Indiana Tribüne, Volume 14, Number 82, Indianapolis, Marion County, 11 December 1890 — Page 3

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j itiititÄ ywz"'Mv Aünschmerzen, : V Hlenrakgie) P ii .Wer y'O- und raschlgeheitt ir ' ,. v , - 1 V Durnj o st.GaKob8l GMd. B rooZlyn.M J., S. April, 1890. St. Jakobs Oel heilte einen Vater im letzten Winter nach zehnjährigem &t den von rheumatischen Schmerzen.-Fräu lein Clara Whiie. 417 Tomplinö-Ave. Mtlr.oy . Mifflin-Teunty, Pa. Frau John Cemmill hatte 19 Jahre an Schmerzen im Rückgrath gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen hatte; sie war nicht im Stande zu gehen. Nach te Gebrauche Don zwei Flaschen St. Jakob Oel war vollständige Hell unz erfolgt. ' LittleR ap id s,WiSc.,2. März.lSSS. Meine Frau litt an heftigen neuralgZfche Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakobs Okl ein und inerhalb drei Stunden waren alleSchmei zen Verschwunden, Carl Scheibe. ine Flasche Et. Zakobs Oel kostet 60 Senil ' (fürs Flasche für $2.00K SU ia jeder Apotheke , habe. . THE CHARLES A. VOGELER CO.. Bittiraar. Md. ' .Mi i H Vi,,:s, .:-'- , 7. Schwache Manner, chk ihr VslltNsekklndSlaWtStdt ist! lebet V er tanken teaBf&ea. fcSt IAH rriliimm. fcB ..rttattfefrit. n ifa r.j mit ieZK?ankkjchkchtm rrllumt, ichlich nn&atftattflt fP.rrt äset iiM.fn tibrr ck H,ilNersahren, odutch Zausend Ina! tät. iflti Hell fall atnillftAmn 2.t AIitt . hatt! leiten und de slsm der Je, A.. .AI.O i l. "V T . - ia c;t4nsi8 t,exMst ane. jtt ntajwa ,beas,einfack II tIi.3tfeiartCBit t X Ia " W.ä.V M jl 11 434 tfUctt n staut kSgeschKtt to tevrtai Vn Püfenrarc." PMS XI. etc eT5 .y. Vm'k M II I M ä .ff f 5. A M 41' V. eÄ k Red Star Line. V. Staate und Königlich Bel. g,Zche Poft Dampfe? , llil 4 ' ! : i Regelmäßige Fahrtm zwischen Antwerpen ud Mulwerpeu und Vhiladelphia ZttXO ÖOfI DsrzHMcheVekZstiznllz.nte Bedienung und niedrer Preisen ' - Tstverpeu bietet Relseude von und nach Dtfchlaud O'ftrrrelch, i Frankeich und der Schweiz tesonde'e Vortheile. ' , Sbfaitt boa New Bork jeden Mittwoch ; dsn Astwerpen jeden Samstag. Die Dampfer die. f Liäie siad all veueSn CouKruktion und vnbwde Sickerheit! mit Bequemlichkeit ud SSLelligkeit dei befand niedrigen Preisen. Mhen bei:'.'.' ' ; - ; JPoiei ' Wrlßlat & " Sone, EtArrslTKknkn, New Vork und Pbiladel pbia, oder: grenzet B roth er, Nler M e g e r, Indianapolis; ' ? Gar! , teaä ' - vt!ch - WuH - liilio l . : ' ,1 : I 0 M ei??! 7 lZffbszk?? Vk?kN5r? d VbsAts ans aüe z-a end Snll&sdt nfsiaoi CS na LkGÄZtM erdeA zo nd pnpk "KzeRefert. , ., Ssf aü Cerfisf Mn f ie CirfaliaifÄt Sitet . - stSSZk SeuVit tl, -'s :i; f.,3S.;;f:S l;i (.ÄD:t-iflif;iü; .. OülKWHDeM be OtÄ XTSS iBÖOÄ, JSBIl - : So'obyööM, ' ' , ::. , , !!.!.: '. I: "-JM'-I il! l- i T II -l -r" . OZ3LU39 3L3rls&3iact Oolo. : iracto. ,W .,XÄxlcot'" . iw . ,M Ijijjj; j, ' ' .. . -I,",!!!'1 '''" ' -l-'ii -'-;' ooia 3äH OalLTorala iÄ. CtJ LaZnIUt Y N CtHs .isl die ö$u s s as ct9i- . 8ii aata et t:tjtti Lichz. Zed Anz 5o CSUfSfts. yaßsgin,, ei ps C12d tTftrr SlaFe CmssatuCl3$ habe Zttk YkgszierzLze ?ei Dsgt ikrde. f:; 'W üs t i b't-&,t 05 CU , is Clia z rnlhi yui. fa, eia Cztstfr:iJIit ein b; dz Cotfi Cits5a)ii!Iti s2, tcuo Clt, in r,ü Clt ' o' rj ;;SIi!f . - d. XI. IDcsrttocr f ',-cn5w cifti c. ksri?-es Ctrtnctt ssiuti cuM saij o. oui ci ctci.c,n. a & ö 1 1 1, cm ücacu a. cy

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Die Enkel.

HodtSe dou M. S l t s . (Zsortsekuna.l wmt. tzalesvy uns ferne Tochter, aus Manchester antSortete er prompt. .Ich nlöchte Gesellschafterin bei Mig Catesby werden, schlage mich vor." Sie drückte den Hut fester in die Stirn und schritt hinaus in den,!Sturm ; sie hörte nicht mehr Henrik: Sie, ' gnädiges Fräulein?" sein verblüfftes Gesicht, daZ ihr nachschaute, sah sie nicht mehr. Gegen Abend fuhr ein Wagen nach dem Schlov MaugraS und Mr. Catesby und seine Tochter stiegen vor der äußeren Mauer aus. ET war nichts Seltenes, daß Fremde, die von Trouville kommend eine kurze Rast im Dorschen.am Meere machten, der Herrin von Maugras einen Besuch abstatteten. Die Grasin las den Namen Catesby auf der Visitenkarte laut,' Marcelle erhob sich rasch von ihrem Stickrahmen. Mr. Catesby brachte sein Anliegen im Lause der Unterhaltung mit ... iv . . emr. n i . i.a vlktem jtaif vor, aicsons zarrrs Gesicht erröthete liedlich, ein bittender Blick flog zu Marcelle hinüber. Die Grasin war sehr befremdet über ihr Nichte sonderbare Idee und verhielt sich ablehnend. Als Mr. CateSby ihr verfchiedene Adressen überreichte, damit si Erkundigungen übet ihn in England und auch in Paris einziehen könne und klärte, in dem Hotel warten zu wollen, bis eme Entscheidung getroffen sei, da gab sie schon nach. BeimAbsSled erklärt, Mr. Catesby, daß er eZ außerordentlich bedauern würde, wenn die Frau Gräsin ihre Einwilligung versagte, Fräulein di Le sträng habe seiner Tochter beim ersten Änblick'dle lebhafteste Sympathie einge slößt. - f' - Darf ich Sie umarmen? flüstertt das zarte Mädchen Marcelle zu, als sie sich von ihr verabschiedete. Die Sympa, thie war ja gegenseitig. daS liebliche, schüchterne Kind hatte daS Herz des edeln. ernsten Mädchens gewonnen z woher sonst der blitzesschnelle Wunsch, ihr näher zu treten? ' Marcelle wurde es leicht, die Einmil ligung der Tante zu erhalten. Die Gelegenheit, Italien, zu sehen, fand -sich so leicht nicht wieder. Wenn die Erkun, digungen befriedigend aussielen, so hör, ten ja damit auch alle Verlegenheiten we, gen der Nichte Unterkunft für den Winte, Illf. Ein Stückchen Himmel auf die Erde gefallen!" jubelte Marcelle, als sie vom Golf von Neapel aus die herrliche Stadt omphitheatralisch vsr sich liegen sah. S hatten Italien durchreist, in Nom einen längeren Aufenthalt genommen und endlich, erst im Februar, den eigent lichen Zweck ibrer Reise, Neapel erreicht. Hier wollten sie rasten und ruhen. Voll, mit blendendem, überströmendem Licht that sich die Welt vor Marcelle auf; zum ersten Male fühlte sie, daß sie juna war, die niederdrückende Sorge, welche ihr ganze? Leben begleitet, konnt in dieserLichtathmosphäre nicht aufkommen. Zum ersten Male fühlte sie sich ganz verstanden, sie hatte eine Freundln. Miß Catesby war ein gutes, feinfühlendes Wesen, das mit Begeisterung an der mu, thigen Marcelle hing. Der Vater gab auf jede Weile seiner Dankbarkeit Ausdruck, so glücklich hatte er seine Tochte, nie gesehen. Auch ihre Gesundheit blüht unter MarcelleS liedeoolleeVrleae miedet auf, die Tage, gingen ihnen dahin, wie den seligen. Sie faßen auf der Terrasse eine jenn herrlichen Garten, welche die Aussicht auf den Golf bieten. Der Himmel zeigt, die wunderbarste Färbung ; in rosig vio letter Atmosphäre stieg Capri, wie ein Tranmland, aus dem stillen Gewässer aufdle öuft war weich, balsamisch, die Dämmerung legte sich leise, wie ein von Feenhänden gewebter Schleier, auf di Terrasse. Lichter flammten auf, die Pflanzenwelt strömte einen betäubenden Dust ans. Du bist ss bleich, Marcelle, de&r, sagte Miß Catesby besorgt, Du frierst, lag mich Dir den Mantel wärmer um Deine Schultern legen.Edith hat recht, Sie scheinen nicht wohl zu sein,- behauptete auch Mr. CateSby, j,wir wollen lieber die Terrasse verlassend Bleiben wir," bat Marcelle; ich fühle mich nicht unwohl." Ihr Gesicht war bleich, wie das der Statue der Diana an der Balustrade. Betäubende Wohlgerüche drangen auf sie ein, die milde, schmeichelnde Luft hemmt, ihr den Athem, jeder Nerv zuckte und bebte in ihr. . . - : , Marcelle." flüsterte Edith ihr liebko, send zu und sah ihr ängstlich in'S Gesichts wir wollen gehen, Du bist so bleich, ei ängstigt mich." ' . - ' - y ' i' Laß mich hier, mir ist so wohl ; dies, Nächte sind überwältigend für uns non tische Naturen, aber durchkosten muß ich diese Herrlichkeit." t j Sie schlo ß mit einem seligen Lächeln die Augen. . Nach einer Minute öffnet, f i r tt . c. 's. i rnfi :' fit oteiaoen grog uns ,yre Bllae ricyre' ten sich starr nach der mächtigen Aloe. Neben ihr lehnte ein Mann an der Ba lustrade und schaute in daS Thal hinab. Dieser Blick mußte eine allmachtige Wir kung haben, der Herr richtete sich empo, und wendete sein Gesicht, wie magnetisch angezogen, nach Marcclle. Sie stieg einen leichten Schre: aus und wurde ohne mächtig. Mr. Catesby und feine Toch ter hatten nichts von dem kaum eine Se, künde dauernden Hlnstarren nach de, Balustrade aemerkt und fuhren nun er schreckt auf, als MarcelleS edler. Kops sich in tiefer Ohnmacht zur Seite neigte. Neben Eonh, die bebend ihre Freundin nmichluligen hielt, stand plötzlich der zunge Herr. &r war außerordentlich bleich, sein Athem rang sich? mühsam aUi der Brust, seine Augen hasteten mil einem unbeschreiblichen Ausdruck auf dem Zttllen, bleichen wejlchte der Ohnmachtt: gen. ' "r ! Was anfangen? Was beginnen?" rlef Mr. Cateöby rathloS. ßf t Als hätte er hier daS entscheidende Wort zu sprechen, so faßte der Fremde mir sanftem Arm den willenlosen Körper und deutete stumm auf einen, hinter blühendem Gebüsch versteckten Pavillon: Mr. ' CateSby und Edith folgten ihm lchweiaerch.

,roy lyrer orge um dle Theure, erröthete Edith tief; der Fremde trug nicht Marcelle, wie ein anderer Uube kanntet, der hilfeleisteni Hei gesprungen war; da war etwas. Eigenthümliches in der Art, wie er ihren Kopf an seine Brust bettete, und wie er. den Arm um den zarten Leib geschlungen hielt. , Wir danken Ihnen sehr,?, sagte Edith in verlegener Hast, als der Fremde in dem von'Säulen getragenen Pavillon mit mütterlicher Sotgfalilchlel'Ohkniachtige aus daS Ruhebett : nlederlegte? clih drängte sich dicht, ver-Marcelle. hin' und

stotterte: Papa, begleite doch den Herrn und sprich ihm unseren Dank aus.- I Sie beugte sich über die. Ohnmächtige und suchte sie, mit iden süßesten Schmeichelnamen zu weckend ' V:A- t ) ' Der Fremde 'stand mit übereinander geschlagenen Armen an eine. Säule ge lehnt, seine - Augen hasteten ! mit dem Ausdruck unbeschreiblichen GlückeS auf Marcelle, er hörte nicht, wie Mr. CateS by ihn drinaendbat, daS ' Man seiner Erkenntlichkeit noch zu erhöhen, indem er zur Besorgung eines . Wagens - die nöthi gen Schritte thue.' Als Marcelle wieder zu sich kam, irrten ihre Blicke unruhig durch den Raum. " Ihre Lippen bewegten sich und flüsterten kaüm hörbät: , - Et war hler nalst "er? ' . - Der Fremde verschwand hinter den Säulen ; auf der anderen Seite des , PaoillonS. der nach der Sträda di Toledo ging, hielt cin Wagen: ' s ; Fühlm feie (ich träfüg ;gdiig; den Wagen M erreichen ? - fragte Mr. CaleS by und nahm sest MarcelleS Arm unter den feinen.' ' . (Bit richtete sich anf und strich die vol len Locken aus dem Gesicht. . Edith sah, wie MarcelleS unruhige Blicke durch die Säulenreihe auf -die Terrasse irrten, ehe sie von der anderen Seite den Pavillon verließ. Da lag ein Geheimniß, das mächtig in der geliebten Freundin harmonische Gleichmäßigkeit eingriff. Dieser Fremde war verhängnißvoll sür MarcelleS Leben. Das zarte Wesen schauderte, da lag nun etwas zwischen ihnen, und sie hatte geglaubt, ihrer enthusiastisch geliebten Vertrauten bis auf den Herzensgrund sehen zu können. j . - " Hast Du mir nichts zu sagen, ehe Du zur Ruhe gehst, my Darling?? .flüsterte sie mit einem hütenden Blick, während sie Marcelle umschlang, nicht ein Wort, nicht? Marcelle athmete tief auf. Die Luft ist voll von erdrückenden Wohlgerüchen, laß mich "allein,- meine liebe Edith, ich bedarf der Muhe:" - Die Thür schloß sich hinter ihr, Edith ließ die Arme sinken; schwere Thränen liefen ihren zarten Wangen hinunter. Mr. Catesby saß ant Tische, öffnete hastig Brief auf Brief und murmelte unverständliche Worte vor sich hin. ; Die Nacht war schon weit vorgerückt, Mareelle trat aus der Thür ihres SchlafgemacheS und ließ sich zwischen tropischen Gewächsen auf dem Balkon nieder. Ein weißes, faltiges Kleid hüllte die herrliche Gestalt ein, ihr dunkellockiges Haar umgab halb aufgelöst das edle, bleiche Ge ficht. Sie mußte Luft haben, die Wände ihres Zimmers erdrückten sie, die Nacht unter dem tiefblauen Sternenhimmel war köstlich. Wie war ihr denn? In der lautlosen, dämmernden Nacht, die sie pmgab, schien ein tausendfaches Leben zu pulsiren, Stimmen brausten an sie heran und unter den vielen unterschied sie die ;ine, so wohlbekannte. Ihr Athem ging mit fliegender Hast, sie preßte die Hände auf daS unruhig schlagende Herz. Gefunden, . endlich gefunden, und vielleicht wieder verloren für immer," klagte sie. Ein leichtes Geräusch von der Außen? seile des kaum einige Meter von ebener Erde erhöhten AalkonS machte sie auf schrecken. Da neigte sich ein Gesicht unter einem Zweige blühender Rosen zu ihr ; sie schrie nicht auf, sie bedeckte das Gesicht mit den Händen, träumend, daß ihre Sehnsucht in dieser überwältigenden FrühlingSnacht sein Bild hierher gezaubert. Zürnen Sie mir nicht, o zürnen Sie mir nicht, morgen wären -Sie vielleicht wieder für mich verlören gewesen bat seine tief vibrirende Stimme. ! Erschreckt , starrte sie ihn an, dann überfluthete ein heißeS ' Noth . ihr Gesicht und ihren schönen, schlanken Hals. Er nahm ihre Hände und drückte glühende Nüsse darauf. ; Sie kennen mich nicht, wollen Sie ein wenig Vertrauen zu mir haben?" fagte er schmerzlich bewegt, als sie hastig ihre Hände aus den seinen befreite. Jn höchster Angst hatte sie sich aufgerafft und wollte entfliehen. . Er stellte sich fest mit dem Stücken gegen die' Thür und heftete einen Blick anf sie, der seine Wirkung Nicht verfehlte. Ich? bm Ihnen Dank schuldig," stammelte sie, Sie haben mir vielleicht )aS Leben gerettet." ' Und Sie flohen vor mir," antwortete :r vorwurfsvoll. : Sie stand in lieblicher, Verlegenheit, mit keuschem Erröthen vor ihm. Sie wollte sprechen, doch sie brachte kein Wort hervor. ' Jch lese nur zu deutlich die Anklage, oieJhre unschuldigen Lippen nicht auszusprechen vermögen. Nun denn, ich liebte Sie vom ersten Augenblick an und habe Sie durch ganz Frankreich : gesucht,' Ihre Verzeihung zu erflehen und Ihnen Herz und Hand anzubieten.- ES wäre wohl zu viel behauptet, wenn ich sagen wollte. daß ich Ihrer' würdig bin; behaupten kann ich nur, daß an meinem Nuf kein Makel haftet. Und daß ich von Glück: gütern nicht" ganz entblößt bm. Vom ersten Moment an gab ich mich der festen Ueberzeugung hin, daß Sie noch fr sind und daß es mir gelingen werde, Ihre Gunst zu gewinnen. Das war' ein ver, wegener Glaube, ich weiß eS wohl, zür nen Sie nur ? Bittend streckte er ih beide Hände entgegen, sie legte wie in einem Traum befangen, lhre stebernde m "VI -! : , k , . r . . vr. t . t. mecyie ymein, icyrar aoer aujooaio ci der Berührung zusammen. , vtfae$ .Gehen Sie flüsterte sie in sieber hafter Hast, Mr. Cateöby wird aus Mittiillt'B&$ ist Mr. Cateöby? fragte ti und 'regte sichlnicht'Zg ::2Mi(intec(cf4aftniR seiner -f iL,''. '.(lilfiBfeis.li.'lt'illSiSÜ l! T::., TSa 3 'Ü' , 'MiV iCochterdiij 1 .Sie' batten unsere erste Bekannte schaft, die unter sonderbaren Umständen kattfand. nicht veraessen. Die spontane.

überwältigende Leldenfchafk kann nur auf Gegenseitigkeit beruhen ; seien Sie barmherzig und bestätigen Sie mir, daß ich nach jener Begegnung 'nickt spurlos wieder aus Ihrem Leben verschwunden bin. Seine Augen übten eine Macht über sie, sie lispelte, wie wenn sie im Traum spräche: Ich habe Ihrer gedacht." Mit Liebe?" fragte er mit tief lei. denschastlichem Tone und seine Blicke hielten: sie im unausweichlichen Banne gefangen. ,,,, ?!?: i ., . . ? Ja," hauchte sie kaum hö,bar.' , Und willst Du mein? sein, meine Braut, mein Weib, die Wonne und bas Glück meines Daseins?- . - :- , Ich war Dein vom ersten Augenblicke an Antwortete - sie, still verloren in die Zaubermacht seiner siegreichen AugeN. . ... ,,r ..... . ,,? ;. - :. i y. ' Er ,oa die nicht mehr Widerstrebende

rmt leidenschaftlicher !,Gluth ' an feine Brust u,id drückte unzählige glühende Küsse auf ihre reinen, süßen Lippen. ' x ... Azulcctte entwand sich seiucn Armen, ein hr'Zcs Licht erschien, hinter der GlaSlhür, die zu ihrem Zimmerging. ! ' il Morgen Vormittag bin ich bei Dir püftette er mit eineut. feurigen Kuß und während er an finer der,den Balkon tra genden Säulen hinunierglitt, trat Edith aus der Thür auf den Balkon. , " s - Marcelle sah mchl daß daS schmale Gesichtchen vön Thränen überströmt war, erst Ediths weinende Stimme brachte si, zu Ich.!, ' li ) . ?. - - ' r , .$ . Marcelle,, ich muß eS.Di? nur sogleich suaen. sonst tödtet mich der Kummer. Papa ist so bleich und so trostlos, wie ich t... t.t-. :x ts:i..l m lifn nie geieycn yuvc , u iuu)ic, ii viel S ger, als er mir sagt Sie schlang die Anne um MarcelleS Hals, ihre zar ten Glieder bebten in nervöser Aufre: gnng. Mein Vater bat sein Vermögen verloren schluchzte sie an MarcelleS Halse. Marcelle zog daS zitternde, nur von einem leichten Nachttteid umhüllte Mad chen in ihrZlmnttr '.Bleich, tief auf, athmend stand sie vor Edith, die an allen Gliedern zitternd sich medergelassen hatte. Für Ediths jammervollen Zustand fehlte ihr in diesem Augenblick das Verstände iß, sie fühlte sich in wunderbaren, seli gen Regionen. ; . i Siehst Du. auch - Du bist erstarrt von dem schrecklichen Unheil dieser Nachricht jammerte Edith. Wir sind Bettler, Alles ,, ist verloren! Papa ist an mein Bett gekommen und hat mich aus dem Schlafe geweckt: Stehe auf, Edith, packe eiligst Deine Sachen zufam? men, wir müssen mit dem ersten Zuge nach England abreisen." Hilf mir, Marcelle, ich bin nicht fähig, Haiid an zulegen." ' JlUto fort von bier. ,in weniaen Stunden schon Leoriff Marcelle mit erschreckender Klarhett. Tle' druckte die Flachen ihrer Hände gegen die Schläfen, ihr schwindelte. Das unglückselige Kind vor ihr war .so plöhlich erschienen und hatten damit i. die-- Beantwortung der Nächstliegenden Fragen verhindert. Sie! kannte nicht einmal den Namen des Geliebten. Im : ersten Augenblick kam eS über sie wie Verzweiflung, sie rang die Hände und schluchzte laut auf. ' Älv owa; Marcelle my . beloved friend flüsterte Edith weinend und schlang zärtlich die Arme um die Freunbin.' Ja, wir. müssen unS jetzt trennen, ich bin nun arm, ganz arm." , .. . Marcelle preßte die zarte Gestalt ,an sich und sagte athemlos: Vermögen kann gerettet werden, aber eS gibt Dinge, die gibt uns Niemand wieder.- , k. 4 . Was thun? Was beginnen? Etwas mußte von .ihrer Seite geschehen. Edith war gegangen, Marc.elle stützte.den Kops ln die Hände und dächte nach.., DaS war'S ! sii mUßtiNbm schreiben: Er kam ain Vormittag, 'väS stand fest,.' der Portier des weitläufigen Palastes mußte dem Herrn, Jen si ih,n Igenau beschrei bt! wollte, und . der.nach der Gcsellfchafterin von MUß Cateshy isaseNiVerdez ihren Brief einhändigen, ,sie. wollte ihn da!ÄoKelt bebender Hand fchriehV sie,,, während EdithsÄöpfsich 'eÄMltt'erTjK zeigte nndhre'tttnmeraArkgfragte : Bist Du lbereit?1 'während !Mr Catesby unruhig in den Räumen polterte : Mr. Catesby ist genöthigt, schlimmer Nachrichten - wegen, sogleich z abzureisen, wir sehen unS sogleich in Neapel nicht wieder.. Ich kenne Ihren Namen nicht,Sie nicht den" meinen, trotzdem betrachte ich unsern Bund geschlossen fürs Leben. Mir jedem Blutstropfen glaube ich an Sie, vertraue ich auf , Sie." Wille und Vernunft haben keine Stimme, ich such, nicht dem zu widerstreben, .was mich Ihnen zu eigen gibt; ich thue wag ich thun muß. Ich habreinen alten Groß7 y y.7 . "'"t "' ' n. 1 vater. den ich innig , llebe, er ist der Marquis de, Lestraug im Departement Seine et Marne. Vielleicht werden ein: qewurzelte Vorurtheile der Verbinduno seiner Enkelin mit einem Arzte hinder lich sein. WaS auch kommen mag, veri bieten elnstwcilen, die Verhältnisse." daß ich Ihre Gattm werde ich gehöre Ihnen ntit jedem i Herzschla g' mit jedem ' Gedanken, so lange: ich l lebe:?M Mar celle flog hinunter zum Portier, er ersprach Alles mir Anrurung der 'Hell, gen, der junge Herr solle ihm nicht entgehen. - , rf : Ungeduldig wartete schon Mrf ' CateSby, in einigen Minuten war Marcelle bereits der Wagen fuhr eiligst mit ihnen dt'vo:'. ' " :' :' "'" ... : ,,,,,,,! !!-? ., .,. MorNetunalolat.) , Aerulehruna der Postämter. Generalpostmeister. Wanamaker em psiehlt in seinem Jahresberichte auf daS Dringendste .die Einrichtung eines l w c i t en Postamtes in der Weltstadt Vtew York. , ,, , i . , M-f -:- u : Sollte man eS , wirklich sür "möglich zalten. daß der ganze in'S Riesenbafte gchendePostvrkHr),5z von einer crntraleu Stelle ans besorgt wurde, daß ? eS Zalsöl in New Wrk nur ein einziges Postamt gibt? Und doch ist es so. Unsere ?!cgierung . richtet Ponroulen in oen gollverlaenften m n C51 b f ,ii ' ei H;:i';!:v'i't tl'1:; S c it ts l e'i n st en e st j a' sogar manchen sog. CrßrvadZ (Emiren für die Farmerbevölkerun ) Postämter, ,Z,WeMBneZ &::Mtii

zar zwei lents, entwickelt auf manchen Gebielen einen beachtenswerthen Unternehmungsgeist und betreibt gleichzeitig in dknhauplperkehrsorten dieschmutzrgste Psennigfuchserek, Ein einZrges Postamt skr die Niesenstadt New Jorkf Sehe man sich dagegen einmal in Berlin äuf diesem Gebiete' um. Dort ist der Postverkehr in einer Weise ein gerichtet, welche wirklich Bewunderung ,verdient..WKe.i,vielPystststionnl es . iZ, Ji z ! V 1 ' in Berlm gibt, tonnen wir nicht genau angeben, aber in der sdz. griedrichsstadt findet man deren so viele, daß Niemand weiter als süns bis sechs Blocks zu gehen hat, um die Postsachen : zu besorgen. Jede Stunde werden von diesen Ska4inn?n Yii MI n! ih'irf. ttrti4i Vir - Crtit hf

pivHvi v k.p V, station abgeholt, ja aus der Fahrt schon werden die . Etücke. im Wagen sortirt und der Wäger F kömmt acht- bis Nt!kr,k IhifA. tTrintÄ in fiilifsi iniiiui vi.ifi VT ' v iii vuvjitvt ."' ,' - ..'!' i V ' C r ' ' : i ." ao im ii uu eine (uijfiiuiHqc uucivit welcke uüii nun N l i na t a elekl sch st K? " ' - r- rT""i-7i" w" dient wird ; damit verglichen ist die New t--j? . ...... v: ij.. f-i..!, .. . ornr pvszv.rnnn., oivie oieenige tx iiirrne öntsriMnnaic lroti fcä)tiu ine jliijMfrHiälMfriidj. Ooct Ausland. Unter jb t n S erb e n U n garnS kommt t noch öfter vor, daß der Bursche, zur? Vereinfachung der Braut' Werbung seine Geliebte entführt. Aus diese Weise wollte jungst ein Bursche aus BacSka m den Besitz der Angebete ten gelangen, und zwei Kameraden er boten sich, ihm belzustehen. Als es finster geworden. stellten sich die Drei auf die Lauer und harrten der schonen Mileva, die bei einer Freundin weilte. Endlich mach langem Warten sahen sie eine weibliche Gestalt es mußte Mi. leva sein. Die Helden stürzten auf sie los, packten sie in ein bereit gehaltenes Tuch und , trugen sie an eme sicheren Ort, wo man sie wieder aus der Um hüllung befreien konnte. Doch Ent. setzen! Statt der schonen Mileva schälten sie den Popen de Dorfes heraus ! Was den ehrwürdigen Herrn vx dieser seltsamen Verkleidung veranlaßte, ist n noch unaufgeklärtes Geheimniß. Eine kurze Stati sti k von London gibt ein fesselndes Bild von den Verhältnissen der Riesenstadt. London hat 48 Brücken über die Themse, 70 Theater, .2200 Post- und Telegraphen. Anstalten .mit 15,000 Beamten. ES zählt 647.410 Häuser. 1450 Kirchen. 2100 Krankenhäuser und ähnliche Wohl thätigkeltSanstalten. 7600 Bierhäuser, 1800 Cafees, 570Gasthöse, 3100 Backe, reien und 326,000 Personen mann, lichen und weiblichen Dienstpersonals. London verbraucht jährlich 2,200,000 Säcke' Mehl, ' 260,000 Schweine, 450,000 Ochsen, 1.600,000 Rinder. ,500,. 000 Stück Wildpret und Geflügel, 220,000,000. Fische, 510,000.000 Austern. In London gibt es mehr Schot ten als. in . Edinburg, mehr ,,Jrländer als in ' Dublin, mehr Katholiken als in Rom. und mehr Juden als in ganz Palästina. Es. sind 19.000 Droschken und 1500 Omnibuswagen vorhanden. London hatte 1066 nur 40,000 Einwohner, im Jahre 1700 waren es schon 700.000, 1300 stieg sie auf 900,000, in diesem Jahre zählte man 4,425,000 und bis zum Iahte 1900 wird die ö. Million sicherlich überschritten. sein. Die jährlichen, Ausgaben der Londoner Bevölkerung' hat man auf annähernd vier Milliarden Mark berechnet. '. V om Verl o bu ngöfest ins Irrenhaus. l' Dieses tragische Geschick traf in Berlin die 23jährige Tochter Frida des an der Frankfurter Chaussee No. 6 wohnhaften Formers B. Dieselbe hatte vor etwa Z Jahren die Bekannt' schaft des Ingenieurs St. in Sarnow gemacht, welcher als Ober Baggermeiste? am Oderkanal thätig ist. Aus dieser Bekanntschaft entspann sich ein ernsthaftes .Liebesverhältniß, daS durch die Verlobung ossicielle Weihe, erhalten sollte. Die Familie mit rhren Gästen war fröhlich vereint, die Verlobung beittitS proklamirt, und Alles wär in fröhlicher Stimmung, als plötzlich der Braut . ein Brief überbracht wurde, welcher - der Festlichkeit ein tragisches Ende bereitete. Nachdem die Braut den Brief geöffnet und. von dem Inhalt Kenntniß genommen Hatte, sprang sie plötzUch aus und- warf das Schreiben mit den Worten: Hier, Elender, hast Tu Deine Schande!" ihrem Bräutigam bor die Füße und eilte unter dem Aus ruf O Gott, ich bin. betrogen" in ihr Schlafzimmer. Dort warf sich das Mädchen auf sein Läger, raufte sich die Haare und phantasirte von Verrath, verlorener Liebe und dergl. Dann schlug die Unglückliche so wütbend um sich,: daß dle Angehorlgen,' dre ihr ge folgt,! waren, sie. nicht zu bändigen vermochten. Da die Situation sich immer bedenklicher gestaltete, so wurde em Arzt hinzugeholt, der den plötzlichen Aasbruch des Wahnsinns bei dem armen Mädchen konstatirte und -dessen Zustand für . so: bedenklich erklärte, daß . er dle Ueberführung der Geisteskranken nach Chante anordnete Eme gute Freun din" - hatte es für - angezeigt gehalten, der Braut an ihrem Ehrentag von einer angeblichen Treulosigkeit ' des BräutigamS Kenntniß zu geben, und das mnge, blühende Madchen . wurde über diese Mittheilung so erregt, daß sich ihr Geist plötzlich umnachtete. . ;:?-1w Am, 13. Mov em b e r ,h a i nach dem Figaro", in Monaco ein Herr Truntz anS ' München am vierten 3!ou lette-Tisch 200,000 Francs gewonnen i Zero" kam zuletzt heraus und brachte Herrn Truntz auf emen Schlag 17,000 Francs.. , zmc enorme cenge yarre n) .ngesämmelt undchen Sieger mi begrüßt. UebrigenS, . fügt Figaro" hinzu, hat man Herrn Truntz settdem cht mehr aesehenMach den MünK Jl. N." weist das Münchener Adreß KHKÄMrrhks WV. ' , ::.!::; . '., Sttlangt Mu üa5'. :':-!-.,: ,-v.,:: S;

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