Indiana Tribüne, Volume 14, Number 81, Indianapolis, Marion County, 10 December 1890 — Page 3

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D Die Enkel. ?!sdtllt douM.Slton. (ffortseznna.l Endlich sah er iie. Tem dartnücktgeS Harren h!er oben war enl'llch von Er folg gekrönt.. Keine fünf Schritte ging sie an ihm vorüber, sein Athem keuchte, sein Herz tobte zum Zerspringen Mit ruhiger Klarheit weilte ihr Blick auf dem Meere., die scharfe, Brise, hatte ihr edleÄ Gesicht mit, lebensvollem vtoty gefärbt, der. buntgestreifte russische Burnus hing malerisch nachlässig um ihre Schultern. So unvergleichlich schön hatte der Baron sie nie gesehen.' Manelle stand auf der äußersten Spitze M sich über dem Meere erhebenden FessenS. Nun konnte sie ihm nicht mehr entgehen. Er sprang auf, schlich wie ein Raubthier hinter ihr drein und plötzlich fühlte sie sich von starken Armen umfaßt. Mit wahnsinniger Gluth drückte er das widerstrebende Mädchen an seine Brust und rief außer sich: End lich, endlich, nun entgehst Du mir nicht mehrt Marcelle war erbleicht, die schwing delnde Tiefe gähnte vor ihr, die Wogen unten, schäumten und tobten gegen dn Felsen. .WaS hält mich davon ab, mit mei nem sägen Lieb den Sprung in den Abgrund zu thun? Ich halte Dich fest, ein Entkommen gibt e3 nicht!" Et lachte aus. und packle sie noch fester. .Was habe .ich Dir gethan, Paul?' nef Marcelle in Todesangst. .Was Du mir gethan hast? Du hast mich wahnsinnig gemacht ! Denn weißt Du, ich liebe Dich wie ein Narr, wie ein armes gequältes Thier!" Seine Augen glühten unheimlich, sein heißer Athem flog beängstigend über ihr Gesicht. Laß' mich doch, loZ, Paul, Du. er. drückst mich, daß ich kaum ein Wort vor, zubringen vermag, und ,ch möchte doch mit Dir sprechen stieß Marcelle heftig hervor. - So, seht möchtest Du mit mir spre chen, nachdem Du Dich vier Wochen un sichtbar vor mir gemacht tast?- höhnt er und sah ihr mit einem wtlden Ausdruct in'S Gesicht. .Wie schön Du bist, mein Liebchen fuhr er fort, mm so sprich denn, auf wann die Hochzeit?" Sie drängte ihn bebend immer mehr von der. Felsenfpihe zurück ; wo blieb die Rettung aus den Händen dieses Wahn sinnigen? Paul, Höre mich an. erinnerst Du Dich denn mcht, wie schmählich Du meine Liebe verrathen hast? Was willst Du denn NUN noch von mir? Ich hatte nichts zu geben, wie meine Liebe, und die- hast Du roeggevorfen Er schien ihre leise, klagende Stimme nicht zu hören, noch immer hielt er den Arm fest um sie geschlungen, seine heißen Augen lagen verzehrend aus ihr. .Komm' mit mir nach Lestrang, in wenigen Tagen mußt Du mein sein. Ich lasse Dich nicht mehr aus meinem Arm, wir brechen sogleich auf." Wenn sie oben erschienen, dann mal eS vielleicht zu spät; Marcelle war ihrer Tante und der übrigen Gesellschaft vor auSgeeilt, wo blieb nun die Rettung? Meinst Du, ich gestatte Dir und dem Alten, mir das gegebene Wort so willkürlich zu brechen? fuhr er in überstürzender Hast fort. Die Frtst ist um und der Widerstand, den ihr mir entge, gengesktzt, hat meine Liebe zu Dir bis zur Naserei gesteigert. Deshalb besinne Dich, willst Du heute noch nach Lestrang mit mir zurückkehren und Dich dort, so bald wie möglich trauen lassen? Wozu alle Deine Grimassen? Du liebst mich ja boch und flohest nur ... von, rnr, weil Du Dich ohnmachtig mir gegenüber fühltest." ,Nicht ohnmächtig, aber ich fürchtete Dem Ungestüm und Deine rücksichtslose Wildheit, rief Marcelle und blickte mit einem Aufathmen der Erlösung an dem Baron de Vinecourt vorüber. Da kommt meine Tante mit ihren Gästen, Du bist wohl nicht in der Stimmung, ihnen zu begegnen." Sie zwang sich zu einer ruhigen Haltung , und wollte an ihm vorbei, der Gesellschaft entgegen gehen. Verdammt!" rief er auffahrend. Ihr kurzer, knapper Gruß brachte ihr: außer sich, er ergriff wütheud ihr Hand? gelenk und packte es so fest, daß sie vor Schmerz erbleichte. Wirst Du meine Frau werden?" rief er heiser. j Nein," antwortete sie mit klarer, Stimme. ( Er sah sie einen Augenblick durchboh reud an, dann ließ er sie lo5. Marcelle l xit die Gräsin de Maugras. Jch komme antwortete :sie hastig und eilte davon. ' Paul de Vinecourt stieß eine Verwünschung aus und stürzt, den zum Dorfe sührenden Pfad hin unter. Henri war schon am frühen nebligen Septembermorgen auf dem Meere, um frische Ereoetten für seinen einzigen Gast zu sischenl Der Herr Baron war sehr bleich und verstört des Abends heimgekommen und hatte das Souper nicht berührt. Zerstreut forderte der. Baron' feine Rechnung. Aergcrlich verließ Henrl das Zimmer, der einzige Gast durfte ihm nicht abreisen. Celine konnte bei ihm im Gastzimmer bleiben, vlellelcht brachte ne den Baron davon ab, wenn er wirklich den Gedan, kenan die Abreise hegen sollte. Erst spät horte er, wie der Gast sein Zimmer aussuchte: berubiat scüliek iSenri ein. Um nicht das Schreckenswort aus dem Munde ' seilier, Frau als ersten Morgen, grüß zu hören: Der Baron reist heut ab-, hatte er sich vor Tagesanbruch auS dem Hause gemacht. Mit einem hüb 'chen Fang Ereoetten. dem sich auch noch inkge Fische zugesellt hatten, kehrte er .n daS HauS zurück. Es war neun Uhr, die Vorhänge im Zimmer des Barons waren noch zuae, zogen. Der Schnellzug von Fecamp . nach Paris ging aber um acht Uhr Mor gens ab; so hatte der' Gast schon um I r?-. V ' , 'r. ' . ., . : . ileoen uyv rnu oem einzigen )esayn lm Dorfe zur Station fahren müssen, sül heute war keine Gefahr. In der Küche kochte er die Ereoetten ab und trug sie ln daS Gastzimmer. 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J&iMca.Zin?ZiJU öÄÄs yaus, Äs Äuis siM'vttkv? Kirnt Antwort erfolgte. Wüthend durchlief er die Stuhen, im Hause war sie nicht. Zehn Uhr und im Zimmer beö Barons noch AlleS still. . Henri klopfte leise an, endlich trat er ein.. DaS Zimmer war leer, daS Bett ganz kalt, der Baron konnte doch um sieben Uhr abgereist sein! Bestürzt eilte der Wirth hinunter, eben fuhr daS Gefährt des Dorfes hinter seinem Hause vorbei. Der Besitzer nickte ihm zu und fragte : .Warum nicht von der Partie?" Wer hatte den Wagen bestellt? fragte ' w i ' iki :,;i ii " er mit bleichen Llppen. . , Nun doch Eure Frau! sie kam gleich nach sechs Uhr heute Morgen und drängte und hieb ; sobald angespannt war, setzte sie sich in den Wagen, und als er an Eurem Hause hielt, sprang Euer Gast hinein und setzte sich neben sie." Der Mann fuhr weiter; Henri stand unbeweglich, der Ausdruck einer erschrekkenden Leere zeigte sich auf seinem asch farbenen Gesicht, wie ein Blödsinniger starrte er dem Gefährt nach und stürzte dann lautlos zu Boden. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht im Ort, daß die schöne Celine mit dem Baron de Vinecourt durchge gangen sei. 'Die Motive dazu lagen ja auf der flachen Hand: sie konnte jetzt ern flotteS Leben in Paris führen, nun be. kam sie schöne Toiletten die Menge. . Die Gräsin von Maugras hob nur wegwerfend die Schultern und sagt: zl.r Bezchließerin, die ihr die Neuigkeit brachte: Geh? sogleich zu Henri und sieh, wie ihm zu helfen ist. Er hat es zwar nicht verdient, daß ich mich wieder um ihn kümmere, das weiß Gott." Gott weiß auch, wie gut und groß' müthig die Frau Gräsin sind, und wolle ihr viel Freude an dem Herrn Grafen Pierre schenken erwiderte dieBeschließe rin und preßte eine Thräne aus ihrem Auge. Marcelle wurde sehr bleich, als di Tante ihr die Nachricht mittheilte. Du liebst ihn noch," sagte die GrS' sin mit Mißtrauen. Die Nichte schüttelte den Kopf. ,,Sollte ich mich denn so stark in die ser kindlichen Frau getäuscht haben?" äußerte sie nach einer Weile. Wohl, wohl, das unerfahrene Wesen wird viel leicht nur mißbraucht, einen Akt der Nache auszuführen." Die Gräsin war nur mit ihren eigenen, Betrachtungen beschäftigt Und hörte nicht ,uf Marcelle. Der barmherzige Gott möge meinen Sohn von solchen niedrigen Verirrungen ferne halten' sprach sie schaudernd. Der Herbstwlnd - heulte und tobte mit einer Kraft, wie er sie nur in der Nähe des .Weltmeeres aufbietet. Mit dem Sturme kämpfend, hoch aufathmend und den Regen von dem Mantel schüttelnd, stand Marcelle endlich vor Henris Haufe. ES wurde ihr schwer, vor den armen Menschen hinzutreten. Durch sie war L rti r m 'Ernt t t rt oas Aeryangmg uoer zerne cyweue gtv kommen, durch sie war ihr ehemaliger Verlobter hierher gekommen, an ihr wollte dieser sich elendiglich rächen, daß er dem vertrauensseligen Menschen die Frau stahl. Henri kagnte den Zusam menhang nicht ; ihr aber verursachte daS Unheil, das ein gewissenloser, empörend leichtfertiger Mensch über ihn gebracht, tiefeS Herzeleid. - Zagend trat sie in'S Zimmer, wo die Tische blendend weiß gedeckt standen. Am Fenster saß Henri und sah mit glänz losen Augen in den strömenden Regen. Ein Bild leerer Trostlosigkeit hier, wie in der Haltung des gebrochenen Man neS. Armer Henri, Du hast tiefen, fchme ren Kummer sprach Marcelle bewegt, indem sie zhm die Hand reichte. Er sah - sie mit einem erschreckenden, fast blödsinnigen Ausdruck an und schür, telte langsam den Kopf. Mehrmals be, wegte er die Lippen, sah dann wieder auf das Meer, aber kein Wort kam über seine Lippen. Mit einer Anstrengung versuchte er , sich aufzurichten, sah mit weitgeöffneten Augen Marcelle an und sagte mit müder unsicherer Stimme: .Ich kenne Sie woh!, Sie sind da gnädige Fräulein; Celine aber ist nicht mehr da." Wieder starrte er in's Leere. DaS ist ja entsetzlich l Du mug, Dich aufraffen, Henri, eS kann ja AUeS noch gut werden tief nun auch sie ganz ii : ; i . verntchtet. Er schüttelte müde den Kopf und ant wertete: NichtS kann mehr gut wer den." Plötzlich sprang er auf, seine Augen schienen auS den Höhlen zu tre, ten. Verruchtes Weib!" schrie er auf, Du betrittst mein HauS nicht wieder! Aber gebrochen , sank er alsbald wieder auf den Stuhl nieder und schluchzte laut in seine Hände: Ich hatte ihr ein trau rigeö Leben hier bereites aber so furcht bar mich dafür zu strafen, daS hätte si txWff W Y m i" 7 nicht thun sollen." a . Marcelle ging, baS quälende Bewußt sein, die freilich unschuldige Veranlassung dieses Jammers zu sein, drückten sie zu Boden. Vor, der . Thüre hielt , ein Wagen mu vier Herren. , 'Können wirhier Unterkunst für sechi Wochen sinden?", war die Frage. " Henris Schwester .'ine anstellige Per sönlichkeit,. führte die Herren in'S HauS und verkündete Henri die gute Nachricht. Er aber'erhob' selbst den Kops nicht und, murmelte: 'Nun mag AlleS zu Grund, gehen, eS hat keine ' Bedeutung mehr. ' DaS Mitleid mit Henri schwand mehr und mehr seiner unmännlichen Schwäch eqenüber. war. z at 15 daß? seine in jeder Hinsicht ? tüchtige Schwester ihn vertrat, denn er vermochte nicht, sich aufs zuraffen, eine tSdtliche Glcichzilligkeit hatte sich seiner bemächtigt. ; Marcelle versuchte nicht mehr, . ihm Tröst zuzusprechen; das wilde Ausbrausen des MeereS im Herbststurm rief ihr entsetzend die schauerliche Scene auf dem Felsen zurück, erbebend wandte sie dem Meere den Rücken. Die Gäste im Schlosse verloren sich mehr ! und mehr und - die ! Gräsin sing an, sich zu lang weilen ; der Aufbruch nach ' der Winter restdenz Paris stand bevor. Was solltk nun auS Marcelle werden ? Die Grä sin hatte es gelegentlich kinfließen lassena ihr Quartler in der Rue St. Dominiqu .beschränkt sei, und daß sie für den, Gra sen Pierre unfehlbar zr?ei Zimmer bereit ibalten müsse, der ihr im Winter inen WesuNabitatteni werdKPer Maraui?

'; .--- . -. .... .. ... ide Lestranä schrttb! Mönn eS ss förli kgeht, wirst Du den Winter bei Deiner iTante zubringn müssen ; der tolle Jung, Macht unsinnig vft die Reife von Paris nach Lestrang, er erwartet Dich, er ist, ,rger wie je." Wohin? Wohin nur?" rief Mar celle rathloS. Aber der Gedanke, der si besonders beschäftigte und erregte, war der, daß Paul es auch jetzt noch wagte, seinem ehrwürdigen Großvater mit dem Bewußtsein seiner tief schmählichen Hand . lungsweise unter die Augen zu treten. :!:: Cm t. !(!'' "TV.:"'l xl'r." T. '' uno - icjer-äwiuiui v 1 j i - juui sauren die Worte des Propheten mit furchtbarem Nachdruck in ihr wieder. Ja, daS Ein zige, was, Henri besaß, hatte er ihm ge, stöhlen, nicht, weil der Gegenstand Werth Mr,' ihn ' hatte, sondern weil er in fre , . ' e " - -Ort . ' velyasker aune ernen scacyeact gegen seine ehemalige Verlobte üben 'wollte. Marcelle lächelte bitter 5 mit dem ver nichtenden Schlag, der Henri getroffen, wurde kein. Zweck erreicht, ihre ganze Liebe gehörte eiuem Andern. Und dieser Andere, eristirte er denn? .War nicht diese aeheimnißoolle Nacht .mit ibrem Märchenzauber ein Wahngebilde ihres T 1 i. ...1 ... rt f . n " wr vamais ericyurierlen seyirns f . AVer jeder Zug im Gesicht des .Fremden war ihr vertraut, so innig vertraut wie' kam das nur, wie war dieS zu erklären? Nach Paris zog es sie ohnehin nicht; 'ihren Vetter Paul mußte sie um jeden .Preis meiden. Das wäre ihr der wider wartigste Anblick gewesen und sehr zvahl scheinlich wäre er?ih? nicht erspart morden Henris Frau cn seiner Seit zu sehen. Um das HauS, welches der Verlassem sich mit. unsäglicher Mühe erbaut, rasten die Herbststürme; in dem Hause aber regte es sich noch, während längst hk, grünen Jalousieläden im Dorfe geschlos sen waren. Marcelle besuchte den einsa men Ort am Meer. Sie allein vergessen mich nicht, gnä' diges Fräuleiu,", sa ,te Henri mit resigt ni'rtkm Lächeln, ale Marcelle zu ihm ii die Stube trat. Ich wollte Dir Glück wünschen; Dr hast Gäste, wahrend das Dorf sich längst entvölkert hat." Sie warf ihren nassen Burnus uni runden Hut bei Seite und betrachtete ihk aufmerksam er sah zum Erbarme elend und abgemagert aus. Jetzt habe ich Gäste, wären sie frü, her gekommen, dann hätte ich Celina dai Leben nicht so sehr verbittert. Sie Hai mir oft mit dem Fortlaufen gedroht, aber warum ist sie nicht allein sortgelausen? O, die Elende!" rief er und wühlte sich in den Haaren. Ich möchte mich umbringen, daß ich in meiner Dummheit so vertrauensselig war. Ich mag keine Menschen mehr sehen, sie müssen mich alle auslachen, das verdiene ich." Rede Dich doch nicht in den beständigen Aerger hinein, suche einstweilen in rastloser Arbeit jeden Gedanken zu ersticken, gewinne nur Zeit, Du wirst schon Dich darein sittden lernen." Henri seufzte tief auf und rief erbit-, tert: Den Namen deS WeibeS will ich 'nicht mehr nennen, das mir die Schmach angechan hat. O, wen ich ihm, dem 'Sämrken begegnete, mit dem sie entflohen ist!" Sie ist noch so jung, sie meinte. Du liebtest sie.nicht mehr, sie glaubte Dich hatt und gleichgiltig," sagte Marcelle leise und zögernd. Die Thüre öffnete sich, eS trat ein ältlicher Herr mit einer sehr zarten blonden Dame ein. Beide sahen recht oornehm auS. Sie setzten sich an den gedeckten Tisch am Fenster .nieder und unterhielten sich in englischer, Sprache. Henri war hinausgeeilt, ihnendaS Mit tagessen 'zu serviren Marcelle näherte sich dem anderen Fenster und schaute aus das Meer. AuS der Unterhaltung der Beiden, die Vater und Töchter sein muß ten.icntnahm sie, daß die Fremden' hier einige. Tage verweilen und dann die Reise nach Neapel, fortsetzen , wollten.' j&it beriethen sich in sichtlicher Verlegenheit über . ,, die' Wahl einer, .Gesellschafterin " t .! . J c ; n 1 " i "mft - v Elnedie sie rnlussicht, genommen, war krant' geworden statt7ihrer..ar ein Brief aS England ' angekommen, waS nnn beginnen ? v Marielle ' horchte Doch auf, eine plötzliche Eingebung durchzuckte st - r vt. . . . ' . Jtif 1 H - i , j. . Mit einem ' leichten Bruße, der seht höflich erwidert , würde, verließ sie da? Gastzimmer.' .Henri," sagte sie draußen, wer ist dieier 5)r und diese iunae Dame?" lNortlttung folat.) Vom VuSlaud In der Wohnung des Wech? felstubenBesiyerS I. H. Singer in Wien erschien unlängst ein Herr, welcher sich der Gattin, des Bankiers als PoM zeiCommissär vorstellte, und der n schreckten Frau erzählte, daß ihr Mann! soeben verhastet worden sei, weil man ht ihm fa ticke Nanknoti?n aernnden habe. Er sei auch beauftragt. Nach schau zu halten, ob nicht auch die ande ren Banknoten, die sich in der Wohnung besinden, falsch seien. . ES waren 70Q Gulden in Banknoken vorräthig. welche d:e Frau dem Schwindler ausueserte. Au? il.r Bitten, er möae ibr ur Hort sübrung ihreS Haushaltes 10(1 Gulden ii?. i.. " k ii.c:J lajicn, neu uef 'uuncr yrvßinulyi diese Summe zurück. ' Es wird eisrigs' nach dem Schwlndlr gefahndet. sterr A! a ndeu ft. ei n Mxw tn G?ns. veröffentlich? in der Londoner Zntichrist Vatioual Scienlinc" ein .-. - j j I H A t erzayrea, um isieunatar m nsyer u M?.U üct A!enae Und beinabe umsonst zu erzengen. Mit einer Wlaschine von P. S. erzeugt er Elektricität, welche cn. isziu ujyut,u vcjitiji x f uus Z nk vom 50 Centimetcr Durchmesser, aus einer massiven Kugel au 3 Kuvfe: vou -Z0 Centimeter Durchmesser. - 'Die Kuvkerkuael befindet sich innerbalb der Zinttngel. , Die beiden Kugeln drehen . . . , . ' - sich mit , einander, aber im entgegeng ?mm Äiiine und mtt ein?r Weickmin digkeit "von , 500 ,, Nmdrehnngen per Minute , I tllljer. diesen Niuständen wird noch''" keine " ioahr :ie; :u rc elektrische lFrWn::nz l'en orebracht. s?bald man - ' . ; i , . 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ihm bügeln Wasterdämpf mi! itnt Spannung von sechs Atmosphären ein sührt, so entiteht sofort ein elektrischet Strvm von enormer Mächtigkeit, dessen Intensität wächst, wenn man die Nota tion der Kugeln und die Spannung deS Dampses vergrößert. . . Die in diesem Augenblick in London mit dem ersten Apparat von Vkandeust angestellten Versuche baben begreiflicherweise in der wissenschaftlichen Welt die lebhaftes Befriedigung - hervorgerufen. - Es rsi gar nicht abzusehen, . welche Umwalzunz auf elektrotechnischem Gebiet diese inge löse Entdeckung MandeustS zur Folg, haben kann, besonders wenn sich Her, Mandeust entschließen würde? sein Ver fahren noch durch die Verbindung mn Wclcker'schen Accumulatoren und Me stern'schen Thermoöfen zu vervollkommn neu und den Betrieb in großem Maß. stabe aufzunehmen. In der M oska u e r V o lizcizeitung ist eine Reihe von GegenstäN' den aufgezahlt, die von Theaters suchcrn in den verschiedenen Wcuzen temxeln der weißsteinernen Hauptstadt vergessen . worden sind. Unter diesen besinden sich Fächer, Taschentucher. Schmucksachen, eine Kaffeekanne und ein Thermometer. Die beiden letzten, etwa ungebräuchlichen Zuschauerreqni' stten geren zu denken: sollte vulleichj ein kritischer Gast die Wärme feine: Auffassung zu steigern und zu messe sich deunüht haben? Ueber ein Siebentel aller Menschen stirbt an tuberculosen Krank" keitcn. In Europa allein lterben laut den amtlichen Berichten jährlich eine Million Leute au solchen. Von den 3S,tt83 Sterbefällen, welche im letzten Jahre in Stew Jork passirten, waren ö13 auf Schwindsucht und 1793 auf Bronchitis zurückführbar. Das Durch schmttöalter aller derjenigen PerZonen, welche seit dem Jahre 1880 in den Ver. Staaten an der Tuverculose starben, betrug 37 Jahre. Angesichts dieser gisftrn bekommt man eine ungefähre Idee, von welch nngelzeurem Seg?u Dr. flocht Entdeckung für die Mensch. heil ist. o$e . zum Verkauf in den Giö - WevLen. 8 Cents per Bushel sür garzm 9 Cents per Busbl sür gefiampsten Coke. Tickets zu Haien : 19 Oiid Veunshwauia Qtu Better gögeter Golden Eio rc 30 Cents per Pfand. Inellor'g Te& Storo, 200 DN QnsblvgtonMk. reltdbon gSS. 830001 TU Alt ! luMikitobri. cfa mny telriv int.Uicent penon s lUiur . w . a -Za , w. m( nvcu in. wmu niiiv.wiv .y iftr laitractfoa.wtll ork Induitriowlr. how to tra TkrM Tiotd DoJiar. T.artathrownlacalitiM.wIiirerthnlr.I wltl Im fcrnlatt th. ritoatio or mptojrinratu wtalcb joncmm earn tbatunouat. V mon.r tot m onltM MectatfUI u bor. Ea.lty nd quick Ir leuaeil. I dettr but on workwr (Vota Mch dittrict w county. 1 hara airaadx unglit and providad Htb .mploTmMJt a 'fj ad SOLIi FUpaVüolartFRjC. Addrttoaca, umbar. who ar. maJüac 01 UOOO yearaacb. 11 in Jb. wir ii. C. A.jUjU9T. IIox Stf. AugutA Alatn. OoUe ! Jolin ! TXonlcror. Das gtBMt, schönfi;d kllefie dnutiE, Lokal tu der Stadt. Die geränsige avd schön eiLzerichtete Halle steht vereisen, Log d Private z Abhaltung von välleu, Konzerte ts vnsalngm ttotn liberal veUsgüQt ict OttfEaaaa. Verlag du Bibliographischen htütuti In Leipzig und Wien. ra Soba ncliint sä In 180 IJeferaspn ra j 80 Cts. ad k 10 HAlbfxtsxbiadett ru Z tOO' ; . dritte, ' . i - gaszHch ncnbearkitete Auflage Tfli ' Ton Proftttor PcchueMoesche Dt W. Haacke, Prot W. Marsball ;r nad Pros: E, L. Taschenberg. GrCStenUNi sen Islnstriert, mit mehr als : 1S00 AbbUduagca im Text, 9 K&rten und ! ISO Tafeln in Holzschnitt a. Chromodrod, nach der Katar von Friedrich Speoht, ; W. Kuhasrt, G. Ktttzet a, s. Bestellung führen sämtliche Bücher und leltungshändler aus. ht camad tl oor KETT U f wert, rapiillv and boMorabtr. bj thoaa es arftber aex, yountrov ld, and la ta.ir wa localitiM, brre.ar thejr U.a. Ans VT fturttlih enrtWia. Wt atirt jreu. So rUk. Yoo drot onr apara naiona, er all yvur tlm. to tha work. ThU la a tlnl. naw lad jutd brlnn wwtdwAU aai.eaaa t.mrr w k..T. o tma ao ib worfc. baar to lein. iwlamr ar oamln trvtu i c. ?5 pacwakad pwanla,: oa nun arter a Uttl txi arieaca. Wa u, kunUab 5 tb, n. lwmat ad Uacft rKlL So apc w k BaTa. Mit uii f aas. xmx ju 5o., aiÄati, suuju

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