Indiana Tribüne, Volume 14, Number 84, Indianapolis, Marion County, 13 December 1890 — Page 3

' '"' " - 111 111 1 "'' .-ja. . GMH M TpfY """"

mmsst Ä , BUR&ä tBfiSSrSSE , Skgm llt NAlZkitk dn Brust, Lungen u.derKehle. Roll, Mo.. 11. April. 1890. A!s ein uNübertttssllchrS Mittel gkgen Erkaltungen und Heiserkeit giebt es nichts beffercß wie Dr. Auqust König' Hamdurger Brustthee wie ich hZusiz schon Gelegenheit hatte zu erproden. Fräule! Maria Anna Funke. Röchest er. N. I., S. Aprtk, 1890. Gegen ein asthmatisches Leiden woran ich zwei Jahre gelitten hatte, gebrauchte ich mit ausgezeichneten Erfolgen Dr. August Königs HzJiburger Brustthee. In ewigen Wochen war ich vollständig' geheilt. Wttbelm Hassenteufel, 65 Seltgertrake, Rochester, N. I. Lancaster,Va. Ich litt sehr an Brustbeklemmung und Husten. Das einzige Mittel welches mir Linderung brachte, war Dr. August Stb nig' Hamburger Brustthee. JameS Haas, 13 Caroline-Straße. Nur Ort?tnar.Vacketen. Preis, 25 Cents. ? Üea Lpotheken u haben, oder wird nach Empfang tu Htui&ti fr ei versandt. Va adrelsire : HI CHASLES HYOCEIERCO., Bdttaor, (34. K 17, SHwaHe Männer, n T4 tt r n ä Ni I mtk (XfafM ! i m eißel Bietet s nUnzen wünschen, selltk icht rriknmrtt. im .iirttftilk f. rrv. I - - .Q . ....r jlV rntt viele sakkg,jchicht läuterte, ichlich u,z?,islirie am n utiibi ubct ein WUtw Auditors sähst. tBofcnnfi auinfcl!irfi.T1i M. - - - - - - 1 F ' T - ( - . Mi. Welt ehn ffinifninit ntlAriAil. kx.khl, un en olg, Je. nnt oLftladi, te,nhtgellt rde. Heil. . , -1 . . L F - .1 . . . jk. ... foinio ruf ifiif.jef n ,nn Brit. Gilfi aSOralft t Pt.fi T.?.., t i, rtj,rfu , seane ti$un , ta 2?ÄulnUl ottsar?." 33 2e? II. ., KL,H .'s. ll S Ä ?K K 0 - SWZVNW Kss öe,?L fSW Red Star Line. Vn. Staaten und Königlich Bel gische PoftDampfn. Regelmäßige Fahrten zwischen lUntwerpev Antwerpen und Vhlladelpbla und New Jork

BKÄMM

KtA

"v

- . 1

ZZm Cj, --"S-.i, "WT ' A

n MiÄiTO . fii ilUjM 0

DSl? i

VorzSgllch VeLsiizuug. nte Vediennng und tedrize Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nach Deutschlaud Okfterrrich, Frankreich und der .. , Schweb bessndve Vortheile. - " Vtrt V)n 91? lKi Vff(f4taiiA a

4VJfc0t W 0tß C7 v Ms W : Nntwerpe jede Samftaa. Die Dampfer diex Linie find alle nenefter Conftrnktion und .e?bizidkll Sickerheit mit Bequemlichkeit und SSneLigkeit bei befssderS niedrigen Preifeu. Nähere bei: fi.GV' WX"Jßllt 80D8, " Generäl-Vgenk,' New Vor? und Philadel phia,oder: Krenzel Brother, Aler. . .. A .. k. . If k

3 c 2 1 X, ?S5.anapK.. i ! Carl qi0DJ0nfö DßZch, Wuch - HsKdlung ! 1 Qüb MlaösNsSe. .r SeKUlsng d Wsutö ans allt ts Ss- nsd AntlSAde nschtkusd vtchn vnd LrttfÄristes werd engeus nd rspt , kbzzZZrfttt. : As nsS verksnk a!! VSch SseialiSttSe LitersZ? TPtt stZ,SS5 0e2Zt du yimmMmm i O c T n at . 4 , ptä S, lii kÄik2, LÄ St? Lwi? üön Oö. Ls, ZissO'rrl, ZQrz . &eta TTobaracixckf :3Pösco- ÄffixancÄö, Oolo :':;s;:tjracto : PTow -Xloslob, t;:oob tSk OcOirb raia kS. OU Dahaliix y ,s, Cttia cs di 0' xxx fts Claht ßU Oa a uz se? v!e?ez. Sü Z hs C4l2ffcft2t3 paUxi, c5 f!i tra Cillxi ti?a natft s CtMtesCUi hab vnd dch Yals2zit?;!zk 2:i Qs?i tifStd!-, 'i;,lfli 'i Od Ci n tia Ci3U s nxtiy.U& ped f;i; rta dtstfazZlVltt cd fc;tr ciss Vor? CtltulatltHs todZts, teua Clt, 5de, ; (ätttt Cb a ;i ; . t ;ÄT5r-1 !!!!!:.' i i.!ili:.,!ii!;i!l. Ei ä JDosrlnc ÄW BfiSJStnl vknl ykakwk. , JAt Zub'p ? O. 0 1! I e l Cci. Ct CirU, Qs. a 0. Q O, Ca'l U tf rttl. o. cy

Die Enkel.

Novelle von M. S l t o n. (ffortsena.H Ä.ne Lge gingen einförmig dahin nnt wurden zu Wochen; MarcelleS Auge verloren den Glanz, ihr leichter Ganz wurde langsam und müde. Keine L!ach richt war nach Lestrang gelangt. Äaron Paul wohnte in dem Pavillon, er erschien selbst nicht zu den Mahlzeiten lm Schloß ; da nun der Marquis hart r.äckig an feiner Enkelin Seite blieb, so bald sie das Schloß verließ, so sahen sich hie Enkel fast nie. Aber auch die W!arqu!se wollte mit theil haben an Marcelle, und plötzlich schien es, als sei sie gesonnen, dem Mar, quiS den alleinigen Besitz der Enkeliu streitig zu machen. ' Willst Du mir ein wenig Gesellschaft leisten, Marcelle?" sragte sie SsterS nach vem Frühstück und legte ihren Arm fest und gebietend in den ihrer Enkelin. Ein feindseliger Blick traf den MarquiS, bei deutlich genug in seinen Geberden auS brückte, wie sehr eS ihm mißsiel, daß si, ihm Marcelle entführte. Noch nie war sie so freundlich .zu ihe gewesen ; die beiden Frauen , saßen stun denlang in angenehmer Unterhaltung im Boudoir der alten Dame; sie erzählte mit Lebhaftigkeit und einer Liebensmür digkeit, die die Enkelin bis jetzt nicht an ihr kannte. Der Marquis lauerte oben an einem Fenster, von dem er den Weg nach dem Park übersehen konnte; die Marquise wartete, bis ihm vor Schlaf iu Augen zusielen. Jch finde es so schwül tier; komm', Marcelle, wir suchen uns ein wenig Kuhlung aus der Seine," sagte sie dann zu Narcelle und erhob sich. Wcht am Schlosse her, der Pfad aus der anderen Seite sührt viel rascher hinunter." Er ist so steinig und geht so sah in'S Thal, Großmama, wendete Marcelle :i::. .Ich bin keine alte Frau entgegnete sie und warf mit einer gewissen Koketterie den Kopf zurück. Sie war wohl eine alte Frau; die Enkelin mußte, immer einen Schritt vor ihr auf dem engen Pfad, ihren schlanken Körper zur sicheren Schutzwehr stemmen und sie vorsichtig Schritt für Schritt, fest an der Hand gepackt, hinunterbringen. Marcelle begriff wohl, warum ihre Großmutter diesen steilen Pfad gewählt; der Marquis jeigte sein Mißtrauen gegen die Gefährtin seines Lebens ja bei jeder Gelegenheit. Fast unten angelangt, wollte die Marquise zeigen, daß die Stütze eigentlich überflüssig gewesen wäre; sie ließ MarcelleS Hand los, strauchelte aber und siel. Wie stieg ihr die Nöthe in'S Gesicht, als sie schmerfSl, lig, von der Enkelin Armen gestützt, sich wieder erhob. Marcelle band den Nachen loS und ruderte die alte Dame am Waldessaum her, im Schatten auf dem Fluß, der ruhig, wie ein stiller Vergsee in der Tiefe dahinglitt. Die Marquise ruhte in der zugespitzten Wölbung des KahneS; sie wehte sich laugsam mit dem großen schwarzen Fächer Kühlung zu, , ihre Au gen waren fest und sinster auf daö Schloß von Lestrang geheftet. ES herrschte ein tiefeS Schweigen, nur unterbrochen von dem leisen Plätschern des Nuders. ,E3 darf, es soll nicht sein, daß Lestrang dem Meistbietenden zufällt, so lange die beiden Enkel leben," fuhr die Marquise auf und ihre Lippen tterten krampfhaft; .kannst Du denn so ruhig zusehen wie der Marquis in seinem wahnsinnigen Haß gegen Baron Paul alle Schritte vorbereitet, um Euch den Besitz des Stammschlosses unmöglich zu machen?" Großpapa liebt Lestrang so sehr; nur noth gedrungen wird r eS in einen fremden Besitz übergehen sehen antortete sie fest. .Was sollte ich thun, um die Ueberschuidung zu verhüten?" fragte sie verwundert. Du allein warst im Stande, das Un, heil abzuwenden." . Die Marquise rich tete sich hoch auf und richtete durchbohrend die tiefliegenden Augen aufi d:5 Mädchen, daS mit den fchlanken Händen das Nuder ergriff und daS Wasser theilte. .Ja, Du allein," fuhr sie mit tiefer Stimme fort. .Paul liebt Dich, Du hättest AlleS über ihn vermocht, ttber es ist nicht zu spät, noch kannst Du Lestrang retten, werde Pauls Frau, die Summen können noch herbeigeschafft werden. Schenke meinem Dasein, das nicht viel Licht gesehen hat, noch einen' letzten Sonnenstralzk, Deine Großmutter fleht Dich an; dieser Augenblick entscheidet über Lestrang und über mich! Sie stand hochaufgerichter, todtenbleich im Nachen, ihre farblosen Lippen ftüstern: Neue Paul, rette Lestrang." Marcelle ruderte mit übermäßigem Kraftaufwand z ehe sie. die entscheidende Antwort geben konnte, .sah sie, wie die iNarqnife mit dem Taschentuch nach dem Ifer winkte. .Lege an, da , kommt Paul, wie geru 'en," jagte sie hastig. , Marcelle stand rasch auf und riej inlt fliegendem Athem: .Kein Wort oon dem, was Du eben geäußert hast, ;u Paul, ich bitte Dich inständig, Großnama." Der Baron wartete am ttier. .Wie krank und elend mein arnlcr Junge aus sieht murmelte die Marq'ne. Marille lenkte schnell den Nacycn anZ Ufer und sprang leicht heraus! Mit einem laugen, traurigen Blick, betrachtete der Laron die unmuthige Erscheinung. .Du springst ans Ufer und ich freute mich doch, die Wasserfahrt mit Euch fortzusetzen ; eS ist ein wenig monoton, den Einsiedler zu spielen." ' Steige ein, Paul; Du wirst Markelle ablösen ;, siehe nur, wie ihr Ge, sieht glüht, sie hat in dem rubkgen Was fer, ohne kaum bemerkbare Strömung,gan nutzlose Kraftanstrengungen ge,i macht " Der Baron reichte seiner Cousine die tzand, Marcelle zögerte kaum merklich,, dann sprang sie in , den Nachen. Mit einer sichtbaren Befriedigunq ließ sich die Marquise wieder auf ihren Platz nieder. Ihr Enkel nahm den Paletot, den er aus dem Arine truz wickelte ihn zusammen und legt ivn seiner Groömntter. wir

ein Kissen, in den vtücken. vüt einem

innigen Blick schaute sie zu ihm auf. Ihr Äuge weilte auf den beiden schoilev jugendlichen Gestalten, den letzten bei Lestrangs, dann erhob eS sich zu derr stolzen Schloß. Marcelle laV deutlich der Greisin Berechnungen und Er, Wartungen in dem Ausdruck der tiefin' erlichen Befriedigung. Der Baron ließ das Ruder leicht über das Wasi gleiten und wendete sich rasch zu Mar eelle. .Setze Dich doch so, daß ich Dich sehen ann," sagte er mit einem zerstreuten Lächeln : .sonst besuchtest Du gerne den Park, . jetzt verschanzest Du Dich im Schlosse. Hält es Dir denn so schwer, einen Menschen eine Wohlthat zu drweisen?" flüsterte er ihr zu. .Jc halte Dich meiner Wohlthaten nicht für bedürftig, Paul ; übrigens weißt Du. daß mich der Großpapa meistens in Anspruch nimmt. Warum er den Park meidet, daS ist Dir wohl bekannt, ei klagt darüber, daß ihm keiner der Bäum, mehr gehört , : . , Der Varon machte eine Bewegung de; Ungeduld; .Er hat Dich gut instruirt; er muß ja feinen Haß ausspritzen, und eher wird er nicht ruhig, als bis er die teuflische Freude genießt mich um Le sträng gebracht Zu haben." .Er bringt Dich nicht, darum, dai 'bringst Du schon allein fertig," antmor tete sie schroff und wendete sich der Mar' quise zu. .Mir wird so kalt, Großma ma. wolltest Du erlauben, daß Paul mich am Ufer absetzt?" Die Marquise fuhr aus ihrem Sinnen auf. Du 5i)t auffallend bleich, es fällt mir schon seit den letzten Wochen auf. DaS ist kein Leben, zu dem Dich der Marquis verdammt ; Paul, wir müssen Marcelle mit Gewalt feiner Tyrannei entreißen. Wenn Ihr wüßtet, welchen schönen Traum ich eben geträumt, Traum? 0, Kinder, Ihr seid mir noch ein bischen Glück schuldig. thut bald dazu, ich warte darauf, so lange muß Gott mir noch das Leben schettkeä." Marcelle bebte an allen Gliedern. .Bist Du krank?", fragte der Baron und hielt die schlanke zitternde Hand, die sie beim Aussteigen in die seine gelegt, einen Augenblick fest. Sie schüttelte den Kopf: .Auf der Terrasse steht der Großpapa und schaut für den Spaziergang nach mir aus. Großmama, Du erlaubst, daß ich schnell zu ihm eile." Ehe die Marquise antworten konnte, flog sie schon davon. . Baron Paul warf das Nuder in' den Nachen und sagte mißlaunig: .Bist Du jmmer noch davon überzeugt, daß Fräulein Lestrang nicht aufgehört hat, mich zu lieben?" .Heute, wie immer antwortete die Marquise mit Zuversicht und legte ihren Arm in den des Enkels. .Bedenke nur, wie Marcelle zu Deinen Ungunstcn be einflußt wird, wir müssen dem aber ein Ende machen. Nur- durch Marcelle wird eS gelingen, dem unsinnigen Vorgehendes Marquis ern Ziel zu setzen, nur ein Wort von ihr und er wird schon Mittel finden, die erforderlichen Sum men um Lestrang seinen Enkeln zu erhalten, aufzubringen. DaS Mädchen ist nicht schwer zu gewinnen, ich bin aus dem besten Wege dazu." Die Marquise kam langsam auS dem Park zurück; die Morgenjtuuden brachte sie gewöhnlich mit Baron Paul zu ; ehe Marcelle angekommen war, frühstückte sietziuch im Pavillon mit ihm. Der Duft der Nosen kam ihr von der Terrasse entgegen, sie fühlte sich ruhig, bei nahe glücklich ; ihr Liebling hoffte. wieder, eS war ihr gelungen, seine finstere Stirn zu erhellen. Als sie in den Speisesaal eintrat, saß nur der Marquis am Tische und beendete eben daS Frühstück. Emport sah sie ihn an: .Wer hat befohlen, daß daS Dejeuner früher, wie herkömmlich und ohne mich fervlrt werde?" fragte sie mit vor Aufregung zitternder Stimme. .Wollen die Frau Marquise nur auf die Uhrsehen; die Frau Marquise haben sich um eine halbe Stunde bei Herrn Baron de Vinecourt verspätet, die Stun den entfliehen bekanntlich zu rasch in angenehmer Gesellschaft," bemerkte der Greis hohnend. .Heute aber waren wir ganz besonders an die Minute gebunden, da Fraulein de Lestrang den Wunsch ausgesprochen hat, unS noH in dieser Stunde zu verlass,.' Die Beweg gründe zu diesem schnellen Entschluß wissen sich die -Frau Marquise vielleicht eher zu deuten, als ich." Die Marquise ' stand sprachlos, sie fand kein, Wort der Erwiderung. In diesem Augenblick trat Marcelle im Neise-Anzug ein. Sie war außeror dentlich blaß, Spuren von Thränen schimmerten noch in den langen, dunklen Wimpern. Gebieterisch richtete sich die Großmutter vor der Enkelin auf, von den bebenden Lippen kam kaum verständlich die Frage: .Was soll das? Ist das die Antwort auf meine gestrige Bitte?" .Verzeihe mir, Großmama, es fann nicht fein. Ich kann da ! Opfer nicht bringen, eS wäre auch umsonst? Lestrang kann nicht mehr gerettet erden.?, . .Wie ein Marmorbild stand sie vöi, der Greisin. .,,, ., jHerzloses, unerbittliches Geschöpf!" stieß die Marquise - hervor. .Wer darf bei Dir Gefühl suchen ! Mein unglücklicher Paul geht zu Grunde im LiebeSwerben um diese Gebilde von EiS." , Laut lachte der MarqüiS auf. ' t "Unbezahlbar bezahlbar!" nef er und neb sich wie m unbändigem Vergnügen .'die welken Hände. ?1k. -.f'if r ; ; Mit schnellen Schritten erließ sie den Speisesaal;, sie sah nicht, wie ihr Marcelle bittend die Hände entgegenstreckte DaS bebende- bleiche Madchen warf sich an die-Brust des Marquis, schluchzte laut auf und eilte dann hinaus auf den Wagen zu, der im , Schloßhose auf ! sie warnte.;:: Wieder , heimathlos ! . In dumpfem Schmerze sah Marcelle Hauser, Bäume an sich vorbeifliegen, sie fühlte daS tiefe Weh der Verlassenheit. Wohin sollte sie , fliehen? ES gab nur eine Stätte, auf der sie aus VermandtschastSrücksichten we igstenS Aufnahme fand. Diesmal aber schien die Grasin, d

cauaras ryr Programm für den Eom

mer und Herbst so verfaßt zu haben, daß die Nichte durchaus nicht hineinpaßte. Sichtlich genug klang ihr Empfinden, als Marcelle plötzlich vor ihr erschien, aus den Worten : .Du hast eme seltsame Art, die Leute zu überraschen; Du würbest besser gethan haben, mich Deine Ab ficht vorher wissen zu lassen." Die Begrüßung fand vor dem Schlosse statt, wo die Grafin eine Anzabl Arbeiter beschäftigte, die den zarten Wlesengrund mit den alten Bäumen wegräumten, um Platz für Springbrunnen, für Neptun ; und Tritonen zu gewinnen. .Wie schade!" konnte sich Marcell, "nicht enthalten, bei diesem Anblick aus zurufen. : Die Grasin lächelte verächtlich. In. dem sie vor Marcelle her ins Schloß trat, sagte sie in schleppendem Tone: .Alle diese zeitgemäßen Verschönerungen müssen schleunigst geschaffen werden; ich kann nur die Zeit dazu benutzen, di mein Sohn in England weilt, in vier, zehn Tagen kehrt er vielleicht schon wiedn MÜck." ' .Ist Pierre kürzlich hier gewesen?fragte Marcelle lebhast. ' Die Gräsin maß ihre Nichte mit den kalten Augen und antwortete endlich mit einer gewisse Absichtlichkeit: .Jawohl, er hat eine Monat hier zugebracht, er ist endlich de, Reisen müde, und ich denke,daß er nichts Besseres zu thun hat, als sich zu verheb rathen. Zu diesem Behufe habe ich meine Einladungen für den Somme, gemacht, wir erwarten hier die bedeu tcndfien Namen und die ansehnlichsten Vermögen, mein Sohn ist eine der glan tendsten Partieen. er mag unter den Be lken wählen." Wie ste so vor Marcelle herschritt, dachte fie daran, auf welche Art sie fich wohl am besten des unwill kommenen Besuches entledigen können Die Toiletten ihrer Nichte paßten nicht in den Glanz, den man bald in Mau gras entfalten würde. Dem wäre aller dingS abzuhelfen gewesen; aber die Marquise wollte nichts dazu beitragen, diesem Mädchen, dessen Schönheit viel zu dominlrend für seine Armuth war, erst das passende Relief zu geben. Was am meisten in die Wagschale siel, ihr Sohn war ein Sonderling, das war nicht zu leugnen. Seine beiden Be: suche, die er wahrend der beiden letzten Jahre in Maugras gemacht, bemiesen das zur Genüge. Welche Ansichten! welche kosmopolitischen Ideen ! DaS schadete ja nichts, feine Mutter lächelte darüber, denn als halber Wilder war er der gutmöthigste Mensch auf GotteS Erde und nichts war wohl leichter, aber zugleich auch nothwendiger, als ibm un verzüglich die passende Frau zuzuführen. Marcelle dürfte ihm hier gar nicht be; gegnen; sie konnte daran, daß er ihr Vetter war und daß sie vor langen Iahren als kleines Mädchens mit ihm ver, kehrt hatte, intimere Beziehungen mit dem harmlosen Menschen anknüpfen, und daS gerade mußte um jeden Preis verhindert werden. Schon am selben Abend schrieb sie an einige bekannte Damen und bot ihre Nichte als Jteise begleiterin an. Während dessen plauderte Marcelle harmlos neben dem Schreibtisch ihrer Tante: .Schreibst Du an Pierre? - Grüße ihn von mir und sage ihm, daß ich mich freue, ihn wieder zu sehen, hat er sich sehr verän: dert? Ob ich ihn wohl wieder erkenne? ES sind acht Jahre vergangen, seit ich ihn zuletzt sah, hat er sich meiner nicht erin nert?"' Die Gräsin drückte fester auf die Fe der, .wenn nicht alS Reisebegleiter! schrieb sie hastig, ;,so würden Sie viel leicht erlauben, daß meine Nichte sich Ihnen anschließt, ich würde Ihnen ganz besonders dankbar für die Gewährung meiner Bitte sein." Sie legte die. Feder bei Seite und antwortete kühl: .Du meinst, ob Pierre sich Deiner erinnert hat ? Mir schien es, als ob die Jugenderinnerungen ziemlich bei ihm auSge löscht wären. Mein Gott, wie soll sich der vielgereiste Mann all der kleinen Kinder erinnern, welchen hierbcgegnet ist?" Marcelle erröthete bis in die dunkeln Löckchen hinauf, die in ihre schöne, stolze Stirne sielen.- Die Gräsin sah eö und dachte:. .Von dieser Seite könnte mir eine wirkliche Gefahrdrohen." ? AlS Marcelle Abends in das Zimmer ebener Erde trat, daS man ihr angewie sen, schluchzte sie laut auf. Sie verlo sonst nicht so leicht den Muth, aber nun fühlte sie doch, wie ihre Widerstandsfa higkelt mehr und mehr erschlaffte. Sii stand am offenen Fenster, das bleiche Ge r. J.l. 0-t " n 1 rr ' r jiaji 0011 jtjjiunc uücqiremi. VJin 90: des, dichtes Gebüsch von Hortensien zog sich vor ihr an der ganzen Rückseite des Schlosses her, die hellen, roth und blauen Blumen hoben sich vom Hinter gründ der dunkeln, mächtigen Bäume ab und nickten traumhast, wie Menschen, köpfe: .So ist eS, arme Marcelle, keine, Hoffung mehr für Dich auf der weiten Welt." So schienen sie alle zu sprechen mit leisen, deutlichen Stimme, die bleichen Blumenhäupter..' Nein, für sie war keine Hoffnung aus der weiten Welt! Das .Traumbild war unerreichbar, eS X ver schwand,, sobald nur der Gedanke an ein Verwirklichung es streifte. Von der Heimathstätte, die ihr wohl nur noch für eine kurze Zeit ein Asyl hätte bieten können, verjagten sie die egoistischen Forderungen der Marquise. . Und welcher Empfang war ihr hier geworden! O nein, hier wollte' sie nicht bleiben, es war zu fichtbar, wie ungelegen sie ihrer Tante gekommen. .Nun denn, ich gehe; vielleicht thut sich mir wieder ein AuSweg auf." ' ' :-,J; - mortlttmna folgt.) j ,,. Deutsche Lokal - LTaSriidte .Königreich Sachsen.'. f. - ....; , ,i V , . - ,, 4 : ' ' ... I , Ter Superintendent Dr. theol. Richter in Frei berg wurde während einer im Rathhaus 1 abgehaltenen Sitzung des SchulauSschusses - tödtlich vom ' Herz schlage getroffen Ueber daS Ver mögen des bekannten KartellagitatorS und Führers der nationalliberalen Partei, Bruno Sparig (in Firma: Richter & Sparig) in Leipzig, .ist der Konkurs eröffnet worden. Wegen Brandstif tunz in betrüaeri scher Absicht wurde der Sohn des Fabrikanten Louis Schon i

teil) 111 iwtisnam. der esoSNSay. 'S-f::&Si

Hilfe Paul Schonld, zu Monaten fXi.A?C 4Cf4 fri ( r y w r

i.junyju(j vtiunitm. ujvujtiu jcu. hat 'sich seiner Bestrafung durch S die Flucht entzogen. Sieben Monate Eefängniß erhielt der Soldat Lindner, welcher zur Manöverzert von dem Lieu tenant Lachncr v. Hüttenrauch in Lim dach wegen nächtlichen Ausbleibens mit dem Säbel niedergeschlagen worden war und infolge der dabei erhaltenen Wunden lange Zeit im Lazareth liegen mußte. f In der Privatheilanstalt von Dr. Pierson in Pirna an Altersschwäche der österreichisch-ungarische Staatsminister und Botschafter a. D. Graf Moritz Nie. v. Estherhazy. Der Hausbesitzer Hübner in . Striesen, ein sehr frommer Mann wurde wegen schwerer Sittlichkeitsverbrechen, begangen an Kindern, zu 5. Jahren Zuchthaus verurtheilt, f In Tharandt , vollzog sich die Einweihung des Denkmals sür den Geh. Hofrath Prof. Dr. Preßler, welches seine Schüler und Freunde sei nem segensreichen Wirken stifteten. Thüringische Staaten. Wegen Brandstiftung wurde der Wir ker Bruno Schonau aus Apolda zu fünf Jahren .Zuchthaus und fünfjährigem Ehrverlust verurtheilt. Ueber das Vermögen der Firma -N. Misselwitz in Altenburg, deren alleiniger .Inhaber, Theodor Misselwi, geflüchtet ist, ist der ConcurS eröffnet. Der Leichnam der ser Wochen , verschwundenen Wittwe Siesert in Eisenach ist bei Stedtseld aus der Hörsel gezogen worden. Aus Furcht vor einer Operation suchte und fand die Ehefrau des LandwlrthS Keß ler von Ringleben in der Unstrut den Tod. Das RathSkeller-Restaurant in Gera, welches im November 1837 das Sloojährige Jubiläum seines Bestehens feierte, ist - die älteste Schankstätte Deutschlands. Zu vier Wochen Ge sangniß und zu einer Geldbuße von woo Mark wurde der Fleischerme'lster Scheer in Gern verurtheilt, weil er nachgewiesenermaßen innerhalb der letz ten fünf Jahre die Wagschale, in welche Fett, kleine Knochen u. s. w. gelegt wa ren. beschwert hatte. Der Glaser meiste? Uhrlau von Jena ist seit einiger Zeit spurlos verschwunden. Die Spielwaarenindustrie in Waltershausen befindet sich in Flor und gehen viele Auftrage aus Amerika hier ein. Es feierten: die goldene Hochzeit die Ehe leute Wollwaarenhändler Äarl Zimmer in Buttstädt und Gutsauszügler Tram gott Clauß in'Schmörschwitz. Aus der Rheinpfalz. In seiner Wohnung in Albersweiler wurde der Schreiner Abrah. Drumm von dem Steinhauer Johs. Sold über fallen und durch Messerstiche aus Rache ermordet, weil sich jener von Drumm übervortheilt glaubte. Als der kranke Vater des Mörders von der That seines Sohnes erfuhr, traf ihn ein Herzschlag: auch er war alsbald eine Leiche. In Deidesheim stellt sich der Herbstmittelpreis, auf 'den bin von den kleinen Winzern am meisten verkaust worden ist, auf 22 M. für 40 Liter. Ter Säuregekalt beträgt bei Mittelwein 3,5 pro Tausend And das Gewicht steigt auf 125 Grad nach Oechsle, Aus dem Faß verkaust stellt sich das Fuder im Durchschnitt auf 800 M. Der Metzger Jean Metz in Kandel, welcher ein sehr gutes Geschäft besaß, haf seinem Leben durch Erhangen ein Ende gemacht. In der Nähe von Kirchheimbolandeu sind mächtige und ausgedehnte Quecksil ber- und Kupferlager aufgedeckt und durch Unternehmer Sander von Sprend lingen und Eichin von Eisenberg emiethet worden. Die Reichhaltigkeit der Kupfererze soll denen der Malachitgrube Wissokoja Gora im Ural nicht nächstehen. In Grünstadt feierten die Eheleute Jak. Hering die goldene Hochzeit; in Speier beging der Steuereinnehmer Jos. Hartmann das S0jähr!ge DienstM biläum. - Vo rlnslaude Are rn Parrs etngetrof fene .indochinefische Post bringt Nach richten über die Forschungsreisen deS ZZrinzen Heinrich von Orleans in Asien. Der Prinz und sein Begleiter besuchten Euldscha, die Grenzstation des russischchinesischen Verkehrs, und nachdem sie von hier aus das Tren-Tschanz-Gebirge überstiegen hatten, nahmen sie einen von den Europäern noch niemals betretenen Weg. Von der sibirischen Grenze bis zur westlichen Partie der Wüste Hob! dehnt sich ein dichtbevölkertes, verhält nißmäßiz gut bebautes Land aus. l Die Reisenden brauchten Wochen, um daS Gebiet zu" durchqueren; dann wander ten sie weiter nach Lob Noor, ein sumpfiges und unbebautes, von schlammigen Bächin durchschnittenes Thal. In der ganzen Lange desselben etwa 1500 Kilometer fanden fie nicht' ein menschliches Wesen. Durch einen Paß, der 500 Meter über der McereshZhr liegt,' stiegen sit. znm Hochplateau, rot Tibet auf. Sie gelangten bis auf Ij Meilen Eutsernung in die Nähe der gex heiligten . Stadt Lhaffa.l unterließen es aber, sie zu betreten, um sich nicht un. überwindlichen Unannehmlichkeiten auszusetzen In das .'Thal dcs.Jantse. Kiang hinabsteigend, erreichten sie Balang. Im tibetanischen Hochland stellte einer der Begleiter des Prinzen,' M. Bonvalot, das Vorhandensein erlösche ner Vuleane und einer Bergkette .fest, deren Gipfel, soweit sie die ; Reisenden mit ihren unvollkommenen Jnstrumen tnr messen konnten, mehr als 8000 Me ter Seehöhe haben. Hier war die Kälte ungeiuein schneidend, das Therinometer zeigte 40 Grad, so daß mehrere von dem , Geleitpersonal infolge der Kälte starben. Von i Batang auS war die Reise durch das Iuznan eine leichte." In Manghas erreichten der Prinz und seine Begleiter den Rothen Fluß und miethe ten dort .Jampans", mit denen, sie wohlbehalten nach Hanoi kamen. 1 ; i , , , Druckfehlerteufel. Zum festlichen Empfange deS neuen Gut S Herrn war das vollständige Gesinde! aiu Vortale des Schlosses verjcunmelt."

H ll.

, Z'--r fazZfxi&tsM iRM ft.irsa rÄC'f V . iTl rK:fi$iA'iJ " r"j M I 'l. t-J M V .-K. W ..r-Tfcj.: -t-W .-i -. .''-l-ti-iC. j -,;? V-i ' ? !V Y 'Ci t -'i-'s----" :: 9&:Jkulct

f

n

t

3

fe't i.' t ' '- l'-f W f. " : ; - -t MPfr .3 . 1 vSVWi;- d I 1 I . v - 1 4 l $1 WW S l V rVsiAy. V V Ytif 3 W V ' mMSMm YÄNMäMt 'v 2. i1- JVEi"- r r , ?'" 5 " BMMDK. V ' SÄÄMWMkM . v ' MMFÄV-; Airifrif " U.?4Z5K?S!r. r. v , . i'vJT -ö- -yrJr t- v-- ;V' . .fc-Tki bi5'"''2-l'5lu-?. " '" MMWWchM- i; MhMScM ?Ä rt ? -Stt '3.i? ' , ri i ? j.- tmsjiJrf KitvfcaH Wfe' iMRiMMMi Vj!LVIS ijtär fZGJ-K'K'Ak kMSMM'. fe-fvi5uÄi fii; iiW ?''..

5-55 55 ymt-m .Mg

H" .i-ft tt-eim

r-,"t.,- - ., - , , ;

hir-aizi-

Naitonsl Wuflnetz Eollege Nkadrulle für Schönschreiben, Qtenogravbke, Thpe Qrlt ing und Telegrapdie. (Blackford B'oZ), Ecke Mrnduro und Washington Straße, Indianapolis, Ind. ,'brvta : Baöbaltuna, HandeltgestH. Rennen, SchSaschreibeu, 5orrefpekdeuz, Qu schZstregel, Stenographie, TY??rit ng, englische Gramat. Leftn, Auchftadirm. DentL, Vortrag ,c. Telegraphi e (wird doa eiuem Telegraphisten) mit Erfahrung gelehrt. Tag. and Lbend-fflasseu. Ja. A.m DUTHIE CO., Prlnzipkk. mmmmmmmmmimim Dr. Wte)msn"S vsrkssete Zabnplatten.

Vatttitltt 2. ZtvU 18&9. m.15. tbr. 1890. Diele Verbesseruvg bl seittat die großen Wlat ten, welche im Gebrauche sind. Die Platten

u:id icuc iic.n. nur M. . . . j.

- j vtiv Bv(Mn Hivvvu, vm vup Bu eezoz werden, und keine Platte in ter Hohluug dk Mnke. Die Vatentslatte eignet sich auch vorzüglich für ei theiwe'sc untere, Gibiß. ja sie ist die einqe, mit der mau sa weit Sr. folg hitte. Die ist tnt wichtige Sache, denn maa rwögt, daß die unteren Zähne bens wichtig sind, alt die oberen. Weitere Information erhält man iu Zimmer Ns. 40 & 41 Vanu Block, Znd'.anaroli. JUv. IT. . Ctirltou, SeschsZttfuhrer.

w

22KXSS53S3CRSS

W. r44 teMW&Pj&lL 8 kz m imM js. "i;i$ ('lin.iwtraneii i .TerReULs,Ä , tten bksbö Tönt stA fln! toirr ?uer. Ir " ,vr .(Mkn. läftwsiuumu'c UHU Oiattf&Iiae üb ,dZ'M,is, I rl V ul,rv?rip,sze, mvieniehr?eich?n 1.-7-- --"i"--3- ro i i'.i.iu, i vcuiuaicu llulictvi ja mn ii irrrnnr. n.

ZUMNMM?WZ5V'H5

-fi"n r , , ' i1iI

Rettungsanker ist auch in Indianapolis, Ind., beim Bachhändler T.Kehle r, S9 öd Delaware Gtrsße, zn b:ben.

MIsL.IllZ

nmiig

Kontrollirt dr, C F. Schmidt Wssuerei, Y. Liebe? Vrewlng So., C. Maus Srauerei. Lnsert folgende Viere : OerübmtkS Wiener l Cprclal Wr,w, Lag 1 Vilseaer Oisr !

HAUPT - O JP 3T I C Hit FrMlin-Geöaudk, ESe Ekele und Mattetstr., Indianapolis, Ind. -

ISho

Ich e Ar,ang?mknt n'.t L. Jkzn g'macht, und vnkaufe fem afchn,Mi , fsgenden Preist ! 100 IU 2t)0 Pfd aus llnaal SZ E,t. 203 dil 500 Pf b. aas etal HK rnk. 300 dil 3,000 Pfd. aas cUraal 15 5rnU. 1,000 di Wagenlavunz 12tf toll. tclephoi 919. Office: 400 IVora Went Str -Clo CDajUoDxr Defen ! Wefen Z Nainrgak.Yksz-Ofen. i" Charter Oak-Okfea und KächeuZfen. tfU Se ti. Wrought Steel Rasg?. Hove Vmtilatgr Base Ium:r. Billigste Preise. netttfMc ' . " .. (?rt5 Xcrfti.: ' ' ; - jf-'t ' '. , . : , mmmm '. ' ; i- ':!'i.;,,,r' '":'" ' ' .... ; "' '' verew aad Log werde daraus ausQttk sam gewacht, daß obige si ch sehr gut zu, Abhaltnug dou Versasllllg, KrZkzcheu, Unterhaltungen u. s. v. eignet und für solche Zvtcke billig zu mietheu itV Cceu wende sich anfcU Dtf fc. Clli,

AMM

Spszlal aar- und KreditiLsöeu, V. 76 Vrdttstlvia' Qh. Möntcl, Umwürfe, Shwals, Ncwmarkcts, gkgen Baar oder Llbzabluug. Broße Ankwahl i - Kleibev Stoffen ! tn Seide, Atla nnd'Henritttaß. gern den Auötoahl w Uhreu, Javekn, Ellberwaare, Vkisser und Gabeln, Löftel, Lampen, Regen, schirmen, Wand Uhre, Album, Vibem, Spitzen, und Staff.VorhäVgen. Hanptqn. tier sür Feiertaztdaarcu. G. W. BlßNES, 76 Nord Pennsylvania Straße.

B

(y -

tiroa in urnrn nrr ttt nrr i -w m. . . E .TW M. m. m fc. T -m - u r . ,r f CM vg Ci 6-? Wti ss P A U'b,i7i.".. . . - . '---i--iJ Li..w2 ork. ,,,-,!,., ik , , - ,, ' , ',, ,, Company. ? Verlag des Bibliographischen Institut in Leipzig und Wien, ss Soeben erscheint ss In 130 Lieferanten jo 30 Cts. enl ia 10 Ilillsriüiblnden n j tS.00,' 3 Säiutlich nculearbeilete !rfh3 ? i E 1 rca Professor Pcchucl-LcCSCbe, Dr. XL Haacke, Prof. W. Marsball toi Vnt E. L Taschenberg., ff ILllll Größtenteils uea iilastrifirt, xait mehr kli 1S00 ibbildanprca ün Text. 0 Karten enl ISO T&Ma In Holzschnitt . Chromodmc-k, nach dor Xatur ton Fricörka Specht, W. Kuhnert, G. Kötzel Bestellungen fuhren sämtliche Bücher' und Zeitungshändler aus. f fiWX). U tmit 1i Vinr hf Johm R, AGoodw ieul rof,S. ai wort foc tu. luul m jrou mjr ui nute murb, bat w. emm leach y u qun-k i how lo arm trom ti H9 m It at tU rt, ud nor m jm f on. Uuib wxtt, ji fr. I lar rart es Antnri, Tiu tan cuuniiror at hont, irr all rg'u liairr tuar tnomtnta o-alT t . Ib. ork. Ali U tiew. Cirral mf blfcll for i frtrr wofk. . tjirt o. ftamkaSOsr ti pAliriClTAlUi ifciK. AddTWM.t0iic, ' tiYltL Jktf fc. M ,u mttM kk.'M MM i: rrrtbinr. EASiLY. Sl ttlULT lriL AAJhSV m. VV ffVAUJ

Viertel der bisherigen Ttößi und da sie auf kisskktschattliser rund lege bergtstellt siud, sa passen sie can gesan. Jede'kelieb'ge Tviahl hntt l!lf tonn hnf.?Tin tnntfn.tt tnKtn sin Virtt OnUmM.

sssWWsl D)nIBJnUifl

,

( . r

A-

r;

irjrj

vi s- n

ast