Indiana Tribüne, Volume 14, Number 83, Indianapolis, Marion County, 12 December 1890 — Page 3

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Die Enkel.

Novelle dos M.S lton. Mo?tst5un. Die Dämmerung legte sich bereits über dtu von einer hohen Mauer von der Nur St. Dommique abgeschnittenen Hof. DaS machtige steinerne Wappenschild am Eingangsthor, war kaum noch zu unterscheiden, in den, höen Fichte, die daK attetthümliche HerrschaZtshauS aus der, linken Seite' von dem nächsten Hause flänzlich schieden, sang eine Schmarzäm. sel in einzelnen tief melodischen Tönen. Die laue Lust, die die ersten Tage deS glühlingö anjchmeichelnd verkündete, be wegte leise daS weipe Spitzentuch, daS Marcelle um ihre Schultern geworfen hatte. Sie faß am offenen Fen,ter gleicher Erde, in dem Zimmer, das den ganzen Winter lang auf ihren Better Pierre de Maugras gewartet. .Nur auf einige Tage" konnte ihre Tante e ihr überlassen, denn der Sohn mußte nun bestimmt kommen, ehe sie Paris verließ. Marcelle war am Abend vorher mit der Familie Cateöbuwelche so fort ihre Neise nach England fortgesetzt, hier angekommen. Nicht lange wollte sie der Gast ihrer Tante sein, Gott hu wahre l Pierrr fand seine Zimmer zum Empfang bereit, wenn er ankam. ES zog sie mit aller Macht nach Lestrang, da hin nur konnte die Botschaft von ihm, dem Geliebten, gelangen, vielleicht er v r. ci : .'t.. T s. lvarleie cm erne uu vvn iyui it iu ; dort. Oder sollte er, dem sie keinen 1 poimoen Namen ni geben wuöte, und dem sie doch die süßesten Namen gab, vielleicht selbst, nachdem er ihren Brief gelesen, ein maßloses Entzücken durch og ihre Brust, die reinen, tiefen Tone der Amsel in den Fichten stimmten andachtsvoll in die glückselige Harmonie ihres hochbeglückten Herzens. Ihre dun keln Augen leuchteten in schwärmerischen Entzücke, sie drückte die gesalteten Hände auf die Brust und flüsterte: .Verloren an Dich, unwiederbringlich verloren!" DaS knarrende Hofthor, mit dem mächtigen Steinwappen darüber bewerte sich in seinen Angeln und eine kleine leichte Frauengestalt schlüpfte in den Hof, unter dem Arm einen länglichen weißen Korb, angefüllt mit weißer gesteifter Wäsche. MarcelleS schöner Kopf wendete sich unmuthig der Störung zu, die so plötzlich ihren Traum unterbrach. Die Büglerin durchschritt schnell den Hos. Ein scheuer Blick nach dem offenen Fen, ster ebener Erde und ein freudiger Ruf: Gnädiges Fräulein. Sie hier?- machte Marcelle rasch aufblickenCelina," kam cS zögernd und um glaubig über ihre Lippen und unwill, lich zog sie sich in daS Zimmer zurück. Celina'kam eiligst ans Fenster. Darf ich einen Augenblick zu Ihnen kommen?" bat ihre einschmeichelnde Stimme .Man sollte meinen, eö hätte .dm cahnr. daß mir heute etwas GuteS begegnen würde. Ich brauche mich t nicht zu schämen, gnädiges Fräulein, ich kann Ihnen unter die Augen treten, deshalb wollte ich beute einmal dil Wäsche hierher tragen.' Ich möchte den Leuten der Frau Gräsin, die mich im mer im Schlosse so feindselig behandelt haben, einmal klar machen, daß sie kein Recht haben, UebleS von mir zu dem ken. Marcelle stand in sichtlicher Verlegen, beit. Der zierliche, trotzige Kopf wiegt, sich so allerliebst vor dem Fenster his und hex. ein netteS Häubchen faß aus dem lockigen -Haar, die Kleine hatt ahrhaftkz kein Fünkchen von -ihrem stol zen Selbstbewußtsein eingebüßt. .Jcj komme mir Ihrer Erlaubniß herein, gnädiges Fräulein," sagte sie und trat uut ihrem Waichkorb durch das Haupd portal. ,Srnd auch Sie gegen mtch? verurtyeuen aucy tzste memen Schritt?" fragte Celina und sah be fremdet mit den großen hellglänzenden, Kinderaugen zu MarcelleS ernstem Ge sicht auf. Dir scheint heute noch daS Verstände niß von dem zu fehlen, was Du dem armen Henri angethan hast antworteti Marcelle strenge. - Celina senkte die Augen und ließ oer legen die Bänder ihrer weißen Schürze durch die Finger gleuen; dann fuhr ihr Köpfchen mit einer raschen, eigeusinnu gen Bewegung empor. Er hat eS verdient!" rief sie, feuerroth im Gesicht; er wollte ja nicht sehen und merken, wie lieb er mir geworden war, trotzdem ich eS ihm taglich zu verstehen gab; ich war ihm gerade nur gut genug zum Amüse ment der pariser Herren nun, da wollte ich doch einmal sehen, ob er nicht eifersüchtig werden könnte. Ein aller liebster Trotz spielte um die frischen, rothen Lippen. Das war Alles in einem Augenblick entschieden. Der Herr Baron de Vlnecout kam Abends zurück und fluchte und ballte die Fäuste dabei. Jc trug ihm das Essen auf und um ihn auf andere Gedanken zu bringen, klagte ic ihm, wie angst mir vor dem Winter sei, der noch schlimmer werden müsse, wie der vorige, denn nun waren ja Henris Hofsnungen so gut wie vereitelt. Der Baron schien mich gar nicht anzü hören, plötzlich aber lachte , er laut auf und rief: Famos! gehen Sie m!t mir ach Paris!" Einen Augenblick stand ich verblüfft, bann aber drängten sich die Emjchlusse in meinem Kovf. DaS war's! so nur konnte ich es Henri sühlbar machen, wie sehr ich mich über ihn zu beklagen hatte. Und er hat eS begriffen;' meine Mutter hat mich in voriger Woche besucht, die hat , eS mir erzählt." Mit Genug, lhuung schlug sie die kleinen Hände zu sammen. Marcelle schaute ernst und schroff drein. .Ich fürchte, er begriff eS nur zu wohl. hat Dir Deine Mutter nicht gejagt, daß Deine Flücht Henri fast um den Verstand brachte? Du hast Dich auf eine seltsame Art geracht." - Ein . Blick , des Triumphes flog zu Marcelle hinüber: Wie die Schuld, so die Strafe," sagte sie mit Befried! zung. Du scheinst nicht zu sühlen, wag Du in den Augen der West bist Staum waren die wenigen Worte über MarcelleS Lippen gekommen, als Celina todtenbleich mit sprühendem Blick dicht vs? ihr stand. Mue Mutter bat

nicht an mu 'gezweifelt, sie wußte, vag ihr Kind keiner schlechten Handlung fähig sei und wenn Henri mich "mit schmählichen Voraussetzungen beschimpft, so verdient er nicht, daß ich zu ihm zu rückkehre." - ' ' Wird er Dich denn je wieder aufneh men wollen?" rief Marcelle, empört über Cclinas Unverfrorenheit. Du bist e!ne pflichtvergessene Frau, die das arme ehr liche Leben geflohen hat, um chier ein schöneres Dasein zu suchen. Hat Dich der gewissenlose Mensch denn, verlassen? Ich bin, erstaunt, Dich als Büßerin zu sehen." ' Y DaS ist zu viel, gnädiges Fräulein hauchte Celina und sank halb ohnmächtig auf einen Stuhl. Nun, nun. fasse Dich doch, wir ver stehen uns nicht; wie kann ich denn an Deine Schuldlosigkeit glauben?" sagte Marcelle ungeduldig. Ja, wenn Sie mich schuldig glauben, Sie, die doch Alles so genau kannten, dann bin ich freilich in der öffentlichen Meinung verloren." Sie starrte zum Erbarmen blaß vo sich hin und schwieg einige Minuten. : Marcelle fühlte, daß sie sich zu sehr hatte hinreißen lassen, mehr noch durch eine gewisse Empfindlichkeit bewegt daß der Entführer der Enkel ihres Großva terö und ihr ehemaliger Verlobter war, als entrüstet über Henris Unglück. Sie müssen wenigstens wissen, wie einfach die ganze Geschichte ist, ja, daS müssen Sie sagte sie, mit entschlossener Stimme, die ganz den weichen Klanj eingebüßt hatte. Der Herr Baron hitlr nur die Hand hin; Schlagen Sie ein, tächen wir unS !" rief er unter lau' tem Lachen. Ich bin von der Stunde an nicht wieder zu mir gekommen, habe schleunigst eingepackt und fuhr Morgens, mit dem Baron davon. Dann bin ich in die dritte Klasse gestiegen, ich denke, der Herr Baron war zufrieden, ich sah ihn bis Paris nicht mehr an; ich antwortete ihm. daß ich Verwandte in Paris hätte, zu denen ich mich sogleich begeben wolle, damit war er auch zufrieden.' Von dieser Stunde an habe ich ihn nicht mehr gesehen. Meine Tante nahm mich auf skr eine Nacht. Augenblicklich zu Deinem Manne zurückkehren", t)ieß eS da. Das paßte mir wahrhaftig nicht. Gott sei Dank! ich hatte noch gute Freunde in Paris. Ich begab mich so, gleich zu einer Büglerin, die ein großes Etablissement in der Nue Moufsetard hat und bot mich als Arbeiterin an. Bei ibr bin ich bis zur Stunde, und sie wird Ihnen sagen, ob sie zufrieden mit mir war." .Ich muß gehen, die Wäsche lasse ich im Korridor stehen, nun mag ich für die Welt Niemand von den Leuten der Frau Gräsin sehen." Ehe Marcelle etwas erwidern konnte, sah sie die leichte Gestalt gebeugt beim Schein der Laterne im Hofthor verschwinden. Eine milde Frühlingsluft wehte von der Seine her, das Schloß von Lestrang ragte, von glühendem Abendroth ange haucht, aus den dunklen Tannen hervor. Marcelle sprang leicht aus dem Nachen, der sie über die Seine getragen und, stand einige Minuten in stillem Anschauen ihxer Heimath. Nach einer langen Abwe senheit sah sie das Schloß in seinem zau berhaftesten Glänze wieder; die Fenster leuchteten ihr im Abendsonnenschein freudig entgegen, ein Gefühl des GlückeS wollte bei diesem Anblick ihre Brüst he den, ein leichter Seufzer aber erstickte daS Frohgefühl. Dem Greis, nach welchem sie sich sehnte, machte ihre Rückkehr keine Freude. WaS kümmerte sie noch der Velter? Mochte er in Lestrang sein, nach dem letzten Streich, den er augge führt, mit dem er ihr eine empfindliche, tiefe Demüthigung verursachen wollte, war ja doch jedes Band zenissm. Sie hatte auch noch ein Recht an ihre Hei Ntalh wie lange konnte sie das noch sa gen? Ja, nun wollte sie wieder einmal zu Hause, hierher nur konnte eine Kunde von dem Geliebten kommen. Keine Ankünigung ihrer Rückkehr war nach Lestrang ergangen, nicht die Weisung, den Wagen zur Station zu schicken, sie wollte nicht mehr abgewiesen werden. Sie zo? ihr Reisekleid in die Hohe rnifc setzte den schönen, rolgeett Fuß ans den steinigen Weg, der zu dem Parke bei Schlosses steil hinan führte. Die kleirn Thür in der umgebenden Mauer mal nicht verschlossen; Marcelle trat in den noch blätterlosen Park ein. , Die Böget sangen fröhlich durch den noch vonden letzten Strahlen der Sonne begläuzten Wald; ' Veilchen sproßten auf beiden Seiten des Weges und dufteten Marcelle süß entgegen. Das Schloß lag nun stolz und unponirend vor ihr, in einem der Fenster erschien die Marquise de Lestrang,- wie immer im eleganten, schwarzen Seidenkleive, daS schwarze Spitzentuch leicht über das volle, schnee weiße Haar geworfen. Ein langes & ben voll zerschlagener Hoffnungen hatt ihren Nacken nicht zu beugen vermocht, sit n,ar nicht müde im Kampfe -geworden, der stolze, feste Blick,' den sie über daj Land gleiten ließ, verkündete die Herr scherin wie ehedem: ' .Du bist ganz in das Anstaunen bei Großmama , verloren? Freilich, eine merkwürdig schone, vornehme Erschein nung, heute noch mit ihren achtundjechzig Jahren." Marcelle schrak sichtbar zusammen, die Stimme klang so ruhig, aus dem Ge sicht, in welche sie blickte traten wohl die Züge schärfer hervor, aber sein Aus druck war beruhigend, fast traurig!Du, Paul, Du hier?" sagte Mar celle in einiger Verlegenheit, wich aber dem aus der Thüre des kleinen Pavillons auf sie zukommenden Vetter wicht , aus, sondern legte, freilich etwaS zögernd, ihre Rechte in seine ihr entgegengestreckte Hand. : .. -. . j - v,Wo sollte ich denn sonst sein, wie in Lestrang ? Ich : habe mich hier wohnlich eingerichtet ; willst Du meine Schöpfung sehen?" Marcelle warf einen Blick nach dem zwischen Edeltannen versteckten Pavillon. So lange, sie denken konnte, war das kleine Gebäude vernachlässigt, ,,nur ur Aufnahme von Gartengeräthschaften be nutzt worden.' ' 'KHMW t ;;i,Du hast den Pavillon restauriren lassen, bemerkte sie und betrachtete den Anstrich von blau und pompejanischem ttoth. Er ging ihr voran warum sollte si lbra nickt folaen? Vaul schien. feie Vb

sscht zu haben, ein harmloses Verhältnis zwischen ihnen herzustellen ; es war zwar auffallend genug nach der Schreckensscene auf dem Felsen am Meere ; aber ihres Vetters Handlungs- und Denkungsweise war immer sprunghast gewesen. Nun hatte er sich beruhigt, um so besser, sie konnte nun in Frieden in Lestrang bleiheN. Wie findest Du meinen .Salon?" fragte er und öffnete eines der in buntem Glas schimmernden Fenster. Marcelle schüttelte den Kopf. Ich finde ihn sonnenlos und feucht ; wie bist Du zu der sonderbaren Idee ge kommen. Dich hier niederzulassen?" Die Idee lag' nahe; hier hat mein Vater gewohnt antwortete er mlt dem müden Ton, den er wahrend seiner Krankheit gehabt hatte. Auch jetzt, wie er in dem Fenster vom Zwielicht beschienen, lehnte, zeigte sein bleiches Gesicht,, denselben leidenden Zug. Die Großmama ist mir behilflich gewesen, dieselben Möbel und Teppiche .wieder hierher zu bekommen, die der Vater einst im Ge brauch hatte. In diesem Lehnstuhl muß er sich erschossen haben, da sind verdäch tige Flecken." Schrecklich, schrecklich!" schrie Marcelle auf und stürzte aus dein Zimmer. Sogleich war er neben ihr, als sie eiligst nach der oberen Terrasse des Gartens die Schritte lenkte. Verzeihe, Marcelle, ich habe nicht daran gedacht, 'daß Dir diese Thatsache nicht vertraut ist, wie mir. Ich habe vielfach darüber nachgedacht und finde die That ganz und gar logische Du kennst Alfred de MussetS Nolla" nicht! Wie solltest Du auch? Ich meine nur, wenn er Dir bekannt wäre, dann wüßtest Du, waS ich sagen will. Sprechen wir nicht über die fatalen Nothwendigkeiten. ' Du kommst aus dem Wunderland Italien? Die Frau Marquise wird eö Dir schwer, lich verzeihen, daß Du eine Fabrikanten familie dahin begleitet hast. Ich ehr, und schätze dieses schroffe on possu. mus", das den Adel so bedeutend und so unantastbar in seinen Ansprüchen macht." Ich glaube. Du willst mich heraus, fordern?" versetzte Marcelle, während ein helles Noth über ihr Gesicht flog. Sei eS denn ! WaS meinst Du wohl, wie die Großmama darüber denken wur de, wenn sie erführe, daß ihr vielbewun, derter Enkel eine ehemalige Kammerfrau, die Frau des braven Henri, des früheren Bedienten der Gräfin de MaugraS, ent führt hat? Wohlverstanden, mein Ge sichtSpunkt ist ein anderer, ich habe nur den Menschen Henri im Auge und von Herzen bedauert, daß man so frevelhaft daS Glück des armen, vertrauenden Menschen zerstören konnte." Der Baron lachte gereizt auf. Du bist unübertresflich im tragischen Ausmalen einer kleinen, harmlo.len Co mödie. ES steht Dir wohl an, hier die Anklägerin zu spielen, nachdem Du mich in einen Zustand totaler Unzurechnungs fähigkeit gebracht hattest; übrigens ist )ie alberne Geschichte gar keiner Erwähung werth." Die kleine gebeugte Gestalt deS Mar luis stand unbeweglich oben im Wege, )er dicht um das Schloß führte. Wie luf de Platz gebannt blieb er stehen, ils er seine Enkel in offenbarer Eintracht in tiesem Gespräch zusammen in den Garten eintreten sah. Er bemerkte, wie Marcelle lieblich erröthete; er deutete sich die lebhaften Bewegungen und das eindringliche, hef tige Sprechen Pauls falsch. Er glaubte sie im Einverstandniß. Warum wäre Marcelle sonst ohne sein Wissen und gegen seinen Willen zurückgekommen? Da ist der Großpapa!" rief sie freu v!g bewegt. Wie alt er geworden ist," fügte sie sogleich schmerzlich hinzu. Ich ziehe mich in meine Klause zurück; meine Beziehungen zum Herrn ZNarquiS sind nicht eben die angenehmsten." Damit grüßte der Baroy leicht und verschwand hinter der Mauer. Marcelle eilte auf den GreiS zu; er regte sich nicht von der Stelle, fein Gesicht zeigte einen mißbilligenden Ausdruck. Mit einem Blicke, der um Verzeihung flehte, kam sie auf ihn zu und küßte seine Hände und bann die welken, eingefallenen Wangen. Er wehrte ihre Liebkosungen ab. Warum hast Du mix das gethan?" fragte er mit dem Ausdruck der Hilflosigkeit. Warum soll ich immer in der Ver bannnng leben?" fragte sie dagegen; soll denn für mich die Heimath nur noch ine Erinnerung sein ? " In ihrem Tone klang eS wie ein Vorwurf. Wahr,' wahr, armes Kind ; die Zeit wird nicht mehr fern fein, wo Lestrang nur noch eine Erinnerung für Dich sein wird." Seine Stimme zitterte und Thräner liefen über die gefurchten Wange; er nahm hastig seiner Enkelin Hände und sagte beschwörend: Was auch kommen mag, reiße die Liebe zu dem Menfchen, der die alte Stammburg der Lestrangs unter den Hammer bringen wird, niße sie aus Deinem Herzen! Wie eö Dir , auch im Leben, ergehen mag, Du wirst im Be wußtsein'DeineS tadellosen Daseins leben können; als Frau Deines Vetters aber wirst Du die Augen niederschlagen müs fen; gebunden an diesen Menschen, müßtest Du Dich selbst verlieren." Voll und offen blickte Marcelle in daS gefurchte Antlitz ihres Großvaters. Ich wäre nicht hierher gekommen, wenn ich noch Liebe zu Paul hegte. DaS ist vorbei, ich schwöre eS Dir. WaS seine Neigung zu mir betrifft, so habe ich nur ganz kurze Zeit daran geglaubt. WaS er spater Liede genannt hat, war nur eine La::ne, die, weil unbefriedigt, ihn zu maßlosen Thorheiten getrieben. Sei ruhig Großvater, ich schwore n bei Deinem geliebten ehrwürdigen Haupte. daß ich nie die Frau Deines Enkels werde." Sie küßte ihn wiederholt; er legte di, Hand auf ihr volles Haar und murmelte mit bebenden Lippen unverständlich Worte. Marcelle blickte in'S Abendroth, das die Seine vurxurn färbte; sie füblti sich wie unter dem Segen des Greifes, und sie schwor im Stillen, nie einen Knmmer über dieses gebeugte Haupt zu brinaen. M 1 '' . ! MorMtunk, solar.) mmtmmmmm .l' Calen Meikura ! Hosbräu l ' . ) .' '!' '"'i 'k ,i - , ' -' ': ..; : ' 1 ' -:,!!:" ' i-' f ,!;.; .. .:-,;5' 1?" "O' Cf:.& . :-' ' : rrf'i ' l VJ; U Li?, 3? ' "'

Vo Onsland.

Aus Münster wird der Kölnisch? Volközettunz" geschrieben: Dem Zlltck. phiiVöt archeol. Herrn I. Thiemann, einem an der hiesigen Ata demie immatrikulirten Studenten, ist es gelungen, ein hochinteressantes und wcrthvolles . Stück mittelalterlicher Kleinkunst in seinen Besitz zu bringen. Das Kunstwerk ist nichts Geringeres als Dr. Martin .Luthers eigenhäw digeK BetrachtungSbuch über das Lerden Christi. Won der berühmten Gold, schmiede-, Kupferstecher und Malerfamilie Aldegrever in Soest im Auf trage des Kurfürsten Joachim von Brandenburg in den Jahren 1522 1624 angefertigt, wurde es dem Refor mator geschenkt und im Jahre 1523 mit feinem eigenhändigen Namenszuge ver sehen, DaS Buch hat Kleinoktavformat. ,Den aus, prachtvoll geschnitztem Elfenbein hergestellten Deckeln dient als Unterlage eine Silbcrplatte. Auf dem oberen Deckel befindet sich das Bildniß des Geschenkgebers, des Kurfürsten Joachün. Der Rücken des Buches besteht aus massivem Silber, in welches der Titel Leiden Christi" und eine Heiligenfigur eiugravirt sind. Das Kunstwerk '. enthalt 27 Blätter, und zwar 14 Silber und 13 , Perga wentblätter. Die Silberplatten sind am großartigsten ausgestattet und zeigen neben eingravirten Gebeten, Betrachtungen und Gesängen höchst kunstvolle Darstellungen aus der Lei densgeschichte des Erlösers. Die Per gamentblätter zeichnen sich aus durch äußerst saubere Federzeichnung. Besonders bemerkenswerth ist die Darstellung der vier Evangelisten, des Hei länds, mehrerer weiblichen Heiligem und des Bildnisses von Luther zelbst. Für den Kunstkenner ergeben sich aus der Vergleichung der Monogramme die Nawen von drei bezw. vier Gebrüdem Aldegrever, 'welche an dem Werke gemeinschaftlich arbeiteten. Dieses Er gebniß wird für die Kunstgeschichte insofern von der größten Wichtigkeit sein, als bis jetzt sämmtliche, unter dem Na men Aldegrever bekannten Kunstwerke einem Einzigen, nämlich dem Heinrich Aldegrever, zugeschrieben werden. In historischer Hinsicht bekundet die Wi mung durch Joachim die groze Sqm. pathie, welche dieser dem Reformator, wenigstens im Anfange der Reform' tion, entgegengebracht hat. Von un schätzbarem Werthe ist das Werk für die Religionsgeschichte, da der Inhalt der Iebete und Darstellungen noch theiloeise einen katholischen Charakter ägt. Auf der Warschau. 'Brom berger Eisenbahn ist ein Aufsehen erregender Raubmord verübt worden. Der Kafsirer -der Ostrowoer Zuckerfabrik, Schmidt, fährt in regelmäßigen Zwi. schenräumen von Kutno nach Warschau und zurück, da in Warschau der Besitzer der Zuckerfabrik, Kronenberg, wohnt. Schmidt, der gewohnlich noch von einem Buchhalter der Zuckerfabrik begleitet wird, führt bei diesen Reisen durchweg große Geldbetrage -bei sich. Am 21. November verließ er mit dem Eilzugt Warschau in Begleitung deS Vuchhal. -ters der Fabrik Beide nahmen in einem Coupe 2. Klasse Platz. Schmidt trug in seiner Brustlasche 15,000 Ru. bel. In diesem Wagen befand sich auch die Postabtheilung. Anfangs fuhren .Schmidt und fein Begleiter allein. Je. 'doch stiegen zu ihnen unterwegs noch 2 elegant gekleidete junge Reisende ein. Als der Zug um 6 Uhr in Kutno einlief, fanden die Schaffner das Couxee leerund die Polster mit Blut befleckt. Man vermuthete sofort ein Verbrechen. Die herbeigeholte Bahnhofsgendarmerie telegraphirte den Vorfall an alle Sta tionen, die der Zug von Warschau auZ durchfabren hatte, .und wirklich fand man Schmidt und seinen Begleiter todt ym Eisenbahndamm bei Lowicz liegen. Beiden war die Hirnschale zerschmettert und am Oberkörper wurden zahlreiche Messerstiche festgestellt. Die 1S,00ü Rubel, welche Schmidt bei sich geführt Hatte, waren verschwunden. Von den vei.den Mitreisenden, welche allem Anschein nach Schmidt und seinen Gefährten ermordet, beraubt und die Körper durch das Waggonsenster hinausgewor fen- haben, fehlt jede Spur. Dentst)cr Zayu Arzt, ; 8i Nord Penssylvama Gfeaj. 0al fcfacd auf Ounsch angevaudk. Cioov' OoUcl JToHn XXm IXcsnlfjor Las grölt, schönste ad KUefte dnartiz, Lokal w d Ltadt. Die gerämulge nd schön eragnichtete Halle sieht vereisen, Logn d yrivateu zu? llbhaUuug dou Vä2, Konzerte vd versaLUälnngeu nnt libnal Otfctaf z Vs!sa. Mfem ! Defen ! Rawrgak.Heiz.Vkfeu. - Charter Oak.Oefen ud KiichenSfen, ZH. Sk D. Wrsught Steel Ravgkk. Hove LentUatsr Vase Vuruer. VilligpssPreise. $30001 TE Alt t I ttdertikt to hritt x. I ca rmi ad wrn. ma ha. K tiT tUriy iatciliMit tToo of mlthet bow to u-a Tfcr TkotMiurf IMikr. tfttr tactracäoa.wUl work laäaatiicmtlr. Tear la tbtirw Ioctitlktw!rmfT Vhty Ure.1 will Im fmlA tt Jtuatlan orrmplojrrnrolji! whlch youm eara tbatunouat. ao mmwT ir nt iomi raccmrui u toev. t.ilyad quick Iv racl. I detlrt bitt u workv iron ch ölttrict or coontjr. j tittaibr, wi m maXtnf of MOOO uti i:nu UBai mu prano! viu BipiJOBiCttt Mrrf mCSTÄ5,J (I a YT Mb. It fl Jt. 1X.CC AddMM M MM, , Äug Utai

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