Indiana Tribüne, Volume 14, Number 85, Indianapolis, Marion County, 14 December 1890 — Page 4
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, über sind in 'ganz Frankreich in aller roßftSdren zutaminmgenojnmeit hui I 12,000 Anschlüsse zu verzeichnen. Ein
, , gerichtet für den - ganzen Zucker, und , Kaubezirk mit dem Mittelpunkt Halber padt und Anschlüsse an alle wichtigeren ' 'II ' '!" 1 ". r . W ' 1 -v-w- : ' m '
fjxtt ves Bezirks, vor allem Magoe !!zKä"bu Werniaerode, Bernburg, Kalb.
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1 furt aus für den ganzen Rheingau? üiid 14 :. -:! , ! : t . s
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jp:" i.'vi .:' .t.';'"H.'. -- ". cö Vl'sher tnözlich geioeie:i ist, faötmtuäj Anschlüsse irt einem einzigen großen Saal zu vereinigen, und wo die neucsion und besten Fernsprecher 1; aufgestellt sino. Die Zahl, der Hamburger Ähonncnteii belauft sich bereits auf über 5,60t) ist also im Verhältniß der Größe , derZtadl noch bedeutender, als die Zahl der Berliner Abonnenten. , Sehr gut bewährt hat sich die Anstellung von Frauen im Fernsprechdienste, denselben ist aus psu chologischen Gründen, um gegenseitigen Eifersüchteleien " vorzübeuaen, die am leichtesten! aus angeborener Putzsucht entspringen, eine gleichmäßige Txacht timpthri?het hriiihtnh auK einem ein Wtj.ip-w.f ' " fachen Schoßjäckchtti-von dunkelblauem Stoff mit Orangevorstoß und kleinen vergoldeten Knöpfen. Da5 Berliner Fernsprechnetz ist im verflossenen Jahr vollständig unterirdisch gelegt, die einzelnen Kabel, die je nach Bedarf vermehrt werden können. . liegen in eisernen Röhren und diese wieder in Cementcanälen, die jeder Zeit raschen Zutritt ermöglichen. Die Kosten für V. . . t P rrt . . . diese ganze umenroi;qe ertegnng na ben sich auf etwa 2 Millionen Mark belaufen. Neue FortS kür unsere Haien. Zur Frage der Küpenvertheidigung hat ein New Aorker Civilingenieur, Jon F. Anderson, einen werthvollen Beitrag geliefert. Sein Plan läuft darauf hinaus, an den bedrohten Plätzen kleine runde Forts anzulegen. Herstellen lassen sich dieselben Verhältnißmäßig leicht. Zu dem Zwecke will Anderson große runde Caissons herstellen, welche eine doppelte sechs oder sieben Fnß bon einander - abstehende Wand besitzen. Die beiden Wände sind durch eiserne Streber mit einander verbunden. Diese mächtigen Caissons, deren WandhShe sich natürlich nach der Wassertiefe der betreffenden Hafenstelle zu richten hat, werden in entsprechendett Entfernungen von einander versenkt. Der große innereHohlraum kann dann Verhältniß, maßig rasch durch Erde und Sand auf gefüllt, werden, welche die Baggerma schinen in der Umgegend der Forts zu Tage .fördern und den Raum zwischen den beiden Wänden der Caissons will Anderson durch festes Mauerwerk aus füllen. Es ließe sich auf diese Weise verhältnißmäßig billiz eine kleine künst liche Insel schaffen, deren Außenwände durch Stahlplatten in der Weise zu schützen wären, wie dies bei anderen Festungsbauten geschieht. Die Bewaffnung e!ne5 solchen Forts konnte derartig hergestellt werden, daß die Geschütze', nur iin. Augenblick des Abfcuerns eines Schusses dem Feinde erponiit würden.- Durch starke hydrau iische Mafchwen würden die Kanonen gehoben und rersenkt werden können. Ares derartige . Forts zwischen ' Sandy Hook und Rockaway Be'.ch würden den New Korker Hasen vollständig vor dem ilngrifse einer feindlichen Flotte schützen können. Herr Anönson hat sich ein gutes Nenomme aks Ingenieur für Wasserbauten erworben, namentlich be!m Bau der Hawkesbury Brücke in Austra lien. wo er die Fundamente bis 155 Fuß unter dem Wasserspiegel und 103 Fuß unter' dem Bette des Flusses aniegte. Sem Vorschlag wird in 2)te rinekreisen gegenwärtig in Erwägung gezogen. Oaierisch-preutzische Vhen. Ein Maschinist aus München verhev rathete sich im Jahre 1876 in Suhl mit einer Preußin, und die Ehe wurde gesetzlich geschlossen, ohne daß jedoch eint vom baierischen Gesetz vorgeschrieben Bescheinigung der baierischen Behörden beigebracht war, daß seiner Ehe Hindep nisse mcht entgegenstehen. Seine Frau und Kinder sind nun, nach .seinem Todt von den preußischen Behörden den baierischen als in München heimaths berechtigt zur Unterstützung überwiesen worden. . Die baierischen Behörden lehnen aber diese Unterstützung ab, weiZ die Ehe nach deut baierischen Cesetz uw gilkig, Frau und Kinder, also nicht Baiem seien. Der Münchener Vev waltungSgerichtShof bat die bei ihm eim gereichte Beschwerde abgewiesen, weit das baierische Gesetz vom 16. Juli 18LL über Heimath, Verehelichung und Aus enthalt noch in Kraft sei und die Giltigkeit der Ehe nach den Gesetzen desjenv gen Staates zu beurtheilen sei, welchem der Ehemann angehört. , . Nach dem Reichsgesetze über die Ehe schließung vom 6. Februar 1375 ist es rechtlich unzweifelhaft, daß eine in Preußen ohne Erlaubniß der baierischen Behörde geschlossene Ehe eines Baier rechtSgiltig ist die Kinder also 'ehelich sind. Welche sittlichen Folgen die Auf. rechterhaltung der gesetzlichen Ehebeschränkungen in Baiern gehabt hat, läßt sich durch die Statistik nachweisen. An unehelichen Kindern konkurrirt daö rechtsrheinische Baiern .siegreich - mit Mecklenburg., Nach einer statistischen Tabelle 'ergiebt der zehnjährige Durch schnitt für das rechtsrheinische Baler 25,08 Procent uneheliche Kinder, nur der kleine Junkerstaat MecklenburgSrrclitz bringt es fast auf dieselbe Höhe. Der Durchschnitt der unehelichen Geburten im deutschen Reiche ist 9,30, in Westfalen 2,80. Sollte es für dit bayrischen Freunde ' des Reservatrechts nicht lehrreich genug sein, daß alljähr lich unter 100 bei ihnen geborenen Kin dern noch einmal so viel uneheliche sind, als in Hessen oder der Provinz Posen, noch viermal! so viel als im Rheinland, sechsmal so viel wie ihn Westfalen, fünf mehr als in Hamburg : und noch 1 mehr als in Mecklenburg-Schwerin und in Berlin? ' Und darf man angesichts solcher Ergebnisse. nicht fordern, daß ein derartiges Reservatrecht nichk nur im Interesse der deutschen Einheit, sondern mehr noch in dem deS VolkSwohlS und der Moral ' endlich beseitigt werde ?tmt ;-f Qak Mittu . Aurora f. Hosträu ; zu bezieben durt) Quguft ErbriÄ. Tele Ha . .,ii i ;
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Vubm sind Buben" das glaub' ich gern. So heißt'S in jede Städtchen, Doch sag' ich den gestrengen Herr'n Daß Mädchm sind auch Mdchen." ' '. Cle bat aäbltiu im zarte VUer sei größte Stolz darin erblickt, dak erste Paar sänge Veiakl'U ajulgen, so hält bat zart Vägdelei es für de glücklichfie Moment feines Selens, den ehr laogeß Kleid seine schlanke Glieder bedeckt. Ja Mädchen find stets Mäd chen z doch! sie tverdeu Frau,, Mutter, Schwiezermnttee usd endlich Sttßsüter. Dsch diß lugevdUche Semäth hat nicht die Sedvld, alle diese natürlichen Staate dnrchjnmach, it einem Sprunge will das Kind se! Ziel erreich. Et dA
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und mit einem angkfteckkeu alte Shadl oder Tischtuch wird der gkdänschte Erfolg er.i'lt. Nichts fehlt, s.Itft die B ille ist am rechte Vlat und die Großmut r wie gerne t sie och iamal Enkelin sek. Doch sie de'.ß, e kann nicht sein und sie findet Trost in de veque. lichkcitkn der Leben. Ei gemüthlichet Heta, ein säuberet Zimmer, ine bequem Vchaukl Stuhl und dor Allem eine Tasse guter
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bereZtet große Frekde. Wer aber taun besser alt dielube alte vroßmuttn. Dvq gleiq ihre komme sein. '
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beanjprucht diese Vigmschaste für ihre Oaan nd vird zum frohen QeihnachUfeste ei hübsche Dlld als oudenier, bettteU: T: ' OvoQmuUev spieleQ", ' ' , . . ' l. - alt Veschenk verehre und zvar begknend Montag, l. Dezember Jeder foAe dersuchen, einet derselbe z erhalte. Ulfs auf zur ' ' 7 G no ß e n - : vr.-i- ,
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