Indiana Tribüne, Volume 14, Number 86, Indianapolis, Marion County, 15 December 1890 — Page 2

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jiaaii3gg55ST5i in ni'i aKgaaL5Ba&aaaMjBBMBaM -w .7.. .ukjrm.rMvi Lji3i?-bvvm3abdC.-; '.'llöi. lndilMü Tribüne. Erfchtist ßigfiQ od SsVÄtags. StS!tch ZriS&tf tollt durch v,gtt CtrJJ tit Was, btt SovtggD.MR' & Cttttt it Wsch. Veid tttfactrai IS si H fiatl V 0. n VsA iZgZchi t, EoTBl9aUat I tt 83 Qlüztt R30Q.QaVdlaLdZK. ZndisnZpM, 2rX 15, Dezember 1890. Msenbahnarbetter. Man sollte meinen, dch die Männer, welche dem gefährlichen Berufe deZ Eisenbahttbe!nebS folgen, besonders gut . bezahlt werden. Solches ist jedoch durch aus nicht der Fall, wenn die statistiZchen Angaben des Bundescommissars sürdaZ Arbeiterwesen den Thatsachen genau entsprechen. Die vorliegende Statist!! befaßt sich mit den Angaben von 60 Corporationen. welche 241,970 Arbe! ter deschäftiaen. also unaesähr ein Drit tel der tOö.OOO Mann, welche nach den beste Schatzunaen im amerikanischen Eisenbahnbetriebe thätig sind. Für trieft Statistik wurden repräsentative Linien aus leder Slaalenqruppe ausgemahlt, jedoch ist der Nordweften, der isud'l wetten und d Pacttickufte m der Aus. ftelluna durch nur je eme Ellenvahn ver I treten. Die Löhne dersemgen Angestellten. .. M & ' J 1 welche nach der Acette. nacy dem -W I bezahlt werden, oder aus Stückarbeit, unter Contract oder mir Eomml,non arbeiten, sind nicht beziffert worden, so daß es sich nur um 224,750 Arbeiter bandelt, deren Lobn Annieten 20 Cents und $1.60 per Teg variirt. Von diesen erhalten 81 Procent mehr als emen und weniger als zw Tollars per Tag. und in dieser Gruppe bennden sich ww der b'0 Vrocent. welche wemger als ' I I.5O erkalten. n m..j,r;frtt; . t qu ,uiu;fuut4vi uh uu, arbeitenden betraat 81.644 ver Tag. in, a sWrnftf hr srfcit erhalten ' . - VJ um m weniger als diesen Durchschnitts, lobn. Aber die Leute werden durchaus hAa am cstf,r hinharOk fattsf. I iSt Ungefähr 25 Procent betteten -"a" "1-7-1 i nur 25 Tage oder wemger während des ganzen Jahres. 11 i Procent zwischen 26 und 60 Tagen? 14 Procent zwischen fii -ts inn rrwrt nn ackt fünftel Procent zwi chen 101 und 150 Tagen, frtt-HW 4k w W mm rf -7 J , I . I 20 Vrocent ardeiteiest 151 300 2aae I S Qiifli tir ?aae ' ... - " j - - , I tn.1 hnfTf TefttPTt I . 7 V . T - Srft tÄ?(tt htffl 10 SflTTtaPTt I 'W U(HlHt VHHt V ...ww. . - . I öut den in einen Badnen. tutt ntau nun die Zeit mit in Anschlag bringt, welche die Arbeiter durch Brachliegen versäumen, so stellt sich das Jahresein' kommen der Eisenbahn 'Ardeiter wie folgt: BaggagemasterS $394; Bagzagemen 1311; Schmiede mi Bremser $212; Zimmörleute tz330; EonducteurS 575; LötomoilvZührer tz957; Lokomotivsührergehilfen P737 ; Heizer 337 ; Flazmen H244Z Feuerleute Arbeitsleute bahnverwaltungen. welche dtö Fragen des Bundescommiffärö beantwortet ha ben. erklären 377, daß sie ihren Ange stellten verboten haben, berauschende Getränke zu genießen. Erst seit wem gen Jahren ist dieses Verbot in größem Jf jC" , . . i. xtm mypbt n ftnitjefeU mxitx 9fud bfm Rir,k5.te edt irrntt me ejL -j. n-t. t: 2 t Z -' v - reZ lche Thatsache hervor, dag d Bremser au, amerikanischen Eizenbah. 5?,? S ÄÄÄÄ day zeder Bremzer tm Durchzchmtt alle 5U .lrc fÄfl1 us 0der w2 Mltgwder der Bremser.Veremignng von l&OO i...U. CVih. mWiA. i oy' V- v t -fr -T T unialle vbll,tanv,g arbeitZuniahig. In bm slgden Staaten s,d Gesetze er lki'n worden elche die E,,enbdZge. elllchsste hattbamachen für UngluckZ. alle, d,e durch Nchlkgkt .rgend emeZ ,i"l."" " t"luet wdm sind: Maiiachussettz. Alaba CaUsornn, lorado. Takt.. Flonda. rg,a. 5wa. ' Vansas. Mmnewta. Montana. Wisconsin und Wyomtng. ..x rninmi; ' -' Die Schwindsucht in den Staaten. Ver. Die neuen CensuZbenchte über d:e SterblichkeitZverhältnisfe in den Ver.' Staaten liegen noch nicht vor, jedoch im Jayre isöu wuroen vurcy ven Zensus 75S,8WFodessälle im Gescmmtgebiet des Bundes verzeichnet. Man hat guten Grundz anzunehmen, dan dleze Zif. fer um mehr als 25 Procent zu Niedrig Gegriffen ist Es starben wahrscheinlich mehr als eine Million Einwohner der tn . 1 fvt . toon ui. cr. tauitu hu izui aoov. iiaicr den Tooesurzacyen wuroen vaue ...e ., ?..:r..r. Jtmtr. a jedoch nur die Lungenschwindsucht resisirirt worden ist und da eine be QUI K&unuiiLV uujt äuuuui uuu, -cu tZ&lf, Qininint MrtYt mhm 4i,.ivv wwm wyiu vivjv. Krankheit nicht mit in die Listen ama ommen wurde, so wird man wohl zu Der nnnayme vereanlgl ein, oan imt V00 Menschen im Jahre 1850 allen ionncn-'vc, uwt4ui.wc M4 vc oci. Staaten zum Opfer fielen. Es wird rr,.t,-v..s.r- . r behauptet, daß die Zahl der Todesfälle durch tuberkulöse Krankheiten sich , un- ? ? 'talC-v' '.1.1.1. DeryatiNlßmuiziF wayicstj uct eicn .ä f4 iu yagre geiicigcu in. öuaoeipqtoer xrnr, ,r. Welcher der Angelegenheit ein sorgsaltrseS Stuölum aewlomer oaverrmiu. u . 'i1.' Vlr'' ,;l!;,ri: "' t ' I . klärte kürUich in einer medizinischen Zeitschrift daß in England die Schwind WÄssälle sich vermindert hätten und glDl fliö U7agt)cycinuu;ca uafui cn, daß man , in England jetzt große .f Cjsi " f.-G bt ; n nf A rtit 1. . rf- s...fx." fix... rt. v w JKUU 4UUHI Vi III IVV.tMV .; ..i- j.. ' . isixtBiiq pic GazivinonLZlkaen oc tiabt erden. In Folge beste sn VusteckunLSgelaZr e?HMö serwger

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IZS' Zt A -2 o7q V . t:: 9 Pro e jor Ellenderger an der tz227; Anstreiche S348; Wechensteller hZerarzNelschule zu Dresdel befragt, $234 ; Telegraphenbeamte $23o. ob wohl der TuberkebBaeillus, wie er

nuu üc;i uw uiiiciiiuiuiujcu viiica3 I

i'JilV f). jiiirP iäy-iiH; v ., 'ItBHtii EäHBQiniiäitfäi ßeworveli. xle Scy:v:nvnlWNZett yanen m den Heilanstalten weit bessere Pflege und serner könne man die hygienischen Maßregeln dort weit energischer durch, sührm. Es wird jetzt, namentlich seit den Koch'fchm Forschnngen, ziemlich allgemein angenommen, daß die Schwind' sucht durch Ansteckung verbreitet wird. Schwinbsuchtskranke. welche int Hänse ihrer Angehörigen behandelt werben, setzen dieselben großen Ecsahren aus. Dr. kW begünstigt aus diesem Grunde die Anlage von weiteren Lungenheil anstalten in den Ver. Staaten. Da die Kvch'sche Heilmelhode, wie eJ den Anschein hat, außerordentlich schwierig anzuwenden ist, so wird die muth' maßliche Einführung derselben in den Wer. Staaten wesentlich mit dazu bei' tragen, daß SchwindsuchtsHeilanstaltea in größerem Maßstabe angelegt werden. Wirb doch die Behandlung der Schwindsüchtigen in eigenen Heilanstalten namentlich von Prozessor Koch sehr dringend empfohlen. syttopffchwindsucht. lNlnder Tuberkulose. Die neueste Nummer der Deutschen Medieinischen Wochenschrift brinat wieder mehrere Berichte über das Koch'sche Heilverfahren. Dr. Hertel berichtet über 18 Fälle von KehZkopftuberkulole, welche m der zweiten medtcmlschen Cu rnr der Chartte bebandelt wurden. Dle vlsyerlgen Beobachtungen derselben w ben folgendes Ergebniß gehabt: Die Behandlung mit der Koch'schen Flüssig' ' tlt f 1 ii vnnar urerau, wo tuverculoze verde am kehlkspfe zu finden, dieselben lrtchelnungen, sowelt it uveryauvt mit dem Kehlkopfspiegel erkannt werden kennen, zu Gestcht Meist schon nach wenmen Mmlarammen Emjprchuna tritt nach kürzerer oder längerer Zeit unter starrerer oder wenig starker, mit unter auch teblender allgemeiner Reacnun eme ortüche ein. Die örtliche Re actton laßt sich genau mit dem Kehl . . . . M ispnmeael verwtgen. ve uem zu naaut in einer Notkuna uno Sanveuuna ml at.t ve erirantten uve?es. vwy uviauj m r. m j C T c jrm, "Ost räum X4 tunven am ver um. spritzung verändert das geröthete und gezchwollene Gewebe seme Farbe. Meist tÖt es ICÖ mir emem grauweinen VLt cm:- r. u.ir. v , ywwjw vwi, m ys Slnnt meyt ebenfalls von der Mute her emeZerklustung Es sinkt p mtxjt das ganze erkrankte Gewebe schembar m sich , 4 HtfMilM AltAI äk M4h aMk m aUm m, i; H ; ÜcaiiJ" iuc iyimuuij vu Schlttm und Flu ugkett aus der Mund . fyl , t tt t . " L im ST Ai4tt . kittH aVitaM iuujuyit, wcaiw. uus ytw vet flaMl,. ruiiSHsi rc:- x:r :n UVtUtU uuitUUVti. UlUC UJCUUUU III j. . - , , . - , yrtt ruft SHnf!AfHtttA2 htSKs v" 'ra"' vwvHuäSJiu v;wv nicht beobachtet, wohl aber eine stetig zunebmende Besserung und Abnahme der Erscheinungen des örtlichen Befin dens. Auch der Tuberculose der Rindvieh. glaubt man mit dem Koch'schen Mittel beuommen zu können. Dies wäre von ungeheurer Wichtigkeit, da durch die Milch schwindsüchtiger Kühe ungeheure Verheerungen angerichtet worden sind. 3Vr fHrfiitr" 'fRiissi'ftJ? nSst ah mm v me jf - UVU V- H, legec landwirthschaftliche? Schriften, bel Rindern vorkomme, auf dieselbe Weise bekämpft werden könne wie der beim Menschen und beim Huhn gesuns dene. Sei dies der Fall, so werde er sich an den Professor Koch wenden, und zur Forderung von Untersuchungen I WV.Vf mif Vy.lM J WfcMMI cntlD0rtete Pttich Ellmberg.r., ds L t .-T , a- r . elnen Geldpreis ausseden. Daraus oic y ocniiiat oe:oer anuen namaewle jci unb jnjflr durch Koch und seine Schüler? auch Professor Gerlach, ein bekannter thierärztlicher Forscher, habe d!es schn jur'sicher gehalten, der Be. mil ü Qcr erft och erbracht worden. Aus neuerer Zeit liege eÄ gall vor. der vollständig einem Impf, ersuche glelchzuschatzen sei. EmThitt 1 ' .. . ,kJ-- l.:f . . . anttttlitle sich bei der Section einer tllbercuiösen Kuh: infolge dessen ent. B ,anaft örtliche Tuber. der BerletzunzsstelleZ und dann Lungenluberculose. die zum Tode btj sen fährte. Die riesige Bn ,ujle kem 't Land'mirtben infolge der Thiertubcrculose ewachsen. erden .ufhören. wenn mit Umficht uud Ener. gid!e,Bekä!N?f,mz dichr Krankheit 7..-. vlan genoinmen ivlro. Man bole den Ratk von Robert Kuck ein Uno handle darnach. Koch . söl der einzige Mann, der das Gebiet Tuber eulose und Bekämpfung" vollkommen beherrsche. i : i . . I ? Am 23. November bult Gebelmratd I Dr: Beramann den Bortraa über ha Koch'sche Heilverfahren, verbunden mit , Demonstrationen, für französifche Aerzte, deren mehr ÄS küüffiq anwesend waren. Der Vortrag führte die', bereits bekamt. tm Thatsachen an, welche bisher mit dem Koch'schen Heilmittel erzielt wor den sind, und btteicknete die Zusammen sedunc.- und öerstelluna der Lomvbe alS I W i nuöjcuepiicc vscncinimB ocys. Bergmann Ilev sodann Karten herum I . 7. ,tJL. '? . . i iCluJCII, lUClOJc eine utuDuliCDe JCriiCl lung der nach jeder Jnjection eingetre. tenen 5vieberarade eiaen. ebenso läick. A. A.iif... cf.-.r.-..:t w i uytn Ulll UCt (V JUgfCH lyiUjJlglCll uny erläuterte ' die aenaue Abmessung , der einzuspritzendest Dosen. Schließlich wurde eine Anzahl Vatienten vorae. führt, welche der Bebandluna bereits i e.:. . n. - . . j (cu einiger zeir unrernegen uns an denen vor den versammelten Äeriten neue Injektionen vorgenommen wurd?n. Später führte Bergmann die französi. L' nr .".'.. S . J icccu nerzie ouraz mehrere ramen ale. I er.c ...ar. . j c. . . i wo uötuuiüjC vcrcgicoentec ml UNö r--r - vv7'VTVf V V in den verschiedenen Stadien BehandJTV - ' .jjl. UU, . - M. tung nach Koch scher Methode sanden. ' Frankreich wirklich republikanisch Die Rede des Cardin als Lavigerie, welche daraus abzielt, daß die katho wche Geistlichkeit mit der Revublik lhren Frieden machen soll, hat in Frank '-.!: n- rf. . 7 v rft-ft mt'rmrtn'tTtrfiÄ siifffirr va '-" -"r- v.. I W iie tlencütn lätttr, , Sa. leiS und Vutorite. die revubliranischen

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totfnrgrrf atoWWfe&aui ErNärungen des Cardinals Lavtgerle damit abfertigen zu können glaubten, daß dieser wohl etwas von Negern, nicht aber von Franzosen verstände, so werden sie dem Bischof Jzoard vyn Annecy denselben Ablehnungsgrund nicht entgegenhalten können, und dessen Stellungnahme für idie Republik muß den Monarchisten womöglich - noch unangenehmer sein. , Seine: Beweisfüh rung ist noch schärfer als die LavigerieS: er leugnet das Vorhandensein des monarchistischen Geistes in Frank reich und sagt, daß fede Spur" oe& selben verloren sei, daß somit als allein mögliche ReaierungStorm nur . die Revubtik übrig bleibe., fi Em Kampf gegen die Republik ftt sinnlos, well ausstchtS loS, und deshalb müsse man alle An strengimgen darauf richten, die Repüblik so zu gestalten, wie sie die clericalen Wunsche thnnlichst befriedigen könne. Jzoard geht aber in sehr bemerkens lverther Weise noch weiter und sagt: ,Wen NSnlg und Königthum , emes TaaeS- doch wieder hergestellt !,und! an der Spitze der Verfassung eingeschrie ben würden, wie könnte dieser Regie rung irgendwelche Dauer verbürgt werden?" Mit diesen Worten hat der Vischo! einen Punkt berührt, der allein hinrei chen zollte, um alle wahren Patrioten von dem Verbuche zur 'Hersteuuna des Königthums abzuhalten. Wenn wirk lich irgend ern Zumll, eine unvorherge sehene Wendung das Königreich nach Frankreich zurückfuhren sollte, wie kann man dann glauben, daß die Massen, die den monarchischen Geist verloren und den republikanischen angenommen haben, nicht bei erster Gelegenheit die Mvnarchie wieder umstürzen wurden? Eine Wiederherstellung der Monarchie könnte hier nie etas anderes bedeuten, als eine Episode, an deren Anfang und Ende ein' Bürgerkrieg stehen würde. Hat aber die Monarchie jetzt schon keine Aussichten, so würde sie ganz und gr auch deren Anschein verlieren, wenn die Geistlichkeit, nicht mehr .für .sie einträte '""i if.!.. .i. .. 5-x-J!i'- i jfc St ;4, l.il 'A mir lyrem immerym nocy oeoeurenoen Einfluß a lf die Landbevölkerung. ' Vo? Anlange. Flottensecretär Traen hat für die im Bau begriffenen süns neuen Schine folgende Namen ausgee wählt: Eincinnati. Naleigh, Jndiana. Massachusetts und Oregon. Dem Gesandten der Ver. Staaten in PanS, Whitelaw New. kostete sem dortiger Aufenthalt S27,000 jährlich incl. Aeprasentationskosten. t?si3. iit !AslAA rnifW n(A ?iw ÄrtfSt IV V l TlVfVUV tlV, Mt ) w.' beträgt. Bei dem Bunde S oberricht e? Füller hat sich jetzt auch ein Schmer bSuchlein ang?seyt. Seine College haben schon lange eme derartige Körptt' VerschoneruNZ". 35 pharmaceutische Bib dungsanstalten, Zelbstständig und als Abtheilungen von Universitäten, sorgen dafür, daß es nie an Apothekern im Lande fehlt. Der christliche Franentem perenzverein von Detroit hat bekannt. lich schon manches auf seinem Kerbholz. Wir erin nern nur an die Bekleidung der Siatuen in dem Detroiter Kunstmuseum; jetzt haben die frommen Damen von ihrer .Speisekarte auch Einger Ale, Gmaer Bier, Wernsaucen, ! Trauben wein und Rootbeer , gestrichen, weit dieselben geistige. Getränke. seien. Nun, über die Geschmäcker ist nicht zu streiten. E l n V rech er o r angen n e u lich in das Staatsgefängniß zu Mounds vme. West-VlrgiNia, und - stahlen d nach HerienSluA Es ist ein Skandal. Sträflmcze,-' die ? doch ' sozusagen 1 auch Menschen sind, in 'einer Anstalt g'efan aen zu halten, in der sie in Gefahr schweben, von Einbrechern überfallen zu werden. Z u Bar r e. Vermon t, wo h ni eine icfet 105 Jahre alte Frau, mit Na men Luey Wood: Lucv, ist die Wittwe John Woods, welcher rm! Kriege von 1312 als Fuhrmann diente. Ihr Gesuch um Pension ist lhr abgeschlagen worden, da sie keine, Beweise für ihres Mannes Kriegsdienste besitzt ' r -v Das Archiv für Eisenbahnwagen gibt die gesammte Schie nenlänge der Eiseiibahnen der' Welt z Anfang des JahreS 1L89 wie' folgt an: Europa 133,900 ; 'Amerika 190,000 Asien -18.000; -Afrika 6.200; Austr' llen 10,500. Seit 188S ,st daS 'eim Zunahme von l 64.000 Meilen, wovon 40,000 allein in Amerika 30,000 in den Ver. Staaten sind.' 23,000, Met len wurdest davgn,1337 gebaut. Die Naturgas Producen. ten bezweifeln durch die , Ban?,, daß der Ausslun der Quellen, von , denen l PlttSbürg seinen Bedarf bezieht noch langk anhalten wird. , Die Bruttoeinnahmen der Gesellschaft, beliefen sich aus 2,445,.' 965 'ür die ersten zehn Monate dieses Jahres, : wahrend t die i Unkosten - nur $1,374,920 betrugen. Nach Abzug d acnivroientiaen -Dividende bleibt ein Nettoüberschuß von U621,0S6., Trotze dem sind.die Aktien der Gesellschaft um dreißig Procent gefallen und stehen jetzt 115 per,, Stück., Sollte der , Ausfluß aufhören, so wäre die ganze Röhrenan läge, totaler Verlust. ZWaS gründlicheHSflichkei! anbetrifft, können die Amerikaner noch viel von ' den Europäern lernen. In dem westpreußischen Städtchen Marien bürg haben die. Damen durch Annonc in dem Wochenblättchen, wie auch durch Anschlagen von Plakaten bekannt machen lassen, daß sie wahrend des WinterS darauf .verzichten,' von den Herren aus der Straße durch Hutabnehmen begrüßt zu werden, da -sie nicht der Anlaß sein wollen, daß sich die galanten Herren Erkältung oder Schnupfen zuziehen. Eine so zarte Rücksichtnahme auf das körperliche Wohl der Männerwelt ver dient Anerkennung und sollte von den amerikanischen Damn, wenn auch nicht durch Annoncen und Plakatanschlagen. nachgeahmt werden. 5lm Oasen von New 7)ox ift naü ff i. . " , i.., .:!: i . . einer kchtmencslicb Oafiri

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kürzlich die deutsche Barke Johanna" eingetroffen. Der Capitän erzählt haarsträubende Dinge über den Verlaus der Reise. Voll guten Muthes fuhren die Leute am 3. April d. I. von der Insel Mauritius im Indischen Ocean ab, um eine volle Ladung Zucker nach südäustralischen Häfen zu bringen.Eap: tan Meinders hatte seineGattin und ihr einziges, kleines Kind mitgenommen. Zwei Tage nach der Abfahrt brach unter der Mannschaft gelbeS Fieber aus und trotz anfopferndster Pflege starb ein Seemann nach dem andern. Dle Ln chen wurden nach Seemanns Brauch ' in den, Ocean versenkt. Hunderte von Mei. len vom Lande entfernt, fand der Capi tän eineS Morgens, daß außer ihm und dem ersten Steuermann Niemand von der Bemannung . mehr am even waQ nr. -s . e ? t. rioer aucn inn warf oie yeimruciiicye Krankheit aufs Lager. Doch feine Frau , .. t im "j , verlor deshalb den mutn Nicht. Si pflegte ihren Mann nach besten Kräften und übernahmen dem Steuermann ab wechselnd, die Leitung des Fahrzeugs. Fürchtbare, stürme traten ein, aber auch diese Wurden glücklich überwunden,wenn ' m V . . J ' . i . t gte:cy zbö feoa Zuaer geopferr weroe' mußten um das Schiff zu erleichtern Am ö. Juli MoraeaS lie das elbe in den Hasen von Freemoüthe, Süd- Au strauen, ein. Frau Memderö war voll standig entkräftet, erholte sich aber unter geeigneter Pflege schnell und auch ihr Mann ist vollständig wiederhergestellt. Der H eirathKlndustrtelle Carl Hecking in New Fort, welcher in nerhalb eines Monats zwei ältliche Dienstmädchen heirathete, ihnen ihre rt . . F i . uriparme avnaym uns oann verouf tete, wird jetzt dort procefsirt. Sein Lockmittel war eine Anzeige in einer deutschen Zeitung. Hecking heirathete die 29 Jahre alte Sophie Gammels vacher unter dem Namen August Boel ling und die 34jährige Meta Bohls als Albert Müller. Erstere ließ er nach 3tagigem Ehestande sitzen und Letzterer schenkte er sich nur wenige Stunden als Gatten. Beide aber erleichterte er um H500. Die beiden Opfer des GaunerS legten Zrugnln über ihre traurigen Ehestandserfahrungen ab. Dann wurde Henry Kutner vernommen, welcher Heckings Heirath mit Meta Bohl vev mittelte. Kutner legte dem Richter einen Brief vor, welchen er von Hecking aus dem Gefängniß erhalten hatte. Der Brief war in Deutsch abgefaßt und ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Er lautete: .Herr Kutner! Wollen Sie, bitte, die Angelegenheit mit den Mädchen in Ordnung bringen. Sie können die Klagen gegen mich mör gen zurückziehen. Ich werde Ihnen so fort Sie können mit mir gehen und das Geld holen $100 war für jedes Mädchen und K25 für Ihre Bemühuu. gen geben. Ich verpflichte mich außer dem schriftlich, jeden Monat den Mädchen t25 zu zahlen, bis ich alles zurück bezahlt habe, was ich ihnen schuldig bin. Lassen Sie mich zu meiner Frau zurück kehren; das ist daS Beste für beide Theile. Die Enthüllungen vor Gericht und in den Zeitungen nützen Nieman dem von nns. Mit Gruß Carl Hecking." Auf Grund dieses Brieses wurde Hecking übenvicfcn. Rezept zurHebunadeSJn dianerübels : Man sperre ein halbes Dutzend der tollsten Geistertanzer mit einem halben Dutzend der diebischsten Indianer Agenten und einem halben Dutzend der mengsten Landspekulanten der Grenzdistrikte bei möglich viel aäua e ' - r . )ura uuo mogucozr wenig pana auro ür ein halbes Dutzend Monate zusam men ein: probatum estl l Vr. Men bart.) Thos. A. Edison und G e o. Parsons Lathrvp arbeiten zur Zeit an einer hochwissenschaftlichen Novelle, in welcher die Elektricität - eine Hauptrolle spielen soll . Deutsche Lokalnachrichten. Königreich Bauern. Eine goldene Vereinsdenkmüme ist dem Bezirksamtmann' Maver in Altöt tingen, vom ? Generalcomite ; des land wirthschaftlichen Vereins, für eine ersprießlichen Leistunaen , zur .Empor bringüng der Landwirthschaft zuerkannt worden. Das Landgericht' Aschafsen bura verurtheilte den vormaligen katho lischen. Pfarrer Schröder zu Erlenbach zur Zahlung von 500 , Mark an den Bauern. Waigand von dort und, zur Traauna der Kosten. Der Proceß bil dete ein Nachspiel zu der schon früher abgeurtheilten Skandalanatre sVerbre chen wider die Sittlichkeit). Der Mu tzenfabrikant K.' S. Rauh, ist Bamberg ist -flüchtig, 'nachdem gegen - denselben 's, . ' r f : ' : ; nr t : gencylucye unterfucyung wegen Wecyselfälschuna einaeleitet worden war. Die in Frage siebende Summe soll sich in vle vcarr velansen. er verheirathete Specereihändler Ä.eis r j. j. Jt 'ji'W' ' , . in tLucyenreutv ln von dazetön ver schwunden. Seine Gläubiaer sind übex die unangemeldete - Abreise nicht sehr erbaut. Im Keller der evangelischen Kinderbewahranstalt m Kitztngen sind die Vorsteherin der Anstalt, Schwester Emllie Rlen, und ein Zözlmg,' Babette Dörer. durch Mostdünste" erstickt. ' Die starken Gase waren aus dem angrenzen den Keller des,, Weinhändlers Fromm eingedrungen. ,Elne zweite Schwester, die .zur Rettung herdeigeeut war. konnte nur mit Mühe lebend aus dem Keller geschasst werden. In Löpfingen kam der ILzähnae Sohn des Söldnerö Schmidt mit seinem 13jährigen Bruder auf dem Felde in Streit.' , D' jüngere schlug mit einem Hajelnußstecken zu und traf den älteren Bruder, so unglücklich in das Auge, daß die , Spitze des StekkenS s bis tn's Gehirn drang. Eine hierdurch veranlaßte Gehirnlähmung machte dem mnqen Leben ern Ende Nachdem seit fast 200 Jahren keine evangelische Kirche in Nürnberg gebaut worden war, fand dieser Taae, die Ein weihung der Martinskirche dieser Tage statt. Der Privatier Schein in West iciui uuiu viüuuun von cuini -uic . t. .i. v:.r.L - ....V (x:i rrl . r.: r:. V Tll lL I wiuuji ir i rinrm fWu;uiH wuw !,.".;. h. ,l . , ? "' ' 4 ' m aute Verwahrung Als er aelezeut.

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: mX 1 . ' ' , T') 7-J ' fr"5 lich wieder nachsah, fand er statt der Obligationen ein Häufchen Asche vor; er hatte beim Pseifcnanzünden glühen den Feuerschwamm zwischen die Papiere gebracht, der dann fortglühend, diesen Schaden angerichtet hat. An der in Folge Hcrzlähmung gestorbenen Be. sitzerin des Vummerer'schen Bankhauses m Passau, Fräulein Marie Pummerer, verlieren die Armen eine große Wohls thaterin. ' Wegen Unterschlagung im Amte verurteilte das Landgericht den Postaspiranten Alb. Hann von- Wey Hern zu dreimonatlicher und dessen 8 Brnder' den Braucreleven Fritz Hann zu Weyhern. wegen Hehlerei zu neunmonatlicher Gefängnißstrafe. f In Torz der Besitzer des Kohlcnbräu-An '.Wesens Noth. Der Gütlcr Georg Graf Z'von agneryausi, oer vor emigen a ' . . fjf.-f? ffi gen meuchlings xr,u)orn wuiuc, )i von seinem 16jährigen Pflegcsohst fVi.CIJl tf JLLt1 --V.i Friedrich Schmoller ermordet worden. Die Ehefrau des kürzlich verstorbe nen Gg. Haeusler vou Schöuberg wurde wegen dringenden Verdachts, ihren Gatten durch Gljt ermordet zu haben, m Hast genommen. f In Warneck in der Kreisirrenanstalt nach jährigem Aufenthalt der Fürst Edmund von Wrede. Der Verlebte, ein Enkel des Feldmarschalls, war Stabs-Ofsicier tm l. (scuweren Neilerrearmenle m München und Adjutant des Prinzen Arnulf gewesen. K L i g reich Württemberg. Zur Hebung der Pferdezucht in uns rer Gegend haben die landwlrthschafts lichen Vereine von Blaubeuren-Geis lingen und Heidenheim in der Norman öle eure größere Anzahl Normanner Pferde (PerchcronS) aufgekauft, welche hier jetzt zur Versteigerung gelangten. Der Pserdeaufkauf soll jedes Jahr wio verholt werden. Cannstatt veranstal tete anläßlich deS 2Sjährigen Dienst: jubiläums der beiden Oberlehrer Saut ter und Sartor eine öffentliche Feier im Kursaal. Ein benewenswerthes Städtchen ist Dornstetten. Von einem Gemeinschaden weiß man nichts ; dage gen werden in diesem Jahr an jeden Bürger 80 M. baar Geld ausbezahlt. Mit der Holzgabe und den Almandländern erhöht sich der Bürgernutzen auf 110 M. Die von Dornstetten einberu fenen Soldaten erhalten das baare Geld ebenfalls. Dornstetten hat einen etwa 2000 Morgen großen, sehr schon be'lockten Tannenwald. In Altenstadt 'rL-i-ttL rrr,,.f .t. Iji tiuc iuiy. cuyuit n v Äitwcii yciitten. Der unlängst verstorbene Fa bruant Friedrich v. Rauch ,n Heilbronn hat der Stadt 200,000 M. vermacht, die eine Hälfte als Beitrag zur Erbau ung der neuen evangelischen Kirche, die andere zur Unterstützung armer Fort bildungsschülcr; weitere 5000 M. sind Wolhthätigkeitsanstalten zugewiesen. Der Bierbrauer Straßer von Balingen, der im Verdacht steht, den Kaufmann Josef Büß von Nottenburg in Mührin '.en am 8. November 1382 durÄ Mei ,erstiche ermordet zu haben, ist, jetzt an eblich in der Schweiz festgenommen rden. : In Backnang hat sich die .3jährige Frau B. in einem Anfalle von Geistesstörung ertrankt. In Ausübung ihres Berufes kamen zu Tode: die Maurer Aos. Bauer in Sontheim b. H. und Wilh. Siegler in Wendlinzen, der Heizer Jak. Mauch in Feüerbach und der Steinbrecher Lor Weber in Gaildorf. ' ' Großherz ozthum Baden. f In Donaueschingen der Galerie Jnspector Heinrich Frank. Vor wen! gen Wochen hatte derselbe seine goldene Hochzeit gefeiert. In Herbolzheim Frau Schindler. f In Rastatt Major v. Roon vom 24. Infanterieregiment, der jüngste Söhn des ehemaligenKriegsMinisters und Feldmarschalls. ES fei erten: die goldene Hochzeit die Eheleute Schuhm. , Andr Koch 'Lahr, Landw. Leonh. Haas-Mingolsheim, Kaufmann Heinr. EngelhardMforzhcim, 'Rentner JakWalterNastatt, Joh. Phil. Kle fenzNauenburg bel Wiesloch und Satt ler Ferd. Meier-Nothenfels; das bO jährige Dienstjubiläum in Heidelberg Oberamtsrichter Koch, in Wertheim Ka binetSrath Eitel. Geschossen haben sich: aus Liebeskummer der Schreiber Fr. Gaum aus Mannheim und auf dem Grabe seiner Frau in Wertheim der Gärtner Heitzmann? die geistesgestörte Wittwe Schwanz in Stockach hat- sich ertränkt. Elsaß L nt h r in gen. Wegen Körperverletzung, seinem Va ter znpfüct, wurde, der. Ackerer Jo. hann Baptist Masson zu Stoßweier zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt. Der frühere Notaritätö . Sekretär Wci ler in Haymgen, iin geborener Luxem. bürget, ist mit Hinterlassung eines be trächtlichen Desicits verschwunden. Den Kronenorden IV. Klasse verlieh der Kaiser den beiden Lehrern an der Elementarschule in Saargemünd, Anton, Wirz und Peter EyleS. Der einhandler . Lebon in Vic. (Seille), der infolge von Eisersucht seit langer Zeit mit feiner Frau in Unirieden lebtet ermordete, dieselbe, siedle 1 dei' Leichnam in ein Faß m.t Spiritus und entleibte sich selbst, als er verhaftet werden sollte. Die goldene Hochzeit feierten: in WölsiShcim die Eheleute Gastwirth I.' Mathls und ,Landwirlh G. Lobstein. ES erhängte sich die Ehefrau des LederbändlerS Straumann in Kaisersberg. Ein Raub der Flam men wurde, in Festing das Anwesen deS Setters Fischer. Braunschweig. .Anhalt. Lippe. j m t l& :;-:Ba ldeck. ;'-';;s' " , Der frühere Bürgermeister Rings dorf aus Salzuflen ist wegen Urkunden fälschung zu acht Jahren Zuchthaus ver urtheilt,,, worden, Die diamantene Hochzeit feierten die Eheleute , Gntö besitz Friedrich Wiechmann in Drohn vors. ner Vucyyatter emns in Schöppenstedt erschoß sich. (Motiv un bekannt. ) (Zoltm Qtkimm Aurora vosbräu ; fiu v3"vicu uuxui au nu vtvtikj -. : ... n...r. ic.Ii.ia v.i. ' hh ,za VMv .w - MllSo'S igarnnladen b.ftdtt f!0 in r, ico nil tttnlM! aiti. . w .rn vmpw ww .

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