Indiana Tribüne, Volume 14, Number 85, Indianapolis, Marion County, 14 December 1890 — Page 5

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werden sich ncficili C--I " kfji . ilfT durch Sf. Jaliobs OeL SO Jahre g litte. Hr. D. M. NesriL, Tonflankwk,V!ich.zbe richltt baß r dreißig Zsdre su Schmerzen im RüSen geliue b und iitrseilm für Wscbea gejwnngeu war daß Settiu hütt. Er brauSke St. ZaksbS Del nd wurde tatternd gkheUt. Bleie Jahre gelttte. 13. Zulk, 1833. ZchMt22Jädrt a EchmerM im Aoyfe, die la Jahre im durch einen Sonneftich Veranlaßt wurde. Ich Pit hiuffg geJsMgea da Bett za s:ea und sareu Aerz te nur 6 Stssde mit zeikweise Ludernng 13 verschaffen. Ich e brauchtt ror 4 Jahre St. JaKis Oel nn wurde dauernd aeheilt. Sam'l B. Shixlor. Varszsn, Ind. titt itl Jahre . Schmerze i der Sekte. 19. Suaust. 1888. Zwei Jahre litt lch ö deftige Schmerz in der feeitt. Vü&U brachte Luidernn dii ich eine Versuch mit Sk.Jakok Oel mach te, rselcbei mich tau mth hciNe.P. Le me. V. M., May vssd, tal. ynk SS ffre!; ia Lr xitZkkru , hebe. 7 chaxies . vollen co .mo. na. Dr. August Könkg'S o Hamburger o llrecuierpflaster ist in gami zSgNchk Heilmittel gegen VkZchÄöre, ciainaisita, Dkkni, nd VrögF WU, TAiete. HSierOge,ete. tt Ctß.bsZ V5kt. In alen AVSthkZkS zuhabes. 7 eAt.r K. voekl.c es u. I Schwache Männer, e?e U vNeLZaeAkkatt mldE!aWUztde Geistes Kder erlange ünsche, sollte nicht vnZiume, deu Jugendfreund" p lesen. Dß tt felea Kraakengesch'cht nlZutnte, ichltch au flcrtkete Werk gibt ufschlui tln ein nratj Hei!,erkadre, durch Tausende tnunialb U zefler Zeit ahae eruflSörunz VS SeschlechtD, FvAnfSillMi Hk lssMM M tWMttfiff - Mv M HVIIII IMMM linden dollSä..a tdnieSllt urd. tsttL. Senskhre ebess, ewsach I Jkinsewki, r,t. SchUkt 25 Cent I Stam, d Ihr iket MtM 5 na trnie , fraae igschUN aa d fcyrtct VUm n? D?s, ii..fctiM ne, k. V a NnS d,m Vat rland tmmt eiu Httfkrnf nQ v'td erhört. 56 Ost WUngtou Straße. Jnbtanopott, Ind. Unie chlntsilSt AtSuter MUzin Cs. Nachdem mtine Mutier, Julia Cchkasa von Markt Rochran ln Schltsie lange Zeit von den besten Aerzten odr.t Ekfolg dtdandill morden var, icheleb fie m,r, dab ich ftr die Mittel der Htgtftlchta KrSuterWkdtzm Co. schickt öge, deren Ruhm schon über daS Meer gedrungen tst. tnde Lmte elche von Ameelka zukückkamenz sterüdmten. Meine Mutter leidet an Sronischen RbeumatiS uZ. Trotz der Bebandluua durch die besten Aerzte ist fie nicht im Stande zu geben. , - Vv Ich werde die Heilmittel stcherlich 'schicken, denn ich habe Vertrauen zu ihnen, nachdem ste schon in schon in so vielen Mllen trefflich sevirtt haben und ich bin überzeugt dab sie meine Mütter kurieen erden. Ich erlaube mit VergnSgen, daß dlek publizirt vird. . Anna Sch ramm. M chinesischen Aräutermedizinen wer den b?ok in den Parlor?, 25 West Wash. iNAton Straße verlaust. , Z Ksfuüatiou ftei ! Sprechen Sie bor. i Verssne, feit weit entfernt der Stadt ob e, find ersucht zn sch kben. Die Mittel können mit Bicherbelt ach alle Theile bet Lande geschickt verdc r ' SdreSSanden : 9 M 12 Uhr Bm., 1 bis 8 Uhr Rachm., 7 bi Uhr Mde.? Oontag ? bis 12 Uhr V4 5 bi t Uhr Nachm. : i! lieie 2 5 Mff Washington Sttaße. Äudittspslis, 2b. ' ,,, . ':.;' I i A- :äi'M -,i:fkf!0:w mt.WM', :'-iW$$iMf$' 'Pl m i v ck Dr rv n, eK. & homonMf. by Xkutm f I I At yoir o old, n4 I tbr I wacltlM,wlrthr1i. Amf l ff eu 6 lk work. ; -r to Um. W. iui MMmünf w. mtMMt m. Ha tik.: Vim cn dTOt jfMf DU, nooMitfa, r II joow tim ( u Ttai I UMf MlM WMlCW9aaRl uoceMP"? et wrain Irma M ptrwtwk ö4 wpwta, mml mutn ftar Utti .rtw Wm mm fcnUim iy u4 Mk yw r. m mxpiaimh TmSl facatfM BIUUL TiXVG 41 CÖß AtkfckXA, AUS. . .; li;j::S;;::f:;:;;;-.i;;;, ; r WMMi.M 1 5!!i: '--;iE;:ir!is-hÜ!iMi;iiiii::i!MP"!"i'i.' ,::sri:-" ":sS?:r! "!:P:-::-.M:.:i,r- -:h":.;"":iS,;:!il.s-!l J. "tW smi f?Sm ? !!?!

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uöveutung der Schwindsüch tigen. DaS Kabel hatte gemeldet, daß eine? der Assistenzärzte Kochs, DrWnu L evy. oder dessen Gehilfe Salingre, den Wer such gemacht habe. Schwindsüchtige auszubeuten. Die Nachricht wird leider von d?r Köln. Ztg." bestätigt. Jenes Blatt melde: am 25. November Fol gendes : Unter den zahlreichen Zuschriften, mit welchen wir seit Bekanntwerden du großen Entdeckuug Kochs , überschüttet worden sind, befindet sich eine, welcher wir nur mit schmerzlichen Empsindun gen gerecht zu werden vermögen; dies zu thun aber baltm wir gleichwohl sür unsere Pflicht. Die Zuschrift kommt aus Davos Play und besagt, daß ein dort weilender Kranker sich brieflich an Dr. W. Levy in Berlin gewandt hatte mit dem Gesuch um Aufnahme in dessen Klinik. . Auf erneuerte telegravhischk Anfrage erhielt er den Bescheid, die Ausnahme sei privatim möglich. Die Frage nach den Kosten wurde ibm mit der Bemerkung beantwortet, die Be Handlung werde etwa 1000 M. wochent' lich kosten. In der Annahme, die Depesche sei verstümmelt, wandte sich der Kranke nochmals brieflich an Dr. Levy und' erhielt darauf die folgende Ant wort: Berlin, 18. Nov. 1890. Sehr geehrter Herr! An eine Aufnahme in die Klinik des Dr. Levy ist augenblicklich gar nicht zu denken, da alles überfüllt ist. Da Herr Doctor auch eine kleine Anzahl von Patienten privatim zu behandeln gedenkt, so muß ich es Ihnen überlassen, ob Sie willens sind, sich hier einzulogiren und sich privatim vom Herrn Doctor behan deln zu lassen. Wegen der außerordent'lich geringen Menge Lymvhe, die uns augenblicklich zu Gebot steht, ist es 'Herrn Tvctor nicht möglich, eine Jnjection unter 300 M. zu machen. Ergebenst, Salingre. Wir fühlen uns verpflichtet und sind in der freudigen Lage, allen auswärts gen Kranken die Mittheilung zu machen, daß alle uns bekannten tüchtigen Aerzbe in und außerhalb Berlin von der Auffassung des Herrn Dr. Levy

weit abstehen. Grade ' d:e geringe Menge der einstweilen vorhandenen Flüssigkeit bat es ihnen als Pflicht erscheinen lassen, das Mittel auch den ärmeren Kranken zugänglich zu machen; eine Auffassung, mit welcher Koch in so hochherziger Weife vorangegangen ist. Koch gibt ein Fläschchen zu 23 M. ab. Dasselbe enthält gering gerechnet 4000 Dosen. Daß Herr Dr. Levy aus einem solchen Fläschchen eine nette Million Mark herausschlagen möchte, darf man der deutschen Wissenschaft nicht zur Last legen; der Fall ist vereinzelt. An allen Universitäten, in den großeren Städten und Privatanstalten wer den die Kranken anstandig behandelt. Auf Falkenstein einer der theuersten solcher Anstalten betragt beispiels weise die durchschnittliche wöchentliche Pension (ohne Wein) 100 M. und die ganze ärztliche Behandlung geschieht un entzeitlich. Wer in Deutschland mit dem Koch'schen Mittel sich behandeln lassen will, hat gar nicht nöthlg, nach Berlin, am wenigsten zu Dr. Levy zu gehen, und auch der mit Glücksgütern nicht reichlich Gesegnete kann sicher sn, in Deutschland die Behandlung zu finden, wie sie, soweit das Mittel in Betracht kommt, auch der Reichste nicht besser cr hält. Wie hochherzig aber der große Entdecker selbst mtt semem Heilmittel versährt, beweist die Thatsache, daß bei den stattgehabten Versendtingen die großen Curorte außerhalb Deutschlands ebenso reich, vielleicht sogar reicher be dacht wurden, als die deutschen. Davos IM Vesonoeren yai Ntcyr nvlyig, einen einzigen Curaast nach Berlin zu schicken m r c r . . "Z oani ver wettgeyenoen Ventmgung . -: ? . - ! Jf ' t j'- 1 , ;1' UV 11 iWU. i.cnetuye als Porz.n .i Oie hübsche und junge LchWhreri Venelole Hicks5befand sichHatdnack Antritt ihrer neuen Stellung in einem mit lzartiger V?lchw:ndig!cii onsgeblühten SlädtchtN des cruen eztens -nenn! .wir es mir bezeichnender. KÄrMBoomg, potis rsn einer Lage pie -BtstiöKnan' genehm w;e lächerlich war. .mi ne die Lehrerstelle eMett. war anhekanni jr jl. ' a: i- i ! und oyne freunde, uns rcrzcywano l dem von "einer Unzahl hübr Mäd' chen wimmelnden Baltimore sast voll ZtAnZzjg M dem Zchwarm ihrer hübschen Schwestern. .: Hier war .--die : Sache -, ganz anders. Herrschte ' im Osten ein höchst bedenk- . sicher Ueberstuß an jungen Mädchen, so ::. ZZ- ., .-,-t v . ;n..:? ''? war yur im enen vas geraoe.egen W ' j - J'i-' : m'-. ",! 1 : J:-'1'. .-!" theil Die Regel. Selbst das grünste. ' häßlichste Dienstmädchen aus den Sümpfen Irlands stieg .mit, einemmal am dem Heirathsmarkt in Boomopolis un geheuer, und durste kühn ihre Augen zu :jfce'erÄ erheben. Wie zu erwarten, war Pene lope bald, wie ihre Namensverwandte 'fliilJeW schmachtender Freier umgeben, welche aber sämmtlich der etwas bedenklichen ÄlaffkCowWWÜWW sM iPllNii !i"!i,S .ii ;iiji!;:;,!" -ß; i W'M ii,;i:i,i,;ff;;:!ia ( 'iil:! i;.-! MMMSMmmm ist 'Wk,fMfMif

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Htkr Jrmer, dem deutschen wohlbekannt, ladet seine deutschen Freunde besuchen. Vielleicht hatte diese Penrlope von dem Auskunstsmittel gelassen, dessen sich die klaZsiiche Strohwittwe auf Jthaka bediente, um die zudringlichen freier zehn lange Jahre dmznhal'en, nämlichder Arbeit an einem Teppich, der aber nie fertig wurde, weil .die ihres listige Gatten würdige Dame schlauerweise bei Nacht stets imcder das Webstück auf trennte. Weshalb fci. Hickö dieses Mittel mcht anwandte,, mochte verschie dene Gründe hadeii. Entweder ver stand, sie nichts vom 4 Weben. Oder sie kannte die heißblütigen Cowboys zu gut, um zu wissen, daß deren fieberhafte Ungeduld sich unter keinen Umständen durch ein so zahmes Mittel in Zaun halten lassen werde. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß sie, ungleich jener betrüb" ten hanulschen lstrohwütlb, selbst hnm lich wünschte, unter die Haube zu kom men, am wahrscheinlichsten jedoch, daß . . ,, ü,:'M"l' m ? 2' sie die Odyttce, me gelesen hatteund weder von dem vielgereisten Odysseus, noch seiner Gattin jemals etwas gehört hatte. Denn allgemeine Bildung steht bekanntlich nicht m dem Prufungsregu lativ sür amerikanische Lehrerinnen, Nicht weniger als zehn dieser Cow boyZ, Söhne, derWildniß diesen sonderbaren halbcivilisirten Wachtern an der Grenze zwischen Civilisation und Barbarei, brachten. der. Niedlichen Pene lope ihre Huldigungen dar. Poch war bon gegenseitigem eifersüchtigen Zahuefletschen oder Äugenrollen anfangs nichts zu spüren, und wenn mehrere Verehrer in PenelopeS einfachen, aber sauber und gefchmackvoll eiagerichteten . Zimmer einander beim Cour schneiden trafen, dann machte der erste Besuch! mit einem verlegenen Gemsen Platz und nahm von der Geliebten rüh renden Abschied, indem er ihr. rosiges Patschhändchen in seiner Bärentatze fast zerquetschte. So ging das eine Weile lang, aber nicht sehr lange. Denn die sunge Dame, die sich nach L'agdesgebrauch ziemlich gedankenlos die unze schlachten Huldigungen der jungen Ba ren gefallen ließ und sie nach Herzenstust quälte, machte eines Abends eine unangenehme Erfahrung. ES - saß iwmlich aerade Coyke Bill, sonst Wilkins geheißen, eines Abends bei ihr, und erzählte von seinem neuesten Jagdabeuteuer. Da knallte draußen plötzlich ein Schuß. In demselben Augenblick , klirrte eine Fensterscheibe und Coyote Bills Hut flog von einer Kugel durchlöchert, zu Boden. Also ein nicht zu verachtender landlich-fittlicher Wink eines eifersüchtigen Nebenbuhlers. : Venelope verstand diesen Wink, und eilte deshalb, dem, poetischen, aber ge sährUchen Zwischenstadium der jungen Liebe ihrer zehn Bewerber ein Ende zu machen.! Um den Schein der z größten Mparteilichkeit aufrecht zu , erhalten, verfiel sie, auf da seligen Porzia, Shakespeare'schen AngedenkenS, nämlich dem Zufall die Wahl ihres AuSerwahlten. u überlassen. Ihre sämmtlichen Freier erhielken näm X, .' V sy H'l1"- !lil';il!'-"ii;,.Vl-'''::i lich eine Einladung. Hch zu einer , bestimmten Stunde bei . ihr einzufinden, VndHortHeriiinge kommen sollten. Die neugierigen und oerliebtenDCowvöyZ Ankunft von ihren Angebeteten aufgefordert, unter zehn aufgestellten ganz gleichen Kästchen eins zu wählen. Das mit PenelopeS Bilde bildete den Haupt treffet dieser n Die Wahl i fand i statt, nachdem sämmtliche Bewerber ö mij diedr yrt. die f II I ; in!l' iZi ?! m mm smm mM ! jiiVi l1 !( xSwm FISM

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115 & 117 BAlze Preise ! Publikum als alter EandyFabrlkant in. ihn in seinem neuen Geschälte zu heikle 5?age zu loen, emverjtanven uns oem glücklichen Gewinner ewige Freund schaft geschworen hatten. Ein mindestenS merkwürdiger Zufall war es, daß Coyote Bill.der Glückliche war, der das, Kästchen erivischte. Dle Uebrigen fan veu schöne Revolver, Sattelzeug. Las. sos. Silbersporen und ' ähnliche schöne Sachen vor. welche den Scherz der Cnt täuschung milderten. Die Hochzeit sollte bald stattfinden. In der kleinen Holzkirche des Ortes hatte sich eines schönen Morgens eine Slstinguirte Gesellschaft versammelt, auf das Brantpaar wartend".'' "Bald erschien dies in festlichem Schmuck.' rDie Braut vor Gluck strählend, vielleicht zu glück(ich, wenn man bedenkt, baß ihr doch nur der Zufall diesen stattlichen Bräutigam zugeführt hatte. Doch mit einem male änderte- sich die Situation. Ohne bab man recht wußte, wie er hineinaekommen war, stand Nevada Joe, einer llVH VNVW 1VV der abgeblitzten Liedhaber Penelopes. vor dem Brautpaar. Soeben wollte der Geistliche den Trauung act begin nen, als der neue Ankömmling der übrigens bei jenem Räthselspiel den schönen Revolver gewonnen hatte mit einer bezeichnenden Geberde Einhalt gebot. Er flüsterte einige -Worte hastig mit der Braut, die auf einmal sehr bleich geworden wä ' Coyote Bill wollte eben dazwischen reden, als er aus der Tasche ( des Störenfriedes einen Laut vernahm, der sich beinahe so anhörte, wie da5 Knacken des gespannten Hahns eines Revolvers. In diesem Augenblick streckte Joe seine freigebliebene Rechte die andere Hand hielt er in der Tasche gebieterisch nach der Braut aus. Diese nahm zögernd ihren Arm aus dem ihres Bräutigams, der mit zusammengebissenenZähnen ingrimmig vor sich schaute und legte ihn in den Arm Joseph Patersons, genannt Nevada Joe. Dann schritten Beide zum Altar, wo der, überraschte Geistliche ohne Widerrede den Trauacr vollzog. Penelope Hickö heißt jetzt Frau Paterl0N. V Was fte stt ihm in jenem entscheidenden Angenblick geflüstert hatt, weiß lnan nicht genau. Eingeweiht, wollen sedoch wissen, daß Joe dahinter gekom neu war, daß Penelope ihren bevorlugten Liebhaber Bill sehr genau Über den Inhalt der ominösen Kästchen unterrichtet und daS entscheidende Kästchen nit einem' geheirneu Kennzeichen verse,' tn hatte.... Splitter. ' Die Wahrheit hab ; stets zum Panier ' dir erkoren, Ihr wüthig zu folgen, darfst immer du , , wagen; Doch hat 'mal ein Esel so recht lange So brauchst Du das doch nicht ihm täglich zu sagen. f -k w &n6'VnoiU0ctiaaf siad wiei d Lage)unfer denbchen soliden ia 14 Karat Sold Plattirnvg ausgeführte Kmg mit prachtvollem yreuch D i a. mond zu de asfettsöhuLch niedrigen yreife vsn 5p 0 1 1 a r ja lief. Für Herr d Dame, ebt Cnn tzisgersaß . Ceslit ist 1 D o l lar Papiergeld sd Vlzzt) Ordn und idressirt : H y. Q e 1 1 e tt y. O, vor bm I i 1 1, ii', ,!, i" i ! jiifPi0 gii; ' l f ; 1

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