesend, als er, wie ein Wahnsinniger, die Nau me durchlaufen; die Frau wüßte ihm nichts zu sagen, nur einen Fetzen von einer Adresse hatte er erwischt, töbo, Manchester (England)" stand daraus. .0, Gott, nu kommen selige Tage, nun haben wir unS gefunden, um unS nie wieder zu verlieren, Marcelle, heiß' geliebte Braut, wie unvergleichlich schön bist Du!" Sein Gesicht drückte tiefe Rührung, innige Dankbarkeit auS ; feine fchwim menden Augen ruhten mit Entzücken auf ihr. .Aus dieser kleinen Marcelle, die mir die LapinS immer so prompt im Park wegschoß, ist mir die herrlichste Brau! erblüht? Sonderbar, sonderbar dat Alles!" Sie sah ihn mit unruhigem Blich an: .Du bist doch Arzt?" fragte sii stockend. .Pierre de MaugraS bin ich, Deiä Vetter, wenn Du irklich Marcelle dt Lestrang bist;" er küßte ihre Hände und sah ihr tief in die Augen. Si wurde todtenblaß. .Deine Mutter!" kam eS wie ein Seufzer über ihre Lip .Ja, ihr wollen wir loglelch unltt Glück verkünden ! rief er freudig. .Du bist Pierrede MaugraS?" fragte sie wieder mit ungläubigem Sinnen und sah bleich vor sich nieder. - j,Da3 scheint Dich zu bekümmern, meir Lieb ; thue ich denn dem obscuren Arzt, so großen Eintrag?" fragte . er und zo, sie leidenschaftlich an sich. ' t, .DaS ist's nicht," rief sie und fah ihm voll mit unendlicher Liebe inS Gesicht. .Ich verstehe- vi, !sttum inlr jeder Ton Deines Herzens bekannt war, wcrum ,. das" tiefgen'ttrzekke Bewußtsein vom ersten Äugcnlick an, daß 'ich Dein sei tmlch ; nicht!? mehr verlassen hat. PierreMerrf::fch,'Z p?üxdk, eher iAlleZüber mich vermSZen, als. Deiner Mutter ein unmögliches Opfer ' bringen, Sie schlang die Arme um seinen HalSund weinte. . .WaS ist Dir denn, was willst Du sagen, meine süße Marcelle?" fragte er! betroffen. .Deine Mutter wird Dir nicht er lauben, daß Du mich zu Deiner Frau machst," stieß sie in Schmerz verloren! heraus. Er lachte kurz auf. .Ist sie immer noch die gestrenge Tante gegen Dich, daß Du das Wort .erlauben" gebrauchst?? fragte er belustigt. .Kind, Kind, welche kleinliche Bedenken! Wahrlich, zu armse lig und zu nüchtern für . unsere große, scdone Liebet" ' 0 ' wottstönng kolat.) Oändigt die Oasser. i,:: t'.-' Frks. Zeitung.) ö!ach Pindars altem Spruch ist da5 Beste das Wasser. .Aber auch vom fßt sten kann ein Zuviel das Gegentheil von gut sein, und 1 die Gegenden, welche in den letzten Tagen infolge der ungeheue ren Regengüsse von Neuem mit Ueber schmemmungen heimgesucht wurden, sind ein trauriges Warnungszeichen für un sere osficiellen K reise, die sich noch im mtt: nicht zur Inangriffnahme einer rationellen Wasserwirthschaft im Gro ßen zu entschließen vermögen. Kaum hat die Menschenhand die Spuren ! der großen Wasserkatastrophen vom Anfang September dieses JahreS oberflächlich verwischt, und schon darf das nasse Ele ment wieder Hab und (3 ut Tausender mit verderblicbex Neaelmäßiakeit j ver?
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Nichten. Und wie erbärmlich dtö gegen diese Schäden getroffenen Maßregeln sein müssen, geht daraus hervor, daß diesmal die mtt den Winterstürmen verbundenen Regengüsse weniger Tage bereits genügt haben, fast in allen Theilen Deutschlands Schaden anzu richten, während es sich im September um viel andauerndere und heftigere Ent ladungen der Wolken handelte. Wann wird angesichts dieser Dinge endlich das (Zstsrurn osnsso gehört werden, das wir seit Jahren diesen Kalamitäten entgegensetzen und das erst t. . C... tvrt .pp. ver oer ictcn JUjajcrcaiflrropge 9 vm fache Zustimmung gefunden hat, freilich nur" in der Presse uudin.der Sffent lichen' Meinung, nicht! in den Bureaus der betreffenden Centralverwaltung? Die deutschen Staaten, müssen sich end lich dazu aufraffen,, nach : gemeinsamem Plane und nach' dem. musterglltigen Vorgänge Frankreichs, welches allein seit 1880 etwa 30Fttllionen für diesen Zweck ausgegeben hat," die Wasserläufe von oben herab durch Wildbachöerbaw ung und Aufforstung systematisch zu reguliren. Alle Regulicungsarbeiten am Mittel, und Unterlauf der . Flüsse sind Flick und Stückwerk. Seit Be. ginn dieses - Jahrhunderts liegt diese Weisheit auf dem Markte. Oder soll sich in die Bevölkerung der Glaube noch tiefer einfressen, daß der Militarismus für friedliche Kulturaufgaben nur selten und nur dann etwas übrig hat, wenn politische Nebenabsichten damit erreicht werden? NeueS ZerstörungSmittel. Die amerikanische Marine hat in letzterer Zeit Experimente angestellt mit einem neue Zerstörungsmittel, , welches nach seinem Erfinder dem Dr. Ftephen H. Emmens den Namen Emmensite' erhalten hat. Man hat in großem Maßstabe Schieß versuche damit angestellt und es wird berichtet, daß der, Erfolg ganz außer srdentlich zufriedenstellend ist. Es wird setzt-eine speciell für die Benützung von Fmmensite geplante Kanone gebaut, welche 100 Pfund des Teufelszeugs zu schleudern bestimmt ist. Der neue College des Dynamits soll ungefähr dieselbe Explosivkraft besitzen, wle Schießbaumwolle und dabei noch die zanz besonderen-und höchst wichtigen Vortheile aufweisen, daß es nicht durch Reibung oder Druck zur Ent ladung gelangt und gegen Temperatur Wechsel, sowte gegen das Gefrieren, Austhauen und Naßwerden unempsind lich ist. .Für das Seegefecht soll man in diesem Stoffe eine Kraft von unschätzbarem Werthe besitzen. Eine mit 100 Psund Emmensite geladene Bombe, welche auf dem Verdeck des größten schwimmenden Kolosses niederfällt, muß das Schiff kampfunfähig machen. Der stärkste Panzer soll vor diesem Stoffe nicht Stand halten. Im Interesse der Wissenschaft. Die Mitglieder des Vereins zur Bekämpfunz der wissenschaftlichen Thierfolter haben wieder einmal daS Verbot der Vivisection verlangt. Sie haben zur Bethätigung ihrer sentimentalen Ansichten einen für sie recht unglückli chcn Zeitpunkt gewählt. 'Macht doch gerade jetzt ein kühner Chirurgs im Blackwells Island Hosvital bei New gork den voxaüssichtlicu erfolgreichen Versuch, einem Knaben einen herausge schmttenen zerschmetterten Knochm Da durch zu ersetzen, daß er den Knochen eines Hundes einwachsen läßt, zu welchem Zwecke, das Thier eine Zeit lang lebendig und in einer Zwangslage mit dem Patienten verbunden werden muß. Daß der Hund unter diesem Experi ment leidet, unterliegt keinem Zweifel, aber daS Interesse der Heilwissenschaft verlaugt es. Professor Kochs Ent veckung war nur dadurch möglich, daß zuerst an Meerschweinchen Versuche an gestellt wurden, ehe die Behandlung auf Menschen angewandt werden konnte. Allerdings hätte Koch gleich an Menschen experimentlren können, um den Meer schweinchen Schmerzen zu ersparen.aber diese Ansicht kann nur von ganz sonder baren Käuzen vertreten werten. vlethertrinken. Ueber ' die Gewohnheit des Aetherv trinkenS, die in einigen Gegenden von Irland eine beunruhigende Verbreitung gewonnen hat, erstattet E. Hart in .BritiZh Medical Journal" auf Grund eingehender Nachforschungen einen Bericht, auS dem wir hier nachder .Mün chener Medicinischen Wochenschrift" Folgendes mittheilen: Die Anfange des Aethertrinkens gehen bis in die vierzi gcr Jahre zurück, eine größere AuSdeh nung erfuhr die Gewohnheit aber erst durch die Gesetze von 18SS-S6, denen zufolge durch Methyl denaturirter SpirituS steuerfrei blieb. AuS diesem me, thylirten Spiritus wird der Trinkäther sehr billig Hergestellt Dem Aethergenuß ergeben sind die' Grafschaften London: derry und Throne (Ulster) im Norden Irlands. Die Höhe des Aetherver brauchS läßt sich nicht bestimmen, da der Handel mit möglichster Heimlichkeit betrieben wird. L Er ! scheint jedoch sehr ! bedeutend zu sein; aus kleinen Land städtchen wird , berichtet, daß der Absatz eines , einzigen Kaufmanns über fünf hundert Gallonen jahrlich beträgt. Am bedeutendsten war der Verbrauch im ; Jahre 187; dann trat ein Rückgang ein ; in den letzten Jahren hat jedoch wiederum eine Steigenmg deS AetherMbranchsHättg Der Aether wird schluckweise genom men und die Einzelgabe (etwa 8 15 Cubikcentimcter) häusig wiederholt. Der Zustand der Berauschtheit tritt in der Regel sehr rasch ein, verschwindet .ber auch sehr rasch wieder, angeblich ohne die bekannten üblen Folgen deS AlkoholrÄschesJzuNhinttt Aethertrinker kann sich daher an einem einzigen Tage ein halbdutzuidmal be trinkeKswsOFalsfeinnßbe yr:ua - dieses CeirSnkcS . Herracbtet.'
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h e & c V &t o u i Regelmäßige Geschäfts. Versasrmkmg kchen zweiten Sonntag nn Monat w der Arbeiter.Halle. Neue Mitglieder werden in den regel. äßigen Verfannnlungea aufgenoRmeA. ZIöLSllKZn UeiKsz 20 gts. Mitglied der Settion können auch Mitglieder der Kranlenkafs, dndm. OesisSa UtUUtz sSlieJt CcO an I f C0Ol.W ywip Ii deln?niSa by Seihn K. GckmJ vvln.l roy.X.l't ork (X u. iCtailcr, yoa ttmy nut mke a nach, but t ran tracb y.Kmuii-kljr boir to rarn fron Ja ta 1 1U iy at tba i.rt, a ud tuore a. joa go on, Kutb all pe. In injr trt et '"IC all Tour lirn.joc luir Ruimtßta onlr ta Arnerita, xu ran comiuenca II born, tu ,tlia wrk. All ia . Crut y bCUK fv reiy nrktr. V tert you, furnlthirf remtiinr. EASILT. KI'EKhlLY ...rticL PAlU K LLXUä XHEK. Addreaa at nra. fiT a. 4 - m a .nr m Vf S vä, A MtAJh V AlUtA vdS jVd vix VZrlyenrunkenyrik tjr oem des Alcoholrausches sehr ähnlich, nur laufen alle Stadien - rascher ab: Erre zung. die sich zuerst als Heiterkeit, dann als überaus lebhafte Streitsucht kund gibt, Venoirrtheit, Äerlust der Herr fchast .über die Muskeln und des Be wußtseinS. Das Verlangen nach im wer neuer Zufuhr des Mittels ist beim Aethertrinker noch größer als beim Älcoholiker. so daß er bald Sclave sei. er Gewohnheit und Opfer ihrer Folzen tvird. Die Folgen des fortgesetzten ölethergenusscs sind: Chronischer Ma zcncatarrh und Dyspepsie,', allgemeine schwäche, nervöse Erschöpfung. Zittern. Unrcgelmäßigleit dcr , Herzlhüligkeir, bleiche Gesichtsfarbe vor Allem aber :ine tiefe Zerrüttung, des CharacterS. Sln'gcsichts der Thatsache, daß das Zlklhettrinkcn auch in England (Lin. !vlnshire und London) bereits geübt vird, und der Möglichkeit, daß dieses Laster noch viel größere Ausdehnung tnuchmen werde, verlangt Hart ener jische gesetzliche Maßregeln zur Unter' rückung desselben, Deutsche Lokal - LTackrichten. Schwerz. An der Waidgasse in Ober-Endingen sind drei Häuser abgebrannt. Ein wahnsinniger Sohn, den man frei um hergehen ließ, hat den Brand verursacht. Schon seit vier Monaten herrscht in Herisau di-. Diphtheritis, und bereits sind daselbst über ö0 Kmder dieser llrankheit zum Opfer gefallen. In Liestal fordert der Typhus immer noch seine Opfer und zwar ist der beliebte 2r. mcd. Frey selbst ein Opser seiner Pflichttreue geworden. t In Maienfeld Alr.Postdirector Stä. ger. Der jüngst verstorbene Alt Nationalrath Oberst Vcnziger in Schwy; hat zu gemeinnützigen Zwecken 19,000 Frc. vermacht.. In Dornach fand eine cantonale Veleranenfcier zur Er innerung des Sonderbundfeldzuges vom Jahre 1817 statt. Der zweite betrügerische Schütze vom eidgenössischen Schützenfest, Fischle von Wipktngen, erhielt ö W!ona!e Arbeitshaus. Oesterreich. Wien: Zu? Feier des hundertjähri gen Geburtsfestes GrillparzerS werden die größten Vorbereitungen getroffen; im deutschen Volkstheater soll an meh reren Sonntagen bei freiem Eintritt ein Grillparzer Cyklus stattsinden, wofür die Stadt die Kosten trägt. Der frühere Herausgeber der antiiemitischen .Tagespost", Spiridon Gopcivic, wurde wegen Beleidigung von Mitgliederndes Kaiserhauses verhaftet. f In Sechs -Haus der Bürgermeister dieses Vor ortes, Josef Ullmann. Im Hose des Strafgerichts in Graz wurde der vierfache Mörder Franz Nabel durch den Wiener . Scharsrichter hingerichtet. Bei einer im Ncviec Neichersberg abgehaltenen Treibjagd wurde der Gastwirth Baumgartncr von Hart einer Halte stelle der Salzkammergut'Bahn, von einem anderen Schützen, dem Gruberbaner auS Grub, infolge eines unglücklichen Zufalles erschossen. In Sarntherm wurde der Weber Alois Obcrkofler zu Grabe getragen. Der junge Mann war in Nabcnstcm von einem Peuser Bur' schen bei einer Rauferei erstochen wor, den. . , , um Auf dem Wasichenstein hat man unlängst Ausgrabungen vorgenommen. Der Wasichenstein ist die sa genderühmte Bnrg auf der Grenze der Pfalz und Lothringens, nach lvelcher Waltarius oft genannt wird. Bei die er Burg sollen auch die zwölf Kämpfe z zischen Waltarius und den Mannen va Königs .Günther ausgefochten wor den sein. Die AuSgrabünzen werden auf Kosten der rcichsländischcn Negie rung vorgenommen. Auf der Ober flache der Felseuburq legte man eine Randfläche von 24 Meter Länge blos. Unter der Schuttdccke wurden die Spu ren eines runden, drei . Meter dicken Wartthurms sichtbar. Ferner entdeckte man eine Felsciltreppe deren 25 Stufen auswärts sülzrtcn zu einer Ocffnnng im Felsen. Diese Ocsfnnng wieder führte zu zwei in den Fels hineingearbciteten Gemächern, von denen aus man den ganzen Umkreis der Burg weithin über schanen kann. Wie Herr Dr. Mehlis. der den Ausgrabungen ' beiwohnte, in der neuesten Nummer des Cvrrcspon denzblatkes der Westdeutschen Zeitschrift tr. ri-r.r.tJ.i- ..v. t....Tt. vlt. r. m vycju;iu;ir. um uiiji uuiui, NIUN er Dichter des WaltariliedeS diese neu der auögegrabene Stelle deS WasicheniteinS im Auge kzchabt haben, als er die Oerl lichkeit schilderte, an der Waltäri seine ' 1 11 ' I 1 'j I ' II"1 'fl 1 i; ' I' - , i, l.jli ' (j ilj ' 'i Schätze vor den beutclüsteruen Buraun11 1 ' '"v-irJlliÜilli'Ö1 ''ililli:;'!;!';!!!!!'.'! ihiKÜlii. '!l Mü VvUil UUi. i !i Vmmim''' i"-'" R . i'1',;,--' '.' " ;r M - Die stönZ!ea WtibnacktSgtfchknke, beKebend auS Uhren und SchMuckkacbe findet man bet C. (ZüerpenS Ecke Qkabaraa und Washington Guoltp-i: A:
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